Schlagwort: Workshop

Vorträge, Workshops, Seminare, Klausuren, Beratungen, Konzepte

Viele Menschen sagen, unsere Vorträge, Workshops, Seminare, Klausuren, Beratungen und Konzepte sind exzellent. Perfekt vorbereitet, auf Maß geschneidert, mit sehr guten Ergebnissen und weit über den Tag hinaus wirksam. Manchmal erreichen uns 20! Jahre später Rückmeldungen unserer Mandanten, in denen sie uns sagen, die damalige Zusammenarbeit mit uns wirkt bis heute.

Wir freuen uns sehr, Ihnen unsere Produkte vorzustellen. Viel Vergnügen beim Stöbern und schmökern und wenn Sie fündig geworden sind, dann melden Sie sich einfach und wir finden zusammen.

Mit herzlichem Gruß, Ihre

Anja & Stefan Theßenvitz

Unternehmen nachhaltig gestalten

Leitbild

Mission

Die Kunst des Marketings

Vertrieb

Trendforschung und Szenario-Analyse | Zukunft selbstbestimmt gestalten

Die Goldland-Analyse | Vom Glauben zum Wissen

Kundenbefragungen bringen hohe Renditen

SEM – Sequentielle Ereignismethode

Websites

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Lesehinweis

Selbstverständlich sprechen wir alle Menschen gleichermaßen an: Frauen, Männer, Intersexuelle und Transgender. Binnen-Is, Schrägstriche oder Satz- und Sonderzeichen wie -, _ und * erschweren und beeinträchtigen die Lesbarkeit. Für eine durchgängig gute Lesbarkeit beschränken wir uns ausschließlich auf die grammatikalisch korrekten Geschlechter. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Leitbild

Die unbezwingbare Urkraft jeder erfolgreichen Organisation resultiert aus seinem Streben nach Exzellenz und Wirksamkeit. Jeder mit der Organisation verbundene Mensch, in erster Linie die Mitarbeiter, will sein Wirken sinnvoll einsetzen und Teil einer großen Idee sein. Schwarmintelligenz wird immer dann begünstigt, wenn es um Inhalte und Lösungen geht.

Das Wort „Leitbild“ kommt aus dem griechischen ágein – führen und leiten. Es bedeutet agieren, handeln, unternehmen.

Ziel

Neben den richtigen Mitarbeitern, dem notwendigen Kapital und der zündenden Idee kommt der internen Kultur und Kommunikation vielleicht die größte Bedeutung zu. Ein erfolgreiches Unternehmen muss von innen heraus leben. Das Management und die Mitarbeiter müssen eins sein und eine verschworene Gemeinschaft bilden. Nicht der Einzelne steht im Mittelpunkt, sondern die Mannschaft. Arbeiten im Unternehmen ist ein Mannschaftssport.“ Peter Thiel

Nutzen

Ein gutes Leitbild stärkt die Identität der Organisation und bündelt die Kräfte der Mitarbeiter für exzellente Inhalte und Lösungen. Ein gutes Leitbild reduziert die Reibung in der Organisation beziehungsweise nutzt es Reibung als positive Kraft und begünstigt das Engagement aller Mitarbeiter.

Das Leitbild im Tagesgeschäft

Ein Reisender kommt zu einer Baustelle und sieht zwei Männer, die Steine schleppen. Der eine arbeitet lustlos und mit einem griesgrämigen Gesicht, der andere aber singt fröhlich, während er eifrig Stein um Stein herbeiträgt. „Was tust Du?“, fragt der Reisende den Griesgram. „Ich schichte Steine auf“, lautet die Antwort. „Was tust Du?“, fragt er darauf den emsigen Arbeiter. „„Ich baue eine Kathedrale“

Inhalt

Das Leitbild beschreibt die Organisation von innen her. Es beschreibt das Selbstverständnis, den Organisationsaufbau, das Miteinander und den Organisationszweck. Kurz: die innerbetrieblichen Spielregeln.

Das Leitbild beinhaltet eine klar gegliederte, gemeinsame langfristige Zielvorstellung, eine schriftliche formulierte Unternehmenskultur und klare Handlungsempfehlungen für Werte, Normen, Spielregeln, das Wir-Gefühl und für Entscheidungen.

Methoden

Für die Entwicklung eines Leitbildes nutzen wir bevorzugt das Modell der EFQM – European Foundation for Quality Management. Dieses Modell verbindet in einzigartiger Weise die inhaltlichen Dimensionen mit den Zieldimensionen und betrachtet die Wertschöpfung als Prozess in Verbindung mit der Umwelt bis hin zu den 17 SDG – Sustainable Development Goals.

Die Dimensionen der EFQM 2020

Ausrichtung – WHY Mission
Führung
Kultur
Realisierung – HOW Politik
Nachhaltiger Nutzen
Leistungsfähigkeit
Transformation
Ergebnisse – WHAT Kunden
Mitarbeiter
Partner
Lieferanten
Gesellschaft
Politik

Ein gutes Leitbild wird gemeinsam mit den Mitarbeitern erarbeitet. Denn so werden aus Betroffenen Beteiligte, so werden aus Mitarbeitern Partner des Unternehmens, die seine Anliegen in seiner ganzen Komplexität erfassen, mittragen und mitgestalten. „Ich kann nur verändern, was ich verstehe.“ William Edwards Deming

Zielgruppe

Vorstände, Inhaber, Geschäftsführer und Mitarbeiter einer Organisation. Es kommt auf die gute Mischung an. Männer und Frauen, junge und ältere Mitarbeiter, Mitarbeiter, die erst kurz in der Organisation sind und „alte Hasen“, verschiedene Abteilungen.

