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Kassen Sie sich furz

Unternehmens-Kommunikation dient der Beeinflussung von Meinungen, Haltungen und Einstellungen Ihrem Unternehmen gegenüber.

Unternehmens-Kommunikation ist ein Werkzeug, es dient der Imagebildung. Imagebildung ist emotionale Konditionierung. Wer sich dafür zu fein ist, der sollte sich jetzt anderen Themen zuwenden.

Für alle anderen: Werbliche Botschaften, Argumente und Slogans ersetzen keinen aufgeklärten, auf wissenschaftliche Empirie gegründeten Diskurs rund um Ihre Themen. Werbliche Botschaften, Argumente und Slogans setzen auf Aufmerksamkeit. Es geht um Pointierung, Zuspitzung und auch um Provokation.

Bekanntheit und Sympathie

Bekanntheit und Sympathie sind die Grundlagen erfolgreicher Unternehmens-Kommunikation. Es beginnt IMMER mit der Bekanntheit. Erstmal muss die Kirche voll sein, denn in einer leeren Kirche können wir keine Seele retten. Die Hütte muss voll sein!

Auf der Grundlage von Bekanntheit senden wir Botschaften, die uns sympathisch machen. Diesen Punkt übersehen die meisten Unternehmen. Sie fallen mit der Tür ins Haus beziehungsweise mit ihrer Kompetenz über einen her und erzeugen Ablehnung.

Ohne Sympathie ist es nicht möglich, Kompetenz zu vermitteln.

Ihre Botschaften werden nur dann geglaubt, wenn Ihr Unternehmen sympathisch rüberkommt. Es geht also um Nähe durch Gleichklang, es geht um Vertrauensbildung durch gemeinsame Werte. Genau das vermitteln Sie mit Ihrer Unternehmens-Kommunikation: eine gemeinsame Schnittmenge der Werte, Empfindungen, Vorstellungen und Wünsche. In Wort und Bild. Deshalb ist das Wording – die Art und Weise der Botschaften in Wort und Bild – von besonderer Bedeutung.

Die Reihenfolge erfolgreicher Marktkommunikation

  1. Bekanntheit herstellen
  2. Um Sympathie werben
  3. Kompetenz vermitteln
  4. die Menschen als Botschafter für Ihr Unternehmen gewinnen

Grundnutzen und Zusatznutzen

Jedes Unternehmen verspricht einen Nutzen mit seinen Leistungen und Lösungen. Der Angesprochene fragt sich: „Brauche ist das? Will ich das?“ Kann ich mir das leisten?“. Die Nutzen liefern die Argumente und Reize, so dass aus den Fragen Aussagen werden: „Ich muss, ich will das haben!“.

Der Grundnutzen berührt die Ratio, den Verstand, das (langsame) Großhirn. Im Grundnutzen finden wir die rationale Begründung für die Wahl einer Institution, eines Produktes, einer Leistung. Beispiele: Verlässlichkeit, Beständigkeit, Qualität, Bezahlbar, Tradition, Bekanntheit

Der Zusatznutzen berührt die Emotion, das Verlangen, den Impuls, dem man sofort folgen will. Im Zusatznutzen finden wir die emotionalen Anreize für die Wahl einer Institution, eines Produktes, einer Leistung. Beispiele: Lebendig, Aktiv, Miteinander, Spannend, Exklusiv, Sportlich

Definieren Sie die Markenwerte Ihres Unternehmens in Nutzenebenen:

Grundnutzen
Zusatznutzen

Low-Interest | High-Interest

In der Unternehmens-Kommunikation für Produkte und Dienstleistungen unterscheidet man zwischen Low-Interest und High-Interest.

Low-Interest erkennt man an der geringen emotionalen Aufladung. Typische Low-Interest Unternehmen sind zum Beispiel Genossenschaftsbanken und Versicherungen. Auch deren Produkte sind Low-Interest – Girokonto, Bausparvertrag, Haftpflichtversicherung.

High-Interest erkennt man der starken emotionalen Aufladung. Typische High-Interest Unternehmen sind Apple, Porsche und Vogue. Auch deren Produkte sind High-Interest – Digital Devices, Sportautos, Mode.

Low Interest und High-Interest bezieht sich auf alle Aspekte, mit denen Ihr Unternehmen öffentlich wahrgenommen wird.

  • Ihr Unternehmen mit seiner Geschichte und Tradition in den Zeitläuften
  • Ihre Produkte und Dienstleistungen (Funktionalität, Design, Haptik, Optik)
  • Das Berufsbild Ihrer Mitarbeiter (Wissenselite, Rädchen im Getriebe, gesellschaftliches Ansehen, Coolness-Faktor)
  • Ihre Kunden (Milieus – Leitmilieu oder abgehängt, Normalos oder Avantgarde, Lebensstil)

Definieren Sie die Aspekte Ihres Unternehmens für Low-Interest und High-Interest.

Ihr Unternehmen Ihre Produkte und Dienstleistungen Das Berufsbild Ihrer Mitarbeiter Ihre Kunden
Low Interest
High-Interest

Daraus ergeben sich zwei Antworten:

  • Welche Aspekte können Sie getrost weglassen?
  • Welche Aspekte können Sie in Ihrer Kommunikation besonders herausheben?

Werte begreifen

Leidenschaften und Sehnsüchte von Menschen sind Ausdruck ihrer Werte. Werte sind Vorstellungen vom Wünschenswerten, die man an Hand von beobachtbaren Verhaltensweisen bestimmen kann. Werte sind verhaltensrelevant. Einstellungen, Wertvorstellungen und Konsumpräferenzen (Leidenschaften & Sehnsüchte) lassen sich an Hand von Begriffen messen.

Begriffe entschlüsseln die Werte Ihrer Zielgruppen. Begreift sich die Zielgruppe als etabliert, als sehr individuell, als pflichtorientiert, als Avantgarde, als familiär und gemeinschaftlich orientiert, steht die Leistung im Vordergrund oder der Fun? Je nachdem, wie sich eine Zielgruppe begreift – ihr Selbstverständnis, ihr Selbstbild – wird sie dazu passende Begriffe verwenden und schätzen und anders bewerten.

Beispiele: Das Wort „Leistung“ erzeugt je nach Selbstbild sehr unterschiedliche Emotionen, oder nehmen Sie die Wörter „heilig“, „lustvoll“, „Vaterland“ oder „Träumen“ … spüren Sie was?

Die Wahl der Begriffe in Ihrer Unternehmens-Kommunikation ist entscheidend, um Ihre avisierten Zielgruppen für Ihre Botschaften zu gewinnen. Versuchen Sie es und schreiben Sie in untenstehende Tabelle Schlüsselwörter. Tipp: sehen Sie sich Werbung an, die Ihre Zielgruppe vermutlich mag, dort finden Sie wertvolle Indizien für Ihre Wortliste.

Wörter, die Ihre Zielgruppe mag
Wörter, die Ihre Zielgruppe nicht mag

Emotionale Reize und rationale Argumente

Menschen sind – wenn sie Glück haben – vernunftbegabte Wesen. Doch jede Entscheidung wird emotional getroffen. Die Ratio – unser Verstand – hat nur eine einzige Aufgabe: Unsere emotionalen Entscheidungen rational zu begründen, sich selbst gegenüber und seiner Umwelt gegenüber. Denn wir alle wollen vernünftig erscheinen (wobei vernünftiges Handeln je nach Milieu unterschiedlich bewertet wird).

Jede Kommunikation richtet sich an die Emotionen eines Menschen. Auf der Grundlage starker und meist positiver Emotionen können rationale Botschaften transportiert werden.

Ihre Botschaft (Sachlich in Stichpunkten) … Botschaft 1 … … Botschaft 2 … … Botschaft 3 …
Emotionale Reize
Rationale Argumente

Positive Assoziationen

Jeder Mensch verbindet etwas mit den Produkten und Dienstleistungen, die Sie anbieten. Auch wenn nicht jeder Mensch ein Kunde Ihres Unternehmens ist, so hat doch jeder Mensch eine Haltung zu der Produkt-Gattung, innerhalb derer Ihr Unternehmen arbeitet.

Beispiele: Jeder Mensch hat eine Haltung zum „Auto“, zum „Mobiltelefon“, zu „Kleidung“, zu „Lebensmitteln“, zum „Fliegen“ (oder zum „Bahnfahren“) und so weiter. Entlang der Haltung hat jeder Mensch persönliche Vorlieben für bestimmte Produkte und Dienstleistungen und damit verbindet er Assoziationen.

Produkte und Dienstleistungen können persönliche Helden sein. Marken sind persönliche Helden. Marken erzeugen sehr starke Emotionen, positive oder negative. Marke und Nutzer sind über Emotionen und Assoziationen eng miteinander verwoben. Beispiele: Apple, McDonalds, FC Bayern, Harley Davidson, Greenpeace.

Positive Assoziationen Negative Assoziationen
Ihr Unternehmen
Ihre Produkte und Dienstleistungen
Das Berufsbild Ihrer Mitarbeiter
Ihre Zielgruppe

Kommunikative Risiken

In der Unternehmens-Kommunikation können Sie vieles richtig machen. Und vieles falsch. Einer der größten Fehler ist es, den Wesenskern Ihrer Produkte und Dienstleistungen mit Sekundäreffekten zu überlagern.

Beispiel: Sie verkaufen Motorräder. Motorräder erzeugen Geräusche, Motorradfahren ist nicht ganz ungefährlich, Motorräder verbrauchen Kraftstoff, Motorräder werden meist als Freizeitfahrzeug genutzt. Wenn Sie Motorräder als ein sinnvolles ökologisches Fortbewegungsmittel anpreisen, dann werden Sie Kopfschütteln ernten oder Ablehnung. Hierbei helfen Ihnen auch keine rationalen Argumente (ein Motorrad braucht weniger Kraftstoff als ein Auto, es braucht weniger Parkraum als ein Auto, Motorradfahrer sind kaufkraftstarke Genießer, die ihr Geld ins Umland bringen und nicht nach Übersee). Sie merken es: es macht keinen Sinn. Also konzentrieren Sie sich auf den Wesenskern des Motorradfahrens: Freiheit, Agilität, Unabhängigkeit, Entdeckerlust, auch mit dem Risiko, mit Ihren Botschaften nicht alle Menschen zu erreichen.

Konzentrieren Sie sich auf den Eigenwert – den Wesenskern Ihrer Produkte und Dienstleistungen – und nehmen Sie Sekundäreffekte – wenn überhaupt – nur granweise hinzu. Ihre Produkte und Dienstleistungen müssen sich aus ihrem Eigenwert heraus begründen.

Nehmen Sie den Bezugsrahmen zu Hilfe, innerhalb dessen Ihre Produkte und Dienstleistungen stattfinden. Beispiel: Wenn ein neues Automodell auf Plakaten beworben wird, dann findet diese Werbung in meinem persönlichen Bezugsrahmen „Auto“ statt. Jeder Mensch in Deutschland hat eine Beziehung zu Autos – als Halter und Fahrer, als Bewohner, als Radfahrer und Fußgänger. Die Werbung für das neue Automodell findet seinen Platz in meinem Bezugsrahmen. Ich empfinde das neue Auto als moderner, ansprechender, langweiliger, eleganter. Auf jeden Fall empfinde ich etwas.

Exkurs: Interessant wird es immer dann, wenn Produkte und Dienstleistungen beginnen, aus einem Bezugsrahmen herauszufallen, zum Beispiel durch den technischen Fortschritt oder neue gesellschaftliche Vereinbarungen. Beispiele: Kutschen finden heute keinen Massenmarkt mehr, und Rohrstöcke für die Züchtigung von Schülern ebenso wenig wie schnurgebundene Telefone. Auch Schreibmaschinen sind eher selten geworden oder Klavierspieler, die im Kino Stummfilme musikalisch untermalen.

Praxistipp: Definieren Sie ab und an den Bezugsrahmen Ihrer eigenen Produkte und Dienstleistungen, und sei es nur als intellektuelle Achtsamkeitsübung für den Wandel in der Zeit.

Bezugsrahmen Der Wesenskern
– der Eigenwert
Sekundäreffekte
Produkte und Dienstleistungen

HOLZBAU WEISS | Vertriebsarbeiten 2019

Im Jahr 2019 führen wir für HOLZBAU WEISS unsere umfassende Vertriebsunterstützung fort, z.B. die Weiterentwicklung der Website und des Facebook-Accounts, Foto- und Videodokumentationen von Bauprojekten und eine neue Imagebroschüre. Das Ziel: der weitere Ausbau der Bekanntheit als Anbieter für Einfamilienhäuser. Wir arbeiten seit 2014 für HOLZBAU WEISS.

TUM – Technische Universität München | Existenzgründerseminar SS 2019

Auch im SS 2019 stehen wir der Technischen Universität München als Marketingpaten zur Verfügung. Am Lehrstuhl für Rechnertechnik und Rechnerorganisation im Institut für Informatik beraten, betreuen und begleiten wir Studenten seit 1997 im Rahmen des hochschuleigenen Seminars Firmengründung. Unsere Aufgabe im SS 2019: die Beurteilung der präsentierten Businesspläne.

Deutscher Forstverein | Vortrag im Rahmen der 69. Forstvereinstagung am 9. Mai 2019 in Dresden

Ich freue mich sehr, im Rahmen der 69. Forstvereinstagung des Deutschen Forstvereins am 9. Mai 2019 in Dresden einen Vortrag halten zu dürfen.

Deutsches Hygiene-Museum Dresden
Donnerstag, 9. Mai 2019
14:30 Uhr
Seminar Waldland: Impulse und Podiumsdiskussion | Privates Waldeigentum – Wie  tickt der Eigentümer?

Abstract zum Vortrag

Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer* erfolgreich ansprechen

Die Eingangshypothese: Wir erreichen Waldbesitzer nicht durch klassische Beratung. Stimmt das? Und wenn ja, warum ist das so? Was müssen wir unternehmen, um Waldbesitzer erfolgreich zu erreichen? Darum geht es in den 30 Minuten Vortrag.

Beginnen wir mit ein paar Fragen: Wer ist das eigentlich, der Waldbesitzer? Gibt es den überhaupt oder sprechen wir vielmehr von Menschen, die Eigentümer eines Stück Waldes sind? Sind diese Menschen alle gleich oder haben sie unterschiedliche Bedürfnisse? Was wollen und erwarten die Waldbesitzer von ihrem Wald?

Nur wer versteht, was die Menschen bewegt, kann sie auch bewegen.“, so Bodo Flaig vom Sinus Institut und Miterfinder der Sinus-Milieus. Was also bewegt die Waldbesitzer? Welche milieuspezifischen Impulse können wir identifizieren? Und wie können wir diese gezielt setzen? Um Waldbesitzer zu bewegen.

Das Selbstbild und das Weltbild bilden das Werteset von Menschen, auch von Waldbesitzern. Das Werteset ist der Ausgangspunkt für konkretes Handeln. In ihrem Handeln dokumentieren Menschen ihre Gesinnung und Zugehörigkeit. „Das individuelle Konsumverhalten entspricht den eigenen Werten.“ (Prof. Dr. Oliver Gansser). Für unser Thema abgeleitet: Das individuelle Kommunikationsverhalten und Entscheidungsverhalten entspricht den eigenen Werten.

Unsere Fragen hierzu: Können wir das Werteset von Waldbesitzern abbilden? Am Rande: Folgt das Werteset rationalen Überlegungen oder enthält es möglicherweise auch irrationale, zum Beispiel emotionale Bezugspunkte. Welche Ansatzpunkte finden sich aus den Abbildern der Wertesets für eine zielführende Kommunikation, die zum konkreten Handeln führt?

Viele Fragen, 30 Minuten Zeit. Natürlich nicht genug Zeit für eine umfassende Vertiefung, aber genug Zeit für eine fundierte Einführung in das spannende Thema Kommunikation.

Ich freue mich auf Sie, Ihr

Stefan Theßenvitz

*Selbstverständlich spreche ich alle Menschen gleichermaßen an: Frauen, Männer, Intersexuelle und Transgender. Wortverdoppelungen, Binnen-Is, Schrägstriche oder Satz- und Sonderzeichen wie -, _ und * erschweren und beeinträchtigen die Lesbarkeit. Für eine durchgängig gute Lesbarkeit beschränke ich mich ausschließlich auf die grammatikalisch korrekten Geschlechter. Ich bitte um Ihr Verständnis.

EYRICH-HALBIG HOLZBAU GmbH | Vertriebsarbeiten 2019

Im Jahr 2019 führen wir für die Eyrich-Halbig Holzbau GmbH unsere umfassende Vertriebsunterstützung fort. Auswahl unserer Arbeiten: Vertriebsplanung, Weiterentwicklung der Website und des Facebook-Accounts, Foto- und Videodokumentationen von Bauprojekten, Neugestaltung der Imagebroschüre, Beratung und Unterstützung in den Bereichen Marketing, Vertrieb, Werbung und Öffentlichkeitsarbeit. Das Ziel: Steigerung der Bekanntheit als Anbieter erstklassiger Bauten aus Holz – Einfamilienhäuser und Aufstockungen sowie gewerbliche Bauten.

Musikschule Heinze | Qualitative Befragungen der Kunden, Lehrkräfte und Mitarbeiter

Qualitative Kundenbefragung ausgewählter Kunden der Musikschule Heinze mit der Methode SEM – Sequentielle Ereignismethode im 1ten Quartal 2019 incl. Projektdesign, Zufallsauswahl, Fragebogendesign, Durchführung der Interviews, Dokumentation der Aussagen, Analyse, Empfehlungen und Präsentation der Ergebnisse.

Qualitative Befragung ausgewählter Lehrkräfte der Musikschule Heinze zur Arbeitszufriedenheit nach der Methode von Neuberger und Allerbeck im 1ten Quartal 2019 incl. Projektdesign, Zufallsauswahl, Fragebogendesign, Durchführung der Interviews, Dokumentation der Aussagen, Analyse, Empfehlungen und Präsentation der Ergebnisse.

Qualitative Befragung aller Mitarbeiter der Musikschule Heinze zur Arbeitszufriedenheit nach der Methode von Neuberger und Allerbeck im 1ten Quartal 2019 incl. Projektdesign, Zufallsauswahl, Fragebogendesign, Durchführung der Interviews, Dokumentation der Aussagen, Analyse, Empfehlungen und Präsentation der Ergebnisse.

Alle drei Befragungen erfolgten selbstverständlich DSGVO-konform.

Landesverband der Musikschulen in Schleswig-Holstein | Musikschulen – Fit für die Zukunft

Im Rahmen der Tagesveranstaltung in 2019 „Musikschulen | Fit für die Zukunft“ entwickeln wir Strategien für die Musikschulen in Schleswig-Holstein. Musikschulen müssen vor dem Hintergrund des demographischen Wandels, der Digitalisierung und des Fachkräftemangels (um nur drei Megatrends zu nennen) gute strategische Entscheidungen treffen. Die Tagesveranstaltung gliedert sich in zwei Teile:

1. Wir erfassen Trends und analysieren und bewerten diese

Trends i.S.v. Megatrends sind breite soziale, wirtschaftliche, politische und technische Veränderungen, die sich langsam bilden und die, wenn in Kraft, lange von Einfluss sind. Niemand kann sich dauerhaft gegen diese Entwicklungen stellen. Entscheidend ist, konstruktiv mit Entwicklungen in Wirtschaft und Gesellschaft umzugehen.

Mit unserem THESSENVITZ – TrendRadar erfassen, analysieren und bewerten wir mögliche Zukünfte in sieben Dimensionen.

  • Wissenschaftliche Trends (z.B. Medizin, Physik, Chemie, Mathematik, Biologie, Gentechnik)
  • Technische Trends (z.B. Informationstechnologie, Mobilität, Ergonomie, Umwelttechnologie, Sicherheit)
  • Politische Trends (z.B. Europäisierung, Regionalisierung, Demokratie, Bürgerschaftliches Engagement)
  • Wirtschaftliche Trends (z.B. Fabrik 4.0, Vernetzung, Re- und Upcycling, Globalisierung, Regionalisierung, Nachhaltigkeit)
  • Verbrauchertrends (z.B. Individualisierung, veganer Lebensstil, Konsumverhalten)
  • Kulturelle Trends (z.B. Ökonomisierung, Wiederverwertung, Subsistenzwirtschaft, Ökologisierung, Verantwortung)
  • Gesellschaftliche Trends (z.B. Demographie, Communities, Ghettoisierung, Integration, Parallelgesellschaften, Migration)

Entscheidend bei diesem Arbeitsschritt ist die gemeinsame Bewertung, welche Trends wie zusammen wirken und welchen Einfluss sie auf die Arbeit der Musikschulen haben werden.

2. Wir beschreiben Zukünfte

Die Szenario-Technik kann als eine Art Drehbucharbeit aufgefasst werden, bei der zukünftige Wirklichkeiten beschrieben werden. Gute Szenario-Drehbücher umfassen mehrere denkbare Zukunftsentwicklungen und beziehen auch mögliche Störereignisse mit ein.

Das Drehbuch eines Szenarios besteht aus zwei Teilen.

A. Die Analysephase / Betrachtung von AUSSEN

Kurze Beschreibung jedes Megatrends mit Begründung der Relevanz für die Musikschulen (siehe 1.)

  • Die stärkst mögliche Entwicklung des Megatrends
  • Die schwächst mögliche Entwicklung des Megatrends
  • Die wahrscheinlichste Entwicklung des Megatrends

B. Die konzeptionelle Phase / Betrachtung von INNEN

  • Die größten Chancen für Musikschulen
  • Die größten Risiken für Musikschulen
  • Unsere Konsequenz(en) daraus
  • Unser konstruktiver Umgang damit

In der systematischen Zusammenschau aller Szenarien durch eine Konsistenzanalyse erkennen die Musikschulen, welche Trends sich wechselseitig verstärken, welche Trends sich unabhängig voneinander entwickeln und welche Trends sich gegenseitig neutralisieren oder abschwächen.

Jetzt sind die Musikschulen in der Lage, auf Grundlage der zukünftigen Wirklichkeiten Strategien für die Musikschulen zu entwickeln. Jetzt können gute strategische Entscheidungen getroffen werden. Dieses skizzierte Vorgehen ist ideal, um die VdM-Musikschulen in Schleswig-Holstein gemeinsam weiterzuentwickeln und ein hohes gemeinsames Verständnis für die strategische Arbeit vor Ort zu entwickeln.

Der Tagesveranstaltung vorgeschaltet sind „Hausaufgaben“ für die Teilnehmer – u.A. persönliche Einschätzungen der Zukunft unter verschiedenen Aspekten – damit große Teile der Tagesveranstaltung der gemeinsamen Arbeit zur Verfügung stehen.

Wie Sie Ihre Ziele erreichen

Ziele – ein magisches Wort. Wer hat sie nicht, die Vorstellung einer strahlenden Zukunft, in der alles auf das Trefflichste gefügt ist. Nun denn, Vorstellungen, Wünsche und Träume sind keine Ziele. Gute Ziele vergegenwärtigen eine angestrebte Zukunft. Klar & einfach. Verständlich & machbar.

