Schlagwort: Vertrieb

Nachhaltige Produktion

Das Prinzip der Nachhaltigkeit in der Produktion umfasst viele Aspekte, die gelingend ineinander greifen müssen. Das Wichtigste am Anfang. Jeder Betrieb will wachsen und jeder Betrieb steht im Wettbewerb.

Entscheidend ist, wie wir Wachstum definieren. Müssen es immer mehr Produkte und Dienstleistungen sein oder können wir immer besser werden? Mehr Qualität, bessere Dienstleistungen, weniger Verschwendung?

Was verstehen wir unter Wettbewerb? Ist der Wettbewerb das simple „Was die anderen auch anbieten“ – das führt zwangsläufig in den Teufelskreis des immer mehr und immer billiger. Oder ist es das intellektuell etwas Kniffligere und deutlich Ertragreichere und Freude bringendere „Was keiner kann außer uns und wofür ausgesuchte Menschen anständig Geld in die Hand nehmen“.

Klar können Sie der Weltmarktführer in der Produktion von Turnschuhen werden. Sie beuten irgendwo in einem Billiglohnland tausende Arbeiter und die Natur aus und werfen eine riesige Marketingmaschine an, damit sich jeder Depp an Ihrem Schund wundshoppen kann.

Oder Sie entscheiden sich für eine qualitätvolle Produktion ausgesuchter Turnschuhe mit einem Klasse Design und finden ausgewählte Zielgruppen, die dafür einen anständigen Preis bezahlen. Ihre Kunden spüren und lieben den Mehrwert. Natürlich werden Sie so niemals Weltmarktführer und beschäftigen vielleicht nur ein paar 100 Menschen. Doch jeder Ihrer Mitarbeiter kann gut davon leben und seine Familie ernähren. Und Ihre Produktionsverfahren sind selbstverständlich umweltschonend und C02-frei.

Die nachhaltige Produktion in Stichpunkten

  • Sie bauen eine möglichst regionale Lieferantenkette auf. Regionale Lieferanten sind durch nichts zu ersetzen und Sie befördern die Wertschöpfung in Ihrer Region.
  • Sie finden und pflegen langfristige Partnerschaften. Damit bauen Sie Vertrauen auf und schaffen über Ihren Betrieb hinaus eine Wertebasis gegründet auf dem Prinzip der Nachhaltigkeit.
  • Sie entwickeln Produkte mit hoher Reparaturfreundlichkeit. Ihre Produkte sind robust, langlebig und schön. Schönheit ist ein zentrales Prinzip der Nachhaltigkeit.
  • Sie schaffen qualifizierte Arbeitsplätze und legen größten Wert darauf, dass sich jeder Mitarbeiter weiterentwickelt und sein Wissen mit anderen teilt.
  • Sie bilden aus und geben den jungen Menschen in Ihrer Region die Möglichkeit, bei Ihnen eine fundierte betriebliche Ausbildung zu erhalten – als Lehrling, Praktikant, Werkstudent oder Training-On-the-Job.
  • Sie schaffen eine tiefe Wertschöpfungskette. Sie stellen soweit als möglich alles selber her, damit haben Sie die Kontrolle über die Prozesse und die Qualität. Beschränken Sie sich auf wenige ausgewählte Zulieferer.
  • Sie setzen auf konsequente Qualitätsführerschaft. Überlegene Qualität ist das einzige Kriterium, das Ihren Betrieb dauerhaft gedeihen lässt.
  • Sie legen Werte auf Mitarbeiterzufriedenheit, eine lernende Organisation und Mitarbeiterentwicklung. Unglückliche Menschen schaffen keine guten Produkte und Dienstleistungen.

Zum Thema Nachhaltige Produktion arbeiten wir für mittelständische Betriebe in den Bereichen Unternehmensführung, Betriebssteuerung, Geschäftsfeldentwicklung, Kundenbefragungen, Mitarbeiterbefragungen, Marketing, Vertrieb und Öffentlichkeitsarbeit.

Nachhaltige Innovationen

Nicht jede Neuerung ist ein Fortschritt. Nachhaltige Innovationen zeichnen sich aus durch neue Lösungen, die signifikant besser sind und weniger Folgekosten nach sich ziehen.

Die meisten Innovationen beinhalten die Externalisierung von Umweltkosten zu Lasten Dritter. Sie sind stupide und betrügen die Menschen (Fastfood zerstört die Gesundheit, Billigketten schaffen Kreisläufe der Entwürdigung, Wegwerfprodukte sind schlicht ein Verbrechen, sinnfreie Verpackungen reizen das Reptilienhirn – und sonst nix).

Die eHighway-Trassen für LKW in Deutschland dienen der Perfektionierung bestehender Logistik-Systeme (Just-In-Time Lieferketten, ausgelagerte Lagerkosten auf die Autobahn zu Lasten der Allgemeinheit). Der Schwerlastverkehr bleibt auf der Autobahn, allerdings fährt er dort mit Strom aus der Oberleitung. Der ökologische Nutzen ist fraglich. Nicht fraglich ist: Die eHighways sind keine nachhaltigen Innovation, denn sie beinhalten keine Veränderung des Systems hin zu mehr Nachhaltigkeit.

Wir sind zum Fortschritt verdammt. Gerade deswegen ist es notwendig, jede Innovation von der besseren Lösung her zu denken. Jede nachhaltige Lösung umfasst die Herstellung, die Produktion, den Vertrieb, den Konsum und die Entsorgung – sie umfasst die gesamte Kette unserer Verantwortung.

Zum Thema Nachhaltige Innovationen arbeiten wir für Hochschulen, Thinktanks, Ministerien und mittelständische Betriebe.

Markenführung im Handwerk | Videos 2019

Im Rahmen der Vertriebs- und Öffentlichkeitsarbeit unserer Kunden im Handwerk produzieren wir passgenaue Videos. Vorzugsweise für den Einsatz auf den Websites unserer Kunden, für Facebook und für Youtube. Die Videos und Fotos eignen sich ebenfalls für den Einsatz auf Messen und für Inhouse-Veranstaltungen.

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Von besonderer Bedeutung ist die Inszenierung der handwerklichen Leistungen in den Worten der begeisterten Kunden. Sie und wir wissen: das Video ist das Informationsmedium Nr. 1, Youtube ist der meistbesuchte Videokanal der Welt. Für viele Menschen sind Videos die zentrale Informationsquelle. Gute Videos sind Beweise für gute Leistungen. Gute Videos erzeugen Vertrauen, sie sind die Eintrittskarte für ein gutes Erstgespräch.

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Unsere Videos 2018 für das Handwerk

Marketing für das Handwerk | XVI

Im Rahmen der Vertriebs- und Öffentlichkeitsarbeit unserer Kunden im Handwerk produzieren wir passgenaue Videos und Fotos. Vorzugsweise für den Einsatz auf den Websites unserer Kunden, für Facebook und für Youtube. Die Videos und Fotos eignen sich ebenfalls für den Einsatz auf Messen und für Inhouse-Veranstaltungen.

Dokumentation Mehrfamilienhaus mit Videointerview der Bauherrin und der Innenaustatterin

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Unsere Video- und Fotoproduktionen sind Full-Service-Pakete. Wir arbeiten ausschließlich mit eigenem Material: Video, Foto, Text, Audio und Musik. Damit haben Sie und wir stets die Gewähr der vollen Hoheit über die Urheberrechte und Nutzungsrechte.

Unsere Leistungen bei Video- und Fotoproduktionen umfassen:

  • Skript und Drehbuch
  • Fotoaufnahmen innen und außen
  • Drohnenflug mit Videos und Luftaufnahmen
  • Kundeninterview
  • Texterstellung
  • Fotonachbearbeitung
  • Musikproduktion für das Video
  • Videoerstellung mit Schnitt und Effekten
  • Full-HD-Produktion und Konvertierung für alle Endgeräte (Computer, Laptop, TV, Tablet, Smartphone)
  • Video in Website und Social-Media-Kanäle einbetten
  • Volle Nutzungsrechte des gesamten kreativen Materials für den Auftraggeber im Rahmen seiner Unternehmenskommunikation.

Marketing für das Handwerk | XVII

Im Rahmen der Vertriebs- und Öffentlichkeitsarbeit unserer Kunden im Handwerk produzieren wir passgenaue Videos und Fotos. Vorzugsweise für den Einsatz auf den Websites unserer Kunden, für Facebook und für Youtube. Die Videos und Fotos eignen sich ebenfalls für den Einsatz auf Messen und für Inhouse-Veranstaltungen.

Dokumentation Anbau an Einfamilienhaus

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Unsere Video- und Fotoproduktionen sind Full-Service-Pakete. Wir arbeiten ausschließlich mit eigenem Material: Video, Foto, Text, Audio und Musik. Damit haben Sie und wir stets die Gewähr der vollen Hoheit über die Urheberrechte und Nutzungsrechte.

Unsere Leistungen bei Video- und Fotoproduktionen umfassen:

  • Skript und Drehbuch
  • Fotoaufnahmen innen und außen
  • Drohnenflug mit Videos und Luftaufnahmen
  • Kundeninterview
  • Texterstellung
  • Fotonachbearbeitung
  • Musikproduktion für das Video
  • Videoerstellung mit Schnitt und Effekten
  • Full-HD-Produktion und Konvertierung für alle Endgeräte (Computer, Laptop, TV, Tablet, Smartphone)
  • Video in Website und Social-Media-Kanäle einbetten
  • Volle Nutzungsrechte des gesamten kreativen Materials für den Auftraggeber im Rahmen seiner Unternehmenskommunikation.

Marketing für das Handwerk | XVIII

Im Rahmen der Vertriebs- und Öffentlichkeitsarbeit unserer Kunden im Handwerk produzieren wir passgenaue Videos und Fotos. Vorzugsweise für den Einsatz auf den Websites unserer Kunden, für Facebook und für Youtube. Die Videos und Fotos eignen sich ebenfalls für den Einsatz auf Messen und für Inhouse-Veranstaltungen.

Dokumentation Einfamilienhaus mit Videointerview des Bauherren

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Unsere Video- und Fotoproduktionen sind Full-Service-Pakete. Wir arbeiten ausschließlich mit eigenem Material: Video, Foto, Text, Audio und Musik. Damit haben Sie und wir stets die Gewähr der vollen Hoheit über die Urheberrechte und Nutzungsrechte.

Unsere Leistungen bei Video- und Fotoproduktionen umfassen:

  • Skript und Drehbuch
  • Fotoaufnahmen innen und außen
  • Drohnenflug mit Videos und Luftaufnahmen
  • Kundeninterview
  • Texterstellung
  • Fotonachbearbeitung
  • Musikproduktion für das Video
  • Videoerstellung mit Schnitt und Effekten
  • Full-HD-Produktion und Konvertierung für alle Endgeräte (Computer, Laptop, TV, Tablet, Smartphone)
  • Video in Website und Social-Media-Kanäle einbetten
  • Volle Nutzungsrechte des gesamten kreativen Materials für den Auftraggeber im Rahmen seiner Unternehmenskommunikation.

Marketing für das Handwerk | XIX

Im Rahmen der Vertriebs- und Öffentlichkeitsarbeit unserer Kunden im Handwerk produzieren wir passgenaue Videos und Fotos. Vorzugsweise für den Einsatz auf den Websites unserer Kunden, für Facebook und für Youtube. Die Videos und Fotos eignen sich ebenfalls für den Einsatz auf Messen und für Inhouse-Veranstaltungen.

