Kategorie: Werkzeuge

Werkzeuge

Jede Anforderung erfordert den Einsatz des passenden Werkzeuges. Wer nur einen Hammer hat, für den sieht jedes Problem aus wie ein Nagel. Wir setzen unsere Werkzeuge der Situation angemessen ein. Denn nur Wirksamkeit zählt: effektive und effiziente Lösungen.

Unsere Werkzeuge

Analyse

Es lohnt sich immer, genau hinzuschauen. Um zu verstehen, warum die Dinge so sind wie sie sind. Denn nur was man versteht, kann man verändern.

Wir analysieren Betriebsabläufe, Wettbewerber, Zielgruppen und Milieus und wir erheben Strukturdaten von Regionen und Vertriebsgebieten. Wir wollen es genau wissen. Deshalb beziehen wir in unseren Analysen immer harte und weiche Faktoren gleichermaßen mit ein. Wir befassen uns mit qualitativen und quantitativen Daten und erstellen Zeitreihen. Denn die Antworten und Schlussfolgerungen können nur so gut sein wie die Datenbasis.

Es wird immer dann gefährlich, wenn man mit einer Taschenlampe in einen  dunklen Raum leuchtet und an Hand der Lichtspots glaubt, die Gesamtsituation zu erfassen. Ich will Licht im ganzen Raum. – Stefan Theßenvitz

Forschung

Manchmal muss man tiefer bohren, weiter blicken und über den Tellerrand schauen, um Zusammenhänge, Strömungen und Entwicklung zu erkennen.

Wir forschen selber und wir bedienen uns gleichermaßen qualitätvoller Studien anerkannter und seriöser Quellen aus den Bereichen Wissenschaft, Gesellschaft, Soziologie und Psychologie. Damit generieren wir für unsere Mandanten entscheidende Wettbewerbsvorteile, denn: “the man who acts first is the leader.”

Beratung

Jede Aufgabe, jedes Projekt ist einzigartig. Und vielschichtig. Jede Herausforderungen muss interdisziplinär betrachtet und analysiert werden. Denn sie berührt und betrifft immer die Bereiche Personal, Marketing, Qualität, Kosten, Führung und Management. Dafür braucht man Erfahrung, Werkzeuge, Fingerspitzengefühl und Intuition. All das setzen wir ein.

Klausuren

In Klausur gehen bedeutet dreierlei. In sich gehen, auf den anderen zugehen und sich öffen – sich selbst gegenüber und den anderen gegenüber.

Nichts ist so effektiv wie ein offener, furchtfreier und von Respekt getragener Dialog unter Freien und Gleichen. Im zersplitterten und gehetzten Alltag riskieren viele Menschen reflexartig nach festen Mustern zu agieren; eingezwängt in die eigenen Interessen, in Hierarchien und der normativen Kraft des Faktischen.

In einer Klausur kann gelingen, was wirklich wertvoll ist: Raum und Zeit schaffen, um das Wichtige vom Dringenden zu trennen und sich konzentriert einer Sache zu widmen.

Ich arbeite gerne mit dem Bild der “Rose der Verschwiegenheit”. In vielen Klöstern und Exerzitienhäusern hängen über dem Türstock der Klausurräume Gipsrosetten in Form einer Rose. Wer unter dieser Rose den Raum betritt, redet klar und offen – wer unter ihr wieder den Raum verlässt, lässt das Gesagte im Raum. – Stefan Theßenvitz

Moderation

Moderation ist wunderbar geeignet, unterschiedliche Perspektiven und Sichtweisen auf Sachverhalte im Gleichgewicht der Kräfte offenzulegen.

Entscheidend für eine gute Moderation sind klare, gemeinsam vereinbarte Spielregeln, ein hierarchiefreier Gedankenaustausch und die saubere Gesprächsführung. Der Moderator achtet in erster Linie darauf, dass das Thema und die Fragestellungen klar sind, sich alle an dem Diskurs beteiligen, dass man stets den roten Faden erkennt und dass die Spielregeln eingehalten werden. Moderationen können unstrukturiert, halb strukturiert oder innerhalb klarer Strukturen erfolgen.

