Schlagwort: Kultur

Redaktionelles Portrait eines Kunstglasbläsers

Wir erstellten für einen Kunstglasbläser in Leipzig ein redaktionelles Portrait – als Vorlage für Zeitungen und Zeitschriften, für seine Website und für Facebook. Viel Vergnügen mit dem Portrait!

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Trendforschung und Szenario-Analyse | Zukunft selbstbestimmt gestalten

Die Zukunft kann niemand vorhersehen. Denn Zukunft entwickelt sich nicht linear. Wir erleben Disruption, aufbrechende Dynamiken und Zeiten scheinbaren Stillstandes. Doch wir können unseren Blickwinkel erweitern, den Horizont beobachten und die Gegenwart aus verschiedenen Perspektiven betrachten. Mit diesem Wissen können wir unsere Zukunft selbstbestimmt gestalten.

Trendforschung

Trends i.S.v. Megatrends sind breite soziale, wirtschaftliche, politische und technische Veränderungen, die sich langsam bilden und die, wenn in Kraft, lange von Einfluss sind. Niemand kann sich dauerhaft gegen diese Entwicklungen stellen. Entscheidend ist, konstruktiv mit Entwicklungen in Wirtschaft und Gesellschaft umzugehen.
Mit unserem Trendradar erfassen, analysieren und bewerten wir im Zusammenhang mit Ihrer konkreten Aufgabenstellung mögliche Zukünfte in sieben Dimensionen.

  • Wirtschaftliche Trends (z.B. Fabrik 4.0, Vernetzung, Recycling und Upcycling, Globalisierung, Regionalisierung, Nachhaltigkeit)
  • Technische Trends (z.B. Big Data, Informationstechnologie, Mobilität, Ergonomie, Umwelttechnologie, Sicherheit)
  • Wissenschaftliche Trends (z.B. i-health, neue Verbund-Werkstoffe, grüne und rote Gentechnik)
  • Politische Trends (z.B. Europäisierung, Regionalisierung, Bürgerschaftliches Engagement, Nudging)
  • Gesellschaftliche Trends (z.B. Demographie, Communities, Ghettoisierung, Integration, Parallelgesellschaften, Migration)
  • Kulturelle Trends (z.B. Ökonomisierung, Wiederverwertung, Subsistenzwirtschaft, Ökologisierung, Verantwortung, Posthumanismus)
  • Verbrauchertrends (z.B. Individualisierung, veganer Lebensstil, gut leben statt viel haben)

Szenario-Analyse

Die Szenario-Technik kann als eine Art Drehbucharbeit aufgefasst werden, bei der zukünftige Wirklichkeiten beschrieben werden. Gute Szenario-Drehbücher umfassen mehrere denkbare Zukunftsentwicklungen und beziehen auch mögliche Störereignisse mit ein.
Das Drehbuch eines Szenarios besteht aus zwei Teilen.

Die Analysephase / Betrachtung von AUSSEN

  • Kurze Beschreibung des Megatrends mit Begründung der Relevanz für unser Unternehmen
  • Die stärkst mögliche Entwicklung des Megatrends
  • Die schwächst mögliche Entwicklung des Megatrends
  • Die wahrscheinlichste Entwicklung des Megatrends

Wichtig: für JEDEN Megatrend wird EIN Szenario geschrieben. In der systematischen Zusammenschau aller Szenarien durch eine Konsistenzanalyse erkennt das Unternehmen, welche Trends sich wechselseitig verstärken, welche Trends sich unabhängig voneinander entwickeln und welche Trends sich gegenseitig neutralisieren oder abschwächen.

Die konzeptionelle Phase / Betrachtung von INNEN

  • Die größte Chance für unser Unternehmen
  • Das größte Risiko für unser Unternehmen
  • Unsere Konsequenz/en daraus
  • Unser konstruktiver Umgang damit

Herzlich willkommen im Club der klaren Denker und kraftvollen Macher, Ihr

Stefan Theßenvitz

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    Bliesbach ist eine Biosphärenstadt in der Biosphäre. Eine Biosphärenstadt zu sein, ist Verantwortung, Verpflichtung und Auftrag.

    • Wir handeln verantwortlich und wir haben ein klares Ziel. Unsere Heimat ist lebenswert und zukunftsfähig für die kommenden Generationen.
    • Wir erproben und entwickeln einen Lebensstil, in dem sich Mensch und Natur miteinander vertragen und sich gemeinsam gut entwickeln.
    • In Bliesbach gestalten wir für uns und unsere Kinder private und berufliche Zukunftsperspektiven, eine zukunftsfähige Infrastruktur und eine intakte Natur.

    Links

    • Ansprechpartner zur Biosphäre in Bliesbach
    • Informationen zu Projekten und Veranstaltungen zur Biosphäre in Bliesbach
    • Biosphäre

    Kultur

    Das kulturelle Leben in Bliesbach ist reich und vielfältig. Theater, Musik, Museen, Ausstellungen, Konzerte, Lesungen – ob als Kunst- und Kulturliebhaber, als Gast oder jemand, der selber gerne mitmacht: Sie finden bestimmt etwas, das Ihre Sinne anregt und Ihnen Freude bereitet.

    Links

    • Ansprechpartner für Kultur in Bliesbach
    • Kulturelle Veranstaltungen in Bliesbach in Bezug zur Biosphäre
    • Kulturelle Mitmachangebote in Bliesbach in Bezug zur Biosphäre
    • Biosphäre

    Tourismus

    Ihre Fragen sind unsere Freude. Ausflugsziele, Sehenswürdigkeiten, regionale Küche, Übernachten, Führungen, Exkursionen, Bildungsangebote. Unser Bliesbach hat viel zu bieten. Wir informieren und beraten Sie und helfen Ihnen gerne bei Ihrer Entdeckungsreise.

    Unser Bliesbach ist etwas Besonderes. Wir sind eine Biosphärenstadt in der Biosphäre.

    Die Biosphäre ist eine Modellregion für Nachhaltige Entwicklung. Wir – die Menschen in Bliesbach und der Biosphäre – wollen im Einklang mit der Natur leben und wirtschaften. Wir laden Sie ein, Ihre Freizeit und Ihren Urlaub genussreich und nachhaltig zu gestalten.

    Unsere Naturerlebnis–Angebote sind spannend und abwechslungsreich. Und sie machen Spaß. Mit unseren Natur–, Landschafts– und Gästeführern entdecken Sie die artenreiche Tierwelt und Pflanzenwelt in der Biosphäre. Sie erschmecken unsere leckeren Regionalprodukte und Sie erfahren Wissenswertes und Geheimnisvolles über unsere wunderschöne –Landschaft. Unsere Informationszentren bieten Ihnen vertiefende Informationen zu den Themen „Biosphärenausstellung“, „Geschichte zum Anfassen“ und „Orchideenland“.

    Unser Anspruch an Ihre gute Zeit.

    • Wir wollen, dass Sie eine gute Zeit in der Biosphäre verbringen. Erholen, entspannen, entdecken, staunen, lernen. Und dass Sie gute Erfahrungen machen.
    • Wir sind geschult im Umgang mit Gästen, wir geben Ihnen gerne Auskunft und gerne erklären wir Ihnen die vielschichtigen Themen rund um die Biosphäre.
    • Wir sind Teil der Initiative „ServiceQualität Deutschland“ und bilden uns beständig weiter.

    Links

    • Touristische Angebote der Biosphäre
    • Veranstaltungskalender der Biosphäre
    • Touristische Partner der Biosphäre
    • Ansprechpartner für Tourismus in Bliesbach

    Wirtschaft

    Viele Betriebe in Bliesbach engagieren sich im Partnerbetriebe-Netzwerk der Biosphäre.

    Sympathisch, qualitätvoll und nachhaltig.

    1. Die Betriebe bieten mit ihren Produkten und Dienstleistungen hohe Qualität und einen erstklassigen Service. Die Produkte sind – wo möglich – regional und naturverträglich.
    2. Die Leistungen unserer Betriebe sind qualifiziert, zertifiziert und werden extern überprüft. Unsere Betriebe streben nach Exzellenz.

    Viele Betriebe in Bliesbach arbeiten mit dem Prinzip der Nachhaltigkeit. Sie gehen mit unseren natürlichen Ressourcen schonend um und wir verwenden – wo möglich – naturverträgliche Betriebsmittel.

    Die Wirtschaft in unserer schönen Biosphärenstadt Bliesbach profitiert von der Biosphäre:

    1. Die Marke „Biosphäre“ ist bekannt und begehrt. Das Label „Partner des Biosphärenreservats “ ist bei Betrieben begehrt.
    2. Unsere sensibilisierten Verbraucher wertschätzen nachhaltige Produkte und Dienstleistungen.
    3. Das Fördermanagement der Biosphäre unterstützt Betriebe, ihre Produktion nachhaltig zu gestalten.
    4. Wir entwickeln in Bliesbach eine zukunftsfähige Infrastruktur.
    5. Die Lebensqualität in Bliesbach ist hoch, die Natur in der Biosphäre ist intakt.
    6. Die Arbeitskräfte in der Biosphäre sind motiviert und qualifiziert.
    7. Wir investieren in Projekte und Aktivitäten zum Klimaschutz.

    Links

    • Betriebe in Bliesbach als Partner des Biosphärenreservats in Bliesbach
    • Fördermanagement der Biosphäre
    • Ansprechpartner für die Wirtschaft in Bliesbach

    Bildung für nachhaltige Entwicklung – BNE

    Bliesbach ist eine Biosphärenstadt in der Biosphäre. Eine Biosphärenstadt zu sein, ist Verantwortung, Verpflichtung und Auftrag. Deshalb finden Sie bei uns auch Angebote zur Bildung für Nachhaltige Entwicklung – BNE.

