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Broschüren

Wir erstellen Broschüren, Flyer und Handouts. Alles, was man in die Hand nimmt und darin schmökert, liest und blättert. Also muss der Inhalt passen: gute Texte und Fotos. Die Form muss passen – aufgeräumtes Design und Übersicht. Und die Haptik muss passen – gutes Papier und angenehm für die Finger.

Die 8-seitige Broschüre erarbeiteten wir für einen Handwerksbetrieb im Rahmen seiner neuen Positionierung als Planer und Realisierer von Einfamilienhäusern auf Maß. Unsere Arbeit: Design, Fotos, Texte, Layout, Satz, Druckvorstufe … kurz: alles bis zur Anlieferung bei unserem Kunden. Das nennen wir Full-Service.

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Den doppelseiten Beileger entwickelten wir für die Briefkastenverteilung gemeinsam mit den Gemeindeblättern. Das garantiert dreierlei: volle Abdeckung des Vertriebsgebietes, passgenaue Ansprache der Zielgruppe „Häuslebauer“ und minimale Streuverluste. Unsere Arbeit: Design, Fotos, Texte, Layout, Satz, Druckvorstufe … kurz: alles bis zur Anlieferung bei unserem Kunden. Das nennen wir Full-Service.

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Die 8-seitige Broschüre erarbeiteten wir für einen Handwerksbetrieb. Zielgruppe: private Bauherren, die sich ein Haus bauen lassen wollen. Unsere Arbeit: Design, Fotos, Texte, Layout, Satz, Druckvorstufe … kurz: alles bis zur Anlieferung bei unserem Kunden. Das nennen wir Full-Service.

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Anzeigen

Wir entwickeln Anzeigen: entlang des Corporate Designs des Unternehmens – wiedererkennbar, aufmerksamkeitsstark und sympathisch. Anzeigen in Tageszeitungen, Magazinen und Beilagen richten sich in der Regel an ein breites Publikum, das keine intensive Beziehung zum Unternehmen hat.

Anzeigen müssen aufmerksamkeitsstark und sympathisch sein, denn Bekanntheit und Sympathie sind die Grundlagen, Kompetenz glauben zu wollen!

Unser Arbeit reicht von der Ideenskizze über das Design der Anzeigenvorlage bis hin zur Anlieferung der Druckdaten an den Verlag. Full-Service eben.


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SCHLUETER-Probleme

SCHLUETER-Vertrauen

SCHLUETER-Menschen

RollUps

Rollups – ausziehbare bedruckte Folien mit Ständer – sind heute Standard für Messen, Roadshows und Präsentationen. Ruck-Zuck aufgebaut, mimimaler Platzverbrauch und robust – das lieben viele Menschen. Entscheidend ist wie immer die Botschaft: was wollen Sie, dass der Betrachter denkt, fühlt und unternimmt? Er soll neugierig werden, die Mitarbeiter ansprechen und mehr wollen – Informationen, Dienstleistungen, Produkte. Gründe genug, in gute Rollups zu investieren.

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ReBuild-RolUp-Schule

Postkarten

Postkarten sind eine sehr sympathische Möglichkeit, freundliche Grüße zu senden, Informationen zu übermitteln, in Kontakt zu bleiben. Kurz: in Verbindung zu bleiben.

Postkarten sind auch eine gute Möglichkeit, die Offline-Welt mit der Online-Welt zu verknüpfen.

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Websites für Familienbetriebe

Die Eyrich-Halbig Holzbau GmbH ist seit ihrer Gründung vor knapp 100 Jahren in Familienhand und zählt heute zu den führenden Holzbau-Betrieben in Unterfranken.

Die Eyrich-Halbig Holzbau GmbH arbeitet mit Fachverstand, Leidenschaft und Handwerkskunst für ihre Kunden. Die Geschäftsführer Albrecht und Michael Eyrich-Halbig – beide Zimmerermeister – denken langfristig und handeln umsichtig. Ihr Motto. Ein Team – ein Ziel: Qualität.

Unsere Leistungen im Rahmen des Kommunikations-Konzeptes für die Website www.holzbau-eyrich.de.

  • Interview mit dem Inhaber Michael Eyrich-Halbig
  • Betriebsanalyse aus Kundensicht
  • Kundenbefragung aller Kunden der letzten Jahre und Analyse der Aussagen
  • Kommunikationsstrategie: Zielgruppen, Positionierung, zentrale Kundennutzen, Botschaften
  • Fotoshootings ausgewählter Bauprojekte von Holzbau Eyrich und Interviews mit den Bauherren
  • Fotoshooting aller Mitarbeiter – Einzeln und in Gruppen – mit unserem mobilen Fotostudio
  • Postproduktion aller Fotos mit Photoshop
  • Struktur und Texte für die neue Website
  • Programmierung der Website
  • Technische Einrichtung der Website

Für die Erstellung von Websites nutzen wir konsequent die Responsive-Technologie. Damit kann die Website mit allen Betriebssystemen und Browsern auf jedem digitalen Endgerät betrachtet und genutzt werden – Smartphone, Tablet, E-Book, TV, Laptop und PC. Die Navigation und die Darstellung der Seitenspalten, der Texte und der Mediendateien werden automatisch an das Endgerät angepasst.

Facebook für Familienbetriebe

Als zusätzlichen Kommunikations- und Vertriebskanal nutzt die Eyrich-Halbig Holzbau GmbH auch Facebook. Facebook ist ein mächtiges Instrument, Menschen zu erreichen, die Kreise zu erweitern, sympathische Botschaften zu senden, Inhalte zu teilen und Themen zu setzen – kurz: Facebook ist ein hervorragendes Werkzeug des viralen Marketings.

Unsere Leistungen im Rahmen des Kommunikations-Konzeptes für den Facebook-Account www.facebook.com/holzbaueyrich.