Dauer

Ein Leitbild-Workshop dauert idealerweise drei Tage – Einführung in das Thema, Erläuterung der Arbeitsweise, Bestandsaufnahme, inhaltliche Arbeit in mehreren Runden, Endredaktion und Beschluss.

Fahrplan

  1. Briefing
  2. Vorbereitung
  3. Durchführung
  4. Dokumentation

Persönliche Anmerkung

Ich durfte seit 1997 die Erarbeitung sehr vieler Leitbilder begleiten und habe es ebenso oft erlebt, dass man auf diesen Arbeitsschritt gerne verzichten möchte um doch bitte gleich mit der Arbeit zu beginnen. Das Ergebnis ist eindeutig: Die Organisationen ohne Leitbild sind bis heute in ihrem aktionistischen „Hüh und Hott“ gefangen.

Alle Organisation, die sich für die Erarbeitung eines Leitbildes entschieden haben, sind durch all die Jahre wesentlich stabiler und organischer gewachsen, haben Krisen wesentlich besser gemeistert und es stets vermocht, gute Mitarbeiter dauerhaft zu binden und gute neue Mitarbeiter zu finden und diese gut einzubinden.

Ihr

Stefan Theßenvitz

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Mission

Mission steht auch für Unternehmensenergie. Die Mission beschreibt die Begeisterung für und den Stolz auf das eigene Unternehmen. Am Enthusiasmus und dem Engagement der Mitarbeiter erkennen wir, ob wir über eine gute, tragfähige Mission verfügen.

Der Begriff „Mission“ leitet sich vom lateinischen „mittere“ – senden, schicken ab und bezeichnet die Verbreitung des Glaubens. Unter einer Mission versteht man auch Großprojekte, zum Beispiel Projekte der Raumfahrt. Mission ist der Aufbruch zu etwas Großem und Neuen verbunden mit einer Botschaft.

Ziel

Die Mission ist die Antwort auf die große Frage: „Was ist unser Beitrag, dass es der Welt MIT unserer Organisation besser geht?

Nutzen

Eine gute Mission gibt Ihnen und Ihren Mitarbeitern einen guten Grund, täglich gerne für Ihre Organisation zu arbeiten. Eine gute Mission beschreibt die Wertschöpfung, den „Reason Why“. Warum lohnt es sich, in dieser Organisation zu arbeiten? Wer hat etwas davon? Wessen Leben mache ich mit meiner Arbeit schöner, leichter, einfacher?

Die meisten Menschen stehen morgens auf, weil sie pinkeln müssen. Das ist zu wenig.“ Klaus Kobjoll.

Inhalt

Die Mission beschreibt die Organisation von außen her. Eine gute Mission beleuchtet folgende vier Aspekte, gibt ihnen Inhalt, Kraft und Handlungsorientierung:

  1. Wir sind … was wir machen, was uns eint
  2. Wir stehen für … unser ewiger Auftrag, unser Selbstverständnis
  3. Wir versprechen unseren Kunden … unsere Kernleistung, wo wir beweisbar besser sind, der zentrale Nutzen unserer Leistungen und Lösungen
  4. Wir versprechen unseren Mitarbeitern … unser Miteinander, unsere Spielregeln, unsere gemeinsamen Herausforderungen

Methoden

Für die Entwicklung einer Mission nutzen wir bevorzugt Gruppenarbeiten, die gemeinsam in mehreren Arbeitsrunden Fragen beantworten und diese iterativ verbessern. In der Summe arbeitet jede Gruppe an jeder Frage mit unterschiedlichen Aufgaben – Stoffsammlung, Clusterung, Verdichtung von Themen und Arbeitsfeldern, Redaktion.

Zielgruppe

Vorstände, Inhaber, Geschäftsführer und Mitarbeiter einer Organisation. Es kommt auf die gute Mischung an. Männer und Frauen, junge und ältere Mitarbeiter, Mitarbeiter, die erst kurz in der Organisation sind und „alte Hasen“, verschiedene Abteilungen.

Dauer

Ein Missions-Workshop dauert idealerweise zwei Tage – Einführung in das Thema, Erläuterung der Arbeitsweise, Bestandsaufnahme, inhaltliche Arbeit in mehreren Runden, Endredaktion und Beschluss.

Fahrplan

  1. Briefing
  2. Vorbereitung
  3. Durchführung
  4. Dokumentation

Persönliche Anmerkung

Ich durfte seit 1997 an sehr vielen Erarbeitungen von Missionen mitwirken und habe es ebenso oft erlebt, dass man auf diesen Arbeitsschritt gerne verzichten möchte um doch bitte gleich mit der Arbeit zu beginnen. Das Ergebnis ist eindeutig: Die Organisationen ohne Mission handeln wie Winkelemente im lockeren Sand der Düne. Jeder Windböh ausgeliefert und ohne Halt und Substanz im Tun.

