Schlagwort: Leipzig

Leistungsspektrum Auftraggeber Aufgaben Einsatzorte

Ein repräsentativer Querschnitt unserer Aufgaben und Einsatzorte in Deutschland und darüber hinaus. Die Gesamtkarte vermittelt einen realistischen Eindruck über das Leistungsspektrum und den Wirkungsbereich unseres Hauses.

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Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der digitalen Reise durch unser Leistungsspektrum, unsere Aufgaben und unsere Einsatzorte.

Nachhaltige Lebensmittel

Nachhaltige Lebensmittel sind saisonal, regional und biologisch. Nachhaltige Lebensmittel reisen nicht um die halbe Welt, so wie Pilze aus Nordkorea in den Supermarkt nach Leipzig (kein Scherz).

Nachhaltige Lebensmittel werden zu fairen Bedingungen hergestellt und entziehen dem Boden nicht mehr Wasser und Nährstoffe, als wieder auf natürlichem Weg in den Boden gelangt.
Und nachhaltige Lebensmittel vergiften nicht den Boden, in und auf dem sie wachsen. Ja, das ist eine Utopie in einer Welt mit dem Mantra der AllesImmerÜberall-Verfügbarkeit. Doch es ist eine sinnvolle Utopie.

Zum Thema Nachhaltige Lebensmittel arbeiten wir mit Ministerien, Verbünden, europäischen Forschungsprojekten und Biosphärenreservaten.

Wirksames Management in der rasenden VUKA-Welt

Vorrede

Wir werden häufig gebeten, im Rahmen unserer Vorträge und Beratungen Strömungen, Trends und Entwicklungen aufzuzeigen, die Hinweise darauf geben, in welche Richtung sich Deutschland entwickeln wird. Unsere Auftraggeber verfolgen mit diesen Erkenntnissen ein klares Interesse. Gibt es verlässlich vorhersagbare Entwicklungen, auf deren Grundlage langfristige Investitionen getätigt werden können?

Die klassische Szenariotechnik funktioniert nicht mehr

Die klassische Szenariotechnik arbeitet neben Entwicklungskorridoren und einem sich darin öffnenden und im Zeitablauf stets größer werdenden Zukunftsraum – je weiter weg die Prognose, desto unsicherer deren Eintritt – mit Störgrößen. Diese Störgrößen werden als selten und unwahrscheinlich aber möglich angenommen. Auf dieser Grundlage entstehen dann B-und C-Pläne für den Fall des Falles. Seit einigen Jahren wird die Zukunftsplanung mit der klassischen Szenariotechnik immer schwieriger.

Wir haben in unserer Arbeit die Szenariotechnik weiterentwickelt, um einen substanziellen Erkenntniswert als Grundlage bedeutender unternehmerischer Entscheidungen zu generieren. Auf der Grundlage von Megatrends und der Verortung in unserem Trendradar mit den Segmenten Wirtschaft, Technik, Wissenschaft, Politik, Gesellschaft, Kultur und Verbraucher gelingen in der Zusammenarbeit mit unseren Auftraggebern gemeinsam erarbeitete Szenarien und die Beschreibung denkbarer Zukünfte. Im Rahmen einer revolvierenden Zielplanung werden die denkbaren Zukünfte regelmäßig angepasst. Hier lesen sie mehr. Zukunft selbstbestimmt gestalten | Trendforschung und Szenarioanalyse

Störgrößen sind die neue Normalität

So nach und nach wird klar, woran das liegt und die Erkenntnis ist so einfach wie weitreichend: die Störgrößen werden häufiger und sie werden wahrscheinlicher. Scharfe Brüche, starke Schwankungen und exponentielle Entwicklungen werden normal. Störgrößen sind die neue Normalität.

Bestätigt wird unsere Wahrnehmung von der ehrwürdigen EFQM – der European Foundation for Quality Management, die seit Jahren eine Fortschreibung ihres EFQM-Modells anstrebt und deren Überlegungen stets von der sich rasch wandelnden Wirklichkeit überholt werden.

Der Wandel aus Sicht der EFQM in Stichpunkten

Die Agilität als Managementprinzip gewinnt an Bedeutung. Agilität umfasst die Entwicklung, die Produktion, den Vertrieb, die Kommunikation und die Organisation. Zentral geht es um Beschleunigung und ein hohes Tempo: die Anpassungsfähigkeit aller Unternehmensteile, der Kunde mit seinen individuellen Bedürfnissen und dessen sofortige Befriedigung steht im Zentrum. Unterstützt wird das agile Unternehmen durch ein wertschätzendes Miteinander aller Mitarbeiter, denn Hierarchien erzeugen Reibung.

Die Wettbewerbsfähigkeit – die Competitiveness – wird zur zentralen Maxime der Unternehmen. Der durchdachte Entwurf eleganter Lösungen mit langer Haltbarkeit für das Unternehmen weicht der Maxime des unmittelbar erreichbaren Unternehmens-Erfolgs.

Die Gegenwart als Planungshorizont

Es geht in den Unternehmen darum, jenseits unmöglicher werdenden tragfähiger Zukunftsentwürfe mit langlebigen Zielen und Strategien vollständig in der Gegenwart zu denken und aus ihr heraus kurzfristige Erfolge zu realisieren. Das unternehmerische Denken und Handeln ist komplett auf das Jetzt gerichtet.

Spannen wir die Leine der Erkenntnis etwas höher und betrachten wir ein paar Entwicklungen in den letzten Jahren:

  • Der Brexit und die Folgen
  • Russlands Interessenspolitik
  • Trump und das neue Amerika
  • Der Terror als Alltagsphänomen
  • Die Auswanderung aus der dritten Welt
  • Manipulierte Nachrichten und FakeNews
  • Der Abschied der Türkei von der Moderne
  • Die neue politische Landschaft in Deutschland
  • Die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank
  • Die Digitalisierung der Lebenswelt und der Arbeitswelt
  • Die Europamüdigkeit und die Sehnsucht nach Autonomie in den Regionen

Gemeinsam ist all diesen Entwicklungen: niemand hatte sie auf dem Schirm, die Anfänge passierten „unterhalb des Radars“ und wurden nicht ernst genommen, die Entwicklungen verliefen exponentiell, sie wurden rasch „normal“ und keiner hat eine Lösung – außer, die neue Wirklichkeit zu akzeptieren und mit ihr zu leben.

Willkommen in der VUKA-Welt

VUKA bedeutet volatil, unsicher, komplex und ambivalent. Unsere Welt ist volatil – von raschen und starken Schwankungen geprägt. Die nahe Zukunft ist nicht prognostizierbar, die Richtungswechsel erfolgen plötzlich. Das Nichtwissen über die Zusammenhänge – die Komplexität der aufeinander einwirkenden Faktoren und deren Entwicklungsdynamiken – und damit der Risiken wächst und damit wächst die Unsicherheit. Aus allem folgt die Zersplitterung der Wirklichkeit in viele Deutungen. Die Wirklichkeit wird ambivalent.

Neue Antworten auf neue Fragen

Mit den vorstehenden Erkenntnissen kann und darf man sich nicht zufrieden geben. Das größte Problem der Gegenwart entsteht daraus, dass alle bisherigen Planungs-und Steuerungs-Systeme in dem festen Vertrauen auf halbwegs stabile Verhältnisse mit seltenen Störereignissen entwickelt wurden. Nimmt man alte Rezepte, so erhält man alte Antworten – auch auf neue Fragen.

Agilität ist nicht nachhaltig

Wir brauchen also neue Rezepte für neue Antworten auf neue Fragen. Und Agilität allein als Lösung kann es nicht sein. Denn eine beständig schneller laufende Welt frisst alles auf, was lebenswert ist und dem menschlichen Maß entspricht. Und jede Geschwindigkeit erreicht irgendwann ihr Limit. Handeln am Limit ist nicht nachhaltig. Agilität ist nicht nachhaltig. Nachhaltigkeit ist das einzige Wirtschaftsprinzip, das dauerhaft funktioniert.

Betrachten wir die Tatsachen, um gute Lösungen zu finden.

Wirtschaftliche Trends

Die Wirtschaftskraft in Deutschland gründet sich auf hunderttausende mittelständische Betriebe, die ihre Wertschöpfungsvorteile im globalen Wettbewerb durch besser ausgebildete Mitarbeiter, bessere Produkte, eine bessere Infrastruktur, eine stabile Rechtsordnung und eine verlässliche Politik erfolgreich ausspielen.

Die Ausbildung unserer Kinder und Jugendlichen fällt im weltweiten Vergleich immer weiter zurück, die öffentliche Infrastruktur erodiert, die Wertschöpfungsvorteile durch die fehlende Digitalisierung entfallen abseits der Boom-Regionen und großen Städte, die Deutschen altern und werden weniger – und damit auch die Arbeitnehmer und die Konsumenten.

Technische Trends

Der größte Wertschöpfungshebel – die Killerapplikation der globalisierten Wirtschaft – ist die digitale Plattformökonomie. Jede funktionierende digitale Wirtschaft speist sich aus vier Quellen: der Möglichkeit, dem Wissen, dem Können und der Haltung.

Deutschland fehlen flächendeckend die Möglichkeiten, allein weil das Netz fehlt. Häufig genug werden in der Provinz leere Rohre verlegt in der Hoffnung, dass irgendwann das schnelle Internet kommt. Die digitale Performance Deutschlands rangiert weltweit auf den hinteren Plätzen, innerhalb Europas performt Deutschland hinter Bulgarien und Rumänien.

Deutschland fehlt das Wissen um die Möglichkeiten der digitalen Plattformökonomie. Es gibt nicht eine ernsthafte Internetlösung, die aus Europa, geschweige denn aus Deutschland kommt. Keine Suchmaschine, keine Social Media Plattform, keine Wissensplattform von Weltformat.

Deutschland fehlt das Können. Während hierzulande leere Rohre in der Pampa versenkt werden, lernen andere Länder täglich dazu und erweitern ihr Wissen und Können. Und wenn in Deutschland endlich die Leitungen liegen, ist der Wissensvorsprung in den anderen Ländern wieder gewachsen.

Deutschland fehlt die Haltung. Die digital-mental Verfasstheit Deutschlands entspricht der von Weißrussland, Österreich, Bosnien-Herzegowina und Moldawien. Probieren Sie es aus und ziehen Sie das gelbe Google-Männchen über die Google-Maps-Ansicht von Europa. Sehen Sie den großen weißen Fleck? Das ist Deutschland. Deutschland ist digital rückständig – vor allem im Kopf. Es sind viele der heute über 50jährigen männlichen Führungskräfte, die für diese Verfasstheit verantwortlich sind.

Gesellschaftliche Trends

Der demographische Wandel ist abseits der knallvollen Großstädte körperlich spürbar. Die Deutschen werden rasch älter und weniger, das Land blutet dreifach aus: weniger Unternehmen, weniger Arbeitnehmer, weniger Wertschöpfung. Die Wertschöpfung konzentriert sich auf die Städte. Dort wachsen den nicht hochqualifizierten Menschen die Lebenshaltungskosten (Eigentum, Miete, Konsumgüter) über den Kopf und auf das Land kann man nicht ausweichen. Die Gründung einer Familie und die Etablierung eines bürgerlichen Lebensentwurfs in stabilen sozialen Netzen werden für viele Menschen immer schwieriger.

Gleichzeitig manifestiert sich in Deutschland mit 20% Anteil am Gesamt eine dauerhaft abgehängte Unterschicht, die in den kommenden Jahren vor allem in den Städten mit den rasch zuwachsenden Migranten, die entgegen den Erwartungen sehr häufig nicht über das notwendige Bildungsniveau für ökonomische und kulturelle Teilhabe verfügen, um staatliche Transferleistungen und Jobs konkurrieren wird (Hartz IV, bezahlbarer Wohnraum, gering qualifizierte Tätigkeiten auf Abruf).

Politische Trends

In den letzten Jahren wurde die politische Landschaft in Deutschland bunter und vielfältiger. Auch die Wählergunst erweist sich als zunehmend sprunghaft und bis zur Schließung der Wahllokale ist der Ausgang einer Wahl kaum kalkulierbar.

Einer der großen Vorteile Deutschlands war die politische Stabilität. Gleich welcher Partei man sich zugeneigt fühlt – die politische Stabilität war der Mutterboden für kontinuierliches Wachstum unter verlässlichen Bedingungen. Es gilt das Gleiche für den Glauben wie die Ökonomie: beides gedeiht nur in ruhigen Gewässern. Paradebeispiele: Bayern und Baden-Württemberg.

Viele Kommunen arbeiten an Konzepten für den atmenden Haushalt. Damit will man sich vorbereiten auf kaum zu prognostizierende Entwicklungen. Das Ziel: man will die Grundsicherung in unsicheren Zeiten sicherstellen. Der Hintergrund dieser Überlegungen: es stehen große Investitionen an.

  • die Infrastruktur – digitale Netze, Schulen, Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime, Straßen, bezahlbarer Wohnraum
  • exponentiell zunehmende staatliche Transferleistungen für die Grundsicherung rasch wachsender Bevölkerungsgruppen
  • innere Sicherheit (Frühindikatoren: Frauenschutzzelte, GSG 9 in Berlin)
  • jährlich zu erwartende 200.000 Neubürger (vorsichtig geschätzt)
  • das Projekt Europa incl. stark steigender europäischer Verteidigungsausgaben, die durch den wahrscheinlichen Rückzug Amerikas als Weltpolizei notwendig werden
  • der Erhalt des sozialen Friedens und damit der Stabilität des Gemeinwesens

Lösungen für Unternehmen

Anbei ein paar Antworten für Unternehmen aus unserer Sicht. Antworten, mit denen Sie in rasenden Zeiten einen klaren Kopf bewahren, handlungsfähig bleiben und Ihr Unternehmen dauerhaft stabil weiterentwickeln. Die folgenden Antworten ersetzen nicht eine fundierte Unternehmensanalyse und Beratung, doch sie geben Hinweise auf die Richtung.

  • Planen Sie auf Sicht. Investieren Sie in überschaubaren Größenordnungen und in überschaubare Zeiträume. Niemand kann sich gegen Megatrends stemmen (die VUKA-Welt), sie können nur innerhalb dieser ihren eigenen Weg gehen.
  • Wachsen Sie organisch. Vergessen Sie die großen Skalen. Jedes gesunde Unternehmen wächst aus eigener Kraft, Schritt für Schritt.
  • Specken Sie ab – rasch. Alles Überflüssige muss weg. Bauen Sie Entscheidungsstaus ab, erkennen und beseitigen Sie dysfunktionale Managementsysteme, Schaffen Sie Klarheit, Ordnung und Einfachheit.
  • Achten Sie penibel auf Ihren Erfolgsbeitrag. Jeder Mitarbeiter, jede Stunde ist kostbar. Investieren Sie in Innovationen und investieren Sie in Produktivität.
  • Werden Sie unabhängig von Subventionen jeder Art und bauen Sie Schulden ab. So bleiben Sie beweglicher und Sie können freier denken.
  • Verbreitern Sie systematisch die produktive Basis Ihres Unternehmens. Befähigen Sie Ihre Mitarbeiter dazu, produktiv zu sein. Schaffen Sie Systeme, die Produktivität ermöglichen.
  • Bleiben Sie technisch Up-To-Date und nutzen Sie die Chancen des digitalen Wandels, auf der Produktionsseite ebenso wie auf der Kundenseite – von der digital optimierten Produktion bis zum Online-Shop.
  • Kümmern Sie sich um die Ausbildung Ihrer Mitarbeiter. Nur fachlich solide ausgebildete Mitarbeiter sind produktiv und innovativ.
  • Behalten Sie die Kontrolle über Ihr Unternehmen. Schaffen Sie ein System, das Ihnen klar widerspiegelt, was wo passiert. Und wenn etwas beginnt, schiefzulaufen, dann sehen Sie nach und dann kümmern Sie sich. Sofort.

Sie wollen mehr Antworten? Hier lesen Sie mehr: Die Philosophie der Ökonomie

Herzlich willkommen im Club der klaren Denker und kraftvollen Macher,

Ihr Stefan Theßenvitz

Selbstverwirklichung als Ziel | Die Garantie zum Unglücklich sein

Das Selbst entwickelt sich ausschließlich im Dienst am Anderen. Der Andere sind Menschen, das Andere sind Fähigkeiten.

Menschen

Der Dienst am Menschen macht glücklich. Das gilt nicht nur für Ärzte, Krankenschwestern und Polizisten (sofern das Betriebs-System funktioniert). Es gilt auch für Handwerker, Architekten und Buchhalter. Immer dann, wenn Sie anderen das Leben leichter machen, geht es Ihnen besser.