Von entscheidender Bedeutung für eine gelingende Moderation ist die präzise Vorbereitung auf das Thema. Zum einen, um von allen Teilnehmer/-innen akzeptiert zu werden, zum anderen um alle Teilnehmer/-innen gleichermaßen auf “Brenntemperatur” zu bringen. – Stefan Theßenvitz

Workshops

Workshops sind eine wunderbare Möglichkeit, in die gleiche Richtung zu schauen und gemeinsame Perspektiven zu entwickeln.

Häufig kommt die Kommunikation zwischen der Geschäftsleitung und den Mitarbeitern zu kurz. Entscheidungen werden nicht oder missverstanden, es entsteht Unsicherheit und Unmut. Das lähmt die Produktivität und reduziert das Engagement.

In einem Workshop werden aus Betroffenen Beteiligte. Hier liegen die Sachverhalte offen auf dem Tisch. Gerade schwierige und sensible Themen, deren Auswirkungen jede/r Beschäftigte zu spüren bekommt lohnen es, im Rahmen eines Workshops gemeinsam bearbeitet zu werden.

Nur damit das klar ist: in Workshops geht es nicht um das Was – das ist Aufgabe der Geschäftsleitung. Es geht immer um das Wie – der Beitrag jedes Mitarbeiters und jeder Mitarbeiterin, zum Gelingen beizutragen. – Stefan Theßenvitz

Zum Thema Workshop empfehlen wir Ihnen unseren Beitrag “Der POWERSHOP – gemeinsam wirksam arbeiten“. Diese Methode haben wir in unserem Haus entwickelt und sie hat sich hervorragend bewährt, wie viele Kundenaussagen belegen.

Seminare

Geben Sie den Menschen die Chance, Zusammenhänge zu erkennen, ihr Wissen zu vertiefen und Möglichkeiten zu erfahren, besser zu werden.

Seminare sind die erste Wahl für konkrete Themen, deren gemeinsam erworbenes Wissen unerlässlich ist für erfolgreicheres Arbeiten. Ein gutes Seminar besteht aus einem Vortragsteil, einer Rückmelderunde mit dem Plenum und vor allem aus der Möglichkeit, sich informell auszutauschen.

Ich liebe Seminare, in denen die Wissbegierde spürbar wird. Wenn ein Klima entsteht, in dem neues Wissen wirklich ankommt, nicht nur im Kopf, sondern vor allem im Herzen. Entscheidend ist immer die Überwindung der Vereinzelung. Wenn die Teilnehmenden spüren, damit bin ich nicht allein, dann hat man schon gewonnen. – Stefan Theßenvitz –

Vorträge

Woran erkennen Sie einen guten Vortrag? Dass die Zeit verfliegt und man Freude empfindet, dabei sein zu dürfen.

Gesagtes bleibt selten länger hängen als bis zur nächsten Tasse Kaffee und genau das ist die Kunst: wie verankere ich zentrale Botschaften eines Vortrages dauerhaft in den Köpfen? Wie schaffe ich es, dass Schlagwörter die Runde machen, die sofort ein gemeinsames – kollektives – Verständnis erzeugen, und das über sehr lange Zeit? Ein guter Vortrag macht in erster Linie Spaß, dann öffnet sich das Bewusstsein für die Inhalte.

Wenn ich will, dass jemand etwas lernt, dann muss ich ihm Freude bereiten. Mit Humor, einer guten Sprache, plastischen Geschichten und Zuwendung. Dabei ist es unerheblich, ob drei Menschen zuhören oder mehrere 1.000. Ein guter Vortrag erreicht jeden Zuhörer. – Stefan Theßenvitz