    Unsere BNE-Angebote in Bliesbach entstehen aus einer einfachen Frage: Wie kann ich gut leben und wie kann ich zu einem guten Leben aller beitragen? Konkret, praktisch und wirksam.

    Jedes unserer BNE-Angebote ist sauber durchdacht, qualitätvoll entwickelt und vielfach erprobt. Unsere Bildungsangebote reflektieren den Stand des Wissens – wissenschaftlich, pädagogisch und didaktisch. Und wir passen unsere Bildungsangebote auf die Bedürfnisse unserer Kunden an.

    Unsere Dozenten sind qualifiziert und sie vermitteln Gestaltungskompetenz.

    Die Gestaltungskompetenz = Ihre Gestaltungskompetenz

    • regt an zur Reflexion – Warum handle ich, wie ich handle?
    • denkt die globale und die lokale Perspektive zusammen – Was folgt aus meinen Verhalten?
    • bezieht sich auf Ihre Lebenswelt – Was kann ich tun?
    • vermittelt handlungsorientiertes Erfahrungslernen – Wie kann es besser gelingen?
    • handelt freudvoll mit Sinn – Wie packe ich es an, dass es mir und anderen Freude macht?

    Links

    • Bildungsträger, die BNE anbieten (z.B. IHK, HWK, Volkshochschule, Kirchen, Organisationen, Vereine)
    • BNE-Angebote
    • BNE-Veranstaltungen
    • Ansprechpartner für Bildung für nachhaltige Entwicklung in Bliesbach

    Nachhaltigkeit

    Bliesbach ist eine Stadt in der Biosphäre. Eine Biosphärenstadt zu sein, ist Verantwortung, Verpflichtung und Auftrag.

    Nachhaltigkeit verstehen wir als eine Form zukunftsorientierten Handelns, das Umwelt und Natur schützt, die natürlichen Lebensgrundlagen erhält, darauf basierende Strategien entwickelt und die soziale, wirtschaftliche und kulturelle Teilhabe aller hier lebenden Menschen ermöglicht.

    • Wir handeln verantwortlich und wir haben ein klares Ziel. Unsere Heimat ist lebenswert und zukunftsfähig für die kommenden Generationen.
    • Wir erproben und entwickeln einen Lebensstil, in dem sich Mensch und Natur miteinander vertragen und sich gemeinsam gut entwickeln.
    • In Bliesbach gestalten wir für uns und unsere Kinder private und berufliche Zukunftsperspektiven, eine zukunftsfähige Infrastruktur und eine intakte Natur.

    Und genau das packen wir täglich an. Mit Verstand, mit Herz und Hand.

    Warum brauchen wir – braucht die Welt – Biosphärenreservate?

    Die von Menschen gestaltete Welt braucht einen Wandel. Denn wir verbrauchen sehr viel Natur und Ressourcen. Mehr, als wieder nachwächst. Mehr, als die Erde Zeit braucht, sich zu regenerieren. Und mehr, als wir für ein gutes Leben brauchen.

    Wie könnte er aussehen, der Plan vom guten Leben?

    Kinder gehen in die Schule, Jugendliche lernen einen Beruf oder studieren, Erwachsene haben eine erfüllende Arbeit, Rentner einen sorgenfreien Ruhestand, die Dörfer und Städte sind lebendig und intakt, alles ist gut erreichbar. Die Menschen lieben ihr Zuhause als Heimat.

    Tiere leben ungestört in ihren Lebensräumen, die Natur ist vielfältig und gedeiht, die Kulturlandschaft ist reizvoll und voller schöner Perspektiven. Mensch und Natur leben in einem ausgewogenen Verhältnis von Nutzung und natürlichen Kreisläufen.

    Das gute Leben gestalten

    Genau das wollen 686 Biosphärenreservate rund um den Globus erreichen. Unsere vielfältige Welt schützen, erhalten und weiterentwickeln. Für die Menschen, für die Tiere und für die Pflanzen. Jedes Biosphärenreservat ist eine Modellregion. Und eine davon ist unsere Biosphäre.

    Unsere Biosphäre ist von der UNESCO anerkannt. Hier erproben wir das gute Leben. Hier entwickeln wir beispielhaft das nachhaltige Zusammenleben von Mensch und Natur. Wir leben in einem der 16 anerkannten Biosphärenreservate in Deutschland und jedes erarbeitet gute Beispiele. Wir in Bliesbach auch.

    Unsere Aufgaben

    Jedes Biosphärenreservat schützt seine Kulturlandschaften, erhält und entwickelt wertvolle Lebensräume für Mensch und Natur. Damit sorgt jedes Biosphärenreservat für ein ausgewogenes Verhältnis von menschlicher Nutzung, natürlichen Kreisläufen und regionaler Wertschöpfung.

    Jedes Biosphärenreservat wird wissenschaftlich begleitet und untersucht. Forschung und Wissenschaft generieren exemplarische Erkenntnisse über die Wechselwirkungen von natürlichen und gesellschaftlichen Prozessen und sichern so den Prozess der Anpassung und Optimierung.

    Jedes Biosphärenreservat gliedert sich in verschiedene Bereiche: in eine Kernzone, in eine Pflegezone und in eine Entwicklungszone. Diese Zonen definieren den Umfang der menschlichen Einflussnahme. In den deutschen Biosphärenreservaten stehen der wirtschaftende Mensch und die Natur im Mittelpunkt.

    Die Aufgaben eines Biosphärenreservats in Stichpunkten: Landwirtschaft,  Gewerbe, Kultur, Waldwirtschaft, Siedlungsentwicklung, soziale Belange, Tourismus, Verkehr. All das soll sich im Einklang mit der Natur positiv entwickeln.

    Unser Selbstverständnis

    Wir lieben die Biosphäre als unsere Heimat – die Menschen, die vielfältige Natur, die Kulturlandschaft, die Geschichte, die Städte und Dörfer. Wir sind verantwortlich für den Erhalt und die nachhaltige Entwicklung unseres Lebensraumes. Wir handeln.

    Das große Ziel

    Ziel ist es, weltweit über 200 Millionen Menschen zum Mitmachen zu motivieren. In den Biosphärenreservaten in Australien, China, Costa Rica, Frankreich, Ghana, Indien, Japan, Kanada, Mexiko, Polen, Russland, Vietnam … Für ein gutes Leben in unserem schönen Bliesbach und auf unserer schönen Erde.

    Wir sind eine Biosphärenstadt. Mit Verstand, mit Herz und Hand.

    Links

    • Ansprechpartner zur Biosphäre
    • Informationen zu Projekten und Veranstaltungen zur Biosphäre in Bliesbach

    Freizeit

    Sie verbringen Ihre Freizeit in unserem schönen Bliesbach? Das ist eine gute Idee für eine gute Zeit bei uns! Bliesbach ist eine Stadt in der Biosphäre.

    Die Biosphäre ist etwas Besonderes. Sie ist eine Modellregion für Nachhaltige Entwicklung. Wir – die Menschen in der Biosphäre – wollen im Einklang mit der Natur leben und wirtschaften. Wir laden Sie ein, Ihre Freizeit genussreich und nachhaltig zu gestalten.

    Links

    • Lokaler Terminkalender mit aktuellen Freizeitangeboten
    • Kurztexte mit Links zu aktuellen lokalen Angeboten
    • Veranstaltungskalender Biosphäre

    Lust auf Kultur?

    Unsere Stadt / Gemeinde hat eine reiche Geschichte. So wie auch die Biosphäre. Wir sind einzigartig und auch deshalb sind wir eine Modellregion der UNESCO. Ihre kulturelle Entdeckungsreise beginnt hier direkt vor der Haustür, in unserem schönen Bliesbach.

    Links

    • Kulturelle Veranstaltungen in Bliesbach
    • Links zu kulturellen Veranstaltungen der Biosphäre

    Lust auf Natur?

    Unsere Naturerlebnis–Angebote sind spannend und abwechslungsreich. Und sie machen Spaß. Mit unseren Natur– und Landschaftsführern entdecken Sie die artenreiche Tierwelt und Pflanzenwelt in der Biosphäre.

    Links

    • Natur-Veranstaltungen in Bliesbach
    • Natur-Veranstaltungen der Biosphäre

    Lust auf Genuss?

    Mit unseren Gästeführern erschmecken Sie unsere leckeren Regionalprodukte und Sie erfahren Wissenswertes und Geheimnisvolles über unsere herrliche Biosphäre–Landschaft. Oder Sie gehen in unserem schönen Bliesbach auf kulinarische Entdeckungsreise.

    Links

    • Gastronomische Partner-Betrieben der Biosphäre in Bliesbach
    • Gastronomische Partner-Betrieben der Biosphäre in der Biosphäre
    • Gastronomische Touren mit Gästeführern in der Biosphäre

    Ihre Fragen sind unsere Freude. Ausflugsziele, Sehenswürdigkeiten, regionale Küche, Übernachten, Führungen, Exkursionen, Bildungsangebote. Unsere Biosphäre hat viel zu bieten. Wir informieren und beraten Sie und helfen Ihnen gerne bei Ihrer Entdeckungsreise.

    Links

    • Touristische Information in Bliesbach

    Unser Anspruch an Ihre gute Zeit.