Dokumentation Dachausbau mit Videointerview der Baufamilie

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Unsere Video- und Fotoproduktionen sind Full-Service-Pakete. Wir arbeiten ausschließlich mit eigenem Material: Video, Foto, Text, Audio und Musik. Damit haben Sie und wir stets die Gewähr der vollen Hoheit über die Urheberrechte und Nutzungsrechte.

Unsere Leistungen bei Video- und Fotoproduktionen umfassen:

  • Skript und Drehbuch
  • Fotoaufnahmen innen und außen
  • Drohnenflug mit Videos und Luftaufnahmen
  • Kundeninterview
  • Texterstellung
  • Fotonachbearbeitung
  • Musikproduktion für das Video
  • Videoerstellung mit Schnitt und Effekten
  • Full-HD-Produktion und Konvertierung für alle Endgeräte (Computer, Laptop, TV, Tablet, Smartphone)
  • Video in Website und Social-Media-Kanäle einbetten
  • Volle Nutzungsrechte des gesamten kreativen Materials für den Auftraggeber im Rahmen seiner Unternehmenskommunikation.

Marketing für das Handwerk | XX

Im Rahmen der Vertriebs- und Öffentlichkeitsarbeit unserer Kunden im Handwerk produzieren wir passgenaue Videos und Fotos. Vorzugsweise für den Einsatz auf den Websites unserer Kunden, für Facebook und für Youtube. Die Videos und Fotos eignen sich ebenfalls für den Einsatz auf Messen und für Inhouse-Veranstaltungen.

Dokumentation Einfamilienhaus mit Videointerview der Bauherrin

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Unsere Video- und Fotoproduktionen sind Full-Service-Pakete. Wir arbeiten ausschließlich mit eigenem Material: Video, Foto, Text, Audio und Musik. Damit haben Sie und wir stets die Gewähr der vollen Hoheit über die Urheberrechte und Nutzungsrechte.

Unsere Leistungen bei Video- und Fotoproduktionen umfassen:

  • Skript und Drehbuch
  • Fotoaufnahmen innen und außen
  • Drohnenflug mit Videos und Luftaufnahmen
  • Kundeninterview
  • Texterstellung
  • Fotonachbearbeitung
  • Musikproduktion für das Video
  • Videoerstellung mit Schnitt und Effekten
  • Full-HD-Produktion und Konvertierung für alle Endgeräte (Computer, Laptop, TV, Tablet, Smartphone)
  • Video in Website und Social-Media-Kanäle einbetten
  • Volle Nutzungsrechte des gesamten kreativen Materials für den Auftraggeber im Rahmen seiner Unternehmenskommunikation.

Marketing für das Handwerk | XXI

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Dokumentation Umbau und Erweiterung des Einfamilienhauses mit Videointerview der Bauherren

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Unsere Leistungen bei Video- und Fotoproduktionen umfassen:

  • Skript und Drehbuch
  • Fotoaufnahmen innen und außen
  • Drohnenflug mit Videos und Luftaufnahmen
  • Kundeninterview
  • Texterstellung
  • Fotonachbearbeitung
  • Musikproduktion für das Video
  • Videoerstellung mit Schnitt und Effekten
  • Full-HD-Produktion und Konvertierung für alle Endgeräte (Computer, Laptop, TV, Tablet, Smartphone)
  • Video in Website und Social-Media-Kanäle einbetten
  • Volle Nutzungsrechte des gesamten kreativen Materials für den Auftraggeber im Rahmen seiner Unternehmenskommunikation.

Marketing für das Handwerk | XXII

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Dokumentation Tiny Haus mit Videointerview der Bauherren

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Unsere Leistungen bei Video- und Fotoproduktionen umfassen:

  • Skript und Drehbuch
  • Fotoaufnahmen innen und außen
  • Drohnenflug mit Videos und Luftaufnahmen
  • Kundeninterview
  • Texterstellung
  • Fotonachbearbeitung
  • Musikproduktion für das Video
  • Videoerstellung mit Schnitt und Effekten
  • Full-HD-Produktion und Konvertierung für alle Endgeräte (Computer, Laptop, TV, Tablet, Smartphone)
  • Video in Website und Social-Media-Kanäle einbetten
  • Volle Nutzungsrechte des gesamten kreativen Materials für den Auftraggeber im Rahmen seiner Unternehmenskommunikation.

Marketing für das Handwerk | XXIII

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Dokumentation neues Einfamilienhaus auf alten Grundmauern

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Unsere Leistungen bei Video- und Fotoproduktionen umfassen:

  • Skript und Drehbuch
  • Fotoaufnahmen innen und außen
  • Drohnenflug mit Videos und Luftaufnahmen
  • Kundeninterview
  • Texterstellung
  • Fotonachbearbeitung
  • Musikproduktion für das Video
  • Videoerstellung mit Schnitt und Effekten
  • Full-HD-Produktion und Konvertierung für alle Endgeräte (Computer, Laptop, TV, Tablet, Smartphone)
  • Video in Website und Social-Media-Kanäle einbetten
  • Volle Nutzungsrechte des gesamten kreativen Materials für den Auftraggeber im Rahmen seiner Unternehmenskommunikation.

Marketing für das Handwerk | XXIV

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Dokumentation Einfamilienhaus

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Unsere Video- und Fotoproduktionen sind Full-Service-Pakete. Wir arbeiten ausschließlich mit eigenem Material: Video, Foto, Text, Audio und Musik. Damit haben Sie und wir stets die Gewähr der vollen Hoheit über die Urheberrechte und Nutzungsrechte.

Unsere Leistungen bei Video- und Fotoproduktionen umfassen:

  • Skript und Drehbuch
  • Fotoaufnahmen innen und außen
  • Drohnenflug mit Videos und Luftaufnahmen
  • Kundeninterview
  • Texterstellung
  • Fotonachbearbeitung
  • Musikproduktion für das Video
  • Videoerstellung mit Schnitt und Effekten
  • Full-HD-Produktion und Konvertierung für alle Endgeräte (Computer, Laptop, TV, Tablet, Smartphone)
  • Video in Website und Social-Media-Kanäle einbetten
  • Volle Nutzungsrechte des gesamten kreativen Materials für den Auftraggeber im Rahmen seiner Unternehmenskommunikation.

Marketing für das Handwerk | XXV

Im Rahmen der Vertriebs- und Öffentlichkeitsarbeit unserer Kunden im Handwerk produzieren wir passgenaue Videos und Fotos. Vorzugsweise für den Einsatz auf den Websites unserer Kunden, für Facebook und für Youtube. Die Videos und Fotos eignen sich ebenfalls für den Einsatz auf Messen und für Inhouse-Veranstaltungen.

Dokumentation Einfamilienhaus mit Videointerview des Bauherren

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Unsere Video- und Fotoproduktionen sind Full-Service-Pakete. Wir arbeiten ausschließlich mit eigenem Material: Video, Foto, Text, Audio und Musik. Damit haben Sie und wir stets die Gewähr der vollen Hoheit über die Urheberrechte und Nutzungsrechte.

Unsere Leistungen bei Video- und Fotoproduktionen umfassen:

  • Skript und Drehbuch
  • Fotoaufnahmen innen und außen
  • Drohnenflug mit Videos und Luftaufnahmen
  • Kundeninterview
  • Texterstellung
  • Fotonachbearbeitung
  • Musikproduktion für das Video
  • Videoerstellung mit Schnitt und Effekten
  • Full-HD-Produktion und Konvertierung für alle Endgeräte (Computer, Laptop, TV, Tablet, Smartphone)
  • Video in Website und Social-Media-Kanäle einbetten
  • Volle Nutzungsrechte des gesamten kreativen Materials für den Auftraggeber im Rahmen seiner Unternehmenskommunikation.

HOLZBAU WEISS | Vertriebsarbeiten 2018

Im Jahr 2018 führen wir für HOLZBAU WEISS unsere umfassende Vertriebsunterstützung fort, z.B. die Kundenbefragung 2018, die Weiterentwicklung der Website und des Facebook-Accounts, Foto- und Videodokumentationen von Bauprojekten und die Erweiterung der Broschüre. Das Ziel: der weitere Ausbau der Bekanntheit als Anbieter für Einfamilienhäuser.

EYRICH-HALBIG HOLZBAU GmbH | Vertriebsarbeiten 2018

Im Jahr 2018 führen wir für die Eyrich-Halbig Holzbau GmbH unsere umfassende Vertriebsunterstützung fort. Auswahl: Vertriebsplanung, Weiterentwicklung der Website und des Facebook-Accounts, Foto- und Videodokumentationen von Bauprojekten, Ausbau der Broschüre, Gestaltung von Anzeigen. Das Ziel: Steigerung der Bekanntheit als Anbieter erstklassiger Bauten aus Holz – Einfamilienhäuser und Aufstockungen sowie gewerbliche Bauten.

HOLZBAU WEISS | Vertriebsarbeiten 2017

Im Jahr 2017 übernehmen wir für HOLZBAU WEISS umfassende Vertriebsarbeiten, z.B. die Weiterentwicklung der Website und des Facebook-Accounts, Foto- und Videodokumentationen von Bauprojekten und die neue werbliche Gestaltung des Betriebsgebäudes. Das Ziel: der weitere Ausbau der Bekanntheit als Anbieter für Einfamilienhäuser.

EYRICH-HALBIG HOLZBAU GmbH | Vertriebsarbeiten 2017

Im Jahr 2017 übernehmen wir für die Eyrich-Halbig Holzbau GmbH umfassende Vertriebsarbeiten: Kundenbefragung, Weiterentwicklung der Website und des Facebook-Accounts, Foto- und Videodokumentationen von Bauprojekten, Ausbau der Broschüre u.v.m.. Das Ziel: weiterer Ausbau der Bekanntheit als Anbieter erstklassiger Bauten aus Holz – Einfamilienhäuser und Aufstockungen sowie gewerbliche Bauten.

Erfolg im Verbund | DachKomplett

DachKomplett erneuert und erweitert seine Kommunikation als Dienstleistung für seine 350 Zimmererbetriebe in Deutschland. Dazu gehört auch Foto- und Videomaterial von Referenzprojekten aus allen Regionen des Landes, von Flensburg bis Berchtesgaden, von Saarlouis bis Görlitz. Dieses Foto- und Videomaterial steht allen DachKomplett-Betrieben zur freien Verfügung für ihre Kommunikation.

Anbei sechs Beispiele aus dem Jahr 2017 aus Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen mit herausragenden Bauobjekten von DachKomplett-Betrieben. Die Videos hierzu finden Sie auf unserem Youtube-Kanal >> Playlist DachKomplett.


