Kategorie: Archiv

TUM – Technische Universität München | Existenzgründerseminar SS 2019

Auch im SS 2019 stehen wir der Technischen Universität München als Marketingpaten zur Verfügung. Am Lehrstuhl für Rechnertechnik und Rechnerorganisation im Institut für Informatik beraten, betreuen und begleiten wir Studenten seit 1997 im Rahmen des hochschuleigenen Seminars Firmengründung. Unsere Aufgabe im SS 2019: die Beurteilung der präsentierten Businesspläne.

Deutscher Forstverein | Vortrag im Rahmen der 69. Forstvereinstagung am 9. Mai 2019 in Dresden

Ich freue mich sehr, im Rahmen der 69. Forstvereinstagung des Deutschen Forstvereins am 9. Mai 2019 in Dresden einen Vortrag halten zu dürfen.

Deutsches Hygiene-Museum Dresden
Donnerstag, 9. Mai 2019
14:30 Uhr
Seminar Waldland: Impulse und Podiumsdiskussion | Privates Waldeigentum – Wie  tickt der Eigentümer?

Abstract zum Vortrag

Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer* erfolgreich ansprechen

Die Eingangshypothese: Wir erreichen Waldbesitzer nicht durch klassische Beratung. Stimmt das? Und wenn ja, warum ist das so? Was müssen wir unternehmen, um Waldbesitzer erfolgreich zu erreichen? Darum geht es in den 30 Minuten Vortrag.

Beginnen wir mit ein paar Fragen: Wer ist das eigentlich, der Waldbesitzer? Gibt es den überhaupt oder sprechen wir vielmehr von Menschen, die Eigentümer eines Stück Waldes sind? Sind diese Menschen alle gleich oder haben sie unterschiedliche Bedürfnisse? Was wollen und erwarten die Waldbesitzer von ihrem Wald?

Nur wer versteht, was die Menschen bewegt, kann sie auch bewegen.“, so Bodo Flaig vom Sinus Institut und Miterfinder der Sinus-Milieus. Was also bewegt die Waldbesitzer? Welche milieuspezifischen Impulse können wir identifizieren? Und wie können wir diese gezielt setzen? Um Waldbesitzer zu bewegen.

Das Selbstbild und das Weltbild bilden das Werteset von Menschen, auch von Waldbesitzern. Das Werteset ist der Ausgangspunkt für konkretes Handeln. In ihrem Handeln dokumentieren Menschen ihre Gesinnung und Zugehörigkeit. „Das individuelle Konsumverhalten entspricht den eigenen Werten.“ (Prof. Dr. Oliver Gansser). Für unser Thema abgeleitet: Das individuelle Kommunikationsverhalten und Entscheidungsverhalten entspricht den eigenen Werten.

Unsere Fragen hierzu: Können wir das Werteset von Waldbesitzern abbilden? Am Rande: Folgt das Werteset rationalen Überlegungen oder enthält es möglicherweise auch irrationale, zum Beispiel emotionale Bezugspunkte. Welche Ansatzpunkte finden sich aus den Abbildern der Wertesets für eine zielführende Kommunikation, die zum konkreten Handeln führt?

Viele Fragen, 30 Minuten Zeit. Natürlich nicht genug Zeit für eine umfassende Vertiefung, aber genug Zeit für eine fundierte Einführung in das spannende Thema Kommunikation.

Ich freue mich auf Sie, Ihr

Stefan Theßenvitz

*Selbstverständlich spreche ich alle Menschen gleichermaßen an: Frauen, Männer, Intersexuelle und Transgender. Wortverdoppelungen, Binnen-Is, Schrägstriche oder Satz- und Sonderzeichen wie -, _ und * erschweren und beeinträchtigen die Lesbarkeit. Für eine durchgängig gute Lesbarkeit beschränke ich mich ausschließlich auf die grammatikalisch korrekten Geschlechter. Ich bitte um Ihr Verständnis.