Alle Organisation, die sich für die Erarbeitung einer Mission entschieden haben, sind durch all die Jahre wesentlich stabiler und organischer gewachsen, haben Krisen wesentlich besser gemeistert, haben es stets vermocht, kundenzentrierte gute Arbeit zu leisten und den wechselnden windigen Management-Methoden zu trotzen, die nur Einzelaspekte erfassen und diese für das Ganze nehmen. Eine gute Mission bildet einen guten Grund und festen Halt – über Jahrzehnte hinweg.

Ihr

Stefan Theßenvitz

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Die Kunst des Marketings

Warum brauchen wir Marketing? Wenn es eine arbeitsteilige Wirtschaft gibt, wenn das Tauschmittel Geld ist, wenn es Wettbewerb gibt, wenn es offene Märkte gibt, wenn es freien Zugang zu Marktinformationen gibt, dann brauchen wir Marketing. Marketing gewinnt immer dann an Bedeutung, wenn das Angebot größer ist als die Nachfrage – wenn wir Käufermärkte haben. Marketing will die Nachfrage auf die eigenen Produkte und Dienstleitungen konzentrieren.

Es gibt vielfältige Definitionen von Marketing, ich verwende gerne folgende:

Die Leitidee des Marketings

Alle marktbezogenen Entscheidungen richten sich an den Bedürfnissen der Nachfrager aus. Der (potenzielle) Kunde steht im Zentrum aller Überlegungen.

Das Marketing als Management-Aufgabe

Marketing umfasst die Pflicht zur Führung ebenso wie das effiziente operative Handeln. Dabei schöpft erfolgreiches Marketing gleichermaßen aus
dem strategischen wie dem kreativen Denken und Handeln.

Der Einsatz der Marketing-Instrumente

Wir setzen die Marketinginstrumente ein in Bezug zur unternehmerischen Zielsetzung, um
Wettbewerbsvorteile zu schaffen. Marketing ist die gezielte Beeinflussung des Marktes durch Produktpolitik, Preispolitik, Vertriebspolitik, Kommunikationspolitik und Dienstleistungspolitik.

Marketing ist eine nicht enden wollende Leidenschaft, die mich täglich neu fasziniert und inspiriert. Marketing ist meine Geliebte.“
Philip Kotler, *27. Mai 1931

Das Wort „Marketing“ kommt aus dem amerikanischen Englisch. Die Verlaufsform –ing beschreibt das Prozesshafte, das Tun – so wie „going – gehen“ oder „driving – fahren“. Marketing bedeutet „going to market – auf den Markt gehen“. Die deutsche Entsprechung für Marketing ist „Absatzwirtschaft“.

Ziel

Wie machen wir´s, daß alles frisch und neu und mit Bedeutung auch gefällig sei? Denn freilich mag ich gern die Menge sehen, wenn sich der Strom nach unsrer Bude drängt und mit gewaltig wiederholten Wehen sich durch die enge Gnadenpforte zwängt, bei hellem Tage, schon vor vieren, mit Stößen sich bis an die Kasse ficht und, wie in Hungersnot um Brot an Bäckertüren, um ein Billet sich fast die Hälse bricht.“ Johann Wolfgang Goethe, Faust I, Vorspiel auf dem Theater

Nutzen

Ein gutes Marketing-System schafft Struktur und Klarheit im Denken und Handeln. Jede Organisation verfügt nur über begrenzte Ressourcen – Mitarbeiter, Know-How, Kapital. Mit Marketing gelingt es uns, diese Ressourcen zielorientiert und ökonomisch einzusetzen – effektiv und effizient.

Eine Organisation ohne ein Marketing-System ist verführbar für Aktionismus. Weil man die Signale des Marktes nicht versteht, weil Stimmungen und kurzwellige Ereignisse zu hektischen Ruderbewegungen und abrupten Kurswechseln einladen. Weil das Denken und das Handeln weder Fokus noch Ziel haben. Weil man den Wald nicht vor lauter Bäume sieht.

Ein Wanderer erblickt im tiefen Wald einen Waldarbeiter, der wie wild an einem Baum herumsägt. Er fragt ihn “Was tun Sie hier?”. “Ich will den Baum fallen, das sehen Sie doch.” “Naja, wissen Sie, Ihre Säge ist stumpf.” “Das weiß ich selber, doch ich muss Bäume fällen. Ich habe keine Zeit zum Säge schärfen.”

Marketing ist ein gutes Werkzeug, um die Säge zu schärfen!

Inhalt

Ein gutes Marketing-System umfasst sieben Module, die aufeinander aufbauen und sich aufeinander beziehen.

Umfeldanalyse Eigene Position, Umfeld, Zielgruppen, Wettbewerb
Trendforschung Megatrends, die uns beeinflussen werden
Szenarien Ausgangspunkte für selbstbestimmte Wege in die Zukunft
Leitbild und Mission Handlungsrahmen gemeinsamen Schaffens
Ziele Messbarkeit und Überprüfbarkeit aller Marktaktivitäten
Strategien Zielführende Korridore des Marketing-Managements
Handlungsfelder und Maßnahmen Das operative Geschäft

Ein gutes Marketing-System bezieht sich auf die Wissenschaft. Denn Marketing ist keine Wissenschaft, doch gutes Marketing nutzt die Quellen der Wissenschaft für gute Erkenntnisse:

Marketing ist keine Wissenschaft. Marketing ist eine Kunst.