Junges Leben im ausgebauten Dachgeschoss

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Umbau zu einem Mehrgenerationenhaus

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Mehr Wohnraum und eine Lese-Oase unterm Dach

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Fachgerechte Sanierung und umfassende Modernisierung eines Fachwerkhauses aus dem Jahr 1747

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Aufstockung und umfassende Modernisierung eines Bungalows aus den 1970er Jahren

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Ein DachKomplett-Betrieb aus Baden-Württemberg im Portrait

Das Video hierzu finden Sie auf unserem Youtube-Kanal >> DachKomplett.
Unsere Leistungen: Fotos der Häuser außen und innen, Videoflüge mit Drohne, Videointerviews mit den Baufamilien, Postproduktion der Fotos, Produktion der Videos.
Die Marke DachKomplett und ihre strategische Ausrichtung entwickelten wir 2009 gemeinsam mit ausgewählten Zimmererbetrieben, den Marktpartnern und den Verbänden. Mehr über DachKomplett erfahren Sie hier.

In guten Zeiten investieren bedeutet, in gute Zeiten zu investieren

Deutschland im Sommer 2017: dem Land geht es gut, die Auftragsbücher der Unternehmen sind voll, die Menschen sind in Kauflaune und die Aussichten sonnig und wolkenlos. So weit so erfreulich.

Fatale Bräsigkeit macht sich breit

Weniger erfreulich: die blinden Flecken auf den rosa Brillen vieler Unternehmer werden rasch größer. Aussagen, die uns erreichen: „Das läuft von selber“, „Auf Anfragen reagiere ich gar nicht mehr“, „Kundenveranstaltungen haben wir storniert, wir kommen mit der Arbeit nicht hinterher“, „Uns erkennt man daran, dass wir keine Werbung mehr machen“. Diese Bräsigkeit ist gefährlich und endet nicht selten fatal.

Prozyklisch investieren

Ja klar, Sie vermuten, ein Marketingmann hat immer was zu meckern. Doch eines steht seit der Erfindung des Marketing fest: ein kluges Unternehmen investiert in guten Zeiten, es investiert prozyklisch. Denn wer in guten Zeiten investiert, investiert in gute Zeiten. Das kann man in jedem guten Lehrbuch nachlesen. Und es deckt sich mit unserer 20jährigen Erfahrung.

Krisen easy durchfedern

Unternehmen, die wir kennen, beraten und die unseren Rat annehmen federn Krisen easy durch. Und die nächste Krise kommt so sicher wie der nächste Winter. Schlimmstenfalls ist dann die Auftragsdelle signifikant kleiner als beim Wettwerber, bestenfalls gewinnt man in der Krise große Marktanteile hinzu, einfach weil viele Wettbewerber schlapp machen.

Die Kurzformel: hungrig bleiben in satten Zeiten

Wer in guten Zeiten investiert, profitiert vielfach: die Kassen sind gefüllt, die Liquidität ist vorhanden. Man kann manches einfach ausprobieren, man hat Zeit für umfassende Modernisierungsschritte und man kann in längeren Zyklen denken. Strategische Planung nimmt man in guten Zeiten in Angriff. Zugegeben, das ist eine große mentale Leistung: hungrig bleiben in satten Zeiten.

Was man nicht zur Zeit löst, begegnet einem zur Unzeit

Schlechte Zeiten sind geprägt von operativer Hektik: der nächste Auftrag muss jetzt her, die Kosten müssen jetzt runter, die Strukturen müssen jetzt schlanker werden – alles höchst unerfreulich, wenn man das zum falschen Zeitpunkt – in der Krise – anpackt. Spätestens dann erreichen uns regelmäßig viele Anrufe mit dem Wunsch, das Unternehmen müsse sofort umfassend geheilt werden, doch Geld hätte man leider keines.

Kluge Köpfe investieren jetzt

Eine der größten Baustellen in vielen Unternehmen ist die digitale Kommunikation. Die kommende Generation ist durch und durch online unterwegs, beruflich und privat. Wer jetzt in die Digitalisierung seiner Geschäftsprozesse investiert, z.B. digitaler Vertrieb, digitale Öffentlichkeitsarbeit, digitale Kundenbindung und -betreuung, sichert sich eine gute Zukunft. Denn nach der nächsten Krise wird nichts mehr so sein wie früher.

Unsere Prognose

Nach der nächsten Krise werden die Unternehmen weiter Bestand haben, die zur rechten Zeit – jetzt – feste digitale Bande zu ihren bestehenden und neuen Zielgruppen geknüpft haben. Die Menschen werden immer mobiler, die Loyalität sinkt, die Anspruchs- und Erwartungshaltungen werden größer, die Übersicht über Angebote des Wettbewerbs wird immer transparenter, die Vergleichsmöglichkeiten werden mehr … alles gute Gründe, jetzt zu investieren.

Herzlich willkommen im Club der klaren Denker und kraftvollen Macher,

Ihr Stefan Theßenvitz

Beweisbar erfolgreich

Woran erkennen Sie einen Unternehmensberater? Er nimmt Ihnen die Uhr weg und sagt Ihnen wie spät es ist. Dieser schlechte Scherz hat auch einen wahren Kern. Denn entlang der gaußschen Normalverteilung gibt es eben einige katastrophal schlechte Leistungen, viel Durchschnitt und wenige herausragende Performer. Das trifft auf alle Berufsgruppen zu: Herzchirurgen, Finanzbeamte, Müllmänner, Köche, Handwerker und eben auch Unternehmensberater.

Wann ist man als Unternehmensberater beweisbar erfolgreich?

Sprechen wir unbescheiden über unsere Arbeit, denn Bescheidenheit erwartet man in unserem Berufsfeld nicht. Lassen wir das eine und das andere – das Understatement und das Chichi – und berichten wir nüchtern über unsere beweisbaren Erfolge seit 1997:

  1. Erfolgreicher Neustart von mittelständischen Betrieben aus der Insolvenz
  2. Erfolgreiche Kommunikations-Strategien zum Wiederaufbau des zerstörten Kundenvertrauens
  3. Erfolgreiche Geschäftsprozess-Optimierungen unter Einbeziehung der Kundenperspektive
  4. Erfolgreiche Nachfolgeregelungen und Betriebsübergaben in familiengeführten Betrieben
  5. Erfolgreiche Entwicklung neuer Geschäftsfelder für mittelständische Betriebe
  6. Erfolgreiche Schaffung auf Dauer angelegter qualifizierter Arbeitsplätze
  7. Erfolgreicher Vertrieb im Internet via Websites und Social-Media-Kanälen
  8. Erfolgreiche Beteiligungsprozesse von Unternehmen und Institutionen im Zusammenspiel mit bürgerschaftlichem Engagement
  9. Erfolgreiches Verbund-Marketing für Verbände und Verbünde
  10. Erfolgreiche Strukturreformen in kommunalen Eigenbetrieben

Worauf wir wirklich stolz sind

Seit 1997 ist aufgrund unserer Arbeit KEIN Mitarbeiter entlassen worden. ALLE von uns betreuten Betriebe haben ihre Kapazitäten ausgebaut und neue Mitarbeiter eingestellt.

Worüber wir uns wirklich freuen

Wir leben und arbeiten seit 2011 in Leipzig, der fleißigen und kreativen Mitte Deutschlands. Hier schaffen Menschen, die wirklich etwas wollen, die dafür etwas tun und die klare Ziele haben. Z.B. in der Champions League mitspielen.

Wenn auch Sie ganz oben mitspielen wollen, dann wenden Sie sich vertrauensvoll an uns.

Herzlich willkommen im Club der klaren Denker und kraftvollen Macher,

Ihr Stefan Theßenvitz

Eine erfolgreiche Website – ist Design wirklich alles?

Eine gute Website dient Ihrer Öffentlichkeitsarbeit, Ihrer Werbung und Ihrem Vertrieb. Eine gute Website stiftet einen wertschöpfenden Beitrag – für Ihr Unternehmen und für Ihre Kunden.

Eine gute Website stiftet Nutzen

Jeder will eine erfolgreiche Website. Eine Website, die man gerne besucht. Eine Website, die wirklich etwas zu sagen hat. Eine Website, die sich rumspricht. Eine Website, die sich den Respekt der Community erarbeitet und für viele Menschen relevant ist. Eine Website, die zur Alltagswirklichkeit vieler Menschen gehört.

Die technische Realisierung einer Website ist bei allem die geringere Herausforderung, entscheidend ist das kluge Vorgehen beim Aufbau und der Struktur der Website.

Einstiegsfragen

  • Für wen ist die Website da? (Zielgruppen)
  • Wer erwartet und nutzt welche Inhalte? (Content)
  • Wie sind die Zielgruppen untereinander und im Social-Web vernetzt?
  • Wo und wie docken wir die Website im Internet an?
  • Welche Inhalte der Website sind „ewig“, welche Inhalte ändern sich in welchen Zyklen? (z.B. monatlich, wöchentlich, täglich)

Neben der technischen Entwicklung Ihrer Webseite geht es natürlich auch um den Look and Feel, das Design. Natürlich ist ein elegantes Design einer Website eine wunderbare Sache. Doch für den Erfolg einer Website zählt in erster Linie das Service-Design, die Usability und damit zusammenhängend das kluge Management der Website.

Design ist alles! Sieben goldene Regeln für eine gute Website

  1. BUSINESS-DESIGN –das Geschäftsmodell, die Zielgruppen und das Leistungsspektrum Ihrer Website
  2. SERVICE-DESIGN – die Erwartungen, Vorlieben und Nutzungsgewohnheiten der Zielgruppen
  3. SEO-DESIGN – erstklassiger Content: Texte, Fotos und Videos nach den Regeln der Kunst. Quality meets Algorithm!
  4. DATA-DESIGN – eine Datenbank mit allen Texten, Schlagworten, Fotos und Videos, u.a. indizierbar nach (verwandten) Themen und Kategorien
  5. SOCIAL-DESIGN – die Anbindung Ihrer Website an relevante Social-Media-Kanäle und dafür passender Inhalte
  6. TECHNICAL-DESIGN – die Programmierung und Hosting der Website auf dem Stand der Technik (u.a. browserübergreifend stabiles Theme, Responsive Design, CMS-System, ALT-Attribute, SQL-Datenbank, php 7.X, Backups, Datensicherheit, Xml-Dateien, Datenschutz, gesetzliche Regeln und Vorschriften)
  7. PROJECT-DESIGN – die Schulung Ihrer Mitarbeiter/-innen in der Bedienung, Betreuung und Wartung der Website und der Social-Media-Kanäle

Lust bekommen auf eine Website, die wirklich rockt?

Dann sprechen Sie uns einfach an.

Herzlich willkommen im Club der klaren Denker und kraftvollen Macher,

Ihr Stefan Theßenvitz

Erfolg im Handwerk | HOLZBAU EYRICH-HALBIG

Website

holzbau-eyrich-www-mit-passpartout

Die Eyrich-Halbig Holzbau GmbH ist seit ihrer Gründung vor knapp 100 Jahren in Familienhand und zählt heute zu den führenden Holzbau-Betrieben in Unterfranken.

Die Eyrich-Halbig Holzbau GmbH arbeitet mit Fachverstand, Leidenschaft und Handwerkskunst für ihre Kunden. Die Geschäftsführer Albrecht und Michael Eyrich-Halbig – beide Zimmerermeister – denken langfristig und handeln umsichtig. Ihr Motto. Ein Team – ein Ziel: Qualität.
Unsere Leistungen im Rahmen des Kommunikations-Konzeptes für die Website www.holzbau-eyrich.de.