Musikschule Heinze | Qualitative Befragungen der Kunden, Lehrkräfte und Mitarbeiter

Qualitative Kundenbefragung ausgewählter Kunden der Musikschule Heinze mit der Methode SEM – Sequentielle Ereignismethode im 1ten Quartal 2019 incl. Projektdesign, Zufallsauswahl, Fragebogendesign, Durchführung der Interviews, Dokumentation der Aussagen, Analyse, Empfehlungen und Präsentation der Ergebnisse.

Qualitative Befragung ausgewählter Lehrkräfte der Musikschule Heinze zur Arbeitszufriedenheit nach der Methode von Neuberger und Allerbeck im 1ten Quartal 2019 incl. Projektdesign, Zufallsauswahl, Fragebogendesign, Durchführung der Interviews, Dokumentation der Aussagen, Analyse, Empfehlungen und Präsentation der Ergebnisse.

Qualitative Befragung aller Mitarbeiter der Musikschule Heinze zur Arbeitszufriedenheit nach der Methode von Neuberger und Allerbeck im 1ten Quartal 2019 incl. Projektdesign, Zufallsauswahl, Fragebogendesign, Durchführung der Interviews, Dokumentation der Aussagen, Analyse, Empfehlungen und Präsentation der Ergebnisse.

Alle drei Befragungen erfolgten selbstverständlich DSGVO-konform.

Landesverband der Musikschulen in Schleswig-Holstein | Musikschulen – Fit für die Zukunft

Im Rahmen der Tagesveranstaltung in 2019 „Musikschulen | Fit für die Zukunft“ entwickeln wir Strategien für die Musikschulen in Schleswig-Holstein. Musikschulen müssen vor dem Hintergrund des demographischen Wandels, der Digitalisierung und des Fachkräftemangels (um nur drei Megatrends zu nennen) gute strategische Entscheidungen treffen. Die Tagesveranstaltung gliedert sich in zwei Teile:

1. Wir erfassen Trends und analysieren und bewerten diese

Trends i.S.v. Megatrends sind breite soziale, wirtschaftliche, politische und technische Veränderungen, die sich langsam bilden und die, wenn in Kraft, lange von Einfluss sind. Niemand kann sich dauerhaft gegen diese Entwicklungen stellen. Entscheidend ist, konstruktiv mit Entwicklungen in Wirtschaft und Gesellschaft umzugehen.

Mit unserem THESSENVITZ – TrendRadar erfassen, analysieren und bewerten wir mögliche Zukünfte in sieben Dimensionen.

  • Wissenschaftliche Trends (z.B. Medizin, Physik, Chemie, Mathematik, Biologie, Gentechnik)
  • Technische Trends (z.B. Informationstechnologie, Mobilität, Ergonomie, Umwelttechnologie, Sicherheit)
  • Politische Trends (z.B. Europäisierung, Regionalisierung, Demokratie, Bürgerschaftliches Engagement)
  • Wirtschaftliche Trends (z.B. Fabrik 4.0, Vernetzung, Re- und Upcycling, Globalisierung, Regionalisierung, Nachhaltigkeit)
  • Verbrauchertrends (z.B. Individualisierung, veganer Lebensstil, Konsumverhalten)
  • Kulturelle Trends (z.B. Ökonomisierung, Wiederverwertung, Subsistenzwirtschaft, Ökologisierung, Verantwortung)
  • Gesellschaftliche Trends (z.B. Demographie, Communities, Ghettoisierung, Integration, Parallelgesellschaften, Migration)

Entscheidend bei diesem Arbeitsschritt ist die gemeinsame Bewertung, welche Trends wie zusammen wirken und welchen Einfluss sie auf die Arbeit der Musikschulen haben werden.

2. Wir beschreiben Zukünfte

Die Szenario-Technik kann als eine Art Drehbucharbeit aufgefasst werden, bei der zukünftige Wirklichkeiten beschrieben werden. Gute Szenario-Drehbücher umfassen mehrere denkbare Zukunftsentwicklungen und beziehen auch mögliche Störereignisse mit ein.

Das Drehbuch eines Szenarios besteht aus zwei Teilen.

A. Die Analysephase / Betrachtung von AUSSEN

Kurze Beschreibung jedes Megatrends mit Begründung der Relevanz für die Musikschulen (siehe 1.)

