All posts by Stefan Theßenvitz

Wissen und Können

Wissen ist das Verständnis von Theorie und innerer Zusammenhänge

Wissen ist Erfahrung und Überblick. Wissen ist Struktur und Klarheit. Wissen ist unverzichtbar. Doch Wissen ohne Können ist wertlos. Wissen und Können gehören zusammen: für wirksame unternehmerische Entscheidungen und deren Umsetzung in Taten.

Können ist das Gestalten der Wirklichkeit

Können ist routiniertes Geschick. Können ist das Beherrschen der Materie und der souveräne Umgang mit den Überraschungen des Alltags. Doch Können ohne Wissen ist wertlos. Können und Wissen gehören zusammen: für wirksame unternehmerische Entscheidungen und deren Umsetzung in Taten.

Stefan Theßenvitz, Diplom-Betriebswirt (FH)

Ich arbeite vorzugsweise in den Bereichen Strategie, Konzept und Kreativität. Mir wird die besondere Fähigkeit zugeschrieben, komplexe Aufgaben, Projekte und Prozesse steuern und moderieren zu können unter Einbezug aller Beteiligten.

Meine TOP-Drei-Fähigkeiten

  1. Entwicklung von Marken als Sehnsuchtsorte für Kunden
  2. Nachhaltige Geschäftsmodelle für resiliente Unternehmen
  3. KI-gestützte Analysen für strategisch überlegene Kreativität

Was meine Mandanten sagen. Stefan Theßenvitz …

  1. erkennt Herausforderungen
  2. denkt strukturiert
  3. begeistert Menschen
  4. beschleunigt Erkenntnisse
  5. beherrscht Prozesse
  6. behält in komplexen Situationen einen klaren Kopf
  7. arbeitet sich intensiv in die Materie ein
  8. denkt voraus und erkennt frühzeitig Chancen und Risiken
  9. vertritt seine Überzeugung und hält die Spur
  10. liebt bessere Argumente

Was mir wirklich wichtig ist in meiner Arbeit:

  • Menschen in den Mittelpunkt stellen
  • Substanziellen Nutzen stiften
  • Dauerhafte Werte schaffen

Woran ich festhalte, auch wider den Zeitgeist:

  • Die Betriebswirtschaft ist eine Sozialwissenschaft.
  • Die Betriebswirtschaft ist gleichermaßen rational wie sozial orientiert.
  • Alles, was wir tun, muss dem Menschen dienen.

Meine Lieblingsworte

  • Wertschöpfung
  • Wirksamkeit
  • Wertschätzung
  • Wohlfahrt

Wovon sie wirklich profitieren können

  • Langjährige Beratungserfahrung in fast allen Regionen Deutschlands
  • Umfassendes Spektrum an Branchen und gelösten Aufgaben
  • Musiker (Bassist) in Jazz-Ensembles und diversen Musikprojekten

Mit herzlichem Gruß, Ihr

Stefan Theßenvitz
Inhaber
Diplom-Betriebswirt (FH)

Umweltamt Stadt Augsburg | Profil & Kommunikation

Die Abteilung Klimaschutz des Umweltamtes der Stadt Augsburg sieht sich neuen Aufgaben, neuen Akteuren und neuen Spielregeln gegenüber.

In zwei Workshops erarbeiten wir das neue Profil der Abteilung Klimaschutz, ausgehend von der Situationsanalyse – Aufgaben, Akteure, Spielregeln, externe Wahrnehmung, interne Wahrnehmung – hin zu geeigneten Zielen, Strategien und Handlungsfeldern.

20 Jahre THESSENVITZ Unternehmensberatung | 1997 bis 2017

Was uns wirklich bewegt in diesen Tagen ist Dankbarkeit für 20 Jahre glückliche und gesunde Jahre Selbständigkeit. 40% unseres Lebens – über 7.300 Tage – haben wir ohne Netz und doppelten Boden unser kleines Schiff durch die See der Herausforderungen gesteuert. Natürlich ging nicht alles glatt, auch schwere Tage galt es durchzustehen. Doch im Rückblick – und der sei heute gestattet – war es eine wunderbare Zeit.

Wir blicken zurück auf kleine, mittlere und auch große Erfolge, eine nicht zu beziffernde Zahl wunderbarer Begegnungen mit inspirierenden und engagierten Menschen und wir blicken zurück auf einen Berg Arbeit. Wir freuen uns an den lichten Augenblicken, in denen sich alles fügte und gelang. Wir sind stolz darauf, dass durch unsere Arbeit Betriebe wieder gesund wurden und qualifizierte Arbeitsplätze gehalten und geschaffen wurden.
Wir haben in den zurückliegenden 20 Jahren viel Vertrauen erfahren und es fügte sich stets, dass zum rechten Zeitpunkt die richtigen Menschen an unserer Seite waren. Neben unserem intensiven Berufsleben wurden in dieser Zeit auch unsere Kinder groß und flügge. Heute meistern sie selbstbewusst ihr eigenes Leben. Auch unsere Beziehung ist gewachsen und gediehen. Das alles erfüllt uns mit Dankbarkeit.
Was also bleibt von 20 Jahren Selbständigkeit? Für uns bleibt das tiefe Gefühl von Sinnhaftigkeit in unserem Schaffen. Was also soll noch kommen? Die konzentrierte Hinwendung zum Konkreten. Wirksamkeit ist für uns zum Schlüsselwort geworden und auch Kompromisslosigkeit. Zu einer guten Lösung gibt es keine sinnvolle Alternative. Was also trägt uns in die kommenden 20 Jahre? Die Freude, die Demut und die Hoffnung.
Liebe Mandanten, Mitstreiter, Türöffner, Impulsgeber und Wegbegleiter: Danke für 20 gute Jahre. Bleiben Sie gesund und tatkräftig und genießen Sie das Leben. Wir verbinden unseren Dank mit der Hoffnung, dass wir noch eine lange Strecke gemeinsam gehen und große Freude aneinander haben werden.
Mit herzlichem Gruß, Ihre
Anja & Stefan Theßenvitz
– – –
Bildnachweis: „Lass uns über Hoffnung reden“ (Ausschnitt), ein Gemälde von Karl Anton, www.k-anton.de

Bauen mit Holz – Wege in die Zukunft | 200% Erfolg

Vom 21. Oktober 2016 bis 15. Januar 2017 war die Ausstellung BAUEN MIT HOLZ WEGE IN DIE ZUKUNFT im Martin-Gropius-Bau in Berlin zu sehen. Anhand von internationalen und nationalen herausragenden Projekten zeigte die Ausstellung ökologisch-nachhaltige und aktuelle Positionen der Holz-Baukunst und modernen Holzarchitektur.

Unser Auftrag

Unser Auftrag umfasste die Öffentlichkeitsarbeit und Bewerbung der Ausstellung: die Eröffnungsveranstaltung, die Pressekonferenz, die Koordination der beteiligten Akteure – u.a. das Deutsche Architekturzentrum, der Martin-Gropius-Bau Berlin und die Werbeagentur, die Betreuung und Bestückung der sozialen Kanäle Facebook und Twitter mit Videos, Fotos und Texten, die Bespielung der Hotels und Gaststätten in Berlin mit Werbemitteln und die Versorgung von Multiplikatoren in ganz Deutschland mit dem Ausstellungsmaterial (Hochschulen, IHK und HWK, Institute, Architektenkammern, Umweltbildungseinrichtungen, Stiftungen etc.)

Die Ergebnisse unserer Arbeit

  • Das Ziel waren 8.000 Besucher – die Ausstellung besucht haben über 16.500 Menschen
  • Berichterstattung der nationalen und internationalen Medien, darunter der Tagesspiegel, Deutschlandradio Kultur, Forbes

Die Ausstellung diente der Information, Aufklärung und Inspiration der Architektur-, Bildungs- und Kulturschaffenden in Deutschland. Holz ist der Baustoff des 21. Jahrhunderts. Holz bildet wunderbare Bezugspunkte zu den großen Themen unserer Zeit: Nachhaltigkeit, Verantwortung, Klimaschutz, urbanes Leben, Energie- und Ressourcenwende.

 

Landesverband Niedersächsischer Musikschulen | Zukunft gestalten

Die öffentlichen Musikschulen in Niedersachsen stehen vor der großen Frage: wie gestalten wir unsere Zukunft im Spannungsfeld von gesellschaftlichem Wandel und fachlichem Anspruch? Auf der Landestagung am 12. und 13. Mai 2017 finden wir auf diese Frage im Rahmen eines Impulsvortrages, eines offenen Gedankenaustausches und in Arbeitsgruppen gute Antworten.

Kommunikation wirksam gestalten | Zielgruppen, Milieus und Lebensphasen

Für jedes Unternehmen ist es entscheidend, die richtigen Menschen für ihre Leistungen zu begeistern. Jede Kommunikation, ob über die Website, Anzeigen, die Broschüre etc. richtet sich an Menschen, besser: sie richtet sich an die Bedürfnisse der Menschen. Menschen haben teilweise gleiche und teilweise unterschiedliche Bedürfnisse. Was alle Menschen eint: jedes Bedürfnis wird als individuell, als höchstpersönlich empfunden. Das ist der entscheidende Punkt für wirksame Kommunikation: betrifft sie mich und bewegt sie mich, mein Bedürfnis zu stillen. Aus dem Bedürfnis wird ein konkreter Bedarf, er manifestiert sich im Kauf und der Verwendung. Und nur darum geht es.

Es wäre vermessen, in Verbrauchermärkten jeden Menschen mit der Kommunikation individuell anzusprechen. Unternehmen müssen für effiziente und effektive Kommunikation Klammern bilden, sie segmentieren ihre Interessenten und Kunden in Zielgruppen, in Milieus oder in Lebensphasen. Betrachten wir diesen Gedanken genauer.

Zielgruppen | 1950er bis 1980er Jahre

Früher war es einfach. Es gab Männer und Frauen, der Bildungsgrad wurde durch Schule, Lehre und Hochschule determiniert, es gab ungelernte Arbeiter, Angestellte, Facharbeiter, Meister, Ingenieure und Wissenschaftler, die Berufe waren technisch, handwerklich, verwaltend oder gestaltend, das Einkommen richtete sich im Wesentlichen nach dem Bildungsgrad, der Art der Tätigkeit und der Betriebszugehörigkeit. Die Sehnsüchte der meisten Menschen waren ähnlich: hart arbeiten, einen bescheidenen und sicheren Wohlstand erreichen, sich ab und an etwas gönnen.
Sie merken schon, das Zielgruppenkonzept funzt nicht mehr. Das Zielgruppen-Konzept erscheint heute willkürlich. Es gibt keinen konsistenten inneren Zusammenhang mehr zwischen den soziodemographischen Merkmalen und daraus abzuleitender Korrelationen und Wahrscheinlichkeiten für Kauf und Konsum. Allein das Merkmal „Alter“ macht es deutlich: Menschen ab 60 Jahren sind konsumfreudig, reiselustig und technikaffin und sie freuen sich auf den 3ten Aufbruch – privat und/oder beruflich.

Milieus | 1980er bis 2010er Jahre

Mitte der 1970er Jahre entwickelten kluge Köpfe das Milieukonzept. Der Auslöser dieser Entwicklung war die RAF und neue Möglichkeiten, den Mitgliedern der Terrorbande habhaft zu werden. Man entwickelte die Rasterfahndung. Diese konzentrierte sich in erster Linie auf qualitative Eigenschaften von Menschen, deren Lebensstil und deren Werthaltungen (z.B. politische Ansichten, Einstellungen zu gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen – die Chiquita Banane, Orangen aus Israel oder ein Mercedes wurden zu Glaubensbekenntnissen – oder die Wertigkeit von Fleiß und Disziplin u.v.m.) Genau genommen ist die Milieuforschung die friedliche Nutzung der Rasterfahndung, um Menschen innerhalb ihres Wertekosmos gezielt anzusprechen.

Exkurs: die bürgerliche Mitte morpht

In den 1960er-Jahren rechnete man die Hälfte der Bevölkerung der bürgerlichen Mitte zu. Vereinfacht gesagt, viele Menschen lebten in gleichen Lebensumständen (Familie war Mama, Papa, Kind, Kind, Papa arbeitete Vollzeit, Mama kümmerte sich um Heim und Herd, einmal im Jahr fuhr man mit dem Auto in den Urlaub, am Samstag Nachmittag war Bundesliga und Weihnachten verbrachte man mit der Familie untern Tannenbaum).
Das ist heute, in der zweiten Dekade des 21ten Jahrhunderts nicht mehr so. Wir leben in einer Welt vieler Milieus mit unterschiedlichen Werthaltungen. Diese Milieus differenzieren sich immer weiter aus – es entstehen immer mehr Submilieus und Subkulturen. Der größte gemeinsame Nenner ist das Individuum mit seinem ganz persönlichen Lebensentwurf. Im Jahr 2017 rechnet man gerade noch 13% der Bevölkerung der bürgerlichen Mitte zu. die bürgerliche Mitte ist ein Milieu von vielen.
Die Situation in der Gegenwart: die Zugehörigkeit zu einem Milieu determiniert nicht mehr das Kauf- und Konsumverhalten. Der hybride Verbraucher setzt seine Präferenzen entlang der Produktkategorien. Z.B. kauft er Lebensmittel ausschließlich Bio und Fair Trade, er bevorzugt technische Produkte von Bang & Olufsen und Apple, richtet seine Wohnung mit IKEA ein und nennt kein Auto sein eigen, er nutzt Carsharing.

Lebensphasen | seit 2010

Mit der Definition und Ansprache von Zielgruppen und Milieus ist heute kein Blumentopf mehr zu gewinnen. Nach und nach setzt sich das Konzept der Lebensphasen durch. Mit dem Eintritt in eine bestimmte Lebensphase treten Menschen in eine bestimmte Lebenswelt ein. Auch wenn die Subkulturen und Szenen höchst unterschiedlich wirken – die Lebenswelten sind, was ihre Themen betrifft, relativ homogen.
Entscheidend ist, die jeweilige Lebensphase präzise zu umreißen und zu beschreiben. Daraus ergeben sich gute Antworten für die Gestaltung von Produkten und Dienstleistungen und die Kommunikation incl. der Tonality – die Art und Weise – der Kundenansprache.
Typische Lebensphasen: Kindheit, Schulzeit, Auszeit, Studienzeit, Berufsleben, Elternschaft, zweiter Aufbruch, Sinnfindung, dritter Aufbruch, bewusstes Alter, Abschied. Diese Liste ist selbstverständlich weder umfassend noch vollständig, sie dient der Illustration des Lebensphasenkonzeptes. Im Rahmen der Lebensphasen geht es um Themen und FRAGEN, die die Menschen bewegen und für die sie Antworten und LÖSUNGEN suchen.

Beispiel: Lebensphase Elternschaft mit Kindern bis 12 Jahre

Themen

  • Alltagsplanung
  • Balance Kinder und Beruf
  • Balance in der Partnerschaft
  • Gesundheit
  • Ernährung
  • Frühkindliche Förderung

Kultureller Hintergrund der Eltern

  • Die Eltern wuchsen in einer Welt auf, die sie als krisenhaft erlebten.
  • Man muss angesichts der Unsicherheiten flexibel bleiben.“
  • Es ist nicht ausgemacht, dass die Kinder ihren Platz in der Gesellschaft und im Berufsleben finden werden.

Lösungen

  • Überlebensstrategie Nr. 1: möglichst viele Kompetenzen aneignen
  • Entwicklung der Intelligenz befördern
  • vor Gefahren schützen
  • für das Leben rüsten

Welche Lebensphasen sollen wir für Ihr Unternehmen analysieren und daraus wirksame Kommunikation gestalten?
Herzlich willkommen im Club der klaren Denker und kraftvollen Macher,
Ihr Stefan Theßenvitz

Verband Deutscher Musikschulen | Die Bildungswelt im Wandel

Im Rahmen des Musikschulkongress 2017 des VdM – Verband deutscher Musikschulen vom 19. bis 21. Mai 2017 in Stuttgart beleuchten wir im Rahmen eines Plenums Veränderungen, Strömungen und Trends und deren Bedeutung für Musikschulen.

Unsere großen Herausforderungen

Wir erkennen massive gesellschaftliche Veränderungen, die unser Selbstverständnis, unser Miteinander und unsere Lebensweise deutlich beeinflussen.

  • Demographische Entwicklung
  • Werthaltungen der Menschen
  • Auseinanderdriften der Gesellschaft
  • Digitalisierung der Lebens- und Arbeitswelt
  • Lebensmodelle der neuen Elterngeneration
  • Vertrauensverlust in den Staat und in die Medien

Die Welt im Wandel

Trauen Sie sich zu, eine verlässliche Prognose abzugeben für das Jahr 2018? Oder 2020? Oder gar 2025?

  • Der Brexit und die Folgen
  • Das neue Amerika
  • Russlands Interessenspolitik
  • Der Abschied der Türkei von der Moderne
  • Die Wahlen in Deutschland und Frankreich
  • Manipulierte Nachrichten und FakeNews
  • Der Euro und Italien (und Frankreich und Griechenland und …)
  • Der Terror als Alltagsphänomen
  • Die Nullzinspolitik der EZB

Stefan Theßenvitz, Diplom-Betriebswirt (FH), seit 1997 Unternehmensberater, akkreditiert auf Landes- und Bundesebene, für Musikschulen in ganz Deutschland unterwegs und in Experten-Netzwerken zu den Themen Nachhaltigkeit, Kultur und Bildung.

Biosphärenreservat Bliesgau | Grundlagenerhebung für das Projekt Botschaften und Botschafter

Von Januar 2017 bis März 2017 führen wir die Grundlagenerhebung für das Projekt „Botschaften und Botschafter“ des Biosphärenreservats Bliesgau durch. Das Projekt umfasst die Auswertung des bestehenden Materials und die Experteninterviews als Grundlage für die Analyse der internen und externen Kommunikation der institutionellen Akteuere im Biosphärenreservats Bliesgau.

Musikschulen Deutschland, Österreich, Schweiz | Strategegieklausur

Am 13. Januar 2017 erarbeiten Vorstände der Musikschulen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz im Rahmen einer Klausur Zukunftsentwürfe von Musikschulen. Im Rahmen eines Impulsvortrages zeigen wir Entwicklungen in der Gesellschaft, der Bildung und der Musik auf. Wir beleuchten Strömungen und Trends in den Trendclustern Politik, Wirtschaft, Technik, Verbraucher, Gesellschaft und Kultur.

Erfolg 2017

Jeder Erfolg beginnt mit einem guten Plan. Wir bieten Ihnen den Plan für Ihren Erfolg 2017. Wir beraten und begleiten Sie. Und wir setzen Entscheidungen in Taten um. So kommen Sie in drei Schritten zu dauerhaftem und messbarem Erfolg:

Analyse >> Strategie >> Maßnahmen

1. Analyse

  1. Betriebsanalyse aus Kundensicht
  2. Interview mit der Geschäftsleitung
  3. Kundenbefragung mit der Methode SEM

2. Strategie

  1. Zielgruppen und Geschäftsfelder
  2. Schwerpunkte der Kommunikation
  3. Vertriebsplanung

3. Maßnahmen

  1. Professionelle Darstellung der Leistungen in Wort und Bild
  2. Durchdachte und sinnvoll getaktete Vertriebsmaßnahmen
  3. Werbung, die Ihre Kunden erreicht.

Die drei Schritte im Detail

1. Analyse

Die Betriebs-Analyse aus Kundensicht zeigt lückenlos Schwachstellen in Ihren Kundenprozessen auf – konkret vor Ort bei Ihnen im Betrieb. Viele unserer Kunden nutzen die Möglichkeit dieser objektiven, wissenschaftlich fundierten Analyse. Eliminieren Sie Ihre Schwächen und stärken Sie Ihre Stärken.

Im Interview mit der Geschäftsleitung vor Ort im Betrieb arbeiten wir die Gegenwart, die Perspektiven und die Ziele heraus. Zuverlässig, strukturiert und fundiert.
Wir wollen von Ihnen wissen (Auswahl):

    • Wo steht Ihr Betrieb jetzt? Wie tief und stark sind die Wurzeln Ihres Betriebes? Für welche Werte steht Ihr Betrieb?
    • Was sind die wesentliche Ansprüche Ihrer Kunden? Ihre wichtigsten Zielgruppen – heute und in Zukunft? Die entscheidenden Trends in Ihrer Branche? Die Entwicklungen in Ihrem Vertriebsgebiet?
    • Die Situation Ihres Wettbewerbs? Die größten Chancen und größten Risiken in den kommenden Jahren?
    • Ihre betriebswirtschaftliche Situation? Ihre Kommunikation – online und offline? Ihre Vertriebsaktivitäten?

Die Kundenbefragung mit der Methode SEM beleuchtet die Qualität Ihrer Kundenbeziehungen. Denn messen ist besser als fühlen. Wissen Sie, dass Ihre Kunden zufrieden sind – oder glauben Sie es nur?

Die SEM – Sequentielle Ereignismethode ist unsere wissenschaftlich fundierte Methode der Wahl. Die Zufriedenheit Ihrer Kunden ist messbar und damit beweisbar. Die SEM deckt die Schwachstellen in Ihren Kundenprozessen auf – und die Stärken.

Der Kern der SEM: was erleben Ihre Kunden in der Beziehung mit Ihrem Betrieb? Sie erhalten qualitative Aussagen von Ihren Kunden über die Augenblicke der Wahrheit und unsere klare Analyse, damit Sie gezielt und effizient an Verbesserungen arbeiten können.