Mathematik Wir erhalten mittels statistischer Verfahren
Grundlagen für Entscheidungen.
Psychologie Wir erhalten Antworten über die Motivationsstrukturen von Menschen
Soziologie Wir erhalten Antworten über gesellschaftliche Strömungen

Methoden

Die Entwicklung eines Marketing-Systems kann auf vielerlei Art erfolgen, die Methoden hängen von der Intention und der Zielsetzung des Auftraggebers ab. Wie tief will man einsteigen? Will man einen Überblick? Will man Marketing an Hand eines Fallbeispiels verstehen? Will man ein eigenes Marketing-System erarbeiten? Ausgehend von diesen Fragen bieten sich an: Vortrag, Seminar, Workshop oder Klausur.

Zielgruppe

Vorstände, Inhaber, Geschäftsführer und Mitarbeiter einer Organisation. Es kommt auf die Intention an. Wollen Sie informieren, schulen, beteiligen oder etwas erarbeiten? Immer gut ist eine Mischung aus Männern und Frauen, jungen und älteren Mitarbeitern, Mitarbeiter, die erst kurz in der Organisation sind und „alte Hasen“ und Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen.

Dauer

Die Dauer hängt von der Methode ab; vom Vortrag mit zwei Stunden bis hin zur einwöchigen Klausur ist alles möglich.

Fahrplan

  1. Briefing
  2. Datenbereitstellung
  3. Vorbereitung
  4. Abstimmung
  5. Durchführung
  6. Dokumentation

Persönliche Anmerkung

Die Erarbeitung eines Marketing-Systems ist ein Haufen Arbeit, den viele Organisationen scheuen, denn irgendwie wüsste man ja doch Bescheid über den Wettbewerb, die Kunden, die Qualität und all das, was man so aufgeschnappt hat. Naja, und so kommt die Organisation dann auch rüber, so irgendwie.

Wenn auch immer Sie den Eindruck haben, jetzt wäre die richtige Zeit für ein gutes Marketing-System, dann sei Ihnen gesagt: Es ist anstrengend, es verändert viel in Ihrer gesamten Organisation, der Marketingweg hört nie auf und besonders gefährlich: er weckt eine Leidenschaft, die nie vergeht und die immer größer wird.

Ihr

Stefan Theßenvitz

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Nachhaltig wirtschaften

Der Klimaschutz ist das Staatsziel Nr. 1. Die junge Bewegung „Fridays for Future“ rückt den Klimaschutz nachdrücklich und eindringlich in das Zentrum des gesellschaftlichen und politischen Diskurses. Die Forderungen sind klar: Wir müssen jetzt eine nachhaltig agierende Gesellschaft schaffen.

Dafür brauchen wir Lösungen.

Für die Produktion, den Handel, den Transport und für den Konsum. Für unser tägliches Handeln, für unsere Mobilität, für unsere Haltung zur Welt, für unsere Bildung, für die Art und Weise, wie wir wirtschaften. Wie wir mit Ressourcen umgehen und wie wir miteinander umgehen. Wir alle und jeder einzelne ist gefordert – die Akteure in der Politik, in der Gesellschaft und in der Wirtschaft.

Wir konzentrieren uns auf das, was wir gut können.

  • Auf die Beratung, Unterstützung und Begleitung von Unternehmen, Verbänden, Verbünden, Institutionen und Ministerien auf dem Weg zu mehr nachhaltigem Handeln.
  • Konzepte für die Unternehmensführung entlang der Kriterien für Nachhaltigkeit
    Design nachhaltiger und ressourcenschonender Produkte und Dienstleistungen
  • Strukturen und Abläufe für eine effiziente betriebliche Organisation
  • Glaubhafte und überprüfbare Unternehmenskommunikation

Wir sind Fachleute in Sachen Betriebswirtschaft und Kommunikation mit langjähriger, fundierter und umfassender Expertise rund um das Thema Nachhaltigkeit: In der Forschung und Analyse, in der Beratung und Umsetzung, in Vorträgen, Seminaren und Workshops, im Rahmen von Symposien und Kongressen und in erster Linie in der betrieblichen Praxis.
Ihre Anja & Stefan Theßenvitz

LAG Biosphärenreservat Bliesgau | Zwischenbilanz der Förderperiode

Die Hälfte der LEADER Förderperiode von 2014 bis 2020 ist erreicht – Zeit für eine Zwischenbilanz am 28. November 2017 und eine strukturierte Vorschau. Dabei stehen zwei große Themenfelder für die Mitglieder der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) Biosphärenreservat Bliesgau im Mittelpunkt: strukturelle Fragen (Förderrahmen, Beteiligung, Kommunikation) und inhaltliche Fragen (Projektlandschaft und Entwicklungsziele).

Cargo-Kult Management

Der Cargo-Kult | kleine Einführung

Auf den nordöstlich von Australien gelegenen Inseln – von Neuguinea über das Bismarck-Archipel, die Fidschi-Inseln und Neukaledonien reichend und Melanesien genannt – flammt immer wieder eine Bewegung auf, die wir den Cargo-Kult nennen.