Mehr über Ziele erfahren Sie hier auf unserer Website in dem Beitrag Ziele definieren

Ich nehme Sie jetzt mit auf eine Reise. Zu Fuß. Von San Francisco nach Washington D.C.. Die Route verläuft über 4.500 km quer durch die USA.

Mit Ihnen startet ein zweiter Wanderer. Er will auch zu Fuß von San Francisco nach Washington D.C.. Sie beide wissen, es wird eine lange Wanderung: durch Wüsten, über Gebirge, durch unendliche Wälder, ab und an liegen kleine Ortschaften am Weg, selten kreuzen Sie eine große Stadt.

Auch das Wetter ist wechselhaft. Mit dem Wechsel der Höhenlagen und der Vegetation ändert sich die Temperatur, aus Regen wird Schnee, aus Wind wird Sturm, manchmal ist es knochentrocken, dann wieder angenehm luftig und manchmal werden sie klatschnaß.

Der wesentliche Unterschied zwischen Ihnen beiden. Sie nehmen sich vor, jeden Tag 25 km zu wandern, komme was da wolle. Sie wollen Ihre Reise nach 180 Tagen beendet haben. Der andere Wanderer sagt sich, er läuft was eben so geht und will so schnell wie möglich sein.

Die ersten Tage vergehen angenehm mit Sonne, Rückenwind und Wölkchen. Ihr Mitwanderer schafft pro Tag 50 km und mehr und legt sich abends todmüde schlafen. Sie wandern ihre 25 km, schlagen am frühen Nachmittag ihr Zelt auf und genießen einen lauen Abend.

Ihr Mitwanderer ist Ihnen weit voraus, doch dann schlägt das Wetter um. Es wird richtig fies mit peitschendem Regen vorn vorne. Sie laufen Ihre 25 km, ihr Mitwanderer bleibt im Zelt, denn er hat ja schon „vorgearbeitet.“ Sie erreichen höhere Lagen und aus Regen wird Schnee. Sie stapfen tapfer Ihre 25 km, ihr Mitwanderer verschanzt sich bei aufkommenden Schneetreiben im Zelt.

Und so vergehen die Tage. Mal ist das Wetter gut zum Wandern, mal weniger gut, mal ist es anstrengend, mal geht es leicht. Doch Sie und Ihr Mitwanderer empfinden die Reise als höchst unterschiedlich. Viele Tage fallen ihnen leicht, mache Tage sind anstrengend, wenige Tage sind hart.

Sie haben an jedem Abend Ihrer Tage noch genügend Kraftreserven. Zum Beispiel, um sich noch etwas Leckeres zu kochen, Ihre Ausrüstung in Form zu bringen oder sich einfach zu freuen.

Ihr Mitwanderer hat sich an den leichten Tagen überfordert, er schont sich an den anstrengenden Tagen und an den harten Tagen scheitert er. Er hat Abends kaum die Kraft zu kochen, geschweige denn er erfreute sich heiteren Gemüts an seiner Tageleistung.

Es kommt wie es kommen muss. Sie erreichen am frühen Abend des 180 Tages Ihr Ziel und gehen in Washington D.C. zur Feier des Tages nach einem ausgiebigen Bad in Ihrem eleganten Hotel ein großes Steak essen. Ihr Mitwanderer ist da noch unterwegs. Er wird 360 Tage brauchen – doppelt so lange wie Sie und ein halbes Jahr später sehr schlecht gelaunt in Washington D.C. eintreffen, mit dem festen Vorsatz: Nie wieder.

Sie haben mittlerweile neue Ziele in Angriff genommen und freuen sich Ihres Lebens.

Und das ist die Antwort, wie Sie Ihre Ziele erreichen:

  • Sie sind trainiert.
  • Sie sind vorbereitet.
  • Sie sind diszipliniert.
  • Sie überfordern sich nicht, wenn es leicht fällt (Sonne, Wolken, Rückenwind).
  • Sie unterfordern sich nicht, wenn es schwer fällt (Regen, Matsch, Gegenwind).
  • Das Ziel spornt Sie an, es versorgt Sie mit Leidenschaft.
  • Sie wandern mit System!

Herzlich willkommen im Club der klaren Denker und kraftvollen Macher,

Ihr Stefan Theßenvitz

Was ist gute Führung?

Was ist gute Führung? Diese Frage ist auf dem Tisch, seit Menschen arbeitsteilig und in Hierarchien geordnet gemeinsam an etwas „Großem“ arbeiten.

Der große Irrtum sei gleich am Anfang benannt. Erfolgreiche Chefs sind weder kreativer noch im höheren Maße visionär, sie sind nicht charismatischer, ehrgeiziger oder reicher mit Glück gesegnet. Erfolgreiche Chefs sind nicht besonders risikofreudig oder mutige Helden.

Erfolgreiche Chefs übernehmen vollständig die Verantwortung für ihr eigenes Schicksal, sie sind fanatisch diszipliniert, sie lieben empirische Kreativität und pflegen ihre produktive Paranoia. Erfolgreiche Chefs denken selber, sind geistig unabhängig und setzen ihren kreativen Instinkt ein. Erfolgreiche Chefs sind leidenschaftlich bei der Sache.

Jetzt, wo das Wesentliche geklärt ist, beleuchten wir die Führung im Detail. Beginnen wir wieder mit drei großen Irrtümern:

1. Führen lässt sich durch Moderieren ersetzen. Das stimmt nicht, es ist falsch!

Moderieren ist eine Methode, um ein Gespräch am Laufen zu halten, für Disziplin zu sorgen und alle beim Thema zu halten. Moderation ist wunderbar geeignet, unterschiedliche Perspektiven und Sichtweisen auf Sachverhalte im Gleichgewicht der Kräfte offenzulegen. Feiglinge nutzen Moderation, um sich vor der Verantwortung der Führung zu drücken.

2. Führung ist teilbar. Das stimmt nicht, es ist falsch!

Auf einer Halbtagsstelle kann keine vernünftige Führung gelingen, Führung ist kein Teilzeitjob. Verantwortung ist unteilbar, Führung auch. Das wissen wir aus über 20 Jahren Fronterfahrung in Betrieben, Institutionen und Behörden.

3. Management = Führung. Das stimmt nicht, es ist falsch!

FÜHRUNG = Vision, Begeisterung, Zuversicht. Führung ist Zukunft denken, Wege erkennen, Möglichkeiten aufzeigen und Menschen mitnehmen.

MANAGEMENT = Struktur, Verlässlichkeit, Klarheit. Management ist Wege ebnen, Organisation gestalten, Strukturen schaffen und Unkraut jäten

Es ist ganz einfach!

  1. Führen lässt sich durch nichts ersetzen
  2. Führung ist unteilbar
  3. Management = Management
  4. Führung = Führung

Führung = Disziplin & Leidenschaft

Was ist das größte Hindernis auf dem Weg zur Erleuchtung?“ „Faulheit.“ Buddha

Führung = die Dinge selbst in die Hand nehmen

Jesus hat NICHT gesagt: „Ich trag Dir den Arsch nach.“ Jesus hat gesagt: „Steh auf und geh.“ Ein guter Berater kann Ihnen den Weg zeigen und gute Tipps geben, gehen müssen Sie selbst.

Führung = Veränderung gestalten

Führung berührt immer drei Bereiche. Die innere Führung bezieht sich auf das Menschenbild, die Werte und die Haltung gegenüber Anforderungen. Menschen führen bezieht sich auf die Möglichkeiten, Restriktionen und Grenzen, Menschen zu befähigen und ihnen etwas abzuverlangen. Die Unternehmensführung bezieht sich auf die Sachebene, gesunde Strukturen und Prozesse zu schaffen.

Führung = Lösungen finden können und finden wollen

Letztlich entscheidet unsere mentale Verfasstheit darüber, ob wir Lösungen finden können und finden wollen. Während der eine in einer Tatsache ein unüberwindbares Problem sieht, sieht der andere in der Tatsache eine Herausforderung und will diese lösen.

Wenn das Problem im Vordergrund steht, dann hat man verloren.“ Frank Dodge, Gründer und Direktor spectrum concerts berlin und Cellist

Führen = Ordnen

Aus der sinnlosen Ursuppe des zufällig Verteilten schaffen Sie eine wirkmächtige Institution für Wohlfahrt, Mehrwert und Wertschöpfung. Sie gestalten einen Ort, dessen Lösungen die Menschen als wertvoll betrachten. Für viele Menschen ist Ihr Angebot wertvoller als viele andere Verlockungen. Diese Menschen investieren Zeit und das Wertvollste, was sie haben  – ihr Geld.

Aus der zentralen Anforderungen – die Schaffung eines sinnvollen Ortes – erwächst Ihnen als Chef Ihres Betriebes eine Verpflichtung. Sie sind dafür verantwortlich, dass jeder Mitarbeiter am gleichen Strang zieht. Sie sind dafür verantwortlich, dass jeder in die gleiche Richtung zieht.

Führen = Klären

  • Sie sind Ihrem Betrieb gegenüber verantwortlich.
  • Sie sind für den Mitteleinsatz verantwortlich.
  • Sie sind für ERGEBNISSE verantwortlich.

Führen = Lernen

Die große Diskrepanz einer Führungskraft: Viele haben eine Ausbildung als Fachkraft genossen und sind auf dem Weg einer fachgebundenen Karriere. Und eines Tages kommt die Anforderung auf Sie zu, Führungsverantwortung zu übernehmen. Sie werden Führungskraft, doch Führungskraft ist kein Beruf. Sie müssen sich mit Personalführung, Controlling und Marketing auskennen, Sie müssen Konflikte bewältigen, fit im Arbeitsrecht sein und das Zeitmanagement beherrschen. Damit stehen Sie nicht allein! So geht es den meisten Menschen, die in Führungsaufgaben hineinwachsen … Handwerker … Ärzte … Ingenieure … Architekten … Facharbeiter …

Führen mit System

Führen, leiten hat seinen Ursprung im griechischen ágein und bedeutet agieren, handeln. Führung gelingt auf Grundlage einer klar gegliederten, langfristigen Zielvorstellung und einer schriftlich formulierten Unternehmenskultur, die gelebt wird. Die Bedeutung von Zielen & Kultur werden häufig massiv unterschätzt und hier liegt auch oft die Ursache für Unklarheiten, Richtungsstreits, gegensätzliche oder doppelte Arbeiten und Misserfolge.

Führung mit System = Lust auf Leistung und Erfolg

Shakespeare und Molière: Beide wollten auch vor allen Dingen mit ihren Theatern Geld verdienen. Damit sie aber diesen ihren Hauptzweck (!) erreichten, mussten sie dahin trachten, dass fortwährend alles im besten Stande und neben dem alten Guten immer wieder von Zeit zu Zeit etwas tüchtiges Neues da sei, das reize und anlocke (…) Es muss die beste Leitung an der Spitze haben, die Schauspieler müssen durchweg zu den besten gehören, und man muss fortwährend so gute Stücke geben, dass nie die Anziehungskraft ausgehe, welche dazu gehört, um jeden Abend ein volles Haus zu machen.“ Johann Wolfgang von Goethe im Gespräch mit Johann Peter Eckermann am 1. Mai 1825

Was passiert, wenn Sie NICHT führen?

Wenn Sie nicht führen, wird Ihr Unternehmen scheitern. Bildhaft gesagt: Ihr Schiff wird sinken. Erinnern Sie sich an den 13. Januar 2012? Das Kreuzfahrschiff Costa Concordia wurde durch einen schweren Navigationsfehler (Selbstüberschätzung und Eitelkeit) nahe der Küste von einem Felsen aufgeschlitzt. Berühmt geworden ist die Aufforderung des Kommandanten an Land – Gregorio  De Falco – zum Kapitän auf See – Francesco Schettino. „Vada a bordo, cazzo!“ „Geh´ an Bord, verdammt noch mal.“ Das Telefonat können Sie auf YouTube nachhören.

Tödliche Fehler

Niedrige Leistungsmaßstäbe im Betrieb

Die Leistungsmaßstäbe orientieren sich an der Vergangenheit, niemand macht sich über Produktivität und Effizienz Gedanken. Jeder räkelt sich in seinen Komfortzonen, pflegt seine ritualisierte Arbeitshaltung (=Verweigerung), spielt auf seinen Lieblingsspielplätzen, sonnt sich in vergangenen Erfolgen und setzt jeden über die eigene Unersetzbarkeit in Kenntnis.

Zu viele sichtbare Ressourcen

Voluminöse Dienstwagen, luxuriöse Büroeinrichtungen, Blumen in Foyer, Kunst an den Wänden – alles wunderbar – und sichtbare Zeichen der Verschwendung. Luxus macht die Sinne träge, Luxus macht faul, Luxus blendet.

Eine größere Krise ist nicht in Sicht

Kleine Anzeichen der Veränderung werden ignoriert. Was sind schon 0,1% oder 1% Rückgang? doch Verfallsprozesse verlaufen exponentiell. aus 1% werden 10% und aus 10% werden 100% …

Zu viele Beschönigungen von den Führungskräften

Die eigene Rolle als Unfehlbarer führt zur Korrektur der Wirklichkeit, Tatsache ist, was verlautbart wird. In Verbindung mit der menschlichen Tendenz zum Leugnen – besonders bei hoher Arbeits- oder Stressbelastung – wächst ein kleines Problem unbeachtet und ungestört heran und wird groß und stark. Apropos Arbeits- oder Stressbelastung. Diese kann auch dann vorliegen, wenn die Arbeit unnütz oder sinnlos ist (Besprechungen, Meetings, Konferenzen, Geschäftsreisen …).

Unzureichendes Leistungs-Feedback aus externen Quellen

Was Kunden wirklich denken, ist egal. Das braucht man nicht und schlimmstenfalls kommt hier eine Menge unangenehmer Arbeit auf einen zu. Stellen Sie sich eine Kundenbefragung vor, aus der hervorgeht, in welchen Bereichen des Betriebes und in welchen Abläufen der Wurm ist. Das Gleiche gilt natürlich für Feedback der Partner und Lieferanten. Man kennt sich schon so lange und wer will sich schon Ärger einhandeln?

Organisationsstrukturen, die die Mitarbeiter auf enge Funktionsbereiche fokussieren

Haben Sie folgende Sätze schon einmal gehört? „Das ist nicht meine Baustelle“, „Dafür bin ich nicht zuständig“, „Bitte wenden Sie sich an die Abteilung XY.“ Das Schlimmste: Diese Aussagen stimmen vermutlich. Die Mitarbeiter hocken in ihren Funktionskäfigen und wer die Gitterstäbe berührt, bekommt einen saftigen Schlag. „Das ist nicht Ihre Aufgabe“, „Das sieht die Stellenbeschreibung nicht vor“. Das sind auch so Sätze, die man kennt. Für den Kunden ist das bitter. Sein Problem richtet sich nicht entlang der Betriebsorganisation aus, es ist vermutlich höchst individuell und sehr wahrscheinlich dringend (warum sonst meldet sich jemand mit einem Problem.)

Bräsige Selbstgefälligkeit – Erfolge der Vergangenheit sind die Messlatte für das Kommende

Besonders schön auf betrieblichen Weihnachtsfeiern zu erleben: Der Chef lobt ausgewählte Mitarbeiter über den grünen Klee oder gleich sich selbst, man schwadroniert glühweinseelig über die gewonnenen Schlachten des zurückliegenden Jahres, berauscht sich an verjährten Erfolgen und fantasiert sich in ein farbenfroh strahlendes neues Jahr hinein. Freuen über Erfolge? Ja klar! Erfolge als Messlatte für das Kommende? Auf keinen Fall!

Interne Planungs- und Kontrollsysteme, die sich auf die falschen Leistungskennzahlen konzentrieren.

Lieben Sie auch faktenüberladene PowerPoint-Präsentationen und von Daten überquellende Excel-Tabellen? Alles wird gemessen, alles wird erfasst, alles wird in Charts verwandelt. Doch häufig fehlt das Entscheidende: Klare, einfache und verständliche Kennzahlen als sinnvolle Indikatoren.

Noch mehr tödliche Fehler in Stichpunkten

  • Eine „Töte-den-Überbringer-schlechter-Nachrichten“ Kultur mit geringer Objektivität und Konfliktbereitschaft.
  • Schwache Führung – Führung wird in Arbeitskreise delegiert oder (noch schlimmer) durch Moderation ersetzt.
  • Lasche Vision – die Kraft einer alle Mitarbeiter verbindenden starken Vision wird nicht genutzt.
  • Mangelnde Kommunikation – Nur was man versteht kann man verändern: diese Chance verdient Jeder.
  • Hindernisse zulassen … als Grund dafür, Veränderung nicht anzupacken. Hindernisse dürfen keine Macht bekommen.
  • Keine schnellen Erfolge – das große Ziel als alleiniger Ansporn reicht nicht. Menschen brauchen Etappensiege.
  • Zu früh Jubeln – Man ist am Ziel, wenn man im Ziel ist und keinen Meter früher.
    Teilerfolge sind keine Vorboten des Sieges.
  • Keine Verankerung – wenn der Veränderungsdruck nachlässt, kriechen die alten Geister des Beharrens aus ihren Löchern.

Nicht führen =

  • tragisch für jeden Betrieb.
  • leichtsinnig, inkompetent, eitel, verantwortungslos und feige.
  • Ohne Führung herrscht die totale Unsicherheit, es passieren unentschuldbare Fehler und damit ein Desaster.

Führung = Anreize für Leistung und Erfolg

Nichts ist für das Wohl eines Theaters gefährlicher, als wenn die Direktion so gestellt ist, dass eine größere oder geringere Einnahme der Kasse sie persönlich nicht weiter berührt und sie in der sorglosen Gewissheit hinleben kann, dass dasjenige, was im Laufe des Jahres an der Einnahme der Theaterkasse gefehlt hat, am Ende desselben aus irgendeiner anderen Quelle ersetzt wird. Es liegt einmal in der menschlichen Natur, dass sie leicht erschlafft, wenn persönliche Vorteile oder Nachteile sie nicht nötigen.“ Johann Wolfgang von Goethe, Weimarer Hoftheaterintendant und Theaterschriftsteller

Führung = Strategische Kreativität

Eine gute Führungskraft beherrscht zwei wesentliche Disziplinen. Jede Führungskraft braucht einen klaren Kopf für die Analyse der Wirklichkeit, die Bewertung von Tatsachen und für die Entwicklung wirksamer Strategien.

Und eine gute Führungskraft verfügt über Kreativität, Intuition und Gespür: Um Entwicklungen zu sehen, die sonst keiner sieht, um Zukunft zu denken und Menschen auf diesem Weg dahin wirksam einzubinden.

Herzlich willkommen im Club der klaren Denker und kraftvollen Macher,

Ihr Stefan Theßenvitz

Führen & Managen

Im Grunde ist es ganz einfach. Im Grunde wollen alle das Gleiche.

Kunden

  • Treue Kunden
  • Mehr Kunden
  • Konsumfreudige Kundensegmente
  • Langfristige Kundenbeziehungen

Unternehmenskultur

  • Veränderungsfreudige Kultur
  • Achtsame Wachsamkeit
  • Lebendige Neugierde

Kosten

  • Geringere Kosten
  • Weniger Reibungsverluste
  • Mehr Produktivität

Kunden, Kultur und Kosten sind keine statischen Gebilde. Kunden, Kultur und Kosten sind Prozesse, sie verändern sich, sie sind dauerhaft in Bewegung.

Markt und Wettbewerb

  • Kundenwünsche ändern sich
  • Der Wettbewerb schläft nicht
  • Die Technologie öffnet Türen

System und Struktur

  • Selbstreferenzielle Vergewisserung
  • Denkstarre durch (Miss)-Erfolge
  • Kosten werden neurotisch

Alle Prozesse laufen immer Richtung Zukunft, nichts ist umkehrbar oder aufhaltbar. Ihre Mitarbeiter sind die Prozesstreiber. Im Rahmen Ihrer Unternehmenskultur gewinnen (oder vergraulen) ihre Mitarbeiter Kunden, sie produzieren Kosten, sie haben gute Ideen für Innovationen, Veränderungen, neue Vertriebswege und Kostensenkungen (oder eben nicht, je nach Unternehmenskultur).

Wenn wir dem Satz zustimmen: „Alle Prozesse bewegen sich immer Richtung Zukunft“, dann wäre es gut, wenn man weiß, wo und wie die Reise hingehen soll.

Führung öffnet den Blick, wohin die Reise führen soll.

Für eine gute Reise in die Zukunft braucht Ihr Unternehmen FÜHRUNG: eine VISION bzw. Vorstellung von Zukunft, die BEGEISTERUNG, diesen Weg gehen zu wollen und die ZUVERSICHT, diesen Weg auch bewältigen zu können.

Management bereitet den Weg für eine entspannte Reise.

Und Ihr Unternehmen braucht MANAGEMENT: eine STRUKTUR, innerhalb der Prozesse reibungsarm ablaufen können, VERLÄSSLICHKEIT im Handeln und KLARHEIT über die Spielregeln, wie der Weg gestaltet wird.

Führung & Management gehören zusammen.

Führung

  • Zukunft denken
  • Wege erkennen
  • Möglichkeiten aufzeigen
  • Menschen mitnehmen

Management

  • Wege ebnen
  • Organisation gestalten
  • Strukturen schaffen
  • Unkraut jäten

Wenn beides gut zusammen wirkt – Führung & Management, dann ermöglichen Sie Veränderung.

Herzlich willkommen im Club der klaren Denker und kraftvollen Macher,

Ihr Stefan Theßenvitz

Landesverband der Musikschulen in Schleswig-Holstein | Lehrkräfte gewinnen

Im Zentrum der Leistungserbringung der Musikschulen stehen die Lehrkräfte. Sie sind in den Augen der Schüler – im Augenblick des Unterrichts – die Musikschule. Die Lehrkräfte haben entscheidenden Anteil am Gedeihen ihrer Musikschule, sie bestimmen die Attraktivität des Angebots und die strategischen Weiterentwicklung der Musikschule. Musikunterricht ist eine prozessorientierte Dienstleistung. Das Zentrum bildet die Beziehung zwischen Lehrer und Schüler. Die Lehrkräfte prägen das Image der Musikschule. Lehrkräfte sind nicht durch Maschinen, Algorithmen, Bücher oder Online-Unterricht ersetzbar.
Gemeinsam mit Schulleitern des Landesverband der Musikschulen in Schleswig-Holstein arbeiten wir am 27. November 2018 an Strategien und Handlungsfeldern, Lehrkräfte für die Musikschulen zu gewinnen und zu binden.

Systeme verbessern

Jedes Unternehmen ist in einen Kreislauf eingebunden. Menschen haben Bedürfnisse, ihr Leben besser zu gestalten. Unternehmen ersinnen und erstellen Lösungen in Form von Produkten und Dienstleistungen. Diese Ergebnisse werden als Angebot auf den Markt gebracht und treffen dort idealerweise auf die Nachfrage. Und so geht das immer weiter, denn Bedürfnisse sind unendlich.