Fähigkeiten

Der Dienst an der Sache macht glücklich. Das gilt nicht nur für Musiker, die ihre Fähigkeiten am Instrument ausbauen. Es gilt auch für Sportler, Fotografen, Programmierer und Zahnmediziner. Immer dann, wenn Sie im Tun besser werden und damit mehr Wirksamkeit erreichen, geht es Ihnen besser.

Wirklichkeit entsteht durch Tun

Selbstverwirklichung ist die Folge unseres Handelns. Sie darf niemals Ziel unseres Handelns werden. Ohne Sinn gibt es keine Wirklichkeit und somit auch keine Verwirklichung. Den Sinn finden wir nur außerhalb unseres Selbst – im Anderen. Durch unser Tun entsteht Wirklichkeit, die auch unser Selbst umfasst. Denken wir Sinn als Transzendenz, also das Überschreiten des Selbst, so ist der Sinn immer größer als wir, gleich wie klein oder groß unser Tun – unser Beitrag – ist.

Den Sinn des Lebens entdecken wir nur außerhalb unseres Selbst. Das Starren auf mein Ich – mein Ego – ist der Beginn einer Abwärtsfahrt auf einer abgrundtiefen Endlosschleife, die zum Nichts führt. Salopp gesagt: das Selbst wird gerne überschätzt, so viel gibt es da nicht zu finden.

Lösungen

  1. Fest im Leben stehen
  2. Anderen Menschen eine Freude sein
  3. Seine praktischen Fähigkeiten verbessern

Meine Empfehlungen für Arbeitgeber

Schaffen Sie reibungsarme Systeme, in denen jeder Mitarbeiter wirksam sein kann und seinen Anteil am Gesamtergebnis unmittelbar wahrnehmen kann. Unterstützen Sie Ihre Mitarbeiter darin, im Tun besser zu werden – und lassen Sie die Finger von Psychoquark jeder Art (Teambuildung, 360-Grad Feedback usw.)

Meine Empfehlungen insbesondere für junge Menschen

Werden Sie hellhörig, wenn Ihnen jemand Selbstverwirklichung verspricht – insbesondere wenn dieses Versprechen zur Selbstverwirklichung kombiniert ist mit Weltrettungsanliegen (Klima, Natur, Gerechtigkeit). Meist sind diese Versprechen auch verbunden mit einer schlechten Entlohnung („Du tust es für die gute Sache“).

Bestehen Sie auf einem guten Gehalt. Für dieses gute Gehalt arbeiten Sie hart, Sie widmen sich den Menschen (Kunden, Kollegen und der Chef sind auch Menschen) und Sie verbessern Ihre Fähigkeiten. Die Folge ist Selbstverwirklichung und ein gutes Lebensgefühl. Versprochen!

Herzlich willkommen im Club der klaren Denker und kraftvollen Macher,

Ihr Stefan Theßenvitz

WEIN Gartner Leipzig | Website und Social Media

Für einen exklusiven Weinhandel in Leipzig realisieren wir den Relaunch der Website. Ästhetisch und funktional auf der Höhe der Zeit. Unsere Leistungen:

  • Interview mit der Geschäftsleitung
  • Definition der Ziele
  • Kommunikationsstrategie: Zielgruppen, Positionierung, zentrale Kundennutzen, Botschaften
  • Fotoshooting eines Kunden-Events (Marius Theßenvitz)
  • Postproduktion aller Fotos mit Photoshop (Marius Theßenvitz)
  • Struktur der neue Website
  • Programmierung der Website
  • Headervideo mit Branding
  • Technische Einrichtung der Website
  • Logoüberarbeitung
  • Vorarbeiten für den Marken-Relaunch

www.wein-gartner.de

Die Philosophie der Ökonomie

Die Philosophie der Ökonomie ist die Philosophie dessen, wie es kommen muss. Nehmen wir als Beispiel ein Unternehmen und definieren wir ein paar Rahmendaten:

  1. Der Erfolgsbeitrag des Unternehmens schrumpft seit vielen Jahren beständig – Innovationen, Absatz, Umsatz, Deckungsbeitrag, Gewinn, Produktivität (siehe Beitragsbild).
  2. Es ist dem Unternehmen nicht mehr möglich, bereits erfolgreich entwickelte und funktionsfähige Güter und Dienstleistungen nachzubauen – geschweige denn vernünftig weiterzuentwickeln.
  3. Die produktive Basis des Unternehmens schrumpft beständig. 20% der Mitarbeiter erwirtschaften 80% des Erfolgsbeitrags. Und diese 20% der Mitarbeiter werden immer weniger.
  4. Gleichzeitig erhöht sich der unproduktive Teil der Belegschaft auf 20% – ohne Aussicht darauf, dass dieser Anteil wieder weniger werden wird.
  5. Die technische Infrastruktur des Unternehmens wird relativ zum Wettbewerb rasch älter und erzeugt eine immer größer werdende Produktivitätslücke.
  6. Die Ausbildung der jungen Mitarbeiter rangiert relativ zum Wettbewerb auf Dritte-Welt-Niveau.
  7. Viele neue Mitarbeiter verfügen meist nicht über die grundlegenden Voraussetzungen, produktiv zu arbeiten. Sie verfügen über keine Ausbildung, beherrschen die Sprache nicht und teilen nicht die Unternehmenswerte.
  8. Das Unternehmen leiht sich beständig Geld um die Schulden seiner Partner zu bezahlen – ohne Aussicht darauf, dieses Geld jemals wiederzubekommen.
  9. Das Unternehmen erlebt einen massiven Kontrollverlust – es weiß immer weniger darüber, was in seinem Unternehmen passiert.
  10. Das Unternehmen verzeichnet einen massiven Vertrauensverlust – seine Kunden wenden sich zunehmend ab und entscheiden sich für kleine regionale Anbieter.
  11. Das Unternehmen wendet sich der Lösung externer Probleme zu, die zum einen weit über den eigenen Wirkungsbereich hinausreichen und zum anderen die Möglichkeiten des Unternehmens massiv übersteigen. In Anbetracht der Unmöglichkeit einer Lösung verlegt man sich auf das Skandieren von Parolen. Dafür werden regelmäßig alle Mitarbeiter von der Arbeit freigestellt.

Würden Sie in so ein Unternehmer investieren? Mit Sicherheit nicht! Übertragen wir obenstehendes Gedankenspiel auf Deutschland und Europa.

  1. Der demographische Wandel führt zu einer massiven Überalterung der Gesellschaft und damit sinkt das Produktivitätspotenzial auf Dauer erheblich (das Beitragsbild stellt die rechte Hälfte der um 90 Grad nach links gedrehten demographischen Entwicklung in Deutschland dar).
  2. Deutschland ist nicht mehr in der Lage, robust funktionierende Flughäfen, Bahnhöfe und Lokomotiven zu bauen, gleichzeitig verrottet die Infrastruktur (Kanäle und Straßen). Auf den Autobahnen herrschen Zustände wie in der zweiten und dritten Welt – kaputte Straßen, endlose LKW-Kolonnen, Staus und damit Vernichtung von Produktivität.
  3. 20% der Bevölkerung in Deutschland erwirtschaften 80% des Steueraufkommens. Diese 20% zahlen die Party und bekommen immer weniger zurück. diese 20% der Bevölkerung werden immer weniger.
  4. Der Anteil der Unterschicht in Deutschland beträgt mittlerweile 20% an der Gesamtbevölkerung – mit steigender Tendenz.
  5. Die Digitalisierung Deutschlands liegt weit hinter der in Bulgarien oder Rumänien. Die digital-mentale Verfasstheit Deutschlands entspricht der von Weißrussland, Bosnien-Herzegowina und Moldawien.
  6. Die Leistungen der Kinder auf deutschen Grundschulen rutschen in den zentralen Bildungsbereichen Lesen, Schreiben, Rechnen auf Dritte-Welt-Niveau ab – eine rasche Wende ist nicht in Sicht.
  7. Die Zuwanderer in Deutschland verfügen entgegen der Hoffnungen in der Regel über keine Ausbildung, sie beherrschen die Landessprache nicht und viele haben große Schwierigkeiten, sich in die Kultur und das Normengefüge zu integrieren.
  8. Die europäische Zentralbank druckt Monat für Monat einen Haufen Geld, um damit z.B. Griechenland stabil zu halten. Dafür erhalten die Länder – z.B. Deutschland – griechische Staatsanleihen, die man gleich zum anschüren verwenden kann; sie sind wertlos.
  9. Die Kernaufgaben eines Landes sind der Schutz der Bürger vor existenziellen Lebensrisiken – Armut, Krankheit, innere Sicherheit (Unversehrtheit) und Schutz vor äußeren Bedrohungen. Der Stand der Dinge: die Altersarmut nimmt zu, die Grenzen sind offen und die Sicherheitslage in der Welt wird immer wackeliger.
  10. Europa und Deutschland verlieren immer mehr Menschen, die sich hier geborgen fühlen und vielfältig nach Autonomie streben. Stichworte: Brexit, Katalonien, Korsika, Südtirol mit den politischen Folgen AfD, Identitäre Bewegungen, Wahre Finnen, Front National etc..
  11. Der Klimawandel und seine Folgen werden starke Auswirkungen auf das menschliche Leben haben. Anstatt in den technischen Fortschritt zu investieren und bessere Lösungen für die Welt zu entwickeln, lässt man ideologischen Strömungen freien Lauf, die den Klimawandel für ihre Zwecke instrumentalisieren. Das Skandieren von Parolen als Teil der schulischen Ausbildung wird als wertvoller Beitrag zur Verbesserung der Situation beklatscht.

Betriebswirtschaftlich betrachtet ist es höchste Zeit zu handeln. Denn jeder Zerfallsprozess kommt zwangsläufig an den Point-Of-No-Return – an den Punkt, ab dem es kein Zurück mehr gibt. Unternehmen sind Organismen und unterliegen natürlichen Prozessen.

Jeder natürliche Prozess verläuft exponentiell – gleich ob Wachstum oder Schrumpfung – das weiß ich aus vielen Betriebsberatungen. Beispiel aus der Praxis: im ersten Jahr fehlt 0,1% Erfolgsbeitrag, niemand macht sich Sorgen. Im zweiten Jahr fehlt 1%, man zuckt mit den Schultern. Im dritten Jahr fehlen 10%, man gründet einen Arbeitskreis. Und im vierten Jahr? Richtig: 100% = Exitus, Aus Äpfel Amen.

Das ist die Essenz der Philosophie der Ökonomie: es kommt, wie es kommen muss. Folgende Lösungen mögen manchem Leser unterkomplex erscheinen, doch in der Natur gilt ein mathematisches Gesetz: die Richtigkeit einer Annahme zeigt sich in ihrer schlichten Schönheit. Der 11-Punkte-Plan für dauerhaftes Wachstum und Erfolg:

  1. Achten Sie penibel auf Ihren Erfolgsbeitrag. Jeder Mitarbeiter, jede Stunde ist kostbar. Investieren Sie in Innovationen und investieren Sie in Produktivität.
  2. Sichern Sie das Wissen in Ihrem Unternehmen. Betreiben Sie Wissensmanagement. Hüten Sie Ihre Erfahrungen wie einen wertvollen Schatz. Dokumentieren Sie gute Lösungen.
  3. Verbreitern Sie systematisch die produktive Basis Ihres Unternehmens. Befähigen Sie Ihre Mitarbeiter dazu, produktiv zu sein. Schaffen Sie Systeme, die Produktivität ermöglichen.
  4. Treten Sie der Kultur des als nutzlos empfundenen Beitrags zum Erfolg entschieden entgegen. Machen Sie jeden Beitrag für jeden Mitarbeiter unmittelbar wahrnehmbar. Jeder wahrnehmbare Beitrag führt zu mehr Selbstachtung, Würde, Respekt und Anerkennung.
  5. Bleiben Sie technisch Up-To-Date und nutzen Sie die Chancen des digitalen Wandels, auf der Produktionsseite ebenso wie auf der Kundenseite – von der digital optimierten Produktion bis zum Online-Shop.
  6. Kümmern Sie sich um die Ausbildung Ihrer Mitarbeiter. Nur fachlich solide ausgebildete Mitarbeiter sind produktiv und innovativ.
  7. Wenn Sie neue Mitarbeiter einstellen, dann kümmern Sie sich in der ersten Zeit intensiv um diese. Das beliebte „ins kalte Wasser werfen“ hat meist fatale Folgen. Integrieren Sie Ihre neuen Mitarbeiter mit Nachdruck in Ihrem Unternehmen (Integration ist übrigens ein Begriff aus der technischen Chemie. Integration bedeutet Anpassung unter Druck).
  8. Machen Sie keine Schulden. Wachsen Sie organisch. Vergessen Sie die großen Skalen. Jedes gesunde Unternehmen wächst aus eigener Kraft, Schritt für Schritt.
  9. Behalten Sie die Kontrolle über ihr Unternehmen. Schaffen Sie ein System, das Ihnen klar widerspiegelt, was wo passiert. Und wenn etwas beginnt, schiefzulaufen, dann sehen Sie nach und dann kümmern Sie sich. Sofort.
  10. Ein Unternehmen lebt durch das Vertrauen seiner Kunden. Zerstörtes Vertrauen zurückzubekommen, ist nahezu unmöglich. Wesentlich kostengünstiger ist es, dem Kundenvertrauen höchste Priorität einzuräumen.
  11. Konzentrieren Sie sich auf Ihren eigenen konkreten Beitrag zur Verbesserung der Welt. “Wirke da, wo Gott dich stellt.” Beziehen Sie alle Mitarbeiter in die Verbesserungen ein und sorgen sie dafür, dass der Erfolgsbeitrag Ihres Unternehmens sichtbar und spürbar wird.

Herzlich willkommen im Club der klaren Denker und kraftvollen Macher,

Ihr Stefan Theßenvitz

Neoliberalismus – Fatale Folgen II – Der Fluch der Pädagogik

Der Neoliberalismus ist im Kern die Ideologie der Flexibilisierung. Denn wenn jede Bindung, jeder Mensch und alle Dinge jederzeit in Windeseile aufgelöst werden und neu kombiniert werden können, dann ist das für die Wirtschaft optimal. So entstand die Just-In-Time Lieferung mit der Autobahn als Zwischenlager, so entstanden Zeitarbeitsverträge, so entstand auch die Sucht nach der Immer-Alles-Sofort-Verfügbarkeit via Amazon.

Natürlich müsste man begleitend zur Flexibilisierung die technischen Systeme anpassen: den Güterverkehr auf die Schiene oder auf die Flüsse und Kanäle bringen, den öffentlichen Nahverkehr ausbauen, Arbeit und Wohnen wieder näher zusammenbringen, die digitale Infrastruktur ausbauen um analoge Prozesse digital zu lösen. Sie merken es schon: das wären nebenbei gesagt auch sehr wirksame und handfeste Maßnahmen, die Treibhausemmissionen signifikant zu reduzieren. Doch das KOSTET GELD.

Ebenso kostet es Geld (und Hirn), die Systeme in Behörden, Institutionen und Betrieben gleichzeitig flexibel und robust zu gestalten, um menschenwürdige Arbeitsbedingungen zu schaffen.

Menschen manipulieren spart Geld

Wesentlich günstiger ist es, stattdessen am Menschen rumzufummeln. Der Mitarbeiter soll seine familiären Bindungen zu Gunsten seiner ortsungebundenen Verfügbarkeit auflösen, er soll an sich arbeiten, bestenfalls lebenslang lernen (was für eine schreckliche Drohung), er soll teamfähig und kritikfähig sein (360-Grad-Feedback vernichtet Selbstachtung und Würde), er soll an seiner Performance arbeiten und sich professionellen Coachings ergeben, die geschickt fragend jedes Problem an den Mitarbeiter redelegieren. „Wenn Du ein Problem hast, dann ist das Dein Problem.“

Diese Manipulationsmaschinerie wird befeuert von dem überbordenden Berufsstand der Erzieher und Pädagogen, die professionell das Lied ihrer Herren anstimmen und von Selbstermächtigung, Resilienz, der Stärke schwacher Bindungen, von Patchwork-Biografien und Living-apart-together Lebensmodellen faseln, über Work-Life-Balance und Quality Time schwadronieren und alles über Kinder wissen (gerade, wenn sie keine Kinder haben) und dass Kinder stärker werden, wenn sie früh Verlusterfahrungen machen, z.B. die arbeitende Mutter vermissen und statt dessen hin- und hergeschubst werden zwischen KiTa und Tagesmutter und dort betreut werden von pädagogischem Personal mit Liebesersatz-Dienstleistungen.