Der Cargo-Kult hat vermutlich seinen Ursprung im Zusammenhang mit der Entdeckung der Inseln 1770 durch James Cook. Den Einwohnern der Inseln müssen die fremden Männer mit den großen Schiffen wie Götter vorgekommen sein. Die fremden Männer führten herrliche, nie geschaute Dinge mit sich, neuartiges und wunderbares Frachtgut (englisch Cargo). Springen wir in das 20te Jahrhundert …

Mit dem Kriegseintritt der Amerikaner in den zweiten Weltkrieg im Dezember 1941 stationierten diese in den Folgejahren hunderttausende Soldaten im Pazifik, auch in Melanesien. Diese Soldaten mussten versorgt werden. Mit Kleidung, Lebensmitteln, Dingen des täglichen Bedarfs und mit Kriegsmaterial. Die Amerikaner legten Militärbasen an und schufen Flugplätze für die Flugzeuge mit der wichtigen Fracht. Oder sie warfen die Fracht einfach an Fallschirmen hängend über den Inseln ab. Mit dieser Fracht wurden sowohl die Soldaten als auch die Einheimischen überreichlich versorgt.

Als der Krieg vorbei war, verließen die amerikanischen Soldaten ihre Stützpunkte. Die Flughäfen wurden geschlossen, die Frachtflut versiegte mit einem Schlag. Die Einwohner begannen, das Verhalten der Soldaten zu imitieren, in der Hoffnung, der Cargo-Segen würde wieder zu regnen beginnen. Die Einwohner schufen eigene Landepisten für Flugzeuge, bauten große Flugzeuge aus Holz, Bambus und Stroh, errichteten Flughafentower, dort trugen sie selbst geschnitzte Kopfhörer aus Holz, setzten Signalfeuer mit Fackeln und Lagerfeuern, patrouillierten mit Holzprügeln, schrieben sich die Buchstaben U, S und A auf die Brust und vieles mehr.

Die Einwohner imitierten das Verhalten der Soldaten in der Hoffnung, dass auch sie in den Genuss von materiellen Wohlstand gelangen – ohne Arbeit. Das ist der Kern des Cargo-Kults.

Der Dreiklang des Cargo-Kults

John Frum ist der Messias, er kommt irgendwann wieder … und er wird Geschenke dabeihaben. Der Name John Frum leitet sich vermutlich aus den rudimentären Gesprächen ab, die die Amerikaner mit den Einwohnern führten. Hi, I´m John from … Illinois, Chicago, Detroit, Atlanta … viele Amerikaner hießen und heißen landauf-landab mit Vornamen John …

Der Cargo-Kult ist das Imitieren von Handlungen und die Schaffung von Symbolen (z.B. Flugzeuge aus Bambus, Kopfhörer aus Holz) für materiellen Wohlstand ohne Arbeit.

Custom ist das Beibehalten der eigenen Riten (Tanzen, Singen, Frauen teilen bzw. Polygamie, Männerhierarchie usw.)

Warnhinweis: der folgende Abschnitt ist SATIRE. Ich durfte im Rahmen von einigen selbst gehaltenen Vorträgen erleben, dass die Zuhörer die Regeln für bare Münze genommen haben. Häufiger O-Ton der Zuhörer während oder nach des Vortrages: “Genau das machen wir doch.” (im Sinne von ‘alles ist in bester Ordnung’.)

Das Cargo-Kult-Management (CKM)

Aus dem Cargo-Kult leitet sich das Cargo-Kult-Management ab. Die Ingredienzien sind die gleichen: die Handlungen sind formal richtig, der zur Schau getragene Habitus und Aktionismus sind perfekt choreografiert und das Handeln erzeugt nicht die gewünschte Wirkung – materieller Wohlstand ohne anstrengende Arbeit.

CKM-Regel 1

Stellen Sie die Vergangenheit wieder her (gerne auch falsch oder unvollständig) und dann versuchen Sie, die gleichen Ergebnisse wie in der „guten alten Zeit“ zu erhalten. Ziehen Sie nur die Beweise heran, die Ihre Überzeugungen und Wünsche bestätigen. Beschaffen Sie sich voreingenommen Informationen, interpretieren Sie diese voreingenommen und erinnern Sie sich voreingenommen an die Informationen.

Aus dem CKM-Qualitätshandbuch: „Das Erhalten der Fracht beruht auf der Verwendung von speziellen Holzstäben, damit die Flugzeuge landen.“

CKM-Regel 2

Scheitern Sie daran, die Ursache für ein Ergebnis zu ermitteln. Beharren Sie auf dem Irrtum: die Korrelation beweist die Ursache. Begehen sie den Fehler, dass zwei korrelierende Ereignisse die Ursache für das jeweils andere Ereignis sind. Ignorieren Sie andere miteinander korrelierende Ereignisse. Ziehen Sie nur Einflüsse oder Faktoren hinzu, die Ihre Analyse bekräftigen.

Beobachtung: der Hahn kräht, die Sonne geht auf.
Daraus folgt: der Hahn ist dafür verantwortlich, dass die Sonne aufgeht.