Unternehmen sind dann dauerhaft erfolgreich, wenn sie stabile Systeme schaffen, innerhalb dessen Produkte und Dienstleistungen hergestellt werden. Ein System ist dann stabil, wenn die Produkte und Dienstleistungen ökonomisch produziert werden – zu  vernünftigen Kosten und Preisen und einer vernünftigen Qualität.

Laufen die Kosten aus dem Ruder, ist das sehr schlecht, kann man keine kostendeckenden Preise erzielen, ist das noch schlechter und wenn die Qualität nicht stimmt, ist das Ende des Unternehmens nahe. Gute Gründe, Kontrollgrenzen zu definieren und Kontrollen durchzuführen.

Innerhalb des Systems finden viele Ereignisse statt. Der Qualitätskorridor definiert die akzeptierten Abweichungen, die das System nicht destabilisieren.

Durch Kontrollen kann man die Ereignisse bewerten und zuordnen. Finden die Ereignisse innerhalb der Kontrollgrenzen statt, ist alles in Ordnung. Nicht jede Schwankung ist ein Problem oder führt zu einem Problem. Diese Kontrollen schützen auch davor, in Aktionismus zu verfallen und jede kleine Abweichung nachjustieren zu wollen.

So ist übrigens das Kernkraftwerk in Tschernobyl geplatzt: weil man zu hektisch jede Veränderung händisch nachjustierte und somit ein unkontrollierbares Aufschaukeln der Reaktortemperatur herbeiführte. Nachzulesen im sauber recherchierten Buch „Die Logik des Mißlingens“ von Dietrich Dörner.

Variationen entstehen immer. Allein die Möglichkeit der Beeinflussung des Systems durch externe Faktoren ist unendlich (z.B. das Wetter und damit verbundene Verspätungen, Grippewellen, die Teile der Belegschaft lahmlegen).

Natürlich wird das System auch durch systemische Einflüsse gestört. Viele Systeme sind das Ergebnis eines austarierten Kompromisses, z.B. von Herstellkosten und Qualität oder Lagerfläche und Verfügbarkeit. Solche systemischen Widersprüche führen ebenfalls zu Variationen innerhalb des Qualitätskorridors.

Spezielle Einflüsse führen zu speziellen Ergebnissen. So führte z.B. das mehrtägige Münsterländer Schneechaos beginnend am 25. November 2005 zu einer Vielzahl von Einzelschäden (Bäume, Strommasten, Gebäude, Straßen), die in der Summe das System „Öffentlicher Raum“ zu erliegen brachten.

Der Handlungsbedarf der Krankenhäuser war ganz klar die Sicherstellung der Stromversorgung für die wichtigsten Operationen, der „Normalbetrieb“ wurde eingestellt. Diese speziellen Ergebnisse – die Nichtversorgung von Patienten mit „aufschiebbaren“ Beschwerden – müssen gesondert ausgewiesen werden. Die Nichtversorgung war kein Fehler im System.

Wenn allerdings die Erfahrung zeigt, dass mehrtägige massive Nassschneefälle im Münsterland zur Normalität werden – also mit einer gewissen Regelmäßigkeit erwartbar sind – dann muss man die Systeme neu justieren. Jedes System muss an seine Umwelt angepasst sein.

So wie mit den Nassschneefällen im Münsterland verhält es sich mit allen externen Einflüssen. Sie beeinflussen und in der Regel beeinträchtigen sie das laufende System. Neue Wettbewerber treten auf den Markt – mit besseren oder billigeren Produkten und Dienstleistungen, die Kundenbedürfnisse wandeln sich und steigen und mancher Megatrend gewinnt exponentiell an Bedeutung (vegetarische Ernährung, Diesel-PKW). Wer im Jahr 2018 als Gastronom nur Fleischgerichte und als Automobil-Hersteller nur Diesel-PKW im Angebot führt, hat ein Problem.

Obwohl das Unternehmen nichts an seinem System ändert, wird es relativ zum externen Druck „schlechter“. Die eigenen Produkte und Dienstleistungen verlieren im Vergleich zu anderen Produkten und Dienstleistungen an Glanz und Anziehungskraft.

Die erste Lösung: Das Unternehmen verbessert das System, es hebt das System auf einen zeitgemäßen und wettbewerbstauglichen Level an – oder darüber hinaus. Z.B. mit besseren Produktionsverfahren, mehr Kundenservice, schicken neuen Produktfeatures oder einer optimierten Vertriebslogistik, die die Produkte und Dienstleistungen schneller an mehr Orte bringt.

Die zweite Lösung ist kniffliger und gleichermaßen ertragreicher: Das Unternehmen hebt den Systemlevel über den des Wettbewerbs an und verringert gleichzeitig die Variation seines Systems. Der Qualitätslevel liegt deutlich über dem des Wettbewerbs und er ist gleichermaßen verlässlicher. So gibt es z.B. keine „Montagsautos“ mehr oder Fehler In Allen Teilen (kleiner Scherz).

Anders formuliert: Das Unternehmen strebt nach Exzellenz. Exzellenz ist die Königsdisziplin der Markenführerschaft und alle exzellenten Unternehmen wissen: Exzellenz sichert dauerhaft die höchsten Deckungsbeträge. Denn verlässliche Spitzenqualität ist fast nicht kopierbar.

Es gibt da diese kleine Geschichte, dass General Electric dereinst in Japan 1 Mio. elektrische Schalter bestellte mit der Bitte, die 6-Sigma-Regel einzuhalten (6 fehlerhafte Schalter in der Gesamtlieferung von 1 Mio. Schalter.) Die Japaner lieferten und legten der großen Lieferung ein kleines Schächtelchen bei mit dem Laufzettel: „Wunschgemäß 6 fehlerhafte Schalter“. Während General Electric den Qualitätskorridor mit 6 fehlerhaften Teilen auf 1 Mio. Teile definiert hatte, waren die Japaner schon weiter. Deren Qualitätskorridor lautete: 0 Fehler.

Für Verbesserungen des Systems und die Verringerung von Variationen benötigen Unternehmen zweierlei. Sie brauchen klare Ziele UND sie brauchen Methoden, um diese Ziele zu erreichen.

Ziele allein nützen nichts. Ziele definieren einen bestimmten Zustand zu einem bestimmten Zeitpunkt. Nicht mehr und nicht weniger. Den Zielformulierungen folgend müssen Methoden entwickelt und definiert werden, die alle an der Zielerreichung Beteiligten befähigen, diese Ziele zu erreichen.

Es ist nutzlos, der Wandergruppe das Ziel zu setzen, binnen 48 Stunden den Gipfel des Mont Blanc zu erklimmen, wenn die Wandergruppe weder die Kondition, noch die Erfahrung oder die Ausrüstung für diese Aufgabe hat.

Manche Unternehmen formulieren in aufwändigen Verfahren – in Mitarbeiterworkshops, mittels Benchmarking oder mit externer Hilfe – hehre Ziele. Diese wohlklingenden und kraftvollen Sätze sind immer dann Parolen und willkürliche Vorgaben, wenn keiner weiß, wie denn nun der Weg zum Ziel angepackt werden soll. Nur ein Aspekt in diesem Vorgehen ist richtig: Das Ziel befindet sich außerhalb der Systemgrenzen. Das Ziel definiert „das Bessere.“

Viele Unternehmen begreifen die Formulierung von Zielen als Motivationsmaßnahme. Wenn jeder weiß, wohin die Reise geht, dann möge er sich bitte entsprechend in die Riemen legen. Das ist natürlich Blödsinn und führt binnen kurzer Zeit zu Verdruss und zu Schuldzuweisungen – je nachdem, auf welcher Seite man steht.

Der entscheidende Punkt um Ziele zu erreichen, ist immer, das System zu verbessern. Der Knackpunkt ist weniger das sauber definierte Ziel, der Knackpunkt ist die Methode, es sind die Hilfestellungen die nötig sind, sich auf den Weg zu machen und das Ziel zu erreichen.

Diese Hilfestellungen sind kein Geheimwissen, sie sind ein Bündel an Werkzeugen, die vernünftig ausgewählt und zu Methoden kombiniert das Veränderungsmanagement ergeben.

Im Gegensatz zur Führung – die die Zukunft beschreibt, diese vorstellbar macht und die Mitarbeiter dafür gewinnt, bezieht sich das Management auf die Durchführung und die Realisierung von Maßnahmen, um Ziele zu erreichen. Die Führung beschreibt die Zukunft, das Management baut die Straßen in Richtung Zukunft. Beschreitet man diese, ist man auf dem Weg in Richtung Zukunft, man ist auf dem Weg der Veränderung.

Herzlich willkommen im Club der klaren Denker und kraftvollen Macher,

Ihr Stefan Theßenvitz

Veränderung gestalten

Sie kennen das? Das Geschäftsjahr verläuft in Zyklen. Phasen erhöhter Aktivität (z.B. Weihnachtsgeschäft) wechseln mit ruhigeren Phasen (z.B. Jahresanfang und Sommer). Jedes Unternehmen erlebt im Jahresverlauf Phasen der Hochsaison und entspanntere Wochen.

Aus dem Jahresverlauf abgeleitet etablieren sich betriebliche Verfahren und Abläufe. Sie resultieren aus Erfahrungen mit der Vergangenheit. Sie sind vorhersehbar und damit gut planbar.

Die betrieblichen Verfahren und Abläufe dienen dazu, Wertschöpfung zu generieren. Der Input führt zu einem Output, der idealerweise höher ist als der Input. Denn nur so ist das Unternehmen auf Dauer lebensfähig.

Beispiele für Output: Produkte, Dienstleistungen, Bekanntheitsgrad, Image, Umsatz, Marktanteil, Preisposition – in Euro gemessen
Beispiele für Input: Zeit, Kapital, Knowhow – in Euro gemessen

Im Verlauf der Zeit sinkt die Wertschöpfung jedes Unternehmens, obwohl die betrieblichen Verfahren und Abläufe eingespielt sind und gut funktionieren. Neue Wettbewerber treten in den Markt ein mit besseren oder günstigeren Produkten und Dienstleistungen, gesetzliche Regelungen verändern sich, die Kunden werden anspruchsvoller, Megatrends gewinnen an Bedeutung (z.B. internetbasierte Geschäftsmodelle) – kurz: die Welt verändert sich.

Ändert das Unternehmen nichts an seinen Verfahren und Abläufen, dann sinkt die Wertschöpfung (der Output), bis diese schließlich den 0-Punkt erreicht. Input und Output sind gleich, die Kosten der Leistungserstellungen (der Input) entsprechen den Erträgen (dem Output).

Der Preis der Nichtveränderung ist eine dauerhafte Verlustzone. Gleichzeitig steigt der Veränderungsdruck, meistens leidet das Betriebsklima und die Suche nach Schuldigen beginnt.

Veränderung alleine macht es nur schlimmer. Die bestehenden Verfahren und Abläufe bleiben erhalten (das kann man schließlich und es hat sich lange Zeit bewährt) und obendrauf packt man neue Verfahren und Abläufe. Besonders beliebt: Qualitätsmanagement. Das Ergebnis ist eine dauerhafte Mehrbelastung. Der Input steigt, der Output bleibt unverändert negativ.

Gehen wir einen Schritt zurück: Sinkt der Output beständig und nähert sich dem 0-Punkt, dann gibt es nur einen guten Weg: Die bestehenden Verfahren und Abläufe überprüfen und verändern.

Meine Erfahrungen aus der Praxis. Viele Unternehmen neigen zu neurotischem Verhalten. Sie behalten ihre Verfahren und Abläufe bei, auch wenn diese ökonomisch kein Sinn mehr ergeben. Der einzige Sinn ist die Bedeutungsillusion, man sei schließlich fleißig.

Zeigt man Mut, lässt das Alte los und wendet sich dem Neuen zu, so verbessert sich die Wertschöpfung erst nach und nach. In dieser Phase der Veränderung – steigende Arbeitsbelastung und eine sich langsam verbessernde Wertschöpfung – muss man die Nerven behalten. Denn jetzt treten die Kritiker auf den Plan. Sie kennen folgende Sätze? „Ich habe gleich gewusst, das wird nichts“, „Früher hat es besser funktioniert.“

Dauerhafte Veränderung hält das System lebendig. Ab und zu kommen besondere Herausforderungen auf einen zu, verbunden mit größeren Anstrengungen. Doch wer systematische Veränderungen als Teil der Gesamtaufgabe versteht, führt ein gutes unternehmerisches Leben.

Herzlich willkommen im Club der klaren Denker und kraftvollen Macher,

Ihr Stefan Theßenvitz

Der Grenzertrag als Kennzahl

Sie kennen die Situation? Sie investieren, doch Ihre Investitionen führen nach einer bestimmten Zeit immer weniger zum gewünschten Erfolg. Der Bekanntheitsgrad steigt nicht mehr und das Image verbessert sich nicht mehr, die Umsatzzuwächse sind rückläufig, die Deckungsbeiträge werden immer niedriger, der Marktanteil erodiert, die Preisposition gerät unter Druck.

Der Grenzertrag ist der Zuwachs des Ertrags, der durch den zusätzlichen Einsatz eines Produktionsfaktors erzielt wird.

 

Geht der Grenzertrag auf 0, wird die Wertschöpfung negativ. Die Ziele, Strategien und Maßnahmen, das organisatorische Geflecht – die Aufbau- und Ablauforganisation – tragen nicht mehr zum unternehmerischen Erfolg bei.

Es ist wichtig zu erkennen, dass auch ein dysfunktionales System ein System es. Es ist eben ein System, das nicht funktioniert. Und dennoch kann es bestens organisiert sein – mit  Investitionen, Stellenbeschreibungen und Aufgabenplänen. Gerade öffentliche Einrichtungen neigen zur Selbstreferenzialität, wenn der Zusammenhang von empfangenen öffentlichen Mitteln und der Aufgabe der öffentlichen Einrichtung verloren geht. Die empfangenen Geldmittel versorgen die öffentliche Einrichtung mit der Relevanzillusion „Ich bekomme Geld, also bin ich von Bedeutung“.

Selbstreferenziell: Eine Handlung nimmt auf sich selbst Bezug. Sie erfüllt keinen über die Handlung hinausgehenden Zweck. So können z.B. jede Woche täglich mehrstündige Besprechungen durchgeführt werden, ohne dass diese etwas bewirken (besserer Kundenservice, neue Produkte, innovative Idee, die in die Tat umgesetzt werden). Der einzige Zweck der Besprechungen ist das Besprechen von Themen. Und abends gehen alle zufrieden auseinander, man hat ja schließlich Zeit im Unternehmen verbracht. Hier öffnet sich ein weites Feld, ob man sich beschäftigt oder ob man arbeitet, doch das führt hier zu weit.

Der Grenzertrag ist eine wesentliche Kennzahl, das System zu überprüfen. Sinkt der Grenzertrag, ist der richtige Zeitpunkt gekommen, über neue Systeme nachzudenken. Der Grenzertrag wird immer im Zeitablauf sinken, das ist normal, denn die Welt verändert sich. Genau so normal muss es sein, die Systeme des Unternehmens auf ihren Beitrag zum Erfolg zu überprüfen. Die systematische Analyse des Grenzertrages kann hierbei große Dienste leisten.

Unternehmen, die ihre Systeme regelmäßig überprüfen und sinnvoll anpassen, werden mit einem entspannten und verlässlichen Geschäftsbetrieb belohnt. Um einem Missverständnis vorzubeugen: Es geht nicht um ein besinnungsloses Steigerungsspiel. Es geht darum, dauerhaft relevant zu bleiben – mit seinem Unternehmen einen Beitrag zu leisten, der die Welt ein bisschen besser macht.

Herzlich willkommen im Club der klaren Denker und kraftvollen Macher,

Ihr Stefan Theßenvitz

Projektbericht | CD-Produktion

Die Ausgangslage: Eine junge Sängerin schreibt eigene Songs. Sehr gute Songs. Und sehr gute Texte. Texte im Stil von Shakespeare, eingepackt in Songs, die an die große Musical- und Hollywood-Jazz-Ära der 40er Jahre erinnern.

Musiker

Wer spielt das ein? Natürlich erstklassige Musiker. Profis in Sachen Jazz, Intonation und Improvisation. Am besten eine Mischung aus erfahrenen und jungen Musikern, denn die Songs brauchen beides. Ein solides Fundament und jugendliche Frische – sagen wir ruhig: etwas Übermut.

Studio

Die Band braucht ein Studio. Nicht irgendeines, sondern ein Studio, das beides ermöglicht. Das Live-Zusammenspiel der Musiker und getrennte Aufnahmekanäle. Die Songs müssen wie Jazz-Songs gespielt werden, also miteinander und die Tonspuren müssen separat zur Verfügung stehen. Das ist knifflig, besonders mit Gesang.

Toningenieur

Dafür braucht die Band einen erfahrenen Toningenieur, einen Meister seines Fachs, der Ahnung hat von Technik und Ahnung hat von Jazz. Der die Befindlichkeiten der Jazzer versteht und Lösungen findet, bevor aus einer Situation ein Problem wird. Damit alles smooth läuft. Das ist sehr wichtig. Denn das Feeling der Musiker überträgt sich auf die Aufnahmen.

Management

Wenn alles steht – die Songs, die Arrangements, die Noten, die Band, das Studio, der Tonmeister – dann braucht die Band ein Management. Für die Ziele, die Tagesetappen und Aufnahmesequenzen im Studio, die Übernachtungen vor Ort, das Essen für die Band, den Transport und tausend Kleinigkeiten. Denn eine Studioproduktion muss perfekt laufen. Die Zeit im Studio ist fixiert – bei dieser CD-Produktion waren es drei Tage. Alles was nicht in diesen drei Tagen passiert, passiert nie wieder. Eine Studio-Produktion ist eine Einmal-Fahrkarte für eine bestimmte Uhrzeit auf einer bestimmten Strecke.

Musik-Produktion und Artwork

Nach den Studio-Sessions werden die Songs gemischt und an die Band versandt und nochmal gemischt und feingetunt. Am Ende steht der Mastermix. Der muss auf CD. Die CD braucht ein Cover mit Layout und ein Booklet für die Texte. Die Band braucht das Artwork für das CD Album.

Fotos und Texte

Ohne Fotos und Texte geht nichts – auch kein ArtWork. Die Welt liebt Gesichter und Geschichten. Dafür braucht es einen sensiblen Fotografen, der mit Menschen – mit  Musikern! – umgehen kann (und mit Photoshop), es braucht einen Texter, der die Idee der Band auf den Punkt bringt. Und es braucht einen Fotografen, der die CD in Szene setzt.

CDs sind wunderbar. Sie sind der Beweis für das Projekt. Diese CD muss gepresst werden, das Cover muss gedruckt werden, alles muss konfektioniert werden. Doch davor kommt die GEMA-Anmeldung, der Label-Code und viele rechtliche Dinge mehr, um die CD überhaupt produzieren lassen zu dürfen.

Website mit Shop

Ach ja, und die Band braucht eine Website. Mit Künstlerprofil und Probehörmöglichkeiten der Musik und Zugängen zu den online-Musikdiensten und natürlich einem rechtssicheren Shop für die CD. Und die Band braucht Social-Media-Kanäle, Facebook und Youtube.

Spotify & Co

Kein Mensch kauft mehr CDs (außer bei Live-Konzerten). Alle gehen online und hören ihre Musik via Spotify, iTunes, Amazon, Google Play, DEEZER, TIDAL usw. Dafür braucht man ein online-Label, das diese komplexe Herausforderung reibungslos und perfekt löst. Via Shazam wird die Musik automatisch bei YouTube eingestellt.

Release-Konzert

Jetzt braucht die Band ein Release-Konzert, um ihre CD vorzustellen. Dafür braucht es einen Jazz-Club mit geneigtem Stammpublikum. Der Jazz-Club braucht Plakate und vieles mehr, damit die Hütte voll wird und der Konzertabend ein guter.

Öffentlichkeitsarbeit

Das war´s? Nein. Jetzt geht es erst los. Pressedatenbank anlegen, Presse informieren, CDs an Multiplikatoren versenden, Konzertmitschnitt, Videodreh und Interviews für das Release-Konzert organisieren, sehr viele E-Mails schreiben und noch viel mehr telefonieren.

Tourplanung

Jetzt aber, alles gemacht? Nein. Jetzt folgt die Ansprache ausgewählter Club- und Festivalbetreiber, die Buchung von Konzerten und die Tourneeplanung in Abstimmung mit den Terminplänen der Musiker und alles andere natürlich auch … Plakate versenden, Technik organisieren, Website, Facebook und Youtube pflegen, Unterkünfte organisieren …

Wann hört das auf? … hoffentlich nie … die Perspektive von JAZZ OPEN? Eine Europatournee 2019 unter dem Motto #machtjazz.

Der Beitrag von THESSENVITZ für die Band JAZZ OPEN

  • Musiker finden
  • Vereinbarungen und Verträge ausarbeiten
  • Kostenplan erstellen
  • Tonstudio und Tonmeister finden
  • Studio-Produktion managen
  • Foto-Shooting mit der Band organisieren und durchführen – Studio- und Streetstyle
  • Texte erstellen
  • Art-Work und Druckvorlagen für das CD-Album incl. Booklet erstellen
  • CD-Produktion incl. Label-Code, GEMA etc. managen
  • Produktfotografie der CD
  • Website erstellen – mit Probehörmöglichkeiten und rechtssicherem Shop
  • Social-Media-Kanäle einrichten und pflegen
  • Online-Label finden
  • Online-Release managen
  • Jazz-Club für das Release-Konzert finden
  • Artwork und Druckvorlagen für das Plakat erstellen
  • Datenbank mit relevanten, persönlichen Pressekontakten aufbauen
  • Pressekontakte aufbauen und pflegen
  • Folge-Konzerte organisieren
  • Tournee 2019 planen: #machtjazz

Zum Schluss: oben haben wir ausschließlich die Arbeiten rund um die Erstellung einer CD beschrieben und die dazugehörigen Marketing- und Vertriebsaktivitäten. Nicht beschrieben haben wir den kreativen Prozess der Musik, das Herzstück der Arbeit.

Hinter JAZZ OPEN stehen 2,5 Jahre musikalische Arbeit (gerechnet ab Sommer 2016) mit zwei Proben pro Woche und die Arbeit für die CD: 10 Songs komponieren, arrangieren, texten und einspielen im Laufe von 12 Monaten.

Für uns war und ist JAZZ OPEN ein wunderbares Projekt.

Herbsttagung 2018 der Volkshochschulen in der Oberpfalz

Im Rahmen der Herbsttagung der Volkshochschulen in der Oberpfalz am 22. und 23. Oktober 2018 arbeiten wir gemeinsam an den Zukunftsfeldern Bildung für nachhaltige Entwicklung, Politische Bildung, Digitale Kompetenz, Inklusion und Milieus und Zielgruppen. Im Zentrum der Überlegungen stehen die zukünftigen gemeinsamen Aufgaben der Volkshochschulen in der Oberpfalz verbunden mit einer mileuadäquaten Kundenansprache.