Wer seine Instinkte negiert, findet Anerkennung

Und die Mitarbeiter? Sie ergeben sich zwischen Verwirrung und Ratlosigkeit leise seufzend den Heilsversprechen der modernen Welt. Das instinktiv schlechte Gewissen wird kognitiv überlagert. „Das sind ja schließlich Profis und so viele Möglichkeiten – z.B. Chinesisch in der KiTa – können wir unseren Kindern nicht bieten“. Das Resultat? Die Eltern können mental und emotional sediert ihre Zeit für die Arbeit im Betrieb aufwenden, sie erhalten neben Geld auch gesellschaftliche Anerkennung und die Kindererziehung ist outgesourct.

Der perfekte Mitarbeiter ist flexibel und verfügbar und damit ein reibungslos funktionierender Baustein, der je nach Lage der Dinge flugs verschoben werden kann. Tja, und wenn der Mitarbeiter damit unglücklich ist? Das ist sein Problem (siehe oben) doch die Knechte des Neoliberalismus – die Pädagogen und Erzieher – werden ihm schon helfen, an sich zu arbeiten.

Ja, das ist bitter, doch wo ist der Ausweg?

Meine Empfehlungen für Arbeitgeber

Beenden Sie den neoliberalen pädagogischen Manipulationswahnsinn. Sofort. Bringen Sie die klügsten Köpfe Ihres Unternehmens zusammen, um menschenfreundliche Systeme zu schaffen. Es macht keinen Sinn, an den Menschen rumzufummeln. Nicht die Menschen sind schlecht (zumindest die meisten), sondern schlechte Systeme begünstigen schlechtes Verhalten.

Meine Empfehlungen insbesondere für jungen Menschen

Achten Sie auf Ihr Gefühl. Was ist Ihnen wirklich wichtig? Wofür lohnt es sich, sich richtig ins Zeug zu legen? Wo sind Ihre Kraftquellen? Werden Sie hellhörig, wenn Ihnen abstrakte Versprechen gemacht werden. Hüten Sie sich vor professionellen Methoden, die Ihnen Glück versprechen. Weisen Sie Ratgeber zurück, die Ihnen ungefragt in Ihren Lebensentwurf reinquatschen.

Sehen Sie sich genau die Vita Ihres Ratgebers an. Entscheidend ist nicht, was jemand sagt. Entscheidend ist, wie er lebt. Und dann entscheiden Sie, ob Sie diesen Rat annehmen wollen. Und weisen Sie entschieden übergriffige Kritik zurück, die ihre Probleme mit der Welt (mit Ihrem Betrieb) in ein Problem Ihrer falschen Einstellung verwandeln.

Es gibt kein richtiges Leben im falschen“ (Theodor W. Adorno). Das gilt auch für falsche nationalökonomische Systeme und falsche betriebliche Systeme.

Herzlich willkommen im Club der klaren Denker und kraftvollen Macher,

Ihr Stefan Theßenvitz

Neoliberalismus – Fatale Folgen I – Die große Joblüge

Früher war es einfach. Man lernte einen Beruf, diesen übte man aus, davon betrieb man Fürsorge und Vorsorge für seine Familie und gut war es. Glücklich schätzte sich, wer seine Berufung fand und diese mit seinem Beruf verbinden konnte. Doch Glück war nicht Teil des Arbeitsvertrages. Glück war Privatsache.

Beruf definiert sich als auf Dauer angelegte Tätigkeit, deren Bezahlung über die Befriedigung der materiellen Bedürfnisse hinaus soziale Teilhabe und ein Leben in Würde ermöglicht.

Sogar Bundeskanzler ist ein Job

Seit den 80er-Jahren wurde aus dem Beruf der Job. Sogar unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel hat nach eigenen Angaben einen tollen Job.

Job definiert sich als zeitlich begrenzte unqualifizierte Tätigkeit, die vorübergehend der Existenzsicherung dient. Das hat unsere Bundeskanzlerin sicher nicht gemeint.

Ganz im Zeitgeist verspricht der Job Selbstverwirklichung. Viele Menschen erwarten heute, Freude im Job zu empfinden. Und im Job kulminiert das Versprechen, dass man diesen nicht auf ewig ausüben muss, sich stets was Besseres suchen kann und nicht an den Arbeitgeber gebunden ist.

Tolle Gefühle als Bezahlung

Und genau hier beginnt der große Irrtum. Statt einem auf Dauer angelegten Arbeitsverhältnis und einer anständigen Bezahlung in Euro bezahlen Arbeitgeber mit Gefühlen und großen Versprechen. „Dich erwartet ein tolles Team, Du hast Spaß und Du kannst Dich selbst in Projekten verwirklichen“. Das klingt toll, oder?

Zumindest für die Arbeitgeber – öffentliche ebenso wie private – ist es toll. Denn sie sparen sich einen Haufen Geld und gehen mit Zeitverträgen kein Risiko ein. Und wenn der Arbeitnehmer nicht glücklich ist? Selber schuld, dann performt er eben nicht optimal und sollte an sich arbeiten.

Die Abwärtsspirale der Entwürdigung

Zum Verständnis: wer einen Job verrichtet, gerät in den Abwärtsstrudel der Entwürdigung. In dem Maße, wie der Beruf und die Arbeit zum Job verzwergt werden, verzwergt man selbst. Man verliert seine Würde und damit sich selbst, ergibt sich fatalistisch dem Zeitgeist und lässt sich von Glücks-Surrogaten vollstopfen.

Die Krönung dieses Wahnsinns ist das bedingungslose Grundeinkommen. Dann müssen Unternehmen gar keine Löhne und Gehälter mehr bezahlen. Denn der Staat zahlt das Gehalt.

Jobs sparen Kosten

Damit das klar ist: Jobs, Selbstverwirklichung, Freude an der Arbeit, Flexibilität und Ungebundenheit sind neoliberale Erfindungen, um KOSTEN ZU SPAREN.

Natürlich kann man sich empören über die Arbeitsbedingungen im Logistikgewerbe (z.B. Paketzusteller), doch wirklich empörend sind häufig Arbeitsbedingungen in Bildungs- und Kultureinrichtungen, die – wenn überhaupt – schlecht bezahlte befristete oder Teilzeitverträge anbieten oder gleich entwürdigende Honorarverträge, natürlich immer verbunden mit dem Versprechen, man würde in irgendeiner Art und Weise die Welt retten (z.B. die Natur, das Klima, die Kultur, die Armut, die „Menchen“).

Meine Empfehlungen für Arbeitgeber

Finden Sie Arbeitnehmer, die eine solide Ausbildung genossen und abgeschlossen haben. Sagen Sie Ihren Arbeitnehmern, worum es geht: harte Arbeit für das Unternehmen, damit es allen im Betrieb gut geht und anständige Gehälter bezahlt werden können. Weisen Sie darauf hin, dass im Arbeitsvertrag kein Glücksversprechen enthalten ist. Glück ist Privatsache. Berücksichtigen Sie die Natur Ihrer Arbeitnehmer. Es gibt ebenso hochproduktive Eigenbrötler wie hochproduktive Gemeinschaftstiere. Zwängen Sie keinen in ein Zwangskorsett, z.B. in Teams. Bieten Sie Arbeitsverträge auf Dauer an und realistische Entwicklungsmöglichkeiten.

Meine Empfehlungen insbesondere für junge Menschen

Wählen Sie eine Ausbildung, die Ihnen leicht fällt. Vergessen Sie Freude oder Weltrettungsmotive jeder Art als Motiv für Ihre Berufswahl. Die Freude stellt sich automatisch mit dem Erfolg im Beruf ein. Und erfolgreich werden Sie sein, wenn es Ihnen leicht fällt. Bestehen Sie auf einer anständigen Bezahlung, und zwar vom ersten Tag an. Das einzige was am Ende des Tages zählt, ist das Geld für ein anständiges Leben. Seien Sie bereit, hart zu arbeiten – gleich ob als Arbeitnehmer oder als Freiberufler.

Finden Sie Ihr Glück im Privaten, z.B. in der Familie. Sie ist der einzige Platz, an dem Sie grundlos und umfassend geliebt werden. Und bitte: hüten Sie sich vor Weltrettungsversprechen, retten Sie ihre eigene Haut und die ihrer Familie. Sie werden es merken – das ist der Sinn des Lebens.

Herzlich willkommen im Club der klaren Denker und kraftvollen Macher,

Ihr Stefan Theßenvitz

Referenzen von A bis Z

A

 

Abfallwirtschaftsbetrieb München
Milieuanalyse der Stadtteile Münchens und des bestehenden Kommunikationsmaterials für die optimierte Ansprache der Menschen je Stadtteil und Empfehlungen für die zielgenaue Ansprache zu den Themen Müllvermeidung, Müllreduzierung und Mülltrennung.

Alphatronics GmbH, Nürnberg
Markenentwicklung, Potenzialanalyse, Befragung von Werften und Zuliefererbetrieben für mobiles TV im Marktsegment Luxusyachten

A. Maicher GmbH – Zimmerei, Tattenhausen
Betriebsanalyse aus Kundensicht zur Verbesserung der Dienstleistungsqualität

Andante GmbH, Martinsried bei München
Kundenbefragung, moderierter Strategietag, Marketing- und Vertriebskonzept und B2B-Kommunikation für Serverlösungen mit High-End-Support

Andreas Theßenvitz – Gesundheit, München
Beratung des Startups für den Markteintritt, Vertriebs- und Kommunikationskonzept incl. Gestaltung und Realisierung der Werbemittel

anstiftung & ertomis Stiftungsgemeinschaft, München
Beratung und Workshops für die konzertierte Öffentlichkeitsarbeit mit unterschiedlichen Anspruchsgruppen und Partnern.

Anton Ambros Erlebnis Holzhaus GmbH, Hopferau
Kundenbefragung und Marketingkonzept mit den Schwerpunkten Positionierung, Leistungsangebot und Kundenansprache

Arbeitsamt München
Seminare und Workshops zum Thema Existenzgründung – Erstellung eines persönlichen, tragfähigen Businessplans

Arbeitsgemeinschaft Natur und Umwelt Bundesverband e.V., Frankfurt am Main
Milieuspezifische Lösungen für Produkte, Dienstleistungen und die Ansprache von Kunden und Partnern.

Art Signum GmbH, München
Beratung für die Marktbearbeitung und den Vertrieb der Kunstwerke von Georg Weiss: Mission, Vertriebs- und Kommunikationskonzept

B

 

BAFA – Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
Akkreditierung als Berater im Rahmen der Beratungs- und Schulungsförderung

BAG Oberfranken der Bayerischen Volkshochschulen
Regionalspezifische Milieuanalysen als Grundlage für die strategische Neuorientierung der Volkshochschulen in einer sich stark verändernden Region

BAG Oberpfalz der Bayerischen Volkshochschulen
Regionalspezifische Milieuanalysen als Grundlage für die strategische Neuorientierung der Volkshochschulen in einer sich stark verändernden Region

BAUEN MIT HOLZ WEGE IN DIE ZUKUNFT
Bewerbung und Öffentlichkeitsarbeit der Ausstellung BAUEN MIT HOLZ WEGE IN DIE ZUKUNFT im Martin-Gropius-Bau Berlin vom 21. Oktober 2016 bis 15. Januar 2017 incl. Kampagnenarbeit, Veranstaltungsorganisation, Erstellen von Videos, Fotostrecken und Texten, Bewerbung in Berlin, Betreuung der Multiplikatoren, Pressearbeit, Aufbau und Betreuung des Facebook-Accounts

Bauwirtschaft Südbaden
Vortrag im Rahmen eines Symposiums für die Mitglieder zum Thema Milieulandschaften

Bayerische Evangelische Umweltstiftung
Analyse von Milieus als Grundlage für die Neuorientierung der Angebote und der Ansprache der Menschen

Bayerische Musikschulen
Vortrag und Workshops zum Thema Veränderungsmanagement: Führung, Management, Zielgruppenanalysen und Geschäftsfeldentwicklung unter Einbezug der sich verändernden politischen Rahmenbedingungen

Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit
Marketingprozess mit 30 Trägern der Umweltbildung und des Ministeriums: Entwicklung der Marke Umweltbildung.Bayern, Regionalkonferenzen, Qualitätssystem, Schulungssystem und Qualifizierungssystem

Bayerischer Volkshochschulverband, München
Marketingprozess mit 25 Leitungen der Volkshochschulen und der Geschäftsstelle des Verbandes: Entwicklung der Verbundmarke vhs, Marketingkonzept, Vertriebskonzept, Kommunikationskonzept, Qualitätskonzept incl. aller Materialien für den Marketingkoffer für den Einsatz vor Ort.

Bayerisches Landesamt für Umwelt
Vortrag zum Thema Lebenswirklichkeiten der Menschen und Anknüpfungspunkte für Nachhaltigkeit im Alltag

Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
Kommunikationskonzept zum Thema Waldumbau (klimastabile Mischwälder) mit ausgewählten Akteuren rund um das Thema Wald (Wissenschaft, Ämter, Waldbesitzervereinigungen, Waldbauern) und Mitarbeitern des Ministeriums

BfE – Büro für Existenzgründungen
Seminare und Workshops zum Thema Existenzgründung – Erstellung eines persönlichen, tragfähigen Businessplans

Bund der Deutschen Katholischen Jugend
Vortrag und Workshops zum Thema: Kommunikation mit jungen Menschen und Begeisterung dieser für Projekte des BDKJ

Bildungszentrum Stadt Nürnberg
Qualitätsuntersuchung der Programmbereiche mit der Methode ServQual für systematische Verbesserungen. Erhebung der Daten durch persönliche Tiefeninterviews und telefonische Befragungen für repräsentative und valide Ergebnisse.

Biosphärenreservat Bliesgau
Strategieklausuren und öffentliche Workshops im Rahmen der Anerkennung als UNESCO-Biosphärenreservat und strukturierte Fortschreibungen, Beendigungen und Entwicklungen neuer Projekte. Klausur mit dem Umweltministerium Saarland und dem Saarpfalz-Kreis.

2017: Klausur und Grundlagenerhebung für das Projekt Botschaften und Botschafter incl. Präsentation

2018: Leitbild der Biosphäre Bliesgau im Rahmen der weiteren Anerkennung als UNESCO-Bisophärereservat und Texte für die Öffentlichkeitsarbeit der Biosphäre Bliesgau zum Einsatz durch alle Kooperationspartner und Gemeinden im Bliesgau.