CKM-Regel 3

Ignorieren Sie, wie die Praxis tatsächlich funktioniert. Trainieren Sie den Dunning-Kruger-Effekt (bleiben Sie relativ inkompetent, überschätzen Sie Ihr eigenes Können und unterschätzen Sie die Kompetenz anderer Menschen.) Sie lernen nichts dazu und wollen nichts Neues wissen. Üben und perfektionieren Sie Gesten der Überlegenheit, der Abgeklärtheit und des Durchblicks. Vermitteln Sie stets, dass Sie eine Idee und einen (großen) Plan haben.

CKM-Regel 4

Vertiefen und stärken Sie Ihre Überzeugungen, wenn Sie widersprüchliche Aussagen finden.
Verweisen Sie andere auf ihre gedanklichen Fehlzündungen. Lehnen Sie Beweise ab, die sich im Widerspruch zu Ihrem Glauben befinden. Ergreifen Sie Maßnahmen, Ihren Glauben zu stärken. Laden Sie andere ein, Ihrem Glauben zu folgen. Beginnen Sie eine Diskussion über Grundsätzliches.

CKM-Regel 5

Achten Sie ausschließlich auf Erfolge und ignorieren Sie Misserfolge. Ziehen Sie nur Schlussfolgerungen aus den Erfolgen von Menschen. Beziehen Sie sich nur auf Geschichten, die gut ausgingen. Ignorieren Sie Versagen, Misslingen und Scheitern.

Aus einem CKM-Motivationstraining: „Jeder baut Landebahn-Attrappen. Ich werde Ihnen helfen, eine zu bauen – sonst werden Sie nie Flugzeuge anlocken.“

CKM- Regel 6

Kopieren Sie ein Vorgehen (Strategie, Rezept), einfach weil es viele andere auch tun. Springen Sie auf den Zug auf, da immer mehr Menschen auf den Zug aufspringen. Ignorieren Sie deren Gründe oder die Rahmenbedingungen.

CKM-Regel 7

Entwickeln Sie Ihre Vorlieben für Bekanntes. Kultivieren Sie das Motto:. “Better the devil you know.” “Man weiß was man hat, aber nicht was man bekommt.“ „Von zwei Übeln wählt man besser das, was man schon kennt.“ Entscheiden Sie sich für vertraute Methoden, auch wenn sie für die anstehenden Aufgaben ungeeignet sind.

CKM Regeln für Fortgeschrittene

  • Überschätzen Sie die Zahl der Menschen, die Ihren Einschätzungen und Entscheidungen zustimmen.
  • Bleiben Sie unfähig, neutral und objektiv über eine Sache nachzudenken, in der Sie richtig gut sind (der Fluch des Wissens).
  • Ziehen Sie aus einer Information verschiedene Schlüsse. Interpretieren sie über.
  • Missbrauchen Sie spielerische oder Labor-Situationen, um Rückschlüsse über das echte Leben zu erhalten oder es (noch schlimmer) zu gestalten.
  • Schreiben Sie sich jeden Erfolg auf Ihre Fahne. Jeder Misserfolg ist unglücklichen Umständen oder der Unfähigkeit anderer geschuldet.
  • Bleiben Sie fest in dem Glauben, dass Sie Dinge erklären können, nur weil Sie deren Namen kennen.

CKM im Managementalltag

  • Wenn Sie etwas nicht verstehen, dann verpacken sie es in einfache Botschaften (Zwei- oder Drei-Wort-Sätze), in Parolen mit Rufezeichen (Gerechtigkeit!) oder in Schlagwörter (TEAM)
  • Wenn Sie etwas nicht können, dann kaufen Sie es zu.
  • Wenn Sie etwas nicht vermögen, dann lassen Sie es auf Tassen drucken.
  • Kreieren Sie Facebook-Likes als Beliebtheits-Illusion zur Vorspiegelung von Bekanntheit und Relevanz.

Beliebte CKM-Schlagworte (unvollständig)

  • Team
  • Innovate
  • Change
  • Win Win (Win)
  • Synergie(-effekt)
  • Design Thinking
  • Agil
  • Benchmarking
  • Best-Practice

Beliebte CKM Ersatzhandlungen (statt Arbeit)

  • Studien erstellen (lassen)
  • Arbeitskreise und Ausschüsse gründen
  • Leitbilder entwickeln
  • Leuchtturmprojekte initiieren
  • Fusionieren, Kooperieren, Synergien herstellen
  • Abstimmungen über Innovationen
  • Kick-Off-Meetings, Brainstorming
  • Neues Logo, Corporate Design
  • Englische Wörter verwenden
  • Konferenzen, Symposien und Tagungen
  • Meetings und Workshops NEU: Breakout-Sessions ohne Konsequenzen für den Alltag

Zum Schluss

Cargo-Kult-Management ist eine große Lüge.

  • Die Lüge heißt: es ist ganz leicht.
  • Die Wahrheit lautet: es ist harte Arbeit.

Herzlich willkommen im Club der klaren Denker und kraftvollen Macher,

Ihr Stefan Theßenvitz

Der POWERSHOP

Für gute Arbeit brauchen wir gute Mitarbeiter*. Wir brauchen Mitarbeiter, die ihre Fähigkeiten entwickeln, nutzen und einbringen. Wir brauchen ein Klima der produktiven Unruhe, wir brauchen Freude am Miteinander und wir brauchen Menschen, die ihre Kraft aus der Motivation schöpfen, ein wirksamer Teil eines größeren Ganzen zu sein.