Markenführung im Handwerk | Videodokumentation 001

Im Rahmen der Vertriebs- und Öffentlichkeitsarbeit unserer Kunden im Handwerk produzieren wir passgenaue Videos und Fotos. Vorzugsweise für den Einsatz auf den Websites unserer Kunden, für Facebook und für Youtube. Die Videos und Fotos eignen sich ebenfalls für den Einsatz auf Messen und für Inhouse-Veranstaltungen.

Dokumentation Einfamilienhaus mit Videointerview der Baufamilie

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Unsere Video- und Fotoproduktionen sind Full-Service-Pakete. Wir arbeiten ausschließlich mit eigenem Material: Video, Foto, Text, Audio und Musik. Damit haben Sie und wir stets die Gewähr der vollen Hoheit über die Urheberrechte und Nutzungsrechte.

Unsere Leistungen bei Videoproduktionen umfassen:

  • Skript und Drehbuch
  • Fotoaufnahmen innen und außen
  • Drohnenflug mit Videos und Luftaufnahmen
  • Kundeninterview
  • Texterstellung
  • Fotonachbearbeitung
  • Musikproduktion für das Video
  • Videoerstellung mit Schnitt und Effekten
  • Full-HD-Produktion und Konvertierung für alle Endgeräte (Computer, Laptop, TV, Tablet, Smartphone)
  • Video in Website und Social-Media-Kanäle einbetten
  • Volle Nutzungsrechte des gesamten kreativen Materials für den Auftraggeber im Rahmen seiner Unternehmenskommunikation.

Wiesbadener Musik- und Kunstschule | Qualitative Kundenbefragung

Qualitative Kundenbefragung ausgewählter Kunden der Wiesbadener Musik- und Kunstschule mit der Methode SEM – Sequentielle Ereignismethode im 3ten und 4ten Quartal 2018 incl. Projektdesign, Zufallsauswahl, Fragebogendesign, Durchführung der Interviews, Dokumentation der Aussagen, Analyse, Empfehlungen und Präsentation der Ergebnisse. Die Befragung erfolgt selbstverständlich DSGVO-konform.

Markenführung im Handwerk | Videodokumentation 002

Im Rahmen der Vertriebs- und Öffentlichkeitsarbeit unserer Kunden im Handwerk produzieren wir passgenaue Videos und Fotos. Vorzugsweise für den Einsatz auf den Websites unserer Kunden, für Facebook und für Youtube. Die Videos und Fotos eignen sich ebenfalls für den Einsatz auf Messen und für Inhouse-Veranstaltungen.

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  • Fotoaufnahmen innen und außen
  • Drohnenflug mit Videos und Luftaufnahmen
  • Kundeninterview
  • Texterstellung
  • Fotonachbearbeitung
  • Musikproduktion für das Video
  • Videoerstellung mit Schnitt und Effekten
  • Full-HD-Produktion und Konvertierung für alle Endgeräte (Computer, Laptop, TV, Tablet, Smartphone)
  • Video in Website und Social-Media-Kanäle einbetten
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Markenführung im Handwerk | Videodokumentation 003

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  • Full-HD-Produktion und Konvertierung für alle Endgeräte (Computer, Laptop, TV, Tablet, Smartphone)
  • Video in Website und Social-Media-Kanäle einbetten
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Markenführung im Handwerk | Videodokumentation 004

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  • Videoerstellung mit Schnitt und Effekten
  • Full-HD-Produktion und Konvertierung für alle Endgeräte (Computer, Laptop, TV, Tablet, Smartphone)
  • Video in Website und Social-Media-Kanäle einbetten
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Markenführung im Handwerk | Videodokumentation 005

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  • Skript und Drehbuch
  • Fotoaufnahmen innen und außen
  • Drohnenflug mit Videos und Luftaufnahmen
  • Kundeninterview
  • Texterstellung
  • Fotonachbearbeitung
  • Musikproduktion für das Video
  • Videoerstellung mit Schnitt und Effekten
  • Full-HD-Produktion und Konvertierung für alle Endgeräte (Computer, Laptop, TV, Tablet, Smartphone)
  • Video in Website und Social-Media-Kanäle einbetten
  • Volle Nutzungsrechte des gesamten kreativen Materials für den Auftraggeber im Rahmen seiner Unternehmenskommunikation.

Markenführung im Handwerk | Videodokumentation 006

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  • Videoerstellung mit Schnitt und Effekten
  • Full-HD-Produktion und Konvertierung für alle Endgeräte (Computer, Laptop, TV, Tablet, Smartphone)
  • Video in Website und Social-Media-Kanäle einbetten
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  • Video in Website und Social-Media-Kanäle einbetten
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Markenführung im Handwerk | Videodokumentation 008

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Dokumentation | Abgeschirmte Messhalle aus Holz für einen Zulieferer der Automobilindustrie

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  • Musikproduktion für das Video
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  • Full-HD-Produktion und Konvertierung für alle Endgeräte (Computer, Laptop, TV, Tablet, Smartphone)
  • Video in Website und Social-Media-Kanäle einbetten
  • Volle Nutzungsrechte des gesamten kreativen Materials für den Auftraggeber im Rahmen seiner Unternehmenskommunikation.

Markenführung im Handwerk | Videodokumentation 009

Im Rahmen der Vertriebs- und Öffentlichkeitsarbeit unserer Kunden im Handwerk produzieren wir passgenaue Videos. Vorzugsweise für den Einsatz auf den Websites unserer Kunden, für Facebook und für Youtube. Die Videos eignen sich ebenfalls für den Einsatz auf Messen und für Inhouse-Veranstaltungen.

Dokumentation | Baufamilientag mit Interview der Hausherrin

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Unsere Videoproduktionen sind Full-Service-Pakete. Wir arbeiten ausschließlich mit eigenem Material: Video, Foto, Text, Audio und Musik. Damit haben Sie und wir stets die Gewähr der vollen Hoheit über die Urheberrechte und Nutzungsrechte.

Unsere Leistungen bei Video-Produktionen umfassen:

  • Skript und Drehbuch
  • Fotoaufnahmen innen und außen
  • Drohnenflug mit Videos und Luftaufnahmen
  • Kundeninterview
  • Texterstellung
  • Fotonachbearbeitung
  • Musikproduktion für das Video
  • Videoerstellung mit Schnitt und Effekten
  • Full-HD-Produktion und Konvertierung für alle Endgeräte (Computer, Laptop, TV, Tablet, Smartphone)
  • Video in Website und Social-Media-Kanäle einbetten
  • Volle Nutzungsrechte des gesamten kreativen Materials für den Auftraggeber im Rahmen seiner Unternehmenskommunikation.

Markenführung im Handwerk | Videodokumentation 010

Im Rahmen der Vertriebs- und Öffentlichkeitsarbeit unserer Kunden im Handwerk produzieren wir passgenaue Videos und Fotos. Vorzugsweise für den Einsatz auf den Websites unserer Kunden, für Facebook und für Youtube. Die Videos und Fotos eignen sich ebenfalls für den Einsatz auf Messen und für Inhouse-Veranstaltungen.

Dokumentation | Rekonstruktion eines Fachwerkhauses mit Videointerview der Bauherren

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Unsere Videoproduktionen sind Full-Service-Pakete. Wir arbeiten ausschließlich mit eigenem Material: Video, Foto, Text, Audio und Musik. Damit haben Sie und wir stets die Gewähr der vollen Hoheit über die Urheberrechte und Nutzungsrechte.

Unsere Leistungen bei Videoproduktionen umfassen:

  • Skript und Drehbuch
  • Fotoaufnahmen innen und außen
  • Drohnenflug mit Videos und Luftaufnahmen
  • Kundeninterview
  • Texterstellung
  • Fotonachbearbeitung
  • Musikproduktion für das Video
  • Videoerstellung mit Schnitt und Effekten
  • Full-HD-Produktion und Konvertierung für alle Endgeräte (Computer, Laptop, TV, Tablet, Smartphone)
  • Video in Website und Social-Media-Kanäle einbetten
  • Volle Nutzungsrechte des gesamten kreativen Materials für den Auftraggeber im Rahmen seiner Unternehmenskommunikation.

Markenführung im Handwerk | Videodokumentation 011

Im Rahmen der Vertriebs- und Öffentlichkeitsarbeit unserer Kunden im Handwerk produzieren wir passgenaue Videos und Fotos. Vorzugsweise für den Einsatz auf den Websites unserer Kunden, für Facebook und für Youtube. Die Videos und Fotos eignen sich ebenfalls für den Einsatz auf Messen und für Inhouse-Veranstaltungen.

Dokumentation | Aufstockung und Modernisierung eines Bungalows mit Videointerview der Bauherren

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Unsere Video- und Fotoproduktionen sind Full-Service-Pakete. Wir arbeiten ausschließlich mit eigenem Material: Video, Foto, Text, Audio und Musik. Damit haben Sie und wir stets die Gewähr der vollen Hoheit über die Urheberrechte und Nutzungsrechte.

Unsere Leistungen bei Video- und Fotoproduktionen umfassen:

  • Skript und Drehbuch
  • Fotoaufnahmen innen und außen
  • Drohnenflug mit Videos und Luftaufnahmen
  • Kundeninterview
  • Texterstellung
  • Fotonachbearbeitung
  • Musikproduktion für das Video
  • Videoerstellung mit Schnitt und Effekten
  • Full-HD-Produktion und Konvertierung für alle Endgeräte (Computer, Laptop, TV, Tablet, Smartphone)
  • Video in Website und Social-Media-Kanäle einbetten
  • Volle Nutzungsrechte des gesamten kreativen Materials für den Auftraggeber im Rahmen seiner Unternehmenskommunikation.

Markenführung im Handwerk | Videodokumentation 012

Im Rahmen der Vertriebs- und Öffentlichkeitsarbeit unserer Kunden im Handwerk produzieren wir passgenaue Videos und Fotos. Vorzugsweise für den Einsatz auf den Websites unserer Kunden, für Facebook und für Youtube. Die Videos und Fotos eignen sich ebenfalls für den Einsatz auf Messen und für Inhouse-Veranstaltungen.

Dokumentation | Einfamilienhaus mit Dachgaube über zwei Etagen mit Videointerview der Baufamilie

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Unsere Video- und Fotoproduktionen sind Full-Service-Pakete. Wir arbeiten ausschließlich mit eigenem Material: Video, Foto, Text, Audio und Musik. Damit haben Sie und wir stets die Gewähr der vollen Hoheit über die Urheberrechte und Nutzungsrechte.

Unsere Leistungen bei Videoproduktionen umfassen:

  • Skript und Drehbuch
  • Fotoaufnahmen innen und außen
  • Drohnenflug mit Videos und Luftaufnahmen
  • Kundeninterview
  • Texterstellung
  • Fotonachbearbeitung
  • Musikproduktion für das Video
  • Videoerstellung mit Schnitt und Effekten
  • Full-HD-Produktion und Konvertierung für alle Endgeräte (Computer, Laptop, TV, Tablet, Smartphone)
  • Video in Website und Social-Media-Kanäle einbetten
  • Volle Nutzungsrechte des gesamten kreativen Materials für den Auftraggeber im Rahmen seiner Unternehmenskommunikation.

Markenführung im Handwerk | Videodokumentation 013

Im Rahmen der Vertriebs- und Öffentlichkeitsarbeit unserer Kunden im Handwerk produzieren wir passgenaue Videos und Fotos. Vorzugsweise für den Einsatz auf den Websites unserer Kunden, für Facebook und für Youtube. Die Videos und Fotos eignen sich ebenfalls für den Einsatz auf Messen und für Inhouse-Veranstaltungen.

Dokumentation | Ausbau des großelterlichen Hauses zu einem Mehrgenerationenhaus mit Videointerview der Bauherrin

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Unsere Video- und Fotoproduktionen sind Full-Service-Pakete. Wir arbeiten ausschließlich mit eigenem Material: Video, Foto, Text, Audio und Musik. Damit haben Sie und wir stets die Gewähr der vollen Hoheit über die Urheberrechte und Nutzungsrechte.

Unsere Leistungen bei Videoproduktionen umfassen:

  • Skript und Drehbuch
  • Fotoaufnahmen innen und außen
  • Drohnenflug mit Videos und Luftaufnahmen
  • Kundeninterview
  • Texterstellung
  • Fotonachbearbeitung
  • Musikproduktion für das Video
  • Videoerstellung mit Schnitt und Effekten
  • Full-HD-Produktion und Konvertierung für alle Endgeräte (Computer, Laptop, TV, Tablet, Smartphone)
  • Video in Website und Social-Media-Kanäle einbetten
  • Volle Nutzungsrechte des gesamten kreativen Materials für den Auftraggeber im Rahmen seiner Unternehmenskommunikation.

Markenführung im Handwerk | Videodokumentation 014

Im Rahmen der Vertriebs- und Öffentlichkeitsarbeit unserer Kunden im Handwerk produzieren wir passgenaue Videos. Vorzugsweise für den Einsatz auf den Websites unserer Kunden, für Facebook und für Youtube. Die Videos eignen sich ebenfalls für den Einsatz auf Messen und für Inhouse-Veranstaltungen.

Videportrait des Handwerkerverbundes Handwerkerforum Heuberg

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  • Skript und Drehbuch
  • Fotoaufnahmen innen und außen
  • Drohnenflug mit Videos und Luftaufnahmen
  • Kundeninterview
  • Texterstellung
  • Fotonachbearbeitung
  • Musikproduktion für das Video
  • Videoerstellung mit Schnitt und Effekten
  • Full-HD-Produktion und Konvertierung für alle Endgeräte (Computer, Laptop, TV, Tablet, Smartphone)
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Markenführung im Handwerk | Videodokumentation 015

Im Rahmen der Vertriebs- und Öffentlichkeitsarbeit unserer Kunden im Handwerk produzieren wir passgenaue Videos. Vorzugsweise für den Einsatz auf den Websites unserer Kunden, für Facebook und für Youtube. Die Videos eignen sich ebenfalls für den Einsatz auf Messen und für Inhouse-Veranstaltungen.

Dokumentation | Produktionsablauf – Wie entsteht ein modernes Holzhaus?

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Unsere Leistungen bei Videoproduktionen umfassen:

  • Skript und Drehbuch
  • Fotoaufnahmen innen und außen
  • Drohnenflug mit Videos und Luftaufnahmen
  • Kundeninterview
  • Texterstellung
  • Fotonachbearbeitung
  • Musikproduktion für das Video
  • Videoerstellung mit Schnitt und Effekten
  • Full-HD-Produktion und Konvertierung für alle Endgeräte (Computer, Laptop, TV, Tablet, Smartphone)
  • Video in Website und Social-Media-Kanäle einbetten
  • Volle Nutzungsrechte des gesamten kreativen Materials für den Auftraggeber im Rahmen seiner Unternehmenskommunikation.

Handwerkerforum Heuberg | Relaunch der Website und Social-Media

Für den Handwerkerverbund mit 10 selbständigen Handwerksbetrieben, die sich vor vielen Jahren im Handwerkerforum Heuberg projektbezogen zusammengeschlossen haben, realisieren wir den Relaunch der Verbund-Website und fügen Social-Media Kanäle hinzu. Ästhetisch und funktional auf der Höhe der Zeit. Unsere Leistungen:

  • Technische Einrichtung der Website
  • Interviews mit den Handwerkern
  • Fotos erstellen und bestehende Fotos einbinden
  • Video-Teaser mit Interviews und Referenzbeispielen
  • Kommunikationsstrategie: Zielgruppen, Positionierung, zentrale Kundennutzen, Botschaften
  • Postproduktion aller Fotos mit Photoshop (Marius Theßenvitz)
  • Struktur der neue Website
  • Programmierung der Website
  • SEO-Texte erstellen
  • Anlegen des Google+ Kanals

www.handwerkerforumheuberg.de (im Aufbau)

Frohe Ostern

Liebe Partner, Mandanten und Freunde unseres Hauses,

wissen Sie, was alle Menschen an Ostern lieben?

In Köln, in der Oberpfalz, in Altbayern, in Russland, in Luxemburg, in Schweden und Kärnten … sie nennen es ticken, düpfen, ditschen, kitschen, pecken, dotzen, boxen, klöckeln, kicken. Sie meinen das Oabecka, Oarhiartn, Oiaboxn, Spitzarschen oder Aalan tuatschn.

Franz Xaver von Schönwerth, ein Volkskundler aus der Oberpfalz, beschrieb 1890 das seit Anfang des 19ten Jahrhunderts beliebte Osterspiel sehr anschaulich: „Zwei stoßen die Eyer aufeinander, zuerst Spitz auf Spitz, dann Spitz auf Arsch oder umgekehrt. Wessen Ey bricht, verliert es an den anderen.

Ob sie an Ostern nun Oalala tutschen, Eierpecken, Eiertütschen oder Eiertätschen, ob Sie in der Familie, unter Freunden oder wie in Bern, in Mitterteich im Landkreis Neumarkt oder in Leutkirch im Allgäu auf dem Marktplatz mit vielen Menschen Ostereierklöckeln, es ist einfach ein großer Spaß.

Natürlich können Sie sich an Ostern auch im Oarscheim oder Eierhetzeln, im Eiertrudeln oder Eiertrullern versuchen. All diesen heimatlichen Bräuchen gemeinsam ist das fröhliche Miteinander. In diesem Sinne drücken wir Ihnen die Daumen, wenn es Ostern wieder gilt: „Spitz auf Spitz – Ruck auf Ruck“.

Wir wünschen Ihnen frohe Ostern, Ihre

Anja & Stefan Theßenvitz

Verband deutscher Musikschulen Landesverband Hessen e.V. | Vernetzte Öffentlichkeitsarbeit

Im Rahmen der Herbsttagung des Verbandes deutscher Musikschulen Landesverband Hessen am 8. November 2018 arbeiten wir an der vernetzten Öffentlichkeitsarbeit. Die vernetzte Öffentlichkeitsarbeit umfasst die klassischen Werkzeuge ebenso wie das Agieren im digitalen Raum. Die vernetzte Öffentlichkeitsarbeit bezieht alle Akteure der VdM-Musikschulen mit ein und richtet sich mit differenzierten Botschaften an die jeweiligen Zielgruppen.

Kunst- und Musikschule Donaueschingen | Zukunft gestalten

Am 17. März 2018 erstellen wir im Rahmen einer Auftaktklausur mit der Kunst- und Musikschule Donaueschingen einen Fahrplan für die selbstbestimmte Gestaltung der Zukunft.

In den letzten Jahren haben sich die Rahmenbedingungen für die Arbeit einer Musikschule spürbar gewandelt. Stichworte: Digitalisierung, demographischer Wandel, schulische Rahmenbedingungen für die Kinder und Jugendlichen, Erwartungshaltungen der Eltern. Diese Veränderungen berühren die Themenfelder Pädagogik, Organisation, Öffentlichkeitsarbeit und Dienstleistungsqualität.

Diese Veränderungen berühren die harten Faktoren einer Musikschule – das System ebenso wie die weichen Faktoren einer Musikschule – das Selbstverständnis und das Miteinander. Gerade die weichen Faktoren sind entscheidend für den gelingenden und guten Wandel einer Organisation.

Wirksames Management in der rasenden VUKA-Welt

Vorrede

Wir werden häufig gebeten, im Rahmen unserer Vorträge und Beratungen Strömungen, Trends und Entwicklungen aufzuzeigen, die Hinweise darauf geben, in welche Richtung sich Deutschland entwickeln wird. Unsere Auftraggeber verfolgen mit diesen Erkenntnissen ein klares Interesse. Gibt es verlässlich vorhersagbare Entwicklungen, auf deren Grundlage langfristige Investitionen getätigt werden können?

Die klassische Szenariotechnik funktioniert nicht mehr

Die klassische Szenariotechnik arbeitet neben Entwicklungskorridoren und einem sich darin öffnenden und im Zeitablauf stets größer werdenden Zukunftsraum – je weiter weg die Prognose, desto unsicherer deren Eintritt – mit Störgrößen. Diese Störgrößen werden als selten und unwahrscheinlich aber möglich angenommen. Auf dieser Grundlage entstehen dann B-und C-Pläne für den Fall des Falles. Seit einigen Jahren wird die Zukunftsplanung mit der klassischen Szenariotechnik immer schwieriger.

Wir haben in unserer Arbeit die Szenariotechnik weiterentwickelt, um einen substanziellen Erkenntniswert als Grundlage bedeutender unternehmerischer Entscheidungen zu generieren. Auf der Grundlage von Megatrends und der Verortung in unserem Trendradar mit den Segmenten Wirtschaft, Technik, Wissenschaft, Politik, Gesellschaft, Kultur und Verbraucher gelingen in der Zusammenarbeit mit unseren Auftraggebern gemeinsam erarbeitete Szenarien und die Beschreibung denkbarer Zukünfte. Im Rahmen einer revolvierenden Zielplanung werden die denkbaren Zukünfte regelmäßig angepasst. Hier lesen sie mehr. Zukunft selbstbestimmt gestalten | Trendforschung und Szenarioanalyse

Störgrößen sind die neue Normalität

So nach und nach wird klar, woran das liegt und die Erkenntnis ist so einfach wie weitreichend: die Störgrößen werden häufiger und sie werden wahrscheinlicher. Scharfe Brüche, starke Schwankungen und exponentielle Entwicklungen werden normal. Störgrößen sind die neue Normalität.

Bestätigt wird unsere Wahrnehmung von der ehrwürdigen EFQM – der European Foundation for Quality Management, die seit Jahren eine Fortschreibung ihres EFQM-Modells anstrebt und deren Überlegungen stets von der sich rasch wandelnden Wirklichkeit überholt werden.

Der Wandel aus Sicht der EFQM in Stichpunkten

Die Agilität als Managementprinzip gewinnt an Bedeutung. Agilität umfasst die Entwicklung, die Produktion, den Vertrieb, die Kommunikation und die Organisation. Zentral geht es um Beschleunigung und ein hohes Tempo: die Anpassungsfähigkeit aller Unternehmensteile, der Kunde mit seinen individuellen Bedürfnissen und dessen sofortige Befriedigung steht im Zentrum. Unterstützt wird das agile Unternehmen durch ein wertschätzendes Miteinander aller Mitarbeiter, denn Hierarchien erzeugen Reibung.

Die Wettbewerbsfähigkeit – die Competitiveness – wird zur zentralen Maxime der Unternehmen. Der durchdachte Entwurf eleganter Lösungen mit langer Haltbarkeit für das Unternehmen weicht der Maxime des unmittelbar erreichbaren Unternehmens-Erfolgs.

Die Gegenwart als Planungshorizont

Es geht in den Unternehmen darum, jenseits unmöglicher werdenden tragfähiger Zukunftsentwürfe mit langlebigen Zielen und Strategien vollständig in der Gegenwart zu denken und aus ihr heraus kurzfristige Erfolge zu realisieren. Das unternehmerische Denken und Handeln ist komplett auf das Jetzt gerichtet.