  • Die stärkst mögliche Entwicklung des Megatrends
  • Die schwächst mögliche Entwicklung des Megatrends
  • Die wahrscheinlichste Entwicklung des Megatrends

B. Die konzeptionelle Phase / Betrachtung von INNEN

  • Die größten Chancen für Musikschulen
  • Die größten Risiken für Musikschulen
  • Unsere Konsequenz(en) daraus
  • Unser konstruktiver Umgang damit

In der systematischen Zusammenschau aller Szenarien durch eine Konsistenzanalyse erkennen die Musikschulen, welche Trends sich wechselseitig verstärken, welche Trends sich unabhängig voneinander entwickeln und welche Trends sich gegenseitig neutralisieren oder abschwächen.

Jetzt sind die Musikschulen in der Lage, auf Grundlage der zukünftigen Wirklichkeiten Strategien für die Musikschulen zu entwickeln. Jetzt können gute strategische Entscheidungen getroffen werden. Dieses skizzierte Vorgehen ist ideal, um die VdM-Musikschulen in Schleswig-Holstein gemeinsam weiterzuentwickeln und ein hohes gemeinsames Verständnis für die strategische Arbeit vor Ort zu entwickeln.

Der Tagesveranstaltung vorgeschaltet sind „Hausaufgaben“ für die Teilnehmer – u.A. persönliche Einschätzungen der Zukunft unter verschiedenen Aspekten – damit große Teile der Tagesveranstaltung der gemeinsamen Arbeit zur Verfügung stehen.

Landesverband der Musikschulen in Schleswig-Holstein | Lehrkräfte gewinnen

Im Zentrum der Leistungserbringung der Musikschulen stehen die Lehrkräfte. Sie sind in den Augen der Schüler – im Augenblick des Unterrichts – die Musikschule. Die Lehrkräfte haben entscheidenden Anteil am Gedeihen ihrer Musikschule, sie bestimmen die Attraktivität des Angebots und die strategischen Weiterentwicklung der Musikschule. Musikunterricht ist eine prozessorientierte Dienstleistung. Das Zentrum bildet die Beziehung zwischen Lehrer und Schüler. Die Lehrkräfte prägen das Image der Musikschule. Lehrkräfte sind nicht durch Maschinen, Algorithmen, Bücher oder Online-Unterricht ersetzbar.
Gemeinsam mit Schulleitern des Landesverband der Musikschulen in Schleswig-Holstein arbeiten wir am 27. November 2018 an Strategien und Handlungsfeldern, Lehrkräfte für die Musikschulen zu gewinnen und zu binden.

Projektbericht | CD-Produktion

Die Ausgangslage: Eine junge Sängerin schreibt eigene Songs. Sehr gute Songs. Und sehr gute Texte. Texte im Stil von Shakespeare, eingepackt in Songs, die an die große Musical- und Hollywood-Jazz-Ära der 40er Jahre erinnern.

Musiker

Wer spielt das ein? Natürlich erstklassige Musiker. Profis in Sachen Jazz, Intonation und Improvisation. Am besten eine Mischung aus erfahrenen und jungen Musikern, denn die Songs brauchen beides. Ein solides Fundament und jugendliche Frische – sagen wir ruhig: etwas Übermut.

Studio

Die Band braucht ein Studio. Nicht irgendeines, sondern ein Studio, das beides ermöglicht. Das Live-Zusammenspiel der Musiker und getrennte Aufnahmekanäle. Die Songs müssen wie Jazz-Songs gespielt werden, also miteinander und die Tonspuren müssen separat zur Verfügung stehen. Das ist knifflig, besonders mit Gesang.

Toningenieur

Dafür braucht die Band einen erfahrenen Toningenieur, einen Meister seines Fachs, der Ahnung hat von Technik und Ahnung hat von Jazz. Der die Befindlichkeiten der Jazzer versteht und Lösungen findet, bevor aus einer Situation ein Problem wird. Damit alles smooth läuft. Das ist sehr wichtig. Denn das Feeling der Musiker überträgt sich auf die Aufnahmen.