Die Ausgangssituation

Die moderne Arbeitswelt ist vielfach schnell, schlank und effizient organisiert. Viele Mitarbeiter sind hochqualifiziert und stark spezialisiert. Gleichzeitig wird Arbeit immer mehr in Projekten organisiert. Das klassische Büro als abgeschottete Wirkungsstätte verliert stark an Bedeutung. Arbeit wird immer mehr kollaborativ organisiert. Die gemeinsame Entwicklung von konkreten Lösungen rückt ins Zentrum der Anforderungen. Diese Arbeit findet gleichermaßen in der analogen und digitalen Welt statt.

Diese kollaborativen Projekt-Teams bestehen häufig aus temporär miteinander Arbeitenden, die sich für das jeweilige Projekt zusammenfinden. Dafür braucht es Menschen, die in Teams arbeiten können. Es braucht Menschen, die sowohl ein professionelles Verständnis für andere Disziplinen haben, als auch ihre eigene Profession wirksam und verständlich einbringen können. Neben den hohen fachlichen und überfachlichen Anforderungen gewinnt die innere Führung immer mehr an Bedeutung.

Die Anforderungen

Ein gutes Team hat eine gute Leitung. Der gute Teamleiter steuert das Team durch Ermutigung zur Interaktion. Jeder gute Teamleiter steuert das Team sowohl fachlich als auch menschlich – er überblickt die fachlichen Perspektiven und handelt menschlich integer. Dadurch wird der Teamleiter von jedem Team-Mitglied akzeptiert. Akzeptanz – der Leitung und der Mitglieder – ist die Grundvoraussetzung für gemeinsames wirksames Arbeiten.

Jeder Mitarbeiter muss eine produktive Balance finden von Lernen, Zuhören, Unterstützen, Mitarbeiten und Führen. Jeder Mitarbeiter muss eine gesunde Balance finden von Empathie, Einfühlungsvermögen, Abgrenzung, Konfliktstabilität und Autorität. In beidem – der fachlichen und der menschlichen Ebene – unterstützt der Teamleiter jeden Mitarbeiter.

Die Lösung

Der POWERSHOP eignet sich für Institutionen, Verbünde, Verbände, Vereine und Unternehmen – also für alle Organisationsformen, wo Menschen gemeinsam wirken. Die Methode POWERSHOP befähigt die Mitarbeiter jedes Teams auf effiziente und sympathische Weise, in sehr kurzer Zeit gemeinsam substanzielle Ergebnisse auf der Sachebene zu erzielen.

Das wollen viele Unternehmen und Organisationen wirklich: unter Einbezug des Wissens, der Persönlichkeit und der Motivation der Mitarbeiter effizient auf den Punkt und vor allem vorwärts kommen; im Sinne der gemeinsamen Unternehmensziele!

Die Methode POWERSHOP lernen

Die Methode POWERSHOP kann jeder lernen, der Lust hat, gemeinsam wirksam zu arbeiten. Die Methode POWERSHOP kann jeder lernen, der Lust hat, ein Team zu leiten und die Kräfte der Mitarbeiter für die gemeinsame Sache freizusetzen, zu bündeln und zu nutzen.

Die Methode POWERSHOP ist einfach – sie konzentriert sich ausschließlich auf die konkrete Wirksamkeit. Die größte Stärke der Methode POWERSHOP ist ihr umfassender Verzicht auf Schnickschnack jeder Art.

Die Methode POWERSHOP verzettelt sich nicht in psychologischen Tricksereien und didaktischen Spielereien, setzt niemandem Hüte auf, pinnt keine Kartenberge auf Metaplans, malt keine Wolken, Pfeile und Herzchen auf Flipcharts, lässt weder Bälle noch Steine im Kreis wandern, zerdrieselt keine Befindlichkeiten und reflektiert keine emotionalen Blähungen. Die Methode POWERSHOP verzichtet konsequent auf nutzlose Zeitfresser.

Die Methode POWERSHOP konzentriert sich einzig darauf, gemeinsam wirksam zu arbeiten. Gerade das produktive Miteinander für eine gemeinsame Sache führt zu einer erheblichen Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit, ganz ohne psychologische Kniffe und didaktische Tricks. Die Mitarbeiter entdecken die Kraft der Motivation für sich und setzen diese mit Lust für die gemeinsame Arbeit im Team ein. Gute Teamleiter wissen: man kann nicht motivieren, man kann nur Demotivation verhindern.

Wie der POWERSHOP entstand

Stefan Theßenvitz – der Entwickler der Methode POWERSHOP – arbeitet seit 20 Jahren selbständig als Unternehmensberater. Ein Großteil seiner Arbeit besteht darin, komplexe Aufgaben, Projekte und Prozesse unter Einbezug aller Beteiligten zu steuern, zu moderieren und zu einem guten Ergebnis zu führen. Entscheidend für den Erfolg ist zweierlei: zum einen muss man fachlich relevant arbeiten, zum anderen braucht man die Akzeptanz aller Beteiligten, denn die Mitarbeiter der Unternehmen sind es, die die Ergebnisse im Alltag umsetzen.