Spannen wir die Leine der Erkenntnis etwas höher und betrachten wir ein paar Entwicklungen in den letzten Jahren:

  • Der Brexit und die Folgen
  • Russlands Interessenspolitik
  • Trump und das neue Amerika
  • Der Terror als Alltagsphänomen
  • Die Auswanderung aus der dritten Welt
  • Manipulierte Nachrichten und FakeNews
  • Der Abschied der Türkei von der Moderne
  • Die neue politische Landschaft in Deutschland
  • Die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank
  • Die Digitalisierung der Lebenswelt und der Arbeitswelt
  • Die Europamüdigkeit und die Sehnsucht nach Autonomie in den Regionen

Gemeinsam ist all diesen Entwicklungen: niemand hatte sie auf dem Schirm, die Anfänge passierten „unterhalb des Radars“ und wurden nicht ernst genommen, die Entwicklungen verliefen exponentiell, sie wurden rasch „normal“ und keiner hat eine Lösung – außer, die neue Wirklichkeit zu akzeptieren und mit ihr zu leben.

Willkommen in der VUKA-Welt

VUKA bedeutet volatil, unsicher, komplex und ambivalent. Unsere Welt ist volatil – von raschen und starken Schwankungen geprägt. Die nahe Zukunft ist nicht prognostizierbar, die Richtungswechsel erfolgen plötzlich. Das Nichtwissen über die Zusammenhänge – die Komplexität der aufeinander einwirkenden Faktoren und deren Entwicklungsdynamiken – und damit der Risiken wächst und damit wächst die Unsicherheit. Aus allem folgt die Zersplitterung der Wirklichkeit in viele Deutungen. Die Wirklichkeit wird ambivalent.

Neue Antworten auf neue Fragen

Mit den vorstehenden Erkenntnissen kann und darf man sich nicht zufrieden geben. Das größte Problem der Gegenwart entsteht daraus, dass alle bisherigen Planungs-und Steuerungs-Systeme in dem festen Vertrauen auf halbwegs stabile Verhältnisse mit seltenen Störereignissen entwickelt wurden. Nimmt man alte Rezepte, so erhält man alte Antworten – auch auf neue Fragen.

Agilität ist nicht nachhaltig

Wir brauchen also neue Rezepte für neue Antworten auf neue Fragen. Und Agilität allein als Lösung kann es nicht sein. Denn eine beständig schneller laufende Welt frisst alles auf, was lebenswert ist und dem menschlichen Maß entspricht. Und jede Geschwindigkeit erreicht irgendwann ihr Limit. Handeln am Limit ist nicht nachhaltig. Agilität ist nicht nachhaltig. Nachhaltigkeit ist das einzige Wirtschaftsprinzip, das dauerhaft funktioniert.

Betrachten wir die Tatsachen, um gute Lösungen zu finden.

Wirtschaftliche Trends

Die Wirtschaftskraft in Deutschland gründet sich auf hunderttausende mittelständische Betriebe, die ihre Wertschöpfungsvorteile im globalen Wettbewerb durch besser ausgebildete Mitarbeiter, bessere Produkte, eine bessere Infrastruktur, eine stabile Rechtsordnung und eine verlässliche Politik erfolgreich ausspielen.

Die Ausbildung unserer Kinder und Jugendlichen fällt im weltweiten Vergleich immer weiter zurück, die öffentliche Infrastruktur erodiert, die Wertschöpfungsvorteile durch die fehlende Digitalisierung entfallen abseits der Boom-Regionen und großen Städte, die Deutschen altern und werden weniger – und damit auch die Arbeitnehmer und die Konsumenten.

Technische Trends

Der größte Wertschöpfungshebel – die Killerapplikation der globalisierten Wirtschaft – ist die digitale Plattformökonomie. Jede funktionierende digitale Wirtschaft speist sich aus vier Quellen: der Möglichkeit, dem Wissen, dem Können und der Haltung.

Deutschland fehlen flächendeckend die Möglichkeiten, allein weil das Netz fehlt. Häufig genug werden in der Provinz leere Rohre verlegt in der Hoffnung, dass irgendwann das schnelle Internet kommt. Die digitale Performance Deutschlands rangiert weltweit auf den hinteren Plätzen, innerhalb Europas performt Deutschland hinter Bulgarien und Rumänien.

Deutschland fehlt das Wissen um die Möglichkeiten der digitalen Plattformökonomie. Es gibt nicht eine ernsthafte Internetlösung, die aus Europa, geschweige denn aus Deutschland kommt. Keine Suchmaschine, keine Social Media Plattform, keine Wissensplattform von Weltformat.

Deutschland fehlt das Können. Während hierzulande leere Rohre in der Pampa versenkt werden, lernen andere Länder täglich dazu und erweitern ihr Wissen und Können. Und wenn in Deutschland endlich die Leitungen liegen, ist der Wissensvorsprung in den anderen Ländern wieder gewachsen.

Deutschland fehlt die Haltung. Die digital-mental Verfasstheit Deutschlands entspricht der von Weißrussland, Österreich, Bosnien-Herzegowina und Moldawien. Probieren Sie es aus und ziehen Sie das gelbe Google-Männchen über die Google-Maps-Ansicht von Europa. Sehen Sie den großen weißen Fleck? Das ist Deutschland. Deutschland ist digital rückständig – vor allem im Kopf. Es sind viele der heute über 50jährigen männlichen Führungskräfte, die für diese Verfasstheit verantwortlich sind.

Gesellschaftliche Trends

Der demographische Wandel ist abseits der knallvollen Großstädte körperlich spürbar. Die Deutschen werden rasch älter und weniger, das Land blutet dreifach aus: weniger Unternehmen, weniger Arbeitnehmer, weniger Wertschöpfung. Die Wertschöpfung konzentriert sich auf die Städte. Dort wachsen den nicht hochqualifizierten Menschen die Lebenshaltungskosten (Eigentum, Miete, Konsumgüter) über den Kopf und auf das Land kann man nicht ausweichen. Die Gründung einer Familie und die Etablierung eines bürgerlichen Lebensentwurfs in stabilen sozialen Netzen werden für viele Menschen immer schwieriger.

Gleichzeitig manifestiert sich in Deutschland mit 20% Anteil am Gesamt eine dauerhaft abgehängte Unterschicht, die in den kommenden Jahren vor allem in den Städten mit den rasch zuwachsenden Migranten, die entgegen den Erwartungen sehr häufig nicht über das notwendige Bildungsniveau für ökonomische und kulturelle Teilhabe verfügen, um staatliche Transferleistungen und Jobs konkurrieren wird (Hartz IV, bezahlbarer Wohnraum, gering qualifizierte Tätigkeiten auf Abruf).

Politische Trends

In den letzten Jahren wurde die politische Landschaft in Deutschland bunter und vielfältiger. Auch die Wählergunst erweist sich als zunehmend sprunghaft und bis zur Schließung der Wahllokale ist der Ausgang einer Wahl kaum kalkulierbar.

Einer der großen Vorteile Deutschlands war die politische Stabilität. Gleich welcher Partei man sich zugeneigt fühlt – die politische Stabilität war der Mutterboden für kontinuierliches Wachstum unter verlässlichen Bedingungen. Es gilt das Gleiche für den Glauben wie die Ökonomie: beides gedeiht nur in ruhigen Gewässern. Paradebeispiele: Bayern und Baden-Württemberg.

Viele Kommunen arbeiten an Konzepten für den atmenden Haushalt. Damit will man sich vorbereiten auf kaum zu prognostizierende Entwicklungen. Das Ziel: man will die Grundsicherung in unsicheren Zeiten sicherstellen. Der Hintergrund dieser Überlegungen: es stehen große Investitionen an.

  • die Infrastruktur – digitale Netze, Schulen, Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime, Straßen, bezahlbarer Wohnraum
  • exponentiell zunehmende staatliche Transferleistungen für die Grundsicherung rasch wachsender Bevölkerungsgruppen
  • innere Sicherheit (Frühindikatoren: Frauenschutzzelte, GSG 9 in Berlin)
  • jährlich zu erwartende 200.000 Neubürger (vorsichtig geschätzt)
  • das Projekt Europa incl. stark steigender europäischer Verteidigungsausgaben, die durch den wahrscheinlichen Rückzug Amerikas als Weltpolizei notwendig werden
  • der Erhalt des sozialen Friedens und damit der Stabilität des Gemeinwesens

Lösungen für Unternehmen

Anbei ein paar Antworten für Unternehmen aus unserer Sicht. Antworten, mit denen Sie in rasenden Zeiten einen klaren Kopf bewahren, handlungsfähig bleiben und Ihr Unternehmen dauerhaft stabil weiterentwickeln. Die folgenden Antworten ersetzen nicht eine fundierte Unternehmensanalyse und Beratung, doch sie geben Hinweise auf die Richtung.

  • Planen Sie auf Sicht. Investieren Sie in überschaubaren Größenordnungen und in überschaubare Zeiträume. Niemand kann sich gegen Megatrends stemmen (die VUKA-Welt), sie können nur innerhalb dieser ihren eigenen Weg gehen.
  • Wachsen Sie organisch. Vergessen Sie die großen Skalen. Jedes gesunde Unternehmen wächst aus eigener Kraft, Schritt für Schritt.
  • Specken Sie ab – rasch. Alles Überflüssige muss weg. Bauen Sie Entscheidungsstaus ab, erkennen und beseitigen Sie dysfunktionale Managementsysteme, Schaffen Sie Klarheit, Ordnung und Einfachheit.
  • Achten Sie penibel auf Ihren Erfolgsbeitrag. Jeder Mitarbeiter, jede Stunde ist kostbar. Investieren Sie in Innovationen und investieren Sie in Produktivität.
  • Werden Sie unabhängig von Subventionen jeder Art und bauen Sie Schulden ab. So bleiben Sie beweglicher und Sie können freier denken.
  • Verbreitern Sie systematisch die produktive Basis Ihres Unternehmens. Befähigen Sie Ihre Mitarbeiter dazu, produktiv zu sein. Schaffen Sie Systeme, die Produktivität ermöglichen.
  • Bleiben Sie technisch Up-To-Date und nutzen Sie die Chancen des digitalen Wandels, auf der Produktionsseite ebenso wie auf der Kundenseite – von der digital optimierten Produktion bis zum Online-Shop.
  • Kümmern Sie sich um die Ausbildung Ihrer Mitarbeiter. Nur fachlich solide ausgebildete Mitarbeiter sind produktiv und innovativ.
  • Behalten Sie die Kontrolle über Ihr Unternehmen. Schaffen Sie ein System, das Ihnen klar widerspiegelt, was wo passiert. Und wenn etwas beginnt, schiefzulaufen, dann sehen Sie nach und dann kümmern Sie sich. Sofort.

Sie wollen mehr Antworten? Hier lesen Sie mehr: Die Philosophie der Ökonomie

Herzlich willkommen im Club der klaren Denker und kraftvollen Macher,

Ihr Stefan Theßenvitz

Biosphärenreservat Bliesgau | Botschaften und Botschafter – Kommunikation

Viele Menschen und Institutionen sehen das Biosphärenreservat Bliesgau als große Chance und als ein wichtiges Thema an. In Zusammenarbeit mit den Akteuren des Biosphärenreservates Bliesgau erarbeiten wir in 2018 ein Kommunikationskonzept.

  • Gemeinsames Leitbild
  • Ziele und Strategien
  • Markenpersönlichkeit des Biosphärenreservats Bliesgau
  • Kernbotschaften
  • Abgestimmte Kommunikation der Akteure

Landesverband der Musikschulen in Mecklenburg-Vorpommern | Die Bildungswelt im Wandel

Im Rahmen des 12. Musikpädagogischen Tages des Landesverbandes der Musikschulen in Mecklenburg-Vorpommern am 14. April 2018 in Neustrelitz befassen wir uns mit Veränderungen, Strömungen und Trends in der Gesellschaft, in der Politik, in der Wirtschaft und in der Technik.
Themenkreise und Fragen
Veränderung hat viele Dimensionen. Massive gesellschaftliche Veränderungen, die unser Selbstverständnis, unser Miteinander und unsere Lebensweise deutlich beeinflussen, sind unsere großen Herausforderungen. Welche Veränderungen haben aktuell Einfluss auf unsere Arbeit an den Musikschulen? Worauf sollten wir reagieren? Welche Fragen müssen wir stellen, um Lösungen zu finden?

TUM – Technische Universität München | Existenzgründerseminar SS 2018

Auch im SS 2018 stehen wir der Technischen Universität München als Marketingpaten zur Verfügung. Am Lehrstuhl für Rechnertechnik und Rechnerorganisation im Institut für Informatik beraten, betreuen und begleiten wir Studenten seit 1997 im Rahmen des hochschuleigenen Seminars Firmengründung. Unsere Aufgabe im SS 2018: die Beurteilung der präsentierten Businesspläne.

HOLZBAU WEISS | Vertriebsarbeiten 2018

Im Jahr 2018 führen wir für HOLZBAU WEISS unsere umfassende Vertriebsunterstützung fort, z.B. die Kundenbefragung 2018, die Weiterentwicklung der Website und des Facebook-Accounts, Foto- und Videodokumentationen von Bauprojekten und die Erweiterung der Broschüre. Das Ziel: der weitere Ausbau der Bekanntheit als Anbieter für Einfamilienhäuser.

Musik- und Kunstschule Bielefeld | Die Bildungswelt im Wandel

Zum Jahresauftakt 2018 am 12. Januar arbeiten die Mitarbeiter der Musik- und Kunstschule Bielefeld entlang der Veränderungen, Strömungen und Trends in Gesellschaft, Wirtschaft und Technik. Diese Veränderungen sind für die Musikschulen von großer Bedeutung.

Im Rahmen des Vortrages „Die Bildungswelt im Wandel“ und einer sich daran anschließenden Diskussion beleuchten wir die Veränderungen und mögliche Konsequenzen daraus für die Musik- und Kunstschule Bielefeld aus unterschiedlichen Perspektiven.

Selbstverwirklichung als Ziel | Die Garantie zum Unglücklich sein

Das Selbst entwickelt sich ausschließlich im Dienst am Anderen. Der Andere sind Menschen, das Andere sind Fähigkeiten.

Menschen

Der Dienst am Menschen macht glücklich. Das gilt nicht nur für Ärzte, Krankenschwestern und Polizisten (sofern das Betriebs-System funktioniert). Es gilt auch für Handwerker, Architekten und Buchhalter. Immer dann, wenn Sie anderen das Leben leichter machen, geht es Ihnen besser.

Fähigkeiten

Der Dienst an der Sache macht glücklich. Das gilt nicht nur für Musiker, die ihre Fähigkeiten am Instrument ausbauen. Es gilt auch für Sportler, Fotografen, Programmierer und Zahnmediziner. Immer dann, wenn Sie im Tun besser werden und damit mehr Wirksamkeit erreichen, geht es Ihnen besser.

Wirklichkeit entsteht durch Tun

Selbstverwirklichung ist die Folge unseres Handelns. Sie darf niemals Ziel unseres Handelns werden. Ohne Sinn gibt es keine Wirklichkeit und somit auch keine Verwirklichung. Den Sinn finden wir nur außerhalb unseres Selbst – im Anderen. Durch unser Tun entsteht Wirklichkeit, die auch unser Selbst umfasst. Denken wir Sinn als Transzendenz, also das Überschreiten des Selbst, so ist der Sinn immer größer als wir, gleich wie klein oder groß unser Tun – unser Beitrag – ist.

Den Sinn des Lebens entdecken wir nur außerhalb unseres Selbst. Das Starren auf mein Ich – mein Ego – ist der Beginn einer Abwärtsfahrt auf einer abgrundtiefen Endlosschleife, die zum Nichts führt. Salopp gesagt: das Selbst wird gerne überschätzt, so viel gibt es da nicht zu finden.

Lösungen

  1. Fest im Leben stehen
  2. Anderen Menschen eine Freude sein
  3. Seine praktischen Fähigkeiten verbessern

Meine Empfehlungen für Arbeitgeber

Schaffen Sie reibungsarme Systeme, in denen jeder Mitarbeiter wirksam sein kann und seinen Anteil am Gesamtergebnis unmittelbar wahrnehmen kann. Unterstützen Sie Ihre Mitarbeiter darin, im Tun besser zu werden – und lassen Sie die Finger von Psychoquark jeder Art (Teambuildung, 360-Grad Feedback usw.)

Meine Empfehlungen insbesondere für junge Menschen

Werden Sie hellhörig, wenn Ihnen jemand Selbstverwirklichung verspricht – insbesondere wenn dieses Versprechen zur Selbstverwirklichung kombiniert ist mit Weltrettungsanliegen (Klima, Natur, Gerechtigkeit). Meist sind diese Versprechen auch verbunden mit einer schlechten Entlohnung („Du tust es für die gute Sache“).

Bestehen Sie auf einem guten Gehalt. Für dieses gute Gehalt arbeiten Sie hart, Sie widmen sich den Menschen (Kunden, Kollegen und der Chef sind auch Menschen) und Sie verbessern Ihre Fähigkeiten. Die Folge ist Selbstverwirklichung und ein gutes Lebensgefühl. Versprochen!

Herzlich willkommen im Club der klaren Denker und kraftvollen Macher,

Ihr Stefan Theßenvitz

WEIN Gartner Leipzig | Website und Social Media

Für einen exklusiven Weinhandel in Leipzig realisieren wir den Relaunch der Website. Ästhetisch und funktional auf der Höhe der Zeit. Unsere Leistungen:

  • Interview mit der Geschäftsleitung
  • Definition der Ziele
  • Kommunikationsstrategie: Zielgruppen, Positionierung, zentrale Kundennutzen, Botschaften
  • Fotoshooting eines Kunden-Events (Marius Theßenvitz)
  • Postproduktion aller Fotos mit Photoshop (Marius Theßenvitz)
  • Struktur der neue Website
  • Programmierung der Website
  • Headervideo mit Branding
  • Technische Einrichtung der Website
  • Logoüberarbeitung
  • Vorarbeiten für den Marken-Relaunch

www.wein-gartner.de

Die Philosophie der Ökonomie

Die Philosophie der Ökonomie ist die Philosophie dessen, wie es kommen muss. Nehmen wir als Beispiel ein Unternehmen und definieren wir ein paar Rahmendaten:

  1. Der Erfolgsbeitrag des Unternehmens schrumpft seit vielen Jahren beständig – Innovationen, Absatz, Umsatz, Deckungsbeitrag, Gewinn, Produktivität (siehe Beitragsbild).
  2. Es ist dem Unternehmen nicht mehr möglich, bereits erfolgreich entwickelte und funktionsfähige Güter und Dienstleistungen nachzubauen – geschweige denn vernünftig weiterzuentwickeln.
  3. Die produktive Basis des Unternehmens schrumpft beständig. 20% der Mitarbeiter erwirtschaften 80% des Erfolgsbeitrags. Und diese 20% der Mitarbeiter werden immer weniger.
  4. Gleichzeitig erhöht sich der unproduktive Teil der Belegschaft auf 20% – ohne Aussicht darauf, dass dieser Anteil wieder weniger werden wird.
  5. Die technische Infrastruktur des Unternehmens wird relativ zum Wettbewerb rasch älter und erzeugt eine immer größer werdende Produktivitätslücke.
  6. Die Ausbildung der jungen Mitarbeiter rangiert relativ zum Wettbewerb auf Dritte-Welt-Niveau.
  7. Viele neue Mitarbeiter verfügen meist nicht über die grundlegenden Voraussetzungen, produktiv zu arbeiten. Sie verfügen über keine Ausbildung, beherrschen die Sprache nicht und teilen nicht die Unternehmenswerte.
  8. Das Unternehmen leiht sich beständig Geld um die Schulden seiner Partner zu bezahlen – ohne Aussicht darauf, dieses Geld jemals wiederzubekommen.
  9. Das Unternehmen erlebt einen massiven Kontrollverlust – es weiß immer weniger darüber, was in seinem Unternehmen passiert.
  10. Das Unternehmen verzeichnet einen massiven Vertrauensverlust – seine Kunden wenden sich zunehmend ab und entscheiden sich für kleine regionale Anbieter.
  11. Das Unternehmen wendet sich der Lösung externer Probleme zu, die zum einen weit über den eigenen Wirkungsbereich hinausreichen und zum anderen die Möglichkeiten des Unternehmens massiv übersteigen. In Anbetracht der Unmöglichkeit einer Lösung verlegt man sich auf das Skandieren von Parolen. Dafür werden regelmäßig alle Mitarbeiter von der Arbeit freigestellt.

Würden Sie in so ein Unternehmer investieren? Mit Sicherheit nicht! Übertragen wir obenstehendes Gedankenspiel auf Deutschland und Europa.

  1. Der demographische Wandel führt zu einer massiven Überalterung der Gesellschaft und damit sinkt das Produktivitätspotenzial auf Dauer erheblich (das Beitragsbild stellt die rechte Hälfte der um 90 Grad nach links gedrehten demographischen Entwicklung in Deutschland dar).
  2. Deutschland ist nicht mehr in der Lage, robust funktionierende Flughäfen, Bahnhöfe und Lokomotiven zu bauen, gleichzeitig verrottet die Infrastruktur (Kanäle und Straßen). Auf den Autobahnen herrschen Zustände wie in der zweiten und dritten Welt – kaputte Straßen, endlose LKW-Kolonnen, Staus und damit Vernichtung von Produktivität.
  3. 20% der Bevölkerung in Deutschland erwirtschaften 80% des Steueraufkommens. Diese 20% zahlen die Party und bekommen immer weniger zurück. diese 20% der Bevölkerung werden immer weniger.
  4. Der Anteil der Unterschicht in Deutschland beträgt mittlerweile 20% an der Gesamtbevölkerung – mit steigender Tendenz.
  5. Die Digitalisierung Deutschlands liegt weit hinter der in Bulgarien oder Rumänien. Die digital-mentale Verfasstheit Deutschlands entspricht der von Weißrussland, Bosnien-Herzegowina und Moldawien.
  6. Die Leistungen der Kinder auf deutschen Grundschulen rutschen in den zentralen Bildungsbereichen Lesen, Schreiben, Rechnen auf Dritte-Welt-Niveau ab – eine rasche Wende ist nicht in Sicht.
  7. Die Zuwanderer in Deutschland verfügen entgegen der Hoffnungen in der Regel über keine Ausbildung, sie beherrschen die Landessprache nicht und viele haben große Schwierigkeiten, sich in die Kultur und das Normengefüge zu integrieren.
  8. Die europäische Zentralbank druckt Monat für Monat einen Haufen Geld, um damit z.B. Griechenland stabil zu halten. Dafür erhalten die Länder – z.B. Deutschland – griechische Staatsanleihen, die man gleich zum anschüren verwenden kann; sie sind wertlos.
  9. Die Kernaufgaben eines Landes sind der Schutz der Bürger vor existenziellen Lebensrisiken – Armut, Krankheit, innere Sicherheit (Unversehrtheit) und Schutz vor äußeren Bedrohungen. Der Stand der Dinge: die Altersarmut nimmt zu, die Grenzen sind offen und die Sicherheitslage in der Welt wird immer wackeliger.
  10. Europa und Deutschland verlieren immer mehr Menschen, die sich hier geborgen fühlen und vielfältig nach Autonomie streben. Stichworte: Brexit, Katalonien, Korsika, Südtirol mit den politischen Folgen AfD, Identitäre Bewegungen, Wahre Finnen, Front National etc..
  11. Der Klimawandel und seine Folgen werden starke Auswirkungen auf das menschliche Leben haben. Anstatt in den technischen Fortschritt zu investieren und bessere Lösungen für die Welt zu entwickeln, lässt man ideologischen Strömungen freien Lauf, die den Klimawandel für ihre Zwecke instrumentalisieren. Das Skandieren von Parolen als Teil der schulischen Ausbildung wird als wertvoller Beitrag zur Verbesserung der Situation beklatscht.