Briel Konzepte, Ellwangen
Beratung im Bereich Produkte, Sortiment, Geschäftsfelder, betrieblicher Neuorientierung, Kommunikationskonzept und Kundenansprache

BRIO GmbH, Schwabach
Vertriebskonzept und –maßnahmen für den B2B-Bereich (Banken, Krankenhäuser, niedergelassene Ärzte)

Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen
Vortrag und Workshops zum Thema Ehrenamt: Analyse der Arbeitsfelder und Inhalte, Werbung für Nachwuchs im Ehrenamt, Schwerpunkte der Ausgestaltung der ehrenamtlichen Arbeit

Bundesarbeitskreis Studienreisen
Trendanalyse im Bereich Tourismus, Milieu- und Wettbewerbsanalyse als Grundlage für die strategische Neupositionierung von Gruppenreisen, Potenzialanalyse der Mitglieder, betriebswirtschaftliche Analyse der Investitionen und des ROI für das neue Geschäftsfeld

Bundeselternvertretung des Verbandes deutscher Musikschulen e.V.
Vortrag und Workshop zum Thema Öffentlichkeitsarbeit nach außen – Medien, Eltern und Schulen und nach innen – Werbung und Ansprache neuer Mitglieder

Bundesverband TU WAS e.V.
Workshops und Seminare zum Thema Geschäfstfeldentwicklung rund um das Thema Nachhaltigkeit

Bürgerstiftung zukunftsfähiges München
Beratung für die Öffentlichkeitsarbeit

bvv-Bezirk Oberpfalz
Workshop mit den Volkshochschulen in der Oberpfalz zu den Themen Milieu-Update 2019 und Zielgruppenansprache

C

 

Christine Hippeli, kolibri-grafikdesign, Rotthalmünster
Beratung des Startups für den Markteintritt

Clara Schumann Musikschule Düsseldorf
Strategieklausur mit der Leitungsebene zum Thema Positionierung und Betriebssteuerung, Vortrag für alle Mitarbeiter zum Thema Veränderung für und Anforderungen an Musikschulen

COMBERA Werbeagentur GWA, München
Beratung zu den Themen: Entwicklung neuer Geschäftsfelder und Öffentlichkeitsarbeit

CSU
Beratung und Kommunikationskonzept für einen kommunalen Wahlkampf

D

 

DachKomplett
2009 bis 2016: Relaunch der deutschlandweiten Marke, Marketingkonzept, Klausuren mit den Industrie- und Verbandspartnern und den Mitgliedsbetrieben, Kommunikationskonzept, Struktur und Inhalte der Website, redaktionelle Texte, Vorträge auf Fachtagungen, Konzeption und Durchführung der Marketingschulungsmodule für die Mitgliedsbetriebe

2017: DachKomplett Jahrestagung mit den Themen Goldlandanalyse und Kundenbefragungen, Webartikel Knotenpunkte im Netz und Inspiration und Termine, vier Videoproduktionen und Fotodokumentationen eines DachKomplett-Betriebes

dacore Datenbanksysteme AG, Heroldsberg bei Nürnberg
Beratung zu den Themen: Marktentwicklung, Entwicklung neuer Geschäftsfelder und Positionierung und Vortrag für Schlüsselpartner zum Thema Megatrends in der industrialisierten Welt und Konsequenzen für das IT-Business

Deutsche Gesellschaft für Holzforschung e.V., München
Klausur mit den Mitgliedern zum Thema Positionierung und Besetzung relevanter Themen im öffentlichen Diskurs rund um das Thema Holzverwendung und Nachhaltigkeit

Deutscher Fertigbau Verband
Vortrag zu Entwicklungen im EFH-Bereich, EFH-affine Milieus für eine optimierte Kundenansprache

DHV – Deutscher Holzfertigbau Verband e.V.
2017: Klausur mit Werkstattbericht: Digitale Kommunikation im Handwerk und Lösungen für Websites und Social-Media-Kanäle

Dieter Geigle GmbH, Jettingen
Betriebsanalyse zu den Themen Produkte und Sortiment, Dienstleistungen, Positionierung, Qualität und Wertschöpfungspotenziale

DTP AKADEMIE RheinMain GmbH, Offenbach
Klausuren zu den Themen Geschäftsfeldentwicklung, Betriebssteuerung, Kostenmanagement. Beratung im Bereich Forecast und Vertrieb incl. redaktioneller Arbeiten und Vertriebsunterstützung seit 2015. Klausur mit Analyse 2016 und Vertriebsplanung 2017.

dvv-Netzwerkausschuss Berufliche Weiterbildung
Beratung zum Thema Geschäftsfeldentwicklung im Bereich berufliche Bildung

E

 

Eigenbetrieb Bildung und Kultur Rüsselsheim
Beratung und Workshops im Rahmen der Gründung des Eigenbetriebs mit Leitbild, konzertiertem Marketing und Vertrieb und Betriebssteuerung auf der Grundlage von Kennzahlen

El-Sobhy Reisen, München
Beratung des Startups für den Markteintritt

EnergieIntelligenz GmbH, München
Markenentwicklung und Markteintrittskonzept

Erdgas Schwaben GmbH, Augsburg
Interne Workshops mit den Mitarbeitern incl. Qualifizierung zum World-Café-Gastgeber, inhaltliche Entwicklung und Konzeption des Energiekongress in Augsburg mit der Bürgerschaft

Ernst Heller KG, Weil der Stadt
Betriebsanalyse zu den Themen Produkte und Sortiment, Dienstleistungen, Positionierung, Qualität und Wertschöpfungspotenziale

EUBAG Operation GmbH, München-Ismaning
Strategieklausuren zur Neuausrichtung und Fokussierung im Bereich Facility-Management

Europäische Bildungs- und Begegnungszentren, Frankfurt am Main
Vortrag und Workshops für die Entwicklung neuer Formate im Bereich Studien- und Bildungsreisen

F

 

Fachverband der Stuckateure für Ausbau und Fassade Baden-Württemberg
Konzept für die Betriebsanalyse der Mitgliedsbetriebe, Fachvorträge zu den Themen Marketing, Kommunikation und Betriebssteuerung

Feierwerk e.V., München
Marketingprozess mit den Mitarbeitern und der Geschäftsleitung zur Neuausrichtung unter Bezugnahme der sich verändernden gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen in München

Förderverein Umweltstation Lias-Grube Unterstürmig e.V.
Vortrag und Workshops zum Thema milieuspezifische Kundenansprache

Freisinger Bank eG
Entwicklung eines Betriebssteuerungs-Modells auf Grundlage der Balanced-Score-Card und Klausuren mit der Geschäftsleitung zu den Themen Leitbild, Vertrieb und Kommunikation

Freistaat Bayern
Vorträge und Workshops rund um das Thema Nachhaltigkeit, z.B. nachhaltig konsumieren, nachhaltig wirtschaften

G

 

GfK – Gesellschaft für Konsumforschung, Nürnberg
Einführung Digital-Audio-Broadcasting: Evaluation mit Probanden am Prototypen, Interviews und Gruppendiskussionen

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft – Saarland
Strategieklausur für die Positionierung und die zentralen Botschaften im Wahlkampf

Gipser Preiss – W. Preiss GmbH, Schwäbisch-Gmünd
Betriebsanalyse zu den Themen Produkte und Sortiment, Dienstleistungen, Positionierung, Qualität und Wertschöpfungspotenziale

Goethe-Institut e.V., Zentrale München
Weltweite Evaluation der Dienstleistungsqualität des Projektplanungssystems PPS (umfasst gesamte finanzielle und inhaltliche Planung des Goethe-Instituts) mit Analyse und Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Usability von PPS.

Gröber Fassade & Ausbau, Stuttgart
Betriebsanalyse zu den Themen Produkte und Sortiment, Dienstleistungen, Positionierung, Qualität und Wertschöpfungspotenziale

H

 

Handwerkschrift – Birgitta Kirst, Waakirchen
Beratung des Startups und Erstellung eines Marketingkonzepts

Handwerkerforum Heuberg e.V.
Struktur und Aufbau der neuen Website für den Handwerkerverbund Handwerkerforum Heuberg mit 10 Mitgliedsbetrieben (incl. DSGVO, https, Video, Texten und Fotos)

HARTMANNICH, München und Rosenheim
Beratung für die Neupositionierung und geeigneter Markt- und Produktstrategien

Heike Winkler – Gesundheit, Nürnberg
Beratung des Startups für den Markteintritt

Helmut Schoele Beratung, Frankfurt am Main
Beratung des Startups für den Markteintritt incl. Kommunikationskonzept und Realisierung – Konzept, Struktur und Inhalte der Website incl. Texte, Fotos und Videos – Vertriebsunterstützung

Hessischer Volkshochschulverband, Frankfurt am Main
Beratung, Klausuren und Begleitung im Rahmen der Einführung der Verbundmarke vhs, Regionalworkshops mit den Volkshochschulen, Workshops zu den Themen Trends, Zielgruppen, Milieus, Geschäftsfeldentwicklung, Qualität, Positionierung, Beratung der Geschäftsleitung

Hoegner GmbH & CO. KG, Rosenheim
Workshop für Schlüsselkunden zum Thema milieuspezifische Kundenansprache

Holzbau Fersch GmbH, Starnberg
Betriebsanalyse, Kundenbefragung und Optimierung der Positionierung incl. Kommunikation

Holzbau Eyrich-Halbig GmbH, Oberthulba
2015: Betriebsanalyse, Kundenbefragung, Webkonzept und –realisierung incl. Texte und Fotos für die Neupositionierung für Privatkunden, Imagebroschüre, Vertriebsplanung

2016: Aufbau des Facebook-Accounts als Vertriebskanal, mediale Dokumentation der Öffentlichkeitsarbeit in Bild und Video und Bestückung der Website und Facebook, Anzeigenschaltungen, Gestaltung der Werbe- und Kommunikationsmittel (z.B. Planen, Schilder, Postkarten)

2017: Vertriebsplanung, Ausbau des Facebook-Accounts, Erweiterung der Website, umfangreiche Videoproduktionen, Aufbau des Youtube-Kanals

2018: Vertriebsplanung, Ausbau des Facebook-Accounts, Erweiterung der Website, umfangreiche Videoproduktionen, Aufbau des Pinterest-Accounts, Imagebroschüre, Messestand

2019: Vertriebsplanung, Ausbau des Facebook-Accounts, Erweiterung der Website, umfangreiche Videoproduktionen, Bauordner

Holzbau Ostermeier, Moorenweis
Fotoshootings ausgewählter Häuser

Holzbau Waiblinger, Ebern bei Erlangen
Betriebsanalyse aus Kundensicht zur Verbesserung der Dienstleistungsqualität

Holzbau Weiss, Gosheim
2015: Betriebsanalyse und Kundenbefragung als Grundlage eines neuen Kommunikationskonzepts mit dem Schwerpunkt Internet incl.

2016: Vertriebsplanung, Realisierung des neuen Webauftritts – Konzept, Struktur, Texte, Fotos – Imagebroschüre und Flyer, Aufbau Facebook

2017: Vertriebsplanung, Videos von Referenzobjekten und Referenzkunden, Erweiterung der Website, Ausbau und Betreuung von Facebook

2018: Vertriebsplanung, Videos von Referenzobjekten und Referenzkunden, Erweiterung der Website, Ausbau und Betreuung von Facebook

2019: Vertriebsplanung, Videos von Referenzobjekten und Referenzkunden, Erweiterung der Website, Ausbau und Betreuung von Facebook

Holzwerk GmbH, Büdingen
Betriebsanalyse aus Kundensicht zur Verbesserung der Dienstleistungsqualität

I

 

Industrieplanung + Organisation GmbH, Heidelberg
Klausuren mit der Geschäftsleitung zu den Themen Key-Account Management, Positionierung im sich stark verändernden Kunden- und Wettbewerbsumfeld und Marktkommunikation

IngoScope Systems GmbH, Berlin
Markteintrittskonzept für die Einweg-Endoskopie und einer konzertierten Kommunikation mit Kranken, Angehörigen und den Kliniken (B2C und B2B)

Internationales Holzbauforum Garmisch-Partenkirchen
Vortrag zu den Themen Milieus in Bezug zu ihren Affinitäten zu Holz, Bauen, Wohnen und Nachhaltigkeit

J

 

Jakob Bscheider Zimmerei GmbH, Dietramszell
Betriebsanalyse aus Kundensicht zur Verbesserung der Dienstleistungsqualität

JenaKultur
2014: Szenario- und SWOT-Analyse als Grundlage für die strategische Ausrichtung des Eigenbetriebs und seiner acht Betriebsteile. 2015: Betriebssteuerung mit Kennzahlen – Entwicklung von Innovationen (Inhalte und Formate). 2016: Strategische Weiterentwicklung (World Café)

Johannes Maier Stukkateurgeschäft, Tübingen
Betriebsanalyse zu den Themen Produkte und Sortiment, Dienstleistungen, Positionierung, Qualität und Wertschöpfungspotenziale

Joachim Scheerer Stuckateurmeister, Oberboihingen
Betriebsanalyse zu den Themen Produkte und Sortiment, Dienstleistungen, Positionierung, Qualität und Wertschöpfungspotenziale

Johann Schlemmer & Sohn GmbH – Zimmerei/Sägewerk, Jesenwang
Betriebsanalyse aus Kundensicht zur Verbesserung der Dienstleistungsqualität

Josef A. Fuchs GmbH Stuckateurbetrieb, Aalen
Betriebsanalyse zu den Themen Produkte und Sortiment, Dienstleistungen, Positionierung, Qualität und Wertschöpfungspotenziale

Jugendorganisation Bund Naturschutz, München
Workshop zur milieuspezifischen Ansprache neuer Mitglieder und Einbindung in die Projektarbeit

Jugendsiedlung Hochland Königsdorf
Workshop zur milieuspezifischen Ansprache von Kunden und Teilnehmern, Profilschärfung des Angebots

K

 

Kalchschmid GmbH, Balzhausen
Betriebsanalyse aus Kundensicht zur Verbesserung der Dienstleistungsqualität und Web-Analyse mit Handlungsempfehlungen

Kandlhaus, Bad Neustadt an der Saale
Kundenbefragung und Kommunikationskonzept incl. Struktur, Texte und Fotos der neuen Website

Knauf Gips KG, Iphofen
Vortrag und Workshops für Schlüsselkunden – Architekten und Handwerksbetriebe – zu den Themen Planung und Bau von Häusern und Analyse von Kundenbedürfnissen

Kreismusikschule Goslar
Klausur zu den Themen Neuausrichtung in einer sich stark verändernden Region (demographischer Wandel), Programm, Produkte und Dienstleistungen

Kreishandwerkerschaft Waldeck-Frankenberg
Klausur mit der Geschäftsleitung für die Gewinnung und Bindung von Handwerksbetrieben auf Grundlage einer Mehrwert-Strategie

Kulturkreis Ottobrunn e.V.
Szenarioklausur mit der Geschäftsleitung, den politischen Akteuren und Mitgliedern zur Entwicklung und Neuausrichtung der Handlungsfelder

Kulturreferat der Stadt Erlangen
Klausuren zu den Themen Verortung und Verankerung in der Metropolregion Nürnberg

Kulturreferat des Main-Taunus-Kreises
Klausur zum Thema Geschäftsfeldentwicklung auf Grundlage der regionalen Milieustruktur

Kunst- und Musikschule Donaueschingen
Klausur zur strategischen Weiterentwicklung der Kunst- und Musikschule auf der Grundlage von relevanten Megatrends und aktuellen Betriebsdaten zu den Themen Internet, Qualität und Betriebsorganisation/-kommunikation

L

 

Landesmusikrat Mecklenburg-Vorpommern e.V
Strukturanalyse Mecklenburg-Vorpommern und Vortrag zum Thema Veränderungsmanagement

Landesverband der Musikschulen Baden-Württembergs
Strukturanalysen der Regionen, Vorträge, Klausuren und Workshops zum Thema Veränderungsmanagement. Vortrag “Deutschland im Wandel – Trends und Perpektiven” im Rahmen der Jahrestagung 2016.

Landesverband der Musikschulen in Mecklenburg-Vorpommern
Vortrag “Die Bildungswelt im Wandel – Veränderungen, Strömungen und Trends für Musikschulen” im Rahmen des Musikpädagogischen Tages

Landesverband der Musikschulen in Schleswig-Holstein
Workshop (2018) zu den Themen Lehrkräfte gewinnen und Klausur (2019) für die strategischen Eckpfeiler des Landesverbandes in den kommenden Jahren

Landesbund für Vogelschutz
Workshop zu den Themen milieuspezifische Ansprache der Mitglieder und Werbung neuer Mitglieder

Landesverband Niedersächsischer Musikschulen
2012: Klausuren und Regionalworkshops zu den Themen Positionierung, Programmentwicklung und Veränderungsmanagement

2017: Vortrag und Fish-Bowl zum Thema “Zukunft gestalten”

Landesverband Saarländischer Imker e.V.
Kommunikationskonzept mit dem Schwerpunkt Internet für die Gewinnung neuer Mitglieder und Maßnahmen für die wirksame Öffentlichkeitsarbeit

Landesvereinigung der Elternvertreter und Fördervereine der Sing- und Musikschulen in Bayern im VBSM e.V.
2017: Vorbereitung und Durchführung eines Seminars “Musikschule im Wandel der Zeit – Kultur im Wandel der Zeit”

Landsberg-Ammersee Bank eG
Kommunikative Positionierung, Marketing-, Kommunikations- und Vertriebsmaßnahmen, Begleitung der Fusion, Jugendmarketing, Produktentwicklung

Lattkearchitekten, Augsburg
Coaching zu den Themen Geschäftsfeldentwicklung und Kommunikation

LEADER-Region Biosphärenreservat Bliesgau
2014: Planungsklausuren – auch mit Bürgerbeteiligung – für die inhaltliche Programmatik der kommenden Förderperiode

2017: Konzept, Vorbereitung und Durchführung des Workshop für die Zwischenbilanz der Förderperiode

Lernende Region main-kinzig+spessart
Workshop mit den Akteuren zu den Themen konzertierte Aktionen und wertschöpfende Vernetzung der Akteure

Lernende Region Offenbach
Klausuren im Rahmen des Stadtentwicklungskonzeptes mit den Schwerpunkten Bildung, Integration, Arbeit und Startups

M

 

Materialprüfanstalt der Technischen Universität München
Machbarkeitsstudie incl. betriebswirtschaftlicher Analyse und ROI-Analyse für ein neues Forschungs- und Prüflabor

Michael & Bertin Schmid GbR, Westhausen
Betriebsanalyse zu den Themen Produkte und Sortiment, Dienstleistungen, Positionierung, Qualität und Wertschöpfungspotenziale

mikado – Unternehmermagazin für Holzbau und Ausbau
Artikelserien zu den Themen Marketing, Kommunikation, Vertrieb und Dienstleistungsqualität

Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie des Landes Sachsen-Anhalt
Konzept zur künftigen Ausrichtung der BNE/UB Bildung für nachhaltige Entwicklung / Umweltbildung im Land Sachsen-Anhalt einschließlich einer Empfehlung zum Umgang und Einsatz von Fördermitteln auf der Grundlage einer repräsentativen schriftlichen Befragung und persönlicher Interviews in den Einrichtungen für BNE/UB vor Ort und Präsentation der Ergebnisse.

Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz Saarland
Klausuren und Workshops zum Thema BNE – Bildung für nachhaltige Entwicklung und dessen Einbettung in die Region (Schullandheime, Biosphärenreservat, Wirtschaftsförderung)

Mission Leben – Lernen gGmbH
Klausur zum Thema Geschäftsfeldentwicklung

Mode Martin, Marktoberdorf
Neupositionierung auf Grundlage einer Standort- und Milieuanalyse, Beratung im Rahmen der Betriebsübergabe, Kommunikationskonzept, Mitarbeiterworkshop

Monika Dammann Coaching & Consulting, Tutzing
Beratung des Startups für den Markteintritt

Musikschule Bad Vilbel e.V.
Marketingprozess mit der Geschäftsleitung und den Mitarbeitern für die strategische Entwicklung der kommenden Jahre in den Bereichen Programmgestaltung, Zielgruppen und Verankerung in der Region

Musikschule Calw
Workshop mit der Geschäftsleitung und den Mitarbeitern für die strategische Entwicklung der kommenden Jahre in den Bereichen Programmgestaltung, Zielgruppen und Verankerung in der Region

Musikschule Heinze
Qualitative Kundenbefragung ausgewählter Kunden und Lehrkräfte  mit der Methode SEM – Sequentielle Ereignismethode incl. Projektdesign, Zufallsauswahl, Fragebogendesign, Durchführung der Interviews, Dokumentation der Aussagen, Analyse, Empfehlungen und Präsentation der Ergebnisse (selbstverständlich DSGVO-konform).

Qualitative Befragung aller Mitarbeiter der Musikschule Heinze zur Arbeitszufriedenheit nach der Methode von Neuberger und Allerbeck incl. Projektdesign, Zufallsauswahl, Fragebogendesign, Durchführung der Interviews, Dokumentation der Aussagen, Analyse, Empfehlungen und Präsentation der Ergebnisse (selbstverständlich DSGVO-konform).

Musikschule Horb am Neckar
Klausur mit der Geschäftsleitung zum Thema “Internetstrategie der Musikschule und der mit ihr verbundenen Projekte incl. Struktur- und Ablaufplanung des komplexen Projekts”

Musikschulen in Ostwestfalen-Lippe
Vortrag “Die Bildungswelt im Wandel” für die Musikschulen in OWL im Auftrag der Musik- und Kunstschule der Stadt Bielefeld

Musikschule Lohne
Festlicher Fachvortrag anlässlich 90 Jahre Musikschule zu den Themen Megatrends und Standortanalyse und Konsequenzen für die erfolgreiche Musikschularbeit der Zukunft.

Musikschule Offenburg/Ortenau
Qualitative Kundenbefragung mit der Methode SEM – Sequentielle Ereignismethode. World-Cafe mit ca. 100 Lehrkräften zum Thema Dienstleistungsqualität aus den Perspektiven der Schüler/-innen, der Eltern und der Lehrkräfte.

Musikschule Taunus e.V.
Klausur zur strategischen Weiterentwicklung der Musikschule Taunus mit den Themenfeldern, Markenbasis, Positionierung, Zielgruppen, Geschäftsfelder, Partnerschaften und Marktkommunikation incl. Arbeitsplan für Marketing, Vertrieb und Öffentlichkeitsarbeit.

Musikschule Ravensburg
Workshop mit der Geschäftsleitung und den Mitarbeitern für die strategische Entwicklung der kommenden Jahre in den Bereichen Programmgestaltung, Zielgruppen und Verankerung in der Region

Musikschulen der Region 12
Symposium mit Musikschulen aus dem Bodenseekreis mit Vortrag und Workshops zu dem Themen Veränderungsmanagement

Musikschule Remseck am Neckar
Workshop mit der Geschäftsleitung und den Mitarbeitern für die strategische Entwicklung der kommenden Jahre in den Bereichen Programmgestaltung, Zielgruppen und Verankerung in der Region

Musik- und Kunstschule Jena
Zukunftsklausur mit der Geschäftsleitung und den Mitarbeitern für die strategische Entwicklung der kommenden Jahre in den Bereichen Organisationsentwicklung und Geschäftsfeldpolitik

N

 

Natur- und Umweltschutzakademie Nordrhein-Westfalen
Workshop und Coaching für Umweltbildner für deren Geschäftsfeldentwicklung, Schaffung einer ökonomischen Basis, Produkte, Dienstleistungen und Kommunikation

Netzwerk LACHD – Musikschulen in Lichtenstein, Österreich, Schweiz und Deutschland
2017:Vortrag im Rahmen der Vorstandsklausur: Veränderungen, Strömungen und Trends 2017

O

 

Ökologisches Bildungszentrum München
Symposium und Workshops zu den Themen Nachhaltigkeit im Alltag, Ansprache von Milieus und Produktentwicklung

Ökoprojekt – MobilSpiel e.V., München
Workshops zum Thema Milieuanalyse und Konsequenzen für die Produktentwicklung und –Vermarktung

Organisations-und Finanzausschuss des Deutschen Volkshochschul-Verbandes
Klausur mit den Landesgeschäftsführern zum Thema deutschlandweite Angebote im Bereich Sprach-, Studien- und Bildungsreisen

P

 

Paul Hindemith Musikschule Hanau
Kundenbefragung, Klausur und Workshop mit der Geschäftsleitung und den Mitarbeitern für die Entwicklung neuer Strategien in den Bereichen Programmentwicklung und regionaler Verankerung und Projektplanung für die Schwerpunkte Kundenbindung und neue Zielgruppen.

Peter Degner Veranstaltungsmanagement, Leipzig
Organisation einer künstlerischen Veranstaltung im Rahmen des Open-Air Festivals Classic Open, Leipzig

PharmaConsult GmbH, Heidelberg
Strategische Beratung im Zuge der Neustrukturierung der Geschäftsfelder der i+o Consultants, Heidelberg

Phase 4 Communications GmbH, München
Kommunikationskonzepte und strategische Beratung für Kunden des Hauses

R

 

Raiffeisen LHG, Rosenheim
Kommunikationskonzept im Rahmen der Neustrukturierung der Geschäftsfelder der Volksbank Raiffeisenbank Rosenheim-Chiemsee eG

proHolz Bayern
Entwicklung der Marke und der Markenkommunikation incl. Struktur und Texte der neuen Website, Planung einer Schlüsselkundenveranstaltung

Raiffeisen Spar+Kreditbank eG, Lauf a.d. Pegnitz
Kommunikations- und Vertriebskonzepte im Rahmen der Neustrukturierung der Geschäftsfelder

ReBuild Generalplanung GmbH, Leipzig
Entwicklung der Marke, strategische Beratung im Zuge der Definition der Geschäftsfelder und Zielgruppen, Entwicklung der Kommunikation incl. Konzept, Struktur, Inhalte und Realisierung der Website

Rosmarie Theobald Musikschule, Ottobrunn
Mitarbeiterworkshop zum Thema strategische Weiterentwicklung auf Grundlage von Szenarien

S

 

Sächsische Landesstiftung Natur und Umwelt, Dresden
Klausuren und Workshops mit den Netzwerkpartnern zur Entwicklung und Verankerung der BNE – Bildung für nachhaltige Entwicklung, Workshop zum Thema Betriebssteuerung mit Kennzahlen, Trinationales Symposium zum Thema milieuspezifische Ansprache von Kunden und Stakeholdern und Produktentwicklung, Organisationsberatung der Akademie im Rahmen des Zukunftsforums zu den Themen Veranstaltungen und Umweltmobile

Saint-Gobain Weber GmbH
Vortrag für Schlüsselkunden zum Thema Entwicklung der Milieus in Deutschland und Konsequenzen daraus für handwerkliche Dienstleistungen.

Schaufler Usable Design, München
Beratung des Startups für den Markteintritt

Schlüter-Riedenklau-Diewitz Rechtsanwälte, Bielefeld
Entwicklung und Realisierung des Kommunikationskonzepts (Corporate Design, Positionierung, zentrale Botschaften, Anzeigenkonzept)

Sing- und Musikschule Regensburg
Mitarbeiterworkshop mit der Aufgabe der strategischen Weichenstellungen vor dem Hintergrund starker Veränderungen der an die Musikschule gestellten Anforderungen

SINTEF, Trondheim Norwegen & smartTES Energy Facade
Entwicklung des Marketing – Wertschöpfungspotenziale und Vermarktungs-Strategien – im Rahmen des europäischen Wissenschaftsprojekts Nachhaltig Bauen im Bestand

Software Offensive Bayern
Vortrag über Markteintritts-Strategien von Startups im Bereich IT im B2B und B2C-Business

Sono-Style, München
Beratung des Startups für den Markteintritt

Spohnshaus – Ökologisches Schullandheim, Gersheim
Betriebswirtschaftliche Analyse, Entwicklung vom Marktstrategien und Zielgruppenanalyse für Angebote rund um das Thema BNE Bildung für nachhaltige Entwicklung

Stadtbibliothek Nürnberg
Szenario-Workshop als Grundlage für die strategische Neuorientierung

Städtische Museen Jena
Struktur- und Aufgabenanalyse für die Entwicklung tragfähiger Strategien und Handlungsfelder in einem sich stark verändernden politischen Umfeld

Stadtverwaltung Rüsselsheim
Kunden- und Mitarbeiterbefragung zur Evaluation der Dienstleistungsqualität im Informationszentrum

Stadtwerke Augsburg
Entwicklung des Kommunikationskonzeptes für e+Haus – die energetische Modernisierung von Gebäuden, interne Workshops mit den Mitarbeitern incl. Qualifizierung zum World-Café-Gastgeber, inhaltliche Entwicklung und Konzeption des Energiekongress mit der Bürgerschaft

Steck Computerschule, München
Beratung des Startups für den Markteintritt

Stratum Consult GmbH, München und Berlin
Beratung, Klausuren, Workshops und Vorträge auf Symposien rund um die Entwicklung tragfähiger Geschäftsmodelle im Bereich BNE – Bildung für nachhaltige Entwicklung für Netzwerkpartner, Startups und etablierte Institutionen

Stuckateur Riexinger
Betriebsanalyse zu den Themen Produkte und Sortiment, Dienstleistungen, Positionierung, Qualität und Wertschöpfungspotenziale

Stuckateurbetrieb Hans-Dieter Braun, Ammerbuch
Betriebsanalyse zu den Themen Produkte und Sortiment, Dienstleistungen, Positionierung, Qualität und Wertschöpfungspotenziale

Stuckateurfachbetrieb Horst Marquardt, Herrenberg
Betriebsanalyse zu den Themen Produkte und Sortiment, Dienstleistungen, Positionierung, Qualität und Wertschöpfungspotenziale

Stuttgarter Musikschule
Vorträge und Workshops mit den Mitarbeitern zu den Themen Markt- und Produktentwicklung vor dem Hintergrund der demographischen Veränderungen und der sich verändernden politischen Anforderungen

Studiefrämjandet, Uppsala Sweden
Vortrag und Workshop “European Mega-Trends – Consequences to local education” für die Swedish Conference of the Studiefrämjandet in Kloster Seeon

Susanne Schulze – Verlagsrepräsentanz, München
Beratung des Startups für den Markteintritt

Suter + Suter Banken GmbH, Berlin
Strategische Beratung im Zuge der Neustrukturierung der Geschäftsfelder der i+o Consultants, Heidelberg

Suter + Suter Architektur GmbH, Berlin
Strategische Beratung im Zuge der Neustrukturierung der Geschäftsfelder der i+o Consultants, Heidelberg

Suter und Suter Gesundheitswesen GmbH, Systems, Berlin
Strategische Beratung im Zuge der Neustrukturierung der Geschäftsfelder der i+o Consultants, Heidelberg

T

 

telc GmbH, Frankfurt am Main
Entwicklung eines Markteintrittskonzepts für Sprachreisen in Kooperation mit Volkshochschulen

ten&one Eventagentur GmbH, München
Inhaltliche Entwicklung und Konzeption des Energiekongress Augsburg

Thea Schnerr Orientalische Lebensmittel, München
Beratung des Startups für den Markteintritt

Technische Universität München
seit 2002: inhaltliche Betreuung der Studierenden im Rahmen des Seminars Existenzgründung für die Entwicklung eines Marketingkonzepts als wesentlicher Bestandteil des Businessplans

U

 

Umweltamt Stadt Augsburg
Vortrag im Rahmen eines Symposiums für Nachhaltigkeit im Alltag auf der Grundlage von regionalspezifischen Struktur- und Milieudaten

2017: Klausur im Rahmen der strategischen Weiterentwicklung der Abteilung Klimaschutz

Umweltarbeit in der evangelischen und katholischen Kirche in Bayern
Workshops zu den Themen Programmentwicklung und Produktentwicklung auf der Grundlage einer Milieuanalyse

Universität Würzburg
Vortrag und Workshops zu den Themen Gewinnung und Bindung von Jugendlichen für Projekte im Bereich BNE – Bildung für nachhaltige Entwicklung

Unternehmerfrauen im Handwerk Ostalb
Vorträge und Workshops für die Entwicklung wirksamen Marketings für Handwerksbetriebe

V

 

Verband der Volkshochschulen von Rheinland-Pfalz
Workshops zur Implementierung des Volkshochschulmarketings in die Volkshochschulen vor Ort mit den Schwerpunkten Dienstleistungsqualität, Vertrieb und milieuspezifische Kommunikation

Verband des Bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbes
Vorträge, Seminare und Workshops für die Mitgliedsbetriebe zum Thema wirksames Marketing im Zimmererhandwerk und Mitwirkung im Marketing-Beirat, Fachbeiträge im Holzbaureport

VdM Landesverband Thüringen
Struktur- und Regionalanalyse, Vorträge und Workshops für die Mitglieder zu den Themen Veränderungsmanagement und konzertierte Zusammenarbeit im Verband

Verband des Zimmerer- und Holzbaugewerbes Baden-Württemberg
Vorträge, Seminare und Workshops für die Mitgliedsbetriebe zum Thema wirksames Marketing im Zimmererhandwerk

Verband deutscher Musikschulen – Landesverband Hessen
Vorträge und Workshops im Rahmen der jährlichen Symposien, Klausuren für das Veränderungsmanagement der Geschäftsstelle in Zusammenarbeit mit dem Vorstand, Vorbereitung der Kampagne 2019 und 4x! in Oberorke als Referent

Realisierung der neuen Website www.musikschulenhessen.de – Technik, Inhalte und Gestaltung.

Texte für die Kampagne 2019 mit Forderungen für die Erhöhung der Zuschüsse zum Einsatz durch die VdM Musikschulen in Hessen.

Verband deutscher Musikschulen
Struktur- und Regionalanalysen, Vorträge und Workshops für die Mitglieder zu den Themen, Marketing, Führung, Veränderungsmanagement und konzertierte Zusammenarbeit im Verband

2017: Hauptvortrag im Rahmen des Musikschulkongress: Die Bildungswelt im Wandel – Veränderungen, Strömungen und Trends für Musikschulen und Managementangebot: Online sein oder nicht sein

Verband Deutscher Musikschulen Landesverband Saar
Vortrag zum Thema Veränderungsmanagement im Rahmen des internationalen Symposiums mit Teilnehmern aus Europa

Verband Deutscher Musikschulen Landesverband Sachsen
Vortrag und Klausur mit den Mitgliedern zum Thema Veränderungsmanagement

Verband Deutscher Schullandheime
Vertriebs- und Kommunikationskonzept, Workshops mit dem Vorstand zu den Themen Neuausrichtung und Profilschärfung der Schullandheime. Regionalkonferenzen mit Leitungen der Schullandheime in ganz Deutschland. Vortrag “Bestandsaufnahme” im Rahmen der Bundesfachtagung 2016 und Workshop “Neue Struktur des Verbandes”. Klausur mit dem neuen Vorstand den Themen: Schwerpunkte der kommenden Vorstandsperiode, Konkretisierung der Projekte, Budgetierung und Zeitplanung”. Marketing-Strategie und Budgetierung im Rahmen der offenen Delegiertenkonferenz 2016.

