Schlagwort: Vertrieb

HOLZBAU WEISS | Vertrieb und Kommunikation 2021

Im Jahr 2021 führen wir unsere umfassende Beratung und Betreuung zu den Themen Vertrieb und Kommunikation für HOLZBAU WEISS fort.

Eine Vorschau auf unsere Arbeiten 2021: Vertriebsplanung, Betreuung der Website und der Social-Media-Kanäle Facebook, Youtube und Google, Schwerpunktkampagnen, Beratung und Unterstützung in den Bereichen Marketing, Vertrieb, Werbung und Öffentlichkeitsarbeit.

Das Ziel: Steigerung der Bekanntheit als Anbieter erstklassiger Einfamilienhäuser.

Wir beraten und betreuen HOLZBAU WEISS seit 2014.

EYRICH-HALBIG HOLZBAU GmbH | Marketing, Vertrieb und Kommunikation 2021

Im Jahr 2021 führen wir unsere umfassende Beratung und Betreuung zu den Themen Marketing, Vertrieb und Kommunikation für die Eyrich-Halbig Holzbau GmbH fort.

Eine Vorschau auf unsere Arbeiten 2021: Konzept “Nachhaltigkeit beweisen”, Neubau der Website, Ausbau von Google MyBusiness, Facebook, Pinterest und Youtube. Start mit Instagram. Foto- und Videodokumentationen incl. 360-Grad-Fotografie und Drohnenaufnahmen von Bauprojekten. Beratung und Unterstützung in den Bereichen Marketing, Vertrieb, Werbung und Öffentlichkeitsarbeit.

Das Ziel: Steigerung der Bekanntheit als Anbieter erstklassiger Bauten aus Holz – Einfamilienhäuser, Anbauten, Umbauten, Aufstockungen, energetische Modernisierungen und gewerbliche Bauten.

Wir beraten und betreuen die EYRICH-HALBIG HOLZBAU GmbH seit 2015.

Beweisbar erfolgreich

Woran erkennen Sie einen Unternehmensberater? Er nimmt Ihnen die Uhr weg und sagt Ihnen wie spät es ist. Dieser schlechte Scherz hat auch einen wahren Kern. Denn entlang der gaußschen Normalverteilung gibt es eben einige katastrophal schlechte Leistungen, viel Durchschnitt und wenige herausragende Performer. Das trifft auf alle Berufsgruppen zu: Herzchirurgen, Finanzbeamte, Müllmänner, Köche, Handwerker und eben auch Unternehmensberater.

Wann ist man als Unternehmensberater beweisbar erfolgreich?

Sprechen wir unbescheiden über unsere Arbeit, denn Bescheidenheit erwartet man in unserem Berufsfeld nicht. Lassen wir das eine und das andere – das Understatement und das Chichi – und berichten wir nüchtern über unsere beweisbaren Erfolge seit 1997:

  1. Erfolgreicher Neustart von mittelständischen Betrieben aus der Insolvenz
  2. Erfolgreiche Kommunikations-Strategien zum Wiederaufbau des zerstörten Kundenvertrauens
  3. Erfolgreiche Geschäftsprozess-Optimierungen unter Einbeziehung der Kundenperspektive
  4. Erfolgreiche Nachfolgeregelungen und Betriebsübergaben in familiengeführten Betrieben
  5. Erfolgreiche Entwicklung neuer Geschäftsfelder für mittelständische Betriebe
  6. Erfolgreiche Schaffung auf Dauer angelegter qualifizierter Arbeitsplätze
  7. Erfolgreicher Vertrieb im Internet via Websites und Social-Media-Kanälen
  8. Erfolgreiche Beteiligungsprozesse von Unternehmen und Institutionen im Zusammenspiel mit bürgerschaftlichem Engagement
  9. Erfolgreiches Verbund-Marketing für Verbände und Verbünde
  10. Erfolgreiche Strukturreformen in kommunalen Eigenbetrieben

Worauf wir wirklich stolz sind

Seit 1997 ist aufgrund unserer Arbeit KEIN Mitarbeiter entlassen worden. ALLE von uns betreuten Betriebe haben ihre Kapazitäten ausgebaut und neue Mitarbeiter eingestellt.

Worüber wir uns wirklich freuen

Wir lebten und arbeiteten an unterschiedlichen Standorten in Deutschland – lange Jahre in  München und in Leipzig und seit 2020 in Unterfranken.

Wenn Sie Partner suchen, die wissen wie Deutschland tickt, wenn auch Sie ganz oben mitspielen wollen, dann wenden Sie sich vertrauensvoll an uns.

Herzlich willkommen im Club der klaren Denker und kraftvollen Macher,

Ihr Stefan Theßenvitz

Vertrieb im digitalen Hyperwettbewerb

Es ist wirklich erstaunlich, in welch atemberaubenden Tempo sich unsere Welt in wenigen Jahren gewandelt hat. Wenn es irgendetwas gibt, woran wir den rasenden Wandel festmachen können – und zwar gleich, wie wir das finden – dann ist das unsere Konsumwelt.

Der große Wumms | Online-Shopping

Ein wesentlicher Beschleuniger dieser Entwicklung ist die weltweite Corona-Epidemie und spätestens jetzt ist das in Sachen digital erweiterte Lebensführung etwas träge Deutschland mittendrin – mit dem Konsumenten als Speerspitze des Wandels. Während sich viele Wirtschaftszweige eher rückläufig entwickeln – und beileibe nicht alle Corona-bedingt – explodiert der Online-Handel. Das maskenbewehrte Kauferlebnis ist ja eher muffig wasserdampfig und stickstoffreich, so wendet sich der Konsument in seiner sicheren Häuslichkeit dem digitalen Kosmos der Warenpräsentation zu.

Der Augenblick der Wahrheit

Diese Entwicklung ist aus Marketingsicht und Vertriebssicht wirklich spannend, denn auf dem Bildschirm kulminiert all das, was früher eher arbeitsteilig entwickelt und eingesetzt wurde, meist nicht optimal aufeinander abgestimmt und nicht selten gegeneinander: Die Marktforschung, die Produktentwicklung, das Marketing, der Vertrieb, die Kommunikation, die Servicekette, das Kauferlebnis, die Kundenzufriedenheit – all das kulminiert jetzt in einem Brennpunkt, dem Bildschirm.

Alles, aber auch wirklich alles kulminiert im Produkt bzw. in der digitalen Darstellung des Produkts. Und das ist der entscheidende Punkt. Ich erlebe in der digitalen Präsentation des Produkts das gesamte Unternehmen; seine Mission, sein Leitbild, sein großes Versprechen. Ich erlebe Vertrauen, sehe Kundenbewertungen, lese Vergleiche und Testberichte, erhalte Fotostrecken und Videos, kann unmittelbar Rückmeldungen geben und Fragen stellen und nach wenigen Tagen klingelt mein Produkt an der Haustür. All das sind Augenblicke der Wahrheit.

Wirklich alles ist ein Produkt

Wenn hier von Produkten die Rede ist, dann meine ich wirklich alles, was wir für Geld erhalten können. Hemden, Krawatten, Handtaschen, Uhren, Software, Websites, einen Anwalt oder Steuerberater, Reisen, Hotelzimmer, Kinokarten, Mietautos, Lebensmittel, Computer, Musikinstrumente, meinen Wunschpartner (zumindest seine Kontaktdaten) … ja, wir erhalten wirklich alles. Und alles ist gebündelt in versprochenen Eigenschaften.

Die Wahrheit ist manchmal bitter

Die versprochenen Eigenschaften umfassen ja alle Sinne – das Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Tasten. Nur das Sehen und Hören ist online vermittelbar. Alles andere entsteht in der Vorstellungswelt des Konsumenten und wird nichts desto weniger Teil des großen Versprechens. Wenn jetzt irgendetwas nicht funktioniert oder der Vorstellung des Konsumenten entspricht, dann bekommt der Anbieter unmittelbar öffentlich einsehbares Feedback. Wenn alles perfekt funktioniert hat, bekommt der Anbieter, sofern er sich etwas bemüht, auch Feedback in Form von Sternchen und qualitativen Aussagen.

Jeder Markt ist heute ein Google Markt

Was auch immer Sie als Anbieter im Internet anbieten, es muss durch den Google-Schlitz. Google ist der Torwächter und Türöffner gleichermaßen. Wer nicht bei Google auftaucht, existiert nicht. Das ist brutal, doch es ist so. Gerade Neukunden – Menschen auf der Suche nach einer Lösung für ihr Bedürfnis – fragen Google. Sie geben Suchbegriffe ein, sie informieren sich, sie gleiten durch das Netz, sie finden Halt, lassen wieder los, lassen sich treiben und zack, sie treffen eine Entscheidung. Herzlich lachen muss ich immer dann, wenn mir jemand sagt, er hätte das nicht nötig, er hätte nur treue Stammkunden. Treue Kunden kaufen im Internet immer beim gleichen Anbieter – finde den Fehler oder besser – finde die Fehler.

Wenn also jeder Markt ein Google-Markt ist, wenn Kunden immer weniger treu sind und wenn der Wettbewerb nur einen Klick weiter lauert, was folgt daraus für Sie als Anbieter?

Alles ist Design | Design ist Alles

Vor den vier Säulen des digitalen Vertriebs ein paar grundlegende Anmerkungen. Natürlich macht all das nach wie vor Sinn: Marktforschung betreiben, Produkte entwickeln, das Marketing aufbauen, den Vertrieb organisieren, die Kommunikation gestalten, die Servicekette einrichten, das Kauferlebnis inszenieren, die Kundenzufriedenheit messen. Natürlich macht es Sinn, ein gutes Leitbild und eine zündende Mission zu schreiben. Doch all das, und ich wiederhole mich, wirklich alles das muss auf dem Bildschirm spürbar werden, es muss wahrnehmbar sein. Die Mission, das Leitbild, das Marketing … alles ist Teil des Online-Designs. Das Online-Design umfasst die Anmutung, die Qualität, die Usability, den Service, die Verfügbarkeit, die Kommunikationskette.

Was online nicht erfahrbar wird, wird nicht wahrgenommen, es ist nicht Teil des Produkts und damit ein Nachteil gegenüber dem Wettbewerb.

Geil oder gar nicht

Also, wenn Sie mich fragen, was denn jetzt zu tun sei, dann möchte ich gerne aus dem Herzen zu Ihnen sprechen und Ihnen sagen, was Sie lassen sollten. Wenn Sie ein wirklich gutes Produkt haben und kein Budget für ein gutes Video, dann lassen Sie das Video bitte weg.

Schlimmstenfalls beugt sich ein selbsternanntes Verkaufstalent mit nicht zu kleinem Ego von oben über die Handykamera – man sieht ihn eher von unten mit perspektivisch verzerrtem dicken Kinn, er hat ein saukomisches T-Shirt an mit einem Spruch im Lokalkolorit, er steht da vor einer weißen Wand mit Rauhfasertapete und einsamem Nagel drin, das Licht kommt so richtig schlimm von rechts und sorgt für eine sehr unvorteilhafte Ausleuchtung des nicht mehr ganz jungen Gesichts, der Ton ist eher so naja handymäßig rauschig übersteuert flach. Das mit dem Ton ist weniger schlimm, denn was man trotz starkem und sehr lustig-nuscheligem Dialekt versteht ist wirklich nichtssagend.

Haben Sie eine Vorstellung davon, wie grauenvoll Kommunikation sein kann? Sie glauben, das gibt´s nicht? Sie irren! Nutzen Sie den oben beiläufig erwähnten Nagel und hängen Sie alles an diesen Nagel, was nicht professionell, was nicht leidenschaftlich, was nicht perfekt designt, was nicht zu Ende gedacht ist. Bitte!

Schlimmer geht´s immer

Die ganz große Katastrophe ist es natürlich, wenn Sie ein schlechtes Produkt haben und dieses schlechte Produkt beweisbar schlecht und unterirdisch präsentieren.

Da will ein privater Musiklehrer zeigen was er draufhat in Sachen online-Unterricht und man bekommt zu sehen: einen Lehrer im verwohnten Freizeitlook mit beschlagener Brille von links schräg oben im Gegenlicht. Der Ton ist rätselhaft dumpf und hallig, seine Worte wabern sich überlagernd durch den Lautsprecher. Vor allem bekommt man zu hören: seine Schüler*innen am Instrument und das, was die Schüler*innen abliefern, ist bei aller Liebe und Verständnis wirklich schlecht. Es hört sich an wie nicht geübt, die Schüler*innen sind völlig überfordert, der Ton ist holzig, die Präsentation wird unlustig verrichtet und das Wort talentfrei drängt sich auf. Und dafür soll der Interessent begeistert werden? Dass er dann auch so unlustig spröde Schalldruckereignisse absondert?

Die Verpackung – die Kommunikation – ist Teil des Produkts

Tipps, die von Herzen kommen

  • Schaffen Sie begehrenswerte Produkte
  • Inszenieren Sie Ihre Produkte begehrenswert
  • Arbeiten Sie professionell und leidenschaftlich am perfekten Design

Die vier Säulen des digitalen Vertriebs

So, jetzt aber, worauf kommt es wirklich an im digitalen Hyperwettbewerb?

  1. Du hast eine Idee, das ist sehr gut! Mach ein Produkt daraus. Eine Idee, die kein Produkt wird, ist eine schlechte Idee. Eine gute Idee erkennst Du daran, dass Du daraus ein Produkt entwickeln kannst.
  2. Mach Dein Produkt Google-tauglich. Lerne wie Google zu denken. Google weiß, wie Menschen denken, wie sie handeln und wie sie entscheiden. Nutze die Weisheit von Google. Wenn du Google liebst, dann liebt Dich Google.
  3. Mach Dein Produkt Plattform-tauglich. Deine Website ist die Plattform, auf der alles passiert. Neugier, Entdecken, Freude, Merken, Kombinieren, Lesen, Sehen, Hören, Dialog, Leichtigkeit, Freundschaft – so in der Art sollte Deine Website aufgebaut sein.
  4. Skaliere Dein Produkt. Baue Dein Produkt so, dass es unendlich wachsen kann. Ein Produkt, das nicht wachsen kann, vertrocknet einsam am Ende des Long-Tail. Erfinde Prozesse, die Deinem Produkt helfen, viele Freunde zu gewinnen.

Nochmal in aller Kürze für jeden Finger Ihrer rechten Hand: Idee – Produkt – Google – Plattform – Skalierung. Nehmen Sie gerne auch die linke Hand oder auch beide Hände, Hauptsache sie nehmen Ihren Vertrieb in die Hand.

Zum Schluss noch ein kleiner Hinweis auf den Beitrag über gutes Website-Design und den neun goldenen Regeln: https://www.thessenvitz-unternehmensberatung.de/websites/

Mit herzlichem Gruß, Ihr

Stefan Theßenvitz

Lust bekommen auf einen Vertrieb, der wirklich rockt?