Betriebswirtschaftlich betrachtet ist es höchste Zeit zu handeln. Denn jeder Zerfallsprozess kommt zwangsläufig an den Point-Of-No-Return – an den Punkt, ab dem es kein Zurück mehr gibt. Unternehmen sind Organismen und unterliegen natürlichen Prozessen.

Jeder natürliche Prozess verläuft exponentiell – gleich ob Wachstum oder Schrumpfung – das weiß ich aus vielen Betriebsberatungen. Beispiel aus der Praxis: im ersten Jahr fehlt 0,1% Erfolgsbeitrag, niemand macht sich Sorgen. Im zweiten Jahr fehlt 1%, man zuckt mit den Schultern. Im dritten Jahr fehlen 10%, man gründet einen Arbeitskreis. Und im vierten Jahr? Richtig: 100% = Exitus, Aus Äpfel Amen.

Das ist die Essenz der Philosophie der Ökonomie: es kommt, wie es kommen muss. Folgende Lösungen mögen manchem Leser unterkomplex erscheinen, doch in der Natur gilt ein mathematisches Gesetz: die Richtigkeit einer Annahme zeigt sich in ihrer schlichten Schönheit. Der 11-Punkte-Plan für dauerhaftes Wachstum und Erfolg:

  1. Achten Sie penibel auf Ihren Erfolgsbeitrag. Jeder Mitarbeiter, jede Stunde ist kostbar. Investieren Sie in Innovationen und investieren Sie in Produktivität.
  2. Sichern Sie das Wissen in Ihrem Unternehmen. Betreiben Sie Wissensmanagement. Hüten Sie Ihre Erfahrungen wie einen wertvollen Schatz. Dokumentieren Sie gute Lösungen.
  3. Verbreitern Sie systematisch die produktive Basis Ihres Unternehmens. Befähigen Sie Ihre Mitarbeiter dazu, produktiv zu sein. Schaffen Sie Systeme, die Produktivität ermöglichen.
  4. Treten Sie der Kultur des als nutzlos empfundenen Beitrags zum Erfolg entschieden entgegen. Machen Sie jeden Beitrag für jeden Mitarbeiter unmittelbar wahrnehmbar. Jeder wahrnehmbare Beitrag führt zu mehr Selbstachtung, Würde, Respekt und Anerkennung.
  5. Bleiben Sie technisch Up-To-Date und nutzen Sie die Chancen des digitalen Wandels, auf der Produktionsseite ebenso wie auf der Kundenseite – von der digital optimierten Produktion bis zum Online-Shop.
  6. Kümmern Sie sich um die Ausbildung Ihrer Mitarbeiter. Nur fachlich solide ausgebildete Mitarbeiter sind produktiv und innovativ.
  7. Wenn Sie neue Mitarbeiter einstellen, dann kümmern Sie sich in der ersten Zeit intensiv um diese. Das beliebte „ins kalte Wasser werfen“ hat meist fatale Folgen. Integrieren Sie Ihre neuen Mitarbeiter mit Nachdruck in Ihrem Unternehmen (Integration ist übrigens ein Begriff aus der technischen Chemie. Integration bedeutet Anpassung unter Druck).
  8. Machen Sie keine Schulden. Wachsen Sie organisch. Vergessen Sie die großen Skalen. Jedes gesunde Unternehmen wächst aus eigener Kraft, Schritt für Schritt.
  9. Behalten Sie die Kontrolle über ihr Unternehmen. Schaffen Sie ein System, das Ihnen klar widerspiegelt, was wo passiert. Und wenn etwas beginnt, schiefzulaufen, dann sehen Sie nach und dann kümmern Sie sich. Sofort.
  10. Ein Unternehmen lebt durch das Vertrauen seiner Kunden. Zerstörtes Vertrauen zurückzubekommen, ist nahezu unmöglich. Wesentlich kostengünstiger ist es, dem Kundenvertrauen höchste Priorität einzuräumen.
  11. Konzentrieren Sie sich auf Ihren eigenen konkreten Beitrag zur Verbesserung der Welt. „Wirke da, wo Gott dich stellt.“ Beziehen Sie alle Mitarbeiter in die Verbesserungen ein und sorgen sie dafür, dass der Erfolgsbeitrag Ihres Unternehmens sichtbar und spürbar wird.

Herzlich willkommen im Club der klaren Denker und kraftvollen Macher,

Ihr Stefan Theßenvitz

Neoliberalismus – Fatale Folgen II – Der Fluch der Pädagogik

Der Neoliberalismus ist im Kern die Ideologie der Flexibilisierung. Denn wenn jede Bindung, jeder Mensch und alle Dinge jederzeit in Windeseile aufgelöst werden und neu kombiniert werden können, dann ist das für die Wirtschaft optimal. So entstand die Just-In-Time Lieferung mit der Autobahn als Zwischenlager, so entstanden Zeitarbeitsverträge, so entstand auch die Sucht nach der Immer-Alles-Sofort-Verfügbarkeit via Amazon.

Natürlich müsste man begleitend zur Flexibilisierung die technischen Systeme anpassen: den Güterverkehr auf die Schiene oder auf die Flüsse und Kanäle bringen, den öffentlichen Nahverkehr ausbauen, Arbeit und Wohnen wieder näher zusammenbringen, die digitale Infrastruktur ausbauen um analoge Prozesse digital zu lösen. Sie merken es schon: das wären nebenbei gesagt auch sehr wirksame und handfeste Maßnahmen, die Treibhausemmissionen signifikant zu reduzieren. Doch das KOSTET GELD.

Ebenso kostet es Geld (und Hirn), die Systeme in Behörden, Institutionen und Betrieben gleichzeitig flexibel und robust zu gestalten, um menschenwürdige Arbeitsbedingungen zu schaffen.

Menschen manipulieren spart Geld

Wesentlich günstiger ist es, stattdessen am Menschen rumzufummeln. Der Mitarbeiter soll seine familiären Bindungen zu Gunsten seiner ortsungebundenen Verfügbarkeit auflösen, er soll an sich arbeiten, bestenfalls lebenslang lernen (was für eine schreckliche Drohung), er soll teamfähig und kritikfähig sein (360-Grad-Feedback vernichtet Selbstachtung und Würde), er soll an seiner Performance arbeiten und sich professionellen Coachings ergeben, die geschickt fragend jedes Problem an den Mitarbeiter redelegieren. „Wenn Du ein Problem hast, dann ist das Dein Problem.“

Diese Manipulationsmaschinerie wird befeuert von dem überbordenden Berufsstand der Erzieher und Pädagogen, die professionell das Lied ihrer Herren anstimmen und von Selbstermächtigung, Resilienz, der Stärke schwacher Bindungen, von Patchwork-Biografien und Living-apart-together Lebensmodellen faseln, über Work-Life-Balance und Quality Time schwadronieren und alles über Kinder wissen (gerade, wenn sie keine Kinder haben) und dass Kinder stärker werden, wenn sie früh Verlusterfahrungen machen, z.B. die arbeitende Mutter vermissen und statt dessen hin- und hergeschubst werden zwischen KiTa und Tagesmutter und dort betreut werden von pädagogischem Personal mit Liebesersatz-Dienstleistungen.

Wer seine Instinkte negiert, findet Anerkennung

Und die Mitarbeiter? Sie ergeben sich zwischen Verwirrung und Ratlosigkeit leise seufzend den Heilsversprechen der modernen Welt. Das instinktiv schlechte Gewissen wird kognitiv überlagert. „Das sind ja schließlich Profis und so viele Möglichkeiten – z.B. Chinesisch in der KiTa – können wir unseren Kindern nicht bieten“. Das Resultat? Die Eltern können mental und emotional sediert ihre Zeit für die Arbeit im Betrieb aufwenden, sie erhalten neben Geld auch gesellschaftliche Anerkennung und die Kindererziehung ist outgesourct.

Der perfekte Mitarbeiter ist flexibel und verfügbar und damit ein reibungslos funktionierender Baustein, der je nach Lage der Dinge flugs verschoben werden kann. Tja, und wenn der Mitarbeiter damit unglücklich ist? Das ist sein Problem (siehe oben) doch die Knechte des Neoliberalismus – die Pädagogen und Erzieher – werden ihm schon helfen, an sich zu arbeiten.

Ja, das ist bitter, doch wo ist der Ausweg?

Meine Empfehlungen für Arbeitgeber

Beenden Sie den neoliberalen pädagogischen Manipulationswahnsinn. Sofort. Bringen Sie die klügsten Köpfe Ihres Unternehmens zusammen, um menschenfreundliche Systeme zu schaffen. Es macht keinen Sinn, an den Menschen rumzufummeln. Nicht die Menschen sind schlecht (zumindest die meisten), sondern schlechte Systeme begünstigen schlechtes Verhalten.

Meine Empfehlungen insbesondere für jungen Menschen

Achten Sie auf Ihr Gefühl. Was ist Ihnen wirklich wichtig? Wofür lohnt es sich, sich richtig ins Zeug zu legen? Wo sind Ihre Kraftquellen? Werden Sie hellhörig, wenn Ihnen abstrakte Versprechen gemacht werden. Hüten Sie sich vor professionellen Methoden, die Ihnen Glück versprechen. Weisen Sie Ratgeber zurück, die Ihnen ungefragt in Ihren Lebensentwurf reinquatschen.

Sehen Sie sich genau die Vita Ihres Ratgebers an. Entscheidend ist nicht, was jemand sagt. Entscheidend ist, wie er lebt. Und dann entscheiden Sie, ob Sie diesen Rat annehmen wollen. Und weisen Sie entschieden übergriffige Kritik zurück, die ihre Probleme mit der Welt (mit Ihrem Betrieb) in ein Problem Ihrer falschen Einstellung verwandeln.

Es gibt kein richtiges Leben im falschen“ (Theodor W. Adorno). Das gilt auch für falsche nationalökonomische Systeme und falsche betriebliche Systeme.

Herzlich willkommen im Club der klaren Denker und kraftvollen Macher,

Ihr Stefan Theßenvitz

Neoliberalismus – Fatale Folgen I – Die große Joblüge

Früher war es einfach. Man lernte einen Beruf, diesen übte man aus, davon betrieb man Fürsorge und Vorsorge für seine Familie und gut war es. Glücklich schätzte sich, wer seine Berufung fand und diese mit seinem Beruf verbinden konnte. Doch Glück war nicht Teil des Arbeitsvertrages. Glück war Privatsache.

Beruf definiert sich als auf Dauer angelegte Tätigkeit, deren Bezahlung über die Befriedigung der materiellen Bedürfnisse hinaus soziale Teilhabe und ein Leben in Würde ermöglicht.

Sogar Bundeskanzler ist ein Job

Seit den 80er-Jahren wurde aus dem Beruf der Job. Sogar unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel hat nach eigenen Angaben einen tollen Job.

Job definiert sich als zeitlich begrenzte unqualifizierte Tätigkeit, die vorübergehend der Existenzsicherung dient. Das hat unsere Bundeskanzlerin sicher nicht gemeint.

Ganz im Zeitgeist verspricht der Job Selbstverwirklichung. Viele Menschen erwarten heute, Freude im Job zu empfinden. Und im Job kulminiert das Versprechen, dass man diesen nicht auf ewig ausüben muss, sich stets was Besseres suchen kann und nicht an den Arbeitgeber gebunden ist.

Tolle Gefühle als Bezahlung

Und genau hier beginnt der große Irrtum. Statt einem auf Dauer angelegten Arbeitsverhältnis und einer anständigen Bezahlung in Euro bezahlen Arbeitgeber mit Gefühlen und großen Versprechen. „Dich erwartet ein tolles Team, Du hast Spaß und Du kannst Dich selbst in Projekten verwirklichen“. Das klingt toll, oder?

Zumindest für die Arbeitgeber – öffentliche ebenso wie private – ist es toll. Denn sie sparen sich einen Haufen Geld und gehen mit Zeitverträgen kein Risiko ein. Und wenn der Arbeitnehmer nicht glücklich ist? Selber schuld, dann performt er eben nicht optimal und sollte an sich arbeiten.

Die Abwärtsspirale der Entwürdigung

Zum Verständnis: wer einen Job verrichtet, gerät in den Abwärtsstrudel der Entwürdigung. In dem Maße, wie der Beruf und die Arbeit zum Job verzwergt werden, verzwergt man selbst. Man verliert seine Würde und damit sich selbst, ergibt sich fatalistisch dem Zeitgeist und lässt sich von Glücks-Surrogaten vollstopfen.

Die Krönung dieses Wahnsinns ist das bedingungslose Grundeinkommen. Dann müssen Unternehmen gar keine Löhne und Gehälter mehr bezahlen. Denn der Staat zahlt das Gehalt.

Jobs sparen Kosten

Damit das klar ist: Jobs, Selbstverwirklichung, Freude an der Arbeit, Flexibilität und Ungebundenheit sind neoliberale Erfindungen, um KOSTEN ZU SPAREN.

Natürlich kann man sich empören über die Arbeitsbedingungen im Logistikgewerbe (z.B. Paketzusteller), doch wirklich empörend sind häufig Arbeitsbedingungen in Bildungs- und Kultureinrichtungen, die – wenn überhaupt – schlecht bezahlte befristete oder Teilzeitverträge anbieten oder gleich entwürdigende Honorarverträge, natürlich immer verbunden mit dem Versprechen, man würde in irgendeiner Art und Weise die Welt retten (z.B. die Natur, das Klima, die Kultur, die Armut, die „Menchen“).

Meine Empfehlungen für Arbeitgeber

Finden Sie Arbeitnehmer, die eine solide Ausbildung genossen und abgeschlossen haben. Sagen Sie Ihren Arbeitnehmern, worum es geht: harte Arbeit für das Unternehmen, damit es allen im Betrieb gut geht und anständige Gehälter bezahlt werden können. Weisen Sie darauf hin, dass im Arbeitsvertrag kein Glücksversprechen enthalten ist. Glück ist Privatsache. Berücksichtigen Sie die Natur Ihrer Arbeitnehmer. Es gibt ebenso hochproduktive Eigenbrötler wie hochproduktive Gemeinschaftstiere. Zwängen Sie keinen in ein Zwangskorsett, z.B. in Teams. Bieten Sie Arbeitsverträge auf Dauer an und realistische Entwicklungsmöglichkeiten.

Meine Empfehlungen insbesondere für junge Menschen

Wählen Sie eine Ausbildung, die Ihnen leicht fällt. Vergessen Sie Freude oder Weltrettungsmotive jeder Art als Motiv für Ihre Berufswahl. Die Freude stellt sich automatisch mit dem Erfolg im Beruf ein. Und erfolgreich werden Sie sein, wenn es Ihnen leicht fällt. Bestehen Sie auf einer anständigen Bezahlung, und zwar vom ersten Tag an. Das einzige was am Ende des Tages zählt, ist das Geld für ein anständiges Leben. Seien Sie bereit, hart zu arbeiten – gleich ob als Arbeitnehmer oder als Freiberufler.

Finden Sie Ihr Glück im Privaten, z.B. in der Familie. Sie ist der einzige Platz, an dem Sie grundlos und umfassend geliebt werden. Und bitte: hüten Sie sich vor Weltrettungsversprechen, retten Sie ihre eigene Haut und die ihrer Familie. Sie werden es merken – das ist der Sinn des Lebens.

Herzlich willkommen im Club der klaren Denker und kraftvollen Macher,

Ihr Stefan Theßenvitz

Wiesbadener Musik- und Kunstschule | Gestalten oder gestaltet werden?

Im Rahmen des pädagogischen Tages der Wiesbadener Musik- und Kunstschule konfrontieren wir uns mit der Wirklichkeit und beleuchten Strömungen und Trends in der Gesellschaft.
In Arbeitsgruppen finden die Mitarbeiter ihre eigene Rolle und Perspektive im Zusammenspiel von gesellschaftlicher Wirklichkeit und der Arbeit in der Musik- und Kunstschule Wiesbaden – Bewahrer, Skeptiker, Erneuerer, Enthusiasten
Wir besprechen und wägen die Perspektiven miteinander ab. Und wir finden gute Lösungen, die Zukunft der Musik- und Kunstschule Wiesbaden zu gestalten.

EYRICH-HALBIG HOLZBAU GmbH | Vertriebsarbeiten 2018

Im Jahr 2018 führen wir für die Eyrich-Halbig Holzbau GmbH unsere umfassende Vertriebsunterstützung fort. Auswahl: Vertriebsplanung, Weiterentwicklung der Website und des Facebook-Accounts, Foto- und Videodokumentationen von Bauprojekten, Ausbau der Broschüre, Gestaltung von Anzeigen. Das Ziel: Steigerung der Bekanntheit als Anbieter erstklassiger Bauten aus Holz – Einfamilienhäuser und Aufstockungen sowie gewerbliche Bauten.

HOLZBAU WEISS | Vertriebsarbeiten 2017

Im Jahr 2017 übernehmen wir für HOLZBAU WEISS umfassende Vertriebsarbeiten, z.B. die Weiterentwicklung der Website und des Facebook-Accounts, Foto- und Videodokumentationen von Bauprojekten und die neue werbliche Gestaltung des Betriebsgebäudes. Das Ziel: der weitere Ausbau der Bekanntheit als Anbieter für Einfamilienhäuser.

EYRICH-HALBIG HOLZBAU GmbH | Vertriebsarbeiten 2017

Im Jahr 2017 übernehmen wir für die Eyrich-Halbig Holzbau GmbH umfassende Vertriebsarbeiten: Kundenbefragung, Weiterentwicklung der Website und des Facebook-Accounts, Foto- und Videodokumentationen von Bauprojekten, Ausbau der Broschüre u.v.m.. Das Ziel: weiterer Ausbau der Bekanntheit als Anbieter erstklassiger Bauten aus Holz – Einfamilienhäuser und Aufstockungen sowie gewerbliche Bauten.

Kundenaussagen

Lassen wir eine kleine Auswahl unserer Auftraggeber persönlich zu Wort kommen. O-Töne, die wir dankenswerter Weise hier wiedergeben dürfen.

Der Vortrag von Stefan Theßenvitz war das Beste, was in diesen unsicheren Zeiten zu hören war. Zutreffend und vor allem Mut machend.

Teilnehmer an der Herbsttagung 2020 des Landesverbandes der Musikschulen Baden-Württemberg e.V.

Eure qualitativ hohen Anforderungen – und anders kenne ich das bei euch nicht – machen wohl euren Erfolg aus.

Horst Cürette, Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz Saarland

Stefan Theßenvitz weiß zu begeistern. Seine Auftritte sind ein Erlebnis, seine positive Energie und sein eigenes großes Engagement zünden Lichter an. Mit hoher fachlicher Kompetenz und Authentizität nimmt er seine Zuhörerinnen und Zuhörer, die Teilnehmenden an seinen Workshops mit auf eine Reise in die Zukunft. Er fordert viel und gibt viel – und das ehrlich und offen. In jedem Falle: Die Arbeit mit Stefan Theßenvitz ist immer ein Gewinn.

Barbara Ulreich M.A., Geschäftsführerin Weiterbildung Hessen e.V.

Hochprofessionell, effizient, klar strukturiert, exzellent vorbereitet.

Zitat aus dem Protokoll der Musikschule Taunus e.V. zur Nachlese der Strategieklausur

Ihr konsequentes Abarbeiten Ihres Vorhabens, Ihrer Aufgaben ist sehr effektiv. Das spürt man. Ihre Vorgehensweise ist immer kurz und zackig, da wird nicht lange um den heißen Brei herumgeredet. Sehr zielorientiert.

Der wertvollste Beitrag war die konsequente geradlinige Umsetzung der Anforderungen. Das Gefühl zu bekommen, ich kann die Aufgaben beruhigt an Frau und Herrn Thessenvitz abgeben, die machen das schon. Sie spüren, wann sie jemand in einer Entscheidung unter die Arme greifen sollen.

Die übersichtliche und ansprechende Gestaltung der Website bewirkte eine substanzielle Verbesserung. Damit verbunden das neue Logo, das sich, nach erster Skepsis, doch als sehr prägend und sehr identisch für unser Unternehmen herausstellte. Selber hätte man wahrscheinlich nicht so viel Mut für Veränderung. Sie haben die neue Gestaltung jedoch sehr überzeugend verständlich gemacht.

Für die Einrichtung bzw. Erneuerung der Internetseite und für eine Kundenbefragung würde ich die THESSENVITZ Unternehmensberatung weiterempfehlen.

In Ihrer Weihnachtskarte haben sie sinngemäß geschrieben, dass die meisten Dinge, die meisten guten Gedanken nicht in die Tat umgesetzt werden, weil diese nicht „Jetzt“ verwirklicht werden. Das habe sie bei ihrer Arbeit sehr gut zu erkennen gegeben und gezeigt wie es geht.

Ich finde es wirklich sehr angenehm und es ist beruhigend, dass unsere Internetseite immer auf dem aktuellsten Stand ist. Sie leisten hier wirklich sehr gute Arbeit; aus eigener Initiative heraus immer wieder nach dem Rechten zu sehen, das ist wirklich großartig! Die Website ist für mich der wichtigste Bereich. Gut, dass Sie die Website immer aktuell halten.

Einfach Klasse, sie sind ´ne Wucht.

Franz-Josef Weiß, Inhaber HOLZBAU WEISS

Präsenz im Internet mit Website und Social-Media: Hohe Sachkompetenz und Blick auf Lösungen aus der Marketingperspektive.

Zitat aus dem Protokoll der Musikschule Taunus e.V. zur Nachlese der Strategieklausur

Wir durften als Organisatoren beim großen Energiekongress Augsburg die planerische Präzision des Team Theßenvitz erleben.

Es war erstaunlich, wie Stefan und Anja Theßenvitz die psychologische Dynamik von mehr als 400 Teilnehmern über einen ganzen Tag minutengenau so steuerten, dass die Gruppe begeistert einen weiträumig kartographierten Innovationsbereich mit wertvollen Inhalten befüllte.