Der große Vorteil der SEM: die positiven Erfahrungen Ihrer Kunden eignen sich hervorragend zur Verwendung für Ihre Kommunikation, online und offline. Nichts ist glaubwürdiger als O-Töne.
Unser Leistungen: Fragebogendesign und Feinabstimmung, Kundenanschreiben, Interviews, Protokoll der Antworten im O-Ton, Zusammenfassung, Analyse, Datenbereitstellung und Präsentation bei Ihnen im Betrieb.

2. Strategie

Ihre Strategie ergibt sich aus den Ergebnissen der Analyse. Jede erfolgreiche Strategie ist auf Maß geschneidert.

3. Maßnahmen

Ihre Maßnahmen ergeben sich aus der Strategie. Jedes Maßnahmenpaket ist auf Maß geschneidert. Stichworte: ein sympathischer, glaubwürdiger und professioneller Marktauftritt mit erstklassigem Material: Design, Fotos, Videos, Texte, Website, Facebook, Broschüre, Flyer, Anzeigen, Außenwerbung, Messeauftritt, Postkarten, Kundenanschreiben, E-Mail-Marketing …

Kunden-O-Töne (Auswahl)

Die Herausforderung war groß: es standen die Unternehmensnachfolge, der Komplettumbau des Geschäftes, die Sortimentsstraffung, die Ergebnisoptimierung, die Mitarbeiterentwicklung, Marketingstrategie etc. an. Meine Handlungsgrundlage war die hervorragende konzeptionelle Arbeit von Herrn Theßenvitz: analytisch, greifbar und mit klarer Handlungsempfehlung, die sich auch in der Betrachtung nach Jahren als richtig erwies.

Xaver Martin, Geschäftsleitung Modehaus Xaver Martin e.K.

Der wertvollste Beitrag war die konsequente geradlinige Umsetzung der Anforderungen. Das Gefühl zu bekommen, ich kann die Aufgaben beruhigt an Frau und Herrn Thessenvitz abgeben, die machen das schon. Sie spüren, wann sie jemand in einer Entscheidung unter die Arme greifen sollen. Die übersichtliche und ansprechende Gestaltung der Homepage bewirkte eine substanzielle Verbesserung. Damit verbunden das neue Logo, das sich, nach erster Skepsis, doch als sehr prägend und sehr identisch für unser Unternehmen herausstellte. Selber hätte man wahrscheinlich nicht so viel Mut für Veränderung. Sie haben die neue Gestaltung jedoch sehr überzeugend verständlich gemacht. Für die Einrichtung bzw. Erneuerung der Internetseite und für eine Kundenbefragung würde ich die THESSENVITZ Unternehmensberatung weiterempfehlen. Ihr konsequentes abarbeiten ihres Vorhabens, ihrer Aufgaben ist sehr effektiv. Das spürt man. Ihre Vorgehensweise ist immer kurz und zackig, da wird nicht lange um den heißen Brei herumgeredet. Sehr Zielorientiert.

Franz-Josef Weiß, Inhaber und Geschäftsführer Holzbau Weiss

Man schaut seinen Betrieb wieder von allen Seiten an. Mit den Fotos, das war super. Das finde ich echt interessant, zu sehen, wie der Betrieb eigentlich so dasteht. Man achtet viel mehr darauf, wie man mit den Kunden spricht, schreibt und umgeht. Man ist viel sensibilisierter.

Andreas Maicher GmbH, Tattenhausen

 

Das Ergebnis hat uns überrascht! Wir haben z.B. den besten Maler vor Ort für die Beschriftung des Hauses beauftragt, da ist gleich jemand gekommen und hat es fotografiert. Und wir machen jetzt aufgrund der Betriebs-Analyse aus Kundensicht in einem Gebiet Werbung, wo wir vorher nicht geworben haben. Wir haben festgestellt, dass dort das Pro-Kopf-Einkommen im Vergleich viel höher ist. Wir nehmen uns die Ergebnisse der Betriebs-Analyse aus Kundensicht zu Herzen. Sie haben uns so motiviert. Vielen, vielen Dank. Das hat uns einen richtigen Schub gegeben. Bei uns rührt sich was.

Florian Hölzl GmbH, Ramsau

Die Kompetenzen des Unternehmens sind sehr vielschichtig. Ganz grob: immer wenn eine engagierte und kompetente Beratung gebraucht wird, die auf eigenen Erfahrungen basiert, den frischen Geist eines Herrn Theßenvitz zu schätzen weiß und belastbare Strukturen und Zukunftsperspektiven benötigt, dann wenden Sie sich an Thessenvitz Unternehmensberatung.

Wolfgang Fänderl, Vernetzungsberatung Fänderl

Grundsätzlich macht die Arbeit mit euch große Freude, weil ihr fachliche Kompetenz und persönliches Einfühlungsvermögen zugleich spüren lasst. Das motiviert, nicht nur mit euch, sondern auch an sich selbst zu arbeiten. Den wertvollsten Beitrag, den ihr in meinem bisherigen beruflichen Werdegang leisten konntet, war zu meiner Zeit als Geschäftsführer des Ökologischen Schullandheims Gersheim das erbarmungslose Aufdecken des Dilemmas zwischen öffentlichem Bildungsauftrag und wirtschaftlicher Tragfähigkeit. Ihr konntet aber nicht nur die Missstände benennen, sondern habt Wege aufgezeigt, diese systematisch zu beseitigen. Wesentlich an eurer Arbeit war für mich stets eure Fähigkeit, trotz klarer Ansagen nie persönlich angreifend zu wirken. Auf diese Weise bringt ihr Bewegung in eine Unternehmung. Auch im Rahmen der geleisteten Moderationen wart ihr zu jeder Zeit präsent und in der Lage, Diskussionen und einzelne Aussagen so zu hinterfragen, dass am Ende eine Lösung stand.

Torsten Czech, heute Saarpfalz-Kreis – Sachgebiet Landwirtschaft und Entwicklung ländlicher Raum

Ein strukturierter, durchdachter Ansatz mit Problemaufriss und – diagnose geht einher mit bester, umfassendster Vorbereitung durch hervorragendes Quellenstudium und direkten Kundenbezug.

Friedrun Vollmer, Direktorin der Musik- und Kunstschule Jena

Es hat mich immer wieder überrascht, wie ich mit völlig neuen inneren Erkenntnissen aus den Gesprächen gegangen bin; erfüllt und mit neuen Ideen gewappnet, wie wir nun im Kundenprojekt weiterarbeiten.

Philipp Riediger, Gesellschafter der Combera Werbeagentur GmbH

Die substanzielle Verbesserung war, prinzipiell keine übertriebene Angst mehr vor Veränderungen zu haben, sondern diese aufgeschlossen als beherrschbare und zudem auf lange Sicht beglückende Prozesse betrachten zu können! Für einen Praxis- und branchenbezogenen Wissenstransfer und für die sachgerechte Bewältigung von Veränderungsprozessen würde ich die THESSENVITZ Unternehmensberatung weiterempfehlen!

Hans-Joachim Rieß, Landesgeschäftsführer des Verbandes deutscher Musikschulen, Landesverband Hessen e.V.

Entscheidend für unseren gemeinsamen Erfolg ist es, dass Ihr auf höchstem Niveau fachliche Kompetenz und Professionalität, gleichzeitig auch spürbares persönliches Interesse an der Sache und zwischenmenschliche Nähe in die Zusammenarbeit einbringt. Aus diesen Gründen kann ich die Thessenvitz Unternehmensberatung uneingeschränkt weiterempfehlen.

Klaus Bredl, Geschäftsführer des Landesverbandes Niedersächsischer Musikschulen


Über Thessenvitz: wir sind ein inhabergeführter Familienbetrieb. Seit 1997. In der Mitte Deutschlands für Betriebe in ganz Deutschland.

Mehr Beweise? Unsere Referenzen!

Ihre Anja & Stefan Theßenvitz


THESSENVITZ Unternehmensberatung
Veilchenweg 7a
97353 Wiesentheid

Stefan Theßenvitz
Diplom-Betriebswirt (FH)

Fon: +49 9383 90 999 85
Fax: +49 9383 90 999 87

Mobil: +49 178 219 19 91
E-Mail: stefan[@]thessenvitz.de

Anja Theßenvitz
Kommunikationswissenschaft, M.A.

Fon: +49 9383 90 999 86
Fax: +49 9383 90 999 87

Mobil: +49 177 723 09 43
E-Mail: anja[@]thessenvitz.de



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    Leitbild erarbeiten

    Ein Leitbild ist Energie. Mit einem guten Leitbild stärken Sie die Identität Ihres Unternehmens und bündeln die Kraft aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ein gutes Leitbild bedeutet führen, leiten und agieren. Ein gutes Leitbild enthält eine klar gegliederte, langfristige Zielvorstellung und eine schriftlich formulierte Unternehmenskultur.

    Die Funktionen eines Leitbildes

    • Orientierung | Werte, Normen, SpielRegeln
    • Integration | Das „Wir-Gefühl“
    • Entscheidung | Entscheidungs-Spielräume
    • Koordination | Intern (Mitarbeiter/-innen) & Extern (Öffentlichkeit)

    Die Inhalte eines Leitbildes

    • Kultur | Umgang, Auftreten, Benehmen
    • Selbstverständnis & Philosophie | Gesellschafts- und Menschenbild
    • Entwicklung | Unser selbstgewähltes Miteinander

    Die Ziele eines Leitbildes

    • Vereinheitlichen & Überprüfen | Umgang miteinander, Führungsstil
    • Beschleunigen | Reibungsverluste minimieren
    • Beteiligen | Engagement ALLER (niemand sitzt auf der Reservebank)

    ACHTUNG ! LEITBILD-FALLE !

    • Das Verhalten wird uniform
    • Verführung zum Denken in Stereotypen
    • Neue Orientierungsmuster werden blockiert
    • Produktivitätsverlust durch Mangel an Kreativität
    • Starre Vorgaben führen zu mangelnder Identifikation

    Deshalb erarbeiten wir ein Leitbild grundsätzlich ohne Vorbild. Ein gutes Leitbild gibt gleichermaßen Halt und begünstigst Veränderung. Ein gutes Leitbild schafft einen verbindlichen Handlungsrahmen für das selbstbestimmte Miteinander und die Zukunft des Unternehmens. Alle sind an Bord.

    Im Rahmen der Erarbeitung eines Leitbildes arbeiten wir sehr gerne auf der Grundlage des Modells EFQM – European Foundation of Quality Management. Unsere EFQM-Reihenfolge:

    1. Schlüsselergebnisse – Finanzen, Bekanntheit & Image, Produktivität
    2. Kundenbezogene Ergebnisse – Produkte, Dienstleistungen, Beziehungen
    3. Gesellschaftsbezogene Ergebnisse – Produkte, Dienstleistungen, Beziehungen
    4. Mitarbeiterbezogene Ergebnisse – Mitarbeiterzufriedenheit, Arbeitsproduktivität, Einbezug der Mitarbeiter in Verbesserungsmaßnahmen
    5. Prozesse, Produkte und Dienstleistungen – Systematische Führung des Betriebs, Überprüfung und Verbesserungen, Anregungen von Innovation und Kreativität
    6. Strategie – informationsbasiertes Management, an Strategien orientiertes Arbeiten, regelmäßige Verbesserungen
    7. Partnerschaften und Ressourcen – Umgang mit Partnern, Lieferanten, Gebäuden, Ausrüstung, Material, finanziellen Ressourcen und Informationen
    8. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – Weiterentwicklung eigener Fähigkeiten, innerbetriebliche Kommunikation, Förderung von Kolleginnen und Kollegen
    9. Führung – sichtbares Engagement, Vorbildfunktion, Anerkennungskultur

    Facebook | Typen, Daten und Lösungen für das Marketing, die Öffentlichkeitsarbeit und den Vertrieb

    Der Social-Media-Dienst Facebook ist einer der wichtigsten Informations- und Kommunikationskanäle – nahezu weltweit. Grund genug, sich Facebook aus der unternehmerischen Perspektive genauer anzusehen.

    Zu Beginn ein paar Daten für das Jahr 2016

    Welt

    1,7 Milliarden Menschen nutzen Facebook, davon über eine Milliarde Menschen täglich. 1,4 Milliarden Menschen nutzen Facebook auch online, über 800 Millionen ausschließlich mit ihrem Smartphone.

    Deutschland

    In Deutschland nutzen 28 Millionen Menschen Facebook (das ist ein gutes Drittel der Bevölkerung!) davon 24 Millionen mobil. 21 Millionen nutzen Facebook täglich, davon 19 Millionen mobil.

    Altersverteilung Deutschland

    Die jüngeren Menschen von 13 bis 34 Jahre sind mit 65% vertreten, die älteren ab 35 Jahren mit 35%. Noch ist die Hauptgruppe der Facebook-Nutzer jünger als 35 Jahre, der Anteil der älteren Facebook-Nutzer steigt kontinuierlich. Das bedeutet nicht, dass die jüngeren Menschen Facebook in Scharen davonlaufen. Das Altersverhältnis der Facebook-Nutzer normalisiert sich entlang der alternden Gesellschaft.

    Zwischenfazit

    Facebook wächst durch immer mehr Nutzer. Das Angebot wird immer stärker (ausschließlich) mobil in Anspruch genommen. Auf mittlere Sicht werden Menschen ab 50 Jahren die stärkste Zielgruppe für Facebook sein. Damit wird deutlich: Facebook ist lebendiger als je zuvor, es wächst entlang der soziodemographischen Entwicklung.

    Typologie der Facebook-Nutzer

    Unsere qualitativen Beobachtungen und Analysen geben wertvolle Hinweise für die Arbeit mit Facebook-Zielgruppen. Wir gliedern die Facebook-Nutzer in vier Segmente. Innerhalb der Segmente definieren wir jeweils zwei typische Nutzergruppen. Selbstverständlich gibt es auch Mischformen und Untergruppen, doch für die Erkenntnisgewinnung ist ein grober Strich hilfreicher.

    MY-WORLD

    Die ICH & ICH und meine Welt-Gruppe liebt die Selbstinszenierung. Vor einer Sehenswürdigkeit, im Urlaub, beim Shoppen, beim Essen, mit Promis …. Fast immer ist das eigene Gesicht im Zentrum des Bildes (oder Gesicht eines berühmten Menschen mit dem eigenen), die Gefühle sind groß, das Erlebnis ist umwerfend, der Moment atemberaubend.

    Erkenntnisse für unsere Arbeit: diese Gruppe liebt die Inszenierung und die Erregung, ihre Welt ist ihre Bühne. Diese Gruppe hat meist ein positives Selbstbild von sich und liebt das Bunte, Laute, Plakative, Überschäumende.

    Die Nahraum-Abenteurer lassen uns teilhaben an ihrer persönlichen Welt. Das Abenteuer finden Sie in vielen Details: der Nachwuchs auf dem Topf, die Katze auf dem Sofa, der geschmückte Weihnachtsbaum, Eisblumen am Fenster, Sonnenuntergänge, das Obst im Garten, die Wurst auf dem Grill …. das ganz normale Leben steht im Zentrum mit all seinen wunderbaren Augenblicken.

    Erkenntnisse für unser Arbeit: diese Gruppe liebt die Beschaulichkeit und den wachen Blick auf das leicht zu Übersehende. Der Umgang ist achtsam und sensibel, die Gefühle sind fein. Diese Gruppe spendet auch gerne Trost und zeigt sich bei Unbillen des Lebens (Fahrradpanne, Regenguss etc.) solidarisch mit ihren Facebook-Freunden.

    PROFESSIONAL-WORLD

    Die Berichterstatter berichten von ihrem Berufsalltag (der häufig mit Reisen und Begegnungen verbunden ist), sie berichten von Seminaren, sie empfehlen Bücher und Software, sie verraten Kniffe und Tricks, sie lassen uns an ihren Erfolgen teilhaben (Misserfolge eher selten) … der Beruf bzw. die Aufgabe steht im Mittelpunkt.

    Erkenntnisse für unsere Arbeit: die Berichterstatter geben und nehmen gerne konkrete Inhalte. Die Lösung steht im Vordergrund, das gemeinsame Knobeln an einer Lösung ist der halbe Spaß.

    Die Facts and Figures sind sehr stark auf ihr Fachgebiet fokussiert. Ihre Nachrichten sind fundiert. Facebook nutzen sie für ihre Sache, alles andere wird konsequent ausgeblendet, weil Zeitverschwendung. Diese Gruppe sendet lieber als sie empfängt. Erstklassigen Inhalten gegenüber sind sie aufgeschlossen.

    Erkenntnisse für unsere Arbeit: die Facts and Figures sind konzentriert bei der Sache und haben meist ihren Ablenkungsimpuls im Griff. Sie wählen sich bewusst ihre Absender aus und abonnieren Nachrichten nur nach sorgfältiger Abwägung.

    EDUCATION-WORLD

    Die Gruppe der Mit Weisheit Übervollen teilt vorzugsweise Sinnsprüche und Lebensweisheiten (gerne auch ungefragt auf die Accounts ihrer Facebook-Freunde). Der endlose Strom der Beiträge speist sich aus den Zuflüssen Liebe, Verzeihung, Partnerschaft, Weltfrieden, Versöhnung, Mitleid, spirituelles Wachstum u.v.m. in der Art.

    Erkenntnisse für unsere Arbeit: diese Gruppe liebt das Ideale, (das nicht selten) im (krassen) Widerspruch zu ihrer Lebenswirklichkeit steht. Wichtig sind ihnen einprägsame Botschaften, die garniert sind mit weichgezeichneten Fotos, Slow-Motion-Videos und meditativer Musik.

    Die Erzieher, Mahner und Bewerter sind hier zusammengefasst in einer Gruppe, weil die Intention ihrer Botschaften ähnlich ist. Sie wollen aufrütteln, zur Umkehr aufrufen (z.B.: „esst kein Fleisch“ „warum die XY-Partei so verlogen ist“) wissen um ihr normativ richtiges Verhalten und teilen vorzugsweise Inhalte aus Quellen mit einem geschlossenen Weltbild. Für diese Gruppe besteht die Welt aus zwei Polen: das perfekte Gute und das perfekte Böse, das Richtige und das Falsche. Gerade das Falsche muss man anprangern und mit der eigenen (einzig) richtigen Bewertung posten. Gerne wird auch Facebook-Freunden mit der Kündigung der Freundschaft gedroht, sollten sie anderer Meinung sein („Wer die XY-Partei gut findet, kann nicht länger mein Freund sein“)

    Erkenntnisse für unsere Arbeit: auch diese Gruppe liebt das Ideale. Das Ideale scheitert an den Verhältnissen, die es ohne großen Kraftaufwand zu beseitigen gilt. Also wird geteilt und kommentiert, bis die Tastatur versagt.

    OBSERVER-WORLD

    Die Besorgten vermitteln uns mit ihren Posts – meist geteilte Inhalte – ihre weltumspannenden Kümmernisse. Der Hunger in Afrika, die von Windrädern zerhackten Vögel, die ins Land flutenden Flüchtlinge, das Ende des Erdöls, der Bildungsnotstand in Deutschland … kein Thema ist groß genug, keine Befürchtung ist zu übermächtig. Der Besorgte vermutet ihm zugeschriebene Autorität, die ihn ermächtigt, ja sogar verpflichtet, immer wieder den Finger in die Wunde zu legen.

    Erkenntnisse für unsere Arbeit: Die Besorgten lieben Botschaften von Autoritäten (Qualitätspresse, bekannte Wissenschaftler, Nobelpreisträger usw.). Das Thema muss vielschichtig sein, gut sind Schuldzuweisungen an eine bestimmte Gruppe (z.B. die Politiker, die Manager, der reiche Westen).

    Die Beobachter stehen über den Dingen und klären auf. Ihre unverzichtbare Rolle sehen sie darin, alles zu einem bestimmten Thema zu sammeln und ihren Facebook-Account zu moderieren. Vorzugsweise kommentieren sie Kommentare. Sie wägen ab, zeigen Denkfehler auf und bringen neue Fakten ins Spiel. Das Thema muss abstrakt, komplex und mit einfachen Mitteln nicht lösbar sein (Spaltung der Gesellschaft, Klimawandel, Integration).

    Erkenntnisse für unsere Arbeit: Die Beobachter lieben Fakten, Zeitreihen, differenzierte Statements, kluge Sätze. Die Inhalte müssen gut aufbereitet sein und dem Beobachter die Möglichkeit an die Hand geben, die Dinge so oder so zu akzentuieren.

    Was bedeutet das für die Arbeit Ihres Unternehmens mit Facebook, was bedeutet es für Ihr Marketing, Ihre Öffentlichkeitsarbeit und Ihren Vertrieb?

    Facebook ist eine perfekte Marketingmaschine. Wir befassen uns intensiv für Auftraggeber unseres Hauses mit Facebook. Es ist sagenhaft, was diese Riesenmaschine alles kann. Z.B.: Zielgruppen identifizieren, Kampagnen fahren, Call to Actions definieren. Und man kann wirklich alles messen und gezielt besser werden!