    • Wir wollen, dass Sie eine gute Zeit in unserer Stadt / Gemeinde und in der Biosphäre verbringen. Erholen, entspannen, entdecken, staunen, lernen. Und dass Sie gute Erfahrungen machen.
    • Wir sind geschult im Umgang mit Gästen, wir geben Ihnen gerne Auskunft und gerne erklären wir Ihnen die vielschichtigen Themen rund um die Biosphäre.
    • Wir sind Teil der Initiative „ServiceQualität Deutschland“ und bilden uns beständig weiter.

    Links

    • Touristischen Information in Bliesbach

    Wissenschaft

    Unser Bliesbach ist Teil der Biosphäre. Die Biosphäre ist eine von der UNESCO anerkannte Modellregion. Hier erproben und entwickeln wir einen Lebensstil, in dem sich Mensch und Natur miteinander vertragen und sich gemeinsam gut entwickeln. Zur Erprobung und Entwicklung gehört auch die wissenschaftliche Begleitung der Biosphäre.

    • Regelmäßige Bestandsaufnahmen – Wo stehen wir und warum stehen wir, wo wir stehen?
    • Systematische Erfolgsanalysen – Was war (nicht) gut, was können wir besser lösen?
    • Konkrete Beratung in Projekten – Was bedeuten die Erkenntnisse ganz praktisch?

    Die Schwerpunkte der Forschung in der Biosphäre

    • der ökologische Wandel im städtischen, zwischenstädtischen und ländlichem Raum im Zuge des globalen Klimawandels
    • Möglichkeiten sowie soziale und ökologische Grenzen der Gewinnung und des Einsatzes regenerativer Energien
    • die Entwicklung der Lebenswelten im Zuge des sozialen Wandels (insbesondere des Strukturwandels und des demographischen Wandels)
    • die Erforschung des Stoffhaushaltes und der Geoökologie (Biologische Forschung, Artenerfassung)

    Links

    • Informationen über die Forschungsarbeit in der Biosphäre auf der offiziellen Website der Biosphäre

    Biosphäre

    Bliesbach ist eine Stadt in der Biosphäre. Eine Biosphärenstadt zu sein, ist Verantwortung, Verpflichtung und Auftrag.

    • Wir handeln verantwortlich und wir haben ein klares Ziel. Unsere Heimat ist lebenswert und zukunftsfähig für die kommenden Generationen.
    • Wir erproben und entwickeln einen Lebensstil, in dem sich Mensch und Natur miteinander vertragen und sich gemeinsam gut entwickeln.
    • In Bliesbach gestalten wir für uns und unsere Kinder private und berufliche Zukunftsperspektiven, eine zukunftsfähige Infrastruktur und eine intakte Natur.

    Und genau das packen wir täglich an. Mit Verstand, mit Herz und Hand.

    Warum brauchen wir – braucht die Welt – Biosphärenreservate?

    Die von Menschen gestaltete Welt braucht einen Wandel. Denn wir verbrauchen sehr viel Natur und Ressourcen. Mehr, als wieder nachwächst. Mehr, als die Erde Zeit braucht, sich zu regenerieren. Und mehr, als wir für ein gutes Leben brauchen.

    Wie könnte er aussehen, der Plan vom guten Leben?

    Kinder gehen in die Schule, Jugendliche lernen einen Beruf oder studieren, Erwachsene haben eine erfüllende Arbeit, Rentner einen sorgenfreien Ruhestand, die Dörfer und Städte sind lebendig und intakt, alles ist gut erreichbar. Die Menschen lieben ihr Zuhause als Heimat.

    Tiere leben ungestört in ihren Lebensräumen, die Natur ist vielfältig und gedeiht, die Kulturlandschaft ist reizvoll und voller schöner Perspektiven. Mensch und Natur leben in einem ausgewogenen Verhältnis von Nutzung und natürlichen Kreisläufen.

    Das gute Leben gestalten

    Genau das wollen 686 Biosphärenreservate rund um den Globus erreichen. Unsere vielfältige Welt schützen, erhalten und weiterentwickeln. Für die Menschen, für die Tiere und für die Pflanzen. Jedes Biosphärenreservat ist eine Modellregion. Und eine davon ist unsere Biosphäre.

    Unsere Biosphäre ist von der UNESCO anerkannt. Hier erproben wir das gute Leben. Hier entwickeln wir beispielhaft das nachhaltige Zusammenleben von Mensch und Natur. Wir leben in einem der 16 anerkannten Biosphärenreservate in Deutschland und jedes erarbeitet gute Beispiele. Wir in Bliesbach auch.

    Unsere Aufgaben

    Jedes Biosphärenreservat schützt seine Kulturlandschaften, erhält und entwickelt wertvolle Lebensräume für Mensch und Natur. Damit sorgt jedes Biosphärenreservat für ein ausgewogenes Verhältnis von menschlicher Nutzung, natürlichen Kreisläufen und regionaler Wertschöpfung.

    Jedes Biosphärenreservat wird wissenschaftlich begleitet und untersucht. Forschung und Wissenschaft generieren exemplarische Erkenntnisse über die Wechselwirkungen von natürlichen und gesellschaftlichen Prozessen und sichern so den Prozess der Anpassung und Optimierung.

    Jedes Biosphärenreservat gliedert sich verschiedene Bereiche: in eine Kernzone, in eine Pflegezone und in eine Entwicklungszone. Diese Zonen definieren den Umfang der menschlichen Einflussnahme. In den deutschen Biosphärenreservaten stehen der wirtschaftende Mensch und die Natur im Mittelpunkt.

    Die Aufgaben eines Biosphärenreservats in Stichpunkten: Landwirtschaft,  Gewerbe, Kultur, Waldwirtschaft, Siedlungsentwicklung, soziale Belange, Tourismus, Verkehr. All das soll sich im Einklang mit der Natur positiv entwickeln.

    Unser Selbstverständnis

    Wir lieben die Biosphäre als unsere Heimat – die Menschen, die vielfältige Natur, die Kulturlandschaft, die Geschichte, die Städte und Dörfer. Wir sind verantwortlich für den Erhalt und die nachhaltige Entwicklung unseres Lebensraumes. Wir handeln.

    Das große Ziel

    Ziel ist es, weltweit über 200 Millionen Menschen zum Mitmachen zu motivieren. In den Biosphärenreservaten in Australien, China, Costa Rica, Frankreich, Ghana, Indien, Japan, Kanada, Mexiko, Polen, Russland, Vietnam … Für ein gutes Leben in unserem schönen Bliesbach und auf unserer schönen Erde.

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    • Informationen über die Biosphäre auf der offiziellen Website der Biosphäre

    Leitbild

    Wir engagieren uns für den Erhalt und die nachhaltige Entwicklung in Bliesbach im  UNESCO–Biosphärenreservat „Biosphäre“. Wir schaffen Verbesserung und denken weiter. Unsere Veränderung hat Bestand. Als Modellregion von Weltrang steht die Biosphäre auf Augenhöhe mit anderen Regionen unserer Erde, die sich für eine Transformation unserer Welt stark machen.

    Nachhaltigkeit verstehen wir als eine Form zukunftsorientierten Handelns, das Umwelt und Natur schützt, die natürlichen Lebensgrundlagen erhält, darauf basierende Strategien entwickelt und die soziale, wirtschaftliche und kulturelle Teilhabe aller hier lebenden Menschen ermöglicht.

    Unsere Heimat ist zukunftsfähig für die kommenden Generationen. Jeder Einwohner kennt, versteht und achtet die Grundsätze der UNESCO–Biosphärenreservate und kann sich leicht aktiv an der Entwicklung in Bliesbach und der Biosphäre beteiligen.

    Wir sind uns unserer globalen Verantwortung bewusst. Wir schonen die weltweiten Ressourcen und stehen für ethische und soziale Gerechtigkeit. Wir schätzen und sichern die Vielfalt, Schönheit, Eigenart und den Wert der Natur. Wir arbeiten dafür, die natürlichen Lebensräume in Bliesbach und der Biosphäre nachhaltig zu nutzen, zu erhalten, zu schützen und weiter zu entwickeln.

    Wir wissen um die Wichtigkeit von Bildung und Werten als Basis für ein gutes Leben. Kunst und Kultur sind integraler Bestandteil unserer Gesellschaft und unserer Bildungslandschaft.

    Unsere Stadt wird über die Grenzen hinaus geschätzt. Gäste kommen gerne wieder. Unsere Stadt ist ein attraktiver Standort für nachhaltig wirtschaftende Betriebe. Die Marke „Biosphäre“ ist begehrt.

    Die regionalen Wertschöpfungsketten sichern die Wertschöpfung in der Region, sie schaffen Verbindungen der Betriebe untereinander und sie ermöglichen jedem Betrieb leichte Zugänge zum Markt. Bliesbach leistet seinen Beitrag für den Erhalt und den Ausbau dauerhaft sicherer und qualifizierter Arbeitsplätze.

    Wir lieben Bliesbach und die Biosphäre als unsere Heimat – die Menschen, die vielfältige Natur, die Kulturlandschaft, die Geschichte, die Städte und Dörfer. Für den Erhalt und die nachhaltige Entwicklung unseres Lebensraumes sind wir verantwortlich. Wir handeln

    Link

    • Leitbild der Biosphäre auf der offiziellen Website der Biosphäre

    – – –

    Vorliegender Text entstand im Rahmen des Projekts Botschaften und Botschafter im Auftrag der Biosphäre Bliesgau für dessen Einsatz in übergeordneten Medien und durch alle Akteure der Biosphäre für deren spezifische Belange.