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    Vorträge, Workshops, Seminare, Klausuren, Beratungen, Konzepte

    Viele Menschen sagen, unsere Vorträge, Workshops, Seminare, Klausuren, Beratungen und Konzepte sind exzellent. Perfekt vorbereitet, auf Maß geschneidert, mit sehr guten Ergebnissen und weit über den Tag hinaus wirksam. Manchmal erreichen uns 20! Jahre später Rückmeldungen unserer Mandanten, in denen sie uns sagen, die damalige Zusammenarbeit mit uns wirkt bis heute.

    Wir freuen uns sehr, Ihnen unsere Produkte vorzustellen. Viel Vergnügen beim Stöbern und schmökern und wenn Sie fündig geworden sind, dann melden Sie sich einfach und wir finden zusammen.

    Mit herzlichem Gruß, Ihre

    Anja & Stefan Theßenvitz

    Unternehmen nachhaltig gestalten

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    Vertrieb

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      Lesehinweis

      Selbstverständlich sprechen wir alle Menschen gleichermaßen an: Frauen, Männer, Intersexuelle und Transgender. Binnen-Is, Schrägstriche oder Satz- und Sonderzeichen wie -, _ und * erschweren und beeinträchtigen die Lesbarkeit. Für eine durchgängig gute Lesbarkeit beschränken wir uns ausschließlich auf die grammatikalisch korrekten Geschlechter. Wir bitten um Ihr Verständnis.

      Vertrieb

      Der Vertrieb bündelt die Kraft der Organisation, um seine Kunden zu erreichen. So lange Kunden der Grund sind, warum es Organisationen gibt, so lange ist der Vertrieb das wichtigste Werkzeug innerhalb des Marketingmix.

      Vertrieb ist die Kunst, Menschen zu überzeugen. Guter Vertrieb haucht Ihrer Organisation Leben ein. Er bringt Ihr Streben wirksam nach außen. Kennen Sie den Slogan des Circus Krone? „Eure Gunst ist unser Streben.“ In diesem Sinne will ich das Streben verstanden wissen. Es geht um den Aufbau und die Gestaltung lebendiger, fairer und langjähriger Kundenbeziehungen.

      Ziel

      Shakespeare und Molière: Beide wollten auch vor allen Dingen mit ihren Theatern Geld verdienen. Damit sie aber diesen ihren Hauptzweck (!) erreichten, mussten sie dahin trachten, dass fortwährend alles im besten Stande und neben dem alten Guten immer wieder von Zeit zu Zeit etwas tüchtiges Neues da sei, das reize und anlocke (…). Es muss die beste Leitung an der Spitze haben, die Schauspieler müssen durchweg zu den besten gehören, und man muss fortwährend so gute Stücke geben, dass nie die Anziehungskraft ausgehe, welche dazu gehört, um jeden Abend ein volles Haus zu machen.“ Johann Wolfgang von Goethe im Gespräch mit Johann Peter Eckermann am 1. Mai 1825

      Nutzen

      Die Perspektive guten Vertriebs ist die Kundensicht. Der Vertrieb managt die Kundenbeziehung. Es geht NICHT um den Verkauf, es geht um BEZIEHUNGEN und VERTRAUEN. Der Verkauf ist eine Folge guter Beziehungen. Vertrauen ist der Schlüssel. Wer das versteht, ist ein Leben lang ein glücklicher Vertriebsmensch, der seinen Beruf liebt.

      Vertrauen beschleunigt Prozesse, minimiert Kosten und verringert aufwändige Regelungen. Vertrauen ist ein Differenzierungsmerkmal. Vertrieb ist Vertrauensmanagement.

      Gute Vertriebsmitarbeiter sind der Anwalt ihrer Kunden und tragen deren Bedürfnisse in die Organisation hinein. Guter Vertrieb etabliert dauerhafte Wertschöpfungspartnerschaften und gleich, wie weit die Technik voranschreitet, die Technik wird den Menschen im Vertrieb NIE ersetzen. Denn es geht immer auch um SOZIALE BEDÜRFNISSE und INFORMELLEN AUSTAUSCH. Aller Technik zum Trotz ist es nur Menschen möglich, wirksame Beziehungen aufzubauen.

      Inhalt

      Vor allem in gesättigten Märkten, wenn sich die Leistungsmerkmale auf einheitlichem Niveau eingependelt haben, ist die direkte Ansprache des Kunden in Verbindung mit persönlich erbrachten Dienstleistungen eine der wenigen verbliebenen Möglichkeiten sich vom Wettbewerb zu differenzieren.“ Rudolf A. Bauer, 2000

      Guter Vertrieb umfasst vier Phasen.

      1. Beziehungen anbahnen – Kontakte generieren, Bedarfe ermitteln, gut beraten, die Datenbank managen, die Mischung aus Online und persönlicher Präsenz finden
      2. Beziehungen beginnen – den Kunden Sicherheit geben, Versprechen halten, konfliktfrei kommunizieren, geschickt mit Rabatt umgehen, sympathisch nachfassen
      3. Beziehungen pflegen – Kunden betreuen, wachsam bleiben, Probleme abfedern, eigene Haltung überprüfen, gut mit Beschwerden umgehen
      4. Beziehungen festigen – Anlässe schaffen, Weiterempfehlung begünstigen, in Verbindung bleiben, Expertenimage schaffen, innere Führung verbessern

      Methoden

      Jedes Vertriebskonzept ist so einmalig wie die Organisation. Die Methoden hängen von der Intention und der Zielsetzung des Auftraggebers ab. Wie tief will man einsteigen? Will man einen Überblick? Will man Vertrieb an Hand eines Fallbeispiels verstehen? Will man ein eigenes Vertriebs-Management erarbeiten? Ausgehend von diesen Fragen bieten sich an: Vortrag, Seminar, Workshop oder Klausur.

      Zielgruppe

      Vorstände, Inhaber, Geschäftsführer und Mitarbeiter einer Organisation. Die Auswahl der richtigen Mitarbeiter ist hier von besonderer Bedeutung. Laden Sie die Mitarbeiter ein, von denen Sie vermuten, dass sie eine gute Haltung haben – und öffnen Sie den Blick auch für Ihre „kleinen“ Angestellten.

      Dauer

      Die Dauer hängt von der Methode ab; vom Vortrag mit zwei Stunden bis hin zur einwöchigen Klausur ist alles möglich.

      Fahrplan

      1. Briefing
      2. Datenbereitstellung
      3. Vorbereitung
      4. Abstimmung
      5. Durchführung
      6. Dokumentation

      Persönliche Anmerkung

      Ich habe im Vertrieb schreckliche Dinge erlebt. Hochbezahlte Vertriebsmanager, die ihre Kunden verachten und ihre Energie darauf verwenden, ihre Kunden zu betrügen. Mit diesen Menschen muss man Mitleid haben, denn sie zerstören sich selbst und das Unternehmen.

      Ich habe im Vertrieb wunderbare Dinge erlebt. Menschen im Vertrieb – und selten die Manager – die ihre Kunden nahezu lieben und aus den Wünschen ihrer Kunden ein persönliches Anliegen machen.

      Die Haltung zu den Menschen ist entscheidend. Haltung kann man nicht trainieren, doch Haltung kann man reflektieren (sofern man mutig ist) und vor allem, man kann Mitarbeiter mit einer positiven Haltung zu den Menschen ermutigen, im Vertrieb zu arbeiten.

      Vertrieb ist nicht alles, doch ohne Vertrieb ist alles nichts. Mit dem Vertrieb bringt man die Energie und Leidenschaft für seine Produkte und Dienstleistungen auf die Straße.

      Ihr

      Stefan Theßenvitz

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        Stefan Theßenvitz | Über den Autor

        Stefan Theßenvitz, seit 1997 freiberuflicher Unternehmensberater, akkreditiert auf Landesebene und Bundesebene. Die Arbeitsfelder umspannen Innovationen, Marktforschung, Milieuforschung, Marketing, Vertrieb, Dienstleistungsqualität, Öffentlichkeitsarbeit und Nachhaltige Unternehmensführung – für Unternehmen, Ministerien, Verbände, Verbünde, Hochschulen und Institutionen in ganz Deutschland.

        Expertise

        Mit den Arbeitsfeldern verbunden ist das Coaching von Geschäftsführern und Führungskräften. Neben der Beratungsarbeit hält Stefan Theßenvitz regelmäßig Vorträge auf Symposien und Leitmessen und schreibt für die Fachpresse. Viele Entscheider in Deutschland und Europa interessieren sich für die Arbeit von Stefan Theßenvitz.

        Seit 1991 hat Stefan Theßenvitz für weit über 200 Kunden an über 300 Einsatzorten in Deutschland und Europa mehr als 1.300 Projekte federführend durchgeführt. Mit über 68% Kundenbindungsquote ist eindrucksvoll bewiesen, dass er Kundenbeziehung kann. Die Referenzliste reicht sprichwörtlich von A bis Z.

        In den Themen Handwerk – insbesondere das Zimmererhandwerk, Kultur (Kinder- und Jugendkultur, Kulturinstitutionen), Naturerleben (Biosphärenreservate, Wald, Nachhaltigkeit), Tourismus – insbesondere in Verbindung mit Bildung, Kultur und Naturerleben, Bildung (Erwachsenenbildung, Bildung für Nachhaltige Entwicklung, Umweltbildung, Musikalische Bildung, außerschulische Bildung) ist Stefan Theßenvitz tief verankert.

        Bio

        Geboren 1963 in Hamburg, aufgewachsen in München, Studium in Coburg und Nürnberg und dann nach vielen Stationen seit 2011 in Leipzig. Verheiratet mit Anja seit 1991 und zwei erwachsene Söhne im Beruf. Privat beherzter Bassist mit Hang zu J.S. Bach und Jazz, Freude am Lesen, am Fotografieren, an guter Küche, an Kraftsport und am Wandern.

        Gelernter Diplom-Betriebswirt (FH), heute freiberuflicher Unternehmensberater, früher Marketingleiter, Vertriebsleiter und Personalleiter in zwei Banken, Mitarbeiter bei den Werbeagenturen Serviceplan GWA (Endverbraucher) und Combera GWA (Handel, B&B), der GfK – Gesellschaft für Konsumforschung und bei Texas Instruments.

        Ganz früher etwas breiter aufgestellt: in den frühen 80ern Türsteher im legendären Pimpernel in München, hin und wieder Lastwagenfahrer für Teppiche und Maschinen für Schlachthöfe, dazwischen Peugeots mit zugeschweißten Kofferräumen für Afrika nach Rotterdam gefahren, Industriearbeiter in der Galvanik bei Siemens, erst Bundeswehr bei einer Natoeinheit und dann Zivildienst – alte Leutchen pflegen und bekochen, Bierzelt aufbauen auf dem Münchner Oktoberfest, Diskjockey im Voralpenland und in Schwabing, Obst- und Gemüsekisten schleppen in der Großmarkthalle, Werbetexter für Radio C, Journalist für die Süddeutsche Zeitung, Lagerarbeiter bei Mercedes, Kurierfahrer, Model-Chauffeur für den Burda Verlag, Sonnenbänke montiert in Schwimmhallen und Puffs, Telegrammbote bei der Post, Börsenkurs-Expertisen für einen Rechtsanwalt, nach der Wende Dozent für Betriebswirtschaft in den neuen Bundesländern.

        Was mir wirklich wichtig ist in meiner Arbeit: Menschen in den Mittelpunkt stellen, substanziellen Nutzen stiften, dauerhafte Werte schaffen. Woran ich festhalte, auch wider den Zeitgeist: Die Betriebswirtschaft ist eine Sozialwissenschaft. Die Betriebswirtschaft ist gleichermaßen rational wie sozial orientiert. Alles, was wir tun, muss dem Menschen dienen. Meine Lieblingsworte: Wertschöpfung, Wirksamkeit, Wertschätzung, Wohlfahrt.“

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        Marketing in goldenen Zeiten

        In Boom-Zeiten werden Märkte neu verteilt. Jetzt ist die Chance groß, die Zukunft zu gestalten.

        Ihr Betrieb kann sich nicht vor Aufträgen retten und Ihre Branche boomt? Das ist wunderbar! In goldenen Zeiten sollte man nach Gold schürfen, denn in goldenen Zeiten geht alles leichter.

        Die Gewinner von morgen erkennen Sie bereits heute. Gewinner investieren jetzt in die goldene Zukunft ihres Betriebes. Auch die Verlierer von morgen erkennen Sie bereits heute.

        Verlierer und Gewinner

        So verhalten sich Verlierer: Der Betrieb ächzt unter der Auftragslast, man findet keine geeigneten Mitarbeiter, alles muss schnell gehen, man fährt den Betrieb auf Verschleiß, alles ist auf Kante geplant, man hat weder Zeit noch Bedarf an Investitionen, Innovationen, Marketing und Kommunikation.

        So verhalten sich Gewinner: Der Betrieb ist voll ausgelastet und investiert in seine Betriebsorganisation, um die Qualität verlässlich hoch zu halten. Der Betrieb investiert in Innovationen für substanzielle Vorteile nach dem Boom. Und der Betrieb investiert in Marketing, Vertrieb und Kommunikation.

        Wie Sie jetzt Ihrer goldenen Zukunft den Boden bereiten

        1. In Zeiten voller Auftragsbücher kann man sich seine Kunden aussuchen. Attraktive Kunden mit hohen Ansprüchen liefern höhere Deckungsbeträge. Der Deckungsbetrag pro Stück ist die Schlüssel-Kennzahl im Mittelstand. Denn die Arbeitszeit ist der limitierende Faktor und die Leistungen sind nicht beliebig skalierbar. Jetzt kommt das große WENN: Wenn sich der Betrieb für erstklassige Kommunikation entscheidet, dann finden ihn auch erstklassige Kunden. Konzentrieren Sie sich jetzt auf attraktive Marktsegmente und auf attraktive Zielgruppen. Denn zufriedene Kunden empfehlen Sie weiter – in ihren Kreisen!
        2. Gute Mitarbeiter auf allen Ebenen sind rar gesät, ebenso gute Auszubildende. Gute Mitarbeiter kennen ihren Wert und suchen sich gute Betriebe aus. Und gute Betriebe erkennen Interessenten an ihrer guten und glaubwürdigen Kommunikation. Wie gut kommen die Leistungen im Markt an? Was sagen die Kunden über den Betrieb? Was sagen die Mitarbeiter über ihren Arbeitgeber? Und ein gutes Gehalt ist natürlich wichtig, aber nicht entscheidend. Entscheidend ist das Gesamtpaket, das der Betrieb seinen Mitarbeitern anbieten kann.