    Grundregeln für einen Facebook-Account

    • Facebook wird von Menschen genutzt. Diese Menschen haben unterschiedliche Wünsche, Bedürfnisse, Anliegen und Nutzenerwartungen an Facebook. Nur wer sich darauf einstellt, wird mit Facebook erfolgreich sein.
    • Wenn man was von Facebook will (Fans, Follower, Kunden, Relevanz, Umsatz etc.), dann muss man das professionell angehen und gezielt gestalten.
    • Relevante Inhalte sind selbst generierte Inhalte: Texte, Fotos, Videos, Interviews, Fallstudien, Fachbeiträge, Beispiele etc.
    • Geteilte Inhalte sind professionell betrachtet Unsinn, das sollte ein sehr seltener Fall sein (z.B. Fachbeiträge, die mit Ihrem Geschäft und Ihren Anliegen zusammenhängen).
    • Für einen Firmen-Account bei Facebook muss man sich über die Positionierung Gedanken machen. Z.B.: Was wollen wir wem vermitteln? Wofür stehen wir? Warum macht es für einen Facebook-Nutzer Sinn, unseren Firmen-Account zu abonnieren? Wo ist unser Mehrwert? – Warum sollen die Nutzer ihre Zeit bei uns investieren?
    • Für einen Facebook-Account braucht man Ressourcen (das unterschätzen die meisten). Nur ein kontinuierlich gepflegter Facebook-Account macht Sinn. Jeder Inhalt muss professionell sein: gute Fotos, gute Videos, gute Texte
    • Hände weg vom Smartphone und spontanen Fotos und Filmchen. Hände weg von Betriebsfeiern, Urlaubsfotos etc.
    • Hinter jedem Firmen-Account steht ein privater Account. Der Privat-Account ist die Grundlage, einen Firmen-Account zu administrieren. Über den Privat-Account können Sie Ihre Freunde als Fans für den Firmen-Account gewinnen. Dieses organische Wachstum der Fangemeinde ist für viele KMU ein sehr guter Weg.
    • Der Privat-Account korrespondiert sehr stark mit dem Firmen-Account. Das wird häufig unterschätzt. Es ist also auch wichtig, darüber nachzudenken, wie sie sich als Privatperson auf Facebook präsentieren (z.B. Trinklieder im Urlaub, allzu knappe Klamotten … alles schon erlebt). Facebook und Privat geht nicht zusammen. Auf Facebook ist jeder Mensch eine öffentliche Person. Alles ist öffentlich (zumindest für computerbegabte Menschen) und alles ist indizierbar.

    Der Firmen-Account bei Facebook korrespondiert natürlich mit der Website Ihres Unternehmens. Über Share-Buttons auf Ihrer Website können Sie sehr schnell Inhalte multiplizieren – nicht nur auf Facebook, auch auf Google+, Instagram, Pinterest, Twitter, Linkedin, Xing etc..

    Facebook kann eine hervorragende Ergänzung sein für Ihre Unternehmenskommunikation: für das Marketing, die Öffentlichkeitsarbeit und den Vertrieb.

    Herzlich willkommen im Club der klaren Denker und kraftvollen Macher,

    Ihr Stefan Theßenvitz

    Gutes Projektmanagement

    Immer mehr Arbeit findet in Projekten statt. Innerhalb eines Unternehmens mag das meistens gut leistbar sein. Schwierig wird es häufig, wenn das Projekt unternehmensübergreifend und im Zusammenspiel mit weiteren externen Dienstleistern durchgeführt wird.

    Unsere Leitsätze aus 20 Jahren Projektarbeit

    1. Führe durch Vorbild
    2. Mach´ anderen das Leben leicht

    Viele Projekte scheitern, weil die Erwartungen an das Projekt und an die Projektteilnehmer unklar sind. Weil Zeiten und Fristen im laufenden Projekt verändert werden. Weil das Budget schmilzt wie Butter in der Sonne und wirkungslos zerrinnt. Weil man viel zu viel Zeit in ergebnislosen Meetings vertrödelt. Weil die Schnittstellen nicht sauber definiert sind. Weil Machtgerangel die Sachorientierung verdrängt oder einfach weil die Dokumentation schlampig ist.

    Da helfen kein Zaubersalz und kein Motivationsworkshop. Da nutzen kein Tschak(k)a oder coole Sprüche auf T-Shirts. Die Lösung gibt es nicht als Tütensuppe mit Wasser drüber und alles schmeckt prima.

    Was wirklich hilft

    … und wir können jeden Punkt vielfach mit Beispielen aus der Praxis belegen …

    • Das Projektziel ist eindeutig und interpretationsfrei (zumindest interpretationsarm).
    • Die Rahmendaten und Restriktionen sind klar und verlässlich (Zeit, Kosten, Budget, Aufwand).
    • Die Erwartungen der Projektteilnehmer an sich und andere sind erfüllbar (Präzision, Timing, Qualität, Support).
    • Projektorientierung im Projekt. Jeder Abschnitt, jeder Baustein ist ein in sich abgeschlossenes Projekt.
    • Saubere Dokumentation. Naht- und Übergabestellen für ein Weiterarbeiten ohne Frageschleifen.
    • Verantwortung personifizieren. Jeder Abschnitt, jeder Baustein hat einen Vornamen und Nachnamen.
    • Verbindlichkeit schaffen. Terminieren, Wiedervorlage, Kontrollieren – professionelles Misstrauen kultivieren.
    • Fehlentwicklungen frühzeitig erkennen. Frühwarnsystem einbauen, Nachfassen, Unterstützung anbieten.
    • Arbeitsfortschritte sichtbar machen. Erfolge kommunizieren, alle Beteiligten informieren.
    • Konkret sein. Immer mit Blick auf die Ziele praktikable Lösungen entwickeln.
      Lösungen einfordern. Im Falle von Unstimmigkeiten steht immer die Lösung im Vordergrund.
    • Jeder Projektteilnehmer findet sich mit seinen eigenen Anliegen im gemeinsamen Projekt wieder.
    • Konsequente Sachorientierung. Das gemeinsame Ziel auf unterschiedlichen Wegen erreichen.

    Viele Menschen haben Angst vor Spannungen. Auch Führungskräfte sind häufig harmoniesüchtig bzw. konfliktscheu. Das ist leider falsch und macht die Sache schlimmer. Sachorientierung funktioniert nur auf der Grundlage geklärter Beziehungen. Und zu einer geklärten Beziehung gehören auch gut bearbeitete Spannungen. Der Leitsatz als Überschrift:

    Spannungen produktiv nutzen!

    • Spannungen benennen
    • Unterschiedliche Perspektiven / Standpunkte erkennen
    • Unterschiede akzeptieren
    • Gemeinsamkeiten definieren
    • Die Lösung zählt!

    Herzlich willkommen im Club der klaren Denker und kraftvollen Macher,

    Ihr Stefan Theßenvitz

    Verband Deutscher Musikschulen | online oder nicht sein

    Im Rahmen des Musikschulkongress 2017 des VdM – Verband deutscher Musikschulen vom 19. bis 21. Mai 2017 in Stuttgart beleuchten wir am 20. Mai im Rahmen einer Arbeitsgruppe die Werkzeuge und Möglichkeiten des online-Marketings für Musikschulen.

    Online oder nicht sein

    Die Onlinewelt ist Teil der Alltagskultur vieler Menschen. Sie nutzen diese Welt für ihr soziales Miteinander, sie suchen Informationen, sie tauschen sich aus, sie interessieren sich für Ereignisse und Produkte, sie kaufen ein, sie bilden sich weiter. Kurz: die Menschen machen online genau das, was sie auch offline machen. Grund genug für jede Musikschule, den Menschen auch online zu begegnen. Online sein ist für jede Musikschule von existentieller Bedeutung, denn Bildung geht online.
    Deutschland 2017: Die digitale Welt durchdringt die analoge Welt – beruflich und privat. Über 90% der Deutschen nutzen das Internet regelmäßig. 28 Millionen Menschen in Deutschland nutzen Facebook, davon 21 Millionen täglich. Das Altersverhältnis der Facebook-Nutzer normalisiert sich entlang der alternden Gesellschaft.
    Nutzen Sie die Chancen der online-Welt: eine gute Webpräsenz für Bekanntheit, Kompetenz, Öffentlichkeitsarbeit und Vertrieb, E-Mail-Marketing für Kundenbindung, definierte Regionen mit Werbung bespielen, Soziale Medien in die Kommunikationsstrategie einbinden, SEO-optimierte Texte einsetzen, professionelle Fotos und Videos verwenden, Online-Shops betreiben.
    Stefan Theßenvitz, Diplom-Betriebswirt (FH), seit 1997 Unternehmensberater, akkreditiert auf Landes- und Bundesebene, für Musikschulen in ganz Deutschland unterwegs und in Experten-Netzwerken zu den Themen Nachhaltigkeit, Kultur und Bildung.

    SEO und die Erregungskultur

    SEO ist ein Zauberwort des Internets. In ihm manifestiert sich der Wunsch vieler Unternehmen, gelesen, gehört, gesehen zu werden – kurz: Beachtung zu finden. Der Wunsch ist legitim. Klappern gehört zum Handwerk. Wer nicht wirbt, der stirbt. Tue Gutes und rede darüber. Diese Kurzformeln bringen es auf den Punkt: Bekanntheit ist die Grundbedingung für erfolgreichen Verkauf und Vertrieb. Beleuchten wir zwei zusammenhängende Phänomene des Internetzeitalters. SEO und die Erregungskultur.

    SEO

    SEO = Search Engine Optimizing = Suchmaschinenoptimierung. Webinhalte werden von Suchmaschinen indiziert. In Deutschland dominiert Google mit 99% den Markt für Suchmaschinen. Es gilt: Suchmaschine = Google. Google hat keine Augen. Bilder in den Formaten jpg, tif, png, gif etc. kann Google nicht lesen, auch keine als Bild abgespeicherten Texte. Das gleiche gilt für Videos.

    Aber Google kann lesen. Der Eingang zu Google ist der berühmte Schlitz auf der Startseite. Der User tippt seine Suchanfrage ein und erhält in Windeseile Suchergebnisse, zum Teil schon, bevor er seine Schreibarbeit beendet hat. Faszinierend!

    Wir gehen hier nicht der Frage nach, warum Google weiß, was wir wissen wollen und lüften auch keine Geheimnisse des Google-Algorithmus (der so geheimnisvoll gar nicht ist). Wir gehen der Frage nach, wie wir unsere Botschaften gestalten müssen, damit sie von Google indiziert werden und Interessenten bereitgestellt werden können. Google will relevant sein. Die Relevanz von Google bemisst sich daran, dass ich Google nutze, um etwas zu finden. Mit 99% Marktanteil ist dieser Beweis erbracht.

    Wir brauchen also Texte, die Google lesen kann. Jeder Text, der als durchsuchbarer Datensatz vorliegt (z.B. Html-Texte) ist auslesbar / indizierbar. So weit, so einfach. Natürlich stehen unsere Texte im Wettbewerb mit anderen Texten. Andere Unternehmen wollen auch Gehör finden. Und jetzt wird es spannend.

    Wie muss ein SEO-Text geschrieben werden, damit er von Google in der Trefferliste weit oben angezeigt wird? Für diese Frage gibt es keine allgemeingültige Antwort bzgl. Textlänge, Wortwahl, Keywords, Abschnitte und Überschriften. Hier spielen auch Fragen nach dem Thema, der Zielgruppe, deren Erwartungshaltung und Bildungshintergrund eine Rolle.

    Tipps für leicht lesbare und gut indizierbare SEO-Texte und Möglichkeiten, Fehler zu vermeiden

    • Google mag keine unpersönliche Sprache. Google mag persönliche Sprache. Schreiben Sie persönlich.
    • Gliedern Sie Ihren Text durch Überschriften in Abschnitte (h1, h2, h3). Google mag strukturierte Texte mit Überschriften, deren Inhalt Bezug zum kommenden Abschnitt nimmt.
    • „Der Text wird geschrieben“ ist ein Passivsatz. Google mag keine Passivsätze. Vermeiden Sie Passivsätze. Schreiben Sie aktiv.
    • Der Nominalstil ist knapp, prägnant und präzise. Google mag keinen Nominalstil. Google mag Umgangssprache.
    • Google mag keine langen Worte (26-letter-words wie zum Beispiel Pfannkuchenstreifensuppe). Verwenden Sie kurze Worte.
    • Google mag keine Schachtelsätze mit vielen Kommata. In Schachtelsätzen verheddern sich gerne auch die Autoren, die Bezüge werden unklar. Schreiben Sie kurze Sätze.
    • „wollen“, „dürfen“, „können“, „müssen“, „mögen, „sollen“ sind Modalverben, auch „will“, „muss“, „kann“. Google mag keine Modalverben. Lösung: Modalverben weglassen.
    • „auch“, „doch“, „sehr“, „nur“, „so“, „ja sogar“ sind Füllwörter. Google mag keine Füllwörter. Lassen Sie Füllwörter weg.
    • „usw.“, „etc.“, „z.B.“, „s.o., z.K.“, „MfG“ sind Abkürzungen. Google mag keine Abkürzungen. Lösung: Abkürzungen weglassen oder ausschreiben. U.A.w.g. = Um Anmeldung wird gebeten. Damit vermeiden Sie auch Missverständnisse.
    • Google mag kein Perfekt (2te Vergangenheit). Google mag das Präsens und die 1te Vergangenheit (Präterium).
    • Google mag keine „Wenn, dann“-Sätze. Vermeiden Sie „Wenn, dann“-Sätze.
    • Vermeiden Sie Symbole im Text. Google mag keine Symbole (Mathematik, Ziffern, Emoticons). Lösung: Schreiben Sie Zahlen aus oder erklären Sie Symbole.
    • Vermeiden Sie allseits bekannte Sprichwörter, Lebensweisheiten oder Sinnsprüche („Wahrheit ist auf dem Platz“, „Das Runde muss ins Eckige“). Google mag keine Phrasendrescher. Lösung: finden Sie eigene originelle Merksätze.

    SEO-Texte haben nichts mit Literatur und Poesie zu tun. Lieben Sie gutes, differenziertes Deutsch? Dann schreiben oder lesen Sie ein gutes Buch. SEO-Texte sind für (meist) eilige Leser, deren Aufmerksamkeit meist nicht vollständig auf Ihren Text gerichtet ist; insbesondere, wenn dieser mobil surft: one eye, one thumb.

    Erregungskultur

    Was hat jetzt SEO mit der Erregungskultur zu tun? SEO Texte sind schnell erfassbar, werfen helle Schlaglichter, erzeugen Neugier und befördern den Impuls: klick mich! Das ist der Sinn der Übung. Der Leser soll involviert werden, er soll sich mit meinem Thema beschäftigen. Involvement erzeugt Sympathie. Sympathie ist die Grundlage für geglaubte Kompetenz und Vertrauen. Wem ich vertraue, dem kaufe ich etwas ab.

    Alle Anbieter von Inhalten wollen beachtet werden. Je mehr Menschen meinen Inhalten Beachtung schenken – je häufiger Menschen die Inhalte auf meiner Website klicken und je länger sie sich dort aufhalten – desto relevanter werden meine Inhalte für Google und damit für andere User. Es gilt das alte Gesetz der Masse: „Was für viele Menschen interessant ist, ist auch für Dich interessant“.

    Achtung: wir begeben uns jetzt auf die Seite der schwarzen Magie. Die folgenden Ausführungen sind dem Gedanken der Aufklärung geschuldet, selbstverschuldete Unmündigkeit zu vermeiden und einen Ausgang aus ihr zu finden.

    Wie entsteht Involvement? Durch Geheimnisse. Durch Andeutungen. Durch Gefühle. Durch Provokation. Durch Zuspitzung. Durch Rätsel. Durch Befürchtungen. Kurz: durch Manipulation und durch Reize. Der Reflex des Menschen ist schneller als sein Verstand. Angriff oder Flucht

    Widerwillen, Ärger, Angst, Häme und Wut sind schnell abrufbar. In Verbindung mit eigenen Vorurteilen „das habe ich schon immer gesagt“, „endlich sagt das mal einer“, „genau meine Meinung“ wird daraus ein kaum zu kontrollierendes Verlangen, mehr zu erfahren.

    Wagen wir einen Ausflug in die online Ausgaben der (Qualitäts-) Presse und lesen wir die Headlines (folgende Textbeispiele sind frei erfunden und könnten dennoch so geschrieben stehen):

    • Das Ende der Demokratie, wie wir sie kennen.
    • Was sich hinter der Fassade des Saubermanns wirklich verbirgt.
    • Zu dumm oder zu faul? Warum deutsche Schüler scheitern.
    • Was Putins Lächeln in Wahrheit bedeutet.
    • Das Jahr 2017 naht. Welche Bedrohungen uns jetzt erwarten.

    Spüren Sie was? Ja? Und genau darum geht es in der Erregungskultur. Es geht um Meinungen, es geht um Gefühle, es geht um Rätsel, es geht um Befürchtungen. Die Methoden: Andeutungen, Anspielungen, memorierbare Slogans.

    Es geht nicht um Information. Es geht nicht um die Nachricht, es geht nicht um Aufklärung. Es geht nicht um Differenzierung. Es geht – es sei wiederholt – um Involvement, es geht um das Einsaugen der Aufmerksamkeit. Um die Verweildauer zu erhöhen. Um die Klickrate zu erhöhen. Um die Werbeinnahmen zu steigern. Und damit sind wir wieder bei SEO. Auch Gier und Lust (Schnäppchenjagd, jetzt zugreifen, letzte Chance, schneller informiert sein) sind schnell abrufbar und schwer kontrollierbar.

    Wirksame Methoden zur Gefahrenabwehr

    Die erste Frage lautet immer: „Muss ich das wirklich wissen, kaufen, haben?“ Je abstrakter, allgemeiner oder endzeitlicher die Bedrohung, das Versprechen oder das Postulat, desto wahrscheinlicher ist die Lüge (Die Rente ist sicher – Rentner von Altersarmut bedroht, Das Klima kollabiert – der Klimawandel, eine Lüge?).

    Wir wissen, unser Wille ist unfrei (weil unser Reflex so schnell ist). Doch unser Unwille ist frei. Geben Sie Ihrem Verstand die Chance, zu differenzieren und zu reflektieren.

    Herzlich willkommen im Club der klaren Denker und kraftvollen Macher,

    Ihr

    Stefan Theßenvitz

    Musik

    Im Rahmen der Kommunikationsarbeit für unsere Kunden produzieren wir Musik auf Maß, z.B. für Videos und deren Einsatz auf YouTube und Facebook.

    Beispiele für Musiktracks für den Einsatz in Videos.

    Wir arbeiten ausschließlich mit selbst erstelltem Material. Damit haben Sie und wir stets die Gewähr der vollen Hoheit über die Urheber- und Nutzungsrechte. Unsere Musik-Produktionen umfassen:

    • Definition des Einsatzgebietes und des Stils
    • Komposition und Arrangement
    • Produktion und Bereitstellung
    • Einbettung in das Videomaterial
    • Rechteübertragung zur freien Nutzung durch den Auftraggeber
          Bloomingday
          Butterflies-On-The-Updraft
          Dawn-In-The-Silver-Mountains
          Dinghy-In-The-Rapids
          Electroharmonics
          Flyhigh
          FunkySplashGuitar
          Hitchthiking
          Lakewood
          Longing-For-Peace
          Seagulls-Over-The-Beach
          Blossom-Style
          Bluesrock-Style
          Brasil-Style
          Calm-Style
          Cool-Style-1
          Country-Style
          Fasttrack
          Flying-Style
          Folk-Style
          Funky-Style
          Hiking-Style
          Hover-Style
          JazzBlues-Style-1
          Landscape-Style
          Latin-Style
          Montana-Style
          Motorway-Style
          Mountain-Creek-Style
          Movie-Style
          Oriental-Style
          Romantic-Style
          Silence-Style
          Spacetrack-Style
          Spanish-Style
          Spheric-Style
          Swing-Style
          Virgina-Style
          Western-Style

    Musik © Adrian Thessenvitz

    Fotografie

    Wir fotografieren mit professionellen Kameras und wir erstellen Luftaufnahmen mit der Drohne. Unser mobiles Fotostudio ist bestens ausgestattet, vom Licht bis zur Maske. Jedes Foto wird präzise inszeniert und nachbearbeitet – für einen guten ersten Eindruck. Die Fotos finden Einsatz in Websites und Social-Media-Kanälen, in Broschüren und Flyern, auf Fahrzeugen und Messeständen und die Fotos dienen der Pressearbeit.

    Wir fotografieren vorzugsweise Menschen und Häuser, wir dokumentieren Ausstellungen und Lebenswelten, wir inszenieren Produkte und Produktionsanlagen.

    Hier finden Sie Beispiele unserer Arbeit >>> bei Klick öffnet sich in Ihrem Browser ein neues Fenster. Viel Vergnügen mit den Fotos

    Fachbücher

    Vertriebshandbuch-Zimmerer

    Für die deutschlandweite Marke DachKomplett – eine Verbundmarke für Zimmererbetriebe, die sich zu Qualität bekennen – erarbeiteten wir ein Vertriebshandbuch als Nachschlagewerk und Arbeitshilfe in der Praxis; in der saftigen Sprache des Handwerks. Die erste Auflage war umgehend vergriffen, das Lob einhellig: „Endlich Inhalte auf den Punkt gebracht, endlich Arbeitshilfen, die wirklich funktionieren.“


    IMG_1393 (300dpi)

    Im Rahmen der deutschlandweit konzertierten Aktion für eine Aktivierung der Marketingarbeit vor Ort im Schullandheim entstand als Begleitmaterial für die Regionalkonferenzen die Veröffentlichung „Marketing für Schullandheime – das Handbuch für kluge Köpfe!“ Unser Handbuch löste starke Reaktionen aus, die Begeisterung „Da ist ja alles drin, was man braucht“ überwog bei weitem.


    IMG_1365 (300dpi)

    Im Rahmen der deutschlandweit konzertierten Aktion für eine Aktivierung der Marketingarbeit vor Ort im Schullandheim entstand als Begleitmarerial für die Regionalkonferenzen die Veröffentlichung „Öffentlichkeitsarbeit für Schullandheime“.