Verband Hessischer Zimmermeister e.V., Kassel
Workshops für die Mitglieder zu den Themen wirksames Marketing im Handwerk und Dienstleistungsqualität

Verband Kommunale Abfallwirtschaft und Stadtreinigung im Verband kommunaler Unternehmen, Berlin
Vortrag und Workshops im Rahmen eines Symposiums für die milieuspezifische Ansprache zu den Themen Müllvermeidung, Müllreduzierung und Mülltrennung

Vernetzungsberatung Wolfgang Fänderl, München
Beratung des Startups für den Markteintritt

Volksbank Raiffeisenbank Rosenheim-Chiemsee eG
Beratung und Begleitung von Fusionen, Positionierung, produktbezogene Marketing-, Kommunikations- und Vertriebskonzepte, Analyse und Verbesserungen des Workflows (hohe Qualität bei beschleunigten innerbetrieblichen Abläufen)

Volkshochschule Deggendorfer Land
Klausuren und Workshops für die Zusammenarbeit der Volkshochschulen in der Oberpfalz insbesondere im Bereich kulturelle Bildung und Schaffung klarer Angebotsprofile

Volkshochschule Hochtaunus
Klausur für die strategische Weiterentwicklung der Geschäftsfelder und die wirksame Marktkommunikation

Volkshochschule Landkreis Kassel
Regionalspezifische Milieuanalysen im Kreis incl. Ausbildung von Milieuscouts als Grundlage der neuen strategischen Ausrichtung in den Bereichen Programmangebot und Zielgruppenansprache

Volkshochschule Main-Taunus-Kreis
Vorträge und Workshops für die strategische Weiterentwicklung der Geschäftsfelder, die wirksame Marktkommunikation und die regionale Verankerung vor dem Hintergrund einer sich stark verändernden Bevölkerungsstruktur und politischen Rahmenbedingungen

Volkshochschule Neumarkt
Workshops zu den Themen Marktentwicklung, Produktentwicklung und Kommunikation. Workshop in 2016 zu den Themen “Neue Geschäftsfelder” und “Dozenten finden und binden”.

Volkshochschule Offenbach
Workshops zu den Themen Marktentwicklung, Produktentwicklung und Kommunikation

Volkshochschule Rheingau-Taunus
Workshop zum Thema Geschäftsfeldentwicklung vor dem Hintergrund einer sich stark verändernden Bevölkerungsstruktur und politischen Rahmenbedingungen

Volkshochschule Rüsselsheim
Betriebswirtschaftliche Beratung zur Stärkung des Kerngeschäfts und der Entwicklung neuer Geschäftsfelder, Kundenbefragung

Volkshochschule Stadt Erlangen
Regionalspezifische Milieuanalyse, Klausuren und Workshops für die Programmentwicklung und Zielgruppenansprache in einer stark wachsenden und sich verändernden Stadt

Volkshochschule Stadt Frankfurt
Klausuren und Workshops zu den Themen Betriebsorganisation, Programmentwicklung und Zielgruppenansprache in einer stark wachsenden und sich verändernden Stadt

Volkshochschule Stadt München
Beratung im Rahmen des Einsatzes einer milieuspezifischen Kundenansprache

Volkshochschule Stadt Regensburg
Regionalspezifische Milieuanalyse, Klausuren und Workshops zu den Themen Betriebsorganisation, Programmentwicklung und Zielgruppenansprache in einer stark wachsenden und sich verändernden Stadt

Volkshochschule Wetzlar
Festlicher Fachvortrag zum Thema 90 Jahre Volkshochschule und Verankerung in der Bürgerschaft

Volkshochschule Wiesbaden
Klausuren und Workshops zu den Themen Betriebsorganisation, Programmentwicklung, Zielgruppenansprache und Dienstleistungsmanagement

Volkshochschulen in Mittelhessen
Klausuren und Workshops zu den Themen vernetzte Zusammenarbeit, Profilschärfung, Programmentwicklung, Zielgruppenansprache und konzertiertes Marketing

Volkshochschulen in Nordhessen
Klausuren und Workshops zu den Themen vernetzte Zusammenarbeit, Profilschärfung, Programmentwicklung, Zielgruppenansprache und konzertiertes Marketing einer sich stark verändernden Region

Vorarlberger Musikschulwerk
Vortrag und Workshops für die Verankerung der musikalischen Arbeit in der Region vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung und sich verändernder politischen Rahmenbedingungen

W

 

Waldbesitzervereinigung Aichach e.V.
Vortrag zum Thema Waldumbau (Aufbau klimastabiler Mischwälder) und den damit zusammenhängenden inhaltlichen und kommunikativen Herausforderungen

Wein Gartner
Aufbau einer Website für einen Weinvertrieb in Leipzig mit exklusiven französischen Weinen

Weiterbildung Hessen e.V.
Beratung und Regionalworkshops für die Mitglieder zum Thema Veränderungsmanagement und Entwicklung neuer Geschäftsfelder vor dem Hintergrund sich stark verändernder politischer Rahmenbedingungen.

Wiesbadener Musik- und Kunstschule e.V.
2017: Vorbereitung und Durchführung des pädagogischen Tages incl. Vortrag und Plenumsrunden mit der Methode Fishbowl

2018: Qualitative Kundenbefragung mit der Methode SEM – Sequentielle Ereignismethode incl. Projektdesign, Zufallsauswahl, Fragebogendesign, Durchführung der Interviews, Dokumentation der Aussagen, Analyse, Empfehlungen und Präsentation der Ergebnisse. Die Befragung erfolgt selbstverständlich DSGVO-konform.

Z

 

Zimmerei Frank, München
Betriebsanalyse aus Kundensicht zur Verbesserung der Dienstleistungsqualität

Zimmerei Holzbau Gessler, Bechhofen
Betriebsanalyse aus Kundensicht zur Verbesserung der Dienstleistungsqualität

Zimmerei Holzbau Hölzl GmbH, Ramsau bei Berchtesgaden
Betriebsanalyse aus Kundensicht zur Verbesserung der Dienstleistungsqualität

Zimmerei Holzbau Maximilian J. Weber, München
Betriebsanalyse aus Kundensicht zur Verbesserung der Dienstleistungsqualität

Zimmerer-Innung Oberallgäu, Sonthofen
Motivationsschreiben zur Gewinnung neuer Innungsmitglieder

Zimmererkreis Bayern
Strategische Beratung und Workshops für die Neupositionierung von Zimmererbetrieben im sich stark verändernden Privatkundenmarkt

Zweckverband Volkshochschulen Ebersberg-Grafing-Kirchseeon-Markt Schwaben
Workshop mit den Mitgliedern und politischen Vertretern für die Entwicklung neuer Geschäftsfelder und die regionale Verankerung der Volkshochschulen

Kundenaussagen im O-Ton

Lassen wir eine kleine Auswahl unserer Auftraggeber persönlich zu Wort kommen. O-Töne, die wir dankenswerter Weise hier wiedergeben dürfen.

Stefan Theßenvitz weiß zu begeistern. Seine Auftritte sind ein Erlebnis, seine positive Energie und sein eigenes großes Engagement zünden Lichter an. Mit hoher fachlicher Kompetenz und Authentizität nimmt er seine Zuhörerinnen und Zuhörer, die Teilnehmenden an seinen Workshops mit auf eine Reise in die Zukunft. Er fordert viel und gibt viel – und das ehrlich und offen. In jedem Falle: Die Arbeit mit Stefan Theßenvitz ist immer ein Gewinn.

Barbara Ulreich M.A., Geschäftsführerin Weiterbildung Hessen e.V.

Hochprofessionell, effizient, klar strukturiert, exzellent vorbereitet.

Zitat aus dem Protokoll der Musikschule Taunus e.V. zur Nachlese der Strategieklausur

… ist das ein geiler Scheiß, das klingt nach zwei super spannenden und interessanten Tagen! Ich freue mich drauf …

Ein Mitarbeiter der Musikschule Taunus nach Durchsicht der Vorbereitungen für einen Strategie-Workshop

Ihr konsequentes Abarbeiten Ihres Vorhabens, Ihrer Aufgaben ist sehr effektiv. Das spürt man. Ihre Vorgehensweise ist immer kurz und zackig, da wird nicht lange um den heißen Brei herumgeredet. Sehr zielorientiert.

Der wertvollste Beitrag war die konsequente geradlinige Umsetzung der Anforderungen. Das Gefühl zu bekommen, ich kann die Aufgaben beruhigt an Frau und Herrn Thessenvitz abgeben, die machen das schon. Sie spüren, wann sie jemand in einer Entscheidung unter die Arme greifen sollen.

Die übersichtliche und ansprechende Gestaltung der Website bewirkte eine substanzielle Verbesserung. Damit verbunden das neue Logo, das sich, nach erster Skepsis, doch als sehr prägend und sehr identisch für unser Unternehmen herausstellte. Selber hätte man wahrscheinlich nicht so viel Mut für Veränderung. Sie haben die neue Gestaltung jedoch sehr überzeugend verständlich gemacht.

Für die Einrichtung bzw. Erneuerung der Internetseite und für eine Kundenbefragung würde ich die THESSENVITZ Unternehmensberatung weiterempfehlen.

In Ihrer Weihnachtskarte haben sie sinngemäß geschrieben, dass die meisten Dinge, die meisten guten Gedanken nicht in die Tat umgesetzt werden, weil diese nicht „Jetzt“ verwirklicht werden. Das habe sie bei ihrer Arbeit sehr gut zu erkennen gegeben und gezeigt wie es geht.

Ich finde es wirklich sehr angenehm und es ist beruhigend, dass unsere Internetseite immer auf dem aktuellsten Stand ist. Sie leisten hier wirklich sehr gute Arbeit; aus eigener Initiative heraus immer wieder nach dem Rechten zu sehen, das ist wirklich großartig! Die Website ist für mich der wichtigste Bereich. Gut, dass Sie die Website immer aktuell halten.

Einfach Klasse, sie sind ´ne Wucht.

Franz-Josef Weiß, Inhaber HOLZBAU WEISS

Präsenz im Internet mit Website und Social-Media: Hohe Sachkompetenz und Blick auf Lösungen aus der Marketingperspektive.

Zitat aus dem Protokoll der Musikschule Taunus e.V. zur Nachlese der Strategieklausur

Wir durften als Organisatoren beim großen Energiekongress Augsburg die planerische Präzision des Team Theßenvitz erleben.

Es war erstaunlich, wie Stefan und Anja Theßenvitz die psychologische Dynamik von mehr als 400 Teilnehmern über einen ganzen Tag minutengenau so steuerten, dass die Gruppe begeistert einen weiträumig kartographierten Innovationsbereich mit wertvollen Inhalten befüllte.

Von der Veranstaltung strahlten wichtige Impulse in die beteiligten Unternehmen, es wurden neuartige Konzepte gefunden und gleichzeitig das sozialen Miteinander nachhaltig angeregt.
Ein charismatischer Stefan Theßenvitz schafft mit lässiger Autorität die Freiräume, die Menschen brauchen, um mit der richtigen Mischung aus Humor und Gestaltungslust einen großen Schritt in die Zukunft zu gehen.

Martin Sambauer, Geschäftsführer Das Integral GmbH

Aus der Perspektive meiner langjährigen Leitungstätigkeit sowohl einer Institution der musisch – kulturellen Bildung, aber auch eines landesweit agierenden Verbandes kann ich THESSENVITZ Unternehmensberatung jeder und jedem, die oder der hervorragend beraten sein will, nur wärmstens empfehlen! Egal, ob es um eine Einzelberatung oder Firmen – Krisenintervention bis hin zum aufrüttelnden Workshop eingeschlafener Institutionen geht, wo scheinbar alles easy ist und geschmiert läuft und “wir das doch immer schon so gemacht haben”…

Ein strukturierter, durchdachter Ansatz mit Problemaufriss und – diagnose geht einher mit bester, umfassendster Vorbereitung durch hervorragendes Quellenstudium und direkten Kundenbezug. Bestechend ist die Zuverlässigkeit und Termintreue in der Projektbetreuung, aber auch der Nachbereitung: neben zeitgemäßem, geist- und witzvollem Themenaufriss darf sich der Kunde auf eine ansprechende optischen und logische Aufbereitung freuen: die inhaltsschweren Powerpoints sind aufgelockert mit witzigen Bildern oder Cartoons, ohne überfrachtet zu sein.

In der direkten Arbeit mit den Kunden geben eine gute interaktive Methodenvielfalt (Arbeit sowohl im Plenum als auch in Kleingruppen), klare Handlungsanweisungen und wiederkehrende Zusammenfassungen das angenehme Gefühl, den “roten Faden” nicht aus den Augen zu verlieren.

Über eines muss man sich in der Zusammenarbeit mit der THESSENVITZ Unternehmensberatung aber auch klar sein: “berieseln lassen” ist nicht! Vorgefertigte Antworten gibt es nicht! Es braucht die Bereitschaft zum Querdenken und Hinterfragen liebgewordener Stabilitäten, zum Aushalten unbequemer Wahrheiten, Rückfragen und produktiver Unruhe.

Friedrun Vollmer, Direktorin der Musik- und Kunstschule Jena und Landesvorsitzende des Verbandes deutscher Musikschulen Thüringen

Zusammenarbeit ist immer ein gemeinsamer Prozess, der durch Austausch und Dialog sowie Synergien geprägt ist. Das Zusammentreffen mit Anja und Stefan Theßenvitz ist immer inspirierend und es führt schnell in einen tiefen Diskurs. Es hat mich immer wieder überrascht, wie ich mit völlig neuen inneren Erkenntnissen aus den Gesprächen gegangen bin; erfüllt und mit neuen Ideen gewappnet, wie wir nun im Kundenprojekt weiterarbeiten.

Wir haben die THESSENVITZ Unternehmensberatung dazu geholt, wenn es darum ging heterogene Gruppen zu einem gemeinsamen Weg und später in einem gemeinsamen Ziel zu führen – quasi als Konsenskatalysator. Für Think-Tanks und Workshops aller Art würde ich die THESSENVITZ Unternehmensberatung weiterempfehlen.

Ich freue mich, Euch zu kennen und schätze es mit Euch zu sprechen – es ist stets eine Bereicherung.

Philipp Riediger, Gesellschafter der Combera Werbeagentur GmbH

Theßenvitz bleibt Theßenvitz. Für viele die größte Motivations-Maschine. Wieder einladen!

Dozentenbewertung des erweiterten Bundesvorstandes des Verbandes Deutscher Musikschulen, Musikschulkongress 2017 in Stuttgart

Den wertvollsten Beitrag, den ihr in meinem bisherigen beruflichen Werdegang leisten konntet, war zu meiner Zeit als Geschäftsführer des Ökologischen Schullandheims Gersheim das erbarmungslose Aufdecken des Dilemmas zwischen öffentlichem Bildungsauftrag und wirtschaftlicher Tragfähigkeit.

Wesentlich an eurer Arbeit ist für mich stets eure Fähigkeit, trotz klarer Ansagen nie persönlich angreifend zu wirken. Auf diese Weise bringt ihr Bewegung in eine Unternehmung. Ihr könnt nicht nur die Missstände benennen, sondern ihr könnt auch Wege aufzeigen, diese systematisch zu beseitigen. Auch im Rahmen der geleisteten Moderationen wart ihr zu jeder Zeit präsent und in der Lage, Diskussionen und einzelne Aussagen so zu hinterfragen, dass am Ende eine Lösung stand.

Grundsätzlich macht die Arbeit mit euch große Freude, weil ihr fachliche Kompetenz und persönliches Einfühlungsvermögen zugleich spüren lasst. Das motiviert, nicht nur mit euch, sondern auch an sich selbst zu arbeiten.

Daher empfehle ich euch jederzeit gerne weiter, insbesondere wenn es um die Beratung von Non-Profit-Einrichtungen oder um Workshops bzw. Moderationen geht, die zur Entwicklung von Zukunftsstrategien dienen.

Torsten Czech, Saarpfalz-Kreis – Sachgebiet Landwirtschaft und Entwicklung ländlicher Raum

Die Kompetenzen des Unternehmens sind sehr vielschichtig. Ganz grob: immer wenn eine engagierte und kompetente Beratung gebraucht wird, die auf eigenen Erfahrungen basiert, den frischen Geist eines Herrn Theßenvitz zu schätzen weiß und belastbare Strukturen und Zukunfts-Perspektiven benötigt, dann wenden Sie sich an die Thessenvitz Unternehmensberatung.