        Ihre Checkliste für eine goldene Zukunft

        • Sie organisieren Ihren Betrieb robust und verlässlich, denn Nacharbeiten, Qualitätsmängel und unzufriedene Kunden sind dreifach teuer. Nacharbeiten und die Beseitigung der Mängel kosten Zeit, unzufriedene Kunden kommen nicht wieder und erzählen ihre Erfahrung weiter.
        • Sie investieren in Innovationen. Was können wir besser lösen als bisher? Was können wir zusätzlich anbieten? Womit können wir einen höheren Kundennutzen stiften? Wie können wir unsere Leistungen kombinieren? Was wäre wirklich neu und würde gut zu uns passen?
        • Sie werben um attraktive Kunden. Jeder Kunde ist ein Verstärker – im Guten wie im Schlechten. Geizige Kunden haben geizige Freunde, qualitätsbewusste Kunden haben qualitätsaffine Freunde. Entscheiden Sie sich, wen Sie als Kunden haben wollen.

        Qualität ist der Schlüssel

        Die Grundsätze: Qualität ist unteilbar. Qualität ist spürbar. Qualität ist unmittelbar. Qualität umfasst Ihren gesamten Betrieb – vom Erstkontakt über das Produkterlebnis bis hin zum Service. Von der Stimme am Telefon über den Besuch Ihrer Website bis hin zu guten Texten, Fotos und Videos. Qualität vermittelt sich über alle Sinne und Erfahrungen. Qualität erzeugt ein gutes Gefühl.

        Ihr Lohn hoher Qualität

        Hohe Qualität im Detail erzeugt Vertrauen. Denn jeder noch so kleine Aspekt in Ihrer Qualitätskette wird immer für das Ganze genommen. Qualität ist immer ein Indikator für Kompetenz. In diesem Zusammenhang sprechen wir auch von KVI – Kompetenz-Vermutungs-Indikatoren. Hohe Qualität reduziert Reibung, denn sobald ich Vertrauen gefasst habe, frage ich nicht mehr so viel und werde mutiger in meinen Entscheidungen.

        Ihre goldene Formel für Erfolg

        Hohe Qualität führt zu einer hohen Kundenzufriedenheit. Kluge Innovationen führen zu neuen Lösungen. Passgenaue Kommunikation generiert attraktive Kundensegmente. Daraus folgen relevante Weiterempfehlungen und Ihr Betrieb ist ein begehrter Arbeitgeber.

        Herzlich willkommen im Club der klaren Denker und kraftvollen Macher,

        Ihr Stefan Theßenvitz

        EYRICH-HALBIG HOLZBAU GmbH | Vertrieb und Kommunikation 2020

        Im Jahr 2020 führen wir unsere umfassende Beratung und Betreuung zu den Themen Vertrieb und Kommunikation für die Eyrich-Halbig Holzbau GmbH fort.

        Eine Vorschau auf unsere Arbeiten 2020: Vertriebsplanung, Weiterentwicklung der Website, Ausbau von Social-Media in allen relvanten Kanälen, Foto- und Videodokumentationen von Bauprojekten, Beratung und Unterstützung in den Bereichen Marketing, Vertrieb, Werbung und Öffentlichkeitsarbeit.

        Das Ziel: Steigerung der Bekanntheit als Anbieter erstklassiger Bauten aus Holz – Einfamilienhäuser, Anbauten, Umbauten, Aufstockungen, energetische Modernkisierungen und gewerbliche Bauten.

        Wir beraten und betreuen die EYRICH-HALBIG HOLZBAU GmbH seit 2015.

        HOLZBAU WEISS | Vertrieb und Kommunikation 2020

        Im Jahr 2020 führen wir unsere umfassende Beratung und Betreuung zu den Themen Vertrieb und Kommunikation für HOLZBAU WEISS fort.

        Eine Vorschau auf unsere Arbeiten 2020: Vertriebsplanung, Weiterentwicklung der Website, neue Broschüren – Ausbau und Aufstockungen, Neubau – Ausbau von Social-Media in allen relevanten Kanälen, Foto- und Videodokumentationen von Bauprojekten, Beratung und Unterstützung in den Bereichen Marketing, Vertrieb, Werbung und Öffentlichkeitsarbeit.

        Das Ziel: Steigerung der Bekanntheit als Anbieter erstklassiger Einfamilienhäuser.

        Wir beraten und betreuen HOLZBAU WEISS seit 2014.

        Handwerkerforum Heuberg | Vertrieb und Kommunikation 2020

        Im Jahr 2020 führen wir unsere Beratung und Betreuung zu den Themen Vertrieb und Kommunikation für das Handwerkerforum Heuberg fort.

        Eine Vorschau auf unsere Arbeiten 2020: Vertriebsplanung, Weiterentwicklung der Website, Ausbau von Social-Media in allen relevanten Kanälen, Fotos und Videos von Bauprojekten, Beratung und Unterstützung in den Bereichen Marketing, Vertrieb, Werbung und Öffentlichkeitsarbeit.

        Das Ziel: Steigerung der Bekanntheit als Anbieter erstklassiger Handwerksleistungen im Verbund.

        Wir beraten und betreuen das Handwerkerforum Heuberg seit 2018.

        Nachhaltige Produktion

        Das Prinzip der Nachhaltigkeit in der Produktion umfasst viele Aspekte, die gelingend ineinander greifen müssen. Das Wichtigste am Anfang. Jeder Betrieb will wachsen und jeder Betrieb steht im Wettbewerb.

        Entscheidend ist, wie wir Wachstum definieren. Müssen es immer mehr Produkte und Dienstleistungen sein oder können wir immer besser werden? Mehr Qualität, bessere Dienstleistungen, weniger Verschwendung?

        Was verstehen wir unter Wettbewerb? Ist der Wettbewerb das simple „Was die anderen auch anbieten“ – das führt zwangsläufig in den Teufelskreis des immer mehr und immer billiger. Oder ist es das intellektuell etwas Kniffligere und deutlich Ertragreichere und Freude bringendere „Was keiner kann außer uns und wofür ausgesuchte Menschen anständig Geld in die Hand nehmen“.

        Klar können Sie der Weltmarktführer in der Produktion von Turnschuhen werden. Sie beuten irgendwo in einem Billiglohnland tausende Arbeiter und die Natur aus und werfen eine riesige Marketingmaschine an, damit sich jeder Depp an Ihrem Schund wundshoppen kann.

        Oder Sie entscheiden sich für eine qualitätvolle Produktion ausgesuchter Turnschuhe mit einem Klasse Design und finden ausgewählte Zielgruppen, die dafür einen anständigen Preis bezahlen. Ihre Kunden spüren und lieben den Mehrwert. Natürlich werden Sie so niemals Weltmarktführer und beschäftigen vielleicht nur ein paar 100 Menschen. Doch jeder Ihrer Mitarbeiter kann gut davon leben und seine Familie ernähren. Und Ihre Produktionsverfahren sind selbstverständlich umweltschonend und C02-frei.

        Die nachhaltige Produktion in Stichpunkten

        • Sie bauen eine möglichst regionale Lieferantenkette auf. Regionale Lieferanten sind durch nichts zu ersetzen und Sie befördern die Wertschöpfung in Ihrer Region.
        • Sie finden und pflegen langfristige Partnerschaften. Damit bauen Sie Vertrauen auf und schaffen über Ihren Betrieb hinaus eine Wertebasis gegründet auf dem Prinzip der Nachhaltigkeit.
        • Sie entwickeln Produkte mit hoher Reparaturfreundlichkeit. Ihre Produkte sind robust, langlebig und schön. Schönheit ist ein zentrales Prinzip der Nachhaltigkeit.
        • Sie schaffen qualifizierte Arbeitsplätze und legen größten Wert darauf, dass sich jeder Mitarbeiter weiterentwickelt und sein Wissen mit anderen teilt.
        • Sie bilden aus und geben den jungen Menschen in Ihrer Region die Möglichkeit, bei Ihnen eine fundierte betriebliche Ausbildung zu erhalten – als Lehrling, Praktikant, Werkstudent oder Training-On-the-Job.
        • Sie schaffen eine tiefe Wertschöpfungskette. Sie stellen soweit als möglich alles selber her, damit haben Sie die Kontrolle über die Prozesse und die Qualität. Beschränken Sie sich auf wenige ausgewählte Zulieferer.
        • Sie setzen auf konsequente Qualitätsführerschaft. Überlegene Qualität ist das einzige Kriterium, das Ihren Betrieb dauerhaft gedeihen lässt.
        • Sie legen Werte auf Mitarbeiterzufriedenheit, eine lernende Organisation und Mitarbeiterentwicklung. Unglückliche Menschen schaffen keine guten Produkte und Dienstleistungen.

        Zum Thema Nachhaltige Produktion arbeiten wir für mittelständische Betriebe in den Bereichen Unternehmensführung, Betriebssteuerung, Geschäftsfeldentwicklung, Kundenbefragungen, Mitarbeiterbefragungen, Marketing, Vertrieb und Öffentlichkeitsarbeit.

        Nachhaltige Innovationen

        Nicht jede Neuerung ist ein Fortschritt. Nachhaltige Innovationen zeichnen sich aus durch neue Lösungen, die signifikant besser sind und weniger Folgekosten nach sich ziehen.

        Die meisten Innovationen beinhalten die Externalisierung von Umweltkosten zu Lasten Dritter. Sie sind stupide und betrügen die Menschen (Fastfood zerstört die Gesundheit, Billigketten schaffen Kreisläufe der Entwürdigung, Wegwerfprodukte sind schlicht ein Verbrechen, sinnfreie Verpackungen reizen das Reptilienhirn – und sonst nix).

        Die eHighway-Trassen für LKW in Deutschland dienen der Perfektionierung bestehender Logistik-Systeme (Just-In-Time Lieferketten, ausgelagerte Lagerkosten auf die Autobahn zu Lasten der Allgemeinheit). Der Schwerlastverkehr bleibt auf der Autobahn, allerdings fährt er dort mit Strom aus der Oberleitung. Der ökologische Nutzen ist fraglich. Nicht fraglich ist: Die eHighways sind keine nachhaltigen Innovation, denn sie beinhalten keine Veränderung des Systems hin zu mehr Nachhaltigkeit.

        Wir sind zum Fortschritt verdammt. Gerade deswegen ist es notwendig, jede Innovation von der besseren Lösung her zu denken. Jede nachhaltige Lösung umfasst die Herstellung, die Produktion, den Vertrieb, den Konsum und die Entsorgung – sie umfasst die gesamte Kette unserer Verantwortung.

        Zum Thema Nachhaltige Innovationen arbeiten wir für Hochschulen, Thinktanks, Ministerien und mittelständische Betriebe.

        Markenführung im Handwerk | Videodokumentation 016

        Im Rahmen der Vertriebs- und Öffentlichkeitsarbeit unserer Kunden im Handwerk produzieren wir passgenaue Videos und Fotos. Vorzugsweise für den Einsatz auf den Websites unserer Kunden, für Facebook und für Youtube. Die Videos und Fotos eignen sich ebenfalls für den Einsatz auf Messen und für Inhouse-Veranstaltungen.

        Dokumentation Mehrfamilienhaus mit Videointerview der Bauherrin und der Innenaustatterin

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        Unsere Videoproduktionen sind Full-Service-Pakete. Wir arbeiten ausschließlich mit eigenem Material: Video, Foto, Text, Audio und Musik. Damit haben Sie und wir stets die Gewähr der vollen Hoheit über die Urheberrechte und Nutzungsrechte.

        Unsere Leistungen bei Videoproduktionen umfassen:

        • Skript und Drehbuch
        • Fotoaufnahmen innen und außen
        • Drohnenflug mit Videos und Luftaufnahmen
        • Kundeninterview
        • Texterstellung
        • Fotonachbearbeitung
        • Musikproduktion für das Video
        • Videoerstellung mit Schnitt und Effekten
        • Full-HD-Produktion und Konvertierung für alle Endgeräte (Computer, Laptop, TV, Tablet, Smartphone)
        • Video in Website und Social-Media-Kanäle einbetten
        • Volle Nutzungsrechte des gesamten kreativen Materials für den Auftraggeber im Rahmen seiner Unternehmenskommunikation.

        Markenführung im Handwerk | Videodokumentation 017

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        Dokumentation Anbau an Einfamilienhaus

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        • Fotonachbearbeitung
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        Markenführung im Handwerk | Videodokumentation 018

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        Dokumentation Einfamilienhaus mit Videointerview des Bauherren

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        Markenführung im Handwerk | Videodokumentation 019

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        Dokumentation Dachausbau mit Videointerview der Baufamilie

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        Markenführung im Handwerk | Videodokumentation 020

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        Dokumentation Einfamilienhaus mit Videointerview der Bauherrin

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        Markenführung im Handwerk | Videodokumentation 021

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        Dokumentation Umbau und Erweiterung des Einfamilienhauses mit Videointerview der Bauherren

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        Markenführung im Handwerk | Videodokumentation 022

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        Dokumentation Tiny Haus mit Videointerview der Bauherren

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        • Musikproduktion für das Video
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        Markenführung im Handwerk | Videodokumentation 023

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        Dokumentation neues Einfamilienhaus auf alten Grundmauern

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        Markenführung im Handwerk | Videodokumentation 024

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        Dokumentation Einfamilienhaus

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        • Musikproduktion für das Video
        • Videoerstellung mit Schnitt und Effekten
        • Full-HD-Produktion und Konvertierung für alle Endgeräte (Computer, Laptop, TV, Tablet, Smartphone)
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        Markenführung im Handwerk | Videodokumentation 025

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        • Videoerstellung mit Schnitt und Effekten
        • Full-HD-Produktion und Konvertierung für alle Endgeräte (Computer, Laptop, TV, Tablet, Smartphone)
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        HOLZBAU WEISS | Vertriebsarbeiten 2018

        Im Jahr 2018 führen wir für HOLZBAU WEISS unsere umfassende Vertriebsunterstützung fort, z.B. die Kundenbefragung 2018, die Weiterentwicklung der Website und des Facebook-Accounts, Foto- und Videodokumentationen von Bauprojekten und die Erweiterung der Broschüre. Das Ziel: der weitere Ausbau der Bekanntheit als Anbieter für Einfamilienhäuser.

        EYRICH-HALBIG HOLZBAU GmbH | Vertriebsarbeiten 2018

        Im Jahr 2018 führen wir für die Eyrich-Halbig Holzbau GmbH unsere umfassende Vertriebsunterstützung fort. Auswahl: Vertriebsplanung, Weiterentwicklung der Website und des Facebook-Accounts, Foto- und Videodokumentationen von Bauprojekten, Ausbau der Broschüre, Gestaltung von Anzeigen. Das Ziel: Steigerung der Bekanntheit als Anbieter erstklassiger Bauten aus Holz – Einfamilienhäuser und Aufstockungen sowie gewerbliche Bauten.

        HOLZBAU WEISS | Vertriebsarbeiten 2017

        Im Jahr 2017 übernehmen wir für HOLZBAU WEISS umfassende Vertriebsarbeiten, z.B. die Weiterentwicklung der Website und des Facebook-Accounts, Foto- und Videodokumentationen von Bauprojekten und die neue werbliche Gestaltung des Betriebsgebäudes. Das Ziel: der weitere Ausbau der Bekanntheit als Anbieter für Einfamilienhäuser.