Von der Veranstaltung strahlten wichtige Impulse in die beteiligten Unternehmen, es wurden neuartige Konzepte gefunden und gleichzeitig das sozialen Miteinander nachhaltig angeregt.
Ein charismatischer Stefan Theßenvitz schafft mit lässiger Autorität die Freiräume, die Menschen brauchen, um mit der richtigen Mischung aus Humor und Gestaltungslust einen großen Schritt in die Zukunft zu gehen.

Martin Sambauer, Geschäftsführer Das Integral GmbH

Aus der Perspektive meiner langjährigen Leitungstätigkeit sowohl einer Institution der musisch – kulturellen Bildung, aber auch eines landesweit agierenden Verbandes kann ich THESSENVITZ Unternehmensberatung jeder und jedem, die oder der hervorragend beraten sein will, nur wärmstens empfehlen! Egal, ob es um eine Einzelberatung oder Firmen – Krisenintervention bis hin zum aufrüttelnden Workshop eingeschlafener Institutionen geht, wo scheinbar alles easy ist und geschmiert läuft und „wir das doch immer schon so gemacht haben“…

Ein strukturierter, durchdachter Ansatz mit Problemaufriss und – diagnose geht einher mit bester, umfassendster Vorbereitung durch hervorragendes Quellenstudium und direkten Kundenbezug. Bestechend ist die Zuverlässigkeit und Termintreue in der Projektbetreuung, aber auch der Nachbereitung: neben zeitgemäßem, geist- und witzvollem Themenaufriss darf sich der Kunde auf eine ansprechende optischen und logische Aufbereitung freuen: die inhaltsschweren Powerpoints sind aufgelockert mit witzigen Bildern oder Cartoons, ohne überfrachtet zu sein.

In der direkten Arbeit mit den Kunden geben eine gute interaktive Methodenvielfalt (Arbeit sowohl im Plenum als auch in Kleingruppen), klare Handlungsanweisungen und wiederkehrende Zusammenfassungen das angenehme Gefühl, den „roten Faden“ nicht aus den Augen zu verlieren.

Über eines muss man sich in der Zusammenarbeit mit der THESSENVITZ Unternehmensberatung aber auch klar sein: „berieseln lassen“ ist nicht! Vorgefertigte Antworten gibt es nicht! Es braucht die Bereitschaft zum Querdenken und Hinterfragen liebgewordener Stabilitäten, zum Aushalten unbequemer Wahrheiten, Rückfragen und produktiver Unruhe.

Friedrun Vollmer, Direktorin der Musik- und Kunstschule Jena und Landesvorsitzende des Verbandes deutscher Musikschulen Thüringen

Zusammenarbeit ist immer ein gemeinsamer Prozess, der durch Austausch und Dialog sowie Synergien geprägt ist. Das Zusammentreffen mit Anja und Stefan Theßenvitz ist immer inspirierend und es führt schnell in einen tiefen Diskurs. Es hat mich immer wieder überrascht, wie ich mit völlig neuen inneren Erkenntnissen aus den Gesprächen gegangen bin; erfüllt und mit neuen Ideen gewappnet, wie wir nun im Kundenprojekt weiterarbeiten.

Wir haben die THESSENVITZ Unternehmensberatung dazu geholt, wenn es darum ging heterogene Gruppen zu einem gemeinsamen Weg und später in einem gemeinsamen Ziel zu führen – quasi als Konsenskatalysator. Für Think-Tanks und Workshops aller Art würde ich die THESSENVITZ Unternehmensberatung weiterempfehlen.

Ich freue mich, Euch zu kennen und schätze es mit Euch zu sprechen – es ist stets eine Bereicherung.

Philipp Riediger, Gesellschafter der Combera Werbeagentur GmbH

Theßenvitz bleibt Theßenvitz. Für viele die größte Motivations-Maschine. Wieder einladen!

Dozentenbewertung des erweiterten Bundesvorstandes des Verbandes Deutscher Musikschulen, Musikschulkongress 2017 in Stuttgart

Den wertvollsten Beitrag, den ihr in meinem bisherigen beruflichen Werdegang leisten konntet, war zu meiner Zeit als Geschäftsführer des Ökologischen Schullandheims Gersheim das erbarmungslose Aufdecken des Dilemmas zwischen öffentlichem Bildungsauftrag und wirtschaftlicher Tragfähigkeit.

Wesentlich an eurer Arbeit ist für mich stets eure Fähigkeit, trotz klarer Ansagen nie persönlich angreifend zu wirken. Auf diese Weise bringt ihr Bewegung in eine Unternehmung. Ihr könnt nicht nur die Missstände benennen, sondern ihr könnt auch Wege aufzeigen, diese systematisch zu beseitigen. Auch im Rahmen der geleisteten Moderationen wart ihr zu jeder Zeit präsent und in der Lage, Diskussionen und einzelne Aussagen so zu hinterfragen, dass am Ende eine Lösung stand.

Grundsätzlich macht die Arbeit mit euch große Freude, weil ihr fachliche Kompetenz und persönliches Einfühlungsvermögen zugleich spüren lasst. Das motiviert, nicht nur mit euch, sondern auch an sich selbst zu arbeiten.

Daher empfehle ich euch jederzeit gerne weiter, insbesondere wenn es um die Beratung von Non-Profit-Einrichtungen oder um Workshops bzw. Moderationen geht, die zur Entwicklung von Zukunftsstrategien dienen.

Torsten Czech, Saarpfalz-Kreis – Sachgebiet Landwirtschaft und Entwicklung ländlicher Raum

Die Kompetenzen des Unternehmens sind sehr vielschichtig. Ganz grob: immer wenn eine engagierte und kompetente Beratung gebraucht wird, die auf eigenen Erfahrungen basiert, den frischen Geist eines Herrn Theßenvitz zu schätzen weiß und belastbare Strukturen und Zukunfts-Perspektiven benötigt, dann wenden Sie sich an die Thessenvitz Unternehmensberatung.

Ich habe sowohl als Existenzgründer, als Vereinsvorstand wie als freiberuflicher Kollege mit Stefan Theßenvitz und seiner Frau zusammengearbeitet. Bei meiner eigenen Existenzgründung 2005 hat mich die zielgerichtete persönliche Beratung mit spannenden Hinweisen auf ähnlich gelagerte Vorreiter fasziniert.

Beim Marketingprozess für meinen Verein Feierwerk 2005 bis 2006 hat mich als Vorstand das Engagement und die Begeisterung sowie die extrem gute Vorbereitung absolut überzeugt. Und last but not least bei einem gemeinsam gestalteten Auftrag für zwei Energieunternehmen 2015 war die Spontaneität und Zuverlässigkeit, die Kompetenz und Stringenz des Kollegen Theßenvitz ausschlaggebend, dass der Großauftrag ein großer Erfolg wurde.

Den Marketing-Prozess für den Verein Feierwerk 2005 bis 2006 betrachtet, schien es zunächst, als wären die Anforderungen zu hoch und der Prozess würde scheitern. Viele der geplanten Vorhaben wurden direkt danach nicht umgesetzt und ich war äußerst frustriert, ließ mich auch nicht mehr als Vorstand aufstellen. Das Gespräch mit dem immer noch amtierenden Geschäftsführer vor ein paar Tagen (2015) machte jedoch deutlich, dass sich Feierwerk in der Krise 2006 zwar noch nicht voll auf das Konzept einlassen konnte. In den letzten 9 Jahren jedoch profitierten alle damals anwesenden und nachfolgenden Kollegen und Kolleginnen immer wieder enorm von der Klarheit der angedachten Strukturen zukünftigen Ausrichtung. Feierwerk hat sich u.a. durch den Prozess saniert, in der Sozialarbeit profiliert und steht jetzt auch finanziell sehr gut da. Einen verspäteten Dank dafür möchte ich deshalb auch in diesem Rahmen gerne weitergeben.

Ein herber Verlust war der Umzug des Unternehmens von München nach Leipzig… also in erster Linie für die Münchner. Aus meiner Sicht hat der Kontakt aber gehalten und ich empfehle ihn auch jetzt noch gerne weiter. Deshalb weiter so, persönlich, humorvoll und mit viel Freude an der Arbeit und den Menschen.

Die Kompetenzen des Unternehmens sind sehr vielschichtig. Ganz grob: immer wenn eine engagierte und kompetente Beratung gebraucht wird, die auf eigenen Erfahrungen basiert, den frischen Geist eines Herrn Theßenvitz zu schätzen weiß und belastbare Strukturen und Zukunftsperspektiven benötigt, dann wenden Sie sich an Thessenvitz Unternehmensberatung.

Wolfgang Fänderl, Vorstand des Feierwerk e.V. bis 2007, heute: Vernetzungsberatung Fänderl

Die Texte sind Ihnen ganz toll gelungen. Ich kann nur sagen, da können die anderen nur die Ohren anlegen.

Michael Eberhardt, Leiter der öffentlichen Musikschule Friedberg und Landesvorsitzender des Verbandes deutscher Musikschulen, Landesverband Hessen e.V.

Der wertvollste Beitrag für unser Haus war, dass es tatsächlich praktikable Informationsmöglichkeiten gibt, die einem beim Wandel von Reaktion zu Aktion stets behilflich sind!

Die substanzielle Verbesserung war, prinzipiell keine übertriebene Angst mehr vor Veränderungen zu haben, sondern diese aufgeschlossen als beherrschbare und zudem auf lange Sicht beglückende Prozesse betrachten zu können!

Für einen Praxis- und branchenbezogenen Wissenstransfer und für die sachgerechte Bewältigung von Veränderungsprozessen würde ich die THESSENVITZ Unternehmensberatung weiterempfehlen!

Bitte weiterhin die Sensibilität und Balance zwischen monetärer Ökonomisierung und ideeller gesellschaftlicher Daseinsvorsorge im Rahmen eines demokratischen Lebensvollzuges wahren. Ich finde, dass ist ein echtes Markenzeichen Ihrer Arbeitsweise!

Unsere neue Website ist echt gelungen und ich bin schon etwas stolz, dass wir sowas zustande gebracht haben. Darum werden uns viele sowohl innerhalb des VdM – Verbandes deutscher Musikschulen als auch außerhalb beneiden. Die Kampagenentexte werden mit Sicherheit ihre Wirkung erzeugen. Und in der Kombination mit der neuen Website potenziert sich das alles auch noch gegenseitig.

Dr. Hans-Joachim Rieß, Geschäftsführer des Verbandes deutscher Musikschulen, Landesverband Hessen e.V.

Die neue Website hat Dank der Expertise von Stefan Theßenvitz eine bislang nicht gekannte Dynamik entwickelt.

ERFA-Kreis des Verbandes deutscher Musikschulen, Landesverband Hessen e.V.

Die neue Website www.musikschulen-hessen.de ist extrem geil, lieber Herr Theßenvitz

Achim Doderer, Schulleiter der Musikschule Taunus

Das finde ich echt interessant zu sehen, wie der Betrieb eigentlich so dasteht. Man achtet viel mehr darauf, wie man mit den Kunden spricht, schreibt und umgeht. Man ist viel sensibilisierter.

Andreas Maicher, Andreas Maicher GmbH

Die strategischen Marktanalysen und die verständliche Aufbereitung von Marktdaten unterschiedlicher Anbieter sind meines Erachtens eine Kernkompetenz der THESSENVITZ Unternehmensberatung.

Wichtig war der Blick über unseren künstlerisch-musikalischen Horizont in die reale Welt, (das Umfeld, die Gesellschaft und die Werte unserer Zielgruppe) in dem sich unsere Musikschule bewegt. Das hat im Hause mehr Verständnis für nötige Veränderungen gebracht.

Direkt nach dem Prozess wurden grundlegende Veränderungen im Angebot vorgenommen. Die Umfeld-Analyse half bei der Argumentation mit der Politik, sodass sie bei einem nachhaltigen und für unser Haus essentiellen Projekt mit ins Boot stieg.

Manchmal ist weniger mehr; damit meine ich: Tempo rausnehmen, Folien abspecken und Mut zu mehr Langsamkeit im Prozess (ja, ich weiß, die Zeit ist immer knapp…)

Juliane Zollmann-Lang, Direktorin der Musikschule Bad Vilbel und Karben bis 2014

Stefan Thessenvitz hat im Bayerischen Volkshochschulverband Marketing eingepflanzt. Er hat es praxisnah und für jeden zum Anfassen gestaltet. Er hat mit seinem ersten großen Projekt eine Marke gesetzt.

Mit der Firma Thessenvitz wurde in und für eine bunte Landschaft von damals 217 selbständigen Volkshochschulen ein gemeinsames Corporate Design entwickelt, es wurden langfristige Ziele beschlossen und darunter praktisches Handwerkszeug zur Verfügung gestellt. Das bayerische Marketing hat auf Volkshochschulen in ganz Deutschland abgestrahlt.

Die Thessenvitz Family braucht keine Ratschläge, außer vielleicht dem, dass sie sich zwischen so vielen perfekten Leistungen auch mal mit dem Imperfekt zufrieden geben dürfen.

Wenn jemand die Überzeugung von Stefan Thessenvitz teilt, dass das Beste Marketing ein gutes Produkt ist, dann liegt er oder sie bei Thessenvitz richtig.

Wilhelm F. Lang, Verbandsdirektor des Bayerischen Volkshochschulverbandes e.V.

Die Unabhängigkeit der Unterstützung von außerhalb und die Bestärkung eigener innovativer Ansätze – das war wirklich wertvoll für mich. Die substanzielle Verbesserung entstand durch das Herauslösung von Ideen in eigene Organisationseinheiten – InHouse und/oder außerhaus.
Für die kritische Reflexion und für den Relaunch von Websites, dafür würde ich die THESSENVITZ Unternehmensberatung weiterempfehlen. Geht weiter auf dem Weg der ständigen Erneuerung, der Euch jung und sympathisch hält.

Helmut Schoele, Helmut Schoele Beratung

Wir kennen und schätzen Stefan Theßenvitz seit nunmehr zwei Jahren (2013), als verlässlichen und hoch kompetenten Moderator in nicht immer einfachen Führungskräfteseminaren und auch themenbezogenen Workshop-Prozessen.

Stefan Theßenvitz hat den aktuellen Kommunikationsprozess der Führungskräfte des Eigenbetriebes JenaKultur entscheidet mitgeprägt, fachlich begleitet und vorangebracht. Dafür zwingend notwendig war die sehr intensive Vorbereitung auf die komplexen Zusammenhänge innerhalb des Eigenbetriebes JenaKultur sowie der politischen Rahmenbedingungen.

Stefan Theßenvitz besitzt die fachliche Kompetenz, gemeinsam formulierte Zielstellungen auch für emotional fordernde Themenstellungen zu moderieren und Handlungsempfehlungen zu definieren. Insbesondere ist es ihm gelungen, nach kritischen Situationen die Teilnehmer der Workshops zu konstruktiver, zielorientierter Zusammenarbeit zu bewegen.

Dabei schätzen wir die sehr gute Methodik während der Tagungen und Workshops, sowie die theoretische Vorbereitung und inhaltliche Nachbereitung der Veranstaltungen.

Thomas Vogl, Kaufmännischer Werkleiter JenaKultur

Ich fand die gemeinsame Arbeit nie als Arbeit, es war immer eine professionelle „Live Show“ mit viel Sachverstand leicht vermittelt und stets auf den Punkt: an Zielen orientiert, über den Tellerrand geschaut und die Dinge aus anderen Blickwinkeln betrachtet.

Der wertvollste Beitrag war, uns die Augen für die Realität zu öffnen und ohne Angst in die Zukunft zu blicken. Und uns das gute Gefühl zu geben: „wir schaffen das!“. In Sachen Marketing, Positionierung und Mitarbeitermotivation würde ich die THESSENVITZ Unternehmensberatung weiterempfehlen.

Persönlich möchte ich sagen, dass mir viele Dinge nachhaltig in Erinnerung geblieben sind und mir mittlerweile im Privaten wie im Geschäftlichen in Fleisch und Blut übergegangen sind.
Ihr sollt so bleiben wie ihr seid? Nein! Stillstand ist nicht gut, Veränderung ist gut. Verändert euch! Vielen Dank für diese Erfahrungen und unsere Zusammenarbeit.

Michel Weiland, Geschäftsführer des Verbandes Deutscher Schullandheime e. V.

Euer fundiertes Wissen um gesamtgesellschaftliche Entwicklungen und Trends, Eure Beratungserfahrung und Eure substanziellen Kenntnisse um die besonderen Belange der musikalischen Bildung haben die Zusammenarbeit mit Euch äußerst fruchtbar und rund gemacht.

Entscheidend für unseren gemeinsamen Erfolg ist es, dass Ihr auf höchstem Niveau fachliche Kompetenz und Professionalität, gleichzeitig auch spürbares persönliches Interesse an der Sache und zwischenmenschliche Nähe in die Zusammenarbeit einbringt.

Dank der gut strukturierten Planung und Leitung der Workshops ist es gelungen, in kurzer Zeit neue Perspektiven für die musikalische Bildung in Niedersachsen zu erarbeiten. Die Arbeit mit Euch hat mir/uns nicht nur Spaß gemacht, sondern hat den Landesverband niedersächsischer Musikschulen ein gutes Stück weitergebracht.

An der Entwicklung eines neuen Selbstverständnisses von Landesverband und Mitgliedsschulen hat die Thessenvitz Unternehmensberatung deshalb großen Anteil. Aus diesen Gründen kann ich die Thessenvitz Unternehmensberatung uneingeschränkt weiterempfehlen.

Klaus Bredl, Geschäftsführer des Landesverbandes Niedersächsischer Musikschulen

Stefan Theßenvitz ist ein wesentlicher Wegbereiter der Umweltbildung in Sachsen. Er trägt großen Anteil daran, dass es qualifizierte Umweltbildung in Sachsen und in meinem Haus Universitas gibt.

Andreas Müller, Direktor der Universitas im Bauernhaus Goßberg

Das Ergebnis ist ehrlich. Sie zeigen die Perspektiven auf.

Gesa Kupferschmidt, Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie Sachsen-Anhalt

Für mich ist die Zusammenarbeit mit Ihnen eine große Erleichterung. Ich weiß einfach, es ist professionell.

Michael Eyrich-Halbig, Zimmerermeister und Geschäftsführer der Eyrich-Halbig Holzbau GmbH

„Brillant“

Friedrich-Koh Dolge, Stellvertr. Bundesvorsitzender und Landesvorsitzender Baden-Württemberg und Deutschland Verband deutscher Musikschulen, Präsidiumsmitglied der Europäischen Musikschulunion

Die Herausforderung war groß: es standen die Unternehmens-Nachfolge, der Komplettumbau des Geschäftes, die Sortiments-Straffung, die Ergebnis-Optimierung, die Mitarbeiter-Entwicklung und die Marketingstrategie an.

Meine Handlungsgrundlage war die hervorragende konzeptionelle Arbeit von Herrn Theßenvitz: analytisch, greifbar und mit klarer Handlungsempfehlung, die sich auch in der Betrachtung nach Jahren als richtig erwies.

Xaver Martin, Geschäftsleitung Modehaus Xaver Martin e.K.

Ich kann Sie allen Gründern nur empfehlen, die sich auf dem Weg in die Selbstandigkeit einen Ansprechpartner wünschen, mit dem die Zusammenarbeit nicht nur effektiv ist, sondern auch Spaß macht. Vielen Dank.

Christine Hippeli, Geschäftsführerin Kolibri Werbeagentur

Wir nehmen uns die Ergebnisse der Betriebsanalyse zu Herzen. Sie haben uns so motiviert. Vielen, vielen Dank. Das hat uns einen richtigen Schub gegeben. Bei uns rührt sich was.

Susanne und Florian Hölzl, Zimmerei Holzbau Hölzl GmbH, Ramsau bei Berchtesgaden

Stefan Theßenvitz ist ein kompetenter Seminarleiter mit hohem theoretischem Wissen und großer praktischer Erfahrung.

Hans Osterholt, Schatzmeister der Regensburger Musikschule e.V.

Stefan Theßenvitz hat über viele Jahre verschiedentlich in Projekten gearbeitet, an denen ich federführend mitwirkte: als Leiter der Beruflichen Bildung am BZ Nürnberg, als Teilnehmer des Marketingprozesses der Bayerischen Volkshochschulverbandes (bvv) und als Referent für Szenario-Workshops.

Stefan Theßenvitz beherrschte die komplexe Materie ebenso souverän wie die Führung und Moderation durchaus anspruchsvoller Gruppen. Der wertvollste Beitrag war wohl, immer eine klare Linie einzuhalten, der Sache treu zu bleiben und gleichzeitig die Akteure wirksam einzubinden. Damit schuf er eine breite Akzeptanz der Arbeitsergebnisse.

Die Gunst der Stunde nutzend – insbesondere im 1½ jährigen Marketingprozess des bvv und in der Arbeit für das BZ Nürnberg – gelang es Stefan Theßenvitz, aus der Aufbruchsstimmung heraus einen dauerhaften Veränderungsprozess anzustoßen, in dem die Teilnehmer lernten, sich als verantwortliche Akteure ihrer Geschicke zu begreifen.

Stefan Theßenvitz würde ich immer weiterempfehlen für komplexe, vielschichtige Projekte mit unterschiedlichen Akteuren und den damit verbundenen Perspektiven, Zielen und Wünschen. Stefan Theßenvitz beherrscht die Kunst, substanzielle, verbindliche, tragfähige und gemeinsam erarbeitete Lösungen zu finden.

Dr. Jürgen Badura, bis 2010 Leiter der Beruflichen Bildung am Bildungszentrum Stadt Nürnberg und heute freiberuflich in ganz Deutschland unterwegs

Der Referent Stefan Theßenvitz führte die Teilnehmer in der Fortbildung fesselnd durch das außerordentlich interessante Thema. Anschaulich und verständlich zeigte er Trends und Entwicklungen auf und verdeutlichte diese anhand von Beispielen. Immer wieder entwickelten sich hierzu lebhafte Diskussionen.

Die engagierte Teilnehmergruppe belebte die Kurseinheiten mit vielen Ideen und Beiträgen. Herr Theßenvitz zeigte auf, wie Strömungen sich entwickeln und wie Beobachtung, Wachsamkeit und das Wissen, wie Medien manipulieren uns ermöglichen, dagegenzuhalten.

In lebhaften Gesprächen kam ins Bewusstsein, dass „nichts tun“ in jedem Fall ein Rückschritt ist. Der Spagat von traditionellem Bewahren und einer ständig notwendigen, der Zeit entsprechenden Weiterentwicklung, muss gewagt werden.

Sehr hilfreiche Orientierungstipps gab Herr Theßenvitz für die zukünftigen Herausforderungen, der Musikschulen sich stellen müssen. Organisation, das Nutzen moderner Medien, digitales Lernen, Internetauftritt, sinnvolle Vernetzungen und viele weitere Herausforderungen, müssen an den aktuellen Stand angepasst werden.