Stefan Theßenvitz hat über 1.000 Seminare, Workshops und Klausuren vorbereitet, durchgeführt und dokumentiert – und viele Methoden ausprobiert. Auf der Grundlage eigener reflektierter Erfahrungen und Rückmeldungen und Wünsche der Auftraggeber hat Stefan Theßenvitz nach und nach ein eigenes Format für konzertiertes Denken und Arbeiten entwickelt: den POWERSHOP.

Dazu Stefan Theßenvitz: „Entscheidend ist ausschließlich die Wirksamkeit: die gute Lösung. Im beruflichen Alltag bleibt weder die Zeit für ausführliche Beziehungserklärungen noch für endlose Grundsatzdebatten. Das einzige was zählt, ist der Erfolg des Projekts, an dem man gerne und gut mitwirkt. Je besser man sein Verhalten reflektiert und sich selber führt, je besser man mit anderen Menschen interagiert, desto angenehmer und von Freude getragen ist die gemeinsame Arbeit.

Seit ich den POWERSHOP als Methode einsetze, ist die Zufriedenheit mit den Ergebnissen auf Kundenseite signifikant gestiegen, das belegen meine strukturierten Feedbacks. Und auch ich bin wesentlich zufriedener und entspannter – und effizienter – unterwegs.“

Kunden O-Töne

  • Ich habe gar nicht gemerkt, wie die Zeit vergeht.“
  • Ich hatte die Befürchtung, dass ich mich langweile (wie so oft) und mir Arbeit zum Workshop mitgenommen – doch der Tag war spannend und intensiv von Anfang bis Ende.“
  • Endlich haben wir greifbare Ergebnisse, mit denen wir wirklich arbeiten können.“
  • Ich bin so froh, dass mir peinliche Seminarspielchen erspart geblieben sind.“
    „Das war ein schönes Arbeiten, so ohne lähmendes Kärtchen schreiben und endloses Gelaber.“
  • Einfach Klasse, in der Runde gemeinsam zu denken und zu arbeiten – nur noch so!“
  • Es gab keine Gruppenarbeiten, super! Da hockt man doch nur rum und erzählt sich was und kurz vor Schluss kritzelt einer was auf die Flipchart.“
  • Ein Tag voller erstklassiger Ergebnisse, ich war am Abend so richtig zufrieden.“

Die Merkmale des POWERSHOPS

  • Ein POWERSHOP braucht ein Thema, eine Gruppe, einen Tisch
  • Ein POWERSHOP dauert zwischen vier und acht Stunden (max. ein Arbeitstag)
  • Die Arbeitszeit wird effizient genutzt
  • Die Ergebnisse sind konkret und verbindlich
  • Die Ergebnissicherung erfolgt in Echtzeit
  • Die Umsetzung der Ergebnisse kann unmittelbar nach dem POWERSHOP beginnen
  • Jeder POWERSHOP folgt der gleichen Struktur und den gleichen Regeln
  • Jeder POWERSHOP findet seine eigene Form – jeder POWERSHOP ist einzigartig

Die Aufgaben des Teamleiters

  • Der POWERSHOP wird strukturiert und präzise vorbereitet
  • Der Teamleiter ermutigt zur Interaktion
  • Der Teamleiter fokussiert die Teilnehmer auf die Aufgabe
  • Der Teamleiter fordert konkrete und verbindliche Ergebnisse
  • Der Teamleiter wird unterstützt von einer Assistenz

Der Ablauf eines POWERSHOPS …

… wird hier nicht verraten (das macht auch keinen Sinn). Das üben wir gemeinsam – natürlich in Form eines POWERSHOPS. Die Methode POWERSHOP zu lernen, bedeutet, sie zu erleben.

Interesse? Melden Sie sich einfach und dann arbeiten wir miteinander.

Mit herzlichem Gruß, Ihr

Stefan Theßenvitz

* Selbstverständlich sind Frauen und Männer gleichermaßen angesprochen. Die ausschließliche Verwendung der männlichen Form dient der besseren Lesbarkeit.

Workshops

Workshops sind eine wunderbare Möglichkeit, in die gleiche Richtung zu schauen und gemeinsame Perspektiven zu entwickeln.

Häufig kommt die Kommunikation zwischen der Geschäftsleitung und den Mitarbeitern zu kurz. Entscheidungen werden nicht oder missverstanden, es entsteht Unsicherheit und Unmut. Das lähmt die Produktivität und reduziert das Engagement.

In einem Workshop werden aus Betroffenen Beteiligte. Hier liegen die Sachverhalte offen auf dem Tisch. Gerade schwierige und sensible Themen, deren Auswirkungen jede/r Beschäftigte zu spüren bekommt lohnen es, im Rahmen eines Workshops gemeinsam bearbeitet zu werden.

Nur damit das klar ist: in Workshops geht es nicht um das Was – das ist Aufgabe der Geschäftsleitung. Es geht immer um das Wie – der Beitrag jedes Mitarbeiters und jeder Mitarbeiterin, zum Gelingen beizutragen. – Stefan Theßenvitz

Zum Thema Workshop empfehlen wir Ihnen unseren Beitrag “Der POWERSHOP – gemeinsam wirksam arbeiten“. Diese Methode haben wir in unserem Haus entwickelt und sie hat sich hervorragend bewährt, wie viele Kundenaussagen belegen.