        EYRICH-HALBIG HOLZBAU GmbH | Vertriebsarbeiten 2017

        Im Jahr 2017 übernehmen wir für die Eyrich-Halbig Holzbau GmbH umfassende Vertriebsarbeiten: Kundenbefragung, Weiterentwicklung der Website und des Facebook-Accounts, Foto- und Videodokumentationen von Bauprojekten, Ausbau der Broschüre u.v.m.. Das Ziel: weiterer Ausbau der Bekanntheit als Anbieter erstklassiger Bauten aus Holz – Einfamilienhäuser und Aufstockungen sowie gewerbliche Bauten.

        Erfolg im Verbund | DachKomplett

        DachKomplett erneuert und erweitert seine Kommunikation als Dienstleistung für seine 350 Zimmererbetriebe in Deutschland. Dazu gehört auch Foto- und Videomaterial von Referenzprojekten aus allen Regionen des Landes, von Flensburg bis Berchtesgaden, von Saarlouis bis Görlitz. Dieses Foto- und Videomaterial steht allen DachKomplett-Betrieben zur freien Verfügung für ihre Kommunikation.

        Anbei sechs Beispiele aus dem Jahr 2017 aus Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen mit herausragenden Bauobjekten von DachKomplett-Betrieben. Die Videos hierzu finden Sie auf unserem Youtube-Kanal >> Playlist DachKomplett.


        Junges Leben im ausgebauten Dachgeschoss

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        Umbau zu einem Mehrgenerationenhaus

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        Mehr Wohnraum und eine Lese-Oase unterm Dach

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        Fachgerechte Sanierung und umfassende Modernisierung eines Fachwerkhauses aus dem Jahr 1747

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        Aufstockung und umfassende Modernisierung eines Bungalows aus den 1970er Jahren

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        Ein DachKomplett-Betrieb aus Baden-Württemberg im Portrait

        Das Video hierzu finden Sie auf unserem Youtube-Kanal >> DachKomplett.
        Unsere Leistungen: Fotos der Häuser außen und innen, Videoflüge mit Drohne, Videointerviews mit den Baufamilien, Postproduktion der Fotos, Produktion der Videos.
        Die Marke DachKomplett und ihre strategische Ausrichtung entwickelten wir 2009 gemeinsam mit ausgewählten Zimmererbetrieben, den Marktpartnern und den Verbänden. Mehr über DachKomplett erfahren Sie hier.

        In guten Zeiten investieren bedeutet, in gute Zeiten zu investieren

        Deutschland im Sommer 2017: dem Land geht es gut, die Auftragsbücher der Unternehmen sind voll, die Menschen sind in Kauflaune und die Aussichten sonnig und wolkenlos. So weit so erfreulich.

        Fatale Bräsigkeit macht sich breit

        Weniger erfreulich: die blinden Flecken auf den rosa Brillen vieler Unternehmer werden rasch größer. Aussagen, die uns erreichen: „Das läuft von selber“, „Auf Anfragen reagiere ich gar nicht mehr“, „Kundenveranstaltungen haben wir storniert, wir kommen mit der Arbeit nicht hinterher“, „Uns erkennt man daran, dass wir keine Werbung mehr machen“. Diese Bräsigkeit ist gefährlich und endet nicht selten fatal.

        Prozyklisch investieren

        Ja klar, Sie vermuten, ein Marketingmann hat immer was zu meckern. Doch eines steht seit der Erfindung des Marketing fest: ein kluges Unternehmen investiert in guten Zeiten, es investiert prozyklisch. Denn wer in guten Zeiten investiert, investiert in gute Zeiten. Das kann man in jedem guten Lehrbuch nachlesen. Und es deckt sich mit unserer 20jährigen Erfahrung.

        Krisen easy durchfedern

        Unternehmen, die wir kennen, beraten und die unseren Rat annehmen federn Krisen easy durch. Und die nächste Krise kommt so sicher wie der nächste Winter. Schlimmstenfalls ist dann die Auftragsdelle signifikant kleiner als beim Wettwerber, bestenfalls gewinnt man in der Krise große Marktanteile hinzu, einfach weil viele Wettbewerber schlapp machen.

        Die Kurzformel: hungrig bleiben in satten Zeiten

        Wer in guten Zeiten investiert, profitiert vielfach: die Kassen sind gefüllt, die Liquidität ist vorhanden. Man kann manches einfach ausprobieren, man hat Zeit für umfassende Modernisierungsschritte und man kann in längeren Zyklen denken. Strategische Planung nimmt man in guten Zeiten in Angriff. Zugegeben, das ist eine große mentale Leistung: hungrig bleiben in satten Zeiten.

        Was man nicht zur Zeit löst, begegnet einem zur Unzeit

        Schlechte Zeiten sind geprägt von operativer Hektik: der nächste Auftrag muss jetzt her, die Kosten müssen jetzt runter, die Strukturen müssen jetzt schlanker werden – alles höchst unerfreulich, wenn man das zum falschen Zeitpunkt – in der Krise – anpackt. Spätestens dann erreichen uns regelmäßig viele Anrufe mit dem Wunsch, das Unternehmen müsse sofort umfassend geheilt werden, doch Geld hätte man leider keines.

        Kluge Köpfe investieren jetzt

        Eine der größten Baustellen in vielen Unternehmen ist die digitale Kommunikation. Die kommende Generation ist durch und durch online unterwegs, beruflich und privat. Wer jetzt in die Digitalisierung seiner Geschäftsprozesse investiert, z.B. digitaler Vertrieb, digitale Öffentlichkeitsarbeit, digitale Kundenbindung und -betreuung, sichert sich eine gute Zukunft. Denn nach der nächsten Krise wird nichts mehr so sein wie früher.

        Unsere Prognose

        Nach der nächsten Krise werden die Unternehmen weiter Bestand haben, die zur rechten Zeit – jetzt – feste digitale Bande zu ihren bestehenden und neuen Zielgruppen geknüpft haben. Die Menschen werden immer mobiler, die Loyalität sinkt, die Anspruchs- und Erwartungshaltungen werden größer, die Übersicht über Angebote des Wettbewerbs wird immer transparenter, die Vergleichsmöglichkeiten werden mehr … alles gute Gründe, jetzt zu investieren.

        Herzlich willkommen im Club der klaren Denker und kraftvollen Macher,

        Ihr Stefan Theßenvitz

        Eine erfolgreiche Website – ist Design wirklich alles?

        Eine gute Website dient Ihrer Öffentlichkeitsarbeit, Ihrer Werbung und Ihrem Vertrieb. Eine gute Website stiftet einen wertschöpfenden Beitrag – für Ihr Unternehmen und für Ihre Kunden.

        Eine gute Website stiftet Nutzen

        Jeder will eine erfolgreiche Website. Eine Website, die man gerne besucht. Eine Website, die wirklich etwas zu sagen hat. Eine Website, die sich rumspricht. Eine Website, die sich den Respekt der Community erarbeitet und für viele Menschen relevant ist. Eine Website, die zur Alltagswirklichkeit vieler Menschen gehört.

        Die technische Realisierung einer Website ist bei allem die geringere Herausforderung, entscheidend ist das kluge Vorgehen beim Aufbau und der Struktur der Website.

        Einstiegsfragen

        • Für wen ist die Website da? (Zielgruppen)
        • Wer erwartet und nutzt welche Inhalte? (Content)
        • Wie sind die Zielgruppen untereinander und im Social-Web vernetzt?
        • Wo und wie docken wir die Website im Internet an?
        • Welche Inhalte der Website sind „ewig“, welche Inhalte ändern sich in welchen Zyklen? (z.B. monatlich, wöchentlich, täglich)

        Neben der technischen Entwicklung Ihrer Webseite geht es natürlich auch um den Look and Feel, das Design. Natürlich ist ein elegantes Design einer Website eine wunderbare Sache. Doch für den Erfolg einer Website zählt in erster Linie das Service-Design, die Usability und damit zusammenhängend das kluge Management der Website.

        Design ist alles! Sieben goldene Regeln für eine gute Website

        1. BUSINESS-DESIGN –das Geschäftsmodell, die Zielgruppen und das Leistungsspektrum Ihrer Website
        2. SERVICE-DESIGN – die Erwartungen, Vorlieben und Nutzungsgewohnheiten der Zielgruppen
        3. SEO-DESIGN – erstklassiger Content: Texte, Fotos und Videos nach den Regeln der Kunst. Quality meets Algorithm!
        4. DATA-DESIGN – eine Datenbank mit allen Texten, Schlagworten, Fotos und Videos, u.a. indizierbar nach (verwandten) Themen und Kategorien
        5. SOCIAL-DESIGN – die Anbindung Ihrer Website an relevante Social-Media-Kanäle und dafür passender Inhalte
        6. TECHNICAL-DESIGN – die Programmierung und Hosting der Website auf dem Stand der Technik (u.a. browserübergreifend stabiles Theme, Responsive Design, CMS-System, ALT-Attribute, SQL-Datenbank, php 7.X, Backups, Datensicherheit, Xml-Dateien, Datenschutz, gesetzliche Regeln und Vorschriften)
        7. PROJECT-DESIGN – die Schulung Ihrer Mitarbeiter/-innen in der Bedienung, Betreuung und Wartung der Website und der Social-Media-Kanäle

        Lust bekommen auf eine Website, die wirklich rockt?

        Dann sprechen Sie uns einfach an.

        Herzlich willkommen im Club der klaren Denker und kraftvollen Macher,

        Ihr Stefan Theßenvitz

        Erfolg im Handwerk | HOLZBAU EYRICH-HALBIG

        Website

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        Die Eyrich-Halbig Holzbau GmbH ist seit ihrer Gründung vor knapp 100 Jahren in Familienhand und zählt heute zu den führenden Holzbau-Betrieben in Unterfranken.

        Die Eyrich-Halbig Holzbau GmbH arbeitet mit Fachverstand, Leidenschaft und Handwerkskunst für ihre Kunden. Die Geschäftsführer Albrecht und Michael Eyrich-Halbig – beide Zimmerermeister – denken langfristig und handeln umsichtig. Ihr Motto. Ein Team – ein Ziel: Qualität.
        Unsere Leistungen im Rahmen des Kommunikations-Konzeptes für die Website www.holzbau-eyrich.de.

        • Interview mit dem Inhaber Michael Eyrich-Halbig
        • Betriebsanalyse aus Kundensicht
        • Kundenbefragung aller Kunden der letzten Jahre und Analyse der Aussagen
        • Kommunikationsstrategie: Zielgruppen, Positionierung, zentrale Kundennutzen, Botschaften
        • Fotoshootings ausgewählter Bauprojekte von Holzbau Eyrich und Interviews mit den Bauherren
        • Fotoshooting aller Mitarbeiter – Einzeln und in Gruppen – mit unserem mobilen Fotostudio
        • Postproduktion aller Fotos mit Photoshop
        • Struktur und Texte für die neue Website
        • Programmierung der Website
        • Technische Einrichtung der Website
        • Videoproduktionen

        Facebook-Account

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        Als zusätzlichen Kommunikations- und Vertriebskanal nutzt die Eyrich-Halbig Holzbau GmbH auch Facebook. Facebook ist ein mächtiges Instrument, Menschen zu erreichen, die Kreise zu erweitern, sympathische Botschaften zu senden, Inhalte zu teilen und Themen zu setzen – kurz: Facebook ist ein hervorragendes Werkzeug des viralen Marketings.

        Unsere Leistungen im Rahmen des Kommunikations-Konzeptes für den Facebook-Account www.facebook.com/holzbaueyrich.

        • Technische Einrichtung und Funktionalität
        • Grunddaten und -Einstellungen
        • Design festlegen
        • Zentrale Inhalte der Website einbinden
        • Fotos der Website einbinden
        • Regelmäßig neue Beiträge posten
        • Freundschaftsanfragen bearbeiten
        • Likes vergeben
        • Inhalte teilen
        • Zielgruppe definieren
        • Kampagnen einrichten und managen

        Youtube-Kanal

        Als weiteren wesentlichen Kommunikations- und Vertriebskanal nutzt die Eyrich-Halbig Holzbau GmbH Youtube. Youtube ist nach Google die zweitgrößte Suchmaschine der Welt. Mit Youtube erreicht man in erster Linie jüngere Menschen, die dort Anregungen und Lösungen für konkrete Fragen suchen.Kurz: Youtube ist eine unverzichtbare Ergänzung des viralen Marketings.

        Unsere Leistungen im Rahmen des Kommunikations-Konzeptes für den Youtube-Kanal www.youtube.com/holzbaueyrich.

        • Videos erstellen – Drehbuch, Produktion, Schnitt, Musik, Text
        • Technische Einrichtung und Funktionalität des Kanals
        • Grunddaten und -Einstellungen des Kanals
        • Design des Kanals festlegen
        • Videos einbinden
        • Regelmäßig neue Videos einstellen
        • Kampagnen einrichten und managen

        Die 8-seitige Broschüre richtet sich an private Bauherren, die sich ein Haus bauen lassen wollen. Unsere Arbeit: Design, Fotos, Texte, Layout, Satz, Druckvorstufe … kurz: alles bis zur Anlieferung bei unserem Kunden. Das nennen wir Full-Service.

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        Anzeigen



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        Anzeige-Immobilienmagazin


        Anzeige-Ausbildung

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        MEH-Kleinanzeige-Motiv-01





        Außenwerbung

        Werbebande Sportplatz 600cm x 75cm

        Plane 360cm x 250cm
        Holzbau-Eyrich Plane. 360x250cm
        Bautafel 150cm x 90cm
        MEH-Aussenwerbung-Baustellenschild

        20 Jahre THESSENVITZ Unternehmensberatung | 1997 bis 2017

        Was uns wirklich bewegt in diesen Tagen ist Dankbarkeit für 20 Jahre glückliche und gesunde Jahre Selbständigkeit. 40% unseres Lebens – über 7.300 Tage – haben wir ohne Netz und doppelten Boden unser kleines Schiff durch die See der Herausforderungen gesteuert. Natürlich ging nicht alles glatt, auch schwere Tage galt es durchzustehen. Doch im Rückblick – und der sei heute gestattet – war es eine wunderbare Zeit.