  • Technische Einrichtung und Funktionalität
  • Grunddaten und -Einstellungen
  • Design festlegen
  • Zentrale Inhalte der Website einbinden
  • Fotos der Website einbinden
  • Regelmäßig neue Beiträge posten
  • Freundschaftsanfragen bearbeiten
  • Likes vergeben
  • Inhalte teilen

Für die Erstellung von Websites nutzen wir konsequent die Responsive-Technologie. Damit kann die Website mit allen Betriebssystemen und Browsern auf jedem digitalen Endgerät betrachtet und genutzt werden – Smartphone, Tablet, E-Book, TV, Laptop und PC. Die Navigation und die Darstellung der Seitenspalten, der Texte und der Mediendateien werden automatisch an das Endgerät angepasst.

Websites für Berater

Helmut Schoele ist ein lebenskluger Mensch, der in seiner Beratung aus fundierten Quellen schöpft, über viel Erfahrung verfügt und den Menschen zugewandt ist.

Helmut Schoele fügt seinem reichen Berufsleben ein neues Kapitel hinzu, er arbeitet als Berater, Coach und Supervisor. Wie setzt man so einen Mann angemessen in Szene? Wie transportiert man das Besondere an dieser Persönlichkeit und seinen einzigartigen Beratungsansatz? Wir haben uns gemeinsam entschieden, Helmut Schoele so authentisch wie möglich selbst zu Wort kommen zu lassen. In Text, Bild und vor allem in seinen kurzen Videostatements.

Unsere Leistungen im Rahmen des Kommunikations-Konzeptes für die Website www.helmut-schoele.de.

  • Intensive Gespräche und Interviews mit Helmut Schoele
  • Strukturierung des Leistungsportfolios
  • Entwicklung der Marke incl. Erarbeitung des Corporate Design (Logo, Farben, Schriften)
  • Fotoshooting in unterschiedlichen Situationen
  • Videoaufnahmen zentraler Statements
  • Postproduktion der Fotos und Videos
  • Konzept, Struktur und Texte für die neue Website
  • Erstellung eines YouTube-Kanals
  • Technische Einrichtung der Website
  • … darüber hinaus kommt auch die Geschäftsausstattung für Helmut Schoele aus unserem Haus

Für die Erstellung von Websites nutzen wir konsequent die Responsive-Technologie. Damit kann die Website mit allen Betriebssytemen und Browsern auf jedem digitalen Endgerät betrachtet und genutzt werden – Smartphone, Tablet, E-Book, TV, Laptop und PC. Die Navigation und die Darstellung der Seitenspalten, der Texte und der Mediendateien werden automatisch an das Endgerät angepasst.

YouTube für Berater

Wie kommuniziert man die Leistungen eines Berater? Wie macht man die Persönlichkeit eines Beraters deutlich? Am Besten, in dem man ihn in Szene setzt. Mit kurzen Videostatements. Und diese veröffentlicht man auf YouTube, der mächtigsten Videoplattform der Welt. Mit YouTube eröffnet man sich die Möglichkeit, in Windeseile viele interessierte Menschen zu erreichen. YouTube ist viral, d.h., Menschen können das Video, das ihnen gefällt, weiterleiten und teilen – an Menschen, die vielleicht genau diese Leistung und diesen Menschen suchen.

Unsere Leistungen im Rahmen des YouTube-Kanals für Helmut Schoele – YouTube.

  • Technische Einrichtung und Funktionalität
  • Grunddaten und -Einstellungen
  • Design festlegen
  • Videos hochladen und einbinden
  • Video-Informationen  ergänzen
  • Zentrale Inhalte der Website einbinden

Für die Erstellung von Websites nutzen wir konsequent die Responsive-Technologie. Damit kann die Website mit allen Betriebssytemen und Browsern auf jedem digitalen Endgerät betrachtet und genutzt werden – Smartphone, Tablet, E-Book, TV, Laptop und PC. Die Navigation und die Darstellung der Seitenspalten, der Texte und der Mediendateien werden automatisch an das Endgerät angepasst.

Websites für das Handwerk

HOLZBAU WEISS ist ein renommierter, alteingesessener, tief in der Region verwurzelter, erfolgreicher Zimmererbetrieb.

Franz-Josef Weiß führt den Betrieb mit Verstand und Herz in der 4ten Generation. Wie transportiert man diese große Geschichte, das spezifische Lebensgefühl und den stillen Stolz auf die eigene Leistungsfähigkeit? In dem man Geschichten erzählt. Wir haben zugehört, haben nachgefragt, haben die Kunden von HOLZBAU WEISS befragt, haben fotografiert und haben verstanden: HOLZBAU WEISS, das sind die „Meisters.“

Unsere Leistungen im Rahmen des Kommunikations-Konzeptes für die Website www.holzbau-weiss.de.

  • Interview mit dem Inhaber Franz-Josef Weiß
  • Kundenbefragung aller Kunden der letzten fünf Jahre und Analyse der Aussagen
  • Fotoshootings ausgewählter Bauprojekte von HOLZBAU WEISS und Interviews mit den Bauherren
  • Fotoshooting aller Mitarbeiter – Einzeln und in Gruppen – mit unserem mobilen Fotostudio
  • Postproduktion aller Fotos mit Photoshop
  • Kommunikationsstrategie: Positionierung, zentrale Kundennutzen, Botschaften
  • Struktur und Texte für die neue Website
  • Überarbeitung des Logos für das Internet
  • Programmierung der Website
  • Technische Einrichtung der Website

Für die Erstellung von Websites nutzen wir konsequent die Responsive-Technologie. Damit kann die Website mit allen Betriebssytemen und Browsern auf jedem digitalen Endgerät betrachtet und genutzt werden – Smartphone, Tablet, E-Book, TV, Laptop und PC. Die Navigation und die Darstellung der Seitenspalten, der Texte und der Mediendateien werden automatisch an das Endgerät angepasst.