  • Interview mit dem Inhaber Michael Eyrich-Halbig
  • Betriebsanalyse aus Kundensicht
  • Kundenbefragung aller Kunden der letzten Jahre und Analyse der Aussagen
  • Kommunikationsstrategie: Zielgruppen, Positionierung, zentrale Kundennutzen, Botschaften
  • Fotoshootings ausgewählter Bauprojekte von Holzbau Eyrich und Interviews mit den Bauherren
  • Fotoshooting aller Mitarbeiter – Einzeln und in Gruppen – mit unserem mobilen Fotostudio
  • Postproduktion aller Fotos mit Photoshop
  • Struktur und Texte für die neue Website
  • Programmierung der Website
  • Technische Einrichtung der Website
  • Videoproduktionen

Facebook-Account

Facebook-01

Als zusätzlichen Kommunikations- und Vertriebskanal nutzt die Eyrich-Halbig Holzbau GmbH auch Facebook. Facebook ist ein mächtiges Instrument, Menschen zu erreichen, die Kreise zu erweitern, sympathische Botschaften zu senden, Inhalte zu teilen und Themen zu setzen – kurz: Facebook ist ein hervorragendes Werkzeug des viralen Marketings.

Unsere Leistungen im Rahmen des Kommunikations-Konzeptes für den Facebook-Account www.facebook.com/holzbaueyrich.

  • Technische Einrichtung und Funktionalität
  • Grunddaten und -Einstellungen
  • Design festlegen
  • Zentrale Inhalte der Website einbinden
  • Fotos der Website einbinden
  • Regelmäßig neue Beiträge posten
  • Freundschaftsanfragen bearbeiten
  • Likes vergeben
  • Inhalte teilen
  • Zielgruppe definieren
  • Kampagnen einrichten und managen

Youtube-Kanal

Als weiteren wesentlichen Kommunikations- und Vertriebskanal nutzt die Eyrich-Halbig Holzbau GmbH Youtube. Youtube ist nach Google die zweitgrößte Suchmaschine der Welt. Mit Youtube erreicht man in erster Linie jüngere Menschen, die dort Anregungen und Lösungen für konkrete Fragen suchen.Kurz: Youtube ist eine unverzichtbare Ergänzung des viralen Marketings.

Unsere Leistungen im Rahmen des Kommunikations-Konzeptes für den Youtube-Kanal www.youtube.com/holzbaueyrich.

  • Videos erstellen – Drehbuch, Produktion, Schnitt, Musik, Text
  • Technische Einrichtung und Funktionalität des Kanals
  • Grunddaten und -Einstellungen des Kanals
  • Design des Kanals festlegen
  • Videos einbinden
  • Regelmäßig neue Videos einstellen
  • Kampagnen einrichten und managen

Die 8-seitige Broschüre richtet sich an private Bauherren, die sich ein Haus bauen lassen wollen. Unsere Arbeit: Design, Fotos, Texte, Layout, Satz, Druckvorstufe … kurz: alles bis zur Anlieferung bei unserem Kunden. Das nennen wir Full-Service.

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20 Jahre THESSENVITZ Unternehmensberatung | 1997 bis 2017

Was uns wirklich bewegt in diesen Tagen ist Dankbarkeit für 20 Jahre glückliche und gesunde Jahre Selbständigkeit. 40% unseres Lebens – über 7.300 Tage – haben wir ohne Netz und doppelten Boden unser kleines Schiff durch die See der Herausforderungen gesteuert. Natürlich ging nicht alles glatt, auch schwere Tage galt es durchzustehen. Doch im Rückblick – und der sei heute gestattet – war es eine wunderbare Zeit.

Wir blicken zurück auf kleine, mittlere und auch große Erfolge, eine nicht zu beziffernde Zahl wunderbarer Begegnungen mit inspirierenden und engagierten Menschen und wir blicken zurück auf einen Berg Arbeit. Wir freuen uns an den lichten Augenblicken, in denen sich alles fügte und gelang. Wir sind stolz darauf, dass durch unsere Arbeit Betriebe wieder gesund wurden und qualifizierte Arbeitsplätze gehalten und geschaffen wurden.
Wir haben in den zurückliegenden 20 Jahren viel Vertrauen erfahren und es fügte sich stets, dass zum rechten Zeitpunkt die richtigen Menschen an unserer Seite waren. Neben unserem intensiven Berufsleben wurden in dieser Zeit auch unsere Kinder groß und flügge. Heute meistern sie selbstbewusst ihr eigenes Leben. Auch unsere Beziehung ist gewachsen und gediehen. Das alles erfüllt uns mit Dankbarkeit.
Was also bleibt von 20 Jahren Selbständigkeit? Für uns bleibt das tiefe Gefühl von Sinnhaftigkeit in unserem Schaffen. Was also soll noch kommen? Die konzentrierte Hinwendung zum Konkreten. Wirksamkeit ist für uns zum Schlüsselwort geworden und auch Kompromisslosigkeit. Zu einer guten Lösung gibt es keine sinnvolle Alternative. Was also trägt uns in die kommenden 20 Jahre? Die Freude, die Demut und die Hoffnung.
Liebe Mandanten, Mitstreiter, Türöffner, Impulsgeber und Wegbegleiter: Danke für 20 gute Jahre. Bleiben Sie gesund und tatkräftig und genießen Sie das Leben. Wir verbinden unseren Dank mit der Hoffnung, dass wir noch eine lange Strecke gemeinsam gehen und große Freude aneinander haben werden.
Mit herzlichem Gruß, Ihre
Anja & Stefan Theßenvitz
– – –
Bildnachweis: „Lass uns über Hoffnung reden“ (Ausschnitt), ein Gemälde von Karl Anton, www.k-anton.de

Facebook | Typen, Daten und Lösungen für das Marketing, die Öffentlichkeitsarbeit und den Vertrieb

Der Social-Media-Dienst Facebook ist einer der wichtigsten Informations- und Kommunikationskanäle – nahezu weltweit. Grund genug, sich Facebook aus der unternehmerischen Perspektive genauer anzusehen.

Zu Beginn ein paar Daten für das Jahr 2016

Welt

1,7 Milliarden Menschen nutzen Facebook, davon über eine Milliarde Menschen täglich. 1,4 Milliarden Menschen nutzen Facebook auch online, über 800 Millionen ausschließlich mit ihrem Smartphone.

Deutschland

In Deutschland nutzen 28 Millionen Menschen Facebook (das ist ein gutes Drittel der Bevölkerung!) davon 24 Millionen mobil. 21 Millionen nutzen Facebook täglich, davon 19 Millionen mobil.

Altersverteilung Deutschland

Die jüngeren Menschen von 13 bis 34 Jahre sind mit 65% vertreten, die älteren ab 35 Jahren mit 35%. Noch ist die Hauptgruppe der Facebook-Nutzer jünger als 35 Jahre, der Anteil der älteren Facebook-Nutzer steigt kontinuierlich. Das bedeutet nicht, dass die jüngeren Menschen Facebook in Scharen davonlaufen. Das Altersverhältnis der Facebook-Nutzer normalisiert sich entlang der alternden Gesellschaft.

Zwischenfazit

Facebook wächst durch immer mehr Nutzer. Das Angebot wird immer stärker (ausschließlich) mobil in Anspruch genommen. Auf mittlere Sicht werden Menschen ab 50 Jahren die stärkste Zielgruppe für Facebook sein. Damit wird deutlich: Facebook ist lebendiger als je zuvor, es wächst entlang der soziodemographischen Entwicklung.

Typologie der Facebook-Nutzer

Unsere qualitativen Beobachtungen und Analysen geben wertvolle Hinweise für die Arbeit mit Facebook-Zielgruppen. Wir gliedern die Facebook-Nutzer in vier Segmente. Innerhalb der Segmente definieren wir jeweils zwei typische Nutzergruppen. Selbstverständlich gibt es auch Mischformen und Untergruppen, doch für die Erkenntnisgewinnung ist ein grober Strich hilfreicher.

MY-WORLD

Die ICH & ICH und meine Welt-Gruppe liebt die Selbstinszenierung. Vor einer Sehenswürdigkeit, im Urlaub, beim Shoppen, beim Essen, mit Promis …. Fast immer ist das eigene Gesicht im Zentrum des Bildes (oder Gesicht eines berühmten Menschen mit dem eigenen), die Gefühle sind groß, das Erlebnis ist umwerfend, der Moment atemberaubend.

Erkenntnisse für unsere Arbeit: diese Gruppe liebt die Inszenierung und die Erregung, ihre Welt ist ihre Bühne. Diese Gruppe hat meist ein positives Selbstbild von sich und liebt das Bunte, Laute, Plakative, Überschäumende.

Die Nahraum-Abenteurer lassen uns teilhaben an ihrer persönlichen Welt. Das Abenteuer finden Sie in vielen Details: der Nachwuchs auf dem Topf, die Katze auf dem Sofa, der geschmückte Weihnachtsbaum, Eisblumen am Fenster, Sonnenuntergänge, das Obst im Garten, die Wurst auf dem Grill …. das ganz normale Leben steht im Zentrum mit all seinen wunderbaren Augenblicken.

Erkenntnisse für unser Arbeit: diese Gruppe liebt die Beschaulichkeit und den wachen Blick auf das leicht zu Übersehende. Der Umgang ist achtsam und sensibel, die Gefühle sind fein. Diese Gruppe spendet auch gerne Trost und zeigt sich bei Unbillen des Lebens (Fahrradpanne, Regenguss etc.) solidarisch mit ihren Facebook-Freunden.

PROFESSIONAL-WORLD

Die Berichterstatter berichten von ihrem Berufsalltag (der häufig mit Reisen und Begegnungen verbunden ist), sie berichten von Seminaren, sie empfehlen Bücher und Software, sie verraten Kniffe und Tricks, sie lassen uns an ihren Erfolgen teilhaben (Misserfolge eher selten) … der Beruf bzw. die Aufgabe steht im Mittelpunkt.

Erkenntnisse für unsere Arbeit: die Berichterstatter geben und nehmen gerne konkrete Inhalte. Die Lösung steht im Vordergrund, das gemeinsame Knobeln an einer Lösung ist der halbe Spaß.

Die Facts and Figures sind sehr stark auf ihr Fachgebiet fokussiert. Ihre Nachrichten sind fundiert. Facebook nutzen sie für ihre Sache, alles andere wird konsequent ausgeblendet, weil Zeitverschwendung. Diese Gruppe sendet lieber als sie empfängt. Erstklassigen Inhalten gegenüber sind sie aufgeschlossen.

Erkenntnisse für unsere Arbeit: die Facts and Figures sind konzentriert bei der Sache und haben meist ihren Ablenkungsimpuls im Griff. Sie wählen sich bewusst ihre Absender aus und abonnieren Nachrichten nur nach sorgfältiger Abwägung.

EDUCATION-WORLD

Die Gruppe der Mit Weisheit Übervollen teilt vorzugsweise Sinnsprüche und Lebensweisheiten (gerne auch ungefragt auf die Accounts ihrer Facebook-Freunde). Der endlose Strom der Beiträge speist sich aus den Zuflüssen Liebe, Verzeihung, Partnerschaft, Weltfrieden, Versöhnung, Mitleid, spirituelles Wachstum u.v.m. in der Art.

Erkenntnisse für unsere Arbeit: diese Gruppe liebt das Ideale, (das nicht selten) im (krassen) Widerspruch zu ihrer Lebenswirklichkeit steht. Wichtig sind ihnen einprägsame Botschaften, die garniert sind mit weichgezeichneten Fotos, Slow-Motion-Videos und meditativer Musik.