Im Lauf der Fortbildung wurde jedem Teilnehmer klar: Wer nicht mit der Zeit geht, bleibt auf der Strecke.

Regina Huber, Schriftführerin LEV Bayerischer Sing- und Musikschulen e.V.

Das überraschende Ergebnis der Betriebsanalyse aus Kundensicht hat uns besonders gut gefallen! Wir haben z.B. den besten Maler vor Ort für die Beschriftung des Hauses beauftragt, da ist gleich jemand gekommen und hat es fotografiert.

Und wir machen jetzt aufgrund der Analyse in einem Gebiet Werbung, wo wir vorher nicht geworben haben. Wir haben festgestellt, dass dort das Pro-Kopf-Einkommen im Vergleich viel höher ist. Wir nehmen uns die Ergebnisse der Betriebsanalyse zu Herzen.

Sie haben uns so motiviert. Vielen, vielen Dank. Das hat uns einen richtigen Schub gegeben. Bei uns rührt sich was.

Susanne und Florian Hölzl, Zimmerei Holzbau Hölzl GmbH, Ramsau bei Berchtesgaden

Mit der Betriebsanalyse aus Kundensicht schaut seinen Betrieb wieder von allen Seiten an. Mit den Fotos, das war super. Das finde ich echt interessant, zu sehen, wie der Betrieb eigentlich so dasteht. Man achtet viel mehr darauf, wie man mit den Kunden spricht, schreibt und umgeht. Man ist viel sensibilisierter.

Andreas Maicher, Andreas Maicher GmbH

Der wertvollste Beitrag für unser Haus war die stadtteilbezogene Milieu-Untersuchung in Erlangen zur Optimierung des Kursangebotes vor Ort. Die daraus entwickelte Leitstrategie bewirkte eine substanzielle Verbesserung der Weiterbildungsbeteiligung.

Für Marktanalysen, die SWOT-Analyse des eigenen Unternehmens und Strategien entwickeln für das Marketingmanagement würde ich die THESSENVITZ Unternehmensberatung weiterempfehlen.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie mit ihren Aufgaben und Kunden wachsen im Sinne von Lernen und Zuwachs an Erfolg.

Christine Flemming, Leiterin der Volkshochschule Stadt Erlangen

Die Neuorientierung an Milieus; die Bedeutung von Marketing – das war der wertvollste Beitrag für unser Haus. Die Milieuarbeit in der Planungsabteilung und im Marketing – Blickwinkel: Kundenorientierung – bewirkte substanzielle Verbesserungen in unseren Haus.

Für mich persönlich war Eure hohe Kommunikationskompetenz (Erreichbarkeit, Flexibilität, inhaltliche Präzision) ein großer Gewinn. Deine Arbeit mit dem vhs-Team bei der Fortbildung im Bayerischen Wald ist mir auch noch gut in Erinnerung (Veränderung der Blickwinkel, Kompetenzen bekommen für neue Herangehensweisen).

Dr. Hermann Hage, Referenten für Bildung, Sport und Freizeit der Stadt Regensburg

Der ausgewählte Referent, Herr Stefan Thessenvitz, zeigte sich kompetent und sehr gut vorbereitet. Er war durchaus auf Widerspruch seitens der Seminarteilnehmer aus, wodurch sich gewinnbringende Diskussionen entfalten konnten.

Matthias Ziegler, Vorsitzender der Landeselternvertretung der Thüringer Musikschulen

Konzepterstellung für BNE im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft und Energie in Sachsen-Anhalt

Von August 2017 bis Ende November 2017 erarbeiten wir gemeinsam mit den Umweltbildungseinrichtungen in Sachsen-Anhalt ein Konzept zur zukünftigen Ausrichtung der Bildung für nachhaltige Entwicklung / Umweltbildung im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft und Energie in Sachsen-Anhalt.

Grundlage des Konzeptes ist eine Bestandsaufnahme der Umweltbildungseinrichtungen in Sachsen-Anhalt in Form von Befragungen und Besuchen vor Ort.

LAG Biosphärenreservat Bliesgau | Zwischenbilanz der Förderperiode

Die Hälfte der LEADER Förderperiode von 2014 bis 2020 ist erreicht – Zeit für eine Zwischenbilanz am 28. November 2017 und eine strukturierte Vorschau. Dabei stehen zwei große Themenfelder für die Mitglieder der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) Biosphärenreservat Bliesgau im Mittelpunkt: strukturelle Fragen (Förderrahmen, Beteiligung, Kommunikation) und inhaltliche Fragen (Projektlandschaft und Entwicklungsziele).

Landeselternvertretung Musikschulen Bayern | Musikschulen im Wandel der Zeit

Vom 17. bis 19. November 2017 geht die Landeselternvertretung Bayerischer Musikschulen in Klausur. Die Themen: Kultur im Wandel der Zeit – Musikschulen im Wandel der Zeit. Denn nichts ist so Beständig wie der Wandel. Im Rahmen von Impulsvorträgen und Arbeitsrunden arbeiten wir an Fragen, die Musikschulen in Bayern zukunfstfest zu gestalten.

TUM – Technische Universität München | Existenzgründerseminar SS 2017

Auch im SS 2017 stehen wir der Technischen Universität München als Marketingpaten zur Verfügung. Am Lehrstuhl für Rechnertechnik und Rechnerorganisation im Institut für Informatik beraten, betreuen und begleiten wir Studierende im Rahmen des hochschuleigenen Seminars Firmengründung. Unsere Aufgabe: die Vorbereitung eines strukturierten Businessplanes als Grundlage einer gelingenden Unternehmensgründung an Hand konkreter Geschäftsideen.

Erfolg im Verbund | DachKomplett

DachKomplett erneuert und erweitert seine Kommunikation als Dienstleistung für seine 350 Zimmererbetriebe in Deutschland. Dazu gehört auch Foto- und Videomaterial von Referenzprojekten aus allen Regionen des Landes, von Flensburg bis Berchtesgaden, von Saarlouis bis Görlitz. Dieses Foto- und Videomaterial steht allen DachKomplett-Betrieben zur freien Verfügung für ihre Kommunikation.

Anbei sechs Beispiele aus dem Jahr 2017 aus Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen mit herausragenden Bauobjekten von DachKomplett-Betrieben. Die Videos hierzu finden Sie auf unserem Youtube-Kanal >> Playlist DachKomplett.


Junges Leben im ausgebauten Dachgeschoss

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Umbau zu einem Mehrgenerationenhaus

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Mehr Wohnraum und eine Lese-Oase unterm Dach


Fachgerechte Sanierung und umfassende Modernisierung eines Fachwerkhauses aus dem Jahr 1747

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Aufstockung und umfassende Modernisierung eines Bungalows aus den 1970er Jahren

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Ein DachKomplett-Betrieb aus Baden-Württemberg im Portrait

Das Video hierzu finden Sie auf unserem Youtube-Kanal >> DachKomplett.
Unsere Leistungen: Fotos der Häuser außen und innen, Videoflüge mit Drohne, Videointerviews mit den Baufamilien, Postproduktion der Fotos, Produktion der Videos.
Die Marke DachKomplett und ihre strategische Ausrichtung entwickelten wir 2009 gemeinsam mit ausgewählten Zimmererbetrieben, den Marktpartnern und den Verbänden. Mehr über DachKomplett erfahren Sie hier.

In guten Zeiten investieren bedeutet, in gute Zeiten zu investieren

Deutschland im Sommer 2017: dem Land geht es gut, die Auftragsbücher der Unternehmen sind voll, die Menschen sind in Kauflaune und die Aussichten sonnig und wolkenlos. So weit so erfreulich.

Fatale Bräsigkeit macht sich breit

Weniger erfreulich: die blinden Flecken auf den rosa Brillen vieler Unternehmer werden rasch größer. Aussagen, die uns erreichen: „Das läuft von selber“, „Auf Anfragen reagiere ich gar nicht mehr“, „Kundenveranstaltungen haben wir storniert, wir kommen mit der Arbeit nicht hinterher“, „Uns erkennt man daran, dass wir keine Werbung mehr machen“. Diese Bräsigkeit ist gefährlich und endet nicht selten fatal.

Prozyklisch investieren

Ja klar, Sie vermuten, ein Marketingmann hat immer was zu meckern. Doch eines steht seit der Erfindung des Marketing fest: ein kluges Unternehmen investiert in guten Zeiten, es investiert prozyklisch. Denn wer in guten Zeiten investiert, investiert in gute Zeiten. Das kann man in jedem guten Lehrbuch nachlesen. Und es deckt sich mit unserer 20jährigen Erfahrung.

Krisen easy durchfedern

Unternehmen, die wir kennen, beraten und die unseren Rat annehmen federn Krisen easy durch. Und die nächste Krise kommt so sicher wie der nächste Winter. Schlimmstenfalls ist dann die Auftragsdelle signifikant kleiner als beim Wettwerber, bestenfalls gewinnt man in der Krise große Marktanteile hinzu, einfach weil viele Wettbewerber schlapp machen.

Die Kurzformel: hungrig bleiben in satten Zeiten

Wer in guten Zeiten investiert, profitiert vielfach: die Kassen sind gefüllt, die Liquidität ist vorhanden. Man kann manches einfach ausprobieren, man hat Zeit für umfassende Modernisierungsschritte und man kann in längeren Zyklen denken. Strategische Planung nimmt man in guten Zeiten in Angriff. Zugegeben, das ist eine große mentale Leistung: hungrig bleiben in satten Zeiten.

Was man nicht zur Zeit löst, begegnet einem zur Unzeit

Schlechte Zeiten sind geprägt von operativer Hektik: der nächste Auftrag muss jetzt her, die Kosten müssen jetzt runter, die Strukturen müssen jetzt schlanker werden – alles höchst unerfreulich, wenn man das zum falschen Zeitpunkt – in der Krise – anpackt. Spätestens dann erreichen uns regelmäßig viele Anrufe mit dem Wunsch, das Unternehmen müsse sofort umfassend geheilt werden, doch Geld hätte man leider keines.

Kluge Köpfe investieren jetzt

Eine der größten Baustellen in vielen Unternehmen ist die digitale Kommunikation. Die kommende Generation ist durch und durch online unterwegs, beruflich und privat. Wer jetzt in die Digitalisierung seiner Geschäftsprozesse investiert, z.B. digitaler Vertrieb, digitale Öffentlichkeitsarbeit, digitale Kundenbindung und -betreuung, sichert sich eine gute Zukunft. Denn nach der nächsten Krise wird nichts mehr so sein wie früher.

Unsere Prognose

Nach der nächsten Krise werden die Unternehmen weiter Bestand haben, die zur rechten Zeit – jetzt – feste digitale Bande zu ihren bestehenden und neuen Zielgruppen geknüpft haben. Die Menschen werden immer mobiler, die Loyalität sinkt, die Anspruchs- und Erwartungshaltungen werden größer, die Übersicht über Angebote des Wettbewerbs wird immer transparenter, die Vergleichsmöglichkeiten werden mehr … alles gute Gründe, jetzt zu investieren.

Herzlich willkommen im Club der klaren Denker und kraftvollen Macher,

Ihr Stefan Theßenvitz

100% Qualität | 100% Garantie

1. Der Erfolg zählt

Letztlich zählt nur der Erfolg – unterm Strich muss das Ergebnis stimmen: Bekanntheit, Image, Umsatz, Deckungsbeitrag, Kundenzufriedenheit, Wachstum, marktfähige Innovationen und vieles mehr. Wir können unseren Beitrag zum Erfolg vielfach belegen. Zum Beispiel wurden niemals Mitarbeiter auf Grundlage unserer Arbeitsergebnisse entlassen, es wurden sehr häufig qualifizierte Arbeitsplätze geschaffen und Mitarbeiter eingestellt.

2. Das Projekt im Zentrum

Wir sind projektgetrieben. Null Overhead. Volle Konzentration auf Ihr Projekt. Von der Zielstellung über die Arbeitspakete und das Timing bis hin zum Budget.

3. Hohe Produktivität

Produktivität entsteht aus dem gelingenden Zusammenspiel von Effektivität (dem Maß der Zielerreichung) und der Effizienz (dem kräfteschonenden Weg zum Ziel). Jeder Euro aus Ihrem Budget fließt vollständig in Lösungen.

4. Fundierte Leistungen

Wir arbeiten fachlich fundiert. Mit wissenschaftlicher Expertise und Knowhow. Mit 20jähriger Erfahrung aus über 1.000 Projekten für über 200 Kunden. Mit Fingerspitzengefühl und mit Intuition. Mehr Info: www.thessenvitz-unternehmensberatung.de/wissen

5. Wirksame Lösungen

Wir erstellen jede Lösung selbst: das Untersuchungsdesign einer Kundenbefragung, deren Durchführung und Auswertung, das Marketingkonzept, die Planung und Durchführung von Vertriebsmaßnahmen, die Erstellung von Kommunikationsmitteln (z.B. Websites, Texte, Fotos, Videos und Musik). Mehr Info: www.thessenvitz-unternehmensberatung.de/koennen

6. Robuste Werkzeuge

Wir arbeiten mit robusten Werkzeugen: unser Werkzeugkoffer ist umfangreich bestückt, denn jede Anforderung braucht professionelles Werkzeug. Unsere Werkzeuge haben wir vielfach in der Praxis erprobt, immer wieder feinjustiert und optimiert. Mehr Info: www.thessenvitz-unternehmensberatung.de/werkzeuge

7. Schlanke Prozesse

Wir arbeiten mit schlanken Prozessen. Wir beherrschen unsere Prozesse. Deshalb haben wir die Qualität und die Kosten im Griff.

8. Unabhängig

Wir sind vollständig unabhängig. Wir nehmen keine Provisionen, wir verlangen keine Provision. So können wir stets die beste Lösung empfehlen. Leistungen und Lösungen unserer Partner und Lieferanten geben wir 1zu1 weiter.

9. Verlässlich

Wir sind nur so gut wie unser letztes Projekt. Das wissen wir. Vergangene Erfolge sind Schall und Rauch und Lorbeerkränze welken schnell. Deshalb ist jedes Projekt für uns ein Neuanfang, den wir gut gestalten wollen.

10. Familienbetrieb

Wir sind ein Familienbetrieb. Unsere Leistungen, Lösungen und Schlüsselprozesse kommen ausschließlich aus unserem Haus. So haben Sie die umfassende Gewähr, dass wir verantwortlich handeln. Und wir haben die volle Hoheit über die Qualität.

Eine erfolgreiche Website – ist Design wirklich alles?

Eine gute Website dient Ihrer Öffentlichkeitsarbeit, Ihrer Werbung und Ihrem Vertrieb. Eine gute Website stiftet einen wertschöpfenden Beitrag – für Ihr Unternehmen und für Ihre Kunden.

Eine gute Website stiftet Nutzen

Jeder will eine erfolgreiche Website. Eine Website, die man gerne besucht. Eine Website, die wirklich etwas zu sagen hat. Eine Website, die sich rumspricht. Eine Website, die sich den Respekt der Community erarbeitet und für viele Menschen relevant ist. Eine Website, die zur Alltagswirklichkeit vieler Menschen gehört.

Die technische Realisierung einer Website ist bei allem die geringere Herausforderung, entscheidend ist das kluge Vorgehen beim Aufbau und der Struktur der Website.

Einstiegsfragen

  • Für wen ist die Website da? (Zielgruppen)
  • Wer erwartet und nutzt welche Inhalte? (Content)
  • Wie sind die Zielgruppen untereinander und im Social-Web vernetzt?
  • Wo und wie docken wir die Website im Internet an?
  • Welche Inhalte der Website sind „ewig“, welche Inhalte ändern sich in welchen Zyklen? (z.B. monatlich, wöchentlich, täglich)

Neben der technischen Entwicklung Ihrer Webseite geht es natürlich auch um den Look and Feel, das Design. Natürlich ist ein elegantes Design einer Website eine wunderbare Sache. Doch für den Erfolg einer Website zählt in erster Linie das Service-Design, die Usability und damit zusammenhängend das kluge Management der Website.

Design ist alles! Sieben goldene Regeln für eine gute Website

  1. BUSINESS-DESIGN –das Geschäftsmodell, die Zielgruppen und das Leistungsspektrum Ihrer Website
  2. SERVICE-DESIGN – die Erwartungen, Vorlieben und Nutzungsgewohnheiten der Zielgruppen
  3. SEO-DESIGN – erstklassiger Content: Texte, Fotos und Videos nach den Regeln der Kunst. Quality meets Algorithm!
  4. DATA-DESIGN – eine Datenbank mit allen Texten, Schlagworten, Fotos und Videos, u.a. indizierbar nach (verwandten) Themen und Kategorien
  5. SOCIAL-DESIGN – die Anbindung Ihrer Website an relevante Social-Media-Kanäle und dafür passender Inhalte
  6. TECHNICAL-DESIGN – die Programmierung und Hosting der Website auf dem Stand der Technik (u.a. browserübergreifend stabiles Theme, Responsive Design, CMS-System, ALT-Attribute, SQL-Datenbank, php 7.X, Backups, Datensicherheit, Xml-Dateien, Datenschutz, gesetzliche Regeln und Vorschriften)
  7. PROJECT-DESIGN – die Schulung Ihrer Mitarbeiter/-innen in der Bedienung, Betreuung und Wartung der Website und der Social-Media-Kanäle

Lust bekommen auf eine Website, die wirklich rockt?

Dann sprechen Sie uns einfach an.

Herzlich willkommen im Club der klaren Denker und kraftvollen Macher,

Ihr Stefan Theßenvitz

Erkennen Beherrschen Begeistern

Wenn Sie etwas verändern möchten, dann müssen Sie die Situation klar erkennen. Nur was man versteht kann man verändern.

Die Methoden der Wahl:

  • Betriebsanalyse (Führung, Management, Mitarbeiter – Prozesse, Kosten, Kennzahlen)
  • Marktforschung (Umfeld, Zielgruppen, Wettbewerb)
  • Trendforschung (Wissenschaft, Technik, Politik, Wirtschaft, Verbraucher, Kultur, Gesellschaft)
  • Szenarioanalyse (Entwicklung wahrscheinlicher Zukünfte und daraus resultierende mögliche Handlungsfelder)

Wenn wir eine Situation verändern wollen, dann müssen wir sie erst einmal akzeptieren.

Wenn Sie gestalten wollen, dann müssen Sie drei Dinge beherrschen:

  • den Markt (Vorlieben und Wünsche Ihrer Kunden, Stärken und Schwächen des Wettbewerbs)
  • die Qualität (Herstellungs- und Produktqualität, Dienstleistungsqualität)
  • die Kosten (Herstellungs- und Distributionskosten, Fehlervermeidung, Fehlerbehebung)

Ohne Begeisterung ist alles nichts. Der Treibstoff für Erfolg ist Begeisterung, Engagement und gelingende Überzeugung.

  • Binnenkommunikation | Mitarbeiter/-innen aktiv einbeziehen
  • Marktkommunikation | Kunden intensiv binden
  • Öffentlichkeitsarbeit | Gesellschaft gewogen stimmen

Erfolg im Handwerk | HOLZBAU EYRICH-HALBIG

Website

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Die Eyrich-Halbig Holzbau GmbH ist seit ihrer Gründung vor knapp 100 Jahren in Familienhand und zählt heute zu den führenden Holzbau-Betrieben in Unterfranken.

Die Eyrich-Halbig Holzbau GmbH arbeitet mit Fachverstand, Leidenschaft und Handwerkskunst für ihre Kunden. Die Geschäftsführer Albrecht und Michael Eyrich-Halbig – beide Zimmerermeister – denken langfristig und handeln umsichtig. Ihr Motto. Ein Team – ein Ziel: Qualität.
Unsere Leistungen im Rahmen des Kommunikations-Konzeptes für die Website www.holzbau-eyrich.de.

  • Interview mit dem Inhaber Michael Eyrich-Halbig
  • Betriebsanalyse aus Kundensicht
  • Kundenbefragung aller Kunden der letzten Jahre und Analyse der Aussagen
  • Kommunikationsstrategie: Zielgruppen, Positionierung, zentrale Kundennutzen, Botschaften
  • Fotoshootings ausgewählter Bauprojekte von Holzbau Eyrich und Interviews mit den Bauherren
  • Fotoshooting aller Mitarbeiter – Einzeln und in Gruppen – mit unserem mobilen Fotostudio
  • Postproduktion aller Fotos mit Photoshop
  • Struktur und Texte für die neue Website
  • Programmierung der Website
  • Technische Einrichtung der Website
  • Videoproduktionen

Facebook-Account

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Als zusätzlichen Kommunikations- und Vertriebskanal nutzt die Eyrich-Halbig Holzbau GmbH auch Facebook. Facebook ist ein mächtiges Instrument, Menschen zu erreichen, die Kreise zu erweitern, sympathische Botschaften zu senden, Inhalte zu teilen und Themen zu setzen – kurz: Facebook ist ein hervorragendes Werkzeug des viralen Marketings.

Unsere Leistungen im Rahmen des Kommunikations-Konzeptes für den Facebook-Account www.facebook.com/holzbaueyrich.

  • Technische Einrichtung und Funktionalität
  • Grunddaten und -Einstellungen
  • Design festlegen
  • Zentrale Inhalte der Website einbinden
  • Fotos der Website einbinden
  • Regelmäßig neue Beiträge posten
  • Freundschaftsanfragen bearbeiten
  • Likes vergeben
  • Inhalte teilen
  • Zielgruppe definieren
  • Kampagnen einrichten und managen

Youtube-Kanal

Als weiteren wesentlichen Kommunikations- und Vertriebskanal nutzt die Eyrich-Halbig Holzbau GmbH Youtube. Youtube ist nach Google die zweitgrößte Suchmaschine der Welt. Mit Youtube erreicht man in erster Linie jüngere Menschen, die dort Anregungen und Lösungen für konkrete Fragen suchen.Kurz: Youtube ist eine unverzichtbare Ergänzung des viralen Marketings.

Unsere Leistungen im Rahmen des Kommunikations-Konzeptes für den Youtube-Kanal www.youtube.com/holzbaueyrich.

  • Videos erstellen – Drehbuch, Produktion, Schnitt, Musik, Text
  • Technische Einrichtung und Funktionalität des Kanals
  • Grunddaten und -Einstellungen des Kanals
  • Design des Kanals festlegen
  • Videos einbinden
  • Regelmäßig neue Videos einstellen
  • Kampagnen einrichten und managen

Die 8-seitige Broschüre richtet sich an private Bauherren, die sich ein Haus bauen lassen wollen. Unsere Arbeit: Design, Fotos, Texte, Layout, Satz, Druckvorstufe … kurz: alles bis zur Anlieferung bei unserem Kunden. Das nennen wir Full-Service.

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Anzeigen



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MEH-Kleinanzeige-Motiv-01





Außenwerbung

Werbebande Sportplatz 600cm x 75cm

Plane 360cm x 250cm
Holzbau-Eyrich Plane. 360x250cm
Bautafel 150cm x 90cm
MEH-Aussenwerbung-Baustellenschild