    Das Handbuch enthält die Kapitel

    1. Der Sinn von Öffentlichkeitsarbeit
    2. Die Spielregeln der Öffentlichkeitsarbeit
    3. Inhalte der Öffentlichkeitsarbeit
    4. Werkzeuge der Öffentlichkeitsarbeit

    Und zu welchem Thema möchten Sie, dass wir schreiben?

    Youtube

    Wir erstellen und betreuen Youtube-Kanäle für unsere Kunden. Oder wir erstellen als Service unseres Hauses auf unserem eigenen Youtube-Kanal Playlists für unsere Kunden – mit den Videos aus unserem Haus. Wir fügen den Videos Texte und Tags hinzu und sorgen so für eine höhere und passgenaue Reichweite.

    Wie kommuniziert man die Leistungen eines Betriebes auf Youtube? Wie macht man die Persönlichkeit eines Betriebes deutlich? Am Besten, in dem man den Betrieb, seine Leistungen, seine Kunden und seine Mitarbeiter in Szene setzt. Mit kurzen Videostatements. Und diese veröffentlicht man auf YouTube, der mächtigsten Videoplattform der Welt.

    Mit YouTube eröffnet man sich die Möglichkeit, in Windeseile viele interessierte Menschen zu erreichen. YouTube ist viral, d.h., Menschen können das Video, das ihnen gefällt, weiterleiten und teilen – an Menschen, die vielleicht genau diese Leistung und diesen Menschen suchen.
    Unsere Leistungen im Rahmen des Aufbaus und der Betreuung von YouTube-Kanälen:

    • Technische Einrichtung und Funktionalität
    • Grunddaten und Einstellungen
    • Design festlegen
    • Videos hochladen und einbinden
    • Video-Informationen ergänzen
    • Zentrale Inhalte der Website einbinden

    Facebook

    Im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit und Bewerbung der Ausstellung BAUEN MIT HOLZ WEGE IN DIE ZUKUNFT im Martin-Gropius-Bau Berlin im Herbst 2016 eröffneten wir im Auftrag der TUM – Technische Universität München den Facebook-Kanal zur Ausstellung und betreuten diesen bis über die Ausstellungseröffnung hinaus.

    Unsere Leistungen im Rahmen des Kommunikations-Konzeptes für den Facebook-Account www.facebook.com/BAUENMITHOLZ.WEGEINDIEZUKUNFT.

    • Technische Einrichtung und Funktionalität
    • Grunddaten und -Einstellungen
    • Design festlegen
    • Zielgruppe definieren
    • Kampagnen einrichten und managen
    • Inhalte erstellen (Texte, Fotos, Videos)
    • Regelmäßig neue Beiträge posten
    • Freundschaftsanfragen bearbeiten
    • Likes vergeben
    • Inhalte teilen

    Facebook-01

    Als zusätzlichen Kommunikations- und Vertriebskanal nutzt die Eyrich-Halbig Holzbau GmbH auch Facebook. Facebook ist ein mächtiges Instrument, Menschen zu erreichen, die Kreise zu erweitern, sympathische Botschaften zu senden, Inhalte zu teilen und Themen zu setzen – kurz: Facebook ist ein hervorragendes Werkzeug des viralen Marketings.

    Unsere Leistungen im Rahmen des Kommunikations-Konzeptes für den Facebook-Account www.facebook.com/holzbaueyrich.

    • Technische Einrichtung und Funktionalität
    • Grunddaten und -Einstellungen
    • Design festlegen
    • Zentrale Inhalte der Website einbinden
    • Fotos der Website einbinden
    • Regelmäßig neue Beiträge posten
    • Freundschaftsanfragen bearbeiten
    • Likes vergeben
    • Inhalte teilen
    • Zielgruppe definieren
    • Kampagnen einrichten und managen

    Websites

    Die Website dient neben der Kommunikation in eigener Sache in erster Linie als Entwicklungsplattform und Testwebsite für Neuerungen im Internet. Denn wir verwenden ausschließlich Lösungen, die wir selbst ausgewählt, auf Herz und Nieren geprüft und in der Praxis getestet haben.

    Jeder will eine erfolgreiche Website. Eine Website, die man gerne besucht. Eine Website, die wirklich etwas zu sagen hat. Eine Website, die sich rumspricht. Eine Website, die sich den Respekt der Community erarbeitet und für viele Menschen relevant ist. Eine Website, die zur Alltagswirklichkeit vieler Menschen gehört.

    Wir realisieren Websites auf Maß. Weil unsere Kunden einzigartig sind. Weil ihre Geschichten einzigartig sind. Weil es unsere Kunden wert sind. Weil wir nicht anders können.

    Eine gute Website stiftet Nutzen

    Eine gute Website dient Ihrer Öffentlichkeitsarbeit, Ihrer Werbung und Ihrem Vertrieb. Eine gute Website stiftet einen wertschöpfenden Beitrag – für Ihr Unternehmen und für Ihre Kunden.

    Unsere Fragen an Sie

    • Für wen ist die Website da? (Zielgruppen)
    • Wer erwartet und nutzt welche Inhalte? (Content)
    • Wie sind die Zielgruppen untereinander und im Social-Web vernetzt?
    • Wo und wie docken wir die Website im Internet an?
    • Welche Inhalte der Website sind von Dauer, welche Inhalte ändern sich in welchen Zyklen? (z.B. monatlich, wöchentlich, täglich)

    Neben der technischen Entwicklung Ihrer Webseite geht es natürlich auch um den Look and Feel, das Design. Natürlich ist ein elegantes Design einer Website eine wunderbare Sache. Doch für den Erfolg einer Website zählt in erster Linie das Service-Design, die Usability und damit zusammenhängend das kluge Management der Website.

    Design ist alles! Neun goldene Regeln für eine gute Website

    1. BUSINESS-DESIGN –das Geschäftsmodell, die Zielgruppen und das Leistungsspektrum Ihrer Website
    2. SERVICE-DESIGN – die Erwartungen, Vorlieben und Nutzungsgewohnheiten der Zielgruppen
    3. SEO-DESIGN – erstklassiger Content: Texte, Fotos und Videos nach den Regeln der Kunst. Quality meets Algorithm!
    4. ACTION-DESIGN – wir wollen, dass der Nutzer etwas unternimmt auf Ihrer Website: Ihnen eine E-Mail schreibt, Sie anruft, Sie über WhatsApp kontaktiert, ein Produkt kauft, Ihnen ein Like spendiert, Ihre Website weiterempfiehlt. Wir wollen Call to Action!
    5. DATA-DESIGN – eine Datenbank mit allen Texten, Schlagworten (Keywords), Kategorien, Fotos und Videos
    6. SOCIAL-DESIGN – die Anbindung Ihrer Website an relevante Social-Media-Kanäle und dafür passender Inhalte
    7. TECHNICAL-DESIGN – die Programmierung und Hosting der Website auf dem Stand der Technik (u.a. browserübergreifend stabiles Theme, Responsive Design, SSL-Verschlüsselung, CMS-System, ALT-Attribute, SQL-Datenbank, php 7.X, Backups, Datensicherheit, Xml-Dateien)
    8. LAW-DESIGN – Datenschutz, DSGVO, Verbraucherinformationen, gesetzliche Regeln und Vorschriften
    9. PROJECT-DESIGN – die Schulung Ihrer Mitarbeiter*innen in der Bedienung, Betreuung und Wartung der Website und der Social-Media-Kanäle

    Wir können

    1. Technik. Anmeldung der Domain, Konfektionieren des Hosting-Pakets, technische Einrichtung, Einrichtung Webspace, E-Mail-Adressen, ftp-Verbindung für Uploads und Downloads, Sicherheitspakete (Spam-Schutz, Verschlüsselungen).
    2. IONOS | 1und1. Warum? IONOS ist für uns die erste Wahl als Hosting-Partner, einfach weil sie für uns die Besten sind (nein, dafür bekommen wir kein Geld und wir nehmen auch keine Provisionen).
    3. WordPress. Wir arbeiten ausschließlich mit WordPress. Aus guten Gründen: WordPress ist lizenzfrei, 65% aller CMS-basierten Websites basieren auf WordPress, 42% aller Webseiten im Internet sind mit WordPress erstellt, WordPress wird laufend gepflegt und erweitert, für jede Anforderung gibt es erstklassige Plugins.
    4. Design. Wir bedienen uns ausschließlich professionell erstellter Themes (erstklassige Ingenieurware aus Deutschland) mit ausgezeichnetem Support und wir nutzen konsequent die Responsive-Technologie. Damit kann die Website mit allen Betriebssystemen und Browsern auf jedem digitalen Endgerät betrachtet und genutzt werden – Smartphone, Tablet, E-Book, TV, Laptop und PC. Die Navigation und die Darstellung der Seitenspalten, der Texte und der Mediendateien werden automatisch an das Endgerät angepasst.
    5. Struktur. Eine gute Website verfügt über eine gute Struktur. Wir wollen, dass jeder Nutzer Ihre Website intuitiv erfasst schnell seine Inhalte findet, dazu passende kontextabhängige Informationen erhält und agieren kann (Call to Action).
    6. Texte. Wir schreiben gute Texte. Prägnant und einprägsam. Wir arbeiten mit den SEO-Regeln für gute Texte von Google. Denn Google kann lesen und Google sagt mir, was Google versteht. Und was Google versteht, zeigt Google oben in der Trefferleiste an. Und was oben angezeigt wird, wird angeklickt.
    7. Fotos und Videos. Wir erstellen professionelle Fotos und Videos von Ihrem Unternehmen, Ihren Leistungen und Ihren Mitarbeitern. Weil Ihr Unternehmen, Ihre Geschichten und Ihre Leistungen einzigartig sind. Dafür brauchen wir originäre und originelle Fotos und Videos. Und Sie haben die Gewähr aller Rechte an allen Fotos und Videos für alle Kanäle und für alle Medien.
    8. Social Media. Ihre Website ist Ihre Homebase. Wir realisieren auf der Grundlage der Inhalte Ihrer Website dazu passende Social-Media Kanäle, zum Beispiel Facebook, Instagram, Pinterest, Youtube, Twitter, Xing, LinkedIn, Google, GoogleMaps. Das Geheimnis lautet: mediale Mehrfachverwertung.
    9. Support. Jede Website aus unserem Haus wird von uns betreut und gepflegt. Änderungen und Aktualisierungen realisieren wir in Windeseile. Und wir überwachen und pflegen systematisch die Funktionsfähigkeit Ihrer Website, von Aktualisierungen bis hin zu Backups.

    Lust bekommen auf eine Website, die wirklich rockt?

    Schreiben Sie uns. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.


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      Können

      Können ist das Gestalten der Wirklichkeit. Können ist routiniertes Geschick. Können ist das Beherrschen der Materie und der souveränen Umgang mit den Überraschungen des Alltags. Doch Können ohne Wissen ist wertlos. Können und Wissen gehören zusammen: für wirksame unternehmerische Entscheidungen und deren Umsetzung in Taten.

      Unser Können

      Filed under TOP

      Wissen

      Wissen ist das Verständnis von Theorie und innerer Zusammenhänge. Wissen ist Erfahrung und Überblick. Wissen ist Struktur und Klarheit. Wissen ist unverzichtbar. Doch Wissen ohne Können ist wertlos. Wissen und Können gehören zusammen: für wirksame unternehmerische Entscheidungen und deren Umsetzung in Taten.

      Unser Wissen

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      Videos

      Im Rahmen der Vertriebs- und Öffentlichkeitsarbeit unserer Kunden produzieren wir passgenaue Videos. Vorzugsweise für den Einsatz auf den Websites unserer Kunden, für Facebook und für Youtube. Die Videos eignen sich ebenfalls für den Einsatz auf Messen und für Inhouse-Veranstaltungen.

      Unsere Videoproduktionen sind Full-Service-Pakete. Wir arbeiten ausschließlich mit eigenem Material: Video, Foto, Text, Audio und Musik. Damit haben Sie und wir stets die Gewähr der vollen Hoheit über die Urheberrechte und Nutzungsrechte.

      Unsere Leistungen bei Video-Produktionen umfassen:

      • Skript und Drehbuch
      • Fotoaufnahmen innen und außen
      • Drohnenflug mit Videos und Luftaufnahmen
      • Kundeninterview
      • Texterstellung
      • Fotonachbearbeitung
      • Musikproduktion für das Video
      • Videoerstellung mit Schnitt und Effekten
      • Full-HD-Produktion und Konvertierung für alle Endgeräte (Computer, Laptop, TV, Tablet, Smartphone)
      • Video in Website und Social-Media-Kanäle einbetten
      • Volle Nutzungsrechte des gesamten kreativen Materials für den Auftraggeber im Rahmen seiner Unternehmenskommunikation.

      Hier finden Sie Beispiele unserer Arbeit … und Klick

      Cargo-Kult Management

      Der Cargo-Kult | kleine Einführung

      Auf den nordöstlich von Australien gelegenen Inseln – von Neuguinea über das Bismarck-Archipel, die Fidschi-Inseln und Neukaledonien reichend und Melanesien genannt – flammt immer wieder eine Bewegung auf, die wir den Cargo-Kult nennen.

      Der Cargo-Kult hat vermutlich seinen Ursprung im Zusammenhang mit der Entdeckung der Inseln 1770 durch James Cook. Den Einwohnern der Inseln müssen die fremden Männer mit den großen Schiffen wie Götter vorgekommen sein. Die fremden Männer führten herrliche, nie geschaute Dinge mit sich, neuartiges und wunderbares Frachtgut (englisch Cargo). Springen wir in das 20te Jahrhundert …

      Mit dem Kriegseintritt der Amerikaner in den zweiten Weltkrieg im Dezember 1941 stationierten diese in den Folgejahren hunderttausende Soldaten im Pazifik, auch in Melanesien. Diese Soldaten mussten versorgt werden. Mit Kleidung, Lebensmitteln, Dingen des täglichen Bedarfs und mit Kriegsmaterial. Die Amerikaner legten Militärbasen an und schufen Flugplätze für die Flugzeuge mit der wichtigen Fracht. Oder sie warfen die Fracht einfach an Fallschirmen hängend über den Inseln ab. Mit dieser Fracht wurden sowohl die Soldaten als auch die Einheimischen überreichlich versorgt.

      Als der Krieg vorbei war, verließen die amerikanischen Soldaten ihre Stützpunkte. Die Flughäfen wurden geschlossen, die Frachtflut versiegte mit einem Schlag. Die Einwohner begannen, das Verhalten der Soldaten zu imitieren, in der Hoffnung, der Cargo-Segen würde wieder zu regnen beginnen. Die Einwohner schufen eigene Landepisten für Flugzeuge, bauten große Flugzeuge aus Holz, Bambus und Stroh, errichteten Flughafentower, dort trugen sie selbst geschnitzte Kopfhörer aus Holz, setzten Signalfeuer mit Fackeln und Lagerfeuern, patrouillierten mit Holzprügeln, schrieben sich die Buchstaben U, S und A auf die Brust und vieles mehr.

      Die Einwohner imitierten das Verhalten der Soldaten in der Hoffnung, dass auch sie in den Genuss von materiellen Wohlstand gelangen – ohne Arbeit. Das ist der Kern des Cargo-Kults.

      Der Dreiklang des Cargo-Kults

      John Frum ist der Messias, er kommt irgendwann wieder … und er wird Geschenke dabeihaben. Der Name John Frum leitet sich vermutlich aus den rudimentären Gesprächen ab, die die Amerikaner mit den Einwohnern führten. Hi, I´m John from … Illinois, Chicago, Detroit, Atlanta … viele Amerikaner hießen und heißen landauf-landab mit Vornamen John …

      Der Cargo-Kult ist das Imitieren von Handlungen und die Schaffung von Symbolen (z.B. Flugzeuge aus Bambus, Kopfhörer aus Holz) für materiellen Wohlstand ohne Arbeit.

      Custom ist das Beibehalten der eigenen Riten (Tanzen, Singen, Frauen teilen bzw. Polygamie, Männerhierarchie usw.)

      Warnhinweis: der folgende Abschnitt ist SATIRE. Ich durfte im Rahmen von einigen selbst gehaltenen Vorträgen erleben, dass die Zuhörer die Regeln für bare Münze genommen haben. Häufiger O-Ton der Zuhörer während oder nach des Vortrages: „Genau das machen wir doch.“ (im Sinne von ‚alles ist in bester Ordnung‘.)

      Das Cargo-Kult-Management (CKM)

      Aus dem Cargo-Kult leitet sich das Cargo-Kult-Management ab. Die Ingredienzien sind die gleichen: die Handlungen sind formal richtig, der zur Schau getragene Habitus und Aktionismus sind perfekt choreografiert und das Handeln erzeugt nicht die gewünschte Wirkung – materieller Wohlstand ohne anstrengende Arbeit.

      CKM-Regel 1

      Stellen Sie die Vergangenheit wieder her (gerne auch falsch oder unvollständig) und dann versuchen Sie, die gleichen Ergebnisse wie in der „guten alten Zeit“ zu erhalten. Ziehen Sie nur die Beweise heran, die Ihre Überzeugungen und Wünsche bestätigen. Beschaffen Sie sich voreingenommen Informationen, interpretieren Sie diese voreingenommen und erinnern Sie sich voreingenommen an die Informationen.

      Aus dem CKM-Qualitätshandbuch: „Das Erhalten der Fracht beruht auf der Verwendung von speziellen Holzstäben, damit die Flugzeuge landen.“

      CKM-Regel 2

      Scheitern Sie daran, die Ursache für ein Ergebnis zu ermitteln. Beharren Sie auf dem Irrtum: die Korrelation beweist die Ursache. Begehen sie den Fehler, dass zwei korrelierende Ereignisse die Ursache für das jeweils andere Ereignis sind. Ignorieren Sie andere miteinander korrelierende Ereignisse. Ziehen Sie nur Einflüsse oder Faktoren hinzu, die Ihre Analyse bekräftigen.

      Beobachtung: der Hahn kräht, die Sonne geht auf.
      Daraus folgt: der Hahn ist dafür verantwortlich, dass die Sonne aufgeht.

      CKM-Regel 3

      Ignorieren Sie, wie die Praxis tatsächlich funktioniert. Trainieren Sie den Dunning-Kruger-Effekt (bleiben Sie relativ inkompetent, überschätzen Sie Ihr eigenes Können und unterschätzen Sie die Kompetenz anderer Menschen.) Sie lernen nichts dazu und wollen nichts Neues wissen. Üben und perfektionieren Sie Gesten der Überlegenheit, der Abgeklärtheit und des Durchblicks. Vermitteln Sie stets, dass Sie eine Idee und einen (großen) Plan haben.

      CKM-Regel 4

      Vertiefen und stärken Sie Ihre Überzeugungen, wenn Sie widersprüchliche Aussagen finden.
      Verweisen Sie andere auf ihre gedanklichen Fehlzündungen. Lehnen Sie Beweise ab, die sich im Widerspruch zu Ihrem Glauben befinden. Ergreifen Sie Maßnahmen, Ihren Glauben zu stärken. Laden Sie andere ein, Ihrem Glauben zu folgen. Beginnen Sie eine Diskussion über Grundsätzliches.

      CKM-Regel 5

      Achten Sie ausschließlich auf Erfolge und ignorieren Sie Misserfolge. Ziehen Sie nur Schlussfolgerungen aus den Erfolgen von Menschen. Beziehen Sie sich nur auf Geschichten, die gut ausgingen. Ignorieren Sie Versagen, Misslingen und Scheitern.

      Aus einem CKM-Motivationstraining: „Jeder baut Landebahn-Attrappen. Ich werde Ihnen helfen, eine zu bauen – sonst werden Sie nie Flugzeuge anlocken.“

      CKM- Regel 6

      Kopieren Sie ein Vorgehen (Strategie, Rezept), einfach weil es viele andere auch tun. Springen Sie auf den Zug auf, da immer mehr Menschen auf den Zug aufspringen. Ignorieren Sie deren Gründe oder die Rahmenbedingungen.

      CKM-Regel 7

      Entwickeln Sie Ihre Vorlieben für Bekanntes. Kultivieren Sie das Motto:. „Better the devil you know.” „Man weiß was man hat, aber nicht was man bekommt.“ „Von zwei Übeln wählt man besser das, was man schon kennt.“ Entscheiden Sie sich für vertraute Methoden, auch wenn sie für die anstehenden Aufgaben ungeeignet sind.

      CKM Regeln für Fortgeschrittene

      • Überschätzen Sie die Zahl der Menschen, die Ihren Einschätzungen und Entscheidungen zustimmen.
      • Bleiben Sie unfähig, neutral und objektiv über eine Sache nachzudenken, in der Sie richtig gut sind (der Fluch des Wissens).
      • Ziehen Sie aus einer Information verschiedene Schlüsse. Interpretieren sie über.
      • Missbrauchen Sie spielerische oder Labor-Situationen, um Rückschlüsse über das echte Leben zu erhalten oder es (noch schlimmer) zu gestalten.
      • Schreiben Sie sich jeden Erfolg auf Ihre Fahne. Jeder Misserfolg ist unglücklichen Umständen oder der Unfähigkeit anderer geschuldet.
      • Bleiben Sie fest in dem Glauben, dass Sie Dinge erklären können, nur weil Sie deren Namen kennen.