Die Erzieher, Mahner und Bewerter sind hier zusammengefasst in einer Gruppe, weil die Intention ihrer Botschaften ähnlich ist. Sie wollen aufrütteln, zur Umkehr aufrufen (z.B.: „esst kein Fleisch“ „warum die XY-Partei so verlogen ist“) wissen um ihr normativ richtiges Verhalten und teilen vorzugsweise Inhalte aus Quellen mit einem geschlossenen Weltbild. Für diese Gruppe besteht die Welt aus zwei Polen: das perfekte Gute und das perfekte Böse, das Richtige und das Falsche. Gerade das Falsche muss man anprangern und mit der eigenen (einzig) richtigen Bewertung posten. Gerne wird auch Facebook-Freunden mit der Kündigung der Freundschaft gedroht, sollten sie anderer Meinung sein („Wer die XY-Partei gut findet, kann nicht länger mein Freund sein“)

Erkenntnisse für unsere Arbeit: auch diese Gruppe liebt das Ideale. Das Ideale scheitert an den Verhältnissen, die es ohne großen Kraftaufwand zu beseitigen gilt. Also wird geteilt und kommentiert, bis die Tastatur versagt.

OBSERVER-WORLD

Die Besorgten vermitteln uns mit ihren Posts – meist geteilte Inhalte – ihre weltumspannenden Kümmernisse. Der Hunger in Afrika, die von Windrädern zerhackten Vögel, die ins Land flutenden Flüchtlinge, das Ende des Erdöls, der Bildungsnotstand in Deutschland … kein Thema ist groß genug, keine Befürchtung ist zu übermächtig. Der Besorgte vermutet ihm zugeschriebene Autorität, die ihn ermächtigt, ja sogar verpflichtet, immer wieder den Finger in die Wunde zu legen.

Erkenntnisse für unsere Arbeit: Die Besorgten lieben Botschaften von Autoritäten (Qualitätspresse, bekannte Wissenschaftler, Nobelpreisträger usw.). Das Thema muss vielschichtig sein, gut sind Schuldzuweisungen an eine bestimmte Gruppe (z.B. die Politiker, die Manager, der reiche Westen).

Die Beobachter stehen über den Dingen und klären auf. Ihre unverzichtbare Rolle sehen sie darin, alles zu einem bestimmten Thema zu sammeln und ihren Facebook-Account zu moderieren. Vorzugsweise kommentieren sie Kommentare. Sie wägen ab, zeigen Denkfehler auf und bringen neue Fakten ins Spiel. Das Thema muss abstrakt, komplex und mit einfachen Mitteln nicht lösbar sein (Spaltung der Gesellschaft, Klimawandel, Integration).

Erkenntnisse für unsere Arbeit: Die Beobachter lieben Fakten, Zeitreihen, differenzierte Statements, kluge Sätze. Die Inhalte müssen gut aufbereitet sein und dem Beobachter die Möglichkeit an die Hand geben, die Dinge so oder so zu akzentuieren.

Was bedeutet das für die Arbeit Ihres Unternehmens mit Facebook, was bedeutet es für Ihr Marketing, Ihre Öffentlichkeitsarbeit und Ihren Vertrieb?

Facebook ist eine perfekte Marketingmaschine. Wir befassen uns intensiv für Auftraggeber unseres Hauses mit Facebook. Es ist sagenhaft, was diese Riesenmaschine alles kann. Z.B.: Zielgruppen identifizieren, Kampagnen fahren, Call to Actions definieren. Und man kann wirklich alles messen und gezielt besser werden!

Grundregeln für einen Facebook-Account

  • Facebook wird von Menschen genutzt. Diese Menschen haben unterschiedliche Wünsche, Bedürfnisse, Anliegen und Nutzenerwartungen an Facebook. Nur wer sich darauf einstellt, wird mit Facebook erfolgreich sein.
  • Wenn man was von Facebook will (Fans, Follower, Kunden, Relevanz, Umsatz etc.), dann muss man das professionell angehen und gezielt gestalten.
  • Relevante Inhalte sind selbst generierte Inhalte: Texte, Fotos, Videos, Interviews, Fallstudien, Fachbeiträge, Beispiele etc.
  • Geteilte Inhalte sind professionell betrachtet Unsinn, das sollte ein sehr seltener Fall sein (z.B. Fachbeiträge, die mit Ihrem Geschäft und Ihren Anliegen zusammenhängen).
  • Für einen Firmen-Account bei Facebook muss man sich über die Positionierung Gedanken machen. Z.B.: Was wollen wir wem vermitteln? Wofür stehen wir? Warum macht es für einen Facebook-Nutzer Sinn, unseren Firmen-Account zu abonnieren? Wo ist unser Mehrwert? – Warum sollen die Nutzer ihre Zeit bei uns investieren?
  • Für einen Facebook-Account braucht man Ressourcen (das unterschätzen die meisten). Nur ein kontinuierlich gepflegter Facebook-Account macht Sinn. Jeder Inhalt muss professionell sein: gute Fotos, gute Videos, gute Texte
  • Hände weg vom Smartphone und spontanen Fotos und Filmchen. Hände weg von Betriebsfeiern, Urlaubsfotos etc.
  • Hinter jedem Firmen-Account steht ein privater Account. Der Privat-Account ist die Grundlage, einen Firmen-Account zu administrieren. Über den Privat-Account können Sie Ihre Freunde als Fans für den Firmen-Account gewinnen. Dieses organische Wachstum der Fangemeinde ist für viele KMU ein sehr guter Weg.
  • Der Privat-Account korrespondiert sehr stark mit dem Firmen-Account. Das wird häufig unterschätzt. Es ist also auch wichtig, darüber nachzudenken, wie sie sich als Privatperson auf Facebook präsentieren (z.B. Trinklieder im Urlaub, allzu knappe Klamotten … alles schon erlebt). Facebook und Privat geht nicht zusammen. Auf Facebook ist jeder Mensch eine öffentliche Person. Alles ist öffentlich (zumindest für computerbegabte Menschen) und alles ist indizierbar.

Der Firmen-Account bei Facebook korrespondiert natürlich mit der Website Ihres Unternehmens. Über Share-Buttons auf Ihrer Website können Sie sehr schnell Inhalte multiplizieren – nicht nur auf Facebook, auch auf Google+, Instagram, Pinterest, Twitter, Linkedin, Xing etc..

Facebook kann eine hervorragende Ergänzung sein für Ihre Unternehmenskommunikation: für das Marketing, die Öffentlichkeitsarbeit und den Vertrieb.

Herzlich willkommen im Club der klaren Denker und kraftvollen Macher,

Ihr Stefan Theßenvitz

SEO und die Erregungskultur

SEO ist ein Zauberwort des Internets. In ihm manifestiert sich der Wunsch vieler Unternehmen, gelesen, gehört, gesehen zu werden – kurz: Beachtung zu finden. Der Wunsch ist legitim. Klappern gehört zum Handwerk. Wer nicht wirbt, der stirbt. Tue Gutes und rede darüber. Diese Kurzformeln bringen es auf den Punkt: Bekanntheit ist die Grundbedingung für erfolgreichen Verkauf und Vertrieb. Beleuchten wir zwei zusammenhängende Phänomene des Internetzeitalters. SEO und die Erregungskultur.

SEO

SEO = Search Engine Optimizing = Suchmaschinenoptimierung. Webinhalte werden von Suchmaschinen indiziert. In Deutschland dominiert Google mit 99% den Markt für Suchmaschinen. Es gilt: Suchmaschine = Google. Google hat keine Augen. Bilder in den Formaten jpg, tif, png, gif etc. kann Google nicht lesen, auch keine als Bild abgespeicherten Texte. Das gleiche gilt für Videos.

Aber Google kann lesen. Der Eingang zu Google ist der berühmte Schlitz auf der Startseite. Der User tippt seine Suchanfrage ein und erhält in Windeseile Suchergebnisse, zum Teil schon, bevor er seine Schreibarbeit beendet hat. Faszinierend!

Wir gehen hier nicht der Frage nach, warum Google weiß, was wir wissen wollen und lüften auch keine Geheimnisse des Google-Algorithmus (der so geheimnisvoll gar nicht ist). Wir gehen der Frage nach, wie wir unsere Botschaften gestalten müssen, damit sie von Google indiziert werden und Interessenten bereitgestellt werden können. Google will relevant sein. Die Relevanz von Google bemisst sich daran, dass ich Google nutze, um etwas zu finden. Mit 99% Marktanteil ist dieser Beweis erbracht.

Wir brauchen also Texte, die Google lesen kann. Jeder Text, der als durchsuchbarer Datensatz vorliegt (z.B. Html-Texte) ist auslesbar / indizierbar. So weit, so einfach. Natürlich stehen unsere Texte im Wettbewerb mit anderen Texten. Andere Unternehmen wollen auch Gehör finden. Und jetzt wird es spannend.

Wie muss ein SEO-Text geschrieben werden, damit er von Google in der Trefferliste weit oben angezeigt wird? Für diese Frage gibt es keine allgemeingültige Antwort bzgl. Textlänge, Wortwahl, Keywords, Abschnitte und Überschriften. Hier spielen auch Fragen nach dem Thema, der Zielgruppe, deren Erwartungshaltung und Bildungshintergrund eine Rolle.

Tipps für leicht lesbare und gut indizierbare SEO-Texte und Möglichkeiten, Fehler zu vermeiden

  • Google mag keine unpersönliche Sprache. Google mag persönliche Sprache. Schreiben Sie persönlich.
  • Gliedern Sie Ihren Text durch Überschriften in Abschnitte (h1, h2, h3). Google mag strukturierte Texte mit Überschriften, deren Inhalt Bezug zum kommenden Abschnitt nimmt.
  • „Der Text wird geschrieben“ ist ein Passivsatz. Google mag keine Passivsätze. Vermeiden Sie Passivsätze. Schreiben Sie aktiv.
  • Der Nominalstil ist knapp, prägnant und präzise. Google mag keinen Nominalstil. Google mag Umgangssprache.
  • Google mag keine langen Worte (26-letter-words wie zum Beispiel Pfannkuchenstreifensuppe). Verwenden Sie kurze Worte.
  • Google mag keine Schachtelsätze mit vielen Kommata. In Schachtelsätzen verheddern sich gerne auch die Autoren, die Bezüge werden unklar. Schreiben Sie kurze Sätze.
  • „wollen“, „dürfen“, „können“, „müssen“, „mögen, „sollen“ sind Modalverben, auch „will“, „muss“, „kann“. Google mag keine Modalverben. Lösung: Modalverben weglassen.
  • „auch“, „doch“, „sehr“, „nur“, „so“, „ja sogar“ sind Füllwörter. Google mag keine Füllwörter. Lassen Sie Füllwörter weg.
  • „usw.“, „etc.“, „z.B.“, „s.o., z.K.“, „MfG“ sind Abkürzungen. Google mag keine Abkürzungen. Lösung: Abkürzungen weglassen oder ausschreiben. U.A.w.g. = Um Anmeldung wird gebeten. Damit vermeiden Sie auch Missverständnisse.
  • Google mag kein Perfekt (2te Vergangenheit). Google mag das Präsens und die 1te Vergangenheit (Präterium).
  • Google mag keine „Wenn, dann“-Sätze. Vermeiden Sie „Wenn, dann“-Sätze.
  • Vermeiden Sie Symbole im Text. Google mag keine Symbole (Mathematik, Ziffern, Emoticons). Lösung: Schreiben Sie Zahlen aus oder erklären Sie Symbole.
  • Vermeiden Sie allseits bekannte Sprichwörter, Lebensweisheiten oder Sinnsprüche („Wahrheit ist auf dem Platz“, „Das Runde muss ins Eckige“). Google mag keine Phrasendrescher. Lösung: finden Sie eigene originelle Merksätze.