Ich habe sowohl als Existenzgründer, als Vereinsvorstand wie als freiberuflicher Kollege mit Stefan Theßenvitz und seiner Frau zusammengearbeitet. Bei meiner eigenen Existenzgründung 2005 hat mich die zielgerichtete persönliche Beratung mit spannenden Hinweisen auf ähnlich gelagerte Vorreiter fasziniert.

Beim Marketingprozess für meinen Verein Feierwerk 2005 bis 2006 hat mich als Vorstand das Engagement und die Begeisterung sowie die extrem gute Vorbereitung absolut überzeugt. Und last but not least bei einem gemeinsam gestalteten Auftrag für zwei Energieunternehmen 2015 war die Spontaneität und Zuverlässigkeit, die Kompetenz und Stringenz des Kollegen Theßenvitz ausschlaggebend, dass der Großauftrag ein großer Erfolg wurde.

Den Marketing-Prozess für den Verein Feierwerk 2005 bis 2006 betrachtet, schien es zunächst, als wären die Anforderungen zu hoch und der Prozess würde scheitern. Viele der geplanten Vorhaben wurden direkt danach nicht umgesetzt und ich war äußerst frustriert, ließ mich auch nicht mehr als Vorstand aufstellen. Das Gespräch mit dem immer noch amtierenden Geschäftsführer vor ein paar Tagen (2015) machte jedoch deutlich, dass sich Feierwerk in der Krise 2006 zwar noch nicht voll auf das Konzept einlassen konnte. In den letzten 9 Jahren jedoch profitierten alle damals anwesenden und nachfolgenden Kollegen und Kolleginnen immer wieder enorm von der Klarheit der angedachten Strukturen zukünftigen Ausrichtung. Feierwerk hat sich u.a. durch den Prozess saniert, in der Sozialarbeit profiliert und steht jetzt auch finanziell sehr gut da. Einen verspäteten Dank dafür möchte ich deshalb auch in diesem Rahmen gerne weitergeben.

Ein herber Verlust war der Umzug des Unternehmens von München nach Leipzig… also in erster Linie für die Münchner. Aus meiner Sicht hat der Kontakt aber gehalten und ich empfehle ihn auch jetzt noch gerne weiter. Deshalb weiter so, persönlich, humorvoll und mit viel Freude an der Arbeit und den Menschen.

Die Kompetenzen des Unternehmens sind sehr vielschichtig. Ganz grob: immer wenn eine engagierte und kompetente Beratung gebraucht wird, die auf eigenen Erfahrungen basiert, den frischen Geist eines Herrn Theßenvitz zu schätzen weiß und belastbare Strukturen und Zukunftsperspektiven benötigt, dann wenden Sie sich an Thessenvitz Unternehmensberatung.

Wolfgang Fänderl, Vorstand des Feierwerk e.V. bis 2007, heute: Vernetzungsberatung Fänderl

Die Texte sind Ihnen ganz toll gelungen. Ich kann nur sagen, da können die anderen nur die Ohren anlegen.

Michael Eberhardt, Leiter der öffentlichen Musikschule Friedberg und Landesvorsitzender des Verbandes deutscher Musikschulen, Landesverband Hessen e.V.

Der wertvollste Beitrag für unser Haus war, dass es tatsächlich praktikable Informationsmöglichkeiten gibt, die einem beim Wandel von Reaktion zu Aktion stets behilflich sind!

Die substanzielle Verbesserung war, prinzipiell keine übertriebene Angst mehr vor Veränderungen zu haben, sondern diese aufgeschlossen als beherrschbare und zudem auf lange Sicht beglückende Prozesse betrachten zu können!

Für einen Praxis- und branchenbezogenen Wissenstransfer und für die sachgerechte Bewältigung von Veränderungsprozessen würde ich die THESSENVITZ Unternehmensberatung weiterempfehlen!

Bitte weiterhin die Sensibilität und Balance zwischen monetärer Ökonomisierung und ideeller gesellschaftlicher Daseinsvorsorge im Rahmen eines demokratischen Lebensvollzuges wahren. Ich finde, dass ist ein echtes Markenzeichen Ihrer Arbeitsweise!

Unsere neue Website ist echt gelungen und ich bin schon etwas stolz, dass wir sowas zustande gebracht haben. Darum werden uns viele sowohl innerhalb des VdM – Verbandes deutscher Musikschulen als auch außerhalb beneiden. Die Kampagenentexte werden mit Sicherheit ihre Wirkung erzeugen. Und in der Kombination mit der neuen Website potenziert sich das alles auch noch gegenseitig.

Dr. Hans-Joachim Rieß, Geschäftsführer des Verbandes deutscher Musikschulen, Landesverband Hessen e.V.

Die neue Website hat Dank der Expertise von Stefan Theßenvitz eine bislang nicht gekannte Dynamik entwickelt.

ERFA-Kreis des Verbandes deutscher Musikschulen, Landesverband Hessen e.V.

Die neue Website www.musikschulen-hessen.de ist extrem geil, lieber Herr Theßenvitz

Achim Doderer, Schulleiter der Musikschule Taunus

Das finde ich echt interessant zu sehen, wie der Betrieb eigentlich so dasteht. Man achtet viel mehr darauf, wie man mit den Kunden spricht, schreibt und umgeht. Man ist viel sensibilisierter.

Andreas Maicher, Andreas Maicher GmbH

Die strategischen Marktanalysen und die verständliche Aufbereitung von Marktdaten unterschiedlicher Anbieter sind meines Erachtens eine Kernkompetenz der THESSENVITZ Unternehmensberatung.

Wichtig war der Blick über unseren künstlerisch-musikalischen Horizont in die reale Welt, (das Umfeld, die Gesellschaft und die Werte unserer Zielgruppe) in dem sich unsere Musikschule bewegt. Das hat im Hause mehr Verständnis für nötige Veränderungen gebracht.

Direkt nach dem Prozess wurden grundlegende Veränderungen im Angebot vorgenommen. Die Umfeld-Analyse half bei der Argumentation mit der Politik, sodass sie bei einem nachhaltigen und für unser Haus essentiellen Projekt mit ins Boot stieg.

Manchmal ist weniger mehr; damit meine ich: Tempo rausnehmen, Folien abspecken und Mut zu mehr Langsamkeit im Prozess (ja, ich weiß, die Zeit ist immer knapp…)

Juliane Zollmann-Lang, Direktorin der Musikschule Bad Vilbel und Karben bis 2014

Stefan Thessenvitz hat im Bayerischen Volkshochschulverband Marketing eingepflanzt. Er hat es praxisnah und für jeden zum Anfassen gestaltet. Er hat mit seinem ersten großen Projekt eine Marke gesetzt.

Mit der Firma Thessenvitz wurde in und für eine bunte Landschaft von damals 217 selbständigen Volkshochschulen ein gemeinsames Corporate Design entwickelt, es wurden langfristige Ziele beschlossen und darunter praktisches Handwerkszeug zur Verfügung gestellt. Das bayerische Marketing hat auf Volkshochschulen in ganz Deutschland abgestrahlt.

Die Thessenvitz Family braucht keine Ratschläge, außer vielleicht dem, dass sie sich zwischen so vielen perfekten Leistungen auch mal mit dem Imperfekt zufrieden geben dürfen.

Wenn jemand die Überzeugung von Stefan Thessenvitz teilt, dass das Beste Marketing ein gutes Produkt ist, dann liegt er oder sie bei Thessenvitz richtig.

Wilhelm F. Lang, Verbandsdirektor des Bayerischen Volkshochschulverbandes e.V.

Die Unabhängigkeit der Unterstützung von außerhalb und die Bestärkung eigener innovativer Ansätze – das war wirklich wertvoll für mich. Die substanzielle Verbesserung entstand durch das Herauslösung von Ideen in eigene Organisationseinheiten – InHouse und/oder außerhaus.
Für die kritische Reflexion und für den Relaunch von Websites, dafür würde ich die THESSENVITZ Unternehmensberatung weiterempfehlen. Geht weiter auf dem Weg der ständigen Erneuerung, der Euch jung und sympathisch hält.

Helmut Schoele, Helmut Schoele Beratung

Wir kennen und schätzen Stefan Theßenvitz seit nunmehr zwei Jahren (2013), als verlässlichen und hoch kompetenten Moderator in nicht immer einfachen Führungskräfteseminaren und auch themenbezogenen Workshop-Prozessen.

Stefan Theßenvitz hat den aktuellen Kommunikationsprozess der Führungskräfte des Eigenbetriebes JenaKultur entscheidet mitgeprägt, fachlich begleitet und vorangebracht. Dafür zwingend notwendig war die sehr intensive Vorbereitung auf die komplexen Zusammenhänge innerhalb des Eigenbetriebes JenaKultur sowie der politischen Rahmenbedingungen.

Stefan Theßenvitz besitzt die fachliche Kompetenz, gemeinsam formulierte Zielstellungen auch für emotional fordernde Themenstellungen zu moderieren und Handlungsempfehlungen zu definieren. Insbesondere ist es ihm gelungen, nach kritischen Situationen die Teilnehmer der Workshops zu konstruktiver, zielorientierter Zusammenarbeit zu bewegen.

Dabei schätzen wir die sehr gute Methodik während der Tagungen und Workshops, sowie die theoretische Vorbereitung und inhaltliche Nachbereitung der Veranstaltungen.

Thomas Vogl, Kaufmännischer Werkleiter JenaKultur

Ich fand die gemeinsame Arbeit nie als Arbeit, es war immer eine professionelle „Live Show“ mit viel Sachverstand leicht vermittelt und stets auf den Punkt: an Zielen orientiert, über den Tellerrand geschaut und die Dinge aus anderen Blickwinkeln betrachtet.

Der wertvollste Beitrag war, uns die Augen für die Realität zu öffnen und ohne Angst in die Zukunft zu blicken. Und uns das gute Gefühl zu geben: „wir schaffen das!“. In Sachen Marketing, Positionierung und Mitarbeitermotivation würde ich die THESSENVITZ Unternehmensberatung weiterempfehlen.

Persönlich möchte ich sagen, dass mir viele Dinge nachhaltig in Erinnerung geblieben sind und mir mittlerweile im Privaten wie im Geschäftlichen in Fleisch und Blut übergegangen sind.
Ihr sollt so bleiben wie ihr seid? Nein! Stillstand ist nicht gut, Veränderung ist gut. Verändert euch! Vielen Dank für diese Erfahrungen und unsere Zusammenarbeit.

Michel Weiland, Geschäftsführer des Verbandes Deutscher Schullandheime e. V.

Euer fundiertes Wissen um gesamtgesellschaftliche Entwicklungen und Trends, Eure Beratungserfahrung und Eure substanziellen Kenntnisse um die besonderen Belange der musikalischen Bildung haben die Zusammenarbeit mit Euch äußerst fruchtbar und rund gemacht.

Entscheidend für unseren gemeinsamen Erfolg ist es, dass Ihr auf höchstem Niveau fachliche Kompetenz und Professionalität, gleichzeitig auch spürbares persönliches Interesse an der Sache und zwischenmenschliche Nähe in die Zusammenarbeit einbringt.

Dank der gut strukturierten Planung und Leitung der Workshops ist es gelungen, in kurzer Zeit neue Perspektiven für die musikalische Bildung in Niedersachsen zu erarbeiten. Die Arbeit mit Euch hat mir/uns nicht nur Spaß gemacht, sondern hat den Landesverband niedersächsischer Musikschulen ein gutes Stück weitergebracht.

An der Entwicklung eines neuen Selbstverständnisses von Landesverband und Mitgliedsschulen hat die Thessenvitz Unternehmensberatung deshalb großen Anteil. Aus diesen Gründen kann ich die Thessenvitz Unternehmensberatung uneingeschränkt weiterempfehlen.

Klaus Bredl, Geschäftsführer des Landesverbandes Niedersächsischer Musikschulen

Stefan Theßenvitz ist ein wesentlicher Wegbereiter der Umweltbildung in Sachsen. Er trägt großen Anteil daran, dass es qualifizierte Umweltbildung in Sachsen und in meinem Haus Universitas gibt.

Andreas Müller, Direktor der Universitas im Bauernhaus Goßberg

Das Ergebnis ist ehrlich. Sie zeigen die Perspektiven auf.

Gesa Kupferschmidt, Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie Sachsen-Anhalt

Für mich ist die Zusammenarbeit mit Ihnen eine große Erleichterung. Ich weiß einfach, es ist professionell.

Michael Eyrich-Halbig, Zimmerermeister und Geschäftsführer der Eyrich-Halbig Holzbau GmbH

„Brillant“

Friedrich-Koh Dolge, Stellvertr. Bundesvorsitzender und Landesvorsitzender Baden-Württemberg und Deutschland Verband deutscher Musikschulen, Präsidiumsmitglied der Europäischen Musikschulunion

Die Herausforderung war groß: es standen die Unternehmens-Nachfolge, der Komplettumbau des Geschäftes, die Sortiments-Straffung, die Ergebnis-Optimierung, die Mitarbeiter-Entwicklung und die Marketingstrategie an.

Meine Handlungsgrundlage war die hervorragende konzeptionelle Arbeit von Herrn Theßenvitz: analytisch, greifbar und mit klarer Handlungsempfehlung, die sich auch in der Betrachtung nach Jahren als richtig erwies.

Xaver Martin, Geschäftsleitung Modehaus Xaver Martin e.K.

Ich kann Sie allen Gründern nur empfehlen, die sich auf dem Weg in die Selbstandigkeit einen Ansprechpartner wünschen, mit dem die Zusammenarbeit nicht nur effektiv ist, sondern auch Spaß macht. Vielen Dank.

Christine Hippeli, Geschäftsführerin Kolibri Werbeagentur

Wir nehmen uns die Ergebnisse der Betriebsanalyse zu Herzen. Sie haben uns so motiviert. Vielen, vielen Dank. Das hat uns einen richtigen Schub gegeben. Bei uns rührt sich was.

Susanne und Florian Hölzl, Zimmerei Holzbau Hölzl GmbH, Ramsau bei Berchtesgaden

Stefan Theßenvitz ist ein kompetenter Seminarleiter mit hohem theoretischem Wissen und großer praktischer Erfahrung.

Hans Osterholt, Schatzmeister der Regensburger Musikschule e.V.

Stefan Theßenvitz hat über viele Jahre verschiedentlich in Projekten gearbeitet, an denen ich federführend mitwirkte: als Leiter der Beruflichen Bildung am BZ Nürnberg, als Teilnehmer des Marketingprozesses der Bayerischen Volkshochschulverbandes (bvv) und als Referent für Szenario-Workshops.

Stefan Theßenvitz beherrschte die komplexe Materie ebenso souverän wie die Führung und Moderation durchaus anspruchsvoller Gruppen. Der wertvollste Beitrag war wohl, immer eine klare Linie einzuhalten, der Sache treu zu bleiben und gleichzeitig die Akteure wirksam einzubinden. Damit schuf er eine breite Akzeptanz der Arbeitsergebnisse.

Die Gunst der Stunde nutzend – insbesondere im 1½ jährigen Marketingprozess des bvv und in der Arbeit für das BZ Nürnberg – gelang es Stefan Theßenvitz, aus der Aufbruchsstimmung heraus einen dauerhaften Veränderungsprozess anzustoßen, in dem die Teilnehmer lernten, sich als verantwortliche Akteure ihrer Geschicke zu begreifen.

Stefan Theßenvitz würde ich immer weiterempfehlen für komplexe, vielschichtige Projekte mit unterschiedlichen Akteuren und den damit verbundenen Perspektiven, Zielen und Wünschen. Stefan Theßenvitz beherrscht die Kunst, substanzielle, verbindliche, tragfähige und gemeinsam erarbeitete Lösungen zu finden.

Dr. Jürgen Badura, bis 2010 Leiter der Beruflichen Bildung am Bildungszentrum Stadt Nürnberg und heute freiberuflich in ganz Deutschland unterwegs

Der Referent Stefan Theßenvitz führte die Teilnehmer in der Fortbildung fesselnd durch das außerordentlich interessante Thema. Anschaulich und verständlich zeigte er Trends und Entwicklungen auf und verdeutlichte diese anhand von Beispielen. Immer wieder entwickelten sich hierzu lebhafte Diskussionen.

Die engagierte Teilnehmergruppe belebte die Kurseinheiten mit vielen Ideen und Beiträgen. Herr Theßenvitz zeigte auf, wie Strömungen sich entwickeln und wie Beobachtung, Wachsamkeit und das Wissen, wie Medien manipulieren uns ermöglichen, dagegenzuhalten.