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    Die Urheberrechte liegen bei Stefan Theßenvitz, die exklusiven Nutzungsrechte liegen bei der Biosphäre Bliesgau. Jede Nutzung dieser Texte außerhalb der erteilten Nutzung bedarf der ausdrücklichen schriftlichen Zustimmung des Urhebers und der Biosphäre Bliesgau.

    Biosphärenreservate weltweit

    Die von Menschen gestaltete Welt braucht einen Wandel. Denn wir verbrauchen sehr viel Natur und Ressourcen. Mehr, als wieder nachwächst. Mehr, als die Erde Zeit braucht, sich zu regenerieren. Und mehr, als wir für ein gutes Leben brauchen.

    Wie könnte er aussehen, der Plan vom guten Leben?

    Kinder gehen in die Schule, Jugendliche lernen einen Beruf oder studieren, Erwachsene haben eine erfüllende Arbeit, Rentner einen sorgenfreien Ruhestand, die Dörfer und Städte sind lebendig und intakt, alles ist gut erreichbar. Die Menschen lieben ihr Zuhause als Heimat.

    Tiere leben ungestört in ihren Lebensräumen, die Natur ist vielfältig und gedeiht, die Kulturlandschaft ist reizvoll und voller schöner Perspektiven. Mensch und Natur leben in einem ausgewogenen Verhältnis von Nutzung und natürlichen Kreisläufen.

    Das gute Leben gestalten

    Genau das wollen 686 Modellregionen rund um den Globus erreichen. Unsere vielfältige Welt schützen, erhalten und weiterentwickeln. Für die Menschen, für die Tiere und für die Pflanzen. Jede Modellregion ist ein Biosphärenreservat. Und eines davon ist unsere Biosphäre.

    Unsere Biosphäre ist von der UNESCO anerkannt. Hier erproben wir das gute Leben. Hier entwickeln wir beispielhaft das nachhaltige Zusammenleben von Mensch und Natur. Wir sind eines der 16 anerkannten Biosphärenreservate in Deutschland und jedes erarbeitet gute Beispiele.

    Unsere Aufgaben

    Jedes Biosphärenreservat schützt seine Kulturlandschaften, erhält und entwickelt wertvolle Lebensräume für Mensch und Natur. Damit sorgt jedes Biosphärenreservat für ein ausgewogenes Verhältnis von menschlicher Nutzung, natürlichen Kreisläufen und regionaler Wertschöpfung.

    Jedes Biosphärenreservat wird wissenschaftlich begleitet und untersucht. Forschung und Wissenschaft generieren exemplarische Erkenntnisse über die Wechselwirkungen von natürlichen und gesellschaftlichen Prozessen und sichern so den Prozess der Anpassung und Optimierung.

    Jedes Biosphärenreservat gliedert sich verschiedene Bereiche: in eine Kernzone, in eine Pflegezone und in eine Entwicklungszone. Diese Zonen definieren den Umfang der menschlichen Einflussnahme.

    In den deutschen Biosphärenreservaten stehen der wirtschaftende Mensch und die Natur im Mittelpunkt.

    Die Themen eines Biosphärenreservats in Stichpunkten: Landwirtschaft,  Gewerbe, Kultur, Waldwirtschaft, Siedlungsentwicklung, soziale Belange, Tourismus, Verkehr.

    All das soll sich im Einklang mit der Natur positiv entwickeln.

    Unser Selbstverständnis

    Wir lieben die Biosphäre als unsere Heimat – die Menschen, die vielfältige Natur, die Kulturlandschaft, die Geschichte, die Städte und Dörfer. Wir sind verantwortlich für den Erhalt und die nachhaltige Entwicklung unseres Lebensraumes. Wir handeln.

    Das große Ziel

    Ziel ist es, weltweit über 200 Millionen Menschen zum Mitmachen zu motivieren. In den Biosphärenreservaten in Australien, China, Costa Rica, Frankreich, Ghana, Indien, Japan, Kanada, Mexiko, Polen, Russland, Vietnam … Für ein gutes Leben auf unserer schönen Erde.

    – – –

    Vorliegender Text entstand im Rahmen des Projekts Botschaften und Botschafter im Auftrag der Biosphäre Bliesgau für dessen Einsatz in übergeordneten Medien und durch alle Akteure der Biosphäre für deren spezifische Belange.

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    Die Urheberrechte liegen bei Stefan Theßenvitz, die exklusiven Nutzungsrechte liegen bei der Biosphäre Bliesgau. Jede Nutzung dieser Texte außerhalb der erteilten Nutzung bedarf der ausdrücklichen schriftlichen Zustimmung des Urhebers und der Biosphäre Bliesgau.

    Leistungsspektrum, Auftraggeber, Aufgaben und Einsatzorte

    Ein repräsentativer Querschnitt unserer Aufgaben und Einsatzorte in Deutschland und darüber hinaus. Die Gesamtkarte vermittelt einen realistischen Eindruck über das Leistungsspektrum und den Wirkungsbereich unseres Hauses.

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    Die Karte ist interaktiv. Sie können Auftraggeber auswählen, die Karte scrollen und zoomen,Sie können Bereiche einblenden und ausblenden.


    Bei Klick auf dieses Symbol öffnet sich die Legende zur Karte. Die Steuerung ist ganz einfach mit dem Mausrad, und Sie können jedes Projekt bequem anklicken.


    Wenn Sie dieses Symbol klicken, dann können Sie die Karte per Facebook, Twitter oder per E-Mail teilen.


    Bei Klick auf dieses Symbol öffnet sich die Karte in einem externen Fenster und Sie können in einem größeren Darstellungsbereich noch bequemer durch unser Leistungsspektrum, unsere Aufgaben und unsere Einsatzorte stöbern.

    Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der digitalen Reise durch unser Leistungsspektrum, unsere Aufgaben und unsere Einsatzorte.

    Differenzierte Argumentationsebenen

    Die werblichen Botschaften, Argumente und Slogans vermitteln Inhalte, sie wecken Emotionen und damit Involvement. Dafür nutzen Botschaften, Argumente und Slogans differenzierte Argumentationsebenen.

    Entwickeln Sie differenzierte Argumentationsebenen für gleiche Sachverhalte. Damit schaffen sie unterschiedliche Perspektiven und damit unterschiedliche Zugänge zu Ihren Themen.

    Ihre Argumentationsebenen (die Sie gegebenenfalls Ihrer Bedingungslage anpassen):

    • Argumentieren Sie ökonomisch (Zahlen, Fakten, Prozente, Hochrechnungen, Zeitreihen, Vergleiche)
    • Argumentieren Sie psychologisch (Hirnforschung, wissenschaftliche Studien und Experimente, mentale Gesundheit)
    • Argumentieren Sie politisch (Demokratie, Gleichberechtigung, Europa, Diskriminierung, Gerechtigkeit, Fortschritt)
    • Argumentieren Sie kulturell (Heimat, Herkunft, Tradition, kulturelles Erbe, Identität)
    • Argumentieren Sie gesellschaftlich (Frieden, Zusammenhalt, Toleranz, Gemeinschaft)
    Ihre Botschaft … Botschaft 1 … … Botschaft 2 … … Botschaft 3 …
    Ökonomische Perspektive
    Psychologische Perspektive
    Politische
    Perspektive
    Kulturelle
    Perspektive
    Gesellschaftliche Perspektive

    Führen & Managen

    Im Grunde ist es ganz einfach. Im Grunde wollen alle das Gleiche.

    Kunden

    • Treue Kunden
    • Mehr Kunden
    • Konsumfreudige Kundensegmente
    • Langfristige Kundenbeziehungen

    Unternehmenskultur

    • Veränderungsfreudige Kultur
    • Achtsame Wachsamkeit
    • Lebendige Neugierde

    Kosten

    • Geringere Kosten
    • Weniger Reibungsverluste
    • Mehr Produktivität

    Kunden, Kultur und Kosten sind keine statischen Gebilde. Kunden, Kultur und Kosten sind Prozesse, sie verändern sich, sie sind dauerhaft in Bewegung.

    Markt und Wettbewerb

    • Kundenwünsche ändern sich
    • Der Wettbewerb schläft nicht
    • Die Technologie öffnet Türen

    System und Struktur

    • Selbstreferenzielle Vergewisserung
    • Denkstarre durch (Miss)-Erfolge
    • Kosten werden neurotisch

    Alle Prozesse laufen immer Richtung Zukunft, nichts ist umkehrbar oder aufhaltbar. Ihre Mitarbeiter sind die Prozesstreiber. Im Rahmen Ihrer Unternehmenskultur gewinnen (oder vergraulen) ihre Mitarbeiter Kunden, sie produzieren Kosten, sie haben gute Ideen für Innovationen, Veränderungen, neue Vertriebswege und Kostensenkungen (oder eben nicht, je nach Unternehmenskultur).

    Wenn wir dem Satz zustimmen: „Alle Prozesse bewegen sich immer Richtung Zukunft“, dann wäre es gut, wenn man weiß, wo und wie die Reise hingehen soll.

    Führung öffnet den Blick, wohin die Reise führen soll.

    Für eine gute Reise in die Zukunft braucht Ihr Unternehmen FÜHRUNG: eine VISION bzw. Vorstellung von Zukunft, die BEGEISTERUNG, diesen Weg gehen zu wollen und die ZUVERSICHT, diesen Weg auch bewältigen zu können.

    Management bereitet den Weg für eine entspannte Reise.