        Wir blicken zurück auf kleine, mittlere und auch große Erfolge, eine nicht zu beziffernde Zahl wunderbarer Begegnungen mit inspirierenden und engagierten Menschen und wir blicken zurück auf einen Berg Arbeit. Wir freuen uns an den lichten Augenblicken, in denen sich alles fügte und gelang. Wir sind stolz darauf, dass durch unsere Arbeit Betriebe wieder gesund wurden und qualifizierte Arbeitsplätze gehalten und geschaffen wurden.
        Wir haben in den zurückliegenden 20 Jahren viel Vertrauen erfahren und es fügte sich stets, dass zum rechten Zeitpunkt die richtigen Menschen an unserer Seite waren. Neben unserem intensiven Berufsleben wurden in dieser Zeit auch unsere Kinder groß und flügge. Heute meistern sie selbstbewusst ihr eigenes Leben. Auch unsere Beziehung ist gewachsen und gediehen. Das alles erfüllt uns mit Dankbarkeit.
        Was also bleibt von 20 Jahren Selbständigkeit? Für uns bleibt das tiefe Gefühl von Sinnhaftigkeit in unserem Schaffen. Was also soll noch kommen? Die konzentrierte Hinwendung zum Konkreten. Wirksamkeit ist für uns zum Schlüsselwort geworden und auch Kompromisslosigkeit. Zu einer guten Lösung gibt es keine sinnvolle Alternative. Was also trägt uns in die kommenden 20 Jahre? Die Freude, die Demut und die Hoffnung.
        Liebe Mandanten, Mitstreiter, Türöffner, Impulsgeber und Wegbegleiter: Danke für 20 gute Jahre. Bleiben Sie gesund und tatkräftig und genießen Sie das Leben. Wir verbinden unseren Dank mit der Hoffnung, dass wir noch eine lange Strecke gemeinsam gehen und große Freude aneinander haben werden.
        Mit herzlichem Gruß, Ihre
        Anja & Stefan Theßenvitz
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        Bildnachweis: „Lass uns über Hoffnung reden“ (Ausschnitt), ein Gemälde von Karl Anton, www.k-anton.de

        Facebook | Typen, Daten und Lösungen für das Marketing, die Öffentlichkeitsarbeit und den Vertrieb

        Der Social-Media-Dienst Facebook ist einer der wichtigsten Informations- und Kommunikationskanäle – nahezu weltweit. Grund genug, sich Facebook aus der unternehmerischen Perspektive genauer anzusehen.

        Zu Beginn ein paar Daten für das Jahr 2016

        Welt

        1,7 Milliarden Menschen nutzen Facebook, davon über eine Milliarde Menschen täglich. 1,4 Milliarden Menschen nutzen Facebook auch online, über 800 Millionen ausschließlich mit ihrem Smartphone.

        Deutschland

        In Deutschland nutzen 28 Millionen Menschen Facebook (das ist ein gutes Drittel der Bevölkerung!) davon 24 Millionen mobil. 21 Millionen nutzen Facebook täglich, davon 19 Millionen mobil.

        Altersverteilung Deutschland

        Die jüngeren Menschen von 13 bis 34 Jahre sind mit 65% vertreten, die älteren ab 35 Jahren mit 35%. Noch ist die Hauptgruppe der Facebook-Nutzer jünger als 35 Jahre, der Anteil der älteren Facebook-Nutzer steigt kontinuierlich. Das bedeutet nicht, dass die jüngeren Menschen Facebook in Scharen davonlaufen. Das Altersverhältnis der Facebook-Nutzer normalisiert sich entlang der alternden Gesellschaft.

        Zwischenfazit

        Facebook wächst durch immer mehr Nutzer. Das Angebot wird immer stärker (ausschließlich) mobil in Anspruch genommen. Auf mittlere Sicht werden Menschen ab 50 Jahren die stärkste Zielgruppe für Facebook sein. Damit wird deutlich: Facebook ist lebendiger als je zuvor, es wächst entlang der soziodemographischen Entwicklung.

        Typologie der Facebook-Nutzer

        Unsere qualitativen Beobachtungen und Analysen geben wertvolle Hinweise für die Arbeit mit Facebook-Zielgruppen. Wir gliedern die Facebook-Nutzer in vier Segmente. Innerhalb der Segmente definieren wir jeweils zwei typische Nutzergruppen. Selbstverständlich gibt es auch Mischformen und Untergruppen, doch für die Erkenntnisgewinnung ist ein grober Strich hilfreicher.

        MY-WORLD

        Die ICH & ICH und meine Welt-Gruppe liebt die Selbstinszenierung. Vor einer Sehenswürdigkeit, im Urlaub, beim Shoppen, beim Essen, mit Promis …. Fast immer ist das eigene Gesicht im Zentrum des Bildes (oder Gesicht eines berühmten Menschen mit dem eigenen), die Gefühle sind groß, das Erlebnis ist umwerfend, der Moment atemberaubend.

        Erkenntnisse für unsere Arbeit: diese Gruppe liebt die Inszenierung und die Erregung, ihre Welt ist ihre Bühne. Diese Gruppe hat meist ein positives Selbstbild von sich und liebt das Bunte, Laute, Plakative, Überschäumende.

        Die Nahraum-Abenteurer lassen uns teilhaben an ihrer persönlichen Welt. Das Abenteuer finden Sie in vielen Details: der Nachwuchs auf dem Topf, die Katze auf dem Sofa, der geschmückte Weihnachtsbaum, Eisblumen am Fenster, Sonnenuntergänge, das Obst im Garten, die Wurst auf dem Grill …. das ganz normale Leben steht im Zentrum mit all seinen wunderbaren Augenblicken.

        Erkenntnisse für unser Arbeit: diese Gruppe liebt die Beschaulichkeit und den wachen Blick auf das leicht zu Übersehende. Der Umgang ist achtsam und sensibel, die Gefühle sind fein. Diese Gruppe spendet auch gerne Trost und zeigt sich bei Unbillen des Lebens (Fahrradpanne, Regenguss etc.) solidarisch mit ihren Facebook-Freunden.

        PROFESSIONAL-WORLD

        Die Berichterstatter berichten von ihrem Berufsalltag (der häufig mit Reisen und Begegnungen verbunden ist), sie berichten von Seminaren, sie empfehlen Bücher und Software, sie verraten Kniffe und Tricks, sie lassen uns an ihren Erfolgen teilhaben (Misserfolge eher selten) … der Beruf bzw. die Aufgabe steht im Mittelpunkt.

        Erkenntnisse für unsere Arbeit: die Berichterstatter geben und nehmen gerne konkrete Inhalte. Die Lösung steht im Vordergrund, das gemeinsame Knobeln an einer Lösung ist der halbe Spaß.

        Die Facts and Figures sind sehr stark auf ihr Fachgebiet fokussiert. Ihre Nachrichten sind fundiert. Facebook nutzen sie für ihre Sache, alles andere wird konsequent ausgeblendet, weil Zeitverschwendung. Diese Gruppe sendet lieber als sie empfängt. Erstklassigen Inhalten gegenüber sind sie aufgeschlossen.

        Erkenntnisse für unsere Arbeit: die Facts and Figures sind konzentriert bei der Sache und haben meist ihren Ablenkungsimpuls im Griff. Sie wählen sich bewusst ihre Absender aus und abonnieren Nachrichten nur nach sorgfältiger Abwägung.

        EDUCATION-WORLD

        Die Gruppe der Mit Weisheit Übervollen teilt vorzugsweise Sinnsprüche und Lebensweisheiten (gerne auch ungefragt auf die Accounts ihrer Facebook-Freunde). Der endlose Strom der Beiträge speist sich aus den Zuflüssen Liebe, Verzeihung, Partnerschaft, Weltfrieden, Versöhnung, Mitleid, spirituelles Wachstum u.v.m. in der Art.

        Erkenntnisse für unsere Arbeit: diese Gruppe liebt das Ideale, (das nicht selten) im (krassen) Widerspruch zu ihrer Lebenswirklichkeit steht. Wichtig sind ihnen einprägsame Botschaften, die garniert sind mit weichgezeichneten Fotos, Slow-Motion-Videos und meditativer Musik.

        Die Erzieher, Mahner und Bewerter sind hier zusammengefasst in einer Gruppe, weil die Intention ihrer Botschaften ähnlich ist. Sie wollen aufrütteln, zur Umkehr aufrufen (z.B.: „esst kein Fleisch“ „warum die XY-Partei so verlogen ist“) wissen um ihr normativ richtiges Verhalten und teilen vorzugsweise Inhalte aus Quellen mit einem geschlossenen Weltbild. Für diese Gruppe besteht die Welt aus zwei Polen: das perfekte Gute und das perfekte Böse, das Richtige und das Falsche. Gerade das Falsche muss man anprangern und mit der eigenen (einzig) richtigen Bewertung posten. Gerne wird auch Facebook-Freunden mit der Kündigung der Freundschaft gedroht, sollten sie anderer Meinung sein („Wer die XY-Partei gut findet, kann nicht länger mein Freund sein“)

        Erkenntnisse für unsere Arbeit: auch diese Gruppe liebt das Ideale. Das Ideale scheitert an den Verhältnissen, die es ohne großen Kraftaufwand zu beseitigen gilt. Also wird geteilt und kommentiert, bis die Tastatur versagt.

        OBSERVER-WORLD

        Die Besorgten vermitteln uns mit ihren Posts – meist geteilte Inhalte – ihre weltumspannenden Kümmernisse. Der Hunger in Afrika, die von Windrädern zerhackten Vögel, die ins Land flutenden Flüchtlinge, das Ende des Erdöls, der Bildungsnotstand in Deutschland … kein Thema ist groß genug, keine Befürchtung ist zu übermächtig. Der Besorgte vermutet ihm zugeschriebene Autorität, die ihn ermächtigt, ja sogar verpflichtet, immer wieder den Finger in die Wunde zu legen.

        Erkenntnisse für unsere Arbeit: Die Besorgten lieben Botschaften von Autoritäten (Qualitätspresse, bekannte Wissenschaftler, Nobelpreisträger usw.). Das Thema muss vielschichtig sein, gut sind Schuldzuweisungen an eine bestimmte Gruppe (z.B. die Politiker, die Manager, der reiche Westen).

        Die Beobachter stehen über den Dingen und klären auf. Ihre unverzichtbare Rolle sehen sie darin, alles zu einem bestimmten Thema zu sammeln und ihren Facebook-Account zu moderieren. Vorzugsweise kommentieren sie Kommentare. Sie wägen ab, zeigen Denkfehler auf und bringen neue Fakten ins Spiel. Das Thema muss abstrakt, komplex und mit einfachen Mitteln nicht lösbar sein (Spaltung der Gesellschaft, Klimawandel, Integration).

        Erkenntnisse für unsere Arbeit: Die Beobachter lieben Fakten, Zeitreihen, differenzierte Statements, kluge Sätze. Die Inhalte müssen gut aufbereitet sein und dem Beobachter die Möglichkeit an die Hand geben, die Dinge so oder so zu akzentuieren.

        Was bedeutet das für die Arbeit Ihres Unternehmens mit Facebook, was bedeutet es für Ihr Marketing, Ihre Öffentlichkeitsarbeit und Ihren Vertrieb?

        Facebook ist eine perfekte Marketingmaschine. Wir befassen uns intensiv für Auftraggeber unseres Hauses mit Facebook. Es ist sagenhaft, was diese Riesenmaschine alles kann. Z.B.: Zielgruppen identifizieren, Kampagnen fahren, Call to Actions definieren. Und man kann wirklich alles messen und gezielt besser werden!

        Grundregeln für einen Facebook-Account

        • Facebook wird von Menschen genutzt. Diese Menschen haben unterschiedliche Wünsche, Bedürfnisse, Anliegen und Nutzenerwartungen an Facebook. Nur wer sich darauf einstellt, wird mit Facebook erfolgreich sein.
        • Wenn man was von Facebook will (Fans, Follower, Kunden, Relevanz, Umsatz etc.), dann muss man das professionell angehen und gezielt gestalten.
        • Relevante Inhalte sind selbst generierte Inhalte: Texte, Fotos, Videos, Interviews, Fallstudien, Fachbeiträge, Beispiele etc.
        • Geteilte Inhalte sind professionell betrachtet Unsinn, das sollte ein sehr seltener Fall sein (z.B. Fachbeiträge, die mit Ihrem Geschäft und Ihren Anliegen zusammenhängen).
        • Für einen Firmen-Account bei Facebook muss man sich über die Positionierung Gedanken machen. Z.B.: Was wollen wir wem vermitteln? Wofür stehen wir? Warum macht es für einen Facebook-Nutzer Sinn, unseren Firmen-Account zu abonnieren? Wo ist unser Mehrwert? – Warum sollen die Nutzer ihre Zeit bei uns investieren?
        • Für einen Facebook-Account braucht man Ressourcen (das unterschätzen die meisten). Nur ein kontinuierlich gepflegter Facebook-Account macht Sinn. Jeder Inhalt muss professionell sein: gute Fotos, gute Videos, gute Texte
        • Hände weg vom Smartphone und spontanen Fotos und Filmchen. Hände weg von Betriebsfeiern, Urlaubsfotos etc.
        • Hinter jedem Firmen-Account steht ein privater Account. Der Privat-Account ist die Grundlage, einen Firmen-Account zu administrieren. Über den Privat-Account können Sie Ihre Freunde als Fans für den Firmen-Account gewinnen. Dieses organische Wachstum der Fangemeinde ist für viele KMU ein sehr guter Weg.
        • Der Privat-Account korrespondiert sehr stark mit dem Firmen-Account. Das wird häufig unterschätzt. Es ist also auch wichtig, darüber nachzudenken, wie sie sich als Privatperson auf Facebook präsentieren (z.B. Trinklieder im Urlaub, allzu knappe Klamotten … alles schon erlebt). Facebook und Privat geht nicht zusammen. Auf Facebook ist jeder Mensch eine öffentliche Person. Alles ist öffentlich (zumindest für computerbegabte Menschen) und alles ist indizierbar.

        Der Firmen-Account bei Facebook korrespondiert natürlich mit der Website Ihres Unternehmens. Über Share-Buttons auf Ihrer Website können Sie sehr schnell Inhalte multiplizieren – nicht nur auf Facebook, auch auf Google+, Instagram, Pinterest, Twitter, Linkedin, Xing etc..

        Facebook kann eine hervorragende Ergänzung sein für Ihre Unternehmenskommunikation: für das Marketing, die Öffentlichkeitsarbeit und den Vertrieb.

        Herzlich willkommen im Club der klaren Denker und kraftvollen Macher,

        Ihr Stefan Theßenvitz

        SEO und die Erregungskultur

        SEO ist ein Zauberwort des Internets. In ihm manifestiert sich der Wunsch vieler Unternehmen, gelesen, gehört, gesehen zu werden – kurz: Beachtung zu finden. Der Wunsch ist legitim. Klappern gehört zum Handwerk. Wer nicht wirbt, der stirbt. Tue Gutes und rede darüber. Diese Kurzformeln bringen es auf den Punkt: Bekanntheit ist die Grundbedingung für erfolgreichen Verkauf und Vertrieb. Beleuchten wir zwei zusammenhängende Phänomene des Internetzeitalters. SEO und die Erregungskultur.