SEO-Texte haben nichts mit Literatur und Poesie zu tun. Lieben Sie gutes, differenziertes Deutsch? Dann schreiben oder lesen Sie ein gutes Buch. SEO-Texte sind für (meist) eilige Leser, deren Aufmerksamkeit meist nicht vollständig auf Ihren Text gerichtet ist; insbesondere, wenn dieser mobil surft: one eye, one thumb.

Erregungskultur

Was hat jetzt SEO mit der Erregungskultur zu tun? SEO Texte sind schnell erfassbar, werfen helle Schlaglichter, erzeugen Neugier und befördern den Impuls: klick mich! Das ist der Sinn der Übung. Der Leser soll involviert werden, er soll sich mit meinem Thema beschäftigen. Involvement erzeugt Sympathie. Sympathie ist die Grundlage für geglaubte Kompetenz und Vertrauen. Wem ich vertraue, dem kaufe ich etwas ab.

Alle Anbieter von Inhalten wollen beachtet werden. Je mehr Menschen meinen Inhalten Beachtung schenken – je häufiger Menschen die Inhalte auf meiner Website klicken und je länger sie sich dort aufhalten – desto relevanter werden meine Inhalte für Google und damit für andere User. Es gilt das alte Gesetz der Masse: „Was für viele Menschen interessant ist, ist auch für Dich interessant“.

Achtung: wir begeben uns jetzt auf die Seite der schwarzen Magie. Die folgenden Ausführungen sind dem Gedanken der Aufklärung geschuldet, selbstverschuldete Unmündigkeit zu vermeiden und einen Ausgang aus ihr zu finden.

Wie entsteht Involvement? Durch Geheimnisse. Durch Andeutungen. Durch Gefühle. Durch Provokation. Durch Zuspitzung. Durch Rätsel. Durch Befürchtungen. Kurz: durch Manipulation und durch Reize. Der Reflex des Menschen ist schneller als sein Verstand. Angriff oder Flucht

Widerwillen, Ärger, Angst, Häme und Wut sind schnell abrufbar. In Verbindung mit eigenen Vorurteilen „das habe ich schon immer gesagt“, „endlich sagt das mal einer“, „genau meine Meinung“ wird daraus ein kaum zu kontrollierendes Verlangen, mehr zu erfahren.

Wagen wir einen Ausflug in die online Ausgaben der (Qualitäts-) Presse und lesen wir die Headlines (folgende Textbeispiele sind frei erfunden und könnten dennoch so geschrieben stehen):

  • Das Ende der Demokratie, wie wir sie kennen.
  • Was sich hinter der Fassade des Saubermanns wirklich verbirgt.
  • Zu dumm oder zu faul? Warum deutsche Schüler scheitern.
  • Was Putins Lächeln in Wahrheit bedeutet.
  • Das Jahr 2017 naht. Welche Bedrohungen uns jetzt erwarten.

Spüren Sie was? Ja? Und genau darum geht es in der Erregungskultur. Es geht um Meinungen, es geht um Gefühle, es geht um Rätsel, es geht um Befürchtungen. Die Methoden: Andeutungen, Anspielungen, memorierbare Slogans.

Es geht nicht um Information. Es geht nicht um die Nachricht, es geht nicht um Aufklärung. Es geht nicht um Differenzierung. Es geht – es sei wiederholt – um Involvement, es geht um das Einsaugen der Aufmerksamkeit. Um die Verweildauer zu erhöhen. Um die Klickrate zu erhöhen. Um die Werbeinnahmen zu steigern. Und damit sind wir wieder bei SEO. Auch Gier und Lust (Schnäppchenjagd, jetzt zugreifen, letzte Chance, schneller informiert sein) sind schnell abrufbar und schwer kontrollierbar.

Wirksame Methoden zur Gefahrenabwehr

Die erste Frage lautet immer: „Muss ich das wirklich wissen, kaufen, haben?“ Je abstrakter, allgemeiner oder endzeitlicher die Bedrohung, das Versprechen oder das Postulat, desto wahrscheinlicher ist die Lüge (Die Rente ist sicher – Rentner von Altersarmut bedroht, Das Klima kollabiert – der Klimawandel, eine Lüge?).

Wir wissen, unser Wille ist unfrei (weil unser Reflex so schnell ist). Doch unser Unwille ist frei. Geben Sie Ihrem Verstand die Chance, zu differenzieren und zu reflektieren.

Herzlich willkommen im Club der klaren Denker und kraftvollen Macher,

Ihr

Stefan Theßenvitz

Videos

Im Rahmen der Vertriebs- und Öffentlichkeitsarbeit unserer Kunden produzieren wir passgenaue Videos. Vorzugsweise für den Einsatz auf den Websites unserer Kunden, für Facebook und für Youtube. Die Videos eignen sich ebenfalls für den Einsatz auf Messen und für Inhouse-Veranstaltungen.

Unsere Videoproduktionen sind Full-Service-Pakete. Wir arbeiten ausschließlich mit eigenem Material: Video, Foto, Text, Audio und Musik. Damit haben Sie und wir stets die Gewähr der vollen Hoheit über die Urheberrechte und Nutzungsrechte.

Unsere Leistungen bei Video-Produktionen umfassen:

  • Skript und Drehbuch
  • Fotoaufnahmen innen und außen
  • Drohnenflug mit Videos und Luftaufnahmen
  • Kundeninterview
  • Texterstellung
  • Fotonachbearbeitung
  • Musikproduktion für das Video
  • Videoerstellung mit Schnitt und Effekten
  • Full-HD-Produktion und Konvertierung für alle Endgeräte (Computer, Laptop, TV, Tablet, Smartphone)
  • Video in Website und Social-Media-Kanäle einbetten
  • Volle Nutzungsrechte des gesamten kreativen Materials für den Auftraggeber im Rahmen seiner Unternehmenskommunikation.

Fallbeispiele:

Internet 2.016

Warum Deutschland die Zukunft im Internet verspielt hat und was Unternehmer tun können, um dennoch im Wettbewerb vorne zu bleiben.

Ein Beitrag über das Internet. Im Jahr 2016. Ernsthaft? Ernsthaft! Denn Deutschland hat die Zukunft im Internet verspielt. Es gibt nicht eine ernsthafte Internetlösung, die aus Europa, geschweige denn aus Deutschland kommt. Keine Suchmaschine, keine Social Media Plattform, keine Wissensplattform von Weltformat. Das ist bitter.

Die mentale Landkarte des Internets

Noch viel bitterer ist, dass viele Menschen in Deutschland – darunter leider viele Entscheider –die Philosophie des Internet nicht verstanden haben.

  • Europa: Herrschaft über die Schatzkammer des Wissens
  • Asien: Kontrolle des Kollektivs
  • USA: Wer teilt, gewinnt

Die Philosophie des Internet – das www, die sozialen Medien, E-Mail etc. – ist, Wissen zu teilen und sich mitzuteilen. Wer Freunde in den USA hat, gleich ob geschäftlich oder privat, weiß, von was ich spreche. Diese Freude, sich mitzuteilen ist anregend. Und fruchtbar. Und damit wertschöpfend.

Misstrauen vs. Neugierde

Es geht im Internet 2.016 nicht mehr um Produkte und Dienstleistungen. Es geht um Information, Kommunikation, Beziehung und Begeisterung. Genau das haben viele Menschen in Deutschland nicht verstanden. Und viele werden es nie verstehen. Weil ihre kulturellen Blockaden stärker sind als der Impuls, sich ins Offene zu wagen.

Ideen, Wissen und Können teilen, andere einladen mitzudenken, sich mitfreuen an guten Lösungen anderer. Das sind die Ingredienzien für dauerhaften Erfolg.

Seien Sie versichert, ich weiß genau, von was ich spreche. Bis vor ein paar Jahren glaubte ich ernsthaft, als studierter Marketingmann mit über 20 Jahren Berufserfahrung in der ersten Reihe alles zu wissen über Marketing, Vertrieb und Öffentlichkeitsarbeit. Werch ein Illtum (Ernst Jandl). Heute weiß ich: jetzt geht es erst richtig los! – Stefan Theßenvitz

Vom Glauben zum Wissen

Professionell betrachtet ist das Internet für das Marketing erfunden worden. Jede Marketingaktion, jede Vertriebsmaßnahme, jede Öffentlichkeitsarbeit ist unmittelbar und eindeutig messbar. Wie viele Menschen haben wir erreicht? Welche Menschen haben wir erreicht? Wie hat sich unser Thema verbreitet? Wer hat wann was gekauft? Funktioniert unsere Strategie? Was müssen wir verändern? Wer sich mit den Werkzeugen von Google und Facebook beschäftigt hat, weiß, von was ich spreche.

Vom Dogma zur überprüfbaren Ergebnissen

Endlich Schluss mit peinigenden Grundsatzdebatten, endlich Schluss mit Dogmen „Wir müssen es nur lang genug versuchen“. (Kleine Anmerkung: ich habe schon vor 25 Jahren gesagt „entweder wirkt etwas gleich oder gar nicht.“) Endlich Klarheit für jede Marketingaktion und zwar sofort.

Von der Dominanz zum Dialog

Was wir jetzt brauchen sind Unternehmer, die den Mut haben, sich dieser Riesenmaschine Internet zu bedienen. Denn dafür ist sie da: in das Räderwerk eingreifen, mitmachen und mitgestalten. Mein Versprechen: wer konsequent mit dem Internet arbeitet, ist dem Wettbewerb binnen kurzem haushoch überlegen.

Herzlich willkommen im Club der klaren Denker und kraftvollen Macher,

Ihr Stefan Theßenvitz

Vertrieb

Der Vertrieb bündelt die ganze Kraft des Unternehmens, um seine Kunden zu erreichen. So lange Kunden der Grund sind, warum es Unternehmen gibt, so lange ist der Vertrieb das wichtigste Werkzeug innerhalb des Marketingmix.