Vertriebshandbuch für Zimmererbetriebe

Für die deutschlandweite Marke DachKomplett – eine Verbundmarke für Zimmererbetriebe, die sich zu Qualität bekennen – erarbeiteten wir ein Vertriebshandbuch als Nachschlagewerk und Arbeitshilfe in der Praxis; in der saftigen Sprache des Handwerks. Die erste Auflage war umgehend vergriffen, das Lob einhellig: „Endlich Inhalte auf den Punkt gebracht, endlich Arbeitshilfen, die wirklich funktionieren.“

Und zu welchem Thema möchten Sie, dass wir schreiben?

Marketinghandbuch für Schullandheime

Im Rahmen der deutschlandweit konzertierten Aktion für eine Aktivierung der Marketingarbeit vor Ort im Schullandheim entstand als Begleitmarerial für die Regionalkonferenzen die Veröffentlichung „Marketing für Schullandheime – das Handbuch für kluge Köpfe!“ Unser Handbuch löste starke Reaktionen aus, die Begeisterung „Da ist ja alles drin, was man braucht“ überwog bei weitem.

Und zu welchem Thema möchten Sie, dass wir schreiben?

Handbuch Öffentlichkeitsarbeit für Schullandheime

Im Rahmen der deutschlandweit konzertierten Aktion für eine Aktivierung der Marketingarbeit vor Ort im Schullandheim entstand als Begleitmarerial für die Regionalkonferenzen die Veröffentlichung „Öffentlichkeitsarbeit für Schullandheime“.

Das Handbuch enthält die Kapitel

  1. Der Sinn von Öffentlichkeitsarbeit
  2. Die Spielregeln der Öffentlichkeitsarbeit
  3. Inhalte der Öffentlichkeitsarbeit
  4. Werkzeuge der Öffentlichkeitsarbeit

Und zu welchem Thema möchten Sie, dass wir schreiben?

Ihr handliches Vertriebspaket | Erfolg mit System

Was begünstigt Erfolg? Natürlich die konsequente, disziplinierte Arbeit, doch auch das Gewusst Wie. Wo investiere ich meine Kraft, was kann ich besonders gut, wo sind meine attraktiven Zielgruppen? Wie verpacke ich meine Leistungen? Wie bringe ich meine Produkte und Dienstleistungen an die Frau und an den Mann?

Diese Fragen sind uns in den letzten Jahren sehr oft begegnet. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen – vorzugsweise aus dem Handwerk – wünschen sich nichts sehnlicher als eine schlanke, effiziente und wirksame Vertriebsarbeit. Die ganze Kraft des Betriebs ist im Alltagsgeschäft gebunden. Da bleibt wenig Zeit, um sich diese Fragen vernünftig zu beantworten und vor allem: die Konsequenzen aus den Antworten zu ziehen.

Unsere Lösungen für ein handliches Vertriebspaket resultieren aus 20 Jahren Fronterfahrung. Wir wissen, was funktioniert. Wir wissen, dass jeder investierte Euro hart verdient werden muss und dass sich jede Investition – auch in den Vertrieb – rechnen muss.

Unser Vertriebspaket ist handlich, bezahlbar und wirksam. Versprochen!

  1. Interview mit der Geschäftsleitung
  2. Analyse des Betriebs aus Kundensicht
  3. Kundenbefragung mit ca. 30 bis 50 Kunden der letzten Jahre
  4. Konzept für die Vertriebswerkzeuge (u.a. Website, Anschreiben für Angebote, Telefonleitfaden)
  5. Realisierung der Vertriebswerkzeuge
  6. Vertriebsplanung
  7. Betreuung

Darauf können Sie sich verlassen:

  • Wir liefern ausschließlich auf Maß. Sie erhalten individuell auf Ihren Betrieb zugeschnittene Lösungen.
  • Wir arbeiten auf der Grundlage in der Praxis bewährter Methoden und Werkzeuge. Sie erhalten Lösungen, die funktionieren.
  • Wir sind jeden Euro wert. Sie erhalten Lösungen, die Ihrem Betrieb einen Mehrwert stiften.

Ein Wanderer erblickte im Wald einen Waldarbeiter, der wie wild an einem Baum herumsägte. Er fragte ihn „Was tun Sie hier?“. „Ich will den Baum fallen, das sehen Sie doch.“ „Naja, wissen Sie, Ihre Säge ist stumpf.“ „Das weiß selber, doch ich muss Bäume fällen. Ich habe keine Zeit zum Säge schärfen.“

Es wird Zeit, die Säge zu schärfen!

Fallbeispiel: Projektplanung mit System | Goethe Institut e.V.

Die THESSENVITZ Unternehmensberatung evaluierte die Dienstleistungs- bzw. Servicequalität des Goethe-Instituts e.V.. Anja Theßenvitz führte die weltweite Evaluation der Servicequalität des ProjektPlanungsSystems (PPS) persönlich und telefonisch durch und dokumentierte die Ergebnisse hinsichtlich des Erfüllungsgrades der Dienstleistung und der Verbesserungspotentiale.

Das Goethe-Institut e.V. ist eine Mittlerorganisation des Bundes, deren Ziele die Förderung der Kenntnis der deutschen Sprache im Ausland, die Pflege der internationalen kulturellen Zusammenarbeit und die Vermittlung eines umfassenden Deutschlandbildes durch Informationen über das kulturelle, gesellschaftliche und politische Leben sind.
Mit dem PPS plant das Goethe-Institut e. V. seine gesamte operative Arbeit – inhaltlich und finanziell. Ebenso erfolgt im PPS die Berichterstattung über die durchgeführten Projekte und Maßnahmen. Alle Mitarbeiter, die an der operativen Planung und der finanziellen Abwicklung von Projekten und Maßnahmen beteiligt sind, arbeiten weltweit mit dem PPS.
Der Gegenstand der Evaluation war das Projektplanungssystem PPS des Goethe-Instituts e. V. und – soweit in PPS technisch-unterstützt – der Support und die Beratung der PPS-Nutzer durch das PPS-Team, sowie auch durch die in PPS arbeitenden Mitarbeiter des Bereichs Finanz-Controlling.
Die Slideshow zeigt am KONKRETEN Fall die Vorgehensweise unseres Hauses in Auszügen.