        SEO

        SEO = Search Engine Optimizing = Suchmaschinenoptimierung. Webinhalte werden von Suchmaschinen indiziert. In Deutschland dominiert Google mit 99% den Markt für Suchmaschinen. Es gilt: Suchmaschine = Google. Google hat keine Augen. Bilder in den Formaten jpg, tif, png, gif etc. kann Google nicht lesen, auch keine als Bild abgespeicherten Texte. Das gleiche gilt für Videos.

        Aber Google kann lesen. Der Eingang zu Google ist der berühmte Schlitz auf der Startseite. Der User tippt seine Suchanfrage ein und erhält in Windeseile Suchergebnisse, zum Teil schon, bevor er seine Schreibarbeit beendet hat. Faszinierend!

        Wir gehen hier nicht der Frage nach, warum Google weiß, was wir wissen wollen und lüften auch keine Geheimnisse des Google-Algorithmus (der so geheimnisvoll gar nicht ist). Wir gehen der Frage nach, wie wir unsere Botschaften gestalten müssen, damit sie von Google indiziert werden und Interessenten bereitgestellt werden können. Google will relevant sein. Die Relevanz von Google bemisst sich daran, dass ich Google nutze, um etwas zu finden. Mit 99% Marktanteil ist dieser Beweis erbracht.

        Wir brauchen also Texte, die Google lesen kann. Jeder Text, der als durchsuchbarer Datensatz vorliegt (z.B. Html-Texte) ist auslesbar / indizierbar. So weit, so einfach. Natürlich stehen unsere Texte im Wettbewerb mit anderen Texten. Andere Unternehmen wollen auch Gehör finden. Und jetzt wird es spannend.

        Wie muss ein SEO-Text geschrieben werden, damit er von Google in der Trefferliste weit oben angezeigt wird? Für diese Frage gibt es keine allgemeingültige Antwort bzgl. Textlänge, Wortwahl, Keywords, Abschnitte und Überschriften. Hier spielen auch Fragen nach dem Thema, der Zielgruppe, deren Erwartungshaltung und Bildungshintergrund eine Rolle.

        Tipps für leicht lesbare und gut indizierbare SEO-Texte und Möglichkeiten, Fehler zu vermeiden

        • Google mag keine unpersönliche Sprache. Google mag persönliche Sprache. Schreiben Sie persönlich.
        • Gliedern Sie Ihren Text durch Überschriften in Abschnitte (h1, h2, h3). Google mag strukturierte Texte mit Überschriften, deren Inhalt Bezug zum kommenden Abschnitt nimmt.
        • „Der Text wird geschrieben“ ist ein Passivsatz. Google mag keine Passivsätze. Vermeiden Sie Passivsätze. Schreiben Sie aktiv.
        • Der Nominalstil ist knapp, prägnant und präzise. Google mag keinen Nominalstil. Google mag Umgangssprache.
        • Google mag keine langen Worte (26-letter-words wie zum Beispiel Pfannkuchenstreifensuppe). Verwenden Sie kurze Worte.
        • Google mag keine Schachtelsätze mit vielen Kommata. In Schachtelsätzen verheddern sich gerne auch die Autoren, die Bezüge werden unklar. Schreiben Sie kurze Sätze.
        • „wollen“, „dürfen“, „können“, „müssen“, „mögen, „sollen“ sind Modalverben, auch „will“, „muss“, „kann“. Google mag keine Modalverben. Lösung: Modalverben weglassen.
        • „auch“, „doch“, „sehr“, „nur“, „so“, „ja sogar“ sind Füllwörter. Google mag keine Füllwörter. Lassen Sie Füllwörter weg.
        • „usw.“, „etc.“, „z.B.“, „s.o., z.K.“, „MfG“ sind Abkürzungen. Google mag keine Abkürzungen. Lösung: Abkürzungen weglassen oder ausschreiben. U.A.w.g. = Um Anmeldung wird gebeten. Damit vermeiden Sie auch Missverständnisse.
        • Google mag kein Perfekt (2te Vergangenheit). Google mag das Präsens und die 1te Vergangenheit (Präterium).
        • Google mag keine „Wenn, dann“-Sätze. Vermeiden Sie „Wenn, dann“-Sätze.
        • Vermeiden Sie Symbole im Text. Google mag keine Symbole (Mathematik, Ziffern, Emoticons). Lösung: Schreiben Sie Zahlen aus oder erklären Sie Symbole.
        • Vermeiden Sie allseits bekannte Sprichwörter, Lebensweisheiten oder Sinnsprüche („Wahrheit ist auf dem Platz“, „Das Runde muss ins Eckige“). Google mag keine Phrasendrescher. Lösung: finden Sie eigene originelle Merksätze.

        SEO-Texte haben nichts mit Literatur und Poesie zu tun. Lieben Sie gutes, differenziertes Deutsch? Dann schreiben oder lesen Sie ein gutes Buch. SEO-Texte sind für (meist) eilige Leser, deren Aufmerksamkeit meist nicht vollständig auf Ihren Text gerichtet ist; insbesondere, wenn dieser mobil surft: one eye, one thumb.

        Erregungskultur

        Was hat jetzt SEO mit der Erregungskultur zu tun? SEO Texte sind schnell erfassbar, werfen helle Schlaglichter, erzeugen Neugier und befördern den Impuls: klick mich! Das ist der Sinn der Übung. Der Leser soll involviert werden, er soll sich mit meinem Thema beschäftigen. Involvement erzeugt Sympathie. Sympathie ist die Grundlage für geglaubte Kompetenz und Vertrauen. Wem ich vertraue, dem kaufe ich etwas ab.

        Alle Anbieter von Inhalten wollen beachtet werden. Je mehr Menschen meinen Inhalten Beachtung schenken – je häufiger Menschen die Inhalte auf meiner Website klicken und je länger sie sich dort aufhalten – desto relevanter werden meine Inhalte für Google und damit für andere User. Es gilt das alte Gesetz der Masse: „Was für viele Menschen interessant ist, ist auch für Dich interessant“.

        Achtung: wir begeben uns jetzt auf die Seite der schwarzen Magie. Die folgenden Ausführungen sind dem Gedanken der Aufklärung geschuldet, selbstverschuldete Unmündigkeit zu vermeiden und einen Ausgang aus ihr zu finden.

        Wie entsteht Involvement? Durch Geheimnisse. Durch Andeutungen. Durch Gefühle. Durch Provokation. Durch Zuspitzung. Durch Rätsel. Durch Befürchtungen. Kurz: durch Manipulation und durch Reize. Der Reflex des Menschen ist schneller als sein Verstand. Angriff oder Flucht

        Widerwillen, Ärger, Angst, Häme und Wut sind schnell abrufbar. In Verbindung mit eigenen Vorurteilen „das habe ich schon immer gesagt“, „endlich sagt das mal einer“, „genau meine Meinung“ wird daraus ein kaum zu kontrollierendes Verlangen, mehr zu erfahren.

        Wagen wir einen Ausflug in die online Ausgaben der (Qualitäts-) Presse und lesen wir die Headlines (folgende Textbeispiele sind frei erfunden und könnten dennoch so geschrieben stehen):

        • Das Ende der Demokratie, wie wir sie kennen.
        • Was sich hinter der Fassade des Saubermanns wirklich verbirgt.
        • Zu dumm oder zu faul? Warum deutsche Schüler scheitern.
        • Was Putins Lächeln in Wahrheit bedeutet.
        • Das Jahr 2017 naht. Welche Bedrohungen uns jetzt erwarten.

        Spüren Sie was? Ja? Und genau darum geht es in der Erregungskultur. Es geht um Meinungen, es geht um Gefühle, es geht um Rätsel, es geht um Befürchtungen. Die Methoden: Andeutungen, Anspielungen, memorierbare Slogans.

        Es geht nicht um Information. Es geht nicht um die Nachricht, es geht nicht um Aufklärung. Es geht nicht um Differenzierung. Es geht – es sei wiederholt – um Involvement, es geht um das Einsaugen der Aufmerksamkeit. Um die Verweildauer zu erhöhen. Um die Klickrate zu erhöhen. Um die Werbeinnahmen zu steigern. Und damit sind wir wieder bei SEO. Auch Gier und Lust (Schnäppchenjagd, jetzt zugreifen, letzte Chance, schneller informiert sein) sind schnell abrufbar und schwer kontrollierbar.

        Wirksame Methoden zur Gefahrenabwehr

        Die erste Frage lautet immer: „Muss ich das wirklich wissen, kaufen, haben?“ Je abstrakter, allgemeiner oder endzeitlicher die Bedrohung, das Versprechen oder das Postulat, desto wahrscheinlicher ist die Lüge (Die Rente ist sicher – Rentner von Altersarmut bedroht, Das Klima kollabiert – der Klimawandel, eine Lüge?).

        Wir wissen, unser Wille ist unfrei (weil unser Reflex so schnell ist). Doch unser Unwille ist frei. Geben Sie Ihrem Verstand die Chance, zu differenzieren und zu reflektieren.

        Herzlich willkommen im Club der klaren Denker und kraftvollen Macher,

        Ihr

        Stefan Theßenvitz

        Websites

        Die Website dient neben der Kommunikation in eigener Sache in erster Linie als Entwicklungsplattform und Testwebsite für Neuerungen im Internet. Denn wir verwenden ausschließlich Lösungen, die wir selbst ausgewählt, auf Herz und Nieren geprüft und in der Praxis getestet haben.

        Jeder will eine erfolgreiche Website. Eine Website, die man gerne besucht. Eine Website, die wirklich etwas zu sagen hat. Eine Website, die sich rumspricht. Eine Website, die sich den Respekt der Community erarbeitet und für viele Menschen relevant ist. Eine Website, die zur Alltagswirklichkeit vieler Menschen gehört.

        Wir realisieren Websites auf Maß. Weil unsere Kunden einzigartig sind. Weil ihre Geschichten einzigartig sind. Weil es unsere Kunden wert sind. Weil wir nicht anders können.

        Eine gute Website stiftet Nutzen

        Eine gute Website dient Ihrer Öffentlichkeitsarbeit, Ihrer Werbung und Ihrem Vertrieb. Eine gute Website stiftet einen wertschöpfenden Beitrag – für Ihr Unternehmen und für Ihre Kunden.

        Unsere Fragen an Sie

        • Für wen ist die Website da? (Zielgruppen)
        • Wer erwartet und nutzt welche Inhalte? (Content)
        • Wie sind die Zielgruppen untereinander und im Social-Web vernetzt?
        • Wo und wie docken wir die Website im Internet an?
        • Welche Inhalte der Website sind von Dauer, welche Inhalte ändern sich in welchen Zyklen? (z.B. monatlich, wöchentlich, täglich)

        Neben der technischen Entwicklung Ihrer Webseite geht es natürlich auch um den Look and Feel, das Design. Natürlich ist ein elegantes Design einer Website eine wunderbare Sache. Doch für den Erfolg einer Website zählt in erster Linie das Service-Design, die Usability und damit zusammenhängend das kluge Management der Website.

        Design ist alles! Neun goldene Regeln für eine gute Website

        1. BUSINESS-DESIGN –das Geschäftsmodell, die Zielgruppen und das Leistungsspektrum Ihrer Website
        2. SERVICE-DESIGN – die Erwartungen, Vorlieben und Nutzungsgewohnheiten der Zielgruppen
        3. SEO-DESIGN – erstklassiger Content: Texte, Fotos und Videos nach den Regeln der Kunst. Quality meets Algorithm!
        4. ACTION-DESIGN – wir wollen, dass der Nutzer etwas unternimmt auf Ihrer Website: Ihnen eine E-Mail schreibt, Sie anruft, Sie über WhatsApp kontaktiert, ein Produkt kauft, Ihnen ein Like spendiert, Ihre Website weiterempfiehlt. Wir wollen Call to Action!
        5. DATA-DESIGN – eine Datenbank mit allen Texten, Schlagworten (Keywords), Kategorien, Fotos und Videos
        6. SOCIAL-DESIGN – die Anbindung Ihrer Website an relevante Social-Media-Kanäle und dafür passender Inhalte
        7. TECHNICAL-DESIGN – die Programmierung und Hosting der Website auf dem Stand der Technik (u.a. browserübergreifend stabiles Theme, Responsive Design, SSL-Verschlüsselung, CMS-System, ALT-Attribute, SQL-Datenbank, php 7.X, Backups, Datensicherheit, Xml-Dateien)
        8. LAW-DESIGN – Datenschutz, DSGVO, Verbraucherinformationen, gesetzliche Regeln und Vorschriften
        9. PROJECT-DESIGN – die Schulung Ihrer Mitarbeiter*innen in der Bedienung, Betreuung und Wartung der Website und der Social-Media-Kanäle

        Wir können

        1. Technik. Anmeldung der Domain, Konfektionieren des Hosting-Pakets, technische Einrichtung, Einrichtung Webspace, E-Mail-Adressen, ftp-Verbindung für Uploads und Downloads, Sicherheitspakete (Spam-Schutz, Verschlüsselungen).
        2. 1und1. Warum? 1und1 ist für uns die erste Wahl als Hosting-Partner, einfach weil sie für uns die Besten sind (nein, dafür bekommen wir kein Geld und wir nehmen auch keine Provisionen).
        3. WordPress. Wir arbeiten ausschließlich mit WordPress. Aus guten Gründen: WordPress ist lizenzfrei, 61% aller CMS-basierten Websites basieren auf WordPress, 34% aller Webseiten im Internet sind mit WordPress erstellt, WordPress wird laufend gepflegt und erweitert, für jede Anforderung gibt es erstklassige Plugins.
        4. Design. Wir bedienen uns ausschließlich professionell erstellter Themes (erstklassige Ingenieurware aus Deutschland) mit ausgezeichnetem Support und wir nutzen konsequent die Responsive-Technologie. Damit kann die Website mit allen Betriebssystemen und Browsern auf jedem digitalen Endgerät betrachtet und genutzt werden – Smartphone, Tablet, E-Book, TV, Laptop und PC. Die Navigation und die Darstellung der Seitenspalten, der Texte und der Mediendateien werden automatisch an das Endgerät angepasst.
        5. Struktur. Eine gute Website verfügt über eine gute Struktur. Wir wollen, dass jeder Nutzer Ihre Website intuitiv erfasst schnell seine Inhalte findet, dazu passende kontextabhängige Informationen erhält und agieren kann (Call to Action).
        6. Texte. Wir schreiben gute Texte. Prägnant und einprägsam. Wir arbeiten mit den SEO-Regeln für gute Text von Google. Denn Google kann lesen und Google sagt mir, was Google versteht. Und was Google versteht, zeigt Google oben in der Trefferleiste an. Und was oben angezeigt wird, wird angeklickt.
        7. Fotos und Videos. Wir erstellen professionelle Fotos und Videos von Ihrem Unternehmen, Ihren Leistungen und Ihren Mitarbeitern. Weil Ihr Unternehmen, Ihre Geschichten und Ihre Leistungen einzigartig sind. Dafür brauchen wir originäre und originelle Fotos und Videos. Und Sie haben die Gewähr aller Rechte an allen Fotos und Videos für alle Kanäle und für alle Medien.
        8. Social Media. Ihre Website ist Ihre Homebase. Wir realisieren auf der Grundlage der Inhalte Ihrer Website dazu passende Social-Media Kanäle, zum Beispiel Facebook, Instagram, Pinterest, Youtube, Twitter, Xing, LinkedIn, Google, GoogleMaps. Das Geheimnis lautet: mediale Mehrfachverwertung.
        9. Support. Jede Website aus unserem Haus wird von uns betreut und gepflegt. Änderungen und Aktualisierungen realisieren wir in Windeseile. Und wir überwachen und pflegen die systematisch die Funktionsfähigkeit Ihrer Website, von Aktualisierungen bis hin zu Backups.