Guter Vertrieb umfasst vier Phasen:

1. Kontakte generieren

  • Persönlich gut wirken
  • Verhalten am Telefon
  • Datenbank aufbauen und pflegen
  • Werbemittel richtig einsetzen
  • Gute Pressetexte schreiben
  • Öffentlichkeitsarbeit einsetzen
  • Gespräche gut vorbereiten
  • Bedarfe ermitteln für treffsichere Angebote

2. Kunden gewinnen

  • Attraktive Kunden erkennen
  • Werbemittel richtig einsetzen
  • Anschreiben mit Wirkung verfassen
  • Angebote professionell und sympathisch nachfassen
  • Aufträge souverän abschließen

3. Kunden betreuen

  • Probleme ansprechen und abfedern
  • Aktive Informationspolitik
  • Projekte transparent und nachvollziehbar durchführen
  • Den Kunden sinnvoll in das Projekt einbetten
  • Den Abschluss eines Projektes souverän gestalten
  • Abschlussgespräch konstruktiv und sympathisch führen
  • Gut mit Beschwerden umgehen

4. Kunden binden

  • Lebendige Beziehungen gestalten
  • Anlässe, um Beziehungen zu aktualisieren

Vertrieb ist nicht alles, doch ohne Vertrieb ist alles nichts. Mit dem Vertrieb bringt man die Energie und Leidenschaft für seine Produkte und Dienstleistungen auf die Straße.- Stefan Theßenvitz –

Internet

Die Onlinewelt ist Teil der Alltagskultur vieler Menschen. Sie nutzen diese Welt für ihr soziales Miteinander, sie suchen Informationen, sie tauschen sich aus, sie interessieren sich für Ereignisse und Produkte, sie kaufen ein. Kurz: die Menschen machen online genau das, was sie auch offline machen. Grund genug für jedes Unternehmen und jede Institution, den Menschen auch online zu begegnen. Nein, Online sein ist nicht wichtig. Online sein ist für jedes Unternehmen von existentieller Bedeutung.

Marketing, Vertrieb und Öffentlichkeitsarbeit sind unser Handwerk – seit 1997. Dieses Handwerk folgt goldenen Regeln: Definiere Deine Leistungen, betreibe Marktforschung, erkenne Trends, entwickle Deine Mission, lege Ziele fest, plane strategisch und handle kraftvoll und reflektiert. Das Spannende ist: diese goldenen Regeln gelten auch für das Marketing, den Vertrieb und die Öffentlichkeitsarbeit im Internet.

Anbei ein paar Stichpunkte, wie Sie das Internet für Ihr Unternehmen einsetzen:

  • Chancen in der online-Welt nutzen
  • Eine gute Webpräsenz als Plattform für Bekanntheit, Kompetenz, Öffentlichkeitsarbeit und Vetrieb
  • E-Mail-Marketing für die Kundenbindung
  • Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinen effektiv nutzen
  • Aufmerksamkeitsstarke Suchanzeigen gestalten
  • Kampagnen in Suchnetzwerken schalten und optimieren
  • WebAnalytics nutzen
  • Definierte Regionen mit Werbung bespielen (lokal, regional, national, international)
  • Soziale Medien in die Kommunikationsstrategie einbinden
  • Mobiles Marketing einsetzen
  • Displaywerbung und Retargeting entwickeln und optimieren
  • Texte, Fotos und Videos optimal einsetzen
  • Online-Shops betreiben
  • Expandieren

Gerne unterstützen wir Sie in der Erarbeitung Ihres maßgeschneiderten Online-Marketings und -Vertriebs und Ihrer Online-Öffentlichkeitsarbeit.

Mit herzlichem Gruß, Ihre

Anja & Stefan Theßenvitz

Vom Aufstieg und Zerfall von Unternehmen

Kennen Sie die sarkastische Antwort auf die Frage, wie man ein kleines Unternehmen führt: „Übernehmen Sie ein großes Unternehmen.“ Wir durften viele Unternehmen kennenlernen – Kleine, Mittlere und Große – StartUps und Etablierte, Mutige und Ängstliche – Blühende, Stagnierende und Kollabierende. Und immer wieder stellten wir uns die Fragen:

  1. Wie gelingt die Gründung eines erfolgreichen Unternehmens?
  2. Welche Faktoren sind wichtig für gesundes Wachstum?
  3. Was lähmt die Entwicklung von Unternehmen?
  4. Wie zerfällt ein Unternehmen?
  5. Was zerstört ein Unternehmen?

Folgende Zeilen sind mit Sicherheit nicht der Weisheit letzter Schluss. Wir wollen nur das berichten, was uns selbst in vielgestaltiger Form wiederholt begegnet ist. Wir wollen nur das weitergeben, was uns selber sehr hilft, Muster zu erkennen, um schnell die richtigen und wirksamen Maßnahmen zu ergreifen.

Die Gründung

Am Anfang jedes Unternehmens steht die große und starke Idee, der unbedingte Wille etwas Gutes zu tun. Die Gründer sind überzeugt von ihren Leistungen: wir können einen bestimmte Sache signifikant besser als andere lösen und gestalten. Am Anfang steht das Sendungsbewusstsein: wir wollen einen Beitrag leisten, die Welt ein wenig besser zu machen. Daraus schöpfen Gründer ihre Energie.

Die Gründer vermitteln der eigenen Mannschaft ihre starke Idee: die Mannschaft ist begeistert, dass sie mitmachen und mitgestalten darf. Es scheint keine Grenzen zu geben. Jede Idee darf ausprobiert werden. Man begeistert sich am Engagement der anderen. Es herrscht eine ausgesprochene Kultur des Lobes, des Vertrauens und des Respekts.

Die Energie wird sichtbar gemacht: in Form der Markierung der Leistung. Denn die Verpackung ist Teil des Produkts. Im Logo und Design, in der Art, wie man mit dem Markt kommuniziert schwingt die Begeisterung mit und elektrisiert die ersten Kunden: auch wir dürfen Teil einer neuen, kraftvollen Bewegung sein.

In diesem sich positiv verstärkenden Regelkreis gedeiht eine sehr fruchtbare Qualitätsparanoia: jedes Detail zählt, Qualität ist unteilbar und unverhandelbar, jeder Mitarbeiter engagiert sich und arbeitet hart daran, sich zu verbessern. Die Qualitätsentwicklung wird Teil der Unternehmenskultur.

Das Wachstum

Die Führung vermittelt jedem neuen Mitarbeiter: Du bist Teil einer exklusiven Gruppe, wir glauben an Dich, wir sind Freibeuter und erobern gemeinsam die Welt.

Die Führung verstetigt und systematisiert das Wachstum und die Qualitätsentwicklung: sie wirkt nach innen durch regelmäßige Treffen zu den Themen Produktoptimierung, Produktentwicklung, Vertrieb, Organisation und Mitarbeiter.

Die Führung investiert viel Zeit in den Vertrieb: Kontakte knüpfen und pflegen, neue Kunden von der eigenen Idee begeistern und überzeugen und aufbauen.

Die Führung hat keine Angst vor großen Tieren, denn sie weiß: die Welt ist neugierig auf neue Leistungen. Die ersten großen Projekte dienen auch dazu, die innere Haltung und Verfasstheit des Unternehmens zu überprüfen und die Strukturen anzupassen.

Die Führung ist Vorbild in Allem: Sie ist qualitätsbesessen, fleißig, diszipliniert und entwickelt sich weiter. Die wichtigsten Eigenschaften im Miteinander sind Verlässlichkeit und Klarheit. Durch das Vorbild der Führung findet jeder Mitarbeiter stets den Bezugspunkt für richtiges und falsches Verhalten.

Die Lähmung

Das Unternehmen hört auf, sich weiter zu entwickeln. Es beginnt die Endlosschleife der Wiederholung alter Rezepte, denn das Unternehmen ist davon überzeugt: die Erfolge der Vergangenheit sind ein Garant für eine strahlende Zukunft.

Kurz: man macht es sich gemütlich. Man sitzt Störungen aus, gibt sich zufrieden mit mäßigem Niveau, ruht sich auf den Lorbeeren aus und schiebt anderen die Schuld für Misserfolge in die Schuhe. Das lähmende Gift der Welt- und Mitarbeiterbeschimpfung dringt in die Poren des Unternehmens ein. Die innere Verfasstheit des Unternehmens wird als Naturgesetz hingenommen: der Schwanz wackelt mit dem Hund.

Die guten Mitarbeiter verlassen nach und nach das Unternehmen. Die notwendigen neuen Mitarbeiter werden nicht oder unzureichend in das Unternehmen eingeführt, sie erfahren nichts über die große und starke Idee. Sie müssen ihren Job machen und Lücken füllen, um den Laden am Laufen zu halten. Talent, Qualität und Fleiß zählen weniger, vielmehr zählt die Dienstbarkeit.

Die Führung spürt den beginnenden Zerfall und versucht, die Lähmung kräfteschonend zu beseitigen: mit Schnellschussaktionen, ruckartigen Strategiewechseln und hoch auflodernden Strohfeuern. Die große und starke Idee flackert noch einmal auf, sie verschafft dem Unternehmen kurzzeitig die Illusion, dass sich alles zum Besseren wendet.

Um die Illusion der Festigkeit zu bekräftigen, beginnt man mit anderen Unternehmen zu kooperieren. Man erzählt den Partnern die eigene großartige Geschichte und lauscht begeistert den Geschichten der Kooperationspartner über deren große Vergangenheit. Schnell ist man sich einig: wenn wir uns zusammentun, dann wird alles wieder gut.

Entweder gleichen die Kooperationen hilflosen Menschen, die sich händchenhaltend beim Ertrinken zusehen und sich wechselseitig wärmenden Trost spenden. Oder – und nicht minder gefährlich: kluge und tatkräftige Kooperationspartner erkennen die Schwächen des Unternehmens und nutzen diese für ihre eigenen Ziele. Sie entkernen das Unternehmen, indem sie sich die vitalen Teile nutzbar machen. Das Unternehmen wird so nach und nach zum Hausmeister im eigenen Haus, es wird zum Erfüllungsgehilfen der Interessen der Kooperationspartner.

Der Zerfall

Es bilden sich Gruppen – erste Verschwörungszellen – die übereinander und nicht miteinander reden. Die anderen sind schuld an der Misere, selber weiß man es besser. Doch es hat keinen Sinn, offen darüber zu sprechen.

Stattdessen versucht jede Gruppe, einen Abgesandten in die Nähe der Führung zu bringen, um die eigenen Interessen besser durchsetzen zu können. Das freut die Führung, denn die Abgesandten versorgen die Führung mit Informationen aus allen Teilen des Unternehmens. Damit werden die Gruppen besser beherrschbar.

Die sich rasch voneinander abschottenden Gruppen sind ideal für die Durchsetzung verdeckter Motive der Führung. Denn jetzt geht es nicht mehr um die große Idee. Es geht der Führung darum, möglichst viel persönlichen Nutzen aus dem Unternehmen zu ziehen und ihre eigenen Absichten zu verfolgen.

Die Führung instrumentalisiert die Abgesandten der Gruppen. Die Führung errichtet eine Günstlings-Herrschaft. Es entsteht eine Klima der willkürlichen Heraushebung von Einzelnen, die nicht auf Leistung und Miteinander beruhen sondern auf Speichelleckerei. Damit sichert sich die Führung die Kontrolle der Gruppen und begünstigt gleichzeitig die Durchsetzung eigener Absichten.

Wirklich störend sind nur noch die Mitarbeiter, die trotzig auf der großen und starken Idee beharren. Sie sind die „unverbesserlichen Ewiggestrigen“. Sie stören die Speichellecker in der Durchsetzung der Gruppeninteressen und sie stören die Führung in der Durchsetzung ihrer verdeckten Motive.

Diese Mitarbeiter muss man loswerden. Sie werden isoliert, nicht oder falsch informiert, geschnitten, kritisiert und so lange zermürbt, bis sie das Handtuch werfen. Haben diese Ewiggestrigen Schlüsselpositionen inne, macht man ihnen das Leben zur Hölle mit beigestellten Beratern aus dem Kreis der Speichellecker. Die letzten guten Mitarbeiter verlassen das Unternehmen.