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Das Ziel der Evaluation war es, die Servicequalität von PPS in den fünf Dienstleistungsdimensionen zu analysieren. Basierend auf den Analyse-Ergebnissen wurden konkrete Verbesserungsvorschläge in sechs Handlungsfeldern wie Usability, Schulungen und Controlling formuliert. Die Verbesserungen sollten arbeitserleichternd wirken und für alle PPS-Nutzer des Goethe-Instituts e.V. an allen Arbeitsplätzen weltweit anwendbar und nützlich sein.
Die Evaluation wurde auf Basis der wissenschaftlichen Methode ServQual zur Messung der Qualität von Dienstleistung konzeptioniert. Die Untersuchung bezog sich auf die Publikation „Delivering Quality Service: BALANCING Customer Perceptions and Expectations“, The free press, New York, 1990.
Befragt wurde eine Stichprobe von 161 aus allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Goethe-Instituts – weltweit im Ausland und in der Zentrale in Deutschland.

Websites für StartUps

Die ReBuild Generalplanung GmbH ist eine Ausgründung aus einem europäischen Forschungsprojekt.

Die ReBuild Generalplanung realisiert individuelle Lösungen der energetischen Modernisierung, Umnutzung und Erweiterung von Bauten im Bestand auf der Grundlage industrieller Herstellungsprozesse und Standards. Die Aufgabe der ReBuild Generalplanung GmbH ist die europaweite hochqualitative vorbildliche Sanierung / Modernisierung von Bestandsgebäuden der 1950 bis 1980er Jahre durch Integration der Perspektiven aus Ingenieurwissenschaft, Handwerk, Ökonomie und Ökologie für nachhaltige Lösungen.

Unsere Leistungen im Rahmen des Kommunikations-Konzeptes für die ReBuild Generalplanung GmbH:

  • Entwicklung der Marke
  • Entwicklung der Leistungsversprechen
  • Design, Logo, Claim
  • Konzept und Struktur
  • Texte
  • Technische Realisierung

Für die Erstellung von Websites nutzen wir konsequent die Responsive-Technologie. Damit kann die Website mit allen Betriebssytemen und Browsern auf jedem digitalen Endgerät betrachtet und genutzt werden – Smartphone, Tablet, E-Book, TV, Laptop und PC. Die Navigation und die Darstellung der Seitenspalten, der Texte und der Mediendateien werden automatisch an das Endgerät angepasst.

Fallbeispiel: Dienstleistungsqualität an Musikschulen

Musikschulen sind Dienstleister. Sie erbringen aus Sicht ihrer Kunden eine Leistung, deren Bestandteile man messen kann.

Aus der Summe der subjektiven Wahrnehmungen der Kunden entsteht ein objektives Abbild der Dienstleistung.

… die Slideshow wird zurzeit bearbeitet …

Die Slideshow zeigt am KONKRETEN Fall – natürlich anonymisiert – unsere Vorgehensweise in Auszügen.

  • Mit der Methode SEM – Sequentielle Ereignismethode misst man die konkreten Erlebnisse der Kunden im Verlauf der Beziehung von der Anbahnung bis zur Beendigung.
  • Mit der Methode ServQual misst man die Dimensionen der Dienstleistungsqualität.

Eine vernünftig durchgeführte Analyse der Dienstleistungsqualität versetzt die Musikschule in die Lage:

  • die Mitarbeiter in den Qualitätsprozess einzubeziehen
  • die Qualität systematisch und effizient zu erhöhen
  • erkannte Stärken beweisbar zu kommunizieren

Energiewende gestalten

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„Ja, ich habe oft schon an solchen World-Cafés teilgenommen und ich muss sagen, das war einer der besten, die ich bisher erlebt habe … und ich habe total viel dabei gelernt.“
Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Joachim Schellnhuber, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung

Seit 2014 arbeitet die Stadt Augsburg gemeinsam mit Bayerisch Schwaben an der gelingenden Energiewende. Die Energiewende wird durch drei Faktoren getrieben: zum Ersten ist der Wettbewerb auf dem deregulierten Energiemarkt gnadenlos, zum Zweiten sind die fossilen Energieträger endlich, zum Dritten ist Deutschland die weltweit führende Industrienation mit dem Anspruch, den CO2-Ausstoß drastisch zu senken. Diese drei Faktoren führen zu weitreichenden Überlegungen für die sichere und bezahlbare Energieversorgung mit Zukunft.

Das Projekt Energiestandort 2015 wurde von den Stadtwerken Augsburg und erdgas schwaben initiiert, den zwei wichtigsten Energieversorgern der Region. In dem Projekt geht es neben der gelingenden Energiewende auch um den Aspekt der Querfinanzierung kommunaler Aufgaben, z.B. des öffentlichen Personen-Nahverkehrs und die Zukunftsfestigkeit der Geschäftsmodelle der Energieversorger.

Die umfassende Herausforderung der Gestaltung der zukünftigen Energieversorgung, die Komplexität der Themen und die Verwobenheit der Themen und Akteure miteinander mündeten in das partizipative Projekt ENERGIESTANDORT 2015. Das Projekt war dreistufig angelegt:

  1. Die Mitarbeiter beider Energieversorger werden seit 2014 intensiv in das Finden von Lösungen für die Gestaltung der Energieversorgung der Zukunft einbezogen.
  2. Alle Bürger waren im Februar und März 2015 online einbezogen und eingeladen, ihre Ideen und Anregungen auf der Plattform ONLINEDENKER zu veröffentlichen und miteinander zu vernetzen.
  3. Die beiden Energieversorger veranstalteten in Partnerschaft mit der Stadt Augsburg am 21. März 2015 einen Energiekongress. 200 Bürger, Unternehmer, Politiker, Onlinedenker und Mitarbeiter der Energieversorger nahmen an dem Energiekongress teil.