        Lust bekommen auf eine Website, die wirklich rockt?

        Schreiben Sie uns. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.


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          Videos

          Im Rahmen der Vertriebs- und Öffentlichkeitsarbeit unserer Kunden produzieren wir passgenaue Videos. Vorzugsweise für den Einsatz auf den Websites unserer Kunden, für Facebook und für Youtube. Die Videos eignen sich ebenfalls für den Einsatz auf Messen und für Inhouse-Veranstaltungen.

          Unsere Videoproduktionen sind Full-Service-Pakete. Wir arbeiten ausschließlich mit eigenem Material: Video, Foto, Text, Audio und Musik. Damit haben Sie und wir stets die Gewähr der vollen Hoheit über die Urheberrechte und Nutzungsrechte.

          Unsere Leistungen bei Video-Produktionen umfassen:

          • Skript und Drehbuch
          • Fotoaufnahmen innen und außen
          • Drohnenflug mit Videos und Luftaufnahmen
          • Kundeninterview
          • Texterstellung
          • Fotonachbearbeitung
          • Musikproduktion für das Video
          • Videoerstellung mit Schnitt und Effekten
          • Full-HD-Produktion und Konvertierung für alle Endgeräte (Computer, Laptop, TV, Tablet, Smartphone)
          • Video in Website und Social-Media-Kanäle einbetten
          • Volle Nutzungsrechte des gesamten kreativen Materials für den Auftraggeber im Rahmen seiner Unternehmenskommunikation.

          Hier finden Sie Beispiele unserer Arbeit … und Klick

          Internet 2.0XX

          Warum Deutschland die Zukunft im Internet verspielt hat und was Unternehmer tun können, um dennoch im Wettbewerb vorne zu bleiben.

          Ein Beitrag über das Internet. Ernsthaft? Ernsthaft! Denn Deutschland hat die Zukunft im Internet verspielt. Es gibt nicht eine ernsthafte Internetlösung, die aus Europa, geschweige denn aus Deutschland kommt. Keine Suchmaschine, keine Social Media Plattform, keine Wissensplattform von Weltformat. Das ist bitter.

          Die mentale Landkarte des Internets

          Noch viel bitterer ist, dass viele Menschen in Deutschland – darunter leider viele Entscheider –die Philosophie des Internet nicht verstanden haben.

          • Europa: Herrschaft über die Schatzkammer des Wissens
          • Asien: Kontrolle des Kollektivs
          • USA: Wer teilt, gewinnt

          Die Philosophie des Internet – das www, die sozialen Medien, E-Mail etc. – ist, Wissen zu teilen und sich mitzuteilen. Wer Freunde in den USA hat, gleich ob geschäftlich oder privat, weiß, von was ich spreche. Diese Freude, sich mitzuteilen ist anregend. Und fruchtbar. Und damit wertschöpfend.

          Misstrauen vs. Neugierde

          Es geht im Internet 2.0XX nicht mehr um Produkte und Dienstleistungen. Es geht um Information, Kommunikation, Beziehung und Begeisterung. Genau das haben viele Menschen in Deutschland nicht verstanden. Und viele werden es nie verstehen. Weil ihre kulturellen Blockaden stärker sind als der Impuls, sich ins Offene zu wagen.

          Ideen, Wissen und Können teilen, andere einladen mitzudenken, sich mitfreuen an guten Lösungen anderer. Das sind die Ingredienzien für dauerhaften Erfolg.

          Seien Sie versichert, ich weiß genau, von was ich spreche. Bis vor ein paar Jahren glaubte ich ernsthaft, als studierter Marketingmann mit über 20 Jahren Berufserfahrung in der ersten Reihe alles zu wissen über Marketing, Vertrieb und Öffentlichkeitsarbeit. Werch ein Illtum (Ernst Jandl). Heute weiß ich: jetzt geht es erst richtig los! – Stefan Theßenvitz

          Vom Glauben zum Wissen

          Professionell betrachtet ist das Internet für das Marketing erfunden worden. Jede Marketingaktion, jede Vertriebsmaßnahme, jede Öffentlichkeitsarbeit ist unmittelbar und eindeutig messbar. Wie viele Menschen haben wir erreicht? Welche Menschen haben wir erreicht? Wie hat sich unser Thema verbreitet? Wer hat wann was gekauft? Funktioniert unsere Strategie? Was müssen wir verändern? Wer sich mit den Werkzeugen von Google und Facebook beschäftigt hat, weiß, von was ich spreche.

          Vom Dogma zur überprüfbaren Ergebnissen

          Endlich Schluss mit peinigenden Grundsatzdebatten, endlich Schluss mit Dogmen „Wir müssen es nur lang genug versuchen“. (Kleine Anmerkung: ich habe schon vor zig Jahren gesagt „entweder wirkt etwas gleich oder gar nicht.“) Endlich Klarheit für jede Marketingaktion und zwar sofort.

          Von der Dominanz zum Dialog

          Was wir jetzt brauchen sind Unternehmer, die den Mut haben, sich dieser Riesenmaschine Internet zu bedienen. Denn dafür ist sie da: in das Räderwerk eingreifen, mitmachen und mitgestalten. Mein Versprechen: wer konsequent mit dem Internet arbeitet, ist dem Wettbewerb binnen kurzem haushoch überlegen.

          Herzlich willkommen im Club der klaren Denker und kraftvollen Macher,

          Ihr Stefan Theßenvitz

          Vertrieb

          Der Vertrieb bündelt die ganze Kraft des Unternehmens, um seine Kunden zu erreichen. So lange Kunden der Grund sind, warum es Unternehmen gibt, so lange ist der Vertrieb das wichtigste Werkzeug innerhalb des Marketingmix.

          Guter Vertrieb umfasst vier Phasen:

          1. Kontakte generieren

          • Persönlich gut wirken
          • Verhalten am Telefon
          • Datenbank aufbauen und pflegen
          • Werbemittel richtig einsetzen
          • Gute Pressetexte schreiben
          • Öffentlichkeitsarbeit einsetzen
          • Gespräche gut vorbereiten
          • Bedarfe ermitteln für treffsichere Angebote

          2. Kunden gewinnen

          • Attraktive Kunden erkennen
          • Werbemittel richtig einsetzen
          • Anschreiben mit Wirkung verfassen
          • Angebote professionell und sympathisch nachfassen
          • Aufträge souverän abschließen

          3. Kunden betreuen

          • Probleme ansprechen und abfedern
          • Aktive Informationspolitik
          • Projekte transparent und nachvollziehbar durchführen
          • Den Kunden sinnvoll in das Projekt einbetten
          • Den Abschluss eines Projektes souverän gestalten
          • Abschlussgespräch konstruktiv und sympathisch führen
          • Gut mit Beschwerden umgehen

          4. Kunden binden

          • Lebendige Beziehungen gestalten
          • Anlässe, um Beziehungen zu aktualisieren

          Vertrieb ist nicht alles, doch ohne Vertrieb ist alles nichts. Mit dem Vertrieb bringt man die Energie und Leidenschaft für seine Produkte und Dienstleistungen auf die Straße.- Stefan Theßenvitz –

          Internet

          Die Onlinewelt ist Teil der Alltagskultur vieler Menschen. Sie nutzen diese Welt für ihr soziales Miteinander, sie suchen Informationen, sie tauschen sich aus, sie interessieren sich für Ereignisse und Produkte, sie kaufen ein. Kurz: die Menschen machen online genau das, was sie auch offline machen. Grund genug für jedes Unternehmen und jede Institution, den Menschen auch online zu begegnen. Nein, Online sein ist nicht wichtig. Online sein ist für jedes Unternehmen von existentieller Bedeutung.

          Marketing, Vertrieb und Öffentlichkeitsarbeit sind unser Handwerk – seit 1997. Dieses Handwerk folgt goldenen Regeln: Definiere Deine Leistungen, betreibe Marktforschung, erkenne Trends, entwickle Deine Mission, lege Ziele fest, plane strategisch und handle kraftvoll und reflektiert. Das Spannende ist: diese goldenen Regeln gelten auch für das Marketing, den Vertrieb und die Öffentlichkeitsarbeit im Internet.

          Anbei ein paar Stichpunkte, wie Sie das Internet für Ihr Unternehmen einsetzen:

          • Chancen in der online-Welt nutzen
          • Eine gute Webpräsenz als Plattform für Bekanntheit, Kompetenz, Öffentlichkeitsarbeit und Vetrieb
          • E-Mail-Marketing für die Kundenbindung
          • Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinen effektiv nutzen
          • Aufmerksamkeitsstarke Suchanzeigen gestalten
          • Kampagnen in Suchnetzwerken schalten und optimieren
          • WebAnalytics nutzen
          • Definierte Regionen mit Werbung bespielen (lokal, regional, national, international)
          • Soziale Medien in die Kommunikationsstrategie einbinden
          • Mobiles Marketing einsetzen
          • Displaywerbung und Retargeting entwickeln und optimieren
          • Texte, Fotos und Videos optimal einsetzen
          • Online-Shops betreiben
          • Expandieren

          Gerne unterstützen wir Sie in der Erarbeitung Ihres maßgeschneiderten Online-Marketings und -Vertriebs und Ihrer Online-Öffentlichkeitsarbeit.

          Mit herzlichem Gruß, Ihre

          Anja & Stefan Theßenvitz

          Vom Aufstieg und Zerfall von Unternehmen

          Kennen Sie die sarkastische Antwort auf die Frage, wie man ein kleines Unternehmen führt: „Übernehmen Sie ein großes Unternehmen.“ Wir durften viele Unternehmen kennenlernen – Kleine, Mittlere und Große – StartUps und Etablierte, Mutige und Ängstliche – Blühende, Stagnierende und Kollabierende. Und immer wieder stellten wir uns die Fragen:

          1. Wie gelingt die Gründung eines erfolgreichen Unternehmens?
          2. Welche Faktoren sind wichtig für gesundes Wachstum?
          3. Was lähmt die Entwicklung von Unternehmen?
          4. Wie zerfällt ein Unternehmen?
          5. Was zerstört ein Unternehmen?

          Folgende Zeilen sind mit Sicherheit nicht der Weisheit letzter Schluss. Wir wollen nur das berichten, was uns selbst in vielgestaltiger Form wiederholt begegnet ist. Wir wollen nur das weitergeben, was uns selber sehr hilft, Muster zu erkennen, um schnell die richtigen und wirksamen Maßnahmen zu ergreifen.

          Die Gründung

          Am Anfang jedes Unternehmens steht die große und starke Idee, der unbedingte Wille etwas Gutes zu tun. Die Gründer sind überzeugt von ihren Leistungen: wir können einen bestimmte Sache signifikant besser als andere lösen und gestalten. Am Anfang steht das Sendungsbewusstsein: wir wollen einen Beitrag leisten, die Welt ein wenig besser zu machen. Daraus schöpfen Gründer ihre Energie.

          Die Gründer vermitteln der eigenen Mannschaft ihre starke Idee: die Mannschaft ist begeistert, dass sie mitmachen und mitgestalten darf. Es scheint keine Grenzen zu geben. Jede Idee darf ausprobiert werden. Man begeistert sich am Engagement der anderen. Es herrscht eine ausgesprochene Kultur des Lobes, des Vertrauens und des Respekts.

          Die Energie wird sichtbar gemacht: in Form der Markierung der Leistung. Denn die Verpackung ist Teil des Produkts. Im Logo und Design, in der Art, wie man mit dem Markt kommuniziert schwingt die Begeisterung mit und elektrisiert die ersten Kunden: auch wir dürfen Teil einer neuen, kraftvollen Bewegung sein.

          In diesem sich positiv verstärkenden Regelkreis gedeiht eine sehr fruchtbare Qualitätsparanoia: jedes Detail zählt, Qualität ist unteilbar und unverhandelbar, jeder Mitarbeiter engagiert sich und arbeitet hart daran, sich zu verbessern. Die Qualitätsentwicklung wird Teil der Unternehmenskultur.

          Das Wachstum

          Die Führung vermittelt jedem neuen Mitarbeiter: Du bist Teil einer exklusiven Gruppe, wir glauben an Dich, wir sind Freibeuter und erobern gemeinsam die Welt.

          Die Führung verstetigt und systematisiert das Wachstum und die Qualitätsentwicklung: sie wirkt nach innen durch regelmäßige Treffen zu den Themen Produktoptimierung, Produktentwicklung, Vertrieb, Organisation und Mitarbeiter.

          Die Führung investiert viel Zeit in den Vertrieb: Kontakte knüpfen und pflegen, neue Kunden von der eigenen Idee begeistern und überzeugen und aufbauen.

          Die Führung hat keine Angst vor großen Tieren, denn sie weiß: die Welt ist neugierig auf neue Leistungen. Die ersten großen Projekte dienen auch dazu, die innere Haltung und Verfasstheit des Unternehmens zu überprüfen und die Strukturen anzupassen.

          Die Führung ist Vorbild in Allem: Sie ist qualitätsbesessen, fleißig, diszipliniert und entwickelt sich weiter. Die wichtigsten Eigenschaften im Miteinander sind Verlässlichkeit und Klarheit. Durch das Vorbild der Führung findet jeder Mitarbeiter stets den Bezugspunkt für richtiges und falsches Verhalten.

          Die Lähmung

          Das Unternehmen hört auf, sich weiter zu entwickeln. Es beginnt die Endlosschleife der Wiederholung alter Rezepte, denn das Unternehmen ist davon überzeugt: die Erfolge der Vergangenheit sind ein Garant für eine strahlende Zukunft.

          Kurz: man macht es sich gemütlich. Man sitzt Störungen aus, gibt sich zufrieden mit mäßigem Niveau, ruht sich auf den Lorbeeren aus und schiebt anderen die Schuld für Misserfolge in die Schuhe. Das lähmende Gift der Welt- und Mitarbeiterbeschimpfung dringt in die Poren des Unternehmens ein. Die innere Verfasstheit des Unternehmens wird als Naturgesetz hingenommen: der Schwanz wackelt mit dem Hund.