      CKM im Managementalltag

      • Wenn Sie etwas nicht verstehen, dann verpacken sie es in einfache Botschaften (Zwei- oder Drei-Wort-Sätze), in Parolen mit Rufezeichen (Gerechtigkeit!) oder in Schlagwörter (TEAM)
      • Wenn Sie etwas nicht können, dann kaufen Sie es zu.
      • Wenn Sie etwas nicht vermögen, dann lassen Sie es auf Tassen drucken.
      • Kreieren Sie Facebook-Likes als Beliebtheits-Illusion zur Vorspiegelung von Bekanntheit und Relevanz.

      Beliebte CKM-Schlagworte (unvollständig)

      • Team
      • Innovate
      • Change
      • Win Win (Win)
      • Synergie(-effekt)
      • Design Thinking
      • Agil
      • Benchmarking
      • Best-Practice

      Beliebte CKM Ersatzhandlungen (statt Arbeit)

      • Studien erstellen (lassen)
      • Arbeitskreise und Ausschüsse gründen
      • Leitbilder entwickeln
      • Leuchtturmprojekte initiieren
      • Fusionieren, Kooperieren, Synergien herstellen
      • Abstimmungen über Innovationen
      • Kick-Off-Meetings, Brainstorming
      • Neues Logo, Corporate Design
      • Englische Wörter verwenden
      • Konferenzen, Symposien und Tagungen
      • Meetings und Workshops NEU: Breakout-Sessions ohne Konsequenzen für den Alltag

      Zum Schluss

      Cargo-Kult-Management ist eine große Lüge.

      • Die Lüge heißt: es ist ganz leicht.
      • Die Wahrheit lautet: es ist harte Arbeit.

      Herzlich willkommen im Club der klaren Denker und kraftvollen Macher,

      Ihr Stefan Theßenvitz

      BAUEN MIT HOLZ   WEGE IN DIE ZUKUNFT

      Vom 21. Oktober 2016 bis 15. Januar 2017 war die Ausstellung BAUEN MIT HOLZ WEGE IN DIE ZUKUNFT im Martin-Gropius-Bau in Berlin zu sehen. Anhand von internationalen und nationalen herausragenden Projekten zeigte die Ausstellung ökologisch-nachhaltige und aktuelle Positionen der Holz-Baukunst und modernen Holzarchitektur.

      Unser Auftrag umfasste die Öffentlichkeitsarbeit und Bewerbung der Ausstellung: die Eröffnungsveranstaltung, die Pressekonferenz, die Koordination der beteiligten Akteure – u.a. das Deutsche Architekturzentrum, der Martin-Gropius-Bau Berlin und die Werbeagentur, die Betreuung und Bestückung der sozialen Kanäle Facebook und Twitter mit Videos, Fotos und Texten, die Bespielung der Hotels und Gaststätten in Berlin mit Werbemitteln und die Versorgung von Multiplikatoren in ganz Deutschland mit dem Ausstellungsmaterial (Hochschulen, IHK und HWK, Institute, Architektenkammern, Umweltbildungseinrichtungen, Weiterbildnder etc.)

      Die Ausstellung diente der Information, Aufklärung und Inspiration der Architektur-, Bildungs- und Kulturschaffenden in Deutschland. Holz ist der Baustoff des 21. Jahrhunderts. Holz bildet wunderbare Bezugspunkte zu den großen Themen unserer Zeit: Nachhaltigkeit, Verantwortung, Klimaschutz, urbanes Leben, Energie- und Ressourcenwende.

      Die Ergebnisse unserer Arbeit

      • Das Ziel waren 8.000 Besucher – die Ausstellung besucht haben über 16.500 Menschen
      • Berichterstattung der nationalen und internationalen Medien, darunter der Tagesspiegel, rbb, Deutschlandradio Kultur, Forbes

      Facebook | BAUEN MIT HOLZ   WEGE IN DIE ZUKUNFT
      Twitter | BAUEN MIT HOLZ   WEGE IN DIE ZUKUNFT
      Martin-Gropius-Bau

      Die Fotodokumentation der Ausstellung finden Sie hier >>> Bei Klick öffnet sich in Ihrem Browser ein neues Fenster.

      Verband Deutscher Schullandheime | Erweiterte Delegiertenversammlung

      Im Rahmen der erweiterten Delegiertenversammlung in Nonnweiler, Saarland erarbeiten wir vom 27. bis 29. Oktober 2016 in Zusammenarbeit mit der Basis Strategien für die kommenden Jahre in den Bereichen Verbandsstruktur und- organisation, Qualität, pädagogische Inhalte, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit.

      Holz im urbanen Kontext am Beispiel Berlin | Timber in Berlin’s urban surroundings

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      Mehr Informationen

      Der Baustoff Holz kehrt zurück in die Stadt! Am Beispiel Berlin wird anhand von 24 aktuellen Projekten gezeigt, welche Stellung der älteste Baustoff der Welt heute in der urbanen Bautätigkeit einnimmt. Sein Anteil ist, im Verhältnis zum gesamten Bauvolumen von Berlin, noch sehr gering, aber mit steigender Tendenz.

      Timber comes back into town! 24 recent projects in Berlin show the significance of the world’s oldest building material in urban construction at present. Its presence in building activity at a whole is still modest but is showing an upward trend.

      Mehr Informationen zur Ausstellung BAUEN MIT HOLZ  WEGE IN DIE ZUKUNFT auf unserer Website.

      Fotos und Video: Stefan Theßenvitz
      Bildbearbeitung: Marius Theßenvitz

      Die bürgerliche Mitte im 21ten Jahrhundert | Verweiblichung, Rückzug und Aufbruch

      Die moderne bürgerliche Mitte erscheint auf den ersten Blick als wenig greifbar. Hinter den groben soziodemographischen Kriterien (ca. 30 bis 50 Jahre, verheiratet, Kinder, lebenspraktische Berufe) öffnet sich ein unendlicher Kosmos an Erwartungen an das Leben, Einstellungen, Vorlieben, Wünschen und Träumen. Die wichtigsten Strömungen im Überblick:

      Die Verweiblichung der Welt

      Rollenmodelle in Partnerschaft und Beruf fordern von den Männern mehr Weiblichkeit (Empathie, Intuition, Gefühl) und mehr Engagement in der Familie (Kindererziehung, Kochen, toben und spielen). Gleichzeitig bleiben die Männer vorwiegend in der Rolle des Ernährers und die Frauen weitgehend in der Rolle der Hüterin des Feuers.

      Weibliche Aspekte in der Wahrnehmung der Welt gewinnen an Relevanz und Akzeptanz. Gefühle sind Argumente. Harmonie und Gleichklang in der Partnerschaft sowie der Zugang zu sich selber stellen sehr hohe Anforderungen an den Mann, der diese Form der Daseinsbewältigung nicht auf den Genen hat.

      An der Idealvorstellung des Mannes als Kunsthandwerker aus Südtirol, der mit seiner natürlich unperfekten aber sehr liebenswerten Frau voller Macken und Marotten (und ein paar Falten) ein wahnsinnig erotisches Leben im sensationell geschmackvoll selbst ausgebauten Fischerhaus in Ostfriesland mit Humor, Gelassenheit und Rücksichtnahme führt, scheitern viele Frauen. Das Einzige was sie tröstet ist, dass ihr im Vergleich zu diesem Idealbild außerordentlich unattraktiver Mann von keiner anderen Frau umworben wird – er gehört ihr.

      Der Rückzug des klassischen Mannes

      Der klassische Mann (viel Fleisch, viel Bier, wenige Worte, Fußball, Computer und Auto) schottet sich mit seinen zunehmend als skurril empfunden Vorlieben und Eigenschaften ab – zumindest temporär – und lebt dort noch unbehelligt seine archaischen Triebe aus (Dominanz, Härte, Sieg, Kameradschaft). Außerhalb der Trutzburgen Fußball und Auto gibt der Mann alles, um entlang der Verweiblichung der Welt seine Attraktivität und gesellschaftliche Stellung zu sichern, notfalls durch Anpassung.

      Der Aufbruch des Neuen Menschen

      Am Horizont erscheint der neue Mensch: die ethisch Schönen. Sie handeln nachhaltig (verantwortungsbewusster Konsum), haben ein starkes Selbstbewusstsein und Sendungsbewusstsein, verstehen sich als weltweite Elite und als natürliche Anführer, um die Erde zu retten (und zumindest die Menschen, die ihnen folgen).

      Die Klammer dieser Haltung ist der vegane Lebensstil: er umfasst alle Aspekte, die im Rahmen der gesellschaftlichen Vereinbarungen neu ausgehandelt werden: nachhaltig leben, Geschlecht als soziale Konstruktion, Menschen und Tiere haben gleiche Rechte (Unverletzlichkeit als universales Prinzip), Share-Economy (Subsistenz, Weniger und Teilen).

      Die Wurzeln dieser Entwicklung finden wir im Aufbruch der 68er, der Friedensbewegung, dem Feminismus, dem Umweltschutz, der Eine-Welt-Aktionen, dem fairen Handel, dem Ökobewusstsein, der Spiritualität (New Age) und dem Bambi-Syndrom (Natur schützen vs. schuldhaftes Eindringen in diese).

      Vegan ist die Klammer, die alles umfasst. Vegan ist eine gute Lösung: ich kann mich wieder als gerechtfertigter Teil der Schöpfung empfinden und das Leben genießen. Dazu gehört auch das Nudging als Prinzip der Steuerung von Gesellschaften: da wo Demokratie, Gewaltenteilung und Aufklärung nicht zu „richtigen“ Handlungen werden (z.B. Nachhaltigkeit), da ist die Manipulation der „dummen“ Masse“ in Ordnung. Denn die Elite weiß es besser.

      Survival of the fittest

      Die Leistungsgesellschaft ist selbstverständlich. Männer und Frauen performen im Beruf (Job), als Eltern, als Liebhaber, als Freund/-in. Männer und Frauen sind attraktiv, sensibel, achtsam (vor allem sich selbst gegenüber), durchsetzungsstark und selbstbewusst. Sie bringen sich ein und können sich gut abgrenzen. Und scheitern selbstverständlich an diesen monumentalen Ansprüchen. Denn der unermüdliche Anspruch an die Optimierung im unendlichen Kosmos der Wahlmöglichkeiten lastet auf dem rat- und rastlosen Individuum auf der ständigen Suche nach Perfektion.

      Was braucht die moderne bürgerliche Mitte?

      Die Menschen brauchen Halt und Sicherheit ebenso wie die Zuversicht, den eigenen Lebensentwurf gelingend zu gestalten. Hinter all dem medialen Trommelfeuer von der Auflösung der Welt, der Werte und der gelernten Ordnung (sexuelle Vielfalt als Schulfach) leben in überwältigender Mehrheit ganz normale Menschen: Frauen sind Frauen, Männer sind Männer und drei von vier Kindern wachsen in einer „ganz normalen“ Familie (Ehepaare mit Kindern) auf.

      Die moderne bürgerliche Mitte sehnt sich nach Selbstvergewisserung: Selbstverwirklichung in Kombination mit Anpassung und der Gewissheit, nichts falsch zu machen. Unverrückbar ist geblieben: das Streben nach Harmonie, nach Ausgleich und einem friedlichen Leben, nach einem schönen Zuhause, einem sicheren Arbeitsplatz und glücklichen Kindern. Unverrückbar geblieben sind ebenfalls die Sehnsucht der Frau nach Weiblichkeit und die Sehnsucht der Männer nach Männlichkeit.

      Diese – medial zunehmend belächelte – Lebensform findet in der Provinz statt, in Kleinstädten und auf dem Land. Also dort, wo die meisten Deutschen leben trotz des Trends der Reurbanisierung.

      JenaKultur | Klausur der Leitungen

      Im Rahmen der jährlichen Klausur der Leitungen der Teilbetriebe von JenaKultur entwickeln wir am 6. Oktober und 2. November 2016 die Eckpfeiler der Strategie und Kommunikation weiter für das kommende Jahr auf der Grundlage der bisherigen Entwicklungen und des Sachstandes. Wir dürfen seit 2014 für JenaKultur und seine Teilbetriebe arbeiten.

      Internet 2.0XX

      Warum Deutschland die Zukunft im Internet verspielt hat und was Unternehmer tun können, um dennoch im Wettbewerb vorne zu bleiben.

      Ein Beitrag über das Internet. Ernsthaft? Ernsthaft! Denn Deutschland hat die Zukunft im Internet verspielt. Es gibt nicht eine ernsthafte Internetlösung, die aus Europa, geschweige denn aus Deutschland kommt. Keine Suchmaschine, keine Social Media Plattform, keine Wissensplattform von Weltformat. Das ist bitter.

      Die mentale Landkarte des Internets

      Noch viel bitterer ist, dass viele Menschen in Deutschland – darunter leider viele Entscheider –die Philosophie des Internet nicht verstanden haben.

      • Europa: Herrschaft über die Schatzkammer des Wissens
      • Asien: Kontrolle des Kollektivs
      • USA: Wer teilt, gewinnt

      Die Philosophie des Internet – das www, die sozialen Medien, E-Mail etc. – ist, Wissen zu teilen und sich mitzuteilen. Wer Freunde in den USA hat, gleich ob geschäftlich oder privat, weiß, von was ich spreche. Diese Freude, sich mitzuteilen ist anregend. Und fruchtbar. Und damit wertschöpfend.

      Misstrauen vs. Neugierde

      Es geht im Internet 2.0XX nicht mehr um Produkte und Dienstleistungen. Es geht um Information, Kommunikation, Beziehung und Begeisterung. Genau das haben viele Menschen in Deutschland nicht verstanden. Und viele werden es nie verstehen. Weil ihre kulturellen Blockaden stärker sind als der Impuls, sich ins Offene zu wagen.

      Ideen, Wissen und Können teilen, andere einladen mitzudenken, sich mitfreuen an guten Lösungen anderer. Das sind die Ingredienzien für dauerhaften Erfolg.

      Seien Sie versichert, ich weiß genau, von was ich spreche. Bis vor ein paar Jahren glaubte ich ernsthaft, als studierter Marketingmann mit über 20 Jahren Berufserfahrung in der ersten Reihe alles zu wissen über Marketing, Vertrieb und Öffentlichkeitsarbeit. Werch ein Illtum (Ernst Jandl). Heute weiß ich: jetzt geht es erst richtig los! – Stefan Theßenvitz

      Vom Glauben zum Wissen

      Professionell betrachtet ist das Internet für das Marketing erfunden worden. Jede Marketingaktion, jede Vertriebsmaßnahme, jede Öffentlichkeitsarbeit ist unmittelbar und eindeutig messbar. Wie viele Menschen haben wir erreicht? Welche Menschen haben wir erreicht? Wie hat sich unser Thema verbreitet? Wer hat wann was gekauft? Funktioniert unsere Strategie? Was müssen wir verändern? Wer sich mit den Werkzeugen von Google und Facebook beschäftigt hat, weiß, von was ich spreche.

      Vom Dogma zur überprüfbaren Ergebnissen

      Endlich Schluss mit peinigenden Grundsatzdebatten, endlich Schluss mit Dogmen „Wir müssen es nur lang genug versuchen“. (Kleine Anmerkung: ich habe schon vor zig Jahren gesagt „entweder wirkt etwas gleich oder gar nicht.“) Endlich Klarheit für jede Marketingaktion und zwar sofort.

      Von der Dominanz zum Dialog

      Was wir jetzt brauchen sind Unternehmer, die den Mut haben, sich dieser Riesenmaschine Internet zu bedienen. Denn dafür ist sie da: in das Räderwerk eingreifen, mitmachen und mitgestalten. Mein Versprechen: wer konsequent mit dem Internet arbeitet, ist dem Wettbewerb binnen kurzem haushoch überlegen.

      Herzlich willkommen im Club der klaren Denker und kraftvollen Macher,

      Ihr Stefan Theßenvitz

      Fallbeispiele

      Der Worte sind genug gewechselt, Lasst mich auch endlich Taten sehn!“ (Johann Wolfgang von Goethe). Anbei zeigen wir Ihnen eine kleine Auswahl unserer Arbeitsbeispiele. Informieren Sie sich aus erster Hand über unsere umfassende Expertise. Unser Können umfasst sowohl die konzeptionelle und strategische Arbeit als auch die konkrete kreative und praktische Arbeit.

      Wir werden oft gefragt: „Wie ist es möglich, dass ihr in so vielen Bereichen arbeitet?“ Ganz ehrlich: wir sind fleißig und neugierig und wir haben einfach Freude daran, in dem was wir tun und wie wir es tun, ganz vorne mitzuspielen.

      Wir wollen beides: besser wissen und besser können. Das ist – mit Verlaub – der entscheidende Unterschied. Wer mit uns arbeitet, erhält durchgängig erstklassige Lösungen, die wirklich funktionieren.

      Mit herzlichem Gruß, Ihre

      Anja & Stefan Theßenvitz

      Werkzeuge

      Viele Menschen sagen, unsere Vorträge, Workshops, Seminare, Klausuren, Beratungen und Konzepte sind exzellent. Perfekt vorbereitet, auf Maß geschneidert, mit sehr guten Ergebnissen und weit über den Tag hinaus wirksam. Manchmal erreichen uns 20! Jahre später Rückmeldungen unserer Mandanten, in denen sie uns sagen, die damalige Zusammenarbeit mit uns wirkt bis heute.

      Wir freuen uns sehr, Ihnen unsere Produkte vorzustellen. Viel Vergnügen beim Stöbern und schmökern und wenn Sie fündig geworden sind, dann melden Sie sich einfach und wir finden zusammen.

      Mit herzlichem Gruß, Ihre

      Anja & Stefan Theßenvitz

      Jede Anforderung erfordert den Einsatz des passenden Werkzeuges. Wer nur einen Hammer hat, für den sieht jedes Problem aus wie ein Nagel. Wir setzen unsere Werkzeuge der Situation angemessen ein. Denn nur Wirksamkeit zählt: effektive und effiziente Lösungen.

      Unsere Werkzeuge

      Wir sind Theßenvitz

      Stefan-Theßenvitz-Profilbild-1000x667

      Als Diplom-Betriebswirt (FH) arbeite ich vorzugsweise in den Bereichen Strategie und Konzept. Mir wird die besondere Fähigkeit zugeschrieben, komplexe Aufgaben, Projekte und Prozesse steuern und moderieren zu können unter Einbezug aller Beteiligten.

      Was meine Mandanten sagen.
      Stefan Theßenvitz …

      1. erkennt Herausforderungen
      2. denkt strukturiert
      3. begeistert Menschen
      4. beschleunigt Erkenntnisse
      5. beherrscht Prozesse
      6. behält in komplexen Situationen einen klaren Kopf
      7. arbeitet sich intensiv in die Materie ein
      8. denkt voraus und erkennt frühzeitig Chancen und Risiken
      9. vertritt seine Überzeugung und hält die Spur
      10. liebt bessere Argumente

      Was mir wirklich wichtig ist in meiner Arbeit:

      • Menschen in den Mittelpunkt stellen
      • Substanziellen Nutzen stiften
      • Dauerhafte Werte schaffen

      Woran ich festhalte, auch wider den Zeitgeist:

      • Die Betriebswirtschaft ist eine Sozialwissenschaft.
      • Die Betriebswirtschaft ist gleichermaßen rational wie sozial orientiert.
      • Alles, was wir tun, muss dem Menschen dienen.

      Meine Lieblingsworte

      • Wertschöpfung
      • Wirksamkeit
      • Wertschätzung
      • Wohlfahrt

      Wovon sie wirklich profitieren können

      • Langjährige Beratungserfahrung in fast allen Regionen Deutschlands
      • Umfassendes Spektrum an Branchen und gelösten Aufgaben
      • Musiker (Bassist) in Jazz-Ensembles und diversen Musikprojekten

      Mit herzlichem Gruß, Ihr

      Stefan Theßenvitz
      Inhaber
      Dipl.-Betriebswirt (FH)


      Anja-Theßenvitz-Profilbild-1000x667

      Als Kommunikationswissenschaftlerin und gelernter Hotelfachfrau liegen mir die beiden Themen Dienstleistung und Qualität besonders am Herzen. Mit unseren Instrumenten der Marktforschung, des Vertriebs und mit strukturiertem Projektmanagement vor Ort gelingt es mir, Defiziten auf die Spur zu kommen und wirksame Verbesserungen für unsere Kunden umzusetzen.

      Was meine Mandanten sagen.
      Anja Theßenvitz …

      1. hört zu
      2. schau genau hin
      3. denkt Kundenanforderungen voraus
      4. findet immer eine gute Lösung
      5. macht anderen das Leben leichter
      6. öffnet Türen
      7. packt engagiert mit an und ist dadurch Vorbild
      8. lebt und handelt aus einer optimistischen Perspektive heraus
      9. bringt Menschen und Projekte zum Leuchten

      Was mir wirklich wichtig ist in meiner Arbeit:

      • Qualität ist unteilbar
      • Jede und Jeder ist ein wertvoller Teil des Ganzen
      • Gemeinsam besser sein

      Mein Lieblingssatz

      • Wenn man sich rührt, dann rührt sich was

      Wovon sie wirklich profitieren können

      • Langjährige Beratungserfahrung in fast allen Regionen Deutschlands
      • Umfassendes Spektrum an Branchen und gelösten Aufgaben
      • Ehrenamtlich engagiert, z.B. bei Zonta Leipzig-Elster e.V., im Chorverein, im Keramikerverein

      Ich freue mich auf die Arbeit mit Ihnen, Ihre

      Anja Theßenvitz, M.A.
      Kommunikationswissenschaft

      Guter Rat

      Guter Rat ist NICHT teuer. Guter Rat ist unbezahlbar.