Für die inhaltliche Gestaltung des Energiekongresses war das Team rund um Stefan Theßenvitz federführend verantwortlich. Unser Haus entwarf auf der Grundlage des Formats World-Café die Inhalte, die Struktur und den Ablauf des Tages – kurz, das didaktische Prozessmanagement für gelingende Partizipation.

Auf Grundlage der Arbeitsergebnisse des Energiekongresses und den Ergebnissen der Onlinedenker mit in der Summe über 2.000 Ideen erarbeitete unser Haus in Zusammenarbeit mit Martin Sambauer | Das InteGral Energieleitlinien als Arbeitsgrundlage für die strategische Weiterentwicklung der beiden Energieversorger Stadtwerke Augsburg und erdgas Schwaben.

Das Projekt ENERGIESTANDORT wurde medial begleitet und in Szene gesetzt von Matthias Rebel | mediarebels. Und hinter all dem stand und immer für uns da war und alles möglich gemacht hat Birgit Bödecker, die Projektleiterin von ten&one.

Viel Freude mit dem Video! Es beschreibt in aller Kürze das Projekt ENERGIESTANDORT 2015.

Mit freundlicher Genehmigung von
ten&one Eventagentur GmbH München
www.tenandone.com

Ein Film von
Matthias Rebel
mediarebels
www.mediarebels.de

Nachhaltigkeit berechnen

Die betriebswirtschaftliche Gebäudeanalyse energetischer Modernisierungen beweist: ES RECHNET SICH!

Die Slideshow zeigt am KONKRETEN Fall – natürlich anonymisiert – unsere zentralen Ergebnisse in Auszügen. Es handelt sich um einen innerstädtischen Mehrgeschosser aus den 60er-Jahren, der grundlegend energetisch modernisiert wurde, incl. Ausbau des Dachstuhls und Verbesserung der Wohnsituation – bei GLEICHER Warmmiete!

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Kennzahlen | VOR der Modernisierung – NACH der Modernisierung

  • Kaltmiete, Warmmiete
  • Betriebskosten, Heizkosten
  • Reduzierung des Energiebedarfs
  • Ertragswert der baulichen Anlagen und des bebauten Grundstücks
  • Rohertrag p.a. und Net Operating Income p.a.
  • Wirtschaftliche Restnutzungsdauer in Jahren
  • Tilgung und Laufzeit der Annuitäten
  • Break-Even

Analyse

Es lohnt sich immer, genau hinzuschauen. Um zu verstehen, warum die Dinge so sind wie sie sind. Denn nur was man versteht, kann man verändern.

Wir analysieren Betriebsabläufe, Wettbewerber, Zielgruppen und Milieus und wir erheben Strukturdaten von Regionen und Vertriebsgebieten. Wir wollen es genau wissen. Deshalb beziehen wir in unseren Analysen immer harte und weiche Faktoren gleichermaßen mit ein. Wir befassen uns mit qualitativen und quantitativen Daten und erstellen Zeitreihen. Denn die Antworten und Schlussfolgerungen können nur so gut sein wie die Datenbasis.

Es wird immer dann gefährlich, wenn man mit einer Taschenlampe in einen  dunklen Raum leuchtet und an Hand der Lichtspots glaubt, die Gesamtsituation zu erfassen. Ich will Licht im ganzen Raum. – Stefan Theßenvitz

Forschung

Manchmal muss man tiefer bohren, weiter blicken und über den Tellerrand schauen, um Zusammenhänge, Strömungen und Entwicklung zu erkennen.

Wir forschen selber und wir bedienen uns gleichermaßen qualitätvoller Studien anerkannter und seriöser Quellen aus den Bereichen Wissenschaft, Gesellschaft, Soziologie und Psychologie. Damit generieren wir für unsere Mandanten entscheidende Wettbewerbsvorteile, denn: „the man who acts first is the leader.“

Erkennen

Wenn Sie etwas verändern möchten, dann müssen Sie die Situation klar erkennen. Nur was man versteht kann man verändern.

Die Methoden der Wahl.

  • Betriebsanalyse (Führung, Management, Mitarbeiter – Prozesse, Kosten, Kennzahlen)
  • Marktforschung (Umfeld, Zielgruppen, Wettbewerb)
  • Trendforschung (Wissenschaft, Technik, Politik, Wirtschaft, Verbraucher, Kultur, Gesellschaft)
  • Szenarioanalyse (Entwicklung wahrscheinlicher Zukünfte und daraus resultierende mögliche Handlungsfelder)

Wenn wir eine Situation verändern wollen, dann müssen wir sie erst einmal akzeptieren.

Beratung

Jede Aufgabe, jedes Projekt ist einzigartig. Und vielschichtig. Jede Herausforderungen muss interdisziplinär betrachtet und analysiert werden. Denn sie berührt und betrifft immer die Bereiche Personal, Marketing, Qualität, Kosten, Führung und Management. Dafür braucht man Erfahrung, Werkzeuge, Fingerspitzengefühl und Intuition. All das setzen wir ein.

Zielgruppen und Milieus analysieren

Zielgruppen können Menschen sein; oder Unternehmen, Verbände, Institutionen, Organisationen. Entscheidend ist immer – gleich ob B2C oder B2B – die wesentlichen verbindenden Merkmale herauszufiltern, die eine ökonomische Bearbeitung von Zielgruppen ermöglicht.