Management

Wenn alles steht – die Songs, die Arrangements, die Noten, die Band, das Studio, der Tonmeister – dann braucht die Band ein Management. Für die Ziele, die Tagesetappen und Aufnahmesequenzen im Studio, die Übernachtungen vor Ort, das Essen für die Band, den Transport und tausend Kleinigkeiten. Denn eine Studioproduktion muss perfekt laufen. Die Zeit im Studio ist fixiert – bei dieser CD-Produktion waren es drei Tage. Alles was nicht in diesen drei Tagen passiert, passiert nie wieder. Eine Studio-Produktion ist eine Einmal-Fahrkarte für eine bestimmte Uhrzeit auf einer bestimmten Strecke.

Musik-Produktion und Artwork

Nach den Studio-Sessions werden die Songs gemischt und an die Band versandt und nochmal gemischt und feingetunt. Am Ende steht der Mastermix. Der muss auf CD. Die CD braucht ein Cover mit Layout und ein Booklet für die Texte. Die Band braucht das Artwork für das CD Album.

Fotos und Texte

Ohne Fotos und Texte geht nichts – auch kein ArtWork. Die Welt liebt Gesichter und Geschichten. Dafür braucht es einen sensiblen Fotografen, der mit Menschen – mit  Musikern! – umgehen kann (und mit Photoshop), es braucht einen Texter, der die Idee der Band auf den Punkt bringt. Und es braucht einen Fotografen, der die CD in Szene setzt.

CDs sind wunderbar. Sie sind der Beweis für das Projekt. Diese CD muss gepresst werden, das Cover muss gedruckt werden, alles muss konfektioniert werden. Doch davor kommt die GEMA-Anmeldung, der Label-Code und viele rechtliche Dinge mehr, um die CD überhaupt produzieren lassen zu dürfen.

Website mit Shop

Ach ja, und die Band braucht eine Website. Mit Künstlerprofil und Probehörmöglichkeiten der Musik und Zugängen zu den online-Musikdiensten und natürlich einem rechtssicheren Shop für die CD. Und die Band braucht Social-Media-Kanäle, Facebook und Youtube.

Spotify & Co

Kein Mensch kauft mehr CDs (außer bei Live-Konzerten). Alle gehen online und hören ihre Musik via Spotify, iTunes, Amazon, Google Play, DEEZER, TIDAL usw. Dafür braucht man ein online-Label, das diese komplexe Herausforderung reibungslos und perfekt löst. Via Shazam wird die Musik automatisch bei YouTube eingestellt.

Release-Konzert

Jetzt braucht die Band ein Release-Konzert, um ihre CD vorzustellen. Dafür braucht es einen Jazz-Club mit geneigtem Stammpublikum. Der Jazz-Club braucht Plakate und vieles mehr, damit die Hütte voll wird und der Konzertabend ein guter.

Öffentlichkeitsarbeit

Das war´s? Nein. Jetzt geht es erst los. Pressedatenbank anlegen, Presse informieren, CDs an Multiplikatoren versenden, Konzertmitschnitt, Videodreh und Interviews für das Release-Konzert organisieren, sehr viele E-Mails schreiben und noch viel mehr telefonieren.

Tourplanung

Jetzt aber, alles gemacht? Nein. Jetzt folgt die Ansprache ausgewählter Club- und Festivalbetreiber, die Buchung von Konzerten und die Tourneeplanung in Abstimmung mit den Terminplänen der Musiker und alles andere natürlich auch … Plakate versenden, Technik organisieren, Website, Facebook und Youtube pflegen, Unterkünfte organisieren …

Wann hört das auf? … hoffentlich nie … die Perspektive von JAZZ OPEN? Eine Europatournee 2019 unter dem Motto #machtjazz.