In lebhaften Gesprächen kam ins Bewusstsein, dass „nichts tun“ in jedem Fall ein Rückschritt ist. Der Spagat von traditionellem Bewahren und einer ständig notwendigen, der Zeit entsprechenden Weiterentwicklung, muss gewagt werden.

Sehr hilfreiche Orientierungstipps gab Herr Theßenvitz für die zukünftigen Herausforderungen, der Musikschulen sich stellen müssen. Organisation, das Nutzen moderner Medien, digitales Lernen, Internetauftritt, sinnvolle Vernetzungen und viele weitere Herausforderungen, müssen an den aktuellen Stand angepasst werden.

Im Lauf der Fortbildung wurde jedem Teilnehmer klar: Wer nicht mit der Zeit geht, bleibt auf der Strecke.

Regina Huber, Schriftführerin LEV Bayerischer Sing- und Musikschulen e.V.

Das überraschende Ergebnis der Betriebsanalyse aus Kundensicht hat uns besonders gut gefallen! Wir haben z.B. den besten Maler vor Ort für die Beschriftung des Hauses beauftragt, da ist gleich jemand gekommen und hat es fotografiert.

Und wir machen jetzt aufgrund der Analyse in einem Gebiet Werbung, wo wir vorher nicht geworben haben. Wir haben festgestellt, dass dort das Pro-Kopf-Einkommen im Vergleich viel höher ist. Wir nehmen uns die Ergebnisse der Betriebsanalyse zu Herzen.

Sie haben uns so motiviert. Vielen, vielen Dank. Das hat uns einen richtigen Schub gegeben. Bei uns rührt sich was.

Susanne und Florian Hölzl, Zimmerei Holzbau Hölzl GmbH, Ramsau bei Berchtesgaden

Mit der Betriebsanalyse aus Kundensicht schaut seinen Betrieb wieder von allen Seiten an. Mit den Fotos, das war super. Das finde ich echt interessant, zu sehen, wie der Betrieb eigentlich so dasteht. Man achtet viel mehr darauf, wie man mit den Kunden spricht, schreibt und umgeht. Man ist viel sensibilisierter.

Andreas Maicher, Andreas Maicher GmbH

Der wertvollste Beitrag für unser Haus war die stadtteilbezogene Milieu-Untersuchung in Erlangen zur Optimierung des Kursangebotes vor Ort. Die daraus entwickelte Leitstrategie bewirkte eine substanzielle Verbesserung der Weiterbildungsbeteiligung.

Für Marktanalysen, die SWOT-Analyse des eigenen Unternehmens und Strategien entwickeln für das Marketingmanagement würde ich die THESSENVITZ Unternehmensberatung weiterempfehlen.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie mit ihren Aufgaben und Kunden wachsen im Sinne von Lernen und Zuwachs an Erfolg.

Christine Flemming, Leiterin der Volkshochschule Stadt Erlangen

Die Neuorientierung an Milieus; die Bedeutung von Marketing – das war der wertvollste Beitrag für unser Haus. Die Milieuarbeit in der Planungsabteilung und im Marketing – Blickwinkel: Kundenorientierung – bewirkte substanzielle Verbesserungen in unseren Haus.

Für mich persönlich war Eure hohe Kommunikationskompetenz (Erreichbarkeit, Flexibilität, inhaltliche Präzision) ein großer Gewinn. Deine Arbeit mit dem vhs-Team bei der Fortbildung im Bayerischen Wald ist mir auch noch gut in Erinnerung (Veränderung der Blickwinkel, Kompetenzen bekommen für neue Herangehensweisen).

Dr. Hermann Hage, Referenten für Bildung, Sport und Freizeit der Stadt Regensburg

Der ausgewählte Referent, Herr Stefan Thessenvitz, zeigte sich kompetent und sehr gut vorbereitet. Er war durchaus auf Widerspruch seitens der Seminarteilnehmer aus, wodurch sich gewinnbringende Diskussionen entfalten konnten.

Matthias Ziegler, Vorsitzender der Landeselternvertretung der Thüringer Musikschulen

100% Qualität | 100% Garantie

1. Der Erfolg zählt

Letztlich zählt nur der Erfolg – unterm Strich muss das Ergebnis stimmen: Bekanntheit, Image, Umsatz, Deckungsbeitrag, Kundenzufriedenheit, Wachstum, marktfähige Innovationen und vieles mehr. Wir können unseren Beitrag zum Erfolg vielfach belegen. Zum Beispiel wurden niemals Mitarbeiter auf Grundlage unserer Arbeitsergebnisse entlassen, es wurden sehr häufig qualifizierte Arbeitsplätze geschaffen und Mitarbeiter eingestellt.

2. Das Projekt im Zentrum

Wir sind projektgetrieben. Null Overhead. Volle Konzentration auf Ihr Projekt. Von der Zielstellung über die Arbeitspakete und das Timing bis hin zum Budget.

3. Hohe Produktivität

Produktivität entsteht aus dem gelingenden Zusammenspiel von Effektivität (dem Maß der Zielerreichung) und der Effizienz (dem kräfteschonenden Weg zum Ziel). Jeder Euro aus Ihrem Budget fließt vollständig in Lösungen.

4. Fundierte Leistungen

Wir arbeiten fachlich fundiert. Mit wissenschaftlicher Expertise und Knowhow. Mit 20jähriger Erfahrung aus über 1.000 Projekten für über 200 Kunden. Mit Fingerspitzengefühl und mit Intuition. Mehr Info: www.thessenvitz-unternehmensberatung.de/wissen

5. Wirksame Lösungen

Wir erstellen jede Lösung selbst: das Untersuchungsdesign einer Kundenbefragung, deren Durchführung und Auswertung, das Marketingkonzept, die Planung und Durchführung von Vertriebsmaßnahmen, die Erstellung von Kommunikationsmitteln (z.B. Websites, Texte, Fotos, Videos und Musik). Mehr Info: www.thessenvitz-unternehmensberatung.de/koennen

6. Robuste Werkzeuge

Wir arbeiten mit robusten Werkzeugen: unser Werkzeugkoffer ist umfangreich bestückt, denn jede Anforderung braucht professionelles Werkzeug. Unsere Werkzeuge haben wir vielfach in der Praxis erprobt, immer wieder feinjustiert und optimiert. Mehr Info: www.thessenvitz-unternehmensberatung.de/werkzeuge

7. Schlanke Prozesse

Wir arbeiten mit schlanken Prozessen. Wir beherrschen unsere Prozesse. Deshalb haben wir die Qualität und die Kosten im Griff.

8. Unabhängig

Wir sind vollständig unabhängig. Wir nehmen keine Provisionen, wir verlangen keine Provision. So können wir stets die beste Lösung empfehlen. Leistungen und Lösungen unserer Partner und Lieferanten geben wir 1zu1 weiter.

9. Verlässlich

Wir sind nur so gut wie unser letztes Projekt. Das wissen wir. Vergangene Erfolge sind Schall und Rauch und Lorbeerkränze welken schnell. Deshalb ist jedes Projekt für uns ein Neuanfang, den wir gut gestalten wollen.

10. Familienbetrieb

Wir sind ein Familienbetrieb. Unsere Leistungen, Lösungen und Schlüsselprozesse kommen ausschließlich aus unserem Haus. So haben Sie die umfassende Gewähr, dass wir verantwortlich handeln. Und wir haben die volle Hoheit über die Qualität.

20 Jahre THESSENVITZ Unternehmensberatung | 1997 bis 2017

Was uns wirklich bewegt in diesen Tagen ist Dankbarkeit für 20 Jahre glückliche und gesunde Jahre Selbständigkeit. 40% unseres Lebens – über 7.300 Tage – haben wir ohne Netz und doppelten Boden unser kleines Schiff durch die See der Herausforderungen gesteuert. Natürlich ging nicht alles glatt, auch schwere Tage galt es durchzustehen. Doch im Rückblick – und der sei heute gestattet – war es eine wunderbare Zeit.

Wir blicken zurück auf kleine, mittlere und auch große Erfolge, eine nicht zu beziffernde Zahl wunderbarer Begegnungen mit inspirierenden und engagierten Menschen und wir blicken zurück auf einen Berg Arbeit. Wir freuen uns an den lichten Augenblicken, in denen sich alles fügte und gelang. Wir sind stolz darauf, dass durch unsere Arbeit Betriebe wieder gesund wurden und qualifizierte Arbeitsplätze gehalten und geschaffen wurden.
Wir haben in den zurückliegenden 20 Jahren viel Vertrauen erfahren und es fügte sich stets, dass zum rechten Zeitpunkt die richtigen Menschen an unserer Seite waren. Neben unserem intensiven Berufsleben wurden in dieser Zeit auch unsere Kinder groß und flügge. Heute meistern sie selbstbewusst ihr eigenes Leben. Auch unsere Beziehung ist gewachsen und gediehen. Das alles erfüllt uns mit Dankbarkeit.
Was also bleibt von 20 Jahren Selbständigkeit? Für uns bleibt das tiefe Gefühl von Sinnhaftigkeit in unserem Schaffen. Was also soll noch kommen? Die konzentrierte Hinwendung zum Konkreten. Wirksamkeit ist für uns zum Schlüsselwort geworden und auch Kompromisslosigkeit. Zu einer guten Lösung gibt es keine sinnvolle Alternative. Was also trägt uns in die kommenden 20 Jahre? Die Freude, die Demut und die Hoffnung.
Liebe Mandanten, Mitstreiter, Türöffner, Impulsgeber und Wegbegleiter: Danke für 20 gute Jahre. Bleiben Sie gesund und tatkräftig und genießen Sie das Leben. Wir verbinden unseren Dank mit der Hoffnung, dass wir noch eine lange Strecke gemeinsam gehen und große Freude aneinander haben werden.
Mit herzlichem Gruß, Ihre
Anja & Stefan Theßenvitz
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Bildnachweis: „Lass uns über Hoffnung reden“ (Ausschnitt), ein Gemälde von Karl Anton, www.k-anton.de

Websites

Der Verband Deutscher Musikschulen, Landesverband Hessen e.V. arbeitet seit 1968 für seine Mitgliedseinrichtungen und zählt zu den innovativsten Verbänden in Deutschland.

Unsere Leistungen im Rahmes des Relaunches der Website der Website www.musikschulenhessen.de.

  • Sichtung und Sicherung aller bestehenden Inhalte der Website
  • Überarbeitung aller Texte nach SEO-Kriterien, Anlage von Kategorien und Keywords
  • Struktur und Texte für die neue Website
  • Programmierung der Website
  • Technische Einrichtung der Website
  • Redaktionelle Texte für die Kampagne 2019

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Die Eyrich-Halbig Holzbau GmbH ist seit ihrer Gründung vor knapp 100 Jahren in Familienhand und zählt heute zu den führenden Holzbau-Betrieben in Unterfranken.

Die Eyrich-Halbig Holzbau GmbH arbeitet mit Fachverstand, Leidenschaft und Handwerkskunst für ihre Kunden. Die Geschäftsführer Albrecht und Michael Eyrich-Halbig – beide Zimmerermeister – denken langfristig und handeln umsichtig. Ihr Motto. Ein Team – ein Ziel: Qualität.

Unsere Leistungen im Rahmen des Kommunikations-Konzeptes für die Website www.holzbau-eyrich.de.

  • Interview mit dem Inhaber Michael Eyrich-Halbig
  • Betriebsanalyse aus Kundensicht
  • Kundenbefragung aller Kunden der letzten Jahre und Analyse der Aussagen
  • Kommunikationsstrategie: Zielgruppen, Positionierung, zentrale Kundennutzen, Botschaften
  • Fotoshootings ausgewählter Bauprojekte von Holzbau Eyrich und Interviews mit den Bauherren
  • Fotoshooting aller Mitarbeiter – Einzeln und in Gruppen – mit unserem mobilen Fotostudio
  • Postproduktion aller Fotos mit Photoshop
  • Struktur und Texte für die neue Website
  • Programmierung der Website
  • Technische Einrichtung der Website
  • Videoproduktionen

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HOLZBAU WEISS ist ein renommierter, alteingesessener, tief in der Region verwurzelter, erfolgreicher Zimmererbetrieb.

Franz-Josef Weiß führt den Betrieb mit Verstand und Herz in der 4ten Generation. Wie transportiert man diese große Geschichte, das spezifische Lebensgefühl und den stillen Stolz auf die eigene Leistungsfähigkeit? In dem man Geschichten erzählt. Wir haben zugehört, haben nachgefragt, haben die Kunden von HOLZBAU WEISS befragt, haben fotografiert und haben verstanden: HOLZBAU WEISS, das sind die “Meisters.”

Unsere Leistungen im Rahmen des Kommunikations-Konzeptes für die Website www.holzbau-weiss.de.

  • Interview mit dem Inhaber Franz-Josef Weiß
  • Kundenbefragung aller Kunden der letzten fünf Jahre und Analyse der Aussagen
  • Fotoshootings ausgewählter Bauprojekte von HOLZBAU WEISS und Interviews mit den Bauherren
  • Fotoshooting aller Mitarbeiter – Einzeln und in Gruppen – mit unserem mobilen Fotostudio
  • Postproduktion aller Fotos mit Photoshop
  • Kommunikationsstrategie: Positionierung, zentrale Kundennutzen, Botschaften
  • Struktur und Texte für die neue Website
  • Überarbeitung des Logos für das Internet
  • Programmierung der Website
  • Technische Einrichtung der Website

Für die Erstellung von Websites setzen wir konsequent auf WordPress. WordPress ist Open-Source basiert und lizenzfrei. WordPress ist weltweiter Marktführer für CMS-basierte Websites und wird von führenden Unternehmen, Mediendienstleistern, Staaten und Kommunen eingesetzt. Die einzige Ausnahme von dieser Regel bilden von unseren Partnern erstellte Websites. Manchmal erstellen wir “nur” die Struktur und die Texte und geben die Produktion auf Kundenwunsch außer Haus.

Wir bedienen uns ausschließlich professionell erstellter Themes mit ausgezeichnetem Support und wir nutzen konsequent die Responsive-Technologie. Damit kann die Website mit allen Betriebssystemen und Browsern auf jedem digitalen Endgerät betrachtet und genutzt werden – Smartphone, Tablet, E-Book, TV, Laptop und PC. Die Navigation und die Darstellung der Seitenspalten, der Texte und der Mediendateien werden automatisch an das Endgerät angepasst.

Kontakt

THESSENVITZ Unternehmensberatung
Lauchstädter Straße 51
04229 Leipzig

Stefan Theßenvitz
Diplom-Betriebswirt (FH)

Fon: +49 341 47 84 10 61
Fax: +49 341 47 84 10 62
Mobil: +49 178 219 19 91

Anja Theßenvitz
Kommunikationswissenschaft, M.A.

Fon: +49 341 47 84 10 60
Fax: +49 341 47 84 10 62
Mobil: +49 177 723 09 43

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19 Jahre THESSENVITZ

Am 1. April 1997 – im letzten Jahrhundert! – gründeten wir unsere THESSENVITZ Unternehmensberatung.

Der Betriebswirt liebt Zahlen: das sind 10.000 Arbeitstage (wir sind ja schließlich zu zweit), 200 Kunden, 1.000 Projekte, 800.000 km in alle 16 Bundesländer, nach Norwegen, Frankreich, Italien, Österreich und in die Schweiz, 15 Jahre mit Sitz in München und seit 2011 in Leipzig, fünf Firmenumzüge, vier Website-Relaunches und immer das gleiche Ziel: “Geil abliefern.”

Wir sind dankbar, dass wir mit so vielen engagierten Menschen arbeiten durften und freuen uns sehr, dass uns so viele Menschen seit vielen Jahren treu verbunden sind. Das treibt uns an: “Wir sind immer nur so gut wie das letzte Projekt.”

Der Worte sind genug gewechselt, Lasst mich auch endlich Taten sehn!” (Johann Wolfgang von Goethe). Unser Wissen und Können umfasst sowohl die konzeptionelle und strategische Arbeit als auch die konkrete kreative und praktische Arbeit.

Wir werden oft gefragt: “Wie ist es möglich, dass ihr in so vielen Bereichen arbeitet?” Ganz ehrlich: wir sind fleißig und neugierig und wir haben einfach Freude daran, in dem was wir tun und wie wir es tun, ganz vorne mitzuspielen.

Wir wollen beides: besser wissen und besser können. Das ist – mit Verlaub – der entscheidende Unterschied. Wer mit uns arbeitet, erhält durchgängig erstklassige Lösungen, die wirklich funktionieren.

 

Wir freuen uns auf die Arbeit mit Ihnen

Ihre

Anja & Stefan Theßenvitz