Die quantitative Definition von Zielgruppen erfolgt an Hand einer soziodemographischen Analyse:

  • Menschen, die sich ähnlich sind hinsichtlich ihres Alters – Geschlecht, Alter, Familienstand, Haushaltsgröße, Einkommen, Beruf, Ausbildung, Wohnort.
  • Unternehmen, die sich ähnlich sind hinsichtlich ihrer Produkte, Nutzen, Zielgruppen, Vertriebsgebiete, Größe.

Die qualitative Definition von Zielgruppen erfolgt an Hand einer psychographischen Analyse:

  • Menschen, die sich ähnlich sind hinsichtlich ihrer Bedürfnisse, Wünsche, Ziele, Erwartungen, Wertvorstellungen, Lebensstile
  • Unternehmen, die sich ähnlich sind hinsichtlich ihrer Marktbearbeitung, Nutzen, Substitute, Strategien, Werte.

Wettbewerb analysieren

Ihr Wettbewerb ist nicht zwingend ein Anbieter mit gleichartigem Angebot. Ihr Wettbewerb ist dort, wo er aus Sicht Ihrer Zielgruppe ähnliche Nutzen erfüllt und kommuniziert.

Menschen kaufen keine Produkte und Dienstleistungen, Menschen kaufen Nutzen. Produkte und Dienstleistungen sind Träger des Nutzens.

Kennen Sie Ihren Wettbewerb?

  • Wer bietet ähnliche Nutzen aus Verbrauchersicht?
  • Welches Leistungsspektrum bietet der Wettbewerb?
  • Welche Dienstleistungen runden das Angebot ab?
  • Wie ist das Preisgefüge / die Preisgestaltung?
  • Wie ist die Vertriebsstruktur (direkt, indirekt)?
  • Wie ist die Kommunikation (offline, online)?

Standort und Vertriebsgebiet analysieren

Eine gute Umfeldanalyse beobachtet den Standort und das Vertriebsgebiet strukturiert und systematisch oberhalb und unterhalb des Radarschirms.

Die zentralen Faktoren einer guten Umfeldanalyse: Struktur der Gesellschaft, Wirtschaftsdaten, kulturelle Vielfalt, Kaufkraft, Freizeitmöglichkeiten, Infrastruktur (Schulen, Krankenhäuser, Ärzte, Alten- und Pflegeheime), Anbindung an andere Regionen und Vernetzung mit diesen, regionale und kulturelle Besonderheiten und die Entwicklungs-Perspektiven.

Neben den klassischen und unverzichtbaren Methoden des Desk-Research bedienen wir uns auch eigener Methoden insbesondere der Field-Research, die das zu untersuchende Umfeld sehr gut aufschließen. Wir führen vor Ort Interviews mit Multiplikatoren und Vertretern aus Gesellschaft, Kultur und Wirtschaft, dokumentieren die Lebenswirklichkeit mit Fotos, analysieren die regionale Medienlandschaft und nehmen vieles mehr unter die Lupe, um einen klaren 360-Grad-Blick zu bekommen.

Trends erfassen, analysieren und bewerten

Trends i.S.v. Megatrends sind breite soziale, wirtschaftliche, politische und technische Veränderungen, die sich langsam bilden und die, wenn in Kraft, lange von Einfluss sind. Niemand kann sich dauerhaft gegen diese Entwicklungen stellen. Entscheidend ist, konstruktiv mit Entwicklungen in Wirtschaft und Gesellschaft umzugehen.

Mit unserem Trendradar erfassen, analysieren und bewerten wir im Zusammenhang mit Ihrer konkreten Aufgabenstellung mögliche Zukünfte in sieben Dimensionen:

  • Wissenschaftliche Trends (z.B. Medizin, Physik, Chemie, Mathematik, Biologie, Gentechnik)
  • Technische Trends (z.B. Informationstechnologie, Mobilität, Ergonomie, Umwelttechnologie, Sicherheit)
  • Politische Trends (z.B. Europäisierung, Regionalisierung, Demokratie, Bürgerschaftliches Engagement)
  • Wirtschaftliche Trends (z.B. Fabrik 4.0, Vernetzung, Re- und Upcycling, Globalisierung, Regionalisierung, Nachhaltigkeit)
  • Verbrauchertrends (z.B. Individualisierung, veganer Lebensstil, Konsumverhalten)
  • Kulturelle Trends (z.B. Ökonomisierung, Wiederverwertung, Subsistenzwirtschaft, Ökologisierung, Verantwortung)
  • Gesellschaftliche Trends (z.B. Demographie, Communities, Ghettoisierung, Integration, Parallelgesellschaften, Migration)

Szenarien entwickeln

Die Szenario-Technik kann als eine Art Drehbucharbeit aufgefasst werden, bei der zukünftige Wirklichkeiten beschrieben werden. Gute Szenario-Drehbücher umfassen mehrere denkbare Zukunftsentwicklungen und beziehen auch mögliche Störereignisse mit ein.

Das Drehbuch eines Szenarios besteht aus zwei Teilen.

Die Analysephase / Betrachtung von AUSSEN

  1. Kurze Beschreibung des Megatrends mit Begründung der Relevanz für unser Unternehmen
  2. Die stärkst mögliche Entwicklung des Megatrends
  3. Die schwächst mögliche Entwicklung des Megatrends
  4. Die wahrscheinlichste Entwicklung des Megatrends

Die konzeptionelle Phase / Betrachtung von INNEN

  1. Die größte Chance für unser Unternehmen
  2. Das größte Risiko für unser Unternehmen
  3. Unsere Konsequenz/en daraus
  4. Unser konstruktiver Umgang damit

Wichtig: für JEDEN Megatrend wird EIN Szenario geschrieben. In der systematischen Zusammenschau aller Szenarien durch eine Konsistenzanalyse erkennt das Unternehmen, welche Trends sich wechselseitig verstärken, welche Trends sich unabhängig voneinander entwickeln und welche Trends sich gegenseitig neutralisieren oder abschwächen.