Der Beitrag von THESSENVITZ für die Band JAZZ OPEN

  • Musiker finden
  • Vereinbarungen und Verträge ausarbeiten
  • Kostenplan erstellen
  • Tonstudio und Tonmeister finden
  • Studio-Produktion managen
  • Foto-Shooting mit der Band organisieren und durchführen – Studio- und Streetstyle
  • Texte erstellen
  • Art-Work und Druckvorlagen für das CD-Album incl. Booklet erstellen
  • CD-Produktion incl. Label-Code, GEMA etc. managen
  • Produktfotografie der CD
  • Website erstellen – mit Probehörmöglichkeiten und rechtssicherem Shop
  • Social-Media-Kanäle einrichten und pflegen
  • Online-Label finden
  • Online-Release managen
  • Jazz-Club für das Release-Konzert finden
  • Artwork und Druckvorlagen für das Plakat erstellen
  • Datenbank mit relevanten, persönlichen Pressekontakten aufbauen
  • Pressekontakte aufbauen und pflegen
  • Folge-Konzerte organisieren
  • Tournee 2019 planen: #machtjazz

Zum Schluss: oben haben wir ausschließlich die Arbeiten rund um die Erstellung einer CD beschrieben und die dazugehörigen Marketing- und Vertriebsaktivitäten. Nicht beschrieben haben wir den kreativen Prozess der Musik, das Herzstück der Arbeit.

Hinter JAZZ OPEN stehen 2,5 Jahre musikalische Arbeit (gerechnet ab Sommer 2016) mit zwei Proben pro Woche und die Arbeit für die CD: 10 Songs komponieren, arrangieren, texten und einspielen im Laufe von 12 Monaten.

Für uns war und ist JAZZ OPEN ein wunderbares Projekt.

Herbsttagung 2018 der Volkshochschulen in der Oberpfalz

Im Rahmend der Herbsttagung der Volkshochschulen in der Oberpfalz am 22. und 23. Oktober 2018 arbeiten wir gemeinsam an den Zukunftsfeldern Bildung für nachhaltige Entwicklung, Politische Bildung, Digitale Kompetenz, Inklusion und Milieus und Zielgruppen. Im Zentrum der Überlegungen stehen die zukünftigen gemeinsamen Aufgaben der Volkshochschulen in der Oberpfalz verbunden mit einer mileuadäquaten Kundenansprache.

Wiesbadener Musik- und Kunstschule | Qualitative Kundenbefragung

Qualitative Kundenbefragung ausgewählter Kunden der Wiesbadener Musik- und Kunstschule mit der Methode SEM – Sequentielle Ereignismethode im 3ten und 4ten Quartal 2018 incl. Projektdesign, Zufallsauswahl, Fragebogendesign, Durchführung der Interviews, Dokumentation der Aussagen, Analyse, Empfehlungen und Präsentation der Ergebnisse. Die Befragung erfolgt selbstverständlich DSGVO-konform.

Handwerkerforum Heuberg | Relaunch der Website und Social-Media

Für den Handwerkerverbund mit 10 selbständigen Handwerksbetrieben, die sich vor vielen Jahren im Handwerkerforum Heuberg projektbezogen zusammengeschlossen haben, realisieren wir den Relaunch der Verbund-Website und fügen Social-Media Kanäle hinzu. Ästhetisch und funktional auf der Höhe der Zeit. Unsere Leistungen:

  • Technische Einrichtung der Website
  • Interviews mit den Handwerkern
  • Fotos erstellen und bestehende Fotos einbinden
  • Video-Teaser mit Interviews und Referenzbeispielen
  • Kommunikationsstrategie: Zielgruppen, Positionierung, zentrale Kundennutzen, Botschaften
  • Postproduktion aller Fotos mit Photoshop (Marius Theßenvitz)
  • Struktur der neue Website
  • Programmierung der Website
  • SEO-Texte erstellen
  • Anlegen des Google+ Kanals

www.handwerkerforumheuberg.de (im Aufbau)

Verband deutscher Musikschulen Landesverband Hessen e.V. | Vernetzte Öffentlichkeitsarbeit

Im Rahmen der Herbsttagung des Verbandes deutscher Musikschulen Landesverband Hessen am 8. November 2018 arbeiten wir an der vernetzten Öffentlichkeitsarbeit. Die vernetzte Öffentlichkeitsarbeit umfasst die klassischen Werkzeuge ebenso wie das Agieren im digitalen Raum. Die vernetzte Öffentlichkeitsarbeit bezieht alle Akteure der VdM-Musikschulen mit ein und richtet sich mit differenzierten Botschaften an die jeweiligen Zielgruppen.