          Die guten Mitarbeiter verlassen nach und nach das Unternehmen. Die notwendigen neuen Mitarbeiter werden nicht oder unzureichend in das Unternehmen eingeführt, sie erfahren nichts über die große und starke Idee. Sie müssen ihren Job machen und Lücken füllen, um den Laden am Laufen zu halten. Talent, Qualität und Fleiß zählen weniger, vielmehr zählt die Dienstbarkeit.

          Die Führung spürt den beginnenden Zerfall und versucht, die Lähmung kräfteschonend zu beseitigen: mit Schnellschussaktionen, ruckartigen Strategiewechseln und hoch auflodernden Strohfeuern. Die große und starke Idee flackert noch einmal auf, sie verschafft dem Unternehmen kurzzeitig die Illusion, dass sich alles zum Besseren wendet.

          Um die Illusion der Festigkeit zu bekräftigen, beginnt man mit anderen Unternehmen zu kooperieren. Man erzählt den Partnern die eigene großartige Geschichte und lauscht begeistert den Geschichten der Kooperationspartner über deren große Vergangenheit. Schnell ist man sich einig: wenn wir uns zusammentun, dann wird alles wieder gut.

          Entweder gleichen die Kooperationen hilflosen Menschen, die sich händchenhaltend beim Ertrinken zusehen und sich wechselseitig wärmenden Trost spenden. Oder – und nicht minder gefährlich: kluge und tatkräftige Kooperationspartner erkennen die Schwächen des Unternehmens und nutzen diese für ihre eigenen Ziele. Sie entkernen das Unternehmen, indem sie sich die vitalen Teile nutzbar machen. Das Unternehmen wird so nach und nach zum Hausmeister im eigenen Haus, es wird zum Erfüllungsgehilfen der Interessen der Kooperationspartner.

          Der Zerfall

          Es bilden sich Gruppen – erste Verschwörungszellen – die übereinander und nicht miteinander reden. Die anderen sind schuld an der Misere, selber weiß man es besser. Doch es hat keinen Sinn, offen darüber zu sprechen.

          Stattdessen versucht jede Gruppe, einen Abgesandten in die Nähe der Führung zu bringen, um die eigenen Interessen besser durchsetzen zu können. Das freut die Führung, denn die Abgesandten versorgen die Führung mit Informationen aus allen Teilen des Unternehmens. Damit werden die Gruppen besser beherrschbar.

          Die sich rasch voneinander abschottenden Gruppen sind ideal für die Durchsetzung verdeckter Motive der Führung. Denn jetzt geht es nicht mehr um die große Idee. Es geht der Führung darum, möglichst viel persönlichen Nutzen aus dem Unternehmen zu ziehen und ihre eigenen Absichten zu verfolgen.

          Die Führung instrumentalisiert die Abgesandten der Gruppen. Die Führung errichtet eine Günstlings-Herrschaft. Es entsteht eine Klima der willkürlichen Heraushebung von Einzelnen, die nicht auf Leistung und Miteinander beruhen sondern auf Speichelleckerei. Damit sichert sich die Führung die Kontrolle der Gruppen und begünstigt gleichzeitig die Durchsetzung eigener Absichten.

          Wirklich störend sind nur noch die Mitarbeiter, die trotzig auf der großen und starken Idee beharren. Sie sind die „unverbesserlichen Ewiggestrigen“. Sie stören die Speichellecker in der Durchsetzung der Gruppeninteressen und sie stören die Führung in der Durchsetzung ihrer verdeckten Motive.

          Diese Mitarbeiter muss man loswerden. Sie werden isoliert, nicht oder falsch informiert, geschnitten, kritisiert und so lange zermürbt, bis sie das Handtuch werfen. Haben diese Ewiggestrigen Schlüsselpositionen inne, macht man ihnen das Leben zur Hölle mit beigestellten Beratern aus dem Kreis der Speichellecker. Die letzten guten Mitarbeiter verlassen das Unternehmen.

          Das Ende

          Das Unternehmen schafft sich einen selbstreferenziellen – von der Wirklichkeit abgeschotteten – Kosmos, in dem sich alles trefflich fügt: Die Welt ist schlecht, wir sind gut und leider kapiert das keiner. Die letzten willigen Mitarbeiter verlassen das Unternehmen, übrig bleibt ein Häufchen isolierter Verschwörungstheoretiker.

          Lösungsansätze für dauerhaftes Wachstum

          Vorstehende Entwicklungen haben wir selbst erlebt. Alle. Vielfach. Und vieles noch viel drastischer, als es hier niedergeschrieben werden kann. Anbei ein paar Stichpunkte, worauf es sich lohnt zu achten – für ein dauerhaft gesundes Unternehmen.

          • Stellen Sie die große und starke Idee ins Zentrum jedes Zieles, jeder Strategie und jeder Maßnahme.
          • Leben Sie die große und starke Idee vor. Im konkreten Handeln, in Ritualen, in Symbolen. Machen Sie die große und starke Idee sinnlich erfahrbar – täglich!
          • Haben Sie Mut zur Führung. Mut zur Klarheit, Mut zur Wertschätzung und Mut zum Respekt vor Talent und Spitzenleistung Ihrer Mitarbeiter.
          • Sorgen sie dafür, dass Ihr Unternehmen wächst. Was nicht wächst, stirbt. Wachsen Sie beständig – quantitativ und qualitativ gleichermaßen.
          • Bleiben Sie wachsam für Entwicklungen: unternehmensintern, für Strömungen am Markt und für Trends Ihrer Branche.
          • Beobachten Sie die Besten und lernen Sie von den Besten.
          • Machen Sie es sich als Führungskraft dauerhaft unbequem. Führen Sie sich straff und pflegen Sie Ihre produktive Paranoia.
          • Machen Sie es allen Mitarbeitern dauerhaft unbequem. Halten Sie das Feuer der Begeisterung am Brennen und fordern und fördern Sie persönliches und fachliches Wachstum.
          • Lassen Sie alle Mitarbeiter am Erfolg teilhaben. Jeder Mitarbeiter ist unersetzbar.
          • Hüten Sie sich vor neurotischem Verhalten: das Wiederholen von ehemals erfolgreichen Maßnahmen ohne deren Sinn für die Gegenwart zu überprüfen.
          • Fordern Sie die Umsetzung jeder getroffenen Vereinbarung ein. Kompromisslos – sich selbst gegenüber und Ihren Mitarbeitern gegenüber. Das einzige was zählt sind Fortschritte.
          • Unterscheiden Sie die Mitarbeiter, die engagiert für die große und starke Idee kämpfen von denen, die ihre eigenen Absichten verfolgen.
          • Haben Sie den Mut, Mitarbeiter einzustellen, die zumindest in Teilbereichen besser sind als Sie. So schaffen Sie auf Dauer ein Unternehmen von Riesen. Wer Menschen in ihrer Entwicklung behindert, sie kleinhält um selbst besser dazustehen und blind ist gegenüber den Fähigkeiten anderer, schafft eine Organisation von Zwergen.
          • Hüten Sie Ihre für die Sache engagierten Mitarbeiter in Schlüsselpositionen wir Ihre Augäpfel – sie leisten 80% der Arbeit. Binden Sie diese Mitarbeiter inhaltlich ein und freuen Sie sich über unbequeme Analysen.
          • Ermuntern und befähigen Sie der Sache treue Mitarbeiter, die in der Lage sind, andere zu fördern, zu führen und zu verbessern. So machen Sie sich das Leben leichter.
          • Jeder Mitarbeiter ist verdächtig, der Ihnen nach dem Mund redet. Jeder Mitarbeiter ist verdächtig, der im Namen einer Gruppe oder „Vieler“ spricht.
          • Hüten Sie sich vor Ihren eigenen Befindlichkeiten und den Befindlichkeiten Ihrer Mitarbeiter. Befindlichkeiten sind das Sprachrohr des inneren Schweinehundes.
          • Jeder Mitarbeiter der mitredet, muss konkret mitgestalten. Übertragen Sie Verantwortung, delegieren Sie, vertrauen Sie und kontrollieren Sie die Ergebnisse.
          • Hüten Sie sich vor Beratern, die Ihnen nach dem Mund reden und Ihnen vermitteln, alles sei ganz leicht. Entlarven Sie selbsternannte Besser-Wisser. Ermutigen Sie Besser-Könner.
          • Bleiben Sie der großen und starken Idee treu: überprüfen Sie sich aufrichtig und lassen Sie sich überprüfen, ob Sie eigene (verdeckte) Motive entwickeln und beginnen, ihre Mitarbeiter als Statisten zu missbrauchen.
          • Hüten Sie sich vor Überheblichkeit: Macht ist eine starke Droge und verführt manchen zur Hybris. Bleiben Sie menschlich zugewandt, demütig in der Sache und stark in der Überzeugung.
          • Hüten Sie sich vor Instantlösungen und dem big trick. Es gibt keine Tricks und es gibt keine Instantlösungen. Jeder Mensch ist einzigartig. Jedes Unternehmen ist einzigartig. Jede Lösung muss passgenau zubereitet werden.
          • Hüten Sie sich vor dem Rettungsanker Kooperationen. Das ist das Ende der eigenen Profilierung und zieht das Unternehmen in die Tiefe. Nur mit (Feder-)Führung kann man Kooperationen gestalten.
          • Hüten Sie sich vor Weltbildern, die von der Realität abgekoppelt sind. Das wichtigste Indiz für entkoppelte Weltbilder: sie definieren sich durch Abschottung und Ausgrenzung.
          • Halten Sie die Finanzen sauber. Finanzielles Missmanagement beginnt immer mit nachlässiger Kontrolle. Finanzielles Missmanagement ist die Abkürzung auf dem Weg zur Hölle.
          • Pflegen Sie Ihren hyperaktiven Vertrieb: Beziehungen sind alles. Die Einbindung vor Ort ist Gold wert. Nur Menschen öffnen Türen.

          Herzlich willkommen im Club der klaren Denker und kraftvollen Macher,

          Ihr Stefan Theßenvitz

          Vertriebshandbuch für Zimmererbetriebe

          Für die deutschlandweite Marke DachKomplett – eine Verbundmarke für Zimmererbetriebe, die sich zu Qualität bekennen – erarbeiteten wir ein Vertriebshandbuch als Nachschlagewerk und Arbeitshilfe in der Praxis; in der saftigen Sprache des Handwerks. Die erste Auflage war umgehend vergriffen, das Lob einhellig: “Endlich Inhalte auf den Punkt gebracht, endlich Arbeitshilfen, die wirklich funktionieren.”

          Und zu welchem Thema möchten Sie, dass wir schreiben?

          Ihr handliches Vertriebspaket | Erfolg mit System

          Was begünstigt Erfolg? Natürlich die konsequente, disziplinierte Arbeit, doch auch das Gewusst Wie. Wo investiere ich meine Kraft, was kann ich besonders gut, wo sind meine attraktiven Zielgruppen? Wie verpacke ich meine Leistungen? Wie bringe ich meine Produkte und Dienstleistungen an die Frau und an den Mann?

          Diese Fragen sind uns in den letzten Jahren sehr oft begegnet. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen – vorzugsweise aus dem Handwerk – wünschen sich nichts sehnlicher als eine schlanke, effiziente und wirksame Vertriebsarbeit. Die ganze Kraft des Betriebs ist im Alltagsgeschäft gebunden. Da bleibt wenig Zeit, um sich diese Fragen vernünftig zu beantworten und vor allem: die Konsequenzen aus den Antworten zu ziehen.

          Unsere Lösungen für ein handliches Vertriebspaket resultieren aus 20 Jahren Fronterfahrung. Wir wissen, was funktioniert. Wir wissen, dass jeder investierte Euro hart verdient werden muss und dass sich jede Investition – auch in den Vertrieb – rechnen muss.

          Unser Vertriebspaket ist handlich, bezahlbar und wirksam. Versprochen!

          1. Interview mit der Geschäftsleitung
          2. Analyse des Betriebs aus Kundensicht
          3. Kundenbefragung mit ca. 30 bis 50 Kunden der letzten Jahre
          4. Konzept für die Vertriebswerkzeuge (u.a. Website, Anschreiben für Angebote, Telefonleitfaden)
          5. Realisierung der Vertriebswerkzeuge
          6. Vertriebsplanung
          7. Betreuung

          Darauf können Sie sich verlassen:

          • Wir liefern ausschließlich auf Maß. Sie erhalten individuell auf Ihren Betrieb zugeschnittene Lösungen.
          • Wir arbeiten auf der Grundlage in der Praxis bewährter Methoden und Werkzeuge. Sie erhalten Lösungen, die funktionieren.
          • Wir sind jeden Euro wert. Sie erhalten Lösungen, die Ihrem Betrieb einen Mehrwert stiften.

          Ein Wanderer erblickte im Wald einen Waldarbeiter, der wie wild an einem Baum herumsägte. Er fragte ihn “Was tun Sie hier?”. “Ich will den Baum fallen, das sehen Sie doch.” “Naja, wissen Sie, Ihre Säge ist stumpf.” “Das weiß selber, doch ich muss Bäume fällen. Ich habe keine Zeit zum Säge schärfen.”

          Es wird Zeit, die Säge zu schärfen!

          Maßnahmen durchführen

          Mit Maßnahmen bringen Sie die Kraft Ihrer konzeptionellen Überlegungen (i.e.S: Ziele und Strategien) auf die Straße. Mit Ihrem Handeln schöpfen und schaffen Sie Werte – für Ihre Kunden, Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, für Ihr Unternehmen und für die Gesellschaft. Maßnahmen erwecken Ihr Unternehmen zum Leben.

          Unsere sechs Maßnahmenfelder umfassen:

          1. Produktpolitik (das Herz: Programm, Sortiment, Produktgestaltung)
          2. Preispolitik (Preisstellung- und stufen, Treue-, Empfehlungs- und Freundschafts-Modelle, Rabatte, Boni, Skonti, Ermäßigungen, Förderpreis-Modelle (+Preis, Normalpreis, Zuschusspreis), Kundenkarten)
          3. Vertriebspolitik (Absatzwege, Logistik)
          4. Kommunikationspolitik* (Werbung, Verkaufsförderung, Öffentlichkeitsarbeit, Persönlicher Verkauf, Direkt-Marketing, Sponsoring, Online-Marketing, Dialog-Marketing, Event-Marketing)
          5. Dienstleistungspolitik (KVI – Kompetenz-Vermutungs-Indikatoren, Garantien, Kulanz, Reparaturen, Ersatz, Services, Kundenbindungssysteme)
          6. Controlling (Messung der Wirksamkeit der Maßnahmen, Analyse von Erfolgen und Misserfolgen)

          *Good Advertising Makes A Bad Product Die Faster – oder wie ein Freund von mir sagte: “Garbage in, Garbage out.” Kommunikation ist nur so gut wie die an sie gerichteten Fragen und Aufgaben. Beachten Sie bitte: Die Verpackung ist Teil Ihres Produkts!