      Durch unsere Arbeit generieren wir für unsere Auftraggeber substanziellen Mehrwert: in den Bereichen Wettbewerb, Kommunikation und Vertrieb ebenso wie in den Bereichen Produktivität und Kosten.
      Wer nicht handelt, bezahlt auch dafür einen Preis: rückläufige Marktanteile, sinkende Produktivität im Vergleich zum Wettbewerb, schwindende Attraktivität als Arbeitgeber. Wer diese Kosten des Nicht-Handelns ehrlich kalkuliert, entscheidet sich für das Handeln. Mit Umsicht, Weitblick und Nachdruck.

      Guter Rat

      Guter Rat ist NICHT teuer. Guter Rat ist unbezahlbar.

      Durch unsere Arbeit generieren wir für unsere Auftraggeber substanziellen Mehrwert: in den Bereichen Wettbewerb, Kommunikation und Vertrieb ebenso wie in den Bereichen Produktivität und Kosten.

      Wer nicht handelt, bezahlt auch dafür einen Preis: rückläufige Marktanteile, sinkende Produktivität im Vergleich zum Wettbewerb, schwindende Attraktivität als Arbeitgeber. Wer diese Kosten des Nicht-Handelns ehrlich kalkuliert, entscheidet sich für das Handeln. Mit Umsicht, Weitblick und Nachdruck.

      Kontakt

      THESSENVITZ
      erkennen – beherrschen – begeistern

      Veilchenweg 7a
      97353 Wiesentheid

      Stefan Theßenvitz
      Diplom-Betriebswirt (FH)

      Fon: +49 9383 909 99 85
      Fax: +49 9383 909 99 87
      Mobil: +49 178 219 19 91

      Anja Theßenvitz
      Kommunikationswissenschaft, M.A.

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        Content

        Content ist das Zauberwort der digitalen Welt. Erst der Content bringt die Botschaft an die Frau und an den Mann. Menschen lieben Filme, Bilder, Texte. Menschen lieben Geschichten. Guter Content erzählt eine gute Geschichte.

        Wir arbeiten seit vielen Jahren auch im Bereich Content, und zwar an vorderster Front – da, wo man noch Schwermetall braucht: wir erstellen alle Videos, Fotos und Texte selber – mit unserem eigenen Kopf, unserer eigenen Kreativität, unserem eigenem Team und unserem eigenem Equipment.

        1. Texte

        • Fachbücher
        • Ghostwriting
        • Fachartikel
        • Broschüren
        • Redaktionelle Texte
        • Websitentexte
        • Short-Stories
        • Essays
        • Vortragstexte

        2. Fotografie

        • Menschen
        • Architektur
        • Dokumentationen (Unternehmen, Regionen, Zeitgeschichte)

        3. Webdesign

        • Responsive Websites auf dem Stand der Technik
        • Konzept, Struktur und Inhalte von Websites
        • Programmierung und Hosting
        • Ein- und Anbindung von Social Media (z.B. Youtube, Facebook)
        • Umfassende Web-Services (u.a. Aktualisierungen, Pflege)

        Geschrieben habe ich schon immer gerne. u.a. als junger Mann für die Süddeutsche Zeitung. Auch fotografiert habe ich immer gerne, allerdings nur für den Hausgebrauch. Mein Schlüsselerlebnis war die Präsentation einer Werbekampagne für eine Bank, die ich mit eigenen Fotos lebendiger rüberbringen wollte. Auf meinen Hinweis hin, so in der Art könnte das die Werbeagentur umsetzen, meinte der Vorstand: „Wieso Werbeagentur? Genau so machen wir das.“ Und seitdem mache ich das. – Stefan Theßenvitz

        Vertrieb

        Der Vertrieb bündelt die ganze Kraft des Unternehmens, um seine Kunden zu erreichen. So lange Kunden der Grund sind, warum es Unternehmen gibt, so lange ist der Vertrieb das wichtigste Werkzeug innerhalb des Marketingmix.

        Guter Vertrieb umfasst vier Phasen:

        1. Kontakte generieren

        • Persönlich gut wirken
        • Verhalten am Telefon
        • Datenbank aufbauen und pflegen
        • Werbemittel richtig einsetzen
        • Gute Pressetexte schreiben
        • Öffentlichkeitsarbeit einsetzen
        • Gespräche gut vorbereiten
        • Bedarfe ermitteln für treffsichere Angebote

        2. Kunden gewinnen

        • Attraktive Kunden erkennen
        • Werbemittel richtig einsetzen
        • Anschreiben mit Wirkung verfassen
        • Angebote professionell und sympathisch nachfassen
        • Aufträge souverän abschließen

        3. Kunden betreuen

        • Probleme ansprechen und abfedern
        • Aktive Informationspolitik
        • Projekte transparent und nachvollziehbar durchführen
        • Den Kunden sinnvoll in das Projekt einbetten
        • Den Abschluss eines Projektes souverän gestalten
        • Abschlussgespräch konstruktiv und sympathisch führen
        • Gut mit Beschwerden umgehen

        4. Kunden binden

        • Lebendige Beziehungen gestalten
        • Anlässe, um Beziehungen zu aktualisieren

        Vertrieb ist nicht alles, doch ohne Vertrieb ist alles nichts. Mit dem Vertrieb bringt man die Energie und Leidenschaft für seine Produkte und Dienstleistungen auf die Straße.- Stefan Theßenvitz –

        Kommunikation

        Kommunikation muss wirken. Schnell, präzise und messbar. Das gilt für Business-to-Customer-Communication ebenso wie für Business-to-Business-Communication.

        Unternehmen wollen Ihre Leistungen verkaufen. Dafür brauchen sie attraktive Leistungen. Und sie brauchen Zielgruppen, die diese Leistungen begehren – und bereit und in der Lage sind, diese Leistungen zu kaufen. Wie gestaltet man Begehren? In dem man seine Leistungen für die Zielgruppe als begehrenswert positioniert, die Leistungen entsprechend in Szene setzt und kommuniziert.

        Die Kommunikation – die Verpackung – ist Teil des Produkts. Es ist von großer Wichtigkeit, die Ziele der Kommunikation präzise zu beschreiben. Wenn das Briefing Murks ist, dann kann nur Murks entstehen – „garbage in, garbage out.“ Große unternehmerische Erfolge begründen sich immer auch auf einer erstklassigen Kommunikation – Stefan Theßenvitz –

        Dienstleistungs-Qualität

        Qualität ist messbar. Wir können objektive Kriterien der Qualität messen und wir können subjektive Erfahrungen objektivieren und damit für das Unternehmen nutzbar machen. Qualität kann man definieren, messen und verbessern, wenn man Qualität als einen systematischen Entwicklungsprozess begreift.

        Wir arbeiten sehr gerne mit dem Modell EFQM – European Foundation of Quality Management. Allerdings stellen wir das Modell aus unserer Sicht – der Sicht der Wirksamkeit und Nachhaltigkeit – vom Kopf auf die Füße und beginnen bei den ERGEBNISSEN. Sie sind es, die ein Unternehmen dauerhaft gesund und präsent halten. Die BEFÄHIGER dienen der Sache, den Ergebnissen. Unsere EFQM-Reihenfolge:

        1. Schlüsselergebnisse – Finanzen, Bekanntheit & Image, Produktivität
        2. Kundenbezogene Ergebnisse – Produkte, Dienstleistungen, Beziehungen
        3. Gesellschaftsbezogene Ergebnisse – Produkte, Dienstleistungen, Beziehungen
        4. Mitarbeiterbezogene Ergebnisse – Mitarbeiterzufriedenheit, Arbeitsproduktivität, Einbezug der Mitarbeiter in Verbesserungsmaßnahmen
        5. Prozesse, Produkte und Dienstleistungen – Systematische Führung des Betriebs, Überprüfung und Verbesserungen, Anregungen von Innovation und Kreativität
        6. Strategie – informationsbasiertes Management, an Strategien orientiertes Arbeiten, regelmäßige Verbesserungen
        7. Partnerschaften und Ressourcen – Umgang mit Partnern, Lieferanten, Gebäuden, Ausrüstung, Material, finanziellen Ressourcen und Informationen
        8. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – Weiterentwicklung eigener Fähigkeiten, innerbetriebliche Kommunikation, Förderung von Kolleginnen und Kollegen
        9. Führung – sichtbares Engagement, Vorbildfunktion, Anerkennungskultur

        Unsere acht Qualitätswerkzeuge kommen aus der Praxis und liefern dem Unternehmen konkrete Ergebnisse, die Qualität systematisch, zielführend und kosteneffizient zu verbessern:

        1. Vignetten-Technik– Definition und Entwicklung von Qualitätsmerkmalen
        2. Service-Blueprinting – Darstellung existierender Qualitätsprozesse und Auffinden der Fehlerquellen
        3. Sequentielle Ereignismethode – Zerlegung von Qualitätsprozessen in ihre Bestandteile / Sequenzen und Objektivierung subjektiver Wahrnehmungen
        4. Service Quality – die Messung und der Abgleich von erwarteter und erlebter Qualität zur betriebswirtschaftlich sinnvollen Bereitstellung von Qualität
        5. Beschwerdemanagement – Sammeln und Kanalisieren von beobachteten Qualitätsmängeln
        6. Frequenz-Relevanz-Analyse von Fehlern – Analysieren von Fehlerhäufigkeit und -ausmaß als Grundlage zielgerichteter Fehlerbehebung und -vermeidung
        7. Service-FMEA – Analyse von Fehlermöglichkeiten und deren Einflüsse, um Fehlern vorzubeugen und damit Qualitätsprozesse zu verbessern
        8. Goldland-Analyse – Betriebsanalyse aus Kundensicht mit einer Kombination aus Sequentieller Ereignismethode und ServiceQuality

        Gutes und vollständiges Marketing

        Marketing ist ein Prinzip zur Führung von Unternehmen. Marketing (going to market) denkt und handelt konsequent von Außen nach Innen – vom Markt hinein in das Unternehmen.

        Das Marketing bedient sich der Erkenntnisse der Mathematik, um mittels statistischer Verfahren Grundlagen für Entscheidungen zu erhalten. Es bedient sich der Psychologie, um Antworten über Motivationsstrukturen zu erhalten und es bedient sich der Soziologie, um Antworten über gesellschaftliche Strömungen zu erhalten.

        Gutes und vollständiges Marketing umfasst

        1. die Situationsanalyse – Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken: die eigene Position, das Umfeld, die Zielgruppen, der Wettbewerb
        2. die Trendforschung – Megatrends aus den Bereichen Technologie, Wirtschaft, Politik, Gesellschaft, Kultur und Konsum, die uns beeinflussen (werden)
        3. die Szenarien – die Beschreibung wahrscheinlicher Zukünfte als Ausgangspunkt für selbstbestimmte Wege
        4. das Leitbild und die Mission als Handlungsrahmen des gemeinsamen Schaffens
        5. Ziele als Fundament der Mess- und Überprüfbarkeit aller Marktaktivitäten
        6. Strategien als zielführende Korridore des Marketing-Managements
        7. Handlungsfelder und Maßnahmen für das operative Geschäft

        Unsere Marketingfelder

        Führung

        Führen lässt sich durch nichts ersetzen. Führung ist unteilbar. Führen lässt sich nicht durch Moderieren ersetzen. Es gilt: Führung = Führung

        • Führung bedeutet, Veränderungen zu gestalten. Führung bezieht sich immer auf sich selbst, auf die einem anvertrauten Menschen und auf die Unternehmensführung.
        • Führen bedeutet, Lösungen finden können zu wollen. Unsere mentale Verfasstheit entscheidet darüber, ob wir Lösungen finden können wollen.
        • Führung bedeutet Ordnen. Aus der sinnlosen Ursuppe des zufällig Verteilten schaffen Sie eine wirkmächtige Institution für Wohlfahrt, Mehrwert und Wertschöpfung.

        Sie gestalten Produkte und Dienstleistungen, die die Menschen als wertvoll betrachten. Für diese Menschen ist Ihr Angebot wertvoller ist als alle anderen Verlockungen. Diese Menschen investieren Zeit und das Wertvollste, was sie haben – ihr Geld.

        Aus Ihrer zentralen Anforderung – die Schaffung sinnvoller Produkte und Dienstleistungen – erwachsen Ihnen als Führungskraft vier Verpflichtungen.

        1. Sie sind dafür verantwortlich, dass jede/r Mitwirkende am gleichen Strang zieht.
        2. Sie sind dafür verantwortlich, dass jede/r in die gleiche Richtung zieht.
        3. Sie sind für den optimierten Mitteleinsatz verantwortlich.
        4. Sie sind für ERGEBNISSE verantwortlich.

        Führung ist für mich im Kern, Vision, Begeisterung und Zuversicht zu vermitteln. Zukunft zu denken. Führung hat für mich drei große Aufgaben: Wege erkennen, Möglichkeiten aufzeigen, Menschen mitnehmen. – Stefan Theßenvitz

        Erfolgreiche Führungskräfte übernehmen vollständig die Verantwortung für ihr eigenes Schicksal. Sie sind fanatisch diszipliniert, lieben empirische Kreativität, pflegen ihre produktive Paranoia und denken selber. Erfolgreiche Führungskräfte sind geistig unabhängig, setzen ihren kreativen Instinkt ein und sind leidenschaftlich bei der Sache.

        Gute Führung ist eine Gabe. Manches kann man lernen.

        Strategie

        Eine gute Strategie ist oftmals der entscheidende Wettbewerbsvorteil. Auf engen Märkten mit vergleichbaren Produkten und Dienstleistungen entscheidet die Strategie über Erfolg und Misserfolg.

        Unser Werkzeuge (kleine Auswahl)

        • Die SWOT-Analyse setzt die Stärken und Schwächen Ihres Unternehmens in den Zusammenhang mit externen Chancen und Risiken. Daraus ergeben sich vier strategische Optionen als Grundlage für Führungs- und Managemententscheidungen.
        • Die Balanced ScoreCard ist ein Kennzahlensystem, das sowohl Steuerungs- als auch Messfunktion hat, alle betrieblichen Perspektiven umfasst und harte und weiche Faktoren gleichermaßen berücksichtigt.
        • Die BCG-Matrix ist der Klassiker für die Analyse des eigenen Produktportfolios oder für die Analyse des eigenen Produktportfolios im Vergleich zum Wettbewerb.

        Eine gute Strategie entsteht immer aus dem Kontext der Gegenwart. Deshalb gibt es keine Strategien mit ewiger Gültigkeit für alles. Jede Situation erfordert die Gestaltung einer individuellen Strategie, die – wenn sie gut ist – ein paar Jahre wirksam ist. – Stefan Theßenvitz

        Management

        Gutes Management organisiert Verlässlichkeit, Struktur und Klarheit.

        Die Aufgaben guten Managements:

        • Operative Ziele definieren
        • Abläufe organisieren
        • Entscheidungen treffen
        • Erfolgskontrolle durchführen
        • Menschen fördern

        Ein reibungslos arbeitender Betrieb braucht kein Management. Doch es gibt keinen reibungslosen Betrieb – nur reibungsarme Betriebe. Gute Managementarbeit erkenne ich immer dann, wenn Störungen auftreten und diese schnell, wirksam und angemessen dosiert behoben werden; und wenn jede Störung zum Anlass genommen wird, besser zu werden. – Stefan Theßenvitz

        Gutes Management kann man lernen.

        Musikschule Horb am Neckar | Internetstrategie

        Gemeinsam mit der Musikschule Horb am Neckar erarbeiten wir im Juli 2016 eine Internetstrategie. Das Internet in seinen vielfältigen Ausprägungen – Websites, Blogs, Social Media-Kanäle, Suchmaschinen und Portalen – ist das Leitmedium; für Menschen jeden Lebensalters. Hier muss man auf der Höhe der Zeit präsent sein, um als relevanter Anbieter und Partner wahrgenommen und akzeptiert zu werden.

        Internet

        Die Onlinewelt ist Teil der Alltagskultur vieler Menschen. Sie nutzen diese Welt für ihr soziales Miteinander, sie suchen Informationen, sie tauschen sich aus, sie interessieren sich für Ereignisse und Produkte, sie kaufen ein. Kurz: die Menschen machen online genau das, was sie auch offline machen. Grund genug für jedes Unternehmen und jede Institution, den Menschen auch online zu begegnen. Nein, Online sein ist nicht wichtig. Online sein ist für jedes Unternehmen von existentieller Bedeutung.

        Marketing, Vertrieb und Öffentlichkeitsarbeit sind unser Handwerk – seit 1997. Dieses Handwerk folgt goldenen Regeln: Definiere Deine Leistungen, betreibe Marktforschung, erkenne Trends, entwickle Deine Mission, lege Ziele fest, plane strategisch und handle kraftvoll und reflektiert. Das Spannende ist: diese goldenen Regeln gelten auch für das Marketing, den Vertrieb und die Öffentlichkeitsarbeit im Internet.

        Anbei ein paar Stichpunkte, wie Sie das Internet für Ihr Unternehmen einsetzen:

        • Chancen in der online-Welt nutzen
        • Eine gute Webpräsenz als Plattform für Bekanntheit, Kompetenz, Öffentlichkeitsarbeit und Vetrieb
        • E-Mail-Marketing für die Kundenbindung
        • Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinen effektiv nutzen
        • Aufmerksamkeitsstarke Suchanzeigen gestalten
        • Kampagnen in Suchnetzwerken schalten und optimieren
        • WebAnalytics nutzen
        • Definierte Regionen mit Werbung bespielen (lokal, regional, national, international)
        • Soziale Medien in die Kommunikationsstrategie einbinden
        • Mobiles Marketing einsetzen
        • Displaywerbung und Retargeting entwickeln und optimieren
        • Texte, Fotos und Videos optimal einsetzen
        • Online-Shops betreiben
        • Expandieren

        Gerne unterstützen wir Sie in der Erarbeitung Ihres maßgeschneiderten Online-Marketings und -Vertriebs und Ihrer Online-Öffentlichkeitsarbeit.

        Mit herzlichem Gruß, Ihre

        Anja & Stefan Theßenvitz

        Volkshochschule Landkreis Neumarkt e.V. | Neue Geschäftsfelder entdecken und entwickeln-Dozenten finden und binden

        Jenseits des bewährten Tagesgeschäfts schlummern häufig ungenutzte Möglichkeiten, neue Märkte zu erschließen.

        • Wie erreichen wir neue Zielgruppen, wie gestalten wir attraktive Angebote und wie organisieren wir vielversprechende Kooperationen?
        • Gute Dozenten zu finden und an die Volkshochschule zu binden ist der Schlüssel für Kontinuität und Qualität. Wie gestalten wir den Mix aus der Volkshochschule als attraktiver Arbeitgeber, attraktive (nicht zwingend monetäre) Anreize und kluger Öffentlichkeitsarbeit?

        Zu diesen Themen arbeiteten wir am 3. und 4. Mai 2016 mit den MitarbeiterInnen der Volkshochschule Neumarkt e.V..

        EROBERER, BESESSENE, PREDIGER und GEFÄHRTEN – eine kleine Typologie von Mitarbeitern in Unternehmen

        EROBERER

        EROBERER interessiert der Kick, der schnelle Sieg, der Abschluss. EROBERER finden wir häufig im Vertrieb. Dort können sie ihr Naturell voll ausleben. Sie lieben blitzartige Aktionen mit raschen Resultaten. Gefährlich werden sie, wenn sie zu viel Macht bekommen, denn ihr Naturell zerstört die Gemeinschaft. EROBERER schließen nur Allianzen auf Zeit, um den nächsten Treffer zu landen; und dann suchen sie sich neue Mitstreiter. Lassen Sie die EROBERER machen und schicken Sie EROBERER mit einem klaren Auftrag auf Beutefang. So nützen sie allen. Verschonen Sie EROBERER mit Sachbearbeitung, Routinen oder starren Regeln, dort verkümmern sie wie Raubtiere im Käfig. Belohnen Sie die EROBERER immer konkret für den errungenen Sieg.

        BESESSENE

        BESESSENE sind unerträglich und unersetzlich. Sie wollen alles ganz genau wissen, sie wollen alles perfekt lösen. BESESSENE sind nie zufrieden und machen nicht selten sich, ihre Kollegen und Mitarbeiter unglücklich. Lassen Sie BESESSENE in Frieden tüfteln und werkeln, ob als Ingenieur oder Controller – jeder Betrieb braucht BESESSENE, denn sie sind der Garant für funktionierende Lösungen. BESESSENE machen den Unterscheid. Sie schaffen herausragende Produkte, Dienstleistungen und Lösungen. BESESSENE sind selten Teamplayer. Die Gemeinschaft verträgt deren starkes Konzentrat nur verdünnt. Geben Sie BESESSENEN harte Nüsse zu knacken. Deren größter Lohn ist das Gelingen.

        PREDIGER

        PREDIGER haben ein geschlossenes Weltbild, in dem sich alles trefflich fügen würde, wenn es die Realität nicht gäbe. Dadurch sind PREDIGER unangreifbar, denn sie müssen nie den Beweis für die Richtigkeit ihrer Theorien antreten. PREDIGER sind daran interessiert, im Diskurs die Oberhand zu behalten. Recht zu behalten ist ihnen sehr wichtig, gerne auch im Nachhinein. PREDIGER widmen sich gerne dem großen Ganzen: Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit, Gender. PREDIGER sind für konkrete, schnelle und pragmatische Lösungen nicht zu gebrauchen, häufig werden sie als Nervensägen beschrieben. Dennoch können sie im Unternehmen von großem Nutzen sein, denn von ihnen geht ein wichtiger Störimpuls aus. Es macht Sinn, sich deren Hinterfragen und Alles auf den Prüfstand stellen ab und zu anzuhören, einfach um die Perspektive zu wechseln und Routinen zu prüfen. Ein gutes Unternehmen braucht auch PREDIGER. Geben Sie PREDIGERN ab und zu eine Bühne und eine anspruchsvolle Arbeit in einer beratenden Stabsstelle.