Kunst- und Musikschule Donaueschingen | Zukunft gestalten

Am 17. März 2018 erstellen wir im Rahmen einer Auftaktklausur mit der Kunst- und Musikschule Donaueschingen einen Fahrplan für die selbstbestimmte Gestaltung der Zukunft.

In den letzten Jahren haben sich die Rahmenbedingungen für die Arbeit einer Musikschule spürbar gewandelt. Stichworte: Digitalisierung, demographischer Wandel, schulische Rahmenbedingungen für die Kinder und Jugendlichen, Erwartungshaltungen der Eltern. Diese Veränderungen berühren die Themenfelder Pädagogik, Organisation, Öffentlichkeitsarbeit und Dienstleistungsqualität.

Diese Veränderungen berühren die harten Faktoren einer Musikschule – das System ebenso wie die weichen Faktoren einer Musikschule – das Selbstverständnis und das Miteinander. Gerade die weichen Faktoren sind entscheidend für den gelingenden und guten Wandel einer Organisation.

Biosphärenreservat Bliesgau | Botschaften und Botschafter – Kommunikation

Viele Menschen und Institutionen sehen das Biosphärenreservat Bliesgau als große Chance und als ein wichtiges Thema an. In Zusammenarbeit mit den Akteuren des Biosphärenreservates Bliesgau erarbeiten wir in 2018 ein Kommunikationskonzept.

  • Gemeinsames Leitbild
  • Ziele und Strategien
  • Markenpersönlichkeit des Biosphärenreservats Bliesgau
  • Kernbotschaften
  • Abgestimmte Kommunikation der Akteure

Landesverband der Musikschulen in Mecklenburg-Vorpommern | Die Bildungswelt im Wandel

Im Rahmen des 12. Musikpädagogischen Tages des Landesverbandes der Musikschulen in Mecklenburg-Vorpommern am 14. April 2018 in Neustrelitz befassen wir uns mit Veränderungen, Strömungen und Trends in der Gesellschaft, in der Politik, in der Wirtschaft und in der Technik.
Themenkreise und Fragen
Veränderung hat viele Dimensionen. Massive gesellschaftliche Veränderungen, die unser Selbstverständnis, unser Miteinander und unsere Lebensweise deutlich beeinflussen, sind unsere großen Herausforderungen. Welche Veränderungen haben aktuell Einfluss auf unsere Arbeit an den Musikschulen? Worauf sollten wir reagieren? Welche Fragen müssen wir stellen, um Lösungen zu finden?

TUM – Technische Universität München | Existenzgründerseminar SS 2018

Auch im SS 2018 stehen wir der Technischen Universität München als Marketingpaten zur Verfügung. Am Lehrstuhl für Rechnertechnik und Rechnerorganisation im Institut für Informatik beraten, betreuen und begleiten wir Studenten seit 1997 im Rahmen des hochschuleigenen Seminars Firmengründung. Unsere Aufgabe im SS 2018: die Beurteilung der präsentierten Businesspläne.

HOLZBAU WEISS | Vertriebsarbeiten 2018

Im Jahr 2018 führen wir für HOLZBAU WEISS unsere umfassende Vertriebsunterstützung fort, z.B. die Kundenbefragung 2018, die Weiterentwicklung der Website und des Facebook-Accounts, Foto- und Videodokumentationen von Bauprojekten und die Erweiterung der Broschüre. Das Ziel: der weitere Ausbau der Bekanntheit als Anbieter für Einfamilienhäuser.

Musik- und Kunstschule Bielefeld | Die Bildungswelt im Wandel

Zum Jahresauftakt 2018 am 12. Januar arbeiten die Mitarbeiter der Musik- und Kunstschule Bielefeld entlang der Veränderungen, Strömungen und Trends in Gesellschaft, Wirtschaft und Technik. Diese Veränderungen sind für die Musikschulen von großer Bedeutung.

Im Rahmen des Vortrages “Die Bildungswelt im Wandel” und einer sich daran anschließenden Diskussion beleuchten wir die Veränderungen und mögliche Konsequenzen daraus für die Musik- und Kunstschule Bielefeld aus unterschiedlichen Perspektiven.