Das Ende

Das Unternehmen schafft sich einen selbstreferenziellen – von der Wirklichkeit abgeschotteten – Kosmos, in dem sich alles trefflich fügt: Die Welt ist schlecht, wir sind gut und leider kapiert das keiner. Die letzten willigen Mitarbeiter verlassen das Unternehmen, übrig bleibt ein Häufchen isolierter Verschwörungstheoretiker.

Lösungsansätze für dauerhaftes Wachstum

Vorstehende Entwicklungen haben wir selbst erlebt. Alle. Vielfach. Und vieles noch viel drastischer, als es hier niedergeschrieben werden kann. Anbei ein paar Stichpunkte, worauf es sich lohnt zu achten – für ein dauerhaft gesundes Unternehmen.

  • Stellen Sie die große und starke Idee ins Zentrum jedes Zieles, jeder Strategie und jeder Maßnahme.
  • Leben Sie die große und starke Idee vor. Im konkreten Handeln, in Ritualen, in Symbolen. Machen Sie die große und starke Idee sinnlich erfahrbar – täglich!
  • Haben Sie Mut zur Führung. Mut zur Klarheit, Mut zur Wertschätzung und Mut zum Respekt vor Talent und Spitzenleistung Ihrer Mitarbeiter.
  • Sorgen sie dafür, dass Ihr Unternehmen wächst. Was nicht wächst, stirbt. Wachsen Sie beständig – quantitativ und qualitativ gleichermaßen.
  • Bleiben Sie wachsam für Entwicklungen: unternehmensintern, für Strömungen am Markt und für Trends Ihrer Branche.
  • Beobachten Sie die Besten und lernen Sie von den Besten.
  • Machen Sie es sich als Führungskraft dauerhaft unbequem. Führen Sie sich straff und pflegen Sie Ihre produktive Paranoia.
  • Machen Sie es allen Mitarbeitern dauerhaft unbequem. Halten Sie das Feuer der Begeisterung am Brennen und fordern und fördern Sie persönliches und fachliches Wachstum.
  • Lassen Sie alle Mitarbeiter am Erfolg teilhaben. Jeder Mitarbeiter ist unersetzbar.
  • Hüten Sie sich vor neurotischem Verhalten: das Wiederholen von ehemals erfolgreichen Maßnahmen ohne deren Sinn für die Gegenwart zu überprüfen.
  • Fordern Sie die Umsetzung jeder getroffenen Vereinbarung ein. Kompromisslos – sich selbst gegenüber und Ihren Mitarbeitern gegenüber. Das einzige was zählt sind Fortschritte.
  • Unterscheiden Sie die Mitarbeiter, die engagiert für die große und starke Idee kämpfen von denen, die ihre eigenen Absichten verfolgen.
  • Haben Sie den Mut, Mitarbeiter einzustellen, die zumindest in Teilbereichen besser sind als Sie. So schaffen Sie auf Dauer ein Unternehmen von Riesen. Wer Menschen in ihrer Entwicklung behindert, sie kleinhält um selbst besser dazustehen und blind ist gegenüber den Fähigkeiten anderer, schafft eine Organisation von Zwergen.
  • Hüten Sie Ihre für die Sache engagierten Mitarbeiter in Schlüsselpositionen wir Ihre Augäpfel – sie leisten 80% der Arbeit. Binden Sie diese Mitarbeiter inhaltlich ein und freuen Sie sich über unbequeme Analysen.
  • Ermuntern und befähigen Sie der Sache treue Mitarbeiter, die in der Lage sind, andere zu fördern, zu führen und zu verbessern. So machen Sie sich das Leben leichter.
  • Jeder Mitarbeiter ist verdächtig, der Ihnen nach dem Mund redet. Jeder Mitarbeiter ist verdächtig, der im Namen einer Gruppe oder „Vieler“ spricht.
  • Hüten Sie sich vor Ihren eigenen Befindlichkeiten und den Befindlichkeiten Ihrer Mitarbeiter. Befindlichkeiten sind das Sprachrohr des inneren Schweinehundes.
  • Jeder Mitarbeiter der mitredet, muss konkret mitgestalten. Übertragen Sie Verantwortung, delegieren Sie, vertrauen Sie und kontrollieren Sie die Ergebnisse.
  • Hüten Sie sich vor Beratern, die Ihnen nach dem Mund reden und Ihnen vermitteln, alles sei ganz leicht. Entlarven Sie selbsternannte Besser-Wisser. Ermutigen Sie Besser-Könner.
  • Bleiben Sie der großen und starken Idee treu: überprüfen Sie sich aufrichtig und lassen Sie sich überprüfen, ob Sie eigene (verdeckte) Motive entwickeln und beginnen, ihre Mitarbeiter als Statisten zu missbrauchen.
  • Hüten Sie sich vor Überheblichkeit: Macht ist eine starke Droge und verführt manchen zur Hybris. Bleiben Sie menschlich zugewandt, demütig in der Sache und stark in der Überzeugung.
  • Hüten Sie sich vor Instantlösungen und dem big trick. Es gibt keine Tricks und es gibt keine Instantlösungen. Jeder Mensch ist einzigartig. Jedes Unternehmen ist einzigartig. Jede Lösung muss passgenau zubereitet werden.
  • Hüten Sie sich vor dem Rettungsanker Kooperationen. Das ist das Ende der eigenen Profilierung und zieht das Unternehmen in die Tiefe. Nur mit (Feder-)Führung kann man Kooperationen gestalten.
  • Hüten Sie sich vor Weltbildern, die von der Realität abgekoppelt sind. Das wichtigste Indiz für entkoppelte Weltbilder: sie definieren sich durch Abschottung und Ausgrenzung.
  • Halten Sie die Finanzen sauber. Finanzielles Missmanagement beginnt immer mit nachlässiger Kontrolle. Finanzielles Missmanagement ist die Abkürzung auf dem Weg zur Hölle.
  • Pflegen Sie Ihren hyperaktiven Vertrieb: Beziehungen sind alles. Die Einbindung vor Ort ist Gold wert. Nur Menschen öffnen Türen.

Herzlich willkommen im Club der klaren Denker und kraftvollen Macher,

Ihr Stefan Theßenvitz

Vertriebshandbuch für Zimmererbetriebe

Für die deutschlandweite Marke DachKomplett – eine Verbundmarke für Zimmererbetriebe, die sich zu Qualität bekennen – erarbeiteten wir ein Vertriebshandbuch als Nachschlagewerk und Arbeitshilfe in der Praxis; in der saftigen Sprache des Handwerks. Die erste Auflage war umgehend vergriffen, das Lob einhellig: “Endlich Inhalte auf den Punkt gebracht, endlich Arbeitshilfen, die wirklich funktionieren.”

Und zu welchem Thema möchten Sie, dass wir schreiben?

Ihr handliches Vertriebspaket | Erfolg mit System

Was begünstigt Erfolg? Natürlich die konsequente, disziplinierte Arbeit, doch auch das Gewusst Wie. Wo investiere ich meine Kraft, was kann ich besonders gut, wo sind meine attraktiven Zielgruppen? Wie verpacke ich meine Leistungen? Wie bringe ich meine Produkte und Dienstleistungen an die Frau und an den Mann?

Diese Fragen sind uns in den letzten Jahren sehr oft begegnet. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen – vorzugsweise aus dem Handwerk – wünschen sich nichts sehnlicher als eine schlanke, effiziente und wirksame Vertriebsarbeit. Die ganze Kraft des Betriebs ist im Alltagsgeschäft gebunden. Da bleibt wenig Zeit, um sich diese Fragen vernünftig zu beantworten und vor allem: die Konsequenzen aus den Antworten zu ziehen.

Unsere Lösungen für ein handliches Vertriebspaket resultieren aus 20 Jahren Fronterfahrung. Wir wissen, was funktioniert. Wir wissen, dass jeder investierte Euro hart verdient werden muss und dass sich jede Investition – auch in den Vertrieb – rechnen muss.

Unser Vertriebspaket ist handlich, bezahlbar und wirksam. Versprochen!

  1. Interview mit der Geschäftsleitung
  2. Analyse des Betriebs aus Kundensicht
  3. Kundenbefragung mit ca. 30 bis 50 Kunden der letzten Jahre
  4. Konzept für die Vertriebswerkzeuge (u.a. Website, Anschreiben für Angebote, Telefonleitfaden)
  5. Realisierung der Vertriebswerkzeuge
  6. Vertriebsplanung
  7. Betreuung

Darauf können Sie sich verlassen:

  • Wir liefern ausschließlich auf Maß. Sie erhalten individuell auf Ihren Betrieb zugeschnittene Lösungen.
  • Wir arbeiten auf der Grundlage in der Praxis bewährter Methoden und Werkzeuge. Sie erhalten Lösungen, die funktionieren.
  • Wir sind jeden Euro wert. Sie erhalten Lösungen, die Ihrem Betrieb einen Mehrwert stiften.

Ein Wanderer erblickte im Wald einen Waldarbeiter, der wie wild an einem Baum herumsägte. Er fragte ihn “Was tun Sie hier?”. “Ich will den Baum fallen, das sehen Sie doch.” “Naja, wissen Sie, Ihre Säge ist stumpf.” “Das weiß selber, doch ich muss Bäume fällen. Ich habe keine Zeit zum Säge schärfen.”

Es wird Zeit, die Säge zu schärfen!

Maßnahmen durchführen

Mit Maßnahmen bringen Sie die Kraft Ihrer konzeptionellen Überlegungen (i.e.S: Ziele und Strategien) auf die Straße. Mit Ihrem Handeln schöpfen und schaffen Sie Werte – für Ihre Kunden, Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, für Ihr Unternehmen und für die Gesellschaft. Maßnahmen erwecken Ihr Unternehmen zum Leben.

Unsere sechs Maßnahmenfelder umfassen:

  1. Produktpolitik (das Herz: Programm, Sortiment, Produktgestaltung)
  2. Preispolitik (Preisstellung- und stufen, Treue-, Empfehlungs- und Freundschafts-Modelle, Rabatte, Boni, Skonti, Ermäßigungen, Förderpreis-Modelle (+Preis, Normalpreis, Zuschusspreis), Kundenkarten)
  3. Vertriebspolitik (Absatzwege, Logistik)
  4. Kommunikationspolitik* (Werbung, Verkaufsförderung, Öffentlichkeitsarbeit, Persönlicher Verkauf, Direkt-Marketing, Sponsoring, Online-Marketing, Dialog-Marketing, Event-Marketing)
  5. Dienstleistungspolitik (KVI – Kompetenz-Vermutungs-Indikatoren, Garantien, Kulanz, Reparaturen, Ersatz, Services, Kundenbindungssysteme)
  6. Controlling (Messung der Wirksamkeit der Maßnahmen, Analyse von Erfolgen und Misserfolgen)

*Good Advertising Makes A Bad Product Die Faster – oder wie ein Freund von mir sagte: “Garbage in, Garbage out.” Kommunikation ist nur so gut wie die an sie gerichteten Fragen und Aufgaben. Beachten Sie bitte: Die Verpackung ist Teil Ihres Produkts!