        GEFÄHRTEN

        GEFÄHRTEN lieben die Gemeinschaft. Sie nehmen ihre Aufgaben sehr ernst, wenn sie gegenseitiges Vertrauen spüren. Erfolg bedeutet für sie, wenn es möglichst allen gut geht. Dann sind GEFÄHRTEN zufrieden und geben alles. Sie arbeiten für das Team, die Gruppe, das Unternehmen. GEFÄHRTEN arbeiten nicht für sich allein. Dafür erwarten sie Schutz vor Konkurrenz und Ellenbogen, eine gute Pflege der Beziehungen und Sicherheit – ein auskömmliches Gehalt und Versprechen, die gehalten werden. GEFÄHRTEN beobachten sehr genau, wie mit ihren Kollegen umgegangen wird. Die Vorzugsbehandlung oder Ausgrenzung anderer seitens der Führung beziehen sich immer auch auf sich. So führen Sie die GEFÄHRTEN ihres Betriebes gut: nehmen Sie sich Zeit für Gespräche, haben Sie ein offenes Ohr für deren Belange, sprechen Sie klar, bleiben Sie verlässlich, fördern Sie den Gemeinschaftssinn und vermeiden Sie Wettbewerbsanreize innerhalb einer Gruppe.

        Natürlich ist die vorliegende Typologie mit grobem Strich gezeichnet und erfasst bei weitem nicht den Kosmos der individuellen Lebensbewältigung. Auch gibt es eine Vielzahl von Mischformen wie den besessenen Eroberer, den predigenden Gefährten usw.. Jeder Mensch ist einzigartig.

        Die Quintessenz 1

        Lassen sie Ihre Mitarbeiter in Ruhe sie selber sein, jeder Mitarbeiter hat sein spezifisches Naturell. Schaffen Sie Systeme, in dem jeder Mitarbeiter sein Talent frei entfalten kann – zum Wohl und zur Zufriedenheit aller.

        Die Quintessenz 2

        Nur wer sich selber erkennt, erkennt andere Menschen. Nur wer sich selbst führen kann, kann andere Menschen führen.

        Herzlich willkommen im Club der klaren Denker und kraftvollen Macher,

        Ihr Stefan Theßenvitz

        Die Bewertung öffentlicher Güter mit der CVM – Contingent Valuation Method

        Öffentliche Einrichtungen – z.B. Bibliotheken, Volkshochschulen, Theater, Philharmonien, Schullandheime, Museen, Krankenhäuser – stehen immer wieder vor der Herausforderungen, sich für ihre Existenz und ihr Wirken rechtfertigen zu müssen. Gerade in Zeiten knapper Kassen und düsteren Prognosen wollen viele Kommunen den Gürtel enger schnallen und prüfen minutiös, was sich denn einsparen ließe.

        Vor allem in strukturschwachen Regionen wird so dauerhaft gesellschaftliches Kapital und Potenzial vernichtet. Der eindimensionale Ansatz des rigiden Kostensparens schafft unheilbare Verwüstungen in den Regionen. Das Gefühl sagt: was weg ist, ist weg und dieses öffentliche Gut wiederherzustellen wird um ein Vielfaches teurer als das bestehende Gut weiterzuentwickeln.

        Ich wurde schon oft gefragt, wie man denn ultimativ Kosten sparen könne. Meine Antwort: „mach den Laden zu“. Diese provokative Antwort macht eines klar. Es ist sinnlos, nur auf die Kosten zu starren. Wir brauchen einen umfassenden Blick auf unsere öffentlichen Güter, um deren Wert sinnvoll zu erfassen.

        Verstehen Sie mich richtig. Marode, nutzlose und einfaltslos gemanagte Einrichtungen sind mir ein Gräuel. Ich bin ein Freund effizienter Strukturen und Prozesse, ich liebe eine hohe Auslastung (Produktivität) und die substanzielle Weiterentwicklung bestehender öffentlicher Güter an die Bedürfnisse der Zeit.

        Die CVM – Contingent Valuation Method ist insbesondere interessant für Institutionen aus den Bereichen Bildung, Kultur, Wissenschaft und Umwelt. Die CVM misst den Wert und Nutzen öffentlicher Güter an Hand einer konkreten Zahlungsbereitschaft. Die Zahlungsbereitschaft bezieht sich gleichermaßen auf den unmittelbaren Gebrauchswert wie auf mittelbare Nichtgebrauchswerte – den Optionswert, den Existenzwert und den Vermächtniswert. Damit erhalten Sie Antworten aus vier Perspektiven über den Nutzen und den Wert Ihrer Institution für jeden Einzelnen und die Gesellschaft.

        Die Akzeptanz der CVM in der Bevölkerung und auf politischer Ebene wird durch den Megatrend Value for Money begünstigt: immer mehr Bürger stellen an öffentliche Güter und Dienstleistungen die Fragen:

        • Was habe ich davon?
        • Was bringt es mir?
        • Was nützt es der Gesellschaft?
        • Kann man das Geld in alternative Lösungen investieren – für einen höheren oder besseren Nutzen?
        • Was ist Wohlstand – persönlich und gesellschaftlich?

        Mit der CVM stellen Sie Waffengleichheit her und argumentieren systemkonform – in gelernten und akzeptierten Bewertungsmustern. Die CVM bedient sich anerkannter betriebswirtschaftlicher Verfahren, den ökonomischen Wert von Gütern, Produkten und Dienstleistungen zu ermitteln. Die CVM überträgt diese Logik auf öffentliche Güter.

        Die CVM verfügt über ein hohes Aufmerksamkeitspotenzial. Mit der Durchführung der CVM muss der Wille verbunden sein, diese Ergebnisse öffentlichkeitswirksam in den Diskurs einzuspeisen, aktiv damit zu werben und das Gespräch, insbesondere mit den Stakeholdern bzw. relevanten Beziehungspartner zu suchen und zu führen.

        Der Nutzen der CVM bemisst sich natürlich aus dem Erkenntnisgewinnung. Doch v.a. bemisst er sich durch die Kraft des Arguments, der kurzfristigen, singulär monetären Perspektive eine überzeugende und beweisbare langfristige und gemeinwohlorientierte Perspektive beizustellen.

        Einblick in die Method CVM

        Die CVM misst die Zahlungsbereitschaft für existente, mögliche/vorstellbare und (wieder) herstellbare öffentliche Güter. Die Zahlungsbereitschaft bezieht sich gleichermaßen auf den unmittelbaren Wert und mittelbare Werte.

        Unmittelbarer Wert

        CVM-Contingent-Valuation-Method-04-unmittelbar

        Gebrauchswert

        • Wie viel Geld investiere ich persönlich in die Nutzung des öffentlichen Gutes?
        • Wie viel Geld ist mir die persönliche Nutzung des öffentlichen Gutes wert?

        Gebrauchsnutzen

        • Welchen Nutzen ziehe ich persönlich aus dem öffentlichen Gut (Qualitäten)?
        • Um wie viel % oder € übersteigt mein persönlicher Nutzen meine persönliche Investition (Quantitäten)?

        Mittelbare Werte

        CVM-Contingent-Valuation-Method-04-mittelbar

        Optionswert

        • Wie teuer käme es mich, dieses öffentliche Gut nicht mehr zu haben?
        • Wie viel wäre mir die Schaffung des öffentlichen Gutes wert?

        Existenzwert

        • Wie hoch ist der Nutzen des öffentlichen Gutes für mich, auch wenn ich es persönlich nicht nutze?
        • Wie hoch ist der Nutzen des öffentlichen Gutes für die Gesellschaft, auch wenn ich es persönlich nicht nutze?

        Vermächtniswert

        • Was fehlt der kommenden Generation, wenn dieses öffentliche Gut nicht existiert?
        • Wie teuer käme es die kommende Generation, wenn dieses öffentliche Gut neu geschaffen werden müsste?

        Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie eine Untersuchung über den Wert und Nutzen Ihrer Öffentlichen Einrichtungen und Institutionen mit der CVM durchführen wollen. Wir freuen uns auf Ihr Lebenszeichen.

        Herzlich willkommen im Club der klaren Denker und kraftvollen Macher,

        Ihr Stefan Theßenvitz

        21. Bundesfachtagung des Verbandes Deutscher Schullandheime

        Die Mitglieder des Verbandes Deutscher Schullandheime arbeiteten am 22. und 23. April in Fuldatal / Kassel an ihren Strukturen und Prozessen. Ausgehend von dem in 2012 begonnenen gemeinsamen Marketingweg definierten wir gemeinsam die wichtigsten Handlungsfelder in den kommenden Jahren für mehr Wirksamkeit.

        Infobrief zur 21. Bundesfachtagung
        Verband Deutscher Schullandheime

        TUM – Technische Universität München | Existenzgründerseminar WS 2016/17

        Auch im WS 2016/17 stehen wir der Technischen Universität München als Marketingpaten zur Verfügung. Am Lehrstuhl für Rechnertechnik und Rechnerorganisation im Institut für Informatik beraten, betreuen und begleiten wir Studierende im Rahmen des hochschul-eigenen Seminars Firmengründung. Unsere Aufgabe: die Vorbereitung eines strukturierten Businessplanes als Grundlage einer gelingenden Unternehmensgründung an Hand konkreter Geschäftsideen.

        Musikschule Offenburg/Ortenau | Teilnehmerbefragung und World-Café

        Im Winter 2015/16 führten wir eine repräsentative Befragung der Teilnehmer der Musikschule Offenburg/Ortenau durch. Die qualitative Befragung erfolgte telefonisch mit der Methode SEM – Sequentielle Ereignismethode innerhalb der Dimensionen der ServQual – Sequentielle Ereignismethode. Der Rücklauf der Zufalls-Stichprobe belief sich auf 100%.
        Die Ergebnisse der Teilnehmerbefragung präsentierten wir am 9. April 2016 vor den Mitarbeitern der Musikschule. Daran anschließend arbeiteten alle Mitarbeiter im Rahmen eines World-Café an den zentralen Handlungsfeldern, die sich aus der Teilnehmerbefragung ergaben.

        Websites für Musiker

        Adrian Thessenvitz ist ein junger Mann, der Gitarre studiert. Er will sein Schaffen, sein Können und seine Musikprojekte einer breiteren Öffentlichkeit präsentieren.

        Wie setzt man einen jungen Mann „am Start“ angemessen in Szene? Wir haben uns gemeinsam für eine knappe und klare Internetpräsenz – die Homebase – entschieden, die je nach dem entstehenden Bedarf schnell angepasst und erweitert werden kann.

        Unsere Leistungen im Rahmen des Kommunikations-Konzeptes für die Website www.adrian-guitar.de.

        • Gemeinsame Definition der Inhalte
        • Konzept und Struktur der Website
        • Technische Einrichtung der Website

        Die Videoaufnahmen und Texte stammen von Adrian Thessenvitz, die Fotos schoss und produzierte Marius Thessenvitz – www.mariusworld.de.

        Für die Erstellung von Websites nutzen wir konsequent die Responsive-Technologie. Damit kann die Website mit allen Betriebssytemen und Browsern auf jedem digitalen Endgerät betrachtet und genutzt werden – Smartphone, Tablet, E-Book, TV, Laptop und PC. Die Navigation und die Darstellung der Seitenspalten, der Texte und der Mediendateien werden automatisch an das Endgerät angepasst.

        Sächsische Landesstiftung Natur und Umwelt | Organisationsberatung für die Akademie und die Umweltmobile

        Am 23. März 2016 arbeiteten wir mit den Mitarbeitern der Akademie der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt zu den Aspekten Inhalte und Nutzen der Angebote, Organisation, Produktivität, Teilnehmer und Zielgruppen.
        Die zentralen Fragen der Organisationsberatung führten uns durch den Tag: Was lassen wir, wie es ist? Was lassen wir weg? Was ändern wir? Was entwickeln wir neu?

        Deutschland im Wandel | Vortrag im Rahmen der Jahrestagung | Landesverband der Musikschulen Baden-Württembergs

        Deutschland im Jahr 2016: wir erkennen massive gesellschaftliche Veränderungen, die unser Selbstverständnis, unser Miteinander und unsere Lebensweise deutlich beeinflussen.

        • Demographische Entwicklung
        • Werthaltungen der Menschen
        • Auseinanderdriften der Gesellschaft
        • Digitalisierung der Lebens- und Arbeitswelt
        • Lebensmodelle der neuen Elterngeneration

        Die wichtigste Frage: welche gesellschaftlichen Veränderungen haben großen Einfluss auf unsere Arbeit an den Musikschulen.
        Wirkungsvolle und bewährte Methoden der strategischen Planung wie die Szenariotechnik verlieren ihre verlässliche Aussagekraft, einfach weil die Störgrößen – die Wild Cards – von der ehemals nahezu undenkbaren Ausnahme zur Normalität geworden sind.

        • Flüchtlings-Situation
        • Kriege in Europa
        • Staatskrisen in der EU
        • Die Krisen der EU | Maastricht, Schengen, Dublin, EZB
        • Negativzinsen

        Die wichtigste Frage: wie können wir strukturiert und verlässlich planen in einer Welt, die uns pausenlos überrascht?
        Link zur Veranstaltung

        Musik- und Kunstschule Jena | Zukunftsworkshop 2020

        Am 4. und 5. März 2016 arbeiteten wir gemeinsam mit allen Mitarbeitern an den großen Herausforderungen der Musik- und Kunstschule Jena in den kommenden Jahren. Ausgehend von der Analyse der Situation und dem Entwurf möglicher Zukunftsbilder definierten wir die Handlungsfelder mit dem Ziel, auf lange Sicht selbstbestimmt agieren zu können.

         

        TUM – Technische Universität München | Existenzgründerseminar SS 2016

        Auch im SS 2016 standen wir der Technischen Universität München als Marketingpaten zur Verfügung. Am Lehrstuhl für Rechnertechnik und Rechnerorganisation im Institut für Informatik beraten, betreuen und begleiten wir Studierende im Rahmen des hochschul-eigenen Seminars Firmengründung. Unsere Aufgabe: die Vorbereitung eines strukturierten Businessplanes als Grundlage einer gelingenden Unternehmensgründung an Hand konkreter Geschäftsideen.

        Vom Aufstieg und Zerfall von Unternehmen

        Kennen Sie die sarkastische Antwort auf die Frage, wie man ein kleines Unternehmen führt: „Übernehmen Sie ein großes Unternehmen.“ Wir durften viele Unternehmen kennenlernen – Kleine, Mittlere und Große – StartUps und Etablierte, Mutige und Ängstliche – Blühende, Stagnierende und Kollabierende. Und immer wieder stellten wir uns die Fragen:

        1. Wie gelingt die Gründung eines erfolgreichen Unternehmens?
        2. Welche Faktoren sind wichtig für gesundes Wachstum?
        3. Was lähmt die Entwicklung von Unternehmen?
        4. Wie zerfällt ein Unternehmen?
        5. Was zerstört ein Unternehmen?

        Folgende Zeilen sind mit Sicherheit nicht der Weisheit letzter Schluss. Wir wollen nur das berichten, was uns selbst in vielgestaltiger Form wiederholt begegnet ist. Wir wollen nur das weitergeben, was uns selber sehr hilft, Muster zu erkennen, um schnell die richtigen und wirksamen Maßnahmen zu ergreifen.

        Die Gründung

        Am Anfang jedes Unternehmens steht die große und starke Idee, der unbedingte Wille etwas Gutes zu tun. Die Gründer sind überzeugt von ihren Leistungen: wir können einen bestimmte Sache signifikant besser als andere lösen und gestalten. Am Anfang steht das Sendungsbewusstsein: wir wollen einen Beitrag leisten, die Welt ein wenig besser zu machen. Daraus schöpfen Gründer ihre Energie.

        Die Gründer vermitteln der eigenen Mannschaft ihre starke Idee: die Mannschaft ist begeistert, dass sie mitmachen und mitgestalten darf. Es scheint keine Grenzen zu geben. Jede Idee darf ausprobiert werden. Man begeistert sich am Engagement der anderen. Es herrscht eine ausgesprochene Kultur des Lobes, des Vertrauens und des Respekts.

        Die Energie wird sichtbar gemacht: in Form der Markierung der Leistung. Denn die Verpackung ist Teil des Produkts. Im Logo und Design, in der Art, wie man mit dem Markt kommuniziert schwingt die Begeisterung mit und elektrisiert die ersten Kunden: auch wir dürfen Teil einer neuen, kraftvollen Bewegung sein.

        In diesem sich positiv verstärkenden Regelkreis gedeiht eine sehr fruchtbare Qualitätsparanoia: jedes Detail zählt, Qualität ist unteilbar und unverhandelbar, jeder Mitarbeiter engagiert sich und arbeitet hart daran, sich zu verbessern. Die Qualitätsentwicklung wird Teil der Unternehmenskultur.

        Das Wachstum

        Die Führung vermittelt jedem neuen Mitarbeiter: Du bist Teil einer exklusiven Gruppe, wir glauben an Dich, wir sind Freibeuter und erobern gemeinsam die Welt.

        Die Führung verstetigt und systematisiert das Wachstum und die Qualitätsentwicklung: sie wirkt nach innen durch regelmäßige Treffen zu den Themen Produktoptimierung, Produktentwicklung, Vertrieb, Organisation und Mitarbeiter.

        Die Führung investiert viel Zeit in den Vertrieb: Kontakte knüpfen und pflegen, neue Kunden von der eigenen Idee begeistern und überzeugen und aufbauen.

        Die Führung hat keine Angst vor großen Tieren, denn sie weiß: die Welt ist neugierig auf neue Leistungen. Die ersten großen Projekte dienen auch dazu, die innere Haltung und Verfasstheit des Unternehmens zu überprüfen und die Strukturen anzupassen.

        Die Führung ist Vorbild in Allem: Sie ist qualitätsbesessen, fleißig, diszipliniert und entwickelt sich weiter. Die wichtigsten Eigenschaften im Miteinander sind Verlässlichkeit und Klarheit. Durch das Vorbild der Führung findet jeder Mitarbeiter stets den Bezugspunkt für richtiges und falsches Verhalten.

        Die Lähmung

        Das Unternehmen hört auf, sich weiter zu entwickeln. Es beginnt die Endlosschleife der Wiederholung alter Rezepte, denn das Unternehmen ist davon überzeugt: die Erfolge der Vergangenheit sind ein Garant für eine strahlende Zukunft.

        Kurz: man macht es sich gemütlich. Man sitzt Störungen aus, gibt sich zufrieden mit mäßigem Niveau, ruht sich auf den Lorbeeren aus und schiebt anderen die Schuld für Misserfolge in die Schuhe. Das lähmende Gift der Welt- und Mitarbeiterbeschimpfung dringt in die Poren des Unternehmens ein. Die innere Verfasstheit des Unternehmens wird als Naturgesetz hingenommen: der Schwanz wackelt mit dem Hund.

        Die guten Mitarbeiter verlassen nach und nach das Unternehmen. Die notwendigen neuen Mitarbeiter werden nicht oder unzureichend in das Unternehmen eingeführt, sie erfahren nichts über die große und starke Idee. Sie müssen ihren Job machen und Lücken füllen, um den Laden am Laufen zu halten. Talent, Qualität und Fleiß zählen weniger, vielmehr zählt die Dienstbarkeit.

        Die Führung spürt den beginnenden Zerfall und versucht, die Lähmung kräfteschonend zu beseitigen: mit Schnellschussaktionen, ruckartigen Strategiewechseln und hoch auflodernden Strohfeuern. Die große und starke Idee flackert noch einmal auf, sie verschafft dem Unternehmen kurzzeitig die Illusion, dass sich alles zum Besseren wendet.

        Um die Illusion der Festigkeit zu bekräftigen, beginnt man mit anderen Unternehmen zu kooperieren. Man erzählt den Partnern die eigene großartige Geschichte und lauscht begeistert den Geschichten der Kooperationspartner über deren große Vergangenheit. Schnell ist man sich einig: wenn wir uns zusammentun, dann wird alles wieder gut.

        Entweder gleichen die Kooperationen hilflosen Menschen, die sich händchenhaltend beim Ertrinken zusehen und sich wechselseitig wärmenden Trost spenden. Oder – und nicht minder gefährlich: kluge und tatkräftige Kooperationspartner erkennen die Schwächen des Unternehmens und nutzen diese für ihre eigenen Ziele. Sie entkernen das Unternehmen, indem sie sich die vitalen Teile nutzbar machen. Das Unternehmen wird so nach und nach zum Hausmeister im eigenen Haus, es wird zum Erfüllungsgehilfen der Interessen der Kooperationspartner.

        Der Zerfall

        Es bilden sich Gruppen – erste Verschwörungszellen – die übereinander und nicht miteinander reden. Die anderen sind schuld an der Misere, selber weiß man es besser. Doch es hat keinen Sinn, offen darüber zu sprechen.

        Stattdessen versucht jede Gruppe, einen Abgesandten in die Nähe der Führung zu bringen, um die eigenen Interessen besser durchsetzen zu können. Das freut die Führung, denn die Abgesandten versorgen die Führung mit Informationen aus allen Teilen des Unternehmens. Damit werden die Gruppen besser beherrschbar.