Mission schreiben

Ein Reisender kam zu einer Baustelle und sah zwei Männer, die Steine schleppten. Der eine arbeitete lustlos und mit einem griesgrämigen Gesicht, der andere aber sang fröhlich, während er eifrig Stein um Stein herbeitrug. „Was tust Du?„, fragte der Reisende den Griesgram. „Ich schichte Steine auf„, lautete die Antwort. „Was tust Du?„, fragte er darauf den emsigen Arbeiter. „Ich baue eine Kathedrale„, antwortete dieser.

Die Mission begründet die Marktpräsenz. Sie beschreibt das Unternehmen vom MARKT her. Warum ist man am Markt präsent? Welche Leistungen erfüllen welchen Nutzen? Welche Kunden werden angesprochen?

Die meisten Menschen stehen morgens auf, weil sie pinkeln müssen. Das ist zu wenig.

Die vier Perspektiven einer guten Mission:

  1. Wir sind: was wir machen, was uns eint
  2. Wir stehen für: unser ewiger Auftrag, unser Selbstverständnis
  3. Wir versprechen unseren Kunden: unsere Kernleistung, wo wir beweisbar besser sind, der zentrale Nutzen
  4. Wir versprechen unseren Mitarbeitern: unser Miteinander, unsere Spielregeln, unsere gemeinsamen Herausforderungen

Ziele definieren

Für ein Schiff, das sein Ziel nicht kennt, ist kein Wind der richtige (Seneca). Mit guten Zielen setzen Sie Energie frei. Was würden Sie mit Ihrem Unternehmen erreichen wollen, wenn Sie wüssten, dass Sie nicht scheitern können?

Die Zieldimensionen:

  • Ökonomische Ziele (Umsatz, Deckungsbeitrag)
  • Psychologische Ziele (Bekanntheit*, Image)
  • Marktposition (Marktanteil, Preisposition)

Gute Ziele vergegenwärtigen eine angestrebte Zukunft. Wir bestimmen jene angestrebten zukünftigen Sollzustände, die durch den Einsatz der richtigen Instrumente realisiert werden sollen. Dabei orientiert sich die Zielplanung sowohl an zukünftigen Marktmöglichkeiten als auch an vorhandenen Ressourcen.

*Mein Vater sagte einmal: „Wenn Du bekannt sein willst, dann stopf Dir eine Socke in den Mund und lauf durch Schwabing.“ … doch um welchen Preis (Image) … Damit wird deutlich, bei der Definition von Zielen immer das Ganze im Blick zu behalten. So schafft man ein gutes – konfliktarmes – Zielsystem mit einer ausgewogenen Statik.

Gute Ziele

  • sind quantifizierbar (Erfolgsmessung)
  • sind in Teilziele zerlegbar (Etappensiege feiern, Übersicht behalten)
  • sind anspruchsvoll (Mobilisierung aller Kräfte)
  • sind realistisch (Orientierung an Rahmendaten)
  • ermöglichen die Setzung von Prioritäten (Was ist JETZT wichtig?)
  • sind beflügelnd (Überwindung von Durststrecken)
  • sind verständlich (Einbeziehung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern)
  • umfassen einen längeren Zeitraum (3 bis 10 Jahre)

Strategien festlegen

Ohne Strategien verschwenden Sie Kraft, Zeit und Geld. Mit guten Strategien kanalisieren Sie Ihre Kräfte. Wissen, Zeit und Geld sind knappe Güter, die Sie klug einsetzen, um Ihre Ziele zu erreichen. So arbeiten Sie kräfteschonend (effizient) an der Erreichung Ihrer Ziele (effektiv)

Unsere bewährten Strategiefelder:

  • Marktdurchdringung
  • Marktentwicklung
  • Produktentwicklung
  • Diversifikation

Mitdenken sollte man immer die Überlegungen in Bezug zu Massen- oder Nischenmärkten, Nischen- oder Mainstreamprodukten, Qualitäts- oder Kostenführerschaft, regionalen oder globalen Märkten.

  • Marktareal-Strategie
  • Marktparzellierungs-Strategie
  • Marktstimulierungs-Strategie

Strategien erhöhen die Effizienz

Strategien begünstigen eigenverantwortliches Arbeiten im Sinne der Ziele. Strategien verkürzen Entscheidungsprozesse. Strategien erleichtern die Führung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Strategien sind die Leitmaximen Ihrer täglichen Arbeit.

Maßnahmen durchführen

Mit Maßnahmen bringen Sie die Kraft Ihrer konzeptionellen Überlegungen (i.e.S: Ziele und Strategien) auf die Straße. Mit Ihrem Handeln schöpfen und schaffen Sie Werte – für Ihre Kunden, Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, für Ihr Unternehmen und für die Gesellschaft. Maßnahmen erwecken Ihr Unternehmen zum Leben.

Unsere sechs Maßnahmenfelder umfassen:

  1. Produktpolitik (das Herz: Programm, Sortiment, Produktgestaltung)
  2. Preispolitik (Preisstellung- und stufen, Treue-, Empfehlungs- und Freundschafts-Modelle, Rabatte, Boni, Skonti, Ermäßigungen, Förderpreis-Modelle (+Preis, Normalpreis, Zuschusspreis), Kundenkarten)
  3. Vertriebspolitik (Absatzwege, Logistik)
  4. Kommunikationspolitik* (Werbung, Verkaufsförderung, Öffentlichkeitsarbeit, Persönlicher Verkauf, Direkt-Marketing, Sponsoring, Online-Marketing, Dialog-Marketing, Event-Marketing)
  5. Dienstleistungspolitik (KVI – Kompetenz-Vermutungs-Indikatoren, Garantien, Kulanz, Reparaturen, Ersatz, Services, Kundenbindungssysteme)
  6. Controlling (Messung der Wirksamkeit der Maßnahmen, Analyse von Erfolgen und Misserfolgen)

*Good Advertising Makes A Bad Product Die Faster – oder wie ein Freund von mir sagte: „Garbage in, Garbage out.“ Kommunikation ist nur so gut wie die an sie gerichteten Fragen und Aufgaben. Beachten Sie bitte: Die Verpackung ist Teil Ihres Produkts!

Klausuren

In Klausur gehen bedeutet dreierlei. In sich gehen, auf den anderen zugehen und sich öffen – sich selbst gegenüber und den anderen gegenüber.

Nichts ist so effektiv wie ein offener, furchtfreier und von Respekt getragener Dialog unter Freien und Gleichen. Im zersplitterten und gehetzten Alltag riskieren viele Menschen reflexartig nach festen Mustern zu agieren; eingezwängt in die eigenen Interessen, in Hierarchien und der normativen Kraft des Faktischen.

In einer Klausur kann gelingen, was wirklich wertvoll ist: Raum und Zeit schaffen, um das Wichtige vom Dringenden zu trennen und sich konzentriert einer Sache zu widmen.

Ich arbeite gerne mit dem Bild der „Rose der Verschwiegenheit“. In vielen Klöstern und Exerzitienhäusern hängen über dem Türstock der Klausurräume Gipsrosetten in Form einer Rose. Wer unter dieser Rose den Raum betritt, redet klar und offen – wer unter ihr wieder den Raum verlässt, lässt das Gesagte im Raum. – Stefan Theßenvitz

Moderation

Moderation ist wunderbar geeignet, unterschiedliche Perspektiven und Sichtweisen auf Sachverhalte im Gleichgewicht der Kräfte offenzulegen.

Entscheidend für eine gute Moderation sind klare, gemeinsam vereinbarte Spielregeln, ein hierarchiefreier Gedankenaustausch und die saubere Gesprächsführung. Der Moderator achtet in erster Linie darauf, dass das Thema und die Fragestellungen klar sind, sich alle an dem Diskurs beteiligen, dass man stets den roten Faden erkennt und dass die Spielregeln eingehalten werden. Moderationen können unstrukturiert, halb strukturiert oder innerhalb klarer Strukturen erfolgen.

Von entscheidender Bedeutung für eine gelingende Moderation ist die präzise Vorbereitung auf das Thema. Zum einen, um von allen Teilnehmer/-innen akzeptiert zu werden, zum anderen um alle Teilnehmer/-innen gleichermaßen auf „Brenntemperatur“ zu bringen. – Stefan Theßenvitz

Workshops

Workshops sind eine wunderbare Möglichkeit, in die gleiche Richtung zu schauen und gemeinsame Perspektiven zu entwickeln.

Häufig kommt die Kommunikation zwischen der Geschäftsleitung und den Mitarbeitern zu kurz. Entscheidungen werden nicht oder missverstanden, es entsteht Unsicherheit und Unmut. Das lähmt die Produktivität und reduziert das Engagement.

In einem Workshop werden aus Betroffenen Beteiligte. Hier liegen die Sachverhalte offen auf dem Tisch. Gerade schwierige und sensible Themen, deren Auswirkungen jede/r Beschäftigte zu spüren bekommt lohnen es, im Rahmen eines Workshops gemeinsam bearbeitet zu werden.

Nur damit das klar ist: in Workshops geht es nicht um das Was – das ist Aufgabe der Geschäftsleitung. Es geht immer um das Wie – der Beitrag jedes Mitarbeiters und jeder Mitarbeiterin, zum Gelingen beizutragen. – Stefan Theßenvitz

Zum Thema Workshop empfehlen wir Ihnen unseren Beitrag „Der POWERSHOP – gemeinsam wirksam arbeiten„. Diese Methode haben wir in unserem Haus entwickelt und sie hat sich hervorragend bewährt, wie viele Kundenaussagen belegen.

Seminare

Geben Sie den Menschen die Chance, Zusammenhänge zu erkennen, ihr Wissen zu vertiefen und Möglichkeiten zu erfahren, besser zu werden.

Seminare sind die erste Wahl für konkrete Themen, deren gemeinsam erworbenes Wissen unerlässlich ist für erfolgreicheres Arbeiten. Ein gutes Seminar besteht aus einem Vortragsteil, einer Rückmelderunde mit dem Plenum und vor allem aus der Möglichkeit, sich informell auszutauschen.

Ich liebe Seminare, in denen die Wissbegierde spürbar wird. Wenn ein Klima entsteht, in dem neues Wissen wirklich ankommt, nicht nur im Kopf, sondern vor allem im Herzen. Entscheidend ist immer die Überwindung der Vereinzelung. Wenn die Teilnehmenden spüren, damit bin ich nicht allein, dann hat man schon gewonnen. – Stefan Theßenvitz –

Vorträge

Woran erkennen Sie einen guten Vortrag? Dass die Zeit verfliegt und man Freude empfindet, dabei sein zu dürfen.

Gesagtes bleibt selten länger hängen als bis zur nächsten Tasse Kaffee und genau das ist die Kunst: wie verankere ich zentrale Botschaften eines Vortrages dauerhaft in den Köpfen? Wie schaffe ich es, dass Schlagwörter die Runde machen, die sofort ein gemeinsames – kollektives – Verständnis erzeugen, und das über sehr lange Zeit? Ein guter Vortrag macht in erster Linie Spaß, dann öffnet sich das Bewusstsein für die Inhalte.

Wenn ich will, dass jemand etwas lernt, dann muss ich ihm Freude bereiten. Mit Humor, einer guten Sprache, plastischen Geschichten und Zuwendung. Dabei ist es unerheblich, ob drei Menschen zuhören oder mehrere 1.000. Ein guter Vortrag erreicht jeden Zuhörer. – Stefan Theßenvitz