    Und Ihr Unternehmen braucht MANAGEMENT: eine STRUKTUR, innerhalb der Prozesse reibungsarm ablaufen können, VERLÄSSLICHKEIT im Handeln und KLARHEIT über die Spielregeln, wie der Weg gestaltet wird.

    Führung & Management gehören zusammen.

    Führung

    • Zukunft denken
    • Wege erkennen
    • Möglichkeiten aufzeigen
    • Menschen mitnehmen

    Management

    • Wege ebnen
    • Organisation gestalten
    • Strukturen schaffen
    • Unkraut jäten

    Wenn beides gut zusammen wirkt – Führung & Management, dann ermöglichen Sie Veränderung.

    Herzlich willkommen im Club der klaren Denker und kraftvollen Macher,

    Ihr Stefan Theßenvitz

    Wirksames Management in der rasenden VUKA-Welt

    Vorrede

    Wir werden häufig gebeten, im Rahmen unserer Vorträge und Beratungen Strömungen, Trends und Entwicklungen aufzuzeigen, die Hinweise darauf geben, in welche Richtung sich Deutschland entwickeln wird. Unsere Auftraggeber verfolgen mit diesen Erkenntnissen ein klares Interesse. Gibt es verlässlich vorhersagbare Entwicklungen, auf deren Grundlage langfristige Investitionen getätigt werden können?

    Die klassische Szenariotechnik funktioniert nicht mehr

    Die klassische Szenariotechnik arbeitet neben Entwicklungskorridoren und einem sich darin öffnenden und im Zeitablauf stets größer werdenden Zukunftsraum – je weiter weg die Prognose, desto unsicherer deren Eintritt – mit Störgrößen. Diese Störgrößen werden als selten und unwahrscheinlich aber möglich angenommen. Auf dieser Grundlage entstehen dann B-und C-Pläne für den Fall des Falles. Seit einigen Jahren wird die Zukunftsplanung mit der klassischen Szenariotechnik immer schwieriger.

    Wir haben in unserer Arbeit die Szenariotechnik weiterentwickelt, um einen substanziellen Erkenntniswert als Grundlage bedeutender unternehmerischer Entscheidungen zu generieren. Auf der Grundlage von Megatrends und der Verortung in unserem Trendradar mit den Segmenten Wirtschaft, Technik, Wissenschaft, Politik, Gesellschaft, Kultur und Verbraucher gelingen in der Zusammenarbeit mit unseren Auftraggebern gemeinsam erarbeitete Szenarien und die Beschreibung denkbarer Zukünfte. Im Rahmen einer revolvierenden Zielplanung werden die denkbaren Zukünfte regelmäßig angepasst. Hier lesen sie mehr. Zukunft selbstbestimmt gestalten | Trendforschung und Szenarioanalyse

    Störgrößen sind die neue Normalität

    So nach und nach wird klar, woran das liegt und die Erkenntnis ist so einfach wie weitreichend: die Störgrößen werden häufiger und sie werden wahrscheinlicher. Scharfe Brüche, starke Schwankungen und exponentielle Entwicklungen werden normal. Störgrößen sind die neue Normalität.

    Bestätigt wird unsere Wahrnehmung von der ehrwürdigen EFQM – der European Foundation for Quality Management, die seit Jahren eine Fortschreibung ihres EFQM-Modells anstrebt und deren Überlegungen stets von der sich rasch wandelnden Wirklichkeit überholt werden.

    Der Wandel aus Sicht der EFQM in Stichpunkten

    Die Agilität als Managementprinzip gewinnt an Bedeutung. Agilität umfasst die Entwicklung, die Produktion, den Vertrieb, die Kommunikation und die Organisation. Zentral geht es um Beschleunigung und ein hohes Tempo: die Anpassungsfähigkeit aller Unternehmensteile, der Kunde mit seinen individuellen Bedürfnissen und dessen sofortige Befriedigung steht im Zentrum. Unterstützt wird das agile Unternehmen durch ein wertschätzendes Miteinander aller Mitarbeiter, denn Hierarchien erzeugen Reibung.

    Die Wettbewerbsfähigkeit – die Competitiveness – wird zur zentralen Maxime der Unternehmen. Der durchdachte Entwurf eleganter Lösungen mit langer Haltbarkeit für das Unternehmen weicht der Maxime des unmittelbar erreichbaren Unternehmens-Erfolgs.

    Die Gegenwart als Planungshorizont

    Es geht in den Unternehmen darum, jenseits unmöglicher werdenden tragfähiger Zukunftsentwürfe mit langlebigen Zielen und Strategien vollständig in der Gegenwart zu denken und aus ihr heraus kurzfristige Erfolge zu realisieren. Das unternehmerische Denken und Handeln ist komplett auf das Jetzt gerichtet.

    Spannen wir die Leine der Erkenntnis etwas höher und betrachten wir ein paar Entwicklungen in den letzten Jahren:

    • Der Brexit und die Folgen
    • Russlands Interessenspolitik
    • Trump und das neue Amerika
    • Der Terror als Alltagsphänomen
    • Die Auswanderung aus der dritten Welt
    • Manipulierte Nachrichten und FakeNews
    • Der Abschied der Türkei von der Moderne
    • Die neue politische Landschaft in Deutschland
    • Die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank
    • Die Digitalisierung der Lebenswelt und der Arbeitswelt
    • Die Europamüdigkeit und die Sehnsucht nach Autonomie in den Regionen

    Gemeinsam ist all diesen Entwicklungen: niemand hatte sie auf dem Schirm, die Anfänge passierten „unterhalb des Radars“ und wurden nicht ernst genommen, die Entwicklungen verliefen exponentiell, sie wurden rasch „normal“ und keiner hat eine Lösung – außer, die neue Wirklichkeit zu akzeptieren und mit ihr zu leben.

    Willkommen in der VUKA-Welt

    VUKA bedeutet volatil, unsicher, komplex und ambivalent. Unsere Welt ist volatil – von raschen und starken Schwankungen geprägt. Die nahe Zukunft ist nicht prognostizierbar, die Richtungswechsel erfolgen plötzlich. Das Nichtwissen über die Zusammenhänge – die Komplexität der aufeinander einwirkenden Faktoren und deren Entwicklungsdynamiken – und damit der Risiken wächst und damit wächst die Unsicherheit. Aus allem folgt die Zersplitterung der Wirklichkeit in viele Deutungen. Die Wirklichkeit wird ambivalent.

    Neue Antworten auf neue Fragen

    Mit den vorstehenden Erkenntnissen kann und darf man sich nicht zufrieden geben. Das größte Problem der Gegenwart entsteht daraus, dass alle bisherigen Planungs-und Steuerungs-Systeme in dem festen Vertrauen auf halbwegs stabile Verhältnisse mit seltenen Störereignissen entwickelt wurden. Nimmt man alte Rezepte, so erhält man alte Antworten – auch auf neue Fragen.

    Agilität ist nicht nachhaltig

    Wir brauchen also neue Rezepte für neue Antworten auf neue Fragen. Und Agilität allein als Lösung kann es nicht sein. Denn eine beständig schneller laufende Welt frisst alles auf, was lebenswert ist und dem menschlichen Maß entspricht. Und jede Geschwindigkeit erreicht irgendwann ihr Limit. Handeln am Limit ist nicht nachhaltig. Agilität ist nicht nachhaltig. Nachhaltigkeit ist das einzige Wirtschaftsprinzip, das dauerhaft funktioniert.

    Betrachten wir die Tatsachen, um gute Lösungen zu finden.

    Wirtschaftliche Trends

    Die Wirtschaftskraft in Deutschland gründet sich auf hunderttausende mittelständische Betriebe, die ihre Wertschöpfungsvorteile im globalen Wettbewerb durch besser ausgebildete Mitarbeiter, bessere Produkte, eine bessere Infrastruktur, eine stabile Rechtsordnung und eine verlässliche Politik erfolgreich ausspielen.

    Die Ausbildung unserer Kinder und Jugendlichen fällt im weltweiten Vergleich immer weiter zurück, die öffentliche Infrastruktur erodiert, die Wertschöpfungsvorteile durch die fehlende Digitalisierung entfallen abseits der Boom-Regionen und großen Städte, die Deutschen altern und werden weniger – und damit auch die Arbeitnehmer und die Konsumenten.

    Technische Trends

    Der größte Wertschöpfungshebel – die Killerapplikation der globalisierten Wirtschaft – ist die digitale Plattformökonomie. Jede funktionierende digitale Wirtschaft speist sich aus vier Quellen: der Möglichkeit, dem Wissen, dem Können und der Haltung.

    Deutschland fehlen flächendeckend die Möglichkeiten, allein weil das Netz fehlt. Häufig genug werden in der Provinz leere Rohre verlegt in der Hoffnung, dass irgendwann das schnelle Internet kommt. Die digitale Performance Deutschlands rangiert weltweit auf den hinteren Plätzen, innerhalb Europas performt Deutschland hinter Bulgarien und Rumänien.

    Deutschland fehlt das Wissen um die Möglichkeiten der digitalen Plattformökonomie. Es gibt nicht eine ernsthafte Internetlösung, die aus Europa, geschweige denn aus Deutschland kommt. Keine Suchmaschine, keine Social Media Plattform, keine Wissensplattform von Weltformat.

    Deutschland fehlt das Können. Während hierzulande leere Rohre in der Pampa versenkt werden, lernen andere Länder täglich dazu und erweitern ihr Wissen und Können. Und wenn in Deutschland endlich die Leitungen liegen, ist der Wissensvorsprung in den anderen Ländern wieder gewachsen.

    Deutschland fehlt die Haltung. Die digital-mental Verfasstheit Deutschlands entspricht der von Weißrussland, Österreich, Bosnien-Herzegowina und Moldawien. Probieren Sie es aus und ziehen Sie das gelbe Google-Männchen über die Google-Maps-Ansicht von Europa. Sehen Sie den großen weißen Fleck? Das ist Deutschland. Deutschland ist digital rückständig – vor allem im Kopf. Es sind viele der heute über 50jährigen männlichen Führungskräfte, die für diese Verfasstheit verantwortlich sind.

    Gesellschaftliche Trends

    Der demographische Wandel ist abseits der knallvollen Großstädte körperlich spürbar. Die Deutschen werden rasch älter und weniger, das Land blutet dreifach aus: weniger Unternehmen, weniger Arbeitnehmer, weniger Wertschöpfung. Die Wertschöpfung konzentriert sich auf die Städte. Dort wachsen den nicht hochqualifizierten Menschen die Lebenshaltungskosten (Eigentum, Miete, Konsumgüter) über den Kopf und auf das Land kann man nicht ausweichen. Die Gründung einer Familie und die Etablierung eines bürgerlichen Lebensentwurfs in stabilen sozialen Netzen werden für viele Menschen immer schwieriger.

    Gleichzeitig manifestiert sich in Deutschland mit 20% Anteil am Gesamt eine dauerhaft abgehängte Unterschicht, die in den kommenden Jahren vor allem in den Städten mit den rasch zuwachsenden Migranten, die entgegen den Erwartungen sehr häufig nicht über das notwendige Bildungsniveau für ökonomische und kulturelle Teilhabe verfügen, um staatliche Transferleistungen und Jobs konkurrieren wird (Hartz IV, bezahlbarer Wohnraum, gering qualifizierte Tätigkeiten auf Abruf).

    Politische Trends

    In den letzten Jahren wurde die politische Landschaft in Deutschland bunter und vielfältiger. Auch die Wählergunst erweist sich als zunehmend sprunghaft und bis zur Schließung der Wahllokale ist der Ausgang einer Wahl kaum kalkulierbar.

    Einer der großen Vorteile Deutschlands war die politische Stabilität. Gleich welcher Partei man sich zugeneigt fühlt – die politische Stabilität war der Mutterboden für kontinuierliches Wachstum unter verlässlichen Bedingungen. Es gilt das Gleiche für den Glauben wie die Ökonomie: beides gedeiht nur in ruhigen Gewässern. Paradebeispiele: Bayern und Baden-Württemberg.

    Viele Kommunen arbeiten an Konzepten für den atmenden Haushalt. Damit will man sich vorbereiten auf kaum zu prognostizierende Entwicklungen. Das Ziel: man will die Grundsicherung in unsicheren Zeiten sicherstellen. Der Hintergrund dieser Überlegungen: es stehen große Investitionen an.

    • die Infrastruktur – digitale Netze, Schulen, Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime, Straßen, bezahlbarer Wohnraum
    • exponentiell zunehmende staatliche Transferleistungen für die Grundsicherung rasch wachsender Bevölkerungsgruppen
    • innere Sicherheit (Frühindikatoren: Frauenschutzzelte, GSG 9 in Berlin)
    • jährlich zu erwartende 200.000 Neubürger (vorsichtig geschätzt)
    • das Projekt Europa incl. stark steigender europäischer Verteidigungsausgaben, die durch den wahrscheinlichen Rückzug Amerikas als Weltpolizei notwendig werden
    • der Erhalt des sozialen Friedens und damit der Stabilität des Gemeinwesens

    Lösungen für Unternehmen

    Anbei ein paar Antworten für Unternehmen aus unserer Sicht. Antworten, mit denen Sie in rasenden Zeiten einen klaren Kopf bewahren, handlungsfähig bleiben und Ihr Unternehmen dauerhaft stabil weiterentwickeln. Die folgenden Antworten ersetzen nicht eine fundierte Unternehmensanalyse und Beratung, doch sie geben Hinweise auf die Richtung.

    • Planen Sie auf Sicht. Investieren Sie in überschaubaren Größenordnungen und in überschaubare Zeiträume. Niemand kann sich gegen Megatrends stemmen (die VUKA-Welt), sie können nur innerhalb dieser ihren eigenen Weg gehen.
    • Wachsen Sie organisch. Vergessen Sie die großen Skalen. Jedes gesunde Unternehmen wächst aus eigener Kraft, Schritt für Schritt.
    • Specken Sie ab – rasch. Alles Überflüssige muss weg. Bauen Sie Entscheidungsstaus ab, erkennen und beseitigen Sie dysfunktionale Managementsysteme, Schaffen Sie Klarheit, Ordnung und Einfachheit.
    • Achten Sie penibel auf Ihren Erfolgsbeitrag. Jeder Mitarbeiter, jede Stunde ist kostbar. Investieren Sie in Innovationen und investieren Sie in Produktivität.
    • Werden Sie unabhängig von Subventionen jeder Art und bauen Sie Schulden ab. So bleiben Sie beweglicher und Sie können freier denken.
    • Verbreitern Sie systematisch die produktive Basis Ihres Unternehmens. Befähigen Sie Ihre Mitarbeiter dazu, produktiv zu sein. Schaffen Sie Systeme, die Produktivität ermöglichen.
    • Bleiben Sie technisch Up-To-Date und nutzen Sie die Chancen des digitalen Wandels, auf der Produktionsseite ebenso wie auf der Kundenseite – von der digital optimierten Produktion bis zum Online-Shop.
    • Kümmern Sie sich um die Ausbildung Ihrer Mitarbeiter. Nur fachlich solide ausgebildete Mitarbeiter sind produktiv und innovativ.
    • Behalten Sie die Kontrolle über Ihr Unternehmen. Schaffen Sie ein System, das Ihnen klar widerspiegelt, was wo passiert. Und wenn etwas beginnt, schiefzulaufen, dann sehen Sie nach und dann kümmern Sie sich. Sofort.

    Sie wollen mehr Antworten? Hier lesen Sie mehr: Die Philosophie der Ökonomie

    Herzlich willkommen im Club der klaren Denker und kraftvollen Macher,

    Ihr Stefan Theßenvitz

    Landeselternvertretung Musikschulen Bayern | Musikschulen im Wandel der Zeit

    Vom 17. bis 19. November 2017 geht die Landeselternvertretung Bayerischer Musikschulen in Klausur. Die Themen: Kultur im Wandel der Zeit – Musikschulen im Wandel der Zeit. Denn nichts ist so Beständig wie der Wandel. Im Rahmen von Impulsvorträgen und Arbeitsrunden arbeiten wir an Fragen, die Musikschulen in Bayern zukunfstfest zu gestalten.

    Leitbild erarbeiten

    Ein Leitbild ist Energie. Mit einem guten Leitbild stärken Sie die Identität Ihres Unternehmens und bündeln die Kraft aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ein gutes Leitbild bedeutet führen, leiten und agieren. Ein gutes Leitbild enthält eine klar gegliederte, langfristige Zielvorstellung und eine schriftlich formulierte Unternehmenskultur.

    Die Funktionen eines Leitbildes

    • Orientierung | Werte, Normen, SpielRegeln
    • Integration | Das „Wir-Gefühl“
    • Entscheidung | Entscheidungs-Spielräume
    • Koordination | Intern (Mitarbeiter/-innen) & Extern (Öffentlichkeit)

    Die Inhalte eines Leitbildes

    • Kultur | Umgang, Auftreten, Benehmen
    • Selbstverständnis & Philosophie | Gesellschafts- und Menschenbild
    • Entwicklung | Unser selbstgewähltes Miteinander

    Die Ziele eines Leitbildes

    • Vereinheitlichen & Überprüfen | Umgang miteinander, Führungsstil
    • Beschleunigen | Reibungsverluste minimieren
    • Beteiligen | Engagement ALLER (niemand sitzt auf der Reservebank)

    ACHTUNG ! LEITBILD-FALLE !

    • Das Verhalten wird uniform
    • Verführung zum Denken in Stereotypen
    • Neue Orientierungsmuster werden blockiert
    • Produktivitätsverlust durch Mangel an Kreativität
    • Starre Vorgaben führen zu mangelnder Identifikation

    Deshalb erarbeiten wir ein Leitbild grundsätzlich ohne Vorbild. Ein gutes Leitbild gibt gleichermaßen Halt und begünstigst Veränderung. Ein gutes Leitbild schafft einen verbindlichen Handlungsrahmen für das selbstbestimmte Miteinander und die Zukunft des Unternehmens. Alle sind an Bord.

    Im Rahmen der Erarbeitung eines Leitbildes arbeiten wir sehr gerne auf der Grundlage des Modells EFQM – European Foundation of Quality Management. Unsere EFQM-Reihenfolge:

    1. Schlüsselergebnisse – Finanzen, Bekanntheit & Image, Produktivität
    2. Kundenbezogene Ergebnisse – Produkte, Dienstleistungen, Beziehungen
    3. Gesellschaftsbezogene Ergebnisse – Produkte, Dienstleistungen, Beziehungen
    4. Mitarbeiterbezogene Ergebnisse – Mitarbeiterzufriedenheit, Arbeitsproduktivität, Einbezug der Mitarbeiter in Verbesserungsmaßnahmen
    5. Prozesse, Produkte und Dienstleistungen – Systematische Führung des Betriebs, Überprüfung und Verbesserungen, Anregungen von Innovation und Kreativität
    6. Strategie – informationsbasiertes Management, an Strategien orientiertes Arbeiten, regelmäßige Verbesserungen
    7. Partnerschaften und Ressourcen – Umgang mit Partnern, Lieferanten, Gebäuden, Ausrüstung, Material, finanziellen Ressourcen und Informationen
    8. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – Weiterentwicklung eigener Fähigkeiten, innerbetriebliche Kommunikation, Förderung von Kolleginnen und Kollegen
    9. Führung – sichtbares Engagement, Vorbildfunktion, Anerkennungskultur

    Die Bewertung öffentlicher Güter mit der CVM – Contingent Valuation Method

    Öffentliche Einrichtungen – z.B. Bibliotheken, Volkshochschulen, Theater, Philharmonien, Schullandheime, Museen, Krankenhäuser – stehen immer wieder vor der Herausforderungen, sich für ihre Existenz und ihr Wirken rechtfertigen zu müssen. Gerade in Zeiten knapper Kassen und düsteren Prognosen wollen viele Kommunen den Gürtel enger schnallen und prüfen minutiös, was sich denn einsparen ließe.

    Vor allem in strukturschwachen Regionen wird so dauerhaft gesellschaftliches Kapital und Potenzial vernichtet. Der eindimensionale Ansatz des rigiden Kostensparens schafft unheilbare Verwüstungen in den Regionen. Das Gefühl sagt: was weg ist, ist weg und dieses öffentliche Gut wiederherzustellen wird um ein Vielfaches teurer als das bestehende Gut weiterzuentwickeln.

    Ich wurde schon oft gefragt, wie man denn ultimativ Kosten sparen könne. Meine Antwort: „mach den Laden zu“. Diese provokative Antwort macht eines klar. Es ist sinnlos, nur auf die Kosten zu starren. Wir brauchen einen umfassenden Blick auf unsere öffentlichen Güter, um deren Wert sinnvoll zu erfassen.

    Verstehen Sie mich richtig. Marode, nutzlose und einfaltslos gemanagte Einrichtungen sind mir ein Gräuel. Ich bin ein Freund effizienter Strukturen und Prozesse, ich liebe eine hohe Auslastung (Produktivität) und die substanzielle Weiterentwicklung bestehender öffentlicher Güter an die Bedürfnisse der Zeit.

    Die CVM – Contingent Valuation Method ist insbesondere interessant für Institutionen aus den Bereichen Bildung, Kultur, Wissenschaft und Umwelt. Die CVM misst den Wert und Nutzen öffentlicher Güter an Hand einer konkreten Zahlungsbereitschaft. Die Zahlungsbereitschaft bezieht sich gleichermaßen auf den unmittelbaren Gebrauchswert wie auf mittelbare Nichtgebrauchswerte – den Optionswert, den Existenzwert und den Vermächtniswert. Damit erhalten Sie Antworten aus vier Perspektiven über den Nutzen und den Wert Ihrer Institution für jeden Einzelnen und die Gesellschaft.

    Die Akzeptanz der CVM in der Bevölkerung und auf politischer Ebene wird durch den Megatrend Value for Money begünstigt: immer mehr Bürger stellen an öffentliche Güter und Dienstleistungen die Fragen:

    • Was habe ich davon?
    • Was bringt es mir?
    • Was nützt es der Gesellschaft?
    • Kann man das Geld in alternative Lösungen investieren – für einen höheren oder besseren Nutzen?
    • Was ist Wohlstand – persönlich und gesellschaftlich?

    Mit der CVM stellen Sie Waffengleichheit her und argumentieren systemkonform – in gelernten und akzeptierten Bewertungsmustern. Die CVM bedient sich anerkannter betriebswirtschaftlicher Verfahren, den ökonomischen Wert von Gütern, Produkten und Dienstleistungen zu ermitteln. Die CVM überträgt diese Logik auf öffentliche Güter.

    Die CVM verfügt über ein hohes Aufmerksamkeitspotenzial. Mit der Durchführung der CVM muss der Wille verbunden sein, diese Ergebnisse öffentlichkeitswirksam in den Diskurs einzuspeisen, aktiv damit zu werben und das Gespräch, insbesondere mit den Stakeholdern bzw. relevanten Beziehungspartner zu suchen und zu führen.

    Der Nutzen der CVM bemisst sich natürlich aus dem Erkenntnisgewinnung. Doch v.a. bemisst er sich durch die Kraft des Arguments, der kurzfristigen, singulär monetären Perspektive eine überzeugende und beweisbare langfristige und gemeinwohlorientierte Perspektive beizustellen.

    Einblick in die Method CVM

    Die CVM misst die Zahlungsbereitschaft für existente, mögliche/vorstellbare und (wieder) herstellbare öffentliche Güter. Die Zahlungsbereitschaft bezieht sich gleichermaßen auf den unmittelbaren Wert und mittelbare Werte.

    Unmittelbarer Wert

    CVM-Contingent-Valuation-Method-04-unmittelbar

    Gebrauchswert

    • Wie viel Geld investiere ich persönlich in die Nutzung des öffentlichen Gutes?
    • Wie viel Geld ist mir die persönliche Nutzung des öffentlichen Gutes wert?

    Gebrauchsnutzen

    • Welchen Nutzen ziehe ich persönlich aus dem öffentlichen Gut (Qualitäten)?
    • Um wie viel % oder € übersteigt mein persönlicher Nutzen meine persönliche Investition (Quantitäten)?

    Mittelbare Werte

    CVM-Contingent-Valuation-Method-04-mittelbar

    Optionswert

    • Wie teuer käme es mich, dieses öffentliche Gut nicht mehr zu haben?
    • Wie viel wäre mir die Schaffung des öffentlichen Gutes wert?

    Existenzwert

    • Wie hoch ist der Nutzen des öffentlichen Gutes für mich, auch wenn ich es persönlich nicht nutze?
    • Wie hoch ist der Nutzen des öffentlichen Gutes für die Gesellschaft, auch wenn ich es persönlich nicht nutze?

    Vermächtniswert

    • Was fehlt der kommenden Generation, wenn dieses öffentliche Gut nicht existiert?
    • Wie teuer käme es die kommende Generation, wenn dieses öffentliche Gut neu geschaffen werden müsste?

    Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie eine Untersuchung über den Wert und Nutzen Ihrer Öffentlichen Einrichtungen und Institutionen mit der CVM durchführen wollen. Wir freuen uns auf Ihr Lebenszeichen.

    Herzlich willkommen im Club der klaren Denker und kraftvollen Macher,

    Ihr Stefan Theßenvitz

    Das glückliche Atom | Reloaded

    Ich bin seit 20 Jahren in Sachen Unternehmensberatung unterwegs und durfte viele Unternehmen und Institutionen von innen kennenlernen. In den letzten Jahren hat sich viel verändert. Der Blickwinkel auf Unternehmen ist ein anderer. Unternehmen müssen heute neben ihrer Geschäftstätigkeit immer auch nachhaltig sein (dazu gleich mehr), 100% transparent sein, ihre Mitarbeiter optimieren, sich permanent verändern und politischen Forderungen entsprechen, die Gesellschaft zu formen (z.B. Frauenquoten, Cultural Diversity). Dabei hat sich die zentrale Aufgabe von Unternehmen nicht verändert: sie kombinieren Produktionsfaktoren für Produkte und Dienstleistungen und damit generieren sie Wertschöpfung.

    Nachhaltigkeit ist ein Wirtschaftsprinzip

    Der sächsische Oberberghauptmann Hans Carl von Carlowitz formulierte 1713 das forstwirtschaftliche Prinzip, nach dem nicht mehr Holz gefällt werden darf, als jeweils nachwachsen kann. Dieser Gedanke deckt sich mit dem den Grundlagen jeder guten Hauswirtschaft (Ökonomie = die Bewirtschaftung des Hauses | Oikos = das Haus). Plane vernünftig, handle umsichtig, verschwende nichts, lege ausreichende Vorräte an. Nachhaltiges Handeln ist nicht mehr und nicht weniger als ein Wirtschaftsprinzip. Jede weitere Überformung der Nachhaltigkeit ist Ideologie.

    Frage immer, wem es nützt. | Cui Bono?

    Die Ursprünge dieser Entwicklung reichen zurück bis in die 1930Jahre, als Elton Majo im Rahmen der Hawthorne-Studien begann, Verfahren zur Verbesserung der zwischenmenschlichen Beziehungen im Betrieb zu entwickeln. Die Befragten waren nahezu ausschließlich Frauen, die in Fabriken als Arbeiterinnen beschäftigt waren. Das Ziel war die Stärkung der Verbundenheit mit dem Arbeitgeber (statt mit der Gewerkschaft). Das sog. Human Resource Management nahm hier seinen Anfang, das den Mitarbeiter als etwas dauerhaft zu Entwickelndes begreift.

    Weich ist Hart

    In den 1970er Jahren untersuchten federführend Tom Peters und Robert H. Waterman jr. viele Unternehmen, um die entscheidenden Faktoren für dauerhaften Erfolg zu finden. In ihrem berühmten Buch „In The Search Of Excellence“ beschrieben sie diese auf der Grundlage des 7-S-Modells, auch das Glückliche Atom genannt. Es besteht aus den harten Faktoren Strategy, Structure, System (das kalte Dreieck) und den weichen Faktoren Skills, Staff, Style, Shared Values (das warme Viereck).

    Das große Missverständnis

    Der Satz „Weich ist hart“ ist zum geflügelten Wort geworden und damit wurde ein gründliches Missverständnis in die Welt gesetzt. Die Annahme geht davon aus, dass die weichen Faktoren Skills, Staff, Style, Shared Values (Fähigkeiten, Mitarbeiter, Kultur, Leitbild) die eigentlich harten = entscheidenden = Erfolg bringenden seien und aus diesem Grund müsse man ständig damit laborieren.

    Herausgekommen ist ein übergriffiges, distanzloses und entwürdigendes Management, das die Menschen zu 360-Grad-Feedbacks zwingt, ihnen für alle Seiten peinliche Mitarbeitergespräche aufnötigt, Jahreszielvereinbarungen aus ihnen herauspresst, pausenlos die Anforderungen nach oben schraubt (der unternehmerisch denkende Mitarbeiter – der, wenn er unternehmerisch begabt wäre, dort gar nicht arbeiten würde), Authentizität einfordert, Ethik und Gesundheit als Pflichtveranstaltungen einführt, die Verweiblichung der Männer und die Vermännlichung der Frauen als richtiges Verhalten anerkennt, eigenbrötlerische Tüftler in Teamcoachings zwingt und begnadete Kommunikatoren in starre Abläufe zwängt. Kurz: der Mitarbeiter wird als dauerhaft defizitär verstanden.

    Die Wirkungen sind katastrophal. Der real existierende Arbeitsalltag wird zunehmend infantilisiert, aus Persönlichkeiten werden Performer, die Sinnhaftigkeit des Tuns geht verloren; ebenso wie die Würde, denn diese ist jederzeit antastbar. Je nach geistiger und körperlicher Verfasstheit der Mitarbeiter versuchen diese über die Belastungsgrenze hinaus auch in ihrer Freizeit (an sich) zu arbeiten, manche leiden an Depressionen, immer mehr nehmen Drogen (vorzugsweise Psychopharmaka), viele reichen die innere Kündigung ein oder werden zunehmend mit der schwammigen Diagnose Burn-Out krankgeschrieben.

    Die einfache Lösung

    Ja, Weich ist Hart, soweit stimme ich zu und hier bin ganz bei Peters und Waterman: „Die weichen Faktoren sind mindestens ebenso wichtig für das Unternehmen wie die harten Faktoren. Denn eine gute Struktur, die den menschlichen Faktor unberücksichtigt lässt, gibt es nicht.“ Und weiter: „Unsere Ergebnisse waren eine angenehme Überraschung. Deutlicher als zu hoffen gewesen wäre, zeigte die Untersuchung, dass die besonders erfolgreichen Unternehmen sich vor allem in einfachen Grundtugenden unternehmerischen Handelns auszeichneten.“ Aha! Die wesentliche Erkenntnis scheint sich nicht rumgesprochen zu haben.

    Die einfachen Grundtugenden unternehmerischen Handelns sind: ein Unternehmen sinnvoll aufbauen und dafür eine gute Struktur schaffen, die Vermittlung der Mission (der Unternehmenszweck) und der Strategie (wie setzen wir unsere Kraft ein), reibungsarme Abläufe und robuste Systeme organisieren, Kapital und Betriebsmittel als Treibstoff.

    Das sind die harten Faktoren, und wenn diese die `weichen´ sind, dann sind es genau diese Faktoren, die leicht gestaltbar, veränderbar und optimierbar sind. Es macht keinen Sinn, an den Menschen rumzufummeln. Nicht die Menschen sind schlecht (zumindest die meisten), sondern schlechte Systeme begünstigen schlechtes Verhalten.

    Die einfachste Lösung für gutes Verhalten sind gute Systeme. Jedes gute System ist am Kunden ausgerichtet. Es sorgt dafür, dass jeder Mitarbeiter einen unmittelbaren Bezug zum Kunden und damit zur Wirkung seiner Arbeit hat.

    Unternehmen sind immer gut beraten, ihre Mitarbeiter im positiven Sinne einfach machen zu lassen. Denn nur darum geht es: gute Produkte und Dienstleistungen für die Kunden. Das funktioniert dauerhaft nur, wenn man seine Mitarbeiter anständig bezahlt und ihrem Tun Sinn und Struktur gibt.

    Das glückliche Atom | Reloaded

    In den letzten Jahren definierte und extrahierte ich vor dem Hintergrund meiner Erfahrungen in Unternehmen und Institutionen nach und nach neun miteinander zusammenhängende Felder der Unternehmensgestaltung, die von großem Nutzen für die Analyse und Erkenntnis sind.

    Die Metaebene | Nicht oder nur mittelbar beinflussbar

    weich-ist-hart-metaebene

    • Geschichte und Selbstverständnis sind aus der Historie gewachsen
    • Werte und Kultur vermitteln die Art und Weise des Miteinanders

    Die harten Faktoren | Nur mittelbar beeinflussbar

    weich-ist-hart-fuehrung-mitarbeiter-koennen

    • Führung und Management trifft Entscheidungen, gestaltet, und prüft
    • Mitarbeiter und Partner arbeiten in den ihnen anvertrauten Bereichen
    • Wissen und Können werden entweder eingekauft oder entstehen im Unternehmen

    Die weichen Faktoren | Unmittelbar beeinflussbar

    weich-ist-hart-struktur-system-mission-strategie

    • Abläufe und Systeme schaffen Verlässlichkeit im Handeln
    • Mission und Strategie geben die Richtung vor
    • Kapital und Betriebsmittel sind der Treibstoff
    • Aufbau und Struktur sind die Schlüssel für wirksames Handeln

    Um im Bild zu bleiben: Aufbau und die Struktur sind der Atomkern. Der Atomkern ist zwar erheblich kleiner als die Atomhülle (die ihn umkreisenden Elektronen = alle anderen Faktoren), er beherbergt aber mehr als 99,9 Prozent der Masse des gesamten Atoms. Der Atomkern bestimmt durch seine Beschaffenheit die Anzahl der Elektronen, die Struktur der Elektronenhülle und damit die chemischen Eigenschaften des Atoms. Wegen der Äquivalenz von Masse und Energie führt die Bildung des Atomkerns zu einem Massendefekt.

    Aufbau und Struktur sind die Schlüssel für wirksames Handeln

    weich-ist-aufbau-struktur
    Es gibt keinen perfekten Aufbau und keine perfekte Struktur, deshalb gibt es kein perfektes Unternehmen. Wenn wir es geschickt anstellen, arbeitet ein Unternehmen reibungsarm. Und jedes Unternehmen hat chemische Eigenschaften, es verändert die Welt. Ob zum Guten oder Schlechten, das ist immer unsere Entscheidung.

    Verwenden wir unsere Kreativität und Energie für den Aufbau und die Struktur eines Unternehmens. Alles andere fügt sich dann mit großer Selbstverständlichkeit und Leichtigkeit.

    Herzlich willkommen im Club der klaren Denker und kraftvollen Macher,

    Ihr Stefan Theßenvitz

    Standort und Vertriebsgebiet analysieren

    Eine gute Umfeldanalyse beobachtet den Standort und das Vertriebsgebiet strukturiert und systematisch oberhalb und unterhalb des Radarschirms.

    Die zentralen Faktoren einer guten Umfeldanalyse: Struktur der Gesellschaft, Wirtschaftsdaten, kulturelle Vielfalt, Kaufkraft, Freizeitmöglichkeiten, Infrastruktur (Schulen, Krankenhäuser, Ärzte, Alten- und Pflegeheime), Anbindung an andere Regionen und Vernetzung mit diesen, regionale und kulturelle Besonderheiten und die Entwicklungs-Perspektiven.

    Neben den klassischen und unverzichtbaren Methoden des Desk-Research bedienen wir uns auch eigener Methoden insbesondere der Field-Research, die das zu untersuchende Umfeld sehr gut aufschließen. Wir führen vor Ort Interviews mit Multiplikatoren und Vertretern aus Gesellschaft, Kultur und Wirtschaft, dokumentieren die Lebenswirklichkeit mit Fotos, analysieren die regionale Medienlandschaft und nehmen vieles mehr unter die Lupe, um einen klaren 360-Grad-Blick zu bekommen.

    Trends erfassen, analysieren und bewerten

    Trends i.S.v. Megatrends sind breite soziale, wirtschaftliche, politische und technische Veränderungen, die sich langsam bilden und die, wenn in Kraft, lange von Einfluss sind. Niemand kann sich dauerhaft gegen diese Entwicklungen stellen. Entscheidend ist, konstruktiv mit Entwicklungen in Wirtschaft und Gesellschaft umzugehen.

    Mit unserem Trendradar erfassen, analysieren und bewerten wir im Zusammenhang mit Ihrer konkreten Aufgabenstellung mögliche Zukünfte in sieben Dimensionen:

    • Wissenschaftliche Trends (z.B. Medizin, Physik, Chemie, Mathematik, Biologie, Gentechnik)
    • Technische Trends (z.B. Informationstechnologie, Mobilität, Ergonomie, Umwelttechnologie, Sicherheit)
    • Politische Trends (z.B. Europäisierung, Regionalisierung, Demokratie, Bürgerschaftliches Engagement)
    • Wirtschaftliche Trends (z.B. Fabrik 4.0, Vernetzung, Re- und Upcycling, Globalisierung, Regionalisierung, Nachhaltigkeit)
    • Verbrauchertrends (z.B. Individualisierung, veganer Lebensstil, Konsumverhalten)
    • Kulturelle Trends (z.B. Ökonomisierung, Wiederverwertung, Subsistenzwirtschaft, Ökologisierung, Verantwortung)
    • Gesellschaftliche Trends (z.B. Demographie, Communities, Ghettoisierung, Integration, Parallelgesellschaften, Migration)