        Die sich rasch voneinander abschottenden Gruppen sind ideal für die Durchsetzung verdeckter Motive der Führung. Denn jetzt geht es nicht mehr um die große Idee. Es geht der Führung darum, möglichst viel persönlichen Nutzen aus dem Unternehmen zu ziehen und ihre eigenen Absichten zu verfolgen.

        Die Führung instrumentalisiert die Abgesandten der Gruppen. Die Führung errichtet eine Günstlings-Herrschaft. Es entsteht eine Klima der willkürlichen Heraushebung von Einzelnen, die nicht auf Leistung und Miteinander beruhen sondern auf Speichelleckerei. Damit sichert sich die Führung die Kontrolle der Gruppen und begünstigt gleichzeitig die Durchsetzung eigener Absichten.

        Wirklich störend sind nur noch die Mitarbeiter, die trotzig auf der großen und starken Idee beharren. Sie sind die „unverbesserlichen Ewiggestrigen“. Sie stören die Speichellecker in der Durchsetzung der Gruppeninteressen und sie stören die Führung in der Durchsetzung ihrer verdeckten Motive.

        Diese Mitarbeiter muss man loswerden. Sie werden isoliert, nicht oder falsch informiert, geschnitten, kritisiert und so lange zermürbt, bis sie das Handtuch werfen. Haben diese Ewiggestrigen Schlüsselpositionen inne, macht man ihnen das Leben zur Hölle mit beigestellten Beratern aus dem Kreis der Speichellecker. Die letzten guten Mitarbeiter verlassen das Unternehmen.

        Das Ende

        Das Unternehmen schafft sich einen selbstreferenziellen – von der Wirklichkeit abgeschotteten – Kosmos, in dem sich alles trefflich fügt: Die Welt ist schlecht, wir sind gut und leider kapiert das keiner. Die letzten willigen Mitarbeiter verlassen das Unternehmen, übrig bleibt ein Häufchen isolierter Verschwörungstheoretiker.

        Lösungsansätze für dauerhaftes Wachstum

        Vorstehende Entwicklungen haben wir selbst erlebt. Alle. Vielfach. Und vieles noch viel drastischer, als es hier niedergeschrieben werden kann. Anbei ein paar Stichpunkte, worauf es sich lohnt zu achten – für ein dauerhaft gesundes Unternehmen.

        • Stellen Sie die große und starke Idee ins Zentrum jedes Zieles, jeder Strategie und jeder Maßnahme.
        • Leben Sie die große und starke Idee vor. Im konkreten Handeln, in Ritualen, in Symbolen. Machen Sie die große und starke Idee sinnlich erfahrbar – täglich!
        • Haben Sie Mut zur Führung. Mut zur Klarheit, Mut zur Wertschätzung und Mut zum Respekt vor Talent und Spitzenleistung Ihrer Mitarbeiter.
        • Sorgen sie dafür, dass Ihr Unternehmen wächst. Was nicht wächst, stirbt. Wachsen Sie beständig – quantitativ und qualitativ gleichermaßen.
        • Bleiben Sie wachsam für Entwicklungen: unternehmensintern, für Strömungen am Markt und für Trends Ihrer Branche.
        • Beobachten Sie die Besten und lernen Sie von den Besten.
        • Machen Sie es sich als Führungskraft dauerhaft unbequem. Führen Sie sich straff und pflegen Sie Ihre produktive Paranoia.
        • Machen Sie es allen Mitarbeitern dauerhaft unbequem. Halten Sie das Feuer der Begeisterung am Brennen und fordern und fördern Sie persönliches und fachliches Wachstum.
        • Lassen Sie alle Mitarbeiter am Erfolg teilhaben. Jeder Mitarbeiter ist unersetzbar.
        • Hüten Sie sich vor neurotischem Verhalten: das Wiederholen von ehemals erfolgreichen Maßnahmen ohne deren Sinn für die Gegenwart zu überprüfen.
        • Fordern Sie die Umsetzung jeder getroffenen Vereinbarung ein. Kompromisslos – sich selbst gegenüber und Ihren Mitarbeitern gegenüber. Das einzige was zählt sind Fortschritte.
        • Unterscheiden Sie die Mitarbeiter, die engagiert für die große und starke Idee kämpfen von denen, die ihre eigenen Absichten verfolgen.
        • Haben Sie den Mut, Mitarbeiter einzustellen, die zumindest in Teilbereichen besser sind als Sie. So schaffen Sie auf Dauer ein Unternehmen von Riesen. Wer Menschen in ihrer Entwicklung behindert, sie kleinhält um selbst besser dazustehen und blind ist gegenüber den Fähigkeiten anderer, schafft eine Organisation von Zwergen.
        • Hüten Sie Ihre für die Sache engagierten Mitarbeiter in Schlüsselpositionen wir Ihre Augäpfel – sie leisten 80% der Arbeit. Binden Sie diese Mitarbeiter inhaltlich ein und freuen Sie sich über unbequeme Analysen.
        • Ermuntern und befähigen Sie der Sache treue Mitarbeiter, die in der Lage sind, andere zu fördern, zu führen und zu verbessern. So machen Sie sich das Leben leichter.
        • Jeder Mitarbeiter ist verdächtig, der Ihnen nach dem Mund redet. Jeder Mitarbeiter ist verdächtig, der im Namen einer Gruppe oder „Vieler“ spricht.
        • Hüten Sie sich vor Ihren eigenen Befindlichkeiten und den Befindlichkeiten Ihrer Mitarbeiter. Befindlichkeiten sind das Sprachrohr des inneren Schweinehundes.
        • Jeder Mitarbeiter der mitredet, muss konkret mitgestalten. Übertragen Sie Verantwortung, delegieren Sie, vertrauen Sie und kontrollieren Sie die Ergebnisse.
        • Hüten Sie sich vor Beratern, die Ihnen nach dem Mund reden und Ihnen vermitteln, alles sei ganz leicht. Entlarven Sie selbsternannte Besser-Wisser. Ermutigen Sie Besser-Könner.
        • Bleiben Sie der großen und starken Idee treu: überprüfen Sie sich aufrichtig und lassen Sie sich überprüfen, ob Sie eigene (verdeckte) Motive entwickeln und beginnen, ihre Mitarbeiter als Statisten zu missbrauchen.
        • Hüten Sie sich vor Überheblichkeit: Macht ist eine starke Droge und verführt manchen zur Hybris. Bleiben Sie menschlich zugewandt, demütig in der Sache und stark in der Überzeugung.
        • Hüten Sie sich vor Instantlösungen und dem big trick. Es gibt keine Tricks und es gibt keine Instantlösungen. Jeder Mensch ist einzigartig. Jedes Unternehmen ist einzigartig. Jede Lösung muss passgenau zubereitet werden.
        • Hüten Sie sich vor dem Rettungsanker Kooperationen. Das ist das Ende der eigenen Profilierung und zieht das Unternehmen in die Tiefe. Nur mit (Feder-)Führung kann man Kooperationen gestalten.
        • Hüten Sie sich vor Weltbildern, die von der Realität abgekoppelt sind. Das wichtigste Indiz für entkoppelte Weltbilder: sie definieren sich durch Abschottung und Ausgrenzung.
        • Halten Sie die Finanzen sauber. Finanzielles Missmanagement beginnt immer mit nachlässiger Kontrolle. Finanzielles Missmanagement ist die Abkürzung auf dem Weg zur Hölle.
        • Pflegen Sie Ihren hyperaktiven Vertrieb: Beziehungen sind alles. Die Einbindung vor Ort ist Gold wert. Nur Menschen öffnen Türen.

        Herzlich willkommen im Club der klaren Denker und kraftvollen Macher,

        Ihr Stefan Theßenvitz

        Wie entsteht Macht?

        Lobby, Macht und Einfluss sind schillernde Begriffe, die schnell große Begehrlichkeiten wecken. Der versteckte Wunsch ist häufig, mächtige, auf geheimnisvolle Weise nahezu selbsttätige Werkzeuge an die Hand zu bekommen. Und Schwupps – sofern man mit leichter Hand das richtige Knöpflein drückt – sind alle in mein Unternehmen verliebt und man kann sich vor lauter Zuneigung, Kunden und Aufträgen kaum retten.

        In vielen unseren Mandaten taucht immer wieder die Frage auf, wie man eine Lobby für sein Unternehmen schafft, wie man Macht und Einfluss erlangt. Die Fragen zielen auf die Öffentlichkeit, auf die Kunden und Partner des Hauses, auf die Medien und auf die Politik. Häufig geht es darum, die Deutungsmacht eigener Ansichten und Überzeugungen zu stärken und es geht darum, den Einfluss des Unternehmens auszubauen.

        Wir verstehen uns richtig: das sind legitime Wünsche. Jedes Unternehmen, jede Partei, auch die Kirchen, Vereine und Verbände wollen eine starke Lobby. Sie wollen Macht und Einfluss, um ihre Interessen wirksam in Szene zu setzen und ihre Ansichten, Haltungen und Positionen am Markt präsentieren – damit die Menschen eine gute Wahl treffen können.

        Wir haben in den vielen Jahren gelernt, dass es den „Big Trick“ nicht gibt. Der Weg zur Lobby, die sich für das Unternehmen stark macht, der Weg zur Deutungsmacht (geglaubte Kompetenz) und zum Einfluss (erstklassiger, untadeliger Ruf des Unternehmens) ist harte Arbeit.

        Wie also entsteht Macht?

        • Wir verstehen uns als Dienstleister und machen anderen das Leben leichter.
        • Wir machen uns unentbehrlich und erfüllen Wünsche.
        • Wir begünstigen Abhängigkeiten durch Aufgaben, die wir übernehmen.
        • Wir nutzen die Kraft des Arguments (Ihre wahrscheinlich schärfste Waffe).
        • Macht entsteht durch Machen: „the man who acts first is the leader“.
        • Wir knüpfen und pflegen Beziehungen.

        Macht entsteht von unten. Immer. Macht wird nie verschenkt oder verliehen. Macht muss man wollen und einfordern. Um die Macht muss man kämpfen. Macht muss verantwortungsvoll genutzt werden, um dauerhaft glaubwürdig zu sein und viele Menschen für seine Anliegen zu gewinnen.

        So funktioniert Wirklichkeit: ob konservative oder linke Politik, ob Wurstwaren oder vegane Ernährung, ob Handwerksbetriebe oder Online-Händler – alle wollen Menschen für ihre Ideen begeistern. Dafür arbeiten kluge Menschen, sie entwickeln Werbestrategien, sie betreiben Öffentlichkeitsarbeit und sie nehmen dafür Geld in die Hand.

        Herzlich willkommen im Club der klaren Denker und kraftvollen Macher,

        Ihr Stefan Theßenvitz

        Gutes Veränderungsmanagement bedeutet Veränderung gestalten

        Es ist keine Weisheit und es bedarf keiner großen Intelligenz, die Zeitläufte unter dem Begriff Veränderung zu subsumieren. Lebe einen Tag, dreh Dich um und blicke zurück und schon hat sich etwas verändert. Veränderung ist kein Wert an sich.

        Es liegt in der Natur der Menschen, der Flora und Fauna und auch in der Natur von Organisationen, dass sie sich verändern. Verändern im Sinne von Wachsen, Blühen, Gedeihen, Reifen; aber auch im Sinne von Altern, Mürbe und Morsch werden und in sich zusammenfallen.

        Wir können Veränderung initiieren und wir können Veränderung geschehen lassen. Denn auch das Nichtstun, das Nicht-Handeln führt zu einer Veränderung – und zwar so lange die Welt sich dreht und morgens die Sonne aufgeht.

        Kluges Management beginnt immer mit der Analyse. Warum ist die Situation so und nicht anders? Denn nur was wir begreifen, können wir verändern. Wenn wir Veränderung als Begreifen und Gestalten verstehen, dann halten wir den Schlüssel guten Veränderungsmanagements in Händen.

        Was wollen wir gestalten? Die Zukunft? Neue Geschäftsfelder? Unsere Kundenbeziehungen? Unser betriebliches Miteinander? Unsere Vertriebswege? Unsere Kosten? Und das ist der Punkt: die Frage nach der Veränderung beginnt immer mit den Fragen: Was wollen wir konkret begreifen? Was wollen wir praktisch gestalten?

        Herzlich willkommen im Club der klaren Denker und kraftvollen Macher.

        Ihr Stefan Theßenvitz

        Der POWERSHOP

        Für gute Arbeit brauchen wir gute Mitarbeiter*. Wir brauchen Mitarbeiter, die ihre Fähigkeiten entwickeln, nutzen und einbringen. Wir brauchen ein Klima der produktiven Unruhe, wir brauchen Freude am Miteinander und wir brauchen Menschen, die ihre Kraft aus der Motivation schöpfen, ein wirksamer Teil eines größeren Ganzen zu sein.

        Die Ausgangssituation

        Die moderne Arbeitswelt ist vielfach schnell, schlank und effizient organisiert. Viele Mitarbeiter sind hochqualifiziert und stark spezialisiert. Gleichzeitig wird Arbeit immer mehr in Projekten organisiert. Das klassische Büro als abgeschottete Wirkungsstätte verliert stark an Bedeutung. Arbeit wird immer mehr kollaborativ organisiert. Die gemeinsame Entwicklung von konkreten Lösungen rückt ins Zentrum der Anforderungen. Diese Arbeit findet gleichermaßen in der analogen und digitalen Welt statt.

        Diese kollaborativen Projekt-Teams bestehen häufig aus temporär miteinander Arbeitenden, die sich für das jeweilige Projekt zusammenfinden. Dafür braucht es Menschen, die in Teams arbeiten können. Es braucht Menschen, die sowohl ein professionelles Verständnis für andere Disziplinen haben, als auch ihre eigene Profession wirksam und verständlich einbringen können. Neben den hohen fachlichen und überfachlichen Anforderungen gewinnt die innere Führung immer mehr an Bedeutung.

        Die Anforderungen

        Ein gutes Team hat eine gute Leitung. Der gute Teamleiter steuert das Team durch Ermutigung zur Interaktion. Jeder gute Teamleiter steuert das Team sowohl fachlich als auch menschlich – er überblickt die fachlichen Perspektiven und handelt menschlich integer. Dadurch wird der Teamleiter von jedem Team-Mitglied akzeptiert. Akzeptanz – der Leitung und der Mitglieder – ist die Grundvoraussetzung für gemeinsames wirksames Arbeiten.

        Jeder Mitarbeiter muss eine produktive Balance finden von Lernen, Zuhören, Unterstützen, Mitarbeiten und Führen. Jeder Mitarbeiter muss eine gesunde Balance finden von Empathie, Einfühlungsvermögen, Abgrenzung, Konfliktstabilität und Autorität. In beidem – der fachlichen und der menschlichen Ebene – unterstützt der Teamleiter jeden Mitarbeiter.

        Die Lösung

        Der POWERSHOP eignet sich für Institutionen, Verbünde, Verbände, Vereine und Unternehmen – also für alle Organisationsformen, wo Menschen gemeinsam wirken. Die Methode POWERSHOP befähigt die Mitarbeiter jedes Teams auf effiziente und sympathische Weise, in sehr kurzer Zeit gemeinsam substanzielle Ergebnisse auf der Sachebene zu erzielen.

        Das wollen viele Unternehmen und Organisationen wirklich: unter Einbezug des Wissens, der Persönlichkeit und der Motivation der Mitarbeiter effizient auf den Punkt und vor allem vorwärts kommen; im Sinne der gemeinsamen Unternehmensziele!

        Die Methode POWERSHOP lernen

        Die Methode POWERSHOP kann jeder lernen, der Lust hat, gemeinsam wirksam zu arbeiten. Die Methode POWERSHOP kann jeder lernen, der Lust hat, ein Team zu leiten und die Kräfte der Mitarbeiter für die gemeinsame Sache freizusetzen, zu bündeln und zu nutzen.

        Die Methode POWERSHOP ist einfach – sie konzentriert sich ausschließlich auf die konkrete Wirksamkeit. Die größte Stärke der Methode POWERSHOP ist ihr umfassender Verzicht auf Schnickschnack jeder Art.

        Die Methode POWERSHOP verzettelt sich nicht in psychologischen Tricksereien und didaktischen Spielereien, setzt niemandem Hüte auf, pinnt keine Kartenberge auf Metaplans, malt keine Wolken, Pfeile und Herzchen auf Flipcharts, lässt weder Bälle noch Steine im Kreis wandern, zerdrieselt keine Befindlichkeiten und reflektiert keine emotionalen Blähungen. Die Methode POWERSHOP verzichtet konsequent auf nutzlose Zeitfresser.

        Die Methode POWERSHOP konzentriert sich einzig darauf, gemeinsam wirksam zu arbeiten. Gerade das produktive Miteinander für eine gemeinsame Sache führt zu einer erheblichen Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit, ganz ohne psychologische Kniffe und didaktische Tricks. Die Mitarbeiter entdecken die Kraft der Motivation für sich und setzen diese mit Lust für die gemeinsame Arbeit im Team ein. Gute Teamleiter wissen: man kann nicht motivieren, man kann nur Demotivation verhindern.

        Wie der POWERSHOP entstand

        Stefan Theßenvitz – der Entwickler der Methode POWERSHOP – arbeitet seit 20 Jahren selbständig als Unternehmensberater. Ein Großteil seiner Arbeit besteht darin, komplexe Aufgaben, Projekte und Prozesse unter Einbezug aller Beteiligten zu steuern, zu moderieren und zu einem guten Ergebnis zu führen. Entscheidend für den Erfolg ist zweierlei: zum einen muss man fachlich relevant arbeiten, zum anderen braucht man die Akzeptanz aller Beteiligten, denn die Mitarbeiter der Unternehmen sind es, die die Ergebnisse im Alltag umsetzen.

        Stefan Theßenvitz hat über 1.000 Seminare, Workshops und Klausuren vorbereitet, durchgeführt und dokumentiert – und viele Methoden ausprobiert. Auf der Grundlage eigener reflektierter Erfahrungen und Rückmeldungen und Wünsche der Auftraggeber hat Stefan Theßenvitz nach und nach ein eigenes Format für konzertiertes Denken und Arbeiten entwickelt: den POWERSHOP.

        Dazu Stefan Theßenvitz: „Entscheidend ist ausschließlich die Wirksamkeit: die gute Lösung. Im beruflichen Alltag bleibt weder die Zeit für ausführliche Beziehungserklärungen noch für endlose Grundsatzdebatten. Das einzige was zählt, ist der Erfolg des Projekts, an dem man gerne und gut mitwirkt. Je besser man sein Verhalten reflektiert und sich selber führt, je besser man mit anderen Menschen interagiert, desto angenehmer und von Freude getragen ist die gemeinsame Arbeit.

        Seit ich den POWERSHOP als Methode einsetze, ist die Zufriedenheit mit den Ergebnissen auf Kundenseite signifikant gestiegen, das belegen meine strukturierten Feedbacks. Und auch ich bin wesentlich zufriedener und entspannter – und effizienter – unterwegs.“

        Kunden O-Töne

        • Ich habe gar nicht gemerkt, wie die Zeit vergeht.“
        • Ich hatte die Befürchtung, dass ich mich langweile (wie so oft) und mir Arbeit zum Workshop mitgenommen – doch der Tag war spannend und intensiv von Anfang bis Ende.“
        • Endlich haben wir greifbare Ergebnisse, mit denen wir wirklich arbeiten können.“
        • Ich bin so froh, dass mir peinliche Seminarspielchen erspart geblieben sind.“
          „Das war ein schönes Arbeiten, so ohne lähmendes Kärtchen schreiben und endloses Gelaber.“
        • Einfach Klasse, in der Runde gemeinsam zu denken und zu arbeiten – nur noch so!“
        • Es gab keine Gruppenarbeiten, super! Da hockt man doch nur rum und erzählt sich was und kurz vor Schluss kritzelt einer was auf die Flipchart.“
        • Ein Tag voller erstklassiger Ergebnisse, ich war am Abend so richtig zufrieden.“

        Die Merkmale des POWERSHOPS

        • Ein POWERSHOP braucht ein Thema, eine Gruppe, einen Tisch
        • Ein POWERSHOP dauert zwischen vier und acht Stunden (max. ein Arbeitstag)
        • Die Arbeitszeit wird effizient genutzt
        • Die Ergebnisse sind konkret und verbindlich
        • Die Ergebnissicherung erfolgt in Echtzeit
        • Die Umsetzung der Ergebnisse kann unmittelbar nach dem POWERSHOP beginnen
        • Jeder POWERSHOP folgt der gleichen Struktur und den gleichen Regeln
        • Jeder POWERSHOP findet seine eigene Form – jeder POWERSHOP ist einzigartig

        Die Aufgaben des Teamleiters

        • Der POWERSHOP wird strukturiert und präzise vorbereitet
        • Der Teamleiter ermutigt zur Interaktion
        • Der Teamleiter fokussiert die Teilnehmer auf die Aufgabe
        • Der Teamleiter fordert konkrete und verbindliche Ergebnisse
        • Der Teamleiter wird unterstützt von einer Assistenz

        Der Ablauf eines POWERSHOPS …

        … wird hier nicht verraten (das macht auch keinen Sinn). Das üben wir gemeinsam – natürlich in Form eines POWERSHOPS. Die Methode POWERSHOP zu lernen, bedeutet, sie zu erleben.

        Interesse? Melden Sie sich einfach und dann arbeiten wir miteinander.

        Mit herzlichem Gruß, Ihr

        Stefan Theßenvitz

        * Selbstverständlich sind Frauen und Männer gleichermaßen angesprochen. Die ausschließliche Verwendung der männlichen Form dient der besseren